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Gestern — 18. April 2026

Trotz Feuerpause: Irans Mullah-Regime metzelt Kurden nieder

18. April 2026 um 15:30

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Der Krieg im Iran mag offiziell pausieren – doch das hält die Mullahs nicht von Anschlägen ab. Während eine zweiwöchige Waffenruhe den Konflikt nach außen hin abkühlen lässt, geht das perfide Morden jenseits der Grenze weiter. Bei Drohnen- und Raketenangriffen im Nordirak wurden am Freitag drei iranische Kurden getötet.

Die Demokratische Partei Kurdistan-Iran (PDKI) klagt an: Das islamische Terror-Regime in Teheran feuerte gezielt tödliche Geschosse auf zivile Lager in der nordirakischen Kurdenregion ab. Ein Mann starb, sein Vater wurde schwer verletzt. Bei einem weiteren brutalen Einschlag in der schwer zugänglichen Bergregion Soran, direkt an der iranischen Grenze, verloren zwei Frauen ihr Leben. Ob die Raketen direkt von den iranischen Revolutionsgarden abgefeuert wurden oder ob Teherans schiitische Terror-Marionetten im Irak die Drecksarbeit machten, ist noch unklar.

Der Grund für diesen Angriff dürfte darin liegen, dass US-Vertreter die Möglichkeit in den Raum gestellt hatten, kurdische Dissidenten massiv aufzurüsten. Ein gefundenes Fressen für die internationale Presse, die bereits über geheime Stellvertreterkrieg-Pläne spekulierte. Die Kurden selbst bettelten regelrecht darum, diese Gerüchte zu stoppen, und stellten klar: Es gibt keinen Plan für US-Waffen oder US-Training! Doch der Schaden war angerichtet. Die bloßen Gerüchte reichten dem Terror-Regime bereits aus, um solche Angriffe auf irakischem Boden zu starten.

Während der Iran seine Nachbarn weiter terrorisiert, greift die US-Regierung unter Donald Trump weiter durch. Das US-Finanzministerium hat am Freitag eine Welle von Sanktionen gegen das pro-iranische Milizen-Netzwerk im Irak entfesselt. Im Fokus stehen sieben irakische Kommandeure schiitischer Terrorgruppen. Sie gehören zu den gewalttätigsten und gefährlichsten Handlangern Teherans, darunter berüchtigte Truppen wie Asa’ib Ahl Al-Haqq und Kata’ib Hisb’Allah, die immer wieder US-Soldaten ins Visier nehmen.

Trumps neuer Finanzminister Scott Bessent machte eine unmissverständliche Ansage: „Wir werden nicht zulassen, dass die vom Iran unterstützten Terror-Milizen im Irak amerikanische Leben oder Interessen bedrohen.“ Und weiter: „Wer die Gewalt dieser Milizen ermöglicht, wird zur Rechenschaft gezogen.“ Eine klare Botschaft an die Mullahs und deren Handlanger, dass Washington beim Terror-Export nicht mehr tatenlos zusehen wird.

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Trumps Geopolitik: Lieber ein kontrollierbarer Extremist in Syrien als ein Handlanger der Mullahs

18. April 2026 um 11:00

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Von der Weltöffentlichkeit fast beiläufig zur Kenntnis genommen, rollte am Donnerstag der letzte Konvoi des US-Militärs aus Syrien. Nach mehr als einem Jahrzehnt an Kämpfen, Hunderttausenden Toten und dem wirtschaftlichen Ruin endet ein blutiger Stellvertreterkrieg. Das neue Regime darf nun seine geopolitische Rolle spielen.

Machen wir uns nichts vor: Das jahrelange Märchen des Pentagons, die US-Truppen seien hauptsächlich in Syrien, um den IS zu bekämpfen, war exakt das – ein Märchen. In Wahrheit ging es immer darum, den Einfluss Teherans zurückzudrängen, dem damaligen syrischen Machthaber Baschar al-Assad den Zugang zu den eigenen, lukrativen Öl- und Gasquellen im Nordosten abzuschneiden und die sogenannte „Schiitische Achse“ (Teheran – Bagdad – Damaskus – Hisbollah) zu zerschlagen.

Jetzt ist die Mission erfüllt und Trumps Kalkül ist so brutal wie simpel. In Damaskus sitzt mit Präsident Ahmed al-Sharaa – der Welt früher besser bekannt als Abu Mohammad al-Jolani, syrischer Al-Qaida-Gründer – nun eine Marionette der amerikanisch-saudischen Achse fest im Sattel. Aus Sicht der Trump-Administration ist das eine reine Kosten-Nutzen-Rechnung: Lieber ein „kontrollierbarer“ sunnitischer Diktator, der zwar eine extremistische Vergangenheit hat, dafür aber von Washingtons und Riads Gnaden abhängt, als ein säkulares Assad-System, das als Brückenkopf für die radikalen Mullahs im Iran diente.

Die Übergabe der strategisch wichtigen Ölfelder und Militärbasen (wie zuvor schon Al-Tanf oder die Shaddadi-Basis) erfolgte dabei in voller Abstimmung zwischen der neuen syrischen Regierung und den Amerikanern. Damaskus freut sich über die zurückgewonnene Kontrolle der heimischen Energieressourcen und versichert brav, man könne den „Anti-Terror-Kampf“ nun selbst führen. Auch wenn dies wohl bedeutet, dass der Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben wird.

Verlierer dieses geopolitischen Schachzuges sind, einmal mehr, die Kurden. Jahrelang hielten sie als Bodentruppen der von den USA unterstützten Syrian Democratic Forces (SDF) den Kopf hin. Ihr Traum von einem autonomen Gebiet (Rojava) ist nun endgültig geplatzt. Sie wurden den geopolitischen Zwängen geopfert – eingeklemmt zwischen sunnitischen Fanatikern im Süden und Erdogans türkischer Armee im Norden. In Trumps Anti-Iran-Strategie waren sie am Ende nur noch entbehrliche Bauern auf dem Schachbrett.

Der US-Abzug aus Syrien bedeutet keinen Rückzug Amerikas aus dem Nahen Osten. Im Gegenteil: Das US-Zentralkommando (CENTCOM) positioniert seine Truppen einfach nur um. Das nächste und eigentliche Ziel steht längst fest: die finalen Anti-Iran-Operationen. Durch den Regimewechsel in Syrien hat Trump der iranischen Führung ihre wichtigste Landbrücke zum Mittelmeer entrissen. Die Mullahs sind isolierter denn je. Und in Syrien herrscht nun ein Mann, der Washington nicht aus ideologischer Überzeugung liebt – der aber weiß, wer ihn an die Macht gebracht hat und wer ihn dort hält.

Das ist eiskalte Geopolitik ohne moralische Filter. Doch wenn der Mohr in Damaskus seine Schuldigkeit getan hat und entbehrlich wird, könnte auch ihm ein unangenehmes Schicksal drohen. Wie sagte es der frühere britische Außen- und Premierminister Lord Palmerston: „Staaten haben keine ewigen Freunde und keine ewigen Feinde, sondern nur ewige Interessen.“ Die Interessen der Vereinigten Staaten (und der westlichen Welt allgemein) liegen derzeit in der Zerschlagung des Terrorregimes der Mullahs, die momentan ein größeres Sicherheitsproblem darstellen als die radikalen Sunniten in Syrien. Um diese kann man sich nämlich kümmern, wenn es die Interessenlage erfordert.

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Neuer Konflikt deutet sich an: Klingbeil fordert Reiche auf, Kerosinmangel „sehr ernst“ zu nehmen

18. April 2026 um 10:33

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Finanzminister Lars Klingbeil warnt vor einem Kerosinmangel und fordert Gegenmaßnahmen. Damit deutet sich der nächste Konflikt mit Wirtschaftsministerin Katherina Reiche ...

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Nach nur einem Tag: Iran schließt die Straße von Hormus erneut

18. April 2026 um 10:15

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Der Iran hat seine angekündigte Öffnung der Straße von Hormus für Schiffe wieder zurückgenommen. Damit ist die für den weltweiten ...

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Krieg im Nahen Osten Auf und zu – Iran schließt die Straße von Hormus wieder

18. April 2026 um 09:00

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USS Georgia

Erst „offen“, dann wieder eingeschränkt: Im Streit um die Straße von Hormus widersprechen sich Washington und Teheran. Erste Tanker passieren die Meerenge – doch die Lage bleibt unübersichtlich.

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Regime-Kampagne Rekrutiert der Iran in Deutschland Kindersoldaten?

17. April 2026 um 14:45

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Ein Kind im Iran posiert mit einer Pistole.

Die iranische Botschaft in Berlin ruft ihre Staatsbürger in Deutschland dazu auf, sich online zu registrieren, um ihr Leben für den Iran „zu opfern“. Mitmachen können schon Kinder ab zwölf Jahren. Werden die Teilnehmer in den Krieg geschickt? Und was sagt das Auswärtige Amt dazu?

