NDS-News

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.
Heute — 02. Februar 2026

Raubüberfall auf Juwelier in Hamburg-Harburg – Täter von Passant überwältigt

02. Februar 2026 um 11:00

Vorschau ansehen

Polizei nimmt Juwelier-Räuber in Hamburg-Harburg fest

Hamburg (ots) – Am Freitagabend wurde ein Mann vorläufig festgenommen, der verdächtigt wird, einen Juwelier in Hamburg-Harburg überfallen zu haben.

Tatablauf

Der Vorfall ereignete sich am 30. Januar 2026 um 18:24 Uhr am Seeveplatz. Der maskierte Täter betrat das Geschäft und sprühte unvermittelt mit Pfefferspray auf Kundinnen, Kunden sowie einen Angestellten. Anschließend zerstörte er mit einer Eisenstange eine Glasvitrine und entnimmt Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Der Täter flüchtete daraufhin in Richtung Seeveplatz.

Beteiligte und Festnahme

Ein 24-jähriger Passant beobachtete die Situation und nahm die Verfolgung des mutmaßlichen Täters auf. Trotz Schlägen mit der Eisenstange gelang es ihm, den Räuber zu halten. Unterstützung erhielt er von einem 47-jährigen Sicherheitsmitarbeiter. Gemeinsam konnten sie den Verdächtigen am Boden fixieren, bis die Polizei eintraf.

Folgen der Tat

Die Polizei nahm den 44-jährigen türkischen Verdächtigen kurz darauf vorläufig fest. Bei der Festnahme wurden das Raubgut sowie die Eisenstange sichergestellt. Der 24-Jährige erlitt leichte Verletzungen durch die Schläge mit der Tatwaffe und wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Der Sicherheitsmitarbeiter blieb unverletzt.

Ermittlungsstand

Der Kriminaldauerdienst übernahm die ersten Ermittlungen und ordnete die erkennungsdienstliche Behandlung des Verdächtigen an. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann dem Untersuchungsgefängnis zugeführt, und ein Haftrichter erließ bereits einen Haftbefehl. Die Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Raubüberfall auf Juwelier in Hamburg-Harburg – Täter von Passant überwältigt erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Schussverletzung in Bremen-Gröpelingen – 36-Jähriger nach Auseinandersetzung ins Krankenhaus gebracht

02. Februar 2026 um 09:05

Vorschau ansehen

Schussverletzung in Bremen-Gröpelingen

Bremen (ots) – Am Freitagnachmittag verletzte ein 45-Jähriger mutmaßlich einen 36 Jahre alten Mann in einer Wohnung in Gröpelingen.

Details zum Vorfall

Am 30. Januar 2026, gegen 15:35 Uhr, erhielten die Einsatzkräfte Meldungen von Zeugen, dass sich eine Person mit einer Schussverletzung in einem Szenetreff in der Debstedter Straße aufhielt. Vorangegangen war eine Auseinandersetzung in einer Wohnung am Stendaler Ring, bei der der 36-Jährige in das Bein geschossen wurde.

Folgen und Ermittlungen

Der verletzte Mann wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, Lebensgefahr bestand nicht. Der Tatverdächtige konnte schnell identifiziert werden. Die Ermittlungen zu ihm sowie den Hintergründen der Tat sind noch im Gange.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Schussverletzung in Bremen-Gröpelingen – 36-Jähriger nach Auseinandersetzung ins Krankenhaus gebracht erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)
Ältere Beiträge

Alles Müller, oder was? –  Theo Müller zieht vor Gericht!

31. Januar 2026 um 14:58

Vorschau ansehen

Der Kult-Slogan wird zur Hetze umgedreht: Die linke NGO „Campact“ versucht Müller-Milch mit Millionen Aufklebern und Plakaten zu boykottieren. Eine Hassmethode wie „Kauft nicht bei Juden“, nur linksgrün im neuen Kleide. Ein Skandal!

