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Heute — 07. Juni 2026Presse

Großbrand in Mehedorf: Werkstatt vollständig zerstört, keine Verletzten

07. Juni 2026 um 10:20

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Mehedorf (ots) – In der Nacht zum Sonntag zerstörte ein Großbrand in Mehedorf eine Werkstatt vollständig; rund 280 Einsatzkräfte bekämpften das Feuer.

Die Rettungskräfte wurden um 02:34 Uhr alarmiert. Aus zunächst gemeldetem „Feuer 3/groß“ wurde wegen rascher Brandausbreitung schnell das Einsatzstichwort „Feuer 4“ erhöht.

Etwa 280 Kräfte der Feuerwehr sowie Helfer von Polizei und Rettungsdienst waren vor Ort. Alarmiert wurden fast alle Feuerwehren des Stadtgebiets Bremervörde (Mehedorf, Bremervörde, Bevern, Hesedorf, Hönau-Lindorf, Nieder Ochtenhausen, Ostendorf, Iselersheim und Spreckens) sowie Einheiten aus Alfstedt, Ebersdorf, Oerel und Nindorf. Unterstützt wurde der Einsatz durch den Gerätewagen Atemschutz der Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme) und die Feuerwehr Stade mit einer Drehleiter und einem weiteren Fahrzeug.

Geleitet wurde der Großeinsatz von Stadtbrandmeister Nils Schwarz, unterstützt von seinen Stellvertretern Martin Borchers und Holger Burfeindt sowie Kreisbrandmeister Peter Dettmer und Abschnittsleiter Jörg Suske. Mehrere Einsatzabschnitte wurden gebildet; die Drehleitern ermöglichten Löschangriffe von oben, zahlreiche Trupps gingen unter schwerem Atemschutz mit Strahlrohren gegen die Flammen vor. Ein Mobilbagger war ebenfalls eingesetzt.

Die Löschwasserversorgung musste über weite Strecken sichergestellt werden, dazu richteten die Einsatzkräfte einen Pendelverkehr mit mehreren Tanklöschfahrzeugen ein. Wegen starker Rauchentwicklung wurden Anwohner aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Zur Verpflegung der Einsatzkräfte war die DRK-Bereitschaft Bremervörde vor Ort; außerdem wurde ein SEG-Rettungswagen eingesetzt und Vertreter des Energieversorgers sowie der Unteren Wasserbehörde waren an der Einsatzstelle. Es gab keine Verletzten.

Bildunterschrift: Das Löschwasser musste über längere Wegstrecke an die Einsatzstelle herangeführt werden

Original-Content: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme), übermittelt durch news aktuell

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Pfandflaschensammler verletzt Zugbegleiter in ICE am Hamburger Hauptbahnhof

07. Juni 2026 um 09:35

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Mann soll Zugbegleiter in Gepäckablage eines ICE gestoßen haben

Hamburg (ots) – In einem ICE zwischen dem Fernbahnhof Hamburg-Harburg und dem Hamburger Hauptbahnhof soll ein 25-jähriger Mann am 05.06.2026 gegen 16.40 Uhr einen 63-jährigen DB-Zugbegleiter in die Gepäckablage gestoßen haben.

Nach Angaben der Bundespolizei soll der Beschuldigte ohne Fahrkarte am Bahnhof Harburg in den abfahrbereiten ICE eingestiegen sein, um Leergut im Zug bis zum Hauptbahnhof zu sammeln. Bei einer Kontrolle wurde der französische Staatsangehörige auf sein Fehlverhalten angesprochen.

Demnach soll der 25-Jährige den Zugbegleiter daraufhin kraftvoll zur Seite in die Gepäckablage gestoßen haben und anschließend weiter durch den Zug gegangen sein, um Pfandflaschen zu sammeln. Der Zugbegleiter klagte über starke Schmerzen im Rippenbereich; ein Rettungswagen wurde vor Ort nicht eingesetzt.