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Europa: Spielwiese der Islamisten? Hisbollah macht ungestört Millionengeschäfte

17. April 2026 um 12:00

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Europa nimmt nicht nur immer weitere Millionen Muslime als „Flüchtlinge“ auf, die der syrische Islamist al-Scharaa unlängst bei seinem Staatsbesuch in Deutschland ganz offen als „strategisches Asset“ (!) bezeichnete, es lässt auch Terrororganisationen wie die Hisbollah unbehelligt in seinen Städten und Häfen ihre Geschäfte abwickeln. Eine aktuelle Studie der Dokumentationsstelle Politischer Islam zeigt, wie Islamofaschisten Europa als sichere Spielwiese für ihre Finanzierungsnetzwerke nutzen.

Die Hisbollah ist ein global agierender Konzern des islamischen Terrors mit einem Jahresbudget von über einer Milliarde Dollar, von dem rund 30 Prozent aus kriminellen Aktivitäten stammen. Europa spielt dabei eine zentrale Rolle. Statt die gesamte Organisation konsequent zu verbieten, begnügt sich die EU damit, nur den militärischen Flügel auf die Terrorliste zu setzen. Der politische Arm und vor allem das weitverzweigte Finanzimperium bleiben unangetastet. Als Ergebnis können die Islamofaschisten bei uns frei schalten und walten. Die Studie „The Financial Operations of Hezbollah in Europe“ dokumentiert die Arbeitsweise der islamischen Terroristen.

Die Hisbollah mischt legale und illegale Geschäfte und verdient gewaltig am Drogenhandel, von Kokain aus Lateinamerika bis hin zum Captagon-Schmuggel in den Nahen Osten. Im Jahr 2021 wurde in Österreich ein riesiges Netzwerk zerschlagen, das 30 Tonnen der Amphetamin-Droge Captagon über eine Pizzeria in Bürmoos schmuggeln wollte. Die Ware sollte über Belgien und Italien in den Golf gebracht werden, getarnt in Pizzaöfen und anderem Equipment. In Deutschland werden über Autohändler und Luxusuhrenhändler wöchentlich bis zu einer Million Euro gewaschen. Die Täter nutzen klassische Methoden der Geldwäsche. Über- und Unterfakturierung im Handel, Scheinfirmen, Hawala-Geldtransfer und neuerdings auch Kryptowährungen wie Tether. Hinzu kommen der Handel mit Blutdiamanten und Kunst. Die Hisbollah hat seit 2012 Kunst im Wert von über 54 Millionen Dollar erworben und Diamanten im großen Stil geschmuggelt, um Gelder in den Libanon zu transferieren.

Europa ist für diese Netzwerke so attraktiv, weil die Kontrollen an den Häfen löchrig sind und die politische Klasse lieber von Integration und Vielfalt schwärmt, statt die Realitäten anzuerkennen. Während die Bürger unter steigender Kriminalität, Parallelgesellschaften und Terrorgefahr leiden, profitieren die Islamofaschisten von der Naivität und dem Multikulti-Dogma in Brüssel und den Hauptstädten Westeuropas.

Die Hisbollah nutzt Europa aber nicht nur als Waschmaschine für ihre Drogengelder. Sie rekrutiert hier, sammelt Spenden über angebliche Wohltätigkeitsorganisationen und baut verdeckte Strukturen auf, die auch für islamische Anschläge genutzt werden können. Die Studie zeigt, dass das Netzwerk eng mit den iranischen Revolutionsgarden der Terrormullahs verknüpft ist und Europa den islamischen Terroristen als Brücke zwischen Lateinamerika, Afrika und dem Nahen Osten dient.

Denn die Hisbollah agiert nicht als isolierte libanesische Terrormiliz, sondern als das zentrale Stellvertreter-Instrument des iranischen Regimes auch auf europäischem Boden. Teherans Mullahs pumpen Jahr für Jahr rund 700 Millionen US-Dollar in die Organisation und finanzieren damit den Großteil ihres über eine Milliarde Dollar schweren Jahresbudgets. Die iranische Revolutionsgarde (IRGC) und die Hisbollah arbeiten nicht nur militärisch, sondern auch bei den kriminellen Finanzgeschäften eng zusammen. Sie teilen Schmuggelrouten, Frontfirmen, Hawala-Netzwerke und Kryptowährungskonten. Schlüsselpersonen wie Muhammad Qasim al-Bazzal fungieren dabei als direkte Schnittstelle zwischen IRGC und Hisbollah. Europa wird so zur Drehscheibe des iranischen Stellvertreterkriegs, finanziert und betrieben durch eine Terrororganisation, die auf unserem Kontinent unbehelligt agieren darf.

Europas Bürokraten machen damit einen Fehler von historischen Ausmaßen. Sie importieren nicht nur Menschenmassen aus Kulturkreisen, die mit westlichen Werten wenig anzufangen wissen. Sie fördern gleichzeitig die Finanzierung jener Kräfte, die diesen Kontinent langfristig destabilisieren und erobern wollen. Die Hisbollah ist hier nur ein Beispiel. Ähnliche Strukturen existieren auch bei anderen islamischen Gruppen wie den Muslimbrüdern. Die Politik schaut zu oder schaut weg. Nur hin schaut sie nicht.

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Luftfahrtverband fordert Rationierungspläne für Kerosin und warnt vor Flugausfällen ab Mai

17. April 2026 um 11:51

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Der Generaldirektor der Internationale Luftverkehrs-Vereinigung IATA, Willie Walsh, warnt wegen des Iran-Krieges vor möglichen Flugausfällen ab Mai, berichtet Bild. Die ...

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Was läuft in den Hinterzimmern der Macht – steht „Austausch von Trump und Netanjahu“ an?

17. April 2026 um 06:00
ELA

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Selbst die New York Times, die seit jeher als strategisches Sprachrohr der Globalisten gilt, veröffentlichte jüngst einen Artikel der weder vom Inhalt noch vom Zeitpunkt zufällig erscheint.

„Vernichtende Insider-Infos“ veröffentlicht

Es erscheint mehr als ungewöhnlich, dass solch vernichtende Insider-Infos eben gerade von der NYT einfach abgedruckt werden. Als Vermutung steht dabei freilich im Raum, dass JD Vance wird immer intensiver als Nachfolger von Trump aufgebaut wird. Vance wurde ja bekanntlich auch massiv von Peter Thiel (Palantir, PayPal) unterstützt und gefördert.

Was also ist im Artikel der New York Times mit dem Titel „„How Trump Took the U.S. to War With Iran“ zu lesen.

Die beiden White House-Berichterstatter, Jonathan Swan und Maggie Haberman, schildern darin, wie Trump zu der Entscheidung kam, in den Krieg gegen den Iran einzusteigen.

Netanjahu sei gut vorbereitet gewesen, denn er hatte am 11. Februar 2026 im „Situation Room“ eine Präsentation mit 4 Szenarien „vorgeführt“.
Die Szenarien, die mittlerweile bekanntlich waren, den Obersten Führer töten, die iranische Armee zerschlagen, eine Volksrevolution auslösen, ein neues Regime einsetzen.

Er hatte dabei sogar ein Video mit den angeblichen „zukünftigen Führern“ des Iran gezeigt. Trumps Reaktion darauf war „sounds good to me“, gewesen.

CIA hatte widersprochen

Bereits am nächsten Tag hatte die CIA mehr als deutlich widersprochen. Die Punkte 3 und 4 von Israels Plan, den Netanjahu vorgestellt hatte, also Volksrevolution und Regimewechsel, wurden vom CIA-Direktor John Ratcliffe als „Farce“ bezeichnet. Rubio übersetzte das daraufhin so, „in other words, it’s bullshit.“ General Caine ergänzte schließlich, „das ist die Standardprozedur der Israelis. Sie überschätzen sich, und ihre Pläne sind nicht immer gut durchdacht.“

Trump hatte das gewusst, hatte aber dennoch grünes Licht gegeben.

Vance hatte all das beobachtet. Der Vizepräsident war dann laut Bericht der NYT der Einzige gewesen, der offen widersprochen hatte. Er hatte davor gewarnt, der Krieg könne „Trumps politische Koalition zerstören“, die Straße von Hormus sei der eigentliche neuralgische Punkt, und niemand könne iranische Vergeltung vorhersagen, wenn es um das Überleben eines Regimes gehe.

Seine Worte an Trump waren demnach, „du weißt, dass ich das für eine schlechte Idee halte. Aber wenn du es tun willst, werde ich dich unterstützen.“

General Caine, hochrangiger US-Offizier der Air Force, seit 11. April 2025 als 22.Chairman oft he Joint Chiefs of Staff (Vorsitzender der Vereinigten Stabschefs) legte die Risiken „erbarmungslos“ auf den Tisch, erklärte jedoch ebenfalls nicht seine Ablehnung des „Plans“. Er benannte jedoch die Gefahren wie sinkende Munitionsbestände, die Straße von Hormus, kein klarer Weg zum Sieg. Am Ende erklärte er, „wenn Sie die Operation anordnen, wird das Militär sie ausführen.“

Trump selbst jedoch „hörte nur, was er hören wollte“, so die NYT.

