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Heute — 18. April 2026

Dienstmissbrauch: Kiels designierter Grünen-OB Yilmaz schnüffelte als Ex-Verfassungsschutzmitarbeiter türkischen Unternehmer aus

18. April 2026 um 18:00

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Was für ein Sauhaufen: Die Grünen in Schleswig-Holstein, Koalitionspartner von „Privatmann”-Ministepräsident Daniel Günther, haben mal wieder ein Problem. Ihr künftiger Oberbürgermeister Samet Yilmaz soll als ehemaliger Mitarbeiter beim Verfassungsschutz seine Befugnisse schamlos  für private Zwecke missbraucht haben, indem er Datenabfragen für rein private Zwecke über das interne zentrale Nachrichtendienstlichen Informationssystem (NADIS) vornahm. Yilmaz, der am kommenden Dienstag […]
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Wa(h)l-Kampf mit Timmy: Politische Profilierungsversuche von „Kackhaus“ bis Steinmeier

18. April 2026 um 17:10

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Das seit rund drei Wochen anhaltende, vorgezogene Sommerloch-Drama um dem in der Ostsee gestrandeten Buckelwal, dem „Bild“ den Namen „Timmy“ verpasst hat, geht in die nächste Runde. Nachdem man alle Rettungsversuche tagelang für ganz und gar aussichtslos erklärt hatte, wurde dem Multimillionär Walter Gunz und seinen Mitstreitern nun doch erlaubt, einen weiteren Anlauf zu übernehmen, um […]
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“Entlastungen” ohne Durchblick: Die Bundesregierung kann nicht mal sagen, wer von ihren minimalen Maßnahmen profitiert

18. April 2026 um 15:15

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Die Bundesregierung aus Union und SPD hat 2025 “milliardenschwere Steuerentlastungen” auf den Weg gebracht – doch sie weiß nicht einmal, wer davon tatsächlich profitiert. Das geht aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor (Bundestags-Drucksache 21/5066 vom 30. März 2026), über die “n-tv“ berichtet. Konkret betrifft es Maßnahmen wie die Senkung […]
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Die Straße von Hormus ist frei – und der Ölpreis im Sturzflug

18. April 2026 um 11:00

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Der Iran öffnet Hormus – vorerst: Haben Trumps Daumenschrauben mehr bewirkt als alle Bomben? Der Iran hat die Straße von Hormus am Freitag für den kommerziellen Schiffsverkehr überraschend freigegeben – zumindest für die Dauer der neuen Waffenruhe im Libanon. Irans Außenminister Abbas Araghchi erklärte auf X, die Meerenge sei nun „vollständig offen“ für alle Handelsschiffe. […]
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Linke NGO führte Schwulenporno vor Neuntklässlern auf: CDU-Bürgermeister regt sich nicht über den Skandal auf – sondern über die Kritik daran auf

18. April 2026 um 08:00

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Der Skandal um die Vorführung pornografischen Materials mit homosexuellem Inhalt in der neunten Klasse einer Oberschule im sächsischen Schleife hat einmal mehr die perversen Umtriebe des linkswoken NGO-Molochs enthüllt, der mit Millionen Euro an Steuergeld gemästet wird. Zwei „Aktivisten“, die sich als „nonbinär“ bezeichneten und zum Theaterprojekt „Mut!“ gehörten, hatten die Klasse ohne Aufsicht unterrichtet. […]
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Gestern — 17. April 2026

Olympia in Hamburg: Teure Rechnung auf Steuerzahlerkosten

17. April 2026 um 15:15

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In wenigen Wochen steht Hamburg vor einer richtungsweisenden Abstimmung: Am 31. Mai 2026 entscheiden die Bürgerinnen und Bürger in einem Referendum darüber, ob sich die Hansestadt um die Olympischen Spiele bewerben soll. Gerade in dieser Phase richtet sich der Blick kritisch auf den rot-grünen Senat. Wer für Olympia wirbt, muss auch glaubwürdig erklären, warum ausgerechnet […]
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Senkt die Grippeimpfung das Alzheimer-Risiko? Kein Wort davon in zitierter US-Studie

17. April 2026 um 14:15

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Vor allem seit Corona und den vermeintlich so segensreichen mRNA-Impfungen befindet die Mainstream-Journaille sich quasi in Dauereuphorie über die vermeintlichen Erfolge der Pharma-Industrie beim Kampf gegen bislang als unheilbar geltende Krankheiten. Derzeit wird eine Grippeimpfung gefeiert, die angeblich das Risiko einer Alzheimer-Erkrankung um bis zu 55 Prozent reduziert. Grundlage für den Hype ist eine Studie […]
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Grundschule in Knesebeck mit Graffiti-Tags beschmiert

17. April 2026 um 11:56

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Knesebeck (ots) – Zwischen dem 27. März und 7. April 2026 haben Unbekannte an der Grundschule in Knesebeck Farbschmierereien in Form von Graffiti-Tags angebracht.

Die Schmierereien befanden sich am Gebäude der Schule; die Täter verewigten sich mit sogenannten Graffiti-Tags.