Die Einsatzzentrale der Bundespolizeiinspektion Hamburg wurde telefonisch informiert. Mehrere Bundespolizisten trafen den ICE bei Einfahrt am Gleis 13 und befragten die Beteiligten. Der Beschuldigte verweigerte Angaben, wurde nach Feststellung und Überprüfung seiner Personaldaten mit einem Platzverweis für den Hamburger Hauptbahnhof entlassen. Gegen ihn wurden Strafverfahren wegen des Verdachts auf Körperverletzung und Erschleichen von Leistungen eingeleitet; die zuständige Ausländerbehörde wurde informiert. Die weiteren Ermittlungen führt der Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg.

Der Beschuldigte sei bereits bundesweit wegen Erschleichens von Leistungen in Erscheinung getreten, unter anderem in Stuttgart, Nürnberg, Hannover und Hamburg, habe mehrfach Ersatzfreiheitsstrafen verbüßt und sei auch wegen Eigentumsdelikten polizeilich bekannt.

Bildunterschrift: Eine Streife der Bundespolizei an einem ICE im Hamburger Hauptbahnhof- Quelle Symbolfoto: Bundespolizei-

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Lkw kippt auf Düversbrucher Straße in Rehden – Fahrer unverletzt

07. Juni 2026 um 09:15

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Diepholz (ots) – Am Samstagvormittag kippte in Rehden ein Lkw mit etwa 5.000 Litern Milch um; der Fahrer blieb unverletzt. Am Samstagnachmittag wurde in Stuhr/Brinkum ein 17-Jähriger brutal angegriffen.

Auf der Düversbrucher Straße in Rehden kam der Lkw am Samstag gegen 10:50 Uhr nach rechts von der Fahrbahn ab, fuhr über die Berme und kippte schließlich auf die Beifahrerseite in einen Graben. Die Ladung mit rund 5.000 Litern Milch konnte geborgen werden, der Fahrer blieb unverletzt.

In den Osterbruchwiesen bei Stuhr/Brinkum wurde am Samstag gegen 15:40 Uhr ein 17-Jähriger aus Weyhers von einer Gruppe von vier bis fünf jungen Männern im Alter von etwa 15 bis 18 Jahren angegriffen. Die Täter sollen den Jugendlichen zusammengeschlagen und ihm Pfefferspray ins Gesicht gesprüht haben, bevor sie zusammen mit einer weiblichen Jugendlichen auf E-Scootern flüchteten. Die Hintergründe sind Gegenstand der Ermittlungen. Die Begleiterin wurde als auffällig mit kniehohen schwarzen Stiefeln und Minirock beschrieben; die Polizei bittet um Zeugenaussagen.

Bei Sulingen-Hassel beschädigten Unbekannte zwischen Freitagabend und Samstagabend in einem Waldstück zwei Bienenstöcke und verstreuten die Inhalte auf dem Waldboden, sodass die Bienen ausflogen.

In Sulingen wurde in der Nacht ein 21-Jähriger kontrolliert, der auf der Nienburger Straße unterwegs war. Dabei stellten die Beamten fest, dass er keine Fahrerlaubnis hatte und unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand; eine Blutentnahme wurde durchgeführt und die Weiterfahrt untersagt.

In Bruchhausen‑Vilsen (Ortsteil Asendorf) brach in der Nacht von Freitag auf Samstag ein 39-Jähriger in ein derzeit leerstehendes Einfamilienhaus ein, übernachtete dort und stahl kleinere Gegenstände. Als die Eigentümer eintrafen, floh der Mann, wurde aber in der Nähe vorläufig festgenommen. Der Gesamtschaden wird auf etwa 600 Euro geschätzt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Diepholz, übermittelt durch news aktuell

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Rettungssanitäterin in Wolfsburg getreten – keine Verletzten

07. Juni 2026 um 07:26

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Wolfsburg (ots) – Bei der Verbringung in einen Krankentransportwagen trat ein 59-Jähriger am gestrigen Abend gegen 18.00 Uhr eine Rettungssanitäterin; sie blieb unverletzt, gegen den Mann läuft ein Verfahren nach den §§ 114 und 115 StGB.