„Campact“ überschwemmt Deutschland mit 2,2 Mio. Aufklebern und 28.000 Plakaten gegen Theo Müller: „Alles AfD oder was?“, weil er Weidel mag. Das ist Boykott-Terror am Regal wie in dunklen Zeiten. Ab April 1933 hat man den Hass an Schaufensterscheiben gemalt, um Kunden vom Kauf abzuhalten.

Linker Boykott-Terror im Supermarkt  

„Alles Müller, oder was?“, der alte Werbe-Ohrwurm wird von Campact zur Waffe: „Alles AfD oder was?“ prangt auf 28.000 Plakaten in 14 Städten und 2,2 Millionen Stickern, die Verbraucher auf Müller-Produkte kleben sollen. Ziel: Kauft nicht bei Müller! Weil der Milliardär AfD-Chefin Alice Weidel als „Freundin“ bezeichnet, mit ihr posiert (Bayreuth, Cannes) und die AfD nicht verteufelt. Beweise für Spenden oder Mitgliedschaft? Fehlanzeige! Trotzdem: Diffamierung als „Unterstützer der AfD“. Das Traurige: „Kauft nicht bei Juden“ wird heute zurecht verurteilt, hier taucht die Methode wieder auf, nur gegen politisch Andersdenkende.

Mit Steuergeld finanzierte Hetze

Campact tarnt sich als NGO, pumpt aber Millionen in die Kampagne. Pikant: eng verflochten mit HateAid (50 %-Beteiligung). Deren Chefs Anna-Lena von Hodenberg und Josephine Ballon sind seit Dezember 2025 mit einem US-Einreiseverbot, als „radikale Aktivisten“ und Zensur-Treiber gebrandmarkt. HateAid kassierte 2024 über 699.000 € vom Familienministerium. Das ist unser Steuergeld in Kampagnen gegen die AfD.

Theo Müller schlägt zurück  

Der 86-Jährige lässt das nicht auf sich sitzen: Via Anwalt Christian Schertz Unterlassungsaufforderung an Campact  Die AfD, seit sechs Monaten in Umfragen vor der CDU, wird im Supermarkt bek#mpft,. Und nun wird der Wahlkampf ans Joghurt-Regal verlagert: Wer nicht links ist, soll boykottiert werden. Wenn das durchgeht, ist morgen jeder dran, der Fleisch von Bauern aus Thüringen, Sachsen oder Sachsen-Anhalt kauft. Sind dann im nächsten Schritt auch die Brauereien am Pranger?

Gegen 9,5 Milliarden Euro Jahrsumsatz kann niemand anstinken

Das ist kein Protest, das ist roter Mob 2.0!. Theo Müller, der in Deutschland 33.000 Menschen an 20 Produktionsstandorten beshäftigt, kämpft nicht nur für seine Milch, er kämpft für deine Freiheit, frei zu denken, frei zu kaufen. Buttermilch im Magen soll ja die geistige Klarheit fördern. Ein Werbegag wäre, wenn Campact 10.000 Flaschen Buttermilch vor die Bürotür gestellt bekäme. Ob man sie wegschütten oder an bedürftige SPD-Genossen verschenken würde?

Was sagt ihr: Ist das noch Demokratie oder schon DDR- und Nazi-Methoden?  

(Auszug von RSS-Feed)

Viel zu spät und zu halbherzig stuft die EU die iranischen Revolutionsgarden endlich als Terrororganisation ein

30. Januar 2026 um 17:00

Vorschau ansehen
Das jüngste Massaker des iranischen Mullah-Regimes an geschätzt bis zu 30.000 Aufständischen hat nun dazu geführt, dass die EU sich endlich dazu durchgerungen hat, die Revolutionsgardenals Terrororganisation einzustufen und sie damit auf eine Stufe mit der Hamas, Al-Kaida, oder dem Islamischen Staat (IS) zu stellen. Außenminister Johann Wadephul erklärte: „Die iranischen Revolutionsgarden und ihre Hilfstruppen […]
(Auszug von RSS-Feed)