Befehl aus dem Flugzeug erteilt

Den Befehl hatte Trump direkt aus dem Flugzeug erteilt. Die Entscheidung war schließlich an Bord der Air Force One, 22 Minuten vor der Frist, die sein eigener General gesetzt hatte, mit den Worten, „Operation Epic Fury is approved. No aborts. Good luck“, erfolgt.

Hierbei könnte man noch anmerken, dass Vance nun zugeschrieben wird, er hätte ähnlich reagiert wie Kamala Harris unter Joe Biden. Vance blieb zwar loyal, könnte sich jedoch scheinbar gedacht haben, dass Trump sich der Lage wohl nicht ganz bewusst war.

Netanjahu ist somit der Böse, der einen generell beratungsresistenten Trump hereingelegt hat. Letztlich sind mit diesem Insider-Bericht beide Spieler, Trump und Netanjahu, ohne Frage schwer angezählt.
Es gilt nun also zu beobachten, wer künftig wie ins Spiel gebracht werden wird, denn Zufall dürfte dies jedenfalls keiner gewesen sein.




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„Vielleicht noch etwa sechs Wochen“: IEA-Chef warnt vor Kerosin-Engpässen und Flugausfällen

17. April 2026 um 05:45

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Europas Luftverkehr gerät wegen der Krise im Nahen Osten zunehmend unter Druck. Der Chef der Internationalen Energieagentur IEA, Fatih Birol, ...

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Trump spricht von iranischer Zusage zur Übergabe angereicherten Urans

17. April 2026 um 05:04

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US-Präsident Donald Trump hat erklärt, Iran sei bereit, sein angereichertes Uran zu übergeben. Teheran habe „fast allem zugestimmt“ und wolle ...

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Bundesregierung halbiert Wachstumsprognose und rechnet mit deutlich höherer Inflationsrate

16. April 2026 um 18:45

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Laut Informationen der Nachrichtenagentur Reuters senkt das Bundeswirtschaftsministerium im neuen Entwurf des Konjunkturausblicks die erwartete Wachstumsrate des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für ...

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IEA-Warnung In sechs Wochen geht Europa der Flugzeugtreibstoff aus

16. April 2026 um 12:50

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Europa. Ein Flugzeug vom Typ Airbus A320 der Fluggesellschaft Eurowings wird am Flughafen Stuttgart mit Kerosin vom Typ Jet A-1 betankt. Wie lange noch? Foto: picture alliance/dpa | Christoph Schmidt

Der Iran-Krieg trifft Europas Energieversorgung härter als bislang befürchtet. Laut IEA-Chef Fatih Birol drohen schon bald Engpässe beim Flugtreibstoff . Mit Folgen für Airlines, Ticketpreise und Flugpläne.

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Spieß umgedreht – was die US-Blockade jetzt für den Iran bedeutet

16. April 2026 um 12:48

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Seit Montag gibt es eine US-Seeblockade gegen den Iran. Laut US-CENTCOM, dem Kommando für den Nahen Osten, ist diese nun ...

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„Sie sind mitschuldig!“: CDU gibt AfD Schuld an Benzinpreisen – Bundestag debattiert Tankrabatt

16. April 2026 um 12:04

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Der Bundestag hat in erster Lesung das Gesetz zur temporären Absenkung der Energiesteuer für Kraftstoffe um brutto 17 Cent debattiert. ...

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Wirtschafskrise IW-Umfrage: 39 Prozent der Firmen kürzen Investitionen wegen Iran-Krieg

16. April 2026 um 10:19

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Firmen. Ein ehemaliges Stahlhüttenwerk in Duisburg (Symbolbild): Die schwierige Lage der deutschen Industrie ist einer der Gründe für schlechte Konjunkturaussichten

Der Iran-Krieg trifft Deutschlands Wirtschaft ins Mark: Laut Konjunkturumfrage kippt die Stimmung in den Firmen erneut. Produktion, Investitionen und Arbeitsplätze geraten weiter unter Druck.

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USA, Israel, Iran: Wie realistisch sind die jeweiligen Kriegsziele?

16. April 2026 um 07:00

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Das Mullah-Regime kämpft ums Überleben. Seine Führer bewegen sich in einer Endkampf-Parallelwelt. Israel und die USA haben teilweise gleiche Kriegsziele, teilweise aber auch unterschiedliche Interessen und Schwerpunkte. 

Von Eric Angerer

Nachdem die erste Verhandlungsrunde in Pakistan gescheitert ist, soll es einen neuen Anlauf geben. Inzwischen blockieren die US-Militärs die iranischen Häfen und räumen Minen in der Straße von Hormus.

Im Vorfeld des Angriffs auf die islamische Mullah-Diktatur hatten die USA und Israel vier Kriegsziele diskutiert. Erstens: die Ausschaltung der Führung des Regimes. Zweitens: die Schwächung der iranischen Fähigkeit, Macht zu projizieren und seine Nachbarn zu bedrohen. Drittens: ein Volksaufstand im Iran. Und viertens: ein Regimewechsel mit der Einsetzung eines säkularen Führers.

Gemeinsame Kriegsziele der USA und Israels

Die US-Geheimdienste hatten die Punkte 1 und 2 als realistisch eingeschätzt, die Punkte 3 und 4 hingegen nicht. Ihre Umsetzung wollte man dem iranischen Volk bzw. den Israelis überlassen (wir haben berichtet).

Punkt 1 wurde auch tatsächlich verwirklicht. Ganz zu Beginn des Krieges wurde nicht nur Ali Khamenei getötet, sondern eine Reihe von Ministern und Militärführern. Auch danach wurden etliche weitere Führer, insbesondere der Pasdaran (Revolutionsgarden), ausgeschaltet. Dennoch ist das Regime bislang in der Lage, die Verluste einigermaßen zu ersetzen. Auflösungserscheinungen des Repressionsapparats scheint es bisher nur in geringem Ausmaß zu geben.

Bei Punkt 2 wurden wohl die größten Erfolge erzielt. Das Raketenprogramm der Islamfaschisten in Teheran hatte ein Ausmaß erreicht, das für Israel, die Golfstaaten und die US-Stützpunkte nicht mehr zu verteidigen war. Schließlich kostet eine Abfangrakete ein Vielfaches einer Angriffsrakete. Nun hat der Iran zwar weiterhin eine gewisse Anzahl an Raketen in Depots in den Bergen versteckt. Aber seine Kapazitäten zur Produktion neuer Raketen dürften nahezu vollständig zerstört sein.

Solange das Mullah-Regime an der Macht ist, ist es relativ zweitrangig, welche Figur an der Spitze steht. Punkt 1 ist damit nicht entscheidend. Mit Punkt 2 ist aber das wahrscheinlich wichtigste Kriegsziel der USA und Israels erreicht. Der Iran ist keine akute militärische Bedrohung mehr.

Und sollte der Iran den Waffenstillstand brechen und erneut Israel, Pipelines der Golfstaaten oder US-Schiffe angreifen, wären neue schwere Schläge durch die Luftwaffen der USA und Israels zu erwarten. Als nächsten wohl gegen die Energieinfrastruktur, etwa Kraftwerke und Elektrizitätswerke – sodass im Land bald die Lichter ausgingen.

Unterschiedliche Kriegsziele der USA und Israels

Ein Kriegsziel der USA, das für Israel nicht im Zentrum steht, ist die Kontrolle über das Erdöl der Region. Die USA haben nicht nur selbst viel Erdöl, sondern kontrollieren seit kurzem auch das von Venezuela und haben enge Beziehungen zu den arabischen Golfstaaten. Sollte der US-Regierung (durch Regimewechsel oder Zwangsmaßnahmen gegen das aktuelle Regime) der Zugriff auf die iranischen Exporte gelingen, wäre ihre globale Dominanz riesig (wie wir hier genauer diskutiert haben). Das wiederum wäre ein massiver Schlag gegen China.

Nun haben die USA begonnen, das Mullah-Regime solchen Zwangsmaßnahmen zu unterwerfen. Die Blockade der iranischen Häfen verhindert iranische Ölexporte und entsprechende Erlöse und zieht der islamfaschistischen Diktatur damit mittelfristig ökonomisch den Stecker. Zeitgleich zeigen Daten über die globale Bewegung von Tankern, dass immer mehr Öl aus den USA gekauft wird. Und die Pipelines der Saudis im Roten Meer und der VAE im Indischen Ozean laufen auf Hochtouren.