Der Mann sollte ins AWO Psychiatriezentrum nach Königslutter gebracht werden; Anlass war eine amtliche Einweisung nach dem Niedersächsischen Psychiatriegesetz. Er befand sich zuvor auf der Wache der Polizei Wolfsburg und weigerte sich, freiwillig mitzufahren.

Die Polizei setzte ihn daraufhin in einen Krankenfahrstuhl und brachte ihn in den Krankentransportwagen. Beim Einsteigen trat er unvermittelt mit seinem rechten Schienbein nach einer neben ihm stehenden Rettungssanitäterin und traf sie im Schambereich, wobei keine Verletzung entstand.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Wolfsburg, übermittelt durch news aktuell

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Pedelec-Fahrer in Barßel bei Spiegelstreifer schwer verletzt

07. Juni 2026 um 06:20

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Cloppenburg/Vechta (ots) – Die Polizei meldet in der Nacht einen Pkw‑Diebstahl in Saterland sowie am Wochenende einen alkoholisierten E‑Scooter‑Fahrer und einen schweren Unfall in Barßel.

In der Nacht von Freitag auf Samstag wurden aus einem an der Eschstraße in Saterland geparkten, unverschlossenen Pkw mehrere Gegenstände gestohlen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeistation Saterland zu melden.

Ein 44‑jähriger Saterländer soll am Samstag gegen 23:10 Uhr einen E‑Scooter gefahren sein, obwohl er alkoholisiert war. Ein Atemtest ergab 1,60 Promille; eine Blutprobe wurde entnommen.

Am Samstagmorgen gegen 10:35 Uhr wollte ein 85‑jähriger Mann aus Ostrhauderfehn auf der Mühlenstraße in Barßel mit seinem Pkw an einer Fahrbahnverengung einen Pedelec‑Fahrer überholen. Dabei streifte der Pkw den 64‑jährigen Pedelec‑Fahrer aus Barßel mit dem Außenspiegel, er stürzte und wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. An Pkw und Pedelec entstand leichter Sachschaden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, übermittelt durch news aktuell

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Gestern — 06. Juni 2026Presse

Motorradfahrer bei Alleinunfall auf der L469 leicht verletzt

06. Juni 2026 um 19:50

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Hildesheim (ots) – Bei einem Alleinunfall auf der L469 zwischen Adenstedt und Sack am 6. Juni 2026 wurde ein 20-jähriger Motorradfahrer leicht verletzt.

Der Mann war gegen 16:25 Uhr mit seinem Motorrad von Adenstedt in Richtung Sack unterwegs. In einer Walddurchfahrt verlor er in einer Rechtskurve nach derzeitigen Ermittlungen wegen nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle, kam nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Außenschutzplanke.

Der Motorradfahrer wurde leicht verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Hildesheimer Krankenhaus gebracht.

Am Krad sowie an der Außenschutzplanke entstand nach Angaben der Polizei leichter Sachschaden. Für die Dauer der Unfallaufnahme, der Bergungsmaßnahmen und der Fahrbahnreinigung sperrte die Freiwillige Feuerwehr Adenstedt die L469 etwa 30 Minuten in beide Richtungen.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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Steinewerfer beschädigen Lkw auf der A1 bei Achim

06. Juni 2026 um 14:00

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Landkreise Verden & Osterholz (ots) – Die Polizei meldet mehrere Vorfälle: Auf der A1 wurde am Freitagmorgen eine Lkw-Scheibe durch einen von einer Brücke geworfenen Stein beschädigt, und es gab am Freitagabend sowie -nachmittags mehrere Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss mit leichten Verletzungen.

In Achim warfen am Freitagvormittag Unbekannte von der Brücke der Bollener Landstraße Steine auf die darunter verlaufende A1; die Windschutzscheibe eines Lkw in Richtung Hamburg wurde beschädigt, der Fahrer blieb unverletzt. In Kirchlinteln/Luttum kam am Freitagabend eine 31-jährige Autofahrerin allein von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Die Airbags lösten aus, die Frau wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Ein Atemalkoholtest ergab mehr als 1,3 Promille, der Führerschein wurde sichergestellt und eine Blutentnahme durchgeführt; ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs wurde eingeleitet.