Die Polizei in Wittingen bittet um Hinweise zu dem oder den Tätern und zu verdächtigen Beobachtungen auf dem Gelände im genannten Zeitraum. Hinweise können auch bei jeder anderen Dienststelle gemeldet werden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Gifhorn, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Grundschule in Knesebeck mit Graffiti-Tags beschmiert erschien zuerst auf Nordische Post

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Trump oder Papst Leo: Einer wird gewinnen…

17. April 2026 um 10:00

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Zwei Amerikaner kämpfen gerade um die Deutungshoheit – mit völlig verschiedenen Waffen. Donald Trump greift zur Karrikatur, Papst Leo zum Wort. Hier der “Heilige Sankt Donald”, der sich als Messias inszeniert, dort Robert Prevost, der als Leo XIV. politische Mahnungen äußert. Seit dem 13. April 2026 erlebt die Welt ein besonderes Schauspiel: Donald Trump hat […]
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Bürgergeld: 47 Prozent der Leistungsempfänger sind Ausländer

17. April 2026 um 10:00

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Wen alimentieren deutsche Leistungsträger? Von den 5,2 Millionen Bürgergeldempfängern 2025 waren 2,4 Millionen Ausländer – also knapp 47 Prozent. Führende Nationen sind die Ukraine, Syrien, und Afghanistan. Die AfD fordert einen Systemwechsel.

Insgesamt flossen den aktuellen Zahlen nach im vergangenen Jahr 21,7 Milliarden Euro an Personen ohne deutschen Pass; die Gesamtausgaben lagen bei 46,6 Milliarden Euro.

Insgesamt waren im Dezember 2025 knapp 5,2 Millionen Menschen Bezieher von Regelleistungen nach dem Sozialgesetzbuch II. Darunter waren rund 1,37 Millionen nichterwerbsfähige Menschen (in aller Regel Kinder unter 15 Jahren).

Als führende Herkunftsstaaten der ausländischen Empfänger nennt der Focus:

  • 1) Ukraine: 660.508 Leistungsempfänger
  • 2) Syrien: 444.136
  • 3) Afghanistan: 198.714
  • 4) Türkei: 186.249
  • 5) Westbalkan: 106.829
  • 6) Bulgarien: 103.310
  • 7) Irak: 85.908
  • 8) Rumänien: 77.136
  • 9) Polen: 48.335
  • 10) Serbien: 44.732
  • 11) Italien: 40.805 

Ab 1. Juli 2026 wird aus dem Bürgergeld die Grundsicherung. Die Bundesregierung betont, dass dann verschärfte Mitwirkungspflichten gelten würden. Ob man jedoch Diskriminierungsvorwürfe von Migranten wegen Leistungskürzungen riskieren wird? Das wird in der Bevölkerung hinterfragt.

Die Opposition in Form der AfD fordert echte Reformen. Der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer, kommentiert die aktuell veröffentlichten Zahlen: „Die Entwicklung ist fatal: Die Einwanderung in die Sozialsysteme – insbesondere in die Grundsicherung – nimmt dem deutschen Sozialstaat die Zukunftsfähigkeit. Wenn nahezu jeder zweite Leistungsempfänger keinen deutschen Pass besitzt, ist das kein Zeichen von Solidarität, sondern ein strukturelles Versagen der Politik.“

Die Schuldigen sind schnell ausgemacht: „Diese Entwicklung ist das direkte Ergebnis einer verfehlten Politik der Altparteien. Über Jahre hinweg wurden Fehlanreize geschaffen, die Deutschland für Zuwanderung in die sozialen Sicherungssysteme attraktiv machen. Gleichzeitig fehlt bis heute der politische Mut, diese Fehlentwicklungen konsequent zu korrigieren. So wird der Sozialstaat schleichend überfordert – auf Kosten derjenigen, die ihn finanzieren, und auf Kosten zukünftiger Generationen.“

Die AfD-Fraktion tritt für eine aktivierende Grundsicherung ein und hat längst einen entsprechenden Antrag mit Maßnahmen eingebracht (Drucksache 21/3605). Die Partei fordert einen „Systemwechsel“: „Sozialleistungen dürfen kein Einwanderungsanreiz sein“, so Springer. „Dazu gehört insbesondere ein konsequenter Leistungsausschluss für Ausländer ohne langjährige sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in Deutschland. Wer nicht in das System eingezahlt hat, darf auch nicht dauerhaft von ihm profitieren.“

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“Roboterpuppe, die mit Enkeltrick die Wahl gewonnen hat“: Georg Grosz‘ köstliche Abrechnung mit Ungarn-Premier Magyar

17. April 2026 um 08:00

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Der unerwartete Erdrutschsieg von Peter Magyar bei der ungarischen Parlamentswahl am Sonntag, gibt Beobachtern weiterhin Rätsel auf, weil sie nicht wissen, wie sie Magyar einschätzen sollen. Die einen sehen ihn als junge, unverbrauchte Version seines nach 16 Jahren an der Regierung abgewählten Gegenspielers Viktor Orban, der dessen konservative, am Nationalwohl Ungarns orientierte Politik fortsetzen, sich […]
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Internationale Energieagentur – Flugausfälle drohen!

16. April 2026 um 22:05

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+ Péter Magyar bekräftigt Ablehnung von EU-Migrationspolitik + Amoklauf: Neun Tote und 13 Verletzte bei Schüssen an türkischer Schule + Brand-Inferno bei chinesischem E-Auto-Giganten BYD + Europa hat noch Kerosin für 6 Wochen + „Hundestasi“ in Dorsten: „Nicht wissen, wer sich illegal im Land aufhält, aber Hunde zählen!“ + Jetzt kommt die europäische Altersverifikations

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„Werden keinerlei Pakt akzeptieren“: Péter Magyar bekräftigt Ablehnung von EU-Migrationspolitik

In der EU war die Freude über die Abwahl Viktor Orbáns groß – doch auch nach der Wahl bekräftigte sein designierter Nachfolger Péter Magyar seine harte Linie in der Migrationspolitik. Den Migrationspakt der EU möchte Magyar weiterhin ablehnen.