NRW: Grüne Fluchtministerin Paul tritt zurück – Altparteien reden sich raus, AfD spricht von Bauernopfer

27. Januar 2026 um 11:30

Vorschau ansehen

Der Rücktritt von NRW-Fluchtministerin Josefine Paul wird von den Altparteien als Akt politischer Größe verkauft. Laut Tagesschau gesteht die Grünen-Politikerin Fehler bei der Aufarbeitung des Terroranschlags von Solingen ein und erklärt ihren Rückzug mit der „zunehmenden politischen Polarisierung“ im Untersuchungsausschuss. Ministerpräsident Hendrik Wüst bedankt sich demonstrativ für die „gute Zusammenarbeit“, SPD und FDP sprechen von Respekt – und lenken zugleich vom eigentlichen Problem ab.

Wüst lobt Pauls angebliche Sachlichkeit und Kollegialität und vermeidet jede Selbstkritik. Dabei stand die Ministerin monatelang unter Druck, weil zentrale Informationen verspätet oder gar nicht an den parlamentarischen Untersuchungsausschuss weitergegeben wurden. Dass eine wichtige SMS erst spät auftauchte und der Verdacht der Urkundenunterdrückung im Raum steht, wird von der Staatskanzlei ebenso ausgeblendet wie die politische Verantwortung des Innenministeriums.

Auch die SPD nutzt den Rücktritt vor allem für parteipolitische Manöver. Zwar spricht sie von massivem Vertrauensverlust, schiebt die Verantwortung aber pauschal der Landesregierung zu, ohne Konsequenzen für das eigene jahrelange Mittragen der Migrationspolitik zu benennen. Die FDP wiederum erklärt den Rücktritt für „überfällig“, reduziert das Problem jedoch auf persönliche Fehler der Ministerin – und schützt damit CDU-Innenminister Herbert Reul, dessen Ressort bei Sicherheit und Abschiebungen seit Jahren versagt.

Für die AfD-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag ist der Rücktritt daher kein Zeichen von Aufklärung, sondern ein gezieltes Bauernopfer. Der Fraktionsvorsitzende Dr. Martin Vincentz erklärt, Josefine Paul sei die Definition einer Fehlbesetzung gewesen und ihren Aufgaben zu keinem Zeitpunkt gewachsen. Ihr Rücktritt sei unausweichlich gewesen – ändere aber nichts am strukturellen Versagen der Landesregierung.

Auch die migrationspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion NRW, Enxhi Seli-Zacharias, weist die Darstellung der Altparteien zurück:

„Josefine Pauls Rücktritt ist ein Ablenkungsmanöver, um Schaden von CDU-Innenminister Herbert Reul abzuwenden. Es geht nicht nur um persönliche Verfehlungen, sondern um strukturelles Staatsversagen. Wir fordern: Der gesamte Bereich Ausländerrecht inklusive Behörden und Abschiebungen muss wieder zurück in das Innenministerium überführt werden.“

Nur mit klaren Zuständigkeiten, echter Kontrolle und politischem Willen könne verhindert werden, dass Behördenversagen weiter mit wohlklingenden Rücktrittserklärungen kaschiert wird.

Quellen: Tagesschau / Stellungnahmen der AfD-Fraktion NRW

(Auszug von RSS-Feed)

Eine Million Euro Kopfgeld: BKA jagt Brandstifter nach Stromanschlag in Berlin

27. Januar 2026 um 08:38

Vorschau ansehen

Nach dem gezielten Brandanschlag auf die Stromversorgung im Südwesten Berlins fahndet das Bundeskriminalamt öffentlich nach den Tätern – und setzt dabei auf eine drastische Maßnahme: Bis zu eine Million Euro Belohnung für entscheidende Hinweise aus der Bevölkerung. Wie aus einer offiziellen Mitteilung hervorgeht, waren am frühen Morgen des 3. Januar 2026 mehrere Starkstromkabel in Steglitz-Zehlendorf in Brand gesetzt worden, was massive Stromausfälle für rund 45.000 Haushalte, tausende Betriebe sowie Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen zur Folge hatte.