Außerdem haben US-Schiffe mit der Räumung von Seeminen, die die Pasdaran in der Straße von Hormus gelegt hatten, begonnen. Das würde den arabischen Golfstaaten zukünftig auch wieder Exporte per Schiff ermöglichen. Natürlich hat das iranische Regime noch genug Drohnen, um irgendwo von einer Insel oder den felsigen Hängen in der Meerenge, Angriffe auf die Minenräumer durchzuführen. Das haben sie aber bisher (angesichts des Waffenstillstandes) nicht gewagt.

Sollte es zu keinem Verhandlungsabschluss zwischen den USA und den Mullahs kommen und die iranischen Häfen blockiert bleiben, würde das islamfaschistische Regime massiv geschwächt. Wenn dann keine Gehälter an Staatsbedienstete mehr bezahlt werden können, kann es zu einer Erosion seiner Strukturen kommen. Das würde auch dem israelischen Ziel eines Regimewechsels entgegenkommen.

Seit der Gründung der „Islamischen Republik“ 1979 hatten die Mullahs die Vernichtung des jüdischen Staates als Ziel proklamiert. Instrumente dafür waren nicht nur Aufrüstung, sondern auch die Finanzierung und Ausrüstung diverser antiisraelischer Terrorgruppen. Diese ständige Bedrohung loszuwerden und wieder an den guten iranisch-jüdischen Beziehungen von vor 1979 anzuknüpfen, muss deshalb ein Ziel israelischer Politik sein.

Viele, vor allem junge Iraner, haben Sympathien für Israel, und der israelische Geheimdienst hat sicherlich seit Jahren Verbindungen mit Oppositionellen im Iran aufgebaut. Und so ist es kein Zufall, dass in den vergangenen Wochen israelische Stellen und der Schah-Sohn Reza Pahlavi wiederholt vor einem vorzeitigen Volksaufstand gegen die Mullahs gewarnt haben. Zuerst müssten die Repressionsstrukturen ausreichend geschwächt werden. Zeitgerecht würde von Pahlavi und Israel die Info kommen, dass es nun so weit sei. Bislang kam das Kommando nicht, aber es ist bemerkenswert, dass für einen Regimewechsel offenbar die iranischen Oppositionellen und die Israelis zuständig sind – nicht aber die USA.

Iranische Kriegsziele

Bei der ersten Verhandlungsrunde in Pakistan hat die iranische Führung eine irrwitzige Liste von Forderungen vorgelegt: Fortsetzung des Atomprogramms, Abzug der USA aus der Region, Reparationszahlungen der USA für Kriegsschäden, Kontrolle über die Straße von Hormus und Erhebung einer Maut für durchfahrende Schiffe, Rettung der Hisbollah im Libanon. Angesichts solcher weltfremder Forderungen konnte J. D. Vance nur abbrechen.

Dass die iranische Führung so abseits der Realität agiert, dürfte mehrere Ursachen haben. Erstens will man den eigenen Unterstützern (im Iran, im Nahen Osten, im Westen) Kampfbereitschaft und Unbeugsamkeit demonstrieren. Zweitens lassen sich die Mullahs wahrscheinlich gerne von all den globalistischen Medien (NYT, CNN etc.), den westlichen „Analytikern“ (John Mearsheimer etc.) und linken Aktivisten beeindrucken, die den Krieg (aufgrund ihrer eigenen Agenda) als Desaster für Trump darstellen.

Und drittens haben wir es bei den Islamfaschisten mit religiösen Fanatikern zu tun. Sie wähnen sich in einem Heiligen Krieg gegen den „großen Satan“ (USA) und den „kleinen Satan“ (Israel). Sie glauben wohl tatsächlich, dass sie von einem Allah mit dem Paradies (inklusive 72 Jungfrauen) belohnt werden. Für sie ist Märtyrertum für den Islam die edelste und schönste Sache.

Schon kurz nach der islamischen Machtübernahme ließ Ruhollah Khomeini, der Gründer und die große Leitfigur der „Islamischen Republik Iran“, in einer Pressemitteilung folgende ideologische Grundposition des schiitisch-islamischen Terrorstaates verkünden, die von der „westlichen Diplomatie“ lange nicht hinreichend ernst genommen wurde und wird: „Lasst mich hier erklären, dass wir uns weder vor militärischen Interventionen noch vor einer ökonomischen Isolation fürchten, denn wir sind Schiiten, und als Schiiten heißen wir jede Gelegenheit willkommen, unser Blut zu verschütten. Unsere Nation blickt nach vorne auf der Suche nach einer Gelegenheit zur Selbstaufopferung und zum Martyrium.“

Und von Khomeini stammt auch diese Aussage: „Den Ungläubigen das Leben zu lassen, bedeutet Nachsicht gegenüber ihrem verderblichen Tun. Sie zu töten ist wie das Herausschneiden eines Geschwürs, wie es Allah der Allmächtige befiehlt. Jene, die dem Koran folgen, wissen, dass wir die Quissas (Strafgesetze) anwenden und töten müssen. Die Kriege, die unser Prophet, Friede seiner Seele, gegen die Ungläubigen führte, waren ein Geschenk Gottes an die Menschheit. Wir müssen auf der ganzen Welt Krieg führen, bis alle Verderbnis, aller Ungehorsam gegenüber dem islamischen Gesetz aufhören. Eine Religion ohne Krieg ist eine verkrüppelte Religion. Es ist Krieg, der die Erde läutert.“ (zit. n. Schirra 2006, S. 154f.)

Mit Menschen, die so denken, die in einer solchen Welt leben, ist kein gedeihliches Nebeneinander, ist keine „friedliche Koexistenz“ möglich. In der realen Welt kämpfen die Mullahs und ihre faschistischen Pasdaran-Kommandanten ums Überleben. Je sturer sie sich in Pakistan anstellen, umso schneller wird ihr Untergang kommen.

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Übergewinne der Ölkonzerne steigen während Waffenruhe im Irankrieg laut Greenpeace-Berechnung

14. April 2026 um 22:35

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Übergewinne der Ölkonzerne steigen während der Waffenruhe

Hamburg (ots) – Die Übergewinne der Ölkonzerne haben während der aktuellen Waffenruhe zwischen den USA und Iran eine deutliche Zunahme erfahren. Dies geht aus einer Berechnung des Ölmarktexperten Steffen Bukold im Auftrag von Greenpeace hervor.

Überblick

In den ersten fünf Tagen der Waffenruhe, vom 8. bis 12. April, haben die Ölkonzerne pro Tag 37 Millionen Euro mehr verdient als im Durchschnitt der ersten beiden Monate des Jahres. Zum Vergleich: In den zwei Wochen vor der Waffenruhe lagen die Übergewinne bei 27 Millionen Euro pro Tag. Der durchschnittliche Ölpreis fiel in diesem Zeitraum auf 95 Dollar pro Barrel, nachdem er in den ersten Kriegswochen bei 100 Dollar lag.

Gesamtbilanz der Übergewinne

Die Übergewinne seit Beginn des Irankriegs summieren sich auf etwa 1,2 Milliarden Euro. Matthias Lambrecht, Sprecher von Greenpeace, äußert sich dazu:

„Die Ölkonzerne machen schamlos Kasse auf dem Rücken all derer, die von einem Verbrenner abhängig sind.“ – Matthias Lambrecht, Greenpeace

Politische Maßnahmen

In Reaktion auf die Situation hat die Bundesregierung beschlossen, die Mineralölsteuer für zwei Monate um 17 Cent pro Liter zu senken. Diese Maßnahme wird jedoch als teuer und wenig spezifisch kritisiert. Lambrecht warnt:

„Die eigentliche Knappheit am Spritmarkt steht uns erst bevor. Wenn die Bundesregierung ausgerechnet jetzt Benzin und Diesel verbilligt, macht sie das Problem nur noch größer.“ – Matthias Lambrecht, Greenpeace

Er fordert einen langfristigen Plan zur Reduktion des Verbrauchs von Öl und Gas und eine Förderung fossilfreier Alternativen.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Übergewinne der Ölkonzerne steigen während Waffenruhe im Irankrieg laut Greenpeace-Berechnung erschien zuerst auf Nordische Post

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Dubai: Wenn kein Tropfen mehr aus dem Wasserhahn kommt

14. April 2026 um 14:09

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Der iranische Militärstab hat wiederholt erklärt: „Wenn Irans Öl- und Energieinfrastruktur vom Feind verletzt wird, werden alle Energie-, IT- und Entsalzungsanlagen in der Region angegriffen.“ Morgens den Wasserhahn aufdrehen und nichts kommt. Kein Wasser zum Zähneputzen, kein Kaffee, keine Toilettenspülung. Für die Bewohner Dubais wäre das keine ferne Vorstellung mehr, sondern harte Realität – sobald […]

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„Insiderbericht“ der NYT: Wie Trump die USA in den Krieg gegen den Iran führte

14. April 2026 um 14:00

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Ein Report der „New York Times“ berichtet detailliert von Lagebesprechungen im Weißen Haus, nach denen Donald Trump seine Intuition mit Geheimdiensteinschätzungen abwog und schließlich die Entscheidung für die Militärintervention traf.