Möchte Orbáns harte Migrationspolitik verschärfen: Ungarns künftiger Regierungschef Péter Magyar (IMAGO/SOPA Images)

Während des Wahlkampfs zur ungarischen Parlamentswahl inszenierte sich Oppositionskandidat Péter Magyar als Konservativer, insbesondere als Hardliner in der Migrationsfrage – gleichzeitig galt er als Liebling der EU-Politik um Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Nach der Wahl hat Magyar sich jedoch deutlich zur strengen Migrationspolitik der bisherigen Regierung von Viktor Orbán bekannt und gegen Brüssel geschossen. (…)

Außerhalb der Migrationspolitik möchte Magyar Ungarn radikal reformieren: Während des Wahlkampfs kritisierte er die Korruption im Land und warf Orbán vor, diese selbst aktiv zu fördern. Auch kritisierte der Oppositionskandidat Orbáns enge Verbindung zum russischen Machthaber Wladimir Putin. Auch Staatsreformen hält Magyar für nötig – etwa beim ungarischen Modell des öffentlich-rechtlichen Rundfunks: Diesen möchte er möglichst bald temporär vollständig stoppen – danach soll ein neues Mediengesetz beschlossen werden. Via apollo-news.at

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Amoklauf: Neun Tote und 13 Verletzte bei Schüssen an türkischer Schule

Einen Tag nach einem Angriff an einer Schule in der Türkei mit 16 Verletzten hat ein Schüler an einer anderen türkischen Schule vier Menschen erschossen. Bei den Todesopfern handele es sich um drei Schüler und einen Lehrer.

Die Zahl der Toten nach dem Angriff eines Achtklässlers in einer Schule im südosttürkischen Kahramanmaras ist auf neun gestiegen. Acht Schüler und ein Lehrer seien tot und es gebe 13 Verletzte, teilte der türkische Innenminister Mustafa Ciftci mit.

Nur einen Tag nach einem Schusswaffenangriff an einer Schule in der Türkei mit 16 Verletzten hat ein Schüler einen weiteren Amoklauf verübt. Auch der Schütze, ein 13 oder 14 Jahre alter Junge, sei tot. (…) Der Teenager habe in zwei Klassenzimmern wahllos um sich geschossen. Via tagesspiegel.de

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Brand-Inferno bei chinesischem E-Auto-Giganten BYD

In einer Parkgarage des E-Auto-Riesen BYD loderten am frühen Dienstagmorgen die Flammen. Videos zeigen, wie dichter schwarzer Rauch über dem Gebäude aufsteigt. Laut dem Unternehmen werden in dem Parkhaus Testfahrzeuge gelagert.

Am Grund des Hauptsitzes von BYD brach zuletzt ein Feuer aus. Betroffen war ein mindestens siebenstöckiges Parkhaus, wobei die obersten Etagen völlig in Brand standen. In Augenzeugenvideos sind laute Knallgeräusche zu hören. Via krone.at

4 月 14 日 ,深圳比亚迪坪山园区一立体车库发生火情,官方回应称无人员伤亡。
比亚迪方面回应称,起火点位于坪山园区内的一处立体车库,该车库主要用于存放试验及报废车辆。 pic.twitter.com/MrXcDHvwr2

— 李老师不是你老师 (@whyyoutouzhele) 14. April 2026

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Europa hat noch Kerosin für 6 Wochen – Bleiben Flugzeuge in Deutschland bald am Boden?

Die Internationale Energieagentur warnt vor einem Kerosinengpass in Europa. Bei einer anhaltenden Störung der Lieferungen über die Straße von Hormus könnten die Reserven laut IEA in rund sechs Wochen kritisch werden. Steigende Energiepreise belasten bereits Wirtschaft und Luftverkehr, erste Folgen zeigen sich in gestrichenen Flügen, etwa in China.

Die Internationale Energieagentur (IEA) warnt vor Engpässen bei Flugtreibstoff in Europa. Nach Angaben von IEA-Direktor Fatih Birol könnten die europäischen Kerosinreserven im Extremfall in rund sechs Wochen knapp werden, sollte die Energieversorgung über die Straße von Hormus weiterhin gestört bleiben.

Birol bezeichnete die Entwicklung als Teil einer der schwersten Energiekrisen der vergangenen Jahrzehnte. Via anonymousnews.org

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„Hundestasi“ in Dorsten: „Nicht wissen, wer sich illegal im Land aufhält, aber Hunde zählen!“

Die allermeisten deutschen Städte und Gemeinden schreiben rote Zahlen, benötigen also dringend Geld. Die Stadt Dorsten (NRW) hat nun eine kreative Methode gefunden, um die Hundesteuer einzutreiben: Sie führt eine umfassende Hundezählung (Bestandserfassung) durch, um nicht angemeldete Hunde aufzuspüren.

Symbolbild: KI

Dafür gehen Kontrolleure von Haus zu Haus. In den sozialen Netzen sorgt das für viel Kritik.