Der Anschlag traf die Stadt empfindlich. Ganze Ortsteile wie Nikolassee, Wannsee, Zehlendorf und Lichterfelde waren teilweise tagelang ohne Strom. Selbst Notrufnummern und Telefonnetze funktionierten zeitweise nur eingeschränkt. Ziel des Angriffs war offenbar die Stromzufuhr eines Heizkraftwerks in Berlin-Lichterfelde. Eine militante Gruppe, die sich „Vulkangruppen“ nennt, reklamierte die Tat in einem Bekennerschreiben für sich und sprach offen von „Sabotage“ gegen die fossile Energieversorgung.

Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof ermittelt inzwischen wegen schwerster Vorwürfe – darunter Brandstiftung, verfassungsfeindliche Sabotage und der Verdacht der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Anschlag Teil einer ganzen Serie ist: Seit 2011 kam es in Berlin und Brandenburg immer wieder zu Attacken auf kritische Infrastrukturen, insbesondere Bahn- und Energieanlagen, zu denen sich dieselbe Gruppierung bekannte.

Das BKA ruft nun Zeugen auf, verdächtige Beobachtungen, Fotos oder Videos zu melden. Hinweise können anonym über das Hinweisportal oder telefonisch abgegeben werden. Wer bis zum 24. Februar 2026 entscheidende Informationen liefert, die zur Ermittlung der Täter führen, kann mit einer Belohnung von bis zu eine Million Euro rechnen.

Hier geht es zum Hinweisportal >>>

(Auszug von RSS-Feed)

Rien ne vas plus: Wie rum dreht es sich leichter in den Abgrund?

26. Januar 2026 um 08:00

Vorschau ansehen

Weltreiche kommen und gehen, Völker tauchen auf und verschwinden wieder, jede Kultur dämmert nach ihrer Blütezeit dem Untergang entgegen. Das geschieht zwangsweise mit oder ohne Beteiligung dunkler Hintergrundmächte, und wenn sich eine Entwicklung zuspitzt, markiert dies das Ende einer Epoche. Und an so einem Punkt befinden wir uns jetzt. Vieles spricht jedenfalls dafür.

Nichts geht mehr. Was in Gang gesetzt worden ist, lässt sich nicht mehr aufhalten. Wer sich an die Vergangenheit klammert, gerät mit ihr in den Strudel der Vergessenheit. Was schleichend begann, kann sich plötzlich an einem einzigen Tag wandeln und wirkt dann wie ein singuläres Ereignis. Bevor es zum Ersten Weltkrieg kommen konnte, mussten die späteren Kriegsparteien erst einmal kräftig aufrüsten und begeistert die neuen Technologien in die Kriegsmaschinerie aufnehmen. Vom ersten Motorflug (1903) der Geschichte, der ganze 12 Sekunden dauerte, bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs vergingen gerade einmal elf Jahre, in denen die Militärs die Fliegerei entsprechend gefördert hatten und erste Aufklärer und Jagdflieger einsetzen konnten.

