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Heute — 02. Februar 2026

Feuerwehr öffnet Terassentür in Aurich-Brockzetel und vereint Mutter mit ihrem Kind

02. Februar 2026 um 10:40

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Feuerwehr rettet ausgesperrte Mutter und ihr Kind in Aurich-Brockzetel

Aurich-Brockzetel (ots) – Am Sonntagnachmittag hat sich eine Frau versehentlich aus ihrem Wohnhaus ausgesperrt, während ihr einjähriges Kind in der Wohnung zurückblieb. Die Mutter wählte sofort den Notruf.

Einsatz der Feuerwehr

Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr Brockzetel sind wenige Minuten nach dem Notruf ausgerückt. Nach einer kurzen Begutachtung der Lage fanden sie eine Terrasse-Tür, die sich mit gezielten Handgriffen schadensfrei öffnen ließ.

Wiedervereinigung von Mutter und Kind

Durch die schnelle Reaktion der Feuerwehr konnten Mutter und Kind nach kurzer Zeit wieder zusammengebracht werden. Beide waren wohlauf.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Gestern — 01. Februar 2026

Brand in Aurich: Anwohner retten Bewohner aus verrauchter Wohnung dank Rauchmelder

01. Februar 2026 um 21:30

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Rettung aus verrauchter Wohnung in Aurich

Aurich (ots) – Anwohner in der Fockenbollwerkstraße wurden am Samstagabend durch einen Rauchmelder auf einen Brand in einer benachbarten Wohnung aufmerksam.

Brandursache und Rettungsmaßnahmen

Das Feuer brach aus, als Essen auf einem eingeschalteten Herd zu brennen begann, während der Bewohner eingeschlafen war. Das kontinuierliche Piepen des Rauchmelders veranlasste die Nachbarn, den Notruf zu wählen.

Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr Aurich vor Ort eintrafen, reagierte der Bewohner zunächst nicht auf Klingeln und Klopfen. Die Feuerwehr verschaffte sich Zugang zur Wohnung, wo eine starke Verrauchung festzustellen war. Atemschutzgeräteträger fanden den mittlerweile erwachten Bewohner und retteten ihn ins Freie. Er wurde anschließend an den alarmierten Rettungsdienst übergeben.

Nachlöscharbeiten

Anschließend setzte die Feuerwehr einen Überdrucklüfter ein, um die Wohnung vom Qualm zu befreien. Die Maßnahmen der Feuerwehr dauerten über eine Stunde.

Bildunterschrift: Foto: Daniel Gerock (Feuerwehr Aurich)

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Alkoholisierter E-Scooter-Fahrer und Polizeikontrollen in Tostedt und Umgebung

01. Februar 2026 um 15:50

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Verkehrs- und Sicherheitsvorfälle in der Region Harburg

Tostedt (ots) – In der Region Harburg ereigneten sich mehrere Vorfälle, die zu polizeilichen Ermittlungen führten. Diese umfassen unter anderem alkoholbedingte Vergehen und Verkehrsunfälle.

E-Scooter-Fahrer unter Alkoholeinfluss

Am späten Freitagabend fiel einer Streifenwagenbesatzung im Ortskern von Tostedt ein E-Scooter auf, der ohne Beleuchtung unterwegs war. Bei der Kontrolle bemerkten die Beamten Atemalkoholgeruch beim 18-jährigen Fahrer. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,27 Promille. Die Weiterfahrt wurde untersagt und ein Strafverfahren eingeleitet.

Spritztour mit dem Pkw endet im Graben

In der Nacht von Freitag auf Samstag wollten Polizeibeamte einen Pkw kontrollieren. Der Fahrer, ein 15-Jähriger, beschleunigte bei eingeschaltetem Blaulicht auf über 90 km/h auf einer vereisten Fahrbahn, fuhr auf ein Feld und landete in einem Graben. Der Fahrer und sein 16-jähriger Beifahrer flüchteten, konnten jedoch schnell gefasst werden. Beide Insassen verletzten sich leicht. Der Fahrer wies keine Fahrerlaubnis vor, und gegen ihn wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet.

Psychisch auffällige Autofahrerin gefährdet Personen an Tankstelle

Am Samstagmorgen wurde die Polizei in Hittfeld alarmiert, weil eine 62-jährige Frau auf dem Gelände einer ARAL Tankstelle mit ihrem Pkw auf drei Personen zugefahren sei. Die Frau stellte sich als psychisch auffällig heraus und wurde vorübergehend in einer psychiatrischen Klinik untergebracht. Verletzt wurde niemand.