Im Landkreis Osterholz beschädigte am Freitagnachmittag ein 54-jähriger Fahrer in Schwanewede einen Zaun im Waldweg. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab mehr als zwei Promille; auch hier folgten Blutentnahme, Führerscheinbeschlagnahme und ein Strafverfahren. In Ritterhude-Stendorf stieß am Freitagnachmittag ein 22-jähriger Fahrer beim Abbiegen mit einem vorfahrtberechtigten Wagen zusammen; der 41-jährige Fahrer des anderen Wagens wurde leicht verletzt, der Gesamtschaden liegt bei rund 16.000 Euro, beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. In Osterholz-Scharmbeck klingelte am Donnerstagnachmittag ein Unbekannter an der Haustür einer 88-Jährigen, gab sich als Klempner aus und lenkte sie ab, während ein zweiter Täter die Wohnung durchsuchte; die Täter flüchteten. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Verden / Osterholz, übermittelt durch news aktuell

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Alleinunfall auf Engbütteler Straße: Fahrer leicht verletzt

06. Juni 2026 um 11:10

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Cuxhaven (ots) – Auf der A27 stellten Polizisten einen Opel mit abgelaufenem Kurzzeitkennzeichen fest; das Auto war nicht mehr versichert. Auf der Engbütteler Straße kam es zu einem Alleinunfall, bei dem sich ein Fahrer leicht verletzte.

In Hagen im Bremischen stoppten Einsatzkräfte der Polizei Geestland am 5. Juni 2026 gegen 18:30 Uhr einen Opel auf der A27 in Fahrtrichtung Cuxhaven. Das Kurzzeitkennzeichen war nur bis zum 1. Juni 2026 gültig. Für den Wagen bestand laut Polizei kein Versicherungsschutz, zudem saßen sechs statt der erlaubten fünf Personen im Pkw. Die Beamten leiteten Verfahren ein und untersagten die Weiterfahrt.

In der Wurster Nordseeküste verlor ein 51-jähriger Fahrer aus Nordenham am 5. Juni 2026 gegen 15:30 Uhr auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über seinen Opel Zafira auf der Engbütteler Straße. Sein Fahrzeug fuhr nach rechts von der Straße, prallte gegen eine Birke und eine Strohforke. Der Mann verletzte sich leicht. An Pkw und Unfallstelle entstand nach Angaben der Polizei ein Sachschaden von rund 11.000 Euro; das Auto war nicht mehr fahrbereit und musste geborgen werden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell

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Paketfahrzeug gestohlen und Bote schwer verletzt in Osnabrück

06. Juni 2026 um 10:00

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Osnabrück (ots) – Ein Unbekannter stahl am Freitagmittag an der Ecke Parkstraße/Jahnstraße in Osnabrück ein DPD-Paketfahrzeug und verletzte dabei einen 43-jährigen Paketboten schwer.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der 43-Jährige kurz nach 11 Uhr sein Fahrzeug mit laufendem Motor abgestellt, um ein Paket auszuliefern. Der Täter setzte sich in das Fahrzeug; der Bote bemerkte dies und kehrte zurück. Der Mitarbeiter hielt sich am Fahrzeug fest, während der Täter losfuhr.

Nach etwa 18 Metern konnte sich der 43-Jährige nicht mehr halten, stürzte und wurde von dem Fahrzeug überrollt. Er wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

Die Polizei leitete umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein. Gegen 17.30 Uhr meldete die Polizei in Hessen, dass das gesuchte DPD-Fahrzeug nach einem Unfall auf der A44 bei Baunatal gefunden worden sei; der Fahrer war geflüchtet. Die Fahndung dauert an. Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Osnabrück, übermittelt durch news aktuell

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Gebäude auf Golfplatz in Bad Salzdetfurth brennt nieder – keine Verletzten

06. Juni 2026 um 08:45

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Hildesheim (ots) – Am 06.06.2026 geriet auf dem Gelände des Bad Salzdetfurther Golfplatzes ein Gebäude in Brand; das Haus brannte vollständig nieder, verletzt wurde niemand.