Heute sind es autonome Drohnen und erste Robotereinheiten, die besonders im Ukrainekrieg erprobt und beständig weiterentwickelt werden. Polizeiroboter auch im Inneren sind keine Science-Fiction mehr, aber die Technik steckt noch in den Kinderschuhen. Wie schnell wird sie ihnen aber entwachsen und Kriege, aber auch Konflikte im Inneren, entsprechend verändern? Wir können uns das Ausmaß wahrscheinlich noch gar nicht richtig vorstellen. Im Ersten Weltkrieg musste die Zivilbevölkerung noch keine flächendeckenden Bombardements fürchten, das Wort Luftschutzbunker war noch gar nicht erfunden. Gerade einmal zwei Jahrzehnte später wurde der Horror real, den der Autor H.G. Wells 1897 in seinem Fortsetzungsroman „Krieg der Welten“ angedeutet hatte, jedoch nicht durch blutrünstige Marsianer, sondern aus der Hand von ganz irdischen Menschen. Die Marsianer, die mit ihren dreibeinigen Maschinen Großbritannien verwüsten, sind im Roman kurz davor, „Flugmaschinen“ zu bauen, deren Einsatz das Ende der Menschheit bedeutet hätte, als sie von Bakterien dahin gerafft werden, gegen die sie nicht immun sind. Zum Zeitpunkt der Entstehung der Geschichte hatte wohl selbst der visionäre Autor keine echte Vorstellung davon, wie nur wenige Jahre später der Luftraum erobert werden würde, und blieb deshalb bei seiner Beschreibung sowohl der angedeuteten Fluggeräte als auch der „Raumschiffe“, mit denen die Marsianer zur Erde kommen, sehr vage.

Wenn wir die Augen aufmachen und unsere ideologischen Brillen beiseite lassen, könnten wir zumindest eine Ahnung davon bekommen, was gar nicht mal so unsichtbar und nicht sehr weit hinter den Kulissen erprobt wird. In den USA setzen die ICE-Beamten der Einwanderungsbehörde Apps auf Mobilgeräten ein, mit denen sie gezielt illegale Migranten aufspüren sollen. Die Software stammt aus dem berüchtigten Hause Palantir, auf das auch die deutsche Polizei immer mehr vertraut. Palantir ist dabei, eine zentrale Datei zu erstellen, in der alle (!) US-Bürger erfasst sind, mit all ihren Daten, wie Wohnort, Arbeitsplatz usw.. Exklusiven Zugriff hat das Weiße Haus.

Die Staaten und Städte, die einen laxen Umgang mit illegaler Einwanderung pflegen, sollen durch die Maßnahmen der Trump-Regierung dazu gebracht werden, an der Erstellung dieser Daten mitzuwirken, damit US-Bürger besser vor Terror geschützt werden, so die Begründung. Der Staat soll somit in die Lage versetzt werden, jeden einzelnen Bürger zu durchleuchten und jederzeit seinen Standort abzurufen. Wer nicht erfasst ist, gilt dann automatisch als illegal. Auf dieser Logik soll die aktuell verwendete Software der ICE-Beamten jetzt schon basieren. Wenn wie von Elon Musk bereits angekündigt, Roboter bald in großen Stückzahlen für Privathaushalte verkauft werden sollen, die immer mehr menschliche Tätigkeiten übernehmen, wird die Entwicklung wohl nicht an den Behörden vorbei gehen. Wie wird das dann aussehen? Festnahme durch Roboter, wenn möglich assistiert durch die Smart-Technologie in Haus, Auto und Mobilgeräten? Oder kommt gleich ein fliegender KI-Arzt vorbei, der oppositionelles Verhalten per Gehirn-OP eliminieren kann? Ich weiß es nicht, das Potential der neuen Technologien ist jedenfalls so immens, wie damals zur Jahrhundertwende 1899/1900.

Wir müssen uns in dieser neuen Welt zurechtfinden oder wir gehen mit der Vergangenheit unter. Und es macht keinen Unterschied, ob wir uns rechts oder linksherum den Strudel hinab bewegen. Unser Schicksal ist besiegelt, wenn wir darein geraten sind. Liebe Freunde, lasst uns in diesen stürmischen Zeiten, immer wieder einen Schritt beiseite treten, statt blindlings in unser Unglück zu rennen. Passt auf euch auf und danke für alles!