Die Stadtverwaltung schickt vom 13. April 2026 bis voraussichtlich zum 17. Juli 2026 Kontrolleure von Tür zu Tür, die überprüfen sollen, ob alle Hunde korrekt angemeldet sind – angeblich aus „Gründen der Steuergerechtigkeit“. Sie hat aber vor allem eines zum Ziel: mehr Geld in die Stadtkasse zu bringen. Via report24.news

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Fachausbildung für künftige Straßenkampf-„Fachkräfte“: Migranten erhalten staatlichen Kickboxen-Unterricht

An jedem einzelnen Tag gibt es Meldungen über fast ausschließlich von Migranten begangene Gewalttaten. Schlägereien und Messerangriffe sind buchstäblich an der Tagesordnung. Dennoch hält man es im niedersächsischen Rinteln für eine gute Idee, Migranten ausgerechnet Kickboxen beizubringen.

Nicht Spracherwerb, soziale Kompetenz oder berufliche Weiterbildung also – sondern Ertüchtigung in der Sportart, die von einer der statistisch aggressivsten Bevölkerungsgruppen bereits aktiv im Straßenkampf genutzt wird und für die “Selbstverteidigung” keinerlei praktische Bedeutung hat. Ein entsprechendes Projekt wurde letzte Woche „nach der positiven Resonanz im Vorjahr“ wiederbelebt, wie die Lokalpresse vermeldet.

Es gehe dabei um weit mehr als nur Sport. Kickboxen diene „als Werkzeug, um Struktur, Selbstwertgefühl und vor allem Disziplin zu vermitteln“, heißt es weiter. Das Training fordere Körper und Geist gleichermaßen. Während Kraft und Ausdauer gesteigert würden, helfe der Sport gleichzeitig beim Stressabbau. Als Partner fungieren die Stadt, der Landkreis Schaumburg, der AWO, die Diakonie und das „Pro Fighting Gym“ aus Stadthagen. Weiterlesen auf journalistenwatch.com

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„Wie bei Corona-Zertifikaten“: Jetzt kommt die europäische Altersverifikations-App

Bald kommen Sie nur noch per Pass oder Personalausweis in das Internet! EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen verkündet: „Unsere europäische Altersverifikations-App ist technisch fertig und wird den Bürgern bald zur Verfügung stehen.“ 

Funktionieren soll sie wie bei den „Corona-Zertifikaten“, sagt von der Leyen. Achtung! Mit Reisepass oder Personalausweis muss die App eingerichtet werden und sie ist „vollständig quelloffen. Jeder kann den Code prüfen. Auch die Partnerländer“, so von der Leyen, die auch schon von einem möglichen „globalen Standard“ spricht!

Im „Rahmen des Digital Services Act“ ist künftig der Bürger völlig überwacht. Quelloffen für jeden einsehbar und länderübergreifend! Doch von der Leyen betont: „Niemand wird Ihr genaues Alter kennen, niemand Ihre Identität und auch nicht, welche Inhalte Sie sich ansehen.“ Via AUF1

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ÖSTERREICH: Mindestsicherung weg – minus 1.600 Euro für Familie

Grundsicherung statt Mindestsicherung für subsidiär Schutzberechtigte in Wien: Eine Mutter mit fünf Kindern muss nun um ihre Wohnung zittern.

Mutter hofft auf einen Job

Lange Zeit bekamen subsidiär Schutzberechtigte in Wien die höhere Mindestsicherung ausbezahlt, obwohl in anderen Bundesländern nur die Grundversorgung für sie vorgesehen war. Mit dem Sparpaket war es mit der Aufzahlung nun auch in Wien vorbei. Seit Februar bekommen subsidiär Schutzberechtigte nur noch die niedrigere Grundversorgung zur Deckung ihrer Lebenskosten. Eine schwere Umstellung für die rund 10.000 Betroffenen in Wien. Eine Frau aus Tschetschenien mit 5 Kindern erzählte davon nun der „ZiB 2“.

1.200 Euro statt 2.800 Euro

Die Mutter von fünf Kindern müsse sich zwischen Essen für ihre Familie und der Zahlung der Miete entscheiden. Beides würde sich nicht mehr ausgehen. „Ich habe Angst, dass ich die Wohnung aufgeben muss.“ Denn bisher bekam die Frau mit fünf Kindern rund 2.800 Euro Mindestsicherung pro Monat. Nun sind es rund 1.600 Euro weniger. Statt 2.800 Euro gibt es nur noch rund 1.200 Euro. Weiterlesen auf heute.at

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Ältere Beiträge

Energiekrise: Wird Urlaub bald unbezahlbar?

16. April 2026 um 14:00

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Die steigenden Rohöl- und Kerosinpreise führen nicht nur zu explodierenden Spritpreisen, sie sorgen auch dafür, dass es noch unerschwinglicher wird, dem allgegenwärtigen Wahnsinn in diesem Land zumindest einmal im Jahr durch ein paar Urlaubstage zu entfliehen. Die Preise für Flugtickets sind bereits massiv angestiegen, dasselbe gilt für Pauschalreisen und Hotels in vielen beliebten Urlaubsgebieten. Die […]
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Über ein Jahr später: Was wurde eigentlich aus der Rufmordkampagne gegen Grünen-Politiker Stefan Gelbhaar?