Eine Mitarbeiterin des Golfplatzes stellte das Feuer gegen 06:20 Uhr fest. Daraufhin wurde der gesamte Platz evakuiert und die Feuerwehr alarmiert.

Das betroffene Gebäude brannte gänzlich nieder. Der Sachschaden wird auf rund 200.000 Euro geschätzt.

Mehrere Feuerwehren aus dem Landkreis Hildesheim waren mit über 100 Einsatzkräften vor Ort, außerdem ein Rettungswagen und ein Streifenwagen der Polizei Bad Salzdetfurth. Bei den Löscharbeiten kam es zu keinen nennenswerten Verkehrsbehinderungen. Die Polizei hat den Brandort beschlagnahmt; die Brandursache wird nun ermittelt.

Bildunterschrift: Gebäudebrand

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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Verkehrsunfall mit schwer verletztem Fahrer in Ganderkesee auf der B212

06. Juni 2026 um 08:40

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Verkehrsunfall im Landkreis Oldenburg

Delmenhorst (ots) – In den frühen Morgenstunden des 6. Juni 2026 kam es auf der B212, zwischen Bookholzberg und Lemwerder, zu einem Verkehrsunfall mit einem schwer verletzten Fahrer.

Ein Verkehrsteilnehmer entdeckte gegen 03:35 Uhr einen verunfallten Transporter im Graben. Der 28-jährige Fahrer aus Bremen war allein beteiligt und konnte das Fahrzeug zunächst nicht selbstständig verlassen. Die Feuerwehr rettete den Fahrer. Nach einer notärztlichen Versorgung wurde er mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Der nicht mehr fahrbereite Transporter wurde von einem Abschleppunternehmen abgeholt. Angaben zur Schadenshöhe liegen derzeit nicht vor. Da es sich um einen Medikamententransport handelte, musste die Ladung vor Ort auf ein anderes Fahrzeug umgeladen werden.

Ersten Informationen zufolge war der Fahrer zuvor in Richtung Lemwerder unterwegs und kam aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab. Während der Rettungsmaßnahmen kam es zu kurzfristigen Verkehrsbehinderungen. Die Ermittlungen zur Unfallursache wurden eingeleitet.

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Pfefferspray-Einsatz in Fitnessstudio in Bremen-Mitte – 15 Personen verletzt

06. Juni 2026 um 07:55

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Pfefferspray im Fitnessstudio eingesetzt

Bremen (ots) – Am Freitagnachmittag versprühte ein 25-jähriger Mann in einem Fitnessstudio in Bremen-Mitte Pfefferspray, was zu mehreren Verletzungen führte.

Vorfall im Fitnessstudio

Am 5. Juni 2026 gegen 16:30 Uhr eskalierte ein Streit zwischen dem 25-Jährigen und seiner Ex-Partnerin im Sportstudio an der Straße „An der Weide“. Der Mann wurde zunehmend aggressiv und setzte Pfefferspray ein, wobei er die Frau ins Gesicht sprühte. Diese konnte sich jedoch schnell wegdrehen und blieb somit größtenteils unversehrt.

Verletzte und Flucht

Durch das Reizgas, das sich im Raum verbreitete, erlitten insgesamt 15 Personen Atemwegsreizungen. Eine Frau wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der mutmaßliche Täter flüchtete zunächst, kehrte jedoch später mit seinem Fahrrad in die Nähe des Fitnessstudios zurück. Einsatzkräfte konnten ihn daraufhin in unmittelbarer Nähe feststellen.

Ermittlungen eingeleitet

Gegen den 25-Jährigen wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Zwei Mädchen auf E‑Scootern bei Unfall in Langen verletzt

06. Juni 2026 um 00:21

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Cuxhaven (ots) – Am 05.06.2026 sind in Geestland zwei 15-jährige Mädchen mit E-Scootern bei einem Unfall auf der Debstedter Straße verletzt worden; eines davon schwer, aber nicht lebensbedrohlich.