Von Eric Angerer

„Wie Trump die USA in den Krieg gegen den Iran führte“ lautet der Titel der angeblichen „Insidergeschichte“ über die Lagebesprechungen im Weißen Haus. Sie stützt sich, so die Autoren, auf ausführliche, unter Zusicherung der Anonymität geführte Interviews, um interne Diskussionen und heikle Themen zu schildern.

Nun ist die NYT eine zweifelhafte Quelle, denn sie ist wie CNN ein Zentralorgan des US-Globalismus. Sie hat eine politische Agenda, hat die Appeasement-Politik von Obama und Biden gegenüber der Mullah-Diktatur unterstützt und bekämpft alles, was von Donald Trump kommt; die Zurückdrängung der illegalen Einwanderung ebenso wie einen Ausgleich mit Russland.

Der NYT ist wohl an einer Niederlage von Trumps Iran-Politik gelegen und es sind auch Manipulationen im Stile von Relotius/Spiegel zuzutrauen. Dennoch ist der Bericht so detailliert und in etlichen Bereichen auch realistisch, dass sich ein Blick darauf lohnt.

Laut NYT hat der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu am 11. Februar im Lagezentrum des Weißen Hauses in einem kleinen Kreis eine streng geheime Präsentation gehalten. Netanyahu soll von David Barnea, dem Direktor des Mossad, und von israelischen Militärvertretern begleitet worden sein.

Von US-Seite sollen neben Trump auch Susie Wiles, die Stabschefin des Weißen Hauses, Außenminister Marco Rubio, Verteidigungsminister Pete Hegseth und General Dan Caine, der Vorsitzende der Vereinigten Stabschefs, John Ratcliffe, der CIA-Direktor, sowie Jared Kushner, der Schwiegersohn des Präsidenten, und Steve Witkoff, Trumps Sondergesandter, der mit den Iranern verhandelt hatte, anwesend gewesen sein.

Netanyahus Präsentation

Netanjahu warb, so die NYT, eindringlich für einen Regimewechsel im Iran und äußerte die Überzeugung, dass eine gemeinsame US-amerikanisch-israelische Mission der Islamischen Republik endlich ein Ende setzen könnte. Irans Raketenprogramm könne innerhalb weniger Wochen zerstört werden. Darüber hinaus deuteten die Geheimdienstinformationen des Mossad darauf hin, dass es im Iran erneut zu Straßenprotesten kommen würde und – unterstützt durch den israelischen Geheimdienst, der Unruhen und Aufstände anheizte – eine intensive Bombardierungskampagne die Voraussetzungen für einen Sturz des Regimes durch die iranische Opposition schaffen könnte. 

„Klingt gut“, soll Trump daraufhin zum Premierminister gesagt haben. Auf Risiken der Operation angesprochen, räumte Netanjahu diese zwar ein, betonte aber einen zentralen Punkt: Seiner Ansicht nach seien die Risiken des Nichtstuns größer als die Risiken des Handelns. Er argumentierte, dass die Kosten eines Eingriffs nur steigen würden, wenn man den Angriff verzögern und dem Iran so mehr Zeit geben würde, seine Raketenproduktion zu beschleunigen und einen Schutzwall um sein Atomprogramm zu errichten.

Allen Anwesenden war klar, dass der Iran seine Raketen- und Drohnenbestände wesentlich kostengünstiger und deutlich schneller ausbauen konnte, als die Vereinigten Staaten die wesentlich teureren Abfangraketen zum Schutz amerikanischer Interessen und ihrer Verbündeten in der Region entwickeln und liefern konnten.

Netanjahus Präsentationen – und Trumps positive Reaktion darauf – stellten die US-Geheimdienste vor eine dringende Aufgabe. Ihre Analysten sollen in der Folge die Glaubwürdigkeit der Aussagen des israelischen Teams gegenüber dem Präsidenten geprüft haben.

Interne US-Beratungen

Die Ergebnisse der US-Geheimdienstanalyse wurden in einer weiteren Sitzung ausschließlich für amerikanische Beamte im Lagezentrum vorgestellt. Die Geheimdienstmitarbeiter verfügten über umfassende Expertise in Bezug auf die militärischen Fähigkeiten der USA und kannten das iranische System und seine Akteure in- und auswendig.

Sie hatten Netanjahus Präsentation in vier Punkte unterteilt. Erstens: Enthauptung – die Tötung des Ayatollahs. Zweitens: die Schwächung der iranischen Fähigkeit, Macht zu projizieren und seine Nachbarn zu bedrohen. Drittens: ein Volksaufstand im Iran. Und viertens: ein Regimewechsel mit der Einsetzung eines säkularen Führers.

Die US-Beamten schätzten die ersten beiden Ziele mit amerikanischer Geheimdienst- und Militärmacht als erreichbar ein. Sie hielten den dritten und vierten Punkt von Netanjahus Präsentation für realitätsfern.

In der Debatte soll Hegseth der klarste Befürworter einer Intervention gewesen sein. Rubio und Caine sollen abwägende Mittelpositionen eingenommen haben. J. D. Vance soll am skeptischsten gewesen sein, aber schließlich seine Unterstützung zugesagt haben.

Trump wog die Einschätzungen und Kommentare verschiedener Anwesender schließlich ab. Ein Regimewechsel, sagte er, sei „deren Problem“. Es soll dabei unklar geblieben sein, ob er damit die Israelis oder das iranische Volk meinte. Letztendlich hing seine Entscheidung über einen Krieg gegen den Iran jedoch nicht davon ab, ob die Punkte 3 und 4 von Netanjahus Präsentation umsetzbar waren.

Die Umsetzung der Punkte 1 und 2 war für Trump aber realistisch und ausreichend: die Tötung des Ayatollahs und der iranischen Führungsriege sowie die Zerschlagung der iranischen Militäreinrichtungen und ihres Bedrohungspotentials.

Trumps Entscheidung

Von allen außenpolitischen Herausforderungen, denen sich Trump in seinen zwei Präsidentschaften stellen musste, nahm der Iran eine Sonderstellung ein. Er betrachtete ihn als einen besonders gefährlichen Gegner und war bereit, große Risiken einzugehen, um die Fähigkeit des Regimes zur Kriegsführung oder zum Erwerb von Atomwaffen zu behindern.

Darüber hinaus deckte sich Netanjahus Strategie mit Trumps Wunsch, die iranische Theokratie zu zerschlagen, die 1979, als Trump 32 Jahre alt war, die Macht ergriffen hatte. Nun könnte er als der Präsident in die Geschichte eingehen, dem ein Regimewechsel im Iran gelingt. 

Allerdings bestand vielleicht das größte Risiko in der Frage der Ölpreise: Der Iran hatte die Oberhand in der Straße von Hormus. Würde diese schmale Wasserstraße, die riesige Mengen Öl und Erdgas transportiert, blockiert, wären die globalen Folgen groß. Allerdings sind die USA, anders als China oder die EU, energieautark. Eine Vollblockade trifft deshalb in erster Linie den Iran selbst sowie seine Kunden. Darüber hinaus ist für die Golfstaaten eine gewisse Umgehung durch Pipelines möglich (wie ich hier ausführlicher aufgezeigt habe). 

Trump war also bereit, dieses Risiko einzugehen. Ende Februar beschleunigte sich die Entwicklung, als die israelischen Geheimdienste erfuhren, dass sich der Ayatollah mit anderen hochrangigen Vertretern des Regimes treffen würde – ein Ziel, das sich vielleicht nicht wieder bieten würde. Als dann die Mullahs das US-Angebot bei den Verhandlungen ablehnten, sandte Trump von Bord der Air Force One folgenden Befehl: „Operation Epic Fury ist genehmigt. Keine Abbrüche. Viel Glück.“

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Bitcoin-Rally durch geopolitische Hoffnungen angeheizt

14. April 2026 um 05:38

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Der Kryptomarkt zeigt sich weiterhin robust: Bitcoin erreichte am Sonntag beinahe die psychologisch wichtige 75.000 Dollar-Marke und verzeichnete dabei Tagesgewinne von über 6 Prozent. Gleichzeitig nehmen US-Abgeordnete einen neuen Anlauf bei der Regulierung von Krypto-Steuern, während sich die Branche mit verschiedenen Herausforderungen und Chancen konfrontiert sieht.

Der jüngste Preisanstieg von Bitcoin wird maßgeblich durch Hoffnungen auf eine diplomatische Annäherung zwischen den USA und dem Iran angetrieben. Diese geopolitischen Entwicklungen führten zu einer massiven Short-Squeeze im Wert von über 400 Millionen Dollar, da sich viele Leerverkäufer gezwungen sahen, ihre Positionen zu schließen. Die Liquidationen beschleunigten den Aufwärtstrend zusätzlich und verdeutlichen einmal mehr die hohe Volatilität des Kryptomarktes bei geopolitischen Ereignissen.

