NDS-News

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.
Gestern — 17. April 2026

Auffahrunfall auf Autobahn 270 in Bremen verursacht Verkehrsstörungen

17. April 2026 um 11:25

Vorschau ansehen

Auffahrunfall auf der Autobahn 270 verursacht Verkehrsbehinderungen

Bremen (ots) – Am Donnerstagnachmittag ereignete sich auf der Autobahn 270 ein Auffahrunfall, der zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte.

Unfallhergang

Zur Unfallzeit, gegen 15:40 Uhr, befanden sich ein 41-Jähriger und sein Beifahrer in einem BMW auf der A270 in Richtung Vegesack. Aufgrund einer Baustelle mussten sie ihre Geschwindigkeit reduzieren. In diesem Moment fuhr ein 27 Jahre alter Fahrer mit seinem Opel auf das Heck des BMW auf.

Folgen des Unfalls

Durch den Aufprall blieben beide Fahrzeuge liegen, während Zeugen sofort Erste Hilfe leisteten. Die alarmierten Einsatzkräfte sperrten die Fahrbahn in beide Richtungen, was lange Rückstaus zur Folge hatte. Zunächst bestand die Annahme, dass der 27-Jährige in Lebensgefahr sei, weshalb ein Rettungshubschrauber alarmiert wurde. Diese Befürchtung stellte sich jedoch als unbegründet heraus; der Mann wurde stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Die Insassen des BMW erlitten leichte Verletzungen.

Ermittlungen und Verkehrsfreigabe

Gegen 17:20 Uhr wurde die Unfallstelle wieder freigegeben. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Auffahrunfall auf Autobahn 270 in Bremen verursacht Verkehrsstörungen erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Was läuft in den Hinterzimmern der Macht – steht „Austausch von Trump und Netanjahu“ an?

17. April 2026 um 06:00
ELA

Vorschau ansehen

Selbst die New York Times, die seit jeher als strategisches Sprachrohr der Globalisten gilt, veröffentlichte jüngst einen Artikel der weder vom Inhalt noch vom Zeitpunkt zufällig erscheint.

„Vernichtende Insider-Infos“ veröffentlicht

Es erscheint mehr als ungewöhnlich, dass solch vernichtende Insider-Infos eben gerade von der NYT einfach abgedruckt werden. Als Vermutung steht dabei freilich im Raum, dass JD Vance wird immer intensiver als Nachfolger von Trump aufgebaut wird. Vance wurde ja bekanntlich auch massiv von Peter Thiel (Palantir, PayPal) unterstützt und gefördert.

Was also ist im Artikel der New York Times mit dem Titel „„How Trump Took the U.S. to War With Iran“ zu lesen.

Die beiden White House-Berichterstatter, Jonathan Swan und Maggie Haberman, schildern darin, wie Trump zu der Entscheidung kam, in den Krieg gegen den Iran einzusteigen.

Netanjahu sei gut vorbereitet gewesen, denn er hatte am 11. Februar 2026 im „Situation Room“ eine Präsentation mit 4 Szenarien „vorgeführt“.
Die Szenarien, die mittlerweile bekanntlich waren, den Obersten Führer töten, die iranische Armee zerschlagen, eine Volksrevolution auslösen, ein neues Regime einsetzen.

Er hatte dabei sogar ein Video mit den angeblichen „zukünftigen Führern“ des Iran gezeigt. Trumps Reaktion darauf war „sounds good to me“, gewesen.

CIA hatte widersprochen

Bereits am nächsten Tag hatte die CIA mehr als deutlich widersprochen. Die Punkte 3 und 4 von Israels Plan, den Netanjahu vorgestellt hatte, also Volksrevolution und Regimewechsel, wurden vom CIA-Direktor John Ratcliffe als „Farce“ bezeichnet. Rubio übersetzte das daraufhin so, „in other words, it’s bullshit.“ General Caine ergänzte schließlich, „das ist die Standardprozedur der Israelis. Sie überschätzen sich, und ihre Pläne sind nicht immer gut durchdacht.“

Trump hatte das gewusst, hatte aber dennoch grünes Licht gegeben.

Vance hatte all das beobachtet. Der Vizepräsident war dann laut Bericht der NYT der Einzige gewesen, der offen widersprochen hatte. Er hatte davor gewarnt, der Krieg könne „Trumps politische Koalition zerstören“, die Straße von Hormus sei der eigentliche neuralgische Punkt, und niemand könne iranische Vergeltung vorhersagen, wenn es um das Überleben eines Regimes gehe.

Seine Worte an Trump waren demnach, „du weißt, dass ich das für eine schlechte Idee halte. Aber wenn du es tun willst, werde ich dich unterstützen.“

General Caine, hochrangiger US-Offizier der Air Force, seit 11. April 2025 als 22.Chairman oft he Joint Chiefs of Staff (Vorsitzender der Vereinigten Stabschefs) legte die Risiken „erbarmungslos“ auf den Tisch, erklärte jedoch ebenfalls nicht seine Ablehnung des „Plans“. Er benannte jedoch die Gefahren wie sinkende Munitionsbestände, die Straße von Hormus, kein klarer Weg zum Sieg. Am Ende erklärte er, „wenn Sie die Operation anordnen, wird das Militär sie ausführen.“

Trump selbst jedoch „hörte nur, was er hören wollte“, so die NYT.

Befehl aus dem Flugzeug erteilt

Den Befehl hatte Trump direkt aus dem Flugzeug erteilt. Die Entscheidung war schließlich an Bord der Air Force One, 22 Minuten vor der Frist, die sein eigener General gesetzt hatte, mit den Worten, „Operation Epic Fury is approved. No aborts. Good luck“, erfolgt.

Hierbei könnte man noch anmerken, dass Vance nun zugeschrieben wird, er hätte ähnlich reagiert wie Kamala Harris unter Joe Biden. Vance blieb zwar loyal, könnte sich jedoch scheinbar gedacht haben, dass Trump sich der Lage wohl nicht ganz bewusst war