(Auszug von RSS-Feed)

300 Schuss Munition für Terrorpläne: HAMAS-Verdächtiger bei Einreise festgenommen

24. Januar 2026 um 12:44

Vorschau ansehen

Am Flughafen Berlin-Brandenburg ist ein mutmaßliches Mitglied der Terrororganisation HAMAS festgenommen worden. Laut Angaben des Generalbundesanwalts handelt es sich um einen im Libanon geborenen Mann, der im Zusammenhang mit Waffenbeschaffungen für geplante Anschläge steht, wie der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof berichtet  .

Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, im Sommer mehrere hundert Schuss Munition organisiert zu haben. Die Bundesanwaltschaft sieht darin eine gezielte Vorbereitung von Mordanschlägen auf israelische und jüdische Einrichtungen in Deutschland und Europa. Der Zugriff erfolgte unmittelbar nach der Landung aus Beirut.

Der Mann wurde von Bundespolizei und Bundeskriminalamt festgenommen und soll noch heute dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt werden. Über die Anordnung der Untersuchungshaft wird kurzfristig entschieden.

Der Fall zeigt erneut, wie konkret die Bedrohungslage durch islamistischen Terror auch hierzulande ist – und wie spät der Zugriff oft erst erfolgt.

(Auszug von RSS-Feed)

Tückische Falle Iran

23. Januar 2026 um 15:00

Vorschau ansehen

 von Christian Hamann |

Der Iran ist viel mehr als nur eines von über 50 islamischen Ländern. Schon lange vor Christi Geburt gab es in Persien (dem heutigen Iran) eine hochentwickelte Kultur. Auch nach der Islamisierung im Mittelalter blieb viel davon in Sprache und Wertvorstellungen der Iraner erhalten. Araber und Türken wissen das bis heute. Ein führender arabischer Politiker sagte 1947: „Wir waren in der Lage, die Kreuzritter zu vertreiben, aber andererseits haben wir Spanien und Persien verloren.“ Im 20. Jahrhundert war der Iran – neben dem Libanon – eines der fortschrittlichsten Länder des Orients. 1951 gab es freie, demokratische Wahlen. Der gewählte Ministerpräsident Mossadegh stellte das Öl unter staatliche Kontrolle, damit das Land einen gerechten Anteil an den Einnahmen erhält. Daraufhin stürzten ihn 1953 die CIA und die britische MI6 – hauptsächlich im Interesse britischer Ölkonzerne. An seiner Stelle wurde der Schah Reza Pahlavi zum Alleinherrscher erhoben. 

Unter Pahlavi beschleunigte sich die Modernisierung. Doch das zu hohe Verwestlichungstempo und die Übergriffe seiner Geheimpolizei provozierten eine Gegenbewegung. Diese führte der Islamist Ayatollah Khomeini aus seinem Exil in Frankreich. Im Februar 1979 konnte dieser den Schah stürzen – aber nur mit westlicher Hilfe.  Erstens griff das iranische Militär auf amerikanische Veranlassung nicht ein. Zweitens hatte der britische Sender BBC Khomeini jahrelang eine riesige Plattform auf Persisch zur Verfügung gestellt. Über diese konnte der Islamist den Menschen vorgaukeln, seine ‚Islamische Republik‘ würde Freiheit und Rechtsstaatlichkeit bringen. 

Den westlichen Bürgern ist diese Vorgeschichte infolge unkritischer Medien weithin unbekannt. Damit aber fehlt ihnen auch das notwendige Misstrauen, mit dem solchen antidemokratischen Machenschaften mitten aus ihren eigenen Reihen begegnet werden muss. Islamismus und Terrorismus sind nicht so sehr aus eigener Kraft gefährlich. Vielmehr werden sie das erst durch ihre Förderung mit westlicher Propaganda und westlichen Waffenlieferungen. 