US-Politiker überarbeiten Krypto-Steuergesetzgebung

Parallel zu den Marktbewegungen arbeiten US-Gesetzgeber an einer überarbeiteten Version ihrer Krypto-Steuerpolitik. Der neue Gesetzesentwurf soll klarere Regeln für die Besteuerung von Kryptowährungen schaffen und lange bestehende Unsicherheiten in der Branche beseitigen. Während Details noch nicht vollständig bekannt sind, zeigt die Initiative das anhaltende Bemühen der Politik, einen regulatorischen Rahmen für digitale Vermögenswerte zu etablieren. Kritiker befürchten jedoch, dass zu strikte Regulierung die Innovation hemmen könnte.

Branchenentwicklungen: Vom CFTC-Vorsitzenden zum Krypto-Berater

Ein bemerkenswerter Personalwechsel zeigt die wachsende Attraktivität des Krypto-Sektors: Der ehemalige CFTC-Vorsitzende Christopher Giancarlo verlässt seine Anwaltskanzlei, um sich vollständig auf die Krypto-Beratung zu konzentrieren. Diese Entscheidung unterstreicht das wachsende Vertrauen etablierter Finanzexperten in die Zukunft digitaler Währungen. Giancarlos Erfahrung in der Regulierungslandschaft dürfte für Unternehmen wertvoll sein, die sich in der komplexen rechtlichen Umgebung zurechtfinden müssen.

Technische Probleme und Marktmanipulation bei Polkadot

Weniger erfreulich verlief ein April-Scherz bei Polkadot, der ungewollte Realität wurde: Über eine Milliarde gefälschte DOT-Token wurden auf der Ethereum-Blockchain gemünzt, nachdem ein vermeintlicher Joke der Hyperbridge-Entwickler außer Kontrolle geriet. Dieser Vorfall verdeutlicht die Risiken im dezentralen Finanzbereich und die Notwendigkeit sorgfältiger Sicherheitsmaßnahmen, selbst bei scheinbar harmlosen Marketing-Aktionen.

Private Credit-Krise bedroht Bitcoin-Liquidität

Eine neue Bedrohung für die Kryptomärkte zeichnet sich im traditionellen Finanzsektor ab: Eine sich abzeichnende Private-Credit-Krise mit einem Ausstiegsvolumen von 20 Milliarden Dollar führt zu neuen Abhebungslimits und könnte die Bitcoin-Liquidität beeinträchtigen. Diese Entwicklung zeigt, wie eng digitale Vermögenswerte mittlerweile mit traditionellen Finanzmärkten verknüpft sind. Investoren sollten diese Verflechtungen im Auge behalten, da sie unerwartete Auswirkungen auf Krypto-Preise haben können.

Der Kryptomarkt befindet sich in einer Phase dynamischer Entwicklungen, geprägt von politischen Initiativen, technologischen Herausforderungen und makroökonomischen Unsicherheiten. Während Bitcoin seine Stärke als digitales Gold unter Beweis stellt, bleiben Anleger gut beraten, die regulatorischen Entwicklungen in den USA genau zu verfolgen und die Risiken traditioneller Finanzmärkte nicht außer Acht zu lassen.

Quellen

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Bodenoffensive im Iran – das Zeitfenster schließt sich

14. April 2026 um 06:00
ELA

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Die Geschichte, vor allem die der US-Kriege hatte immer wieder gezeigt, dass extreme Wetterbedingungen auch deren Kriege nicht zu ihren Gunsten entschieden hatten.

Während kriegerische Auseinandersetzungen mit Russland stets durch den unbarmherzigen Winter geprägt sind, stellt im Iran vor allem der Sommer eine massive Herausforderung dar.

Aus Irak-Krieg auch nicht gelernt?

Ein mögliches Zeitfenster für größere Bodenoperationen verengt sich mit steigenden Temperaturen deutlich, wie man aus den Erfahrungen im Nachbarland Irak hätte lernen können.

Im April werden die (westlichen) Truppen zweifelsfrei 10–14 Tage Akklimatisierung benötigen. Erste Belastungsgrenzen werden bereits erreicht werden, da auch der „Feuchtigkeitspegel“ dann nahe an eine kritische Schwelle herankommen wird.

Im Mai werden die Temperaturen an der Küste auf 42–47°C ansteigen, extreme Bedingungen für Ausdauer und Material des Westens.

Im Juni wird sich die Luft bis 50°C+ aufheizen, Fahrzeuge und Ausrüstung laufen Gefahr zunehmend zu überhitzen.

Im Juli–August können die Feuchtkugeltemperaturen in Extremfällen lebensgefährliche Werte erreichen und damit dauerhafte Operationen stark einschränken.

Im September könnten sich die Bedingungen verbessern, allerdings erst nach monatelanger Belastung für Mensch und Material.

Speziell der Süden Irans könnte sich im Sommer zu einem hochkomplexen Operationsgebiet entwickeln, Hitze, Sandstürme und logistische Herausforderungen erschweren dort die Einsätze erheblich.

Alles in Allem würde einmal mehr der Faktor Klima eine entscheidende Rolle für den Kriegsausgang auf Seiten des Aggressors spielen, militärische Optionen würden also mit jedem Monat anspruchsvoller.




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Iran, das Stalingrad des amerikanischen Empires

13. April 2026 um 09:05

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Von FRANZ FERDINAND | Dem „Demokratieexport“ muss natürlich immer wieder gewaltsam nachgeholfen werden. Man denke nur an die vom Wertewesten inszenierten Kriege im Nahen und Mittleren Osten gegen den Irak, Afghanistan, Syrien und Libyen. All diese Kriege wurden, wie sattsam bekannt ist, unter verlogenen Vorwänden gerechtfertigt.

Per „Farbenrevolution“ gegen Russland

Eine mildere Methode waren Regimewechsel durch sogenannte „Farbrevolutionen“ wie zum Beispiel in der Ukraine durch den CIA. Frau Victoria Newland („Fuck the EU“) gestand, dass diese „Revolution“ 5 Milliarden Dollar gekostet hat! Diese „Revolution“, deren Hauptziel es war, die neutrale Ukraine gegen Russland in Stellung zu bringen, führte zu dem nun schon vier Jahre andauernden Krieg mit Russland, der nicht nur für die Ukraine, sondern vor allem für die EU ist katastrophal ist.

Per Gewalt zum erhofften Regimewechsel

Der letzte „erfolgreiche“ Regimewechsel war der in Venezuela durch die gewaltsame Entführung von Nicolás Maduro. Der letzte Versuch eines gewaltsamen Regimewechsels war der Versuch die Mullah-Herrschaft im Iran zu beseitigen, die für den Wertewesten endgültig in einem epischen Desaster mündete.

Die Hintergründe dieser Aggression wurden an dieser Stelle schon mehrfach diskutiert und sind die gleichen, wie in all den anderen vom Wertewesten verursachten Konflikten: Es geht um Geopolitik und um den Petrodollar, der zugleich das Herz und die Lunge des amerikanischen Empires ist (siehe https://www.unser-mitteleuropa.com/186366 und https://www.unser-mitteleuropa.com/192287).

Aufrechterhaltung der weltweiten Machtprojektion

Es gibt aber noch einen weiteren Aspekt im Auftreten der USA in all diesen Konflikten, speziell gegen den Iran: Es geht um Autorität, die auch ein wesentlicher Faktor für die Aufrechterhaltung eines Empires ist. Nur wenn die ganze Welt maximal durch die amerikanische Macht eingeschüchtert wird, sind die Kosten für die Aufrechterhaltung der weltweiten Machtprojektion gering.

Auch die aktuelle wissenschaftlich sinnlose, Mondmission ist unter diesem Gesichtspunkt zu sehen: es geht nur um das amerikanische Image! Die Welt soll noch einmal von der Überlegenheit der USA überzeugt werden!

Die amerikanischen Eliten hoffen also, mit 11 Flugzeugträger und sogenannten Stealth-Bombern, die Atomwaffen tragen können, die ganze Welt tyrannisieren zu können.

Iran als „Bedrohung“ ausschalten

Der Iran ist aber nicht nur ein geopolitischer Knotenpunkt und wichtiger Energieproduzent auf diesem Planeten, sondern auch eine 5000 Jahre alte Kultur, die sich der amerikanischen Tyrannei nicht einfach unterwirft. Deshalb will Donald Trump am liebsten diese iranische Kultur auslöschen, wie er es unlängst angedroht hat!

Der Iran zeigt also der USA die Grenzen ihrer Macht auf, weshalb dieser Konflikt ein Kampf um die Autorität des amerikanischen Empires und somit um dessen Existenz wird. Wegen deren unbeugsamen Haltung betrachtet die USA die Mullahs seit jeher als Bedrohung, obwohl der Iran 10.000 Kilometer von den USA entfernt ist.