16. April 2026 um 11:00

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Sie galt als eine der größten Affären in der jüngeren Geschichte der Grünen:Als Ende 2024 der damalige Bundestagsabgeordnete Stefan Gelbhaar aus Berlin-Pankow, der dem Realo-Flügel der Partei zuzurechnen ist, mit Vorwürfen sexueller Belästigung konfrontiert wurde, berichtete der RBB nahezu reflexartig über eine den Leumund und die Karriere eines Mandatars zerstörende Geschichte, die sich im Nachhinein […]
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JF-Exklusiv Öffentlich-rechtlicher Rundfunk jagt säumige Zahler mit privaten Inkasso-Firmen

16. April 2026 um 11:40

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Ein Brief des Rundfunkbeitrag-Service (Symbolbild): Die Zahl der Inkasso-Aufträge gegen säumige Beitragszahler steigt. (Themenbild)

Fast 780.000 Inkassoaufträge in vier Jahren: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lässt offene Beiträge inzwischen massenhaft von privaten Firmen eintreiben. Die JUNGE FREIHEIT kennt das ganze Ausmaß.

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675 Polizeikommissaranwärter in Hildesheim vereidigt

16. April 2026 um 02:06

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Hildesheim (ots) – In Hildesheim haben am 15. April 2026 in Halle 39 675 Polizeikommissaranwärterinnen und -anwärter ihren Diensteid abgelegt.

Die Vereidigung fand im Beisein von Angehörigen, Gästen aus Politik und Polizei sowie Vertretern der Kommunen statt und wurde musikalisch vom Polizeiorchester Niedersachsen begleitet. Mit dem Eid verpflichteten sich die Anwärterinnen und Anwärter auf das Grundgesetz und die Niedersächsische Verfassung.

Die Vereidigten gehören zu zwei Studienjahrgängen: BA 27/25, Beginn 1. September 2025, und BA 28/26, Beginn 1. März 2026. BA 27/25 umfasst 474 Studierende (224 weiblich, 250 männlich, 71 mit Migrationshintergrund, 8 Spitzensportler), BA 28/26 201 Studierende (91 weiblich, 110 männlich, 34 mit Migrationshintergrund, 0 Spitzensportler).

Die Anwärterinnen und Anwärter absolvieren ein dreijähriges Bachelorstudium an den Studienorten der Polizeiakademie Niedersachsen. Neben rechtlichen Grundlagen und Einsatzlehre gehören Kommunikation, Teamarbeit und der verantwortungsvolle Umgang mit Befugnissen zur Ausbildung. Spitzensportlerinnen und -sportler erhalten individuelle Studienpläne, um Training und Wettkämpfe mit dem Studium zu vereinbaren.

Bildunterschrift: Ein besonderer Tag – gemeinsam mit Familie und Freunden wird dieser besondere Moment gefeiert.

Original-Content: Polizeiakademie Niedersachsen, übermittelt durch news aktuell

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Polizeieinsatz im Lookentor in Lingen nach Bedrohungen und Widerstand

15. April 2026 um 11:21

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Lingen (ots) – In der Einkaufspassage Lookentor löste am Mittwochmorgen ein aggressiver 39-Jähriger einen Polizeieinsatz aus; er wurde zu Boden gebracht und gefesselt, nachdem er bedroht hatte und Widerstand leistete.

Nach Angaben der Polizei hatte der Mann gegen 9 Uhr Mitarbeitende eines Geschäfts massiv beleidigt und bedroht. Nachdem ihm wegen seines wiederholten auffälligen Verhaltens ein Hausverbot erteilt worden war, kam er der Aufforderung, das Gebäude zu verlassen, nicht nach.

Die hinzugerufenen Einsatzkräfte trafen vor Ort auf einen weiterhin aggressiv auftretenden Mann. Er verhielt sich unkooperativ, beleidigend und zeigte zunehmend bedrohliches Verhalten; er versuchte nach den Einsatzkräften zu schlagen und zu treten, sodass die Polizei ihn zu Boden brachte und fesselte, um weitere Gefahren zu verhindern.

Die Polizei stellt klar, dass sich die Maßnahmen ausschließlich am aggressiven und bedrohlichen Verhalten des Mannes orientierten. Unabhängig davon, dass er einen Rollstuhl mit sich führte, war er in der Lage, sich eigenständig fortzubewegen. Der 39-Jährige wurde zur Polizeidienststelle gebracht, dort wurden weitere Maßnahmen durchgeführt und Strafverfahren eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell

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Pilotphase von tiini.app an Grundschulen ermöglicht kontrollierte Nutzung digitaler Inhalte

15. April 2026 um 08:30

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Digitale Bildungsplattform tiini.app startet Pilotphase an Grundschulen

Hamburg (ots) – Die Bildungsplattform tiini.app wird ab sofort im Rahmen einer Pilotphase an Grundschulen eingesetzt, um digitale Inhalte wie YouTube und Webseiten strukturiert und ohne Ablenkung im Unterricht nutzbar zu machen.

Konzept und Zielsetzung

Im Mittelpunkt der Initiative steht ein neuer Ansatz: Anstelle eines freien Zugangs zu YouTube oder dem offenen Internet erfolgt die Bereitstellung von Inhalten über sogenannte „Kartensets“. Lehrkräfte und die Schuladministration wählen gezielt Videos, Webseiten und weitere Inhalte aus, die thematisch gebündelt und altersgerecht aufbereitet sind, um Ablenkungen durch Algorithmen zu vermeiden.