Ohne ein korrektes Bewusstsein von dieser internen Gefahr droht der Konflikt zwischen dem iranischen Ayatollahregime einerseits und den USA und Israel andererseits zu einer Steigerung vergangener Katastrophen zu geraten. Außer den Kriegen im Irak und in Afghanistan gab es eine Serie von Aufständen und Bürgerkriegen im Rahmen des sogenannten Arabischen Frühlings Ende 2010 – Anfang 2011. In rund einem Duzend arabischer Länder kam es zu demokratisch motivierten Protesten gegen herrschende Autokraten. Doch überall wurden die Bewegungen schnell von gut organisierten und finanzierten Islamisten für ihre ganz anderen Ziele übernommen. 

Für die jetzige Lage im Iran geben zwei damalige Umstände besonderen Anlass zur Vorsicht.  Der eine ist leider konsistent zu ähnlichen Erfahrungen im Vietnamkrieg (1955-1975). Danach hat der ‚Arabische Frühling‘ die schlimmsten und dauerhaftesten Folgen ausgerechnet dort hinterlassen, wo der Westen militärisch eingriff, namentlich auch in Libyen. Dort wurde zwar Gaddafi gestürzt, doch hat das Land bis heute nicht zur Normalität zurückgefunden. 

Der zweite zur Vorsicht mahnende Umstand ist, dass es Übergriffe von Gaddafis Ordnungskräften gegen protestierende Bürger waren, die den Anstoß zum militärischen Eingreifen des Westens gaben. Damit bestand eine Ausgangslage vergleichbar der jetzigen im Iran. In Libyen wurde 2011 aus dem vermeintlichen Schutz der Zivilisten eine blutige Parteinahme in einem Bürgerkrieg. Dieser geriet außer Kontrolle und hat das Land bis heute politisch gespalten. Zudem kam es zu einer gigantischen Proliferation von Waffen in Afrika, hauptsächlich hin zu Terrorgruppen wie der berüchtigten Boko Haram. 

Aus all dem ergeben sich einige Warnungen für den Irankonflikt:

  • Israel hat wegen seiner geringen territorialen Ausdehnung einen automatisierten nuklearen Gegenschlag für den Fall eines Atomangriffs einprogrammiert. Es muss jedoch sichergestellt werden, dass Zivilisten von diesem automatisierten Gegenschlag weitgehend verschont bleiben. Ziel ist es, die iranische Nation von der Herrschaft der Ayatollahs zu befreien und damit auch Israel von der Bedrohung.
  • Man braucht generell kluge Strategien statt Gewalt, z. B. Propaganda wie diejenige der BBC bis 1979, nur dieses Mal nicht für, sondern gegen Islamisten. Auch die damalige Neutralisierung des Militärs mittels psychologischer Beeinflussung stellt einen interessanten, viel Blutvergießen verhindernden Ansatz dar.
  • Bevor CIA und Militär mit solchen Aufgaben betraut werden, ist jedoch deren gründliche Säuberung erforderlich. Die katastrophalen Ergebnisse von Vietnam bis Afghanistan standen in einem allzu krassen Widerspruch zu den objektiven Möglichkeiten der mit Abstand bestgerüsteten Militärmacht der Welt.

Gegenüber dem Arabischen Frühling 2010 – 2011 gibt es auch Gunstumstände, die Hoffnung machen: Die meisten Iraner sind nach 47 Jahren Ayatollah-Herrschaft vom politischen Islam enttäuscht und immun gegen dessen Propaganda. Der zweite Gunstumstand besteht in der Präsidentschaft Donald Trumps. Dieser ist offensichtlich gewillt, der Förderung des Islamismus durch einflussreiche westliche Kräfte entgegenzutreten. Statt in die Falle eines großen Krieges zu treten, ist ihm eher eine Lösung wie im Fall Maduro zuzutrauen, also ein minimalinvasiver, gezielter Eingriff, der den Namen Schutz der Bevölkerung tatsächlich verdient.

Die ungekürzte Fassung des Artikels mit Quellenbelegen findet sich hier: frieden-freiheit-fairness.com

(Auszug von RSS-Feed)
❌