Größenwahn und Niedergang

Die westlichen Eliten sind schon seit längerer Zeit im Niedergang begriffen. Dieser begann mit dem Zerfall der Sowjetunion, der einen unglaublichen Größenwahn und eine noch größere Selbstüberschätzung im Wertewesten verursachte. Man hielt sich ab da für unbesiegbar, wie Hitler nach dem Frankreichfeldzug. Man wähnte sich am Ende der Geschichte. Die Welt gehörte ab da den westlichen Eliten! Aus purer Gier verlagerte man immer mehr Schlüsselindustrien in asiatische Billiglohnländer und schwächte damit die eigene industrielle Basis. China wurde so zur „Werkbank der Welt“ und die völlig verrückt gewordenen westlichen Eliten glaubten von da an, dass sie sich auf Börsenspekulation fokusieren könnten. Während die Asiaten fleißig arbeiteten, wurde die Bevölkerung im Wertewesten immer wohlstandsverwahrloster. Die Grundlagen des schwindenden Wohlstands waren aus dem Bewusstsein der Öffentlichkeit entschwunden. Man konzenstrierte sich mehr und mehr auf Scheinprobleme wie dem behaupteten menschengemachten Klimawandel, oder dem LGBTQ-Schwachsinn. Auf diese Weise wurde beispielsweise die Energieversorgung verteuert und unterminiert, was den Asiaten weitere Wettbewerbsvorteile verschaffte.

Asien auf Überholspur

So gelangte Asien auf die Überholspur im Wettbewerb der Kulturen. In allen wichtigen Industriezweigen, wie zum Beispiel Halbleiterindustrie oder Elektronik sind die Asiaten führend. Bangalore wurde beispielsweise schon vor 25 Jahren zu einem Hotspot der Softwareentwicklung, usw. usf. So wurde innerhalb kürzester Zeit aus bloßfüßigen Entwicklungsländern moderne Industrienationen, die die alten europäischen Industrieländer und Amerika ein- und überholten. Die westlichen Eliten haben den Entwicklungsvorsprung Europas und Amerikas vorerst unwiederbringlich verspielt.

Alter Glanz in Fransen

Man glaubt nun allen Ernstes, dass dieser Niedergang durch militärische Aggression, kombiniert mit Farbrevolutionen gestoppt werden könnte. Noch gereicht dem Wertewesten der vergangene Glanz und Glorie zum Vorteil, wobei übersehen wird, dass dieser Glanz längst nicht mehr durch Arbeit oder Leistung, sondern auf Pump finanziert wird. Die amerikanischen Staatsschulden belaufen sich derzeit auf etwa 120 Prozent des BIPs, während die durchschnittlichen Schulden der EU-Länder „nur“ über 80 Prozent des BIPs liegen! Die Bonität der Schuldtitel amerikanischer und europäischer Anleihen rasselt aber in den Keller und die Zinsen explodieren entsprechend, vor allen Dingen, wenn Amerika gegen den Iran eine Niederlage erleidet und die Drohkulisse der USA nicht mehr glaubwürdig ist. Hinzu kommt dann noch das Desaster mit der Energieversorgung durch die Sperrung der Straße von Hormuz, die eine epische Wirtschaftskrise auslösen wird.

Ausgabenexplosionen durch steigende Zinsen und Rettungsaktionen für notleidende Banken können dann nur noch mit der Geldpresse bewältigt werden, was das von China betriebene Ende der Dollarhegemonie beschleunigen wird.

USA in auswegloser Lage

Man sieht also, dass Donald Trump die USA in eine katastrophale Lage hineinmanövriert hat, aus der es keinen gesichtswahrenden Ausweg gibt:

Entweder kapituliert er sofort, was das Ende des Glaubens an die amerikanische Überlegenheit bedeutet, oder er eskaliert weiter, indem er beispielsweise versucht die Straße von Hormuz mit Gewalt zu durchbrechen (offenbar gab es am 11. April einen derartigen Versuch, der aber sofort abgebrochen wurde), oder er versucht es mit „boots on the ground“, was in einer noch größeren Katastrophe münden wird.

In jedem Fall ist das Ansehen des amerikanischen Empires nachhaltig beschädigt, was das Kartenhaus des amerikanischen Empires zum Einsturz bringen wird. So erklärt sich das erratische und planlose Verhalten Trumps, der mit seinen ständigen Lügen und Drohungen versucht, die iranische Regierung einzuschüchtern und die Börsen zu beruhigen.

Hinter den Verrücktheiten Donald Trumps steht allerdings auch eine ratlose amerikanische Elite. Anders ist es nicht zu erklären, dass man diesen Größenwahnsinnigen nicht schon längst aus seinem Amt entfernt hat!



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Krypto-Markt zeigt Widerstandsfähigkeit trotz steigender Inflation und regulatorischer Eingriffe

10. April 2026 um 15:30

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Der Krypto-Markt zeigt sich am 10. April 2026 bemerkenswert widerstandsfähig gegenüber makroökonomischen Turbulenzen. Während die US-Inflation mit 3,3 Prozent den stärksten Anstieg seit 2021 verzeichnet, reagierte Bitcoin kaum auf diese Nachricht – ein Zeichen für die zunehmende Reife des Marktes und möglicherweise eine Entkopplung von traditionellen Inflationsängsten.

Bitcoin Mining wird profitabler bei sinkenden Gebühren

Die Bitcoin-Mining-Landschaft präsentiert sich in einer paradoxen Situation: Während die Transaktionsgebühren nahezu auf null gefallen sind, nähern sich die Kosten für das Mining der 80.000-Dollar-Marke. Gleichzeitig steht eine Difficulty-Anpassung von etwa 5 Prozent nach unten bevor, was den Minern zugutekommen dürfte. Diese Entwicklung zeigt die selbstregulierende Natur des Bitcoin-Netzwerks und dessen Fähigkeit, sich an veränderte Marktbedingungen anzupassen. Die niedrigen Gebühren deuten auf eine effiziente Netzwerknutzung hin, während die hohen Mining-Kosten die Sicherheit des Netzwerks gewährleisten.

Optimism revolutioniert DApp-Berechtigungen

Das Optimism-Netzwerk hat einen bedeutenden Schritt in Richtung verbesserter Benutzerfreundlichkeit unternommen, indem es Anwendungen und Agenten ermöglicht, Wallet-Ausführungsberechtigungen auf dem OP Mainnet anzufordern. Diese Entwicklung basiert auf dem ERC-7715-Standard und könnte die Art und Weise, wie Nutzer mit dezentralen Anwendungen interagieren, grundlegend verändern. Durch vereinfachte Berechtigungsprozesse wird die Barriere für Mainstream-Adoption weiter gesenkt, ohne dabei die Sicherheit zu kompromittieren.

Stablecoins erobern den Einzelhandel

MoonPay hat eine wegweisende Partnerschaft mit WalletConnect und Ingenico geschlossen, um Stablecoin-Zahlungen im Einzelhandel zu ermöglichen. Diese Kooperation markiert einen wichtigen Meilenstein für die praktische Nutzung von Kryptowährungen im täglichen Zahlungsverkehr. Stablecoins bieten die Stabilität traditioneller Währungen bei gleichzeitiger Beibehaltung der Vorteile dezentraler Systeme – ohne die Überwachungs- und Kontrollmechanismen digitaler Zentralbankwährungen.

Internationale Behörden verstärken Krypto-Verfolgung

Die ‚Operation Atlantic‘ zeigt die zunehmende internationale Zusammenarbeit zwischen US- und britischen Behörden bei der Verfolgung gestohlener Kryptowährungen. Millionen von Dollar wurden bereits eingefroren und zurückverfolgt. Während solche Maßnahmen gegen kriminelle Aktivitäten grundsätzlich zu begrüßen sind, müssen Nutzer wachsam bleiben, dass diese Befugnisse nicht zur allgemeinen Überwachung rechtmäßiger Krypto-Aktivitäten missbraucht werden. Die Balance zwischen Strafverfolgung und Privatsphäre bleibt eine zentrale Herausforderung.

Regulatorische Entwicklungen in Japan und den USA

Japan plant die Klassifizierung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen als Finanzinstrumente unter einem neuen Gesetzentwurf. Diese Entwicklung könnte wegweisend für andere Länder sein und zeigt Japans Bestreben, einen klaren rechtlichen Rahmen zu schaffen. Gleichzeitig sorgen Berichte über möglichen Insiderhandel im Zusammenhang mit Iran-Wetten für Aufsehen im Weißen Haus, was die Notwendigkeit transparenter Regulierung unterstreicht. Der Niedergang des Trump-unterstützten WLFI-Tokens um 12 Prozent auf Rekordtiefs verdeutlicht zudem die Risiken politisch motivierter Krypto-Projekte.