Ein Beispiel für ein Kartenset könnte das Thema „Weltraum“ oder „Schriftliche Addition“ beinhalten, bei dem kindgerechte Webseiten, ausgewählte YouTube-Videos und interaktive Inhalte kombiniert werden. Kinder bewegen sich innerhalb dieses klar definierten Rahmens und können die Inhalte eigenständig entdecken, ohne Werbung oder ungeeignete Inhalte.

Rückmeldungen aus Schulen

„Das erste Mal haben wir das Gefühl, YouTube wirklich sinnvoll im Unterricht einsetzen zu können“ – ein Schuladministrator einer teilnehmenden Grundschule.

„Der Browser wird durch tiini endlich schultauglich. Die Kinder arbeiten in klaren Lernräumen mit geprüften Inhalten“ – eine weitere Schuladministratorin.

Gesellschaftliche Debatte

Die Einführung erfolgt vor dem Hintergrund einer zunehmenden gesellschaftlichen Diskussion über Altersbeschränkungen und Verbote digitaler Plattformen für Kinder. Die Plattform tiini verfolgt einen neuen Ansatz: Statt pauschale Verbote zu verhängen, wird ein begleiteter, kontrollierter Zugang zu digitalen Inhalten ermöglicht.

„Wir brauchen bessere Lösungen als Verbote“ – Jan Kollmorgen, Gründer der tiini.app.

Er ergänzt: „Zugang zu digitalen Inhalten ist auch vor 14 sinnvoll – wenn wir selbst bestimmen, was Kinder sehen, und nicht die Plattformen.“

Entwicklung und Erweiterung

Ursprünglich für Familien als kontrollierbare, digitale Hörspielbox entwickelt, ermöglicht tiini.app Kindern einen sicheren Zugang zu Streaming-Inhalten. Dabei wird auf algorithmische Vorschläge verzichtet und stattdessen kuratierte Inhalte schrittweise freigeschaltet.

Mit der Pilotphase an Grundschulen überträgt das Hamburger Startup dieses Prinzip in den Bildungsbereich und fokussiert sich auf die sinnvolle Integration bestehender Plattformen. „YouTube und das Internet sind wertvolle Lernquellen – aber im aktuellen Zustand für Grundschulen kaum kontrollierbar“ – so Kollmorgen. „Mit tiini drehen wir das Prinzip um: Nicht die Plattform bestimmt, was Kinder sehen, sondern die Schule.“

Die Pilotphase wird über mehrere Monate in Zusammenarbeit mit den teilnehmenden Schulen begleitet, um tiini für den schulischen Einsatz weiterzuentwickeln und Lehrkräften einen einfachen Einstieg in den digitalen Unterricht zu ermöglichen. Nach Abschluss der Pilotphase wird tiini.app für weitere Schulen geöffnet.

Interesse an der Plattform können Einrichtungen unkompliziert über tiini.app anmelden und sie im Unterricht eigenständig nutzen.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Rund 22.000 Hamburgerinnen und Hamburger zur Teilnahme an bundesweiter SKiD‑Befragung 2026 angeschrieben

14. April 2026 um 13:36

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Bundesweite Umfrage zur Sicherheit und Kriminalität: SKiD 2026

Hamburg (ots) – Im Auftrag des Bundeskriminalamts (BKA) und der Länderpolizeien führt das Sozialforschungsinstitut Verian die bundesweite Bevölkerungsbefragung „SKiD“ 2026 zu Sicherheit und Kriminalität durch.

Bei der Befragung werden Bürgerinnen und Bürger aus allen Bundesländern zu Opferwerdung und Anzeigeverhalten sowie zu ihrem subjektiven Sicherheitsempfinden und zur Wahrnehmung ihrer Polizeien befragt. Ziel ist unter anderem, auch bisher nicht bei der Polizei angezeigte Opfererlebnisse zu erfassen, die im sogenannten Dunkelfeld verbleiben.

Die Befragungen und die anschließende wissenschaftliche Auswertung sollen den Polizeien ermöglichen, Strategien und Maßnahmen innerhalb der rechtlichen Vorgaben stärker an den Bedürfnissen der Menschen auszurichten. Die wiederkehrende Umfrage hat laut Material das Ziel, den Schutz der Bevölkerung zu optimieren und das Sicherheitsgefühl zu stärken.

Anfang April erhielten rund 22.000 Hamburgerinnen und Hamburger, die per Zufallsverfahren aus dem Melderegister ausgewählt wurden, ein Ankündigungsschreiben; in Kürze werden die Fragebögen beziehungsweise die Zugangsdaten zur Online-Umfrage verschickt. Die Polizei Hamburg informiert über die anonyme und freiwillige Befragung und lädt stellvertretend für alle Hamburgerinnen und Hamburger zur Teilnahme ein. Je mehr Angeschriebene teilnehmen, desto größer ist die Datenbasis für die Polizeiarbeit.

Die Polizei nennt als Beiträge der Befragung, eine weitere Sichtweise auf die Kriminalitäts- und Sicherheitslage zu gewinnen, die polizeiliche Arbeit durch Impulse aus der Bevölkerung zu optimieren und sowohl die repressiven Maßnahmen der Polizei als auch die Angebote der Prävention zielgerichteter an den Bedürfnissen der Bevölkerung auszurichten.