Lkw-Fahrer verlässt die Fahrbahn aufgrund eines Navigationsfehlers

Am Samstagvormittag meldete ein Zeuge, dass ein Sattelzug in Glüsingen von der Fahrbahn abkam und eine Schranke beschädigte. Der 29-jährige Fahrer erklärte, dass er den Anweisungen seines Navigationsgeräts gefolgt sei und auf schneeglatter Fahrbahn in der Feldmark beim Abbiegen von der Straße gerutscht sei. Der LKW musste geborgen werden, blieb aber unbeschädigt, abgesehen von einigen Kratzern.

Einbruch und Sachbeschädigung im Jugendzentrum

Unbekannte Täter drangen am Samstag im Jugendzentrum „Egon’s“ in Winsen ein und beschädigten Teile des Inventars. Bevor sie das Gebäude verließen, lösten sie den manuellen Feueralarm aus, was in der Nachbarschaft wahrgenommen wurde. Der Sachschaden beträgt schätzungsweise 3000 Euro. Hinweise zu den Tätern nimmt die Polizei Winsen entgegen.

Verkehrsunfall mit leicht verletzter Fahrerin

Am Samstagnachmittag verlor eine 18-jährige Fordfahrerin in Ramelsloh die Kontrolle über ihr Fahrzeug, als sie in einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn abkam und gegen einen Straßenbaum stieß. Die Fahrerin wurde leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Am Fahrzeug entstand ein Totalschaden.

Betrunkener Fahrer flüchtet nach Unfall

In den frühen Morgenstunden des 01. Februar meldeten Zeugen, dass ein 28-jähriger Mann mit seinem Pkw in einen Straßengraben gefahren war und anschließend flüchtete. Die Polizei konnte ihn aufgrund der Personenbeschreibung schnell fassen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,23 Promille, und es wurde eine Blutprobe entnommen. Der Führerschein wurde beschlagnahmt.

Kontrollen des Schwerlastverkehrs auf der Autobahn

Beamte des Autobahnkommissariats Maschen führten am Sonntagmorgen Kontrollen des Schwerlastverkehrs in der Region durch, insbesondere auf der A1. Mehrere Sattelzüge wurden festgestellt, die gegen das Sonntags- und Feiertagsfahrverbot verstießen. Die Fahrzeugführer und die Beförderungsunternehmen müssen mit rechtlichen Konsequenzen rechnen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Betrunkener Mann mit 3,75 Promille am Bahnhof Harburg von Bundespolizei unterstützt

01. Februar 2026 um 11:50

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Betrunkener Mann sorgt für Einsatz der Bundespolizei in Harburg

Hamburg (ots) – Ein stark alkoholisierter Mann hat am 31. Januar 2026 gegen 02:00 Uhr das Bundespolizeirevier am Bahnhof Harburg aufgesucht.

Der 40-jährige guineische Staatsangehörige klingelte schwankend und lallend am Revier. Er konnte kaum auf den Beinen stehen und hatte Schwierigkeiten, sich verständlich zu machen. Die Bundespolizisten unterstützten ihn und brachten ihn in die Wache.

Bei seiner Befragung gab der Mann an, den Weg nach Hause zu suchen. Ein an Ort und Stelle durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,75 Promille. Zudem fiel der Drogentest positiv aus.

In der Folge forderten die Bundespolizisten einen Rettungswagen an. Der Mann wurde zur kontrollierten Ausnüchterung in ein Krankenhaus gebracht.

Die Bundespolizeiinspektion Hamburg warnt vor den Gefahren von stark alkoholisierten Personen in Bahnanlagen. Solches Verhalten kann zu schweren Unfällen führen und gefährdet nicht nur die betroffene Person selbst, sondern auch Reisende und Helfer. In diesem Fall war der Mann stark desorientiert und stellte eine Gefahr für sich selbst dar, besonders im Bahnbereich.

Bildunterschrift: Eine Streife der Bundespolizei am Bahnsteig am Bahnhof Harburg. Symbolfoto: Bundespolizeiinspektion Hamburg.

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Einsätze der Feuerwehr Aurich: Türöffnung und fehlerhaft ausgelöster Rauchmelder

31. Januar 2026 um 18:50

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Feuerwehr Aurich hat zwei Einsätze am Freitag

Aurich (ots) – Die Feuerwehr Aurich wurde am Freitag zu zwei Einsätzen alarmiert.

Erster Einsatz: Türöffnung in der Enno-Hektor-Straße

Gegen Mittag benötigten die ausgerückten Kräfte Unterstützung bei einer Türöffnung in der Enno-Hektor-Straße. Nachbarn hatten sich um eine ältere Bewohnerin gesorgt und den Rettungsdienst sowie die Polizei informiert. Mit entsprechendem Werkzeug gelang es den Feuerwehrleuten, die Wohnungstür zu öffnen. Es stellte sich heraus, dass keine Notsituation vorlag; die Bewohnerin war wohlauf.

Zweiter Einsatz: Ausgelöster Heimrauchmelder in der Blumenstraße

Am Nachmittag löste ein Heimrauchmelder in der Blumenstraße die Aufmerksamkeit von Anwohnern aus, die daraufhin einen Notruf absetzten. Die Einsatzkräfte konnten jedoch von außerhalb keine Anzeichen von Rauch oder Brandgeruch feststellen. Daraufhin wurde eine schadfreie Öffnung der Haustür vorgenommen. Bei der anschließenden Begehung bestätigte sich, dass kein Feuer ausgebrochen war und der Rauchmelder fehlerhaft ausgelöst hatte. Nachdem die Wohnung wieder verschlossen wurde, konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Vermisstenfahndung nach 14-Jähriger aus Hamburg-Bramfeld – Polizei bittet um Hinweise

30. Januar 2026 um 14:55

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Öffentliche Fahndung nach vermisster 14-Jähriger in Hamburg-Bramfeld

Hamburg (ots) – Die 14-jährige Ranin Abbas wird seit dem 17. Januar 2026 aus dem Stadtteil Bramfeld vermisst. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche.

Vermisstenanzeige und Suchmaßnahmen

Am besagten Tag erschien die Jugendliche nicht wie mit ihrer Mutter vereinbart an dem Treffpunkt. Daraufhin erstattete die Erziehungsberechtigte eine Vermisstenanzeige bei der Polizei. Im Zuge der durchgeführten Suchmaßnahmen erhielten die Beamten Hinweise auf mögliche Aufenthaltsorte der 14-Jährigen, die jedoch nicht zu ihrem Auffinden führten. Bis zur Mitte dieser Woche bestand zudem telefonischer oder persönlicher Kontakt Dritter mit der Jugendlichen.

Öffentlichkeitsfahndung

Ein Richter am Amtsgericht hat eine Anordnung zur Öffentlichkeitsfahndung erlassen, da das Mädchen aufgrund einer Erkrankung dringend auf Medikamente angewiesen ist.

Beschreibung des Mädchens

Ranin Abbas wird wie folgt beschrieben:

  • scheinbares Alter: 14-15 Jahre
  • Größe: etwa 155 cm
  • Augenfarbe: braun
  • Statur: schlank
  • Haarfarbe: lange braune Haare
  • Bekleidung: schwarzes T-Shirt, schwarze Hose und schwarze Jacke

Ermittlungsstand und Hinweise

Das Landeskriminalamt der Region Nord (LKA 145) hat die Ermittlungen übernommen. Personen, die Hinweise auf den Aufenthaltsort des Mädchens haben, werden gebeten, sich unter 040 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden. Sollte die Vermisste gesehen werden, ist der polizeiliche Notruf unter 110 zu kontaktieren.

Bildunterschrift: VP 14-Jährige

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Versuchtes Tötungsdelikt in Hamburg-Eimsbüttel – 31-Jähriger vorläufig festgenommen

30. Januar 2026 um 13:45

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Polizei nimmt 31-Jährigen nach versuchtem Tötungsdelikt in Hamburg-Eimsbüttel vorläufig fest

Hamburg (ots) – Am 29. Januar 2026, um 15:25 Uhr, wurde ein 31-Jähriger von der Polizei vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, einen 25-Jährigen in einem Imbiss mit einem Messer lebensgefährlich verletzt zu haben.

Tatablauf

Der Tatverdächtige betrat ein Schnellrestaurant im Stadtteil Eimsbüttel und begab sich direkt in den Tresenbereich. Dort verletzte er unvermittelt einen 25-jährigen Angestellten mit einem Stich in den Bauch und flüchtete anschließend aus dem Lokal. Zeugen alarmierten umgehend den Notruf.

Folgen für den Verletzten

Rettungskräfte der Feuerwehr transportierten den schwer verletzten Mann in ein Krankenhaus. Nach einer Notoperation besteht für ihn keine Lebensgefahr mehr.

Ermittlungen und Festnahme

Mehrere Funkstreifenwagen kamen schnell zum Einsatz und leiteten Fahndungsmaßnahmen ein. Dabei erhielten sie Informationen, die den Tatverdächtigen als ehemaligen Mitarbeiter des Restaurants identifizierten. Am späten Nachmittag wurde der 31-Jährige an seiner Wohnanschrift im Stadtteil Langenhorn vorläufig festgenommen. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung fanden die Polizeibeamten mehrere Beweismittel.

Aktueller Ermittlungsstand

Das Landeskriminalamt (LKA 133), welches für Körperverletzungsdelikte zuständig ist, übernahm die ersten Ermittlungen. Diese werden nun von der Mordkommission (LKA 41) in enger Abstimmung mit der Abteilung für Kapitaldelikte der Staatsanwaltschaft weitergeführt. Der 31-jährige Afghane wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen dem Untersuchungsgefängnis überstellt, und ein Richter hat mittlerweile einen Haftbefehl erlassen. Die Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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