Die aktuellen Entwicklungen zeigen einen Krypto-Markt im Wandel: Technische Innovationen treffen auf verstärkte Regulierung, während neue Anwendungsfälle die praktische Nutzung vorantreiben. Bitcoin’s Stabilität trotz makroökonomischer Unsicherheit könnte ein Zeichen für seine zunehmende Akzeptanz als digitales Gold sein. Investoren sollten jedoch die regulatorischen Entwicklungen aufmerksam verfolgen und sich auf eine Zukunft vorbereiten, in der dezentrale Kryptowährungen und staatliche Überwachungssysteme um die Vorherrschaft im digitalen Zahlungsverkehr konkurrieren.

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Mit dem Iran war gut Pistazien essen

12. April 2026 um 07:22

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Mit dem Iran Kirschen zu essen erweist sich als deutlich schwieriger. Der US-Vizepräsident ist ohne Einigung aus Islamabad abgereist. Ein „Deal“ kam nicht zustande. Während man auf der großen Bühne noch politisch verhandelte, lief im Hintergrund längst etwas anderes an. Und das trifft unsere Küche. Lebensmittel-Exportstopp seit März 2026 Seit dem 3. März 2026 hatte […]

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Waffenruhe ist Erfolg für den Iran und Niederlage für die USA

11. April 2026 um 08:49

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Unter Vermittlung Pakistans haben sich die Vereinigten Staaten und der Iran kurz vor Ablauf eines Ultimatums von US-Präsident Donald Trump auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt.

Mutmaßlich gescheiterte US-Kommandoaktion
dürfte Trump zum Einlenken bewogen haben

Israel wird einerseits seine Angriffe auf den Iran ebenfalls einstellen, kündigte aber andererseits eine Fortsetzung seiner militärischen Aggression gegen das Nachbarland Libanon an. Abzuwarten bleibt – nicht zuletzt aufgrund der Sprunghaftigkeit Trumps –, ob die nun vereinbarte Waffenruhe zu einer dauerhaften Konfliktbeilegung führen wird.

Nach der Einigung erklärten sich beide Seiten zum Sieger. Während Trump von einem „vollständigen Sieg“ der USA sprach, berichtete der staatliche iranische Sender Press TV, dass der Iran eine „historische und vernichtende Niederlage“ der Vereinigten Staaten und des israelischen Regimes nach 40 Tagen Krieg, verkündete. Außerdem sei Washington gezwungen, einen 10-Punkte-Vorschlag des Iran anzunehmen, der einen dauerhaften Waffenstillstand, die Aufhebung aller Sanktionen und den Abzug der US-Kampftruppen aus der Region vorsieht. Ob die USA die Aufhebung aller Sanktionen gegen Teheran oder eine dauerhafte Kontrolle der Straße von Hormus durch den Iran oder eine weitere Urananreicherung akzeptieren können und wollen, erscheint mehr als fraglich.

Jedenfalls ist die Waffenruhe ein großer Erfolg für den Iran und eine Niederlage für die USA. In den 40 Tagen Krieg konnte die Islamische Republik zeigen, dass sie den USA, der größten militärischen Macht des Planeten, trotzen kann. Insbesondere hat der Iran US-Militäreinrichtungen in den arabischen Golfstaaten bei Vergeltungsschlägen schwere Beschädigungen zugefügt und aufgezeigt, dass die israelische Luftabwehr auf Dauer den iranischen Raketen nicht gewachsen ist.

Das Einlenken Trumps, der vor Ablauf seines Ultimatums dem Iran drohte, dass seine „Zivilisation stirbt“, ist vermutlich die Folge des gescheiterten US-Versuchs, iranisches Uran in Isfahan zu beschlagnahmen. Denn was der Weltöffentlichkeit als die heldenhafte Rettung des Piloten eines F-15-Kampfflugzeugs verkauft wurde, war in Wirklichkeit höchstwahrscheinlich eine gründlich misslungene US-Kommandoaktion.

Der türkische Sender TRT World weist darauf hin, dass die US-Armee Hunderte von Soldaten und mehr als 150 Flugzeuge – darunter vier Bomber, 64 Jäger, 48 Tankflugzeuge und 13 Rettungsflugzeuge – für den Betrieb des Waffensystemoperators (WSO) benötigt, der – im Gegensatz zum Piloten – laut Pentagon auf iranischem Territorium landete. Noch interessanter sei jedoch, dass laut einer offiziellen Erklärung ein MC-130-Militärtransportflugzeug zusammen mit mehreren Armeehubschraubern von der US-Armee zerstört wurden, weil sie aufgrund von Sand nicht vom Flugplatz Isfahan starten konnten.

Und weiter berichtet TRT World:

„Analysten und ehemalige Militäroffiziere hinterfragen, warum Hunderte von Soldaten sowie mehrere US-Flugzeuge und Hubschrauber in Isfahan stationiert waren, wo sich der Großteil des hochangereicherten Urans Irans befindet, weit entfernt von dem Absturzort, an dem die F-15E abgestürzt ist.“

Dieser Beitrag erschien auf ZURZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION




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Inflation angeblich nur bei 2,7 Prozent?

10. April 2026 um 07:01

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Die Inflation in Deutschland ist im März 2026 auf 2,7 Prozent geklettert – der höchste Stand seit Januar 2024, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) heute mitteilt. Kraftstoffe haben sich gegenüber dem Vorjahr um satte 20 Prozent verteuert, Heizöl sogar um 44,4 Prozent. Grund dafür sind laut Destatis die Kriegshandlungen im Iran und im Nahen Osten. […]

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Netanjahu drängt Trump in den Krieg gegen Iran | Trita Parsi

03. Januar 2026 um 00:48

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In diesem ausführlichen Gespräch spricht Trita Parsi mit India & Global Left über das bevorstehende Treffen zwischen Netanyahu und Trump sowie über Israels erneuten Vorstoß zu einem Krieg gegen den Iran. Wir erörtern, wie Premierminister Benjamin Netanyahu versucht, die US-Politik unter einer möglichen Trump-Präsidentschaft zu beeinflussen, welche strategischen Überlegungen hinter der Eskalation der Spannungen mit dem Iran stehen und ob Washington in einen weiteren katastrophalen Krieg im Nahen Osten hineingezogen wird. Parsi analysiert die regionalen Auswirkungen einer US-israelischen Konfrontation mit dem Iran, einschließlich der Folgen für Gaza, die Hisbollah, das Rote Meer, die Golfstaaten und die globalen Energiemärkte. Wir untersuchen außerdem, was ein Krieg für die iranische Innenpolitik, die israelische Sicherheit und das langfristige Kräfteverhältnis in Westasien bedeuten würde. Dieses Gespräch stellt die Narrative der Mainstream-Medien infrage und erklärt, wer von der Eskalation profitiert, wer den Preis dafür zahlt und warum die Diplomatie in einem so gefährlichen Moment an den Rand gedrängt wird.

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NATO: Die gefährlichste Organisation der Welt (zetkin.forum)

31. Dezember 2025 um 13:43

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Die Nordatlantikpakt-Organisation (NATO) behauptet, sie stehe vor der größten Existenzkrise in ihrer fast achtzigjährigen Geschichte. Während US-Präsident Donald Trump und sein nationales Sicherheitsteam – oberflächlich betrachtet – Europa den Rücken gekehrt und erklärt haben, dass sie nicht mehr für seine Sicherheit zahlen werden, bemühen sich die führenden Politiker der Region, die Mittel aufzubringen, um ihre Unterstützung für den Krieg in der Ukraine aufzustocken und ihre Militärproduktion und -kapazität auszubauen. Bisher gibt es jedoch keine konkreten Anzeichen dafür, dass die Vereinigten Staaten, die die dominierende Kraft in der NATO sind, sich entweder aus diesem militärischen Instrument zurückziehen oder dessen Auflösung anstreben werden.


Die NATO erfüllt für die Vereinigten Staaten eine Vielzahl von Zwecken, und das schon seit ihrer Gründung im Jahr 1949. Die europäischen Staaten unter Druck zu setzen, mehr für ihre eigene Verteidigung zu zahlen, ist eine Sache; dies mit einem breiteren strategischen Rückzug der USA aus Europa zu verwechseln, ist eine andere. Trotz der Rhetorik liegt das, was Trump tut, nicht außer- halb des Rahmens des Gesamtkonzepts der US-Elite: nämlich die globale Macht durch Instrumente wie die NATO und ein nach- giebiges europäisches Staatensystem aufrechtzuerhalten, anstatt die Vereinigten Staaten auf der anderen Seite des Atlantik und in der Pazifikregion zu isolieren. Die NATO wird ein Instrument der Macht des globalen Nordens bleiben, ungeachtet der Unstimmig- keiten, die in der kommenden Zeit unvermeidlich sind.

hier weiterlesen:
https://zetkin.forum/publications/dossier-nato-gefaehrlichste-organisation-der-welt/

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