Bildunterschrift: skid26

Original-Content: Polizei Hamburg

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Albert Darboven feiert 90. Geburtstag – Wegbereiter der deutschen Kaffeegeschichte in Hamburg

13. April 2026 um 11:20

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Hamburger Kaffeelegende wird 90: Albert Darboven feiert runden Geburtstag

Hamburg (ots) – Am 15. April 2026 feiert Albert Darboven, der Unternehmer und Inhaber von J.J. Darboven, seinen 90. Geburtstag. Er ist bekannt für seine Haltung, seinen Humor und seine Leidenschaft für die Kaffeekultur.

Lebensweg

Albert Darboven wurde 1936 in Darmstadt als Albert Hopusch geboren. Sein Leben nahm eine entscheidende Wendung, als er 1948 von seinem Großonkel Arthur Darboven adoptiert wurde. Nach dem Abschluss der Mittleren Reife im Internat Louisenlund begann er im März 1953 seine Ausbildung zum Außenhandelskaufmann. Erste berufliche Erfahrungen sammelte er bei der Firma Bernhard Rothfos sowie in einer Kaffeeagentur in London.

Zwischen 1954 und 1960 arbeitete er als Kaffeeeinkäufer in El Salvador, Nicaragua und Costa Rica. Diese Erfahrungen vor Ort schärften nicht nur seinen Blick für Qualität, sondern gaben ihm auch ein tiefes Verständnis für das Produkt und die Märkte. Nach seiner Rückkehr übernahm er in den 1960er Jahren die Führung des Familienunternehmens.

Unternehmensentwicklung

Unter Albert Darbovens Leitung entwickelte sich J.J. Darboven zu einem internationalen Unternehmen. Dabei blieb es den hanseatischen Kaufmannstraditionen und Familienwerten treu. Mit Marken wie IDEE KAFFEE, EILLES und Café Intención prägte das Unternehmen die deutsche Kaffeegeschichte. In diesem Jahr feiert das Unternehmen zudem sein 160-jähriges Bestehen.

Persönliche Leidenschaft

Neben seiner Unternehmerkarriere gilt Albert Darbovens zweite Leidenschaft seit 1973 der Pferdezucht. In seinem Gestüt IDEE züchtet er Vollblüter und legt dabei die gleiche Sorgfalt an den Tag wie bei der Auswahl seiner Kaffeebohnen. Ein Höhepunkt seiner Zucht war der historische Derbysieg von Pik König 1992.

Zu seinem runden Geburtstag blickt Albert Darboven in einer persönlichen Fotoserie auf sein Leben zurück. Ein ikonischer weißer Sessel begleitet ihn an Orte, die seine Geschichte geprägt haben. Diese Bilder erzählen von einem Mann, der Kaffee als Lebensphilosophie versteht und nicht nur als Produkt.

Unternehmensprofil

J.J. Darboven steht seit 1866 für exzellente Kaffeekultur und hanseatische Tradition. Das Handelsunternehmen wird mittlerweile in vierter Generation von Albert Darboven geführt. Neben Kaffee bietet es auch Tee und Kakao an und ist im Außer-Haus-Markt Marktführer. Im Lebensmitteleinzelhandel überzeugt J.J. Darboven mit einem hochwertigen Kaffeesortiment.

Die international agierende Firmengruppe hat Präsenz in neun europäischen Ländern und verbindet Tradition mit Innovation und höchster Qualität.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Albert Darboven feiert 90. Geburtstag – Wegbereiter der deutschen Kaffeegeschichte in Hamburg erschien zuerst auf Nordische Post

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Kriminalität: Hintergründe von Vorfall mit Polizeischuss sind unklar

08. Dezember 2025 um 13:35

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Mit einem Schuss ins Bein stoppt die Polizei in Ansbach einen 47-Jährigen mit einem Messer. Was bei dem Vorfall genau passiert ist, versuchen Ermittler nun zu klären.

Nachdem ein Mann mit einem Messer in Ansbach von der Polizei mit einem Schuss ins Bein gestoppt worden ist, ermittelt die Polizei zu den Hintergründen des Vorfalls. Gegen den 47-Jährigen werde wegen des Verdachts der Bedrohung und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken.

Der Mann soll am Samstag zunächst in der Wohnung seiner Mutter randaliert haben. Die Frau brachte sich daraufhin bei einer Nachbarin in Sicherheit und verständigte den Notruf. Als Polizisten bei dem Mehrfamilienhaus eintrafen, stellten diese demnach fast, dass sich der Mann mit einem Messer bewaffnet hatte. Die Polizisten zogen sich den Angaben nach zurück und forderten Verstärkung an.

Polizei soll zuerst Warnschuss abgegeben haben

Kurz darauf soll der Mann die Wohnung verlassen und sichtbar das Messer mit sich getragen haben. Auf die Aufforderung das Messer wegzulegen soll der 47-Jährige nicht reagiert haben und auf die Polizisten zugegangen sein. Daraufhin habe ein Polizist zunächst einen Warnschuss abgegeben, dann sei es zur Schussabgabe gegen den Mann gekommen. Ein Schuss traf den Mann am Bein. 

Polizisten kümmerten sich demnach um die medizinische Erstversorgung, anschließend kam der Mann in eine Klinik. Lebensgefährlich verletzt wurde der Mann nicht. Ob der 47-Jährige unter Einfluss von Drogen oder Alkohol gestanden habe, werde geprüft, sagte der Sprecher. Bislang seien einzelne Zeugen vernommen worden, der Mann befinde sich weiter in Behandlung. Die Ermittler prüften zudem, inwiefern Aufnahmen von Bodycams der Polizei bei der Aufklärung des Vorfalls helfen könnten. 

Wegen des Schusswaffengebrauchs der Polizei hat das Landeskriminalamt wie in solchen Fällen üblich Ermittlungen aufgenommen.

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Kriminalität: Hintergründe von Vorfall mit Polizeischuss sind unklar

08. Dezember 2025 um 13:35

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Mit einem Schuss ins Bein stoppt die Polizei in Ansbach einen 47-Jährigen mit einem Messer. Was bei dem Vorfall genau passiert ist, versuchen Ermittler nun zu klären.

Nachdem ein Mann mit einem Messer in Ansbach von der Polizei mit einem Schuss ins Bein gestoppt worden ist, ermittelt die Polizei zu den Hintergründen des Vorfalls. Gegen den 47-Jährigen werde wegen des Verdachts der Bedrohung und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken.

Der Mann soll am Samstag zunächst in der Wohnung seiner Mutter randaliert haben. Die Frau brachte sich daraufhin bei einer Nachbarin in Sicherheit und verständigte den Notruf. Als Polizisten bei dem Mehrfamilienhaus eintrafen, stellten diese demnach fast, dass sich der Mann mit einem Messer bewaffnet hatte. Die Polizisten zogen sich den Angaben nach zurück und forderten Verstärkung an.

Polizei soll zuerst Warnschuss abgegeben haben

Kurz darauf soll der Mann die Wohnung verlassen und sichtbar das Messer mit sich getragen haben. Auf die Aufforderung das Messer wegzulegen soll der 47-Jährige nicht reagiert haben und auf die Polizisten zugegangen sein. Daraufhin habe ein Polizist zunächst einen Warnschuss abgegeben, dann sei es zur Schussabgabe gegen den Mann gekommen. Ein Schuss traf den Mann am Bein. 

Polizisten kümmerten sich demnach um die medizinische Erstversorgung, anschließend kam der Mann in eine Klinik. Lebensgefährlich verletzt wurde der Mann nicht. Ob der 47-Jährige unter Einfluss von Drogen oder Alkohol gestanden habe, werde geprüft, sagte der Sprecher. Bislang seien einzelne Zeugen vernommen worden, der Mann befinde sich weiter in Behandlung. Die Ermittler prüften zudem, inwiefern Aufnahmen von Bodycams der Polizei bei der Aufklärung des Vorfalls helfen könnten. 

Wegen des Schusswaffengebrauchs der Polizei hat das Landeskriminalamt wie in solchen Fällen üblich Ermittlungen aufgenommen.

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40 Millionen Euro für Celler Grundschulen: Verträge zum Neubau Garßen und Waldweg unterzeichnet

20. November 2025 um 18:11

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Mit der Unterzeichnung der Verträge zum Neubau der Grundschulen Garßen und Waldweg hat die Stadt Celle einen weiteren Meilenstein in ihrer umfassenden Schuloffensive gesetzt. Im Neuen Rathaus besiegelten Oberbürgermeister Dr. Jörg Nigge sowie Siegfried Wendker und Carolin Krawczyk für das europaweit tätige Bauunternehmen Goldbeck Nord GmbH das rund 40 Millionen Euro starke Bauvorhaben. Die beiden… Weiterlesen
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Zwei städtische Probleme mit einem Antrag lösen

18. November 2025 um 09:03

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Die Jugendherberge im alten Gebäude der Katholischen Grundschule zu unterbringen, sollten zwei städtische Probleme gleichzeitig gelöst werden:

Für das alte leerstehende Gebäude der Katholischen Grundschule eine sinnvolle Wiedernutzung zu ermöglichen sowie ein passendes bezahlbares Gebäude für die Jugendherberge zu finden.

Hier der Antrag im Wortlaut

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

die AfD-Fraktion im Celler Stadtrat beantragt, der Rat möge beschließen:

die Stadtverwaltung wird gebeten, die mögliche Unterbringung der Jugendherberge im alten Gebäude der Katholischen Grundschule in Julius-von-der-Wall-Straße 7 zu überprüfen, dabei soll untersucht werden, ob das Gebäude grundsätzlich dafür geeignet und wie hoch der notwendige Finanzmittelbedarf für die Umnutzung des Gebäudes wäre.

Begründung:

Seit mehreren Jahren ist die Jugendherberge in Celle geschlossen, damit fehlt im Stadtgebiet die Übernachtungsmöglichkeit in einem preiswerten Segment. Das führt dazu, dass viele junge Menschen, die unsere Stadt gerne besuchen würden, fernbleiben. Dieser Zustand darf so nicht bleiben. Daher soll die Stadtverwaltung in der Abstimmung mit den Verantwortlichen des Deutschen Jugendherbergswerks ein passendes Gebäude finden – dabei soll insbesondere das leerstehende alte Gebäude der Katholischen Grundschule auf Eignung überprüft werden. Die zentrale Lage des Gebäudes – Nähe zur Innenstadt, Celler Badeland sowie die fußläufige Erreichbarkeit des Bahnhofs passt, aus unserer Sicht, perfekt für den neuen Standort der Jugendherberge.

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