Der Unfall ereignete sich um 07:40 Uhr in Langen, als die beiden Mädchen die Debstedter Straße an einer Bedarfsampel queren wollten.

Eine 75-jährige Geestländerin, die die Debstedter Straße mit ihrem Pkw Renault befuhr, übersah das Rotlicht der Ampel und stieß mit den Mädchen zusammen.

Durch den Zusammenstoß wurde ein Mädchen leicht verletzt, das andere schwer, jedoch nicht lebensbedrohlich. Beide wurden zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.

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20-jährige Motorradfahrerin bei Kollision mit Pkw in Pye schwer verletzt

05. Juni 2026 um 23:16

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Osnabrück (ots) – Bei einer Kollision am Freitagmorgen in Osnabrück-Pye wurde eine 20-jährige Motorradfahrerin schwer verletzt.

Nach bisherigen Ermittlungen war eine 42-jährige Autofahrerin gegen neun Uhr auf dem Moorweg in Richtung Pyer Kirchweg unterwegs. Im Kreuzungsbereich Moorweg/Zum Pyer Moor übersah sie die von rechts kommende Motorradfahrerin, woraufhin es zur Kollision kam.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde die 20-Jährige in einen angrenzenden Wassergraben geschleudert und mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

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Auffahrunfall zwischen zwei Lkw auf A2 bei Lehrte – mehrere Verletzte

05. Juni 2026 um 16:06

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Lehrte (ots) – Am Freitag, 05.06.2026, wurden die Feuerwehren Lehrte und Ahlten zu drei nahezu zeitgleichen Einsätzen gerufen, darunter ein Auffahrunfall mit mehreren Verletzten auf der Autobahn 2.

Zunächst wurde die Drehleiter der Ortsfeuerwehr Lehrte zur Unterstützung des Rettungsdienstes im Stadtgebiet alarmiert. Währenddessen rückte die Ortsfeuerwehr Ahlten zu einem Unfall auf der Landesstraße 385 aus: An der Ampelkreuzung zwischen Ahlten und Lehrte stießen zwei Pkw zusammen. Die Feuerwehr sicherte die Stelle, stellte den Brandschutz, führte Batteriemanagement durch, streute ausgelaufene Betriebsstoffe ab und betreute eine verletzte Person bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.

Noch während dieses Einsatzes kam die Meldung über einen weiteren Unfall auf der Autobahn 2 zwischen den Anschlussstellen Lehrte-Ost und Lehrte. Ein Lastkraftwagen fuhr auf einen weiteren Lkw auf; nach derzeitigen, noch unbestätigten Erkenntnissen handelte es sich bei dem vorausfahrenden Fahrzeug möglicherweise um einen liegengebliebenen Pannen-Lkw. Durch den Aufprall wurde der vordere Lkw in die Leitplanke geschoben.

Nach ersten Erkenntnissen wurde der Fahrer des auffahrenden Lkw mittelschwer verletzt. Entgegen erster Befürchtungen war niemand eingeklemmt; Fahrer und Beifahrer des möglicherweise liegengebliebenen Lkw erlitten leichte Verletzungen. Bereits auf der Anfahrt bemerkten Einsatzkräfte herabfallende Fahrzeugteile, weshalb das Tanklöschfahrzeug (TLF 3000) der Ortsfeuerwehr Ahlten zur Autobahn nachalarmiert wurde. Ein Fahrzeugbrand bestätigte sich nicht. Die Verletzten wurden vom Rettungsdienst versorgt und in Krankenhäuser gebracht.

Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen auf der A2. Die unter der Unfallstelle verlaufende Landesstraße 443 zwischen Lehrte und Aligse war zeitweise voll gesperrt, da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass weitere Trümmerteile auf die darunterliegende Straße stürzen; die Sperrung wurde nach Erkundung wieder aufgehoben.

Die Ortsfeuerwehren Lehrte und Ahlten waren mit mehreren Fahrzeugen und Einsatzkräften im Einsatz. Neben der Feuerwehr waren der Rettungsdienst und die Polizei beteiligt.

Bildunterschrift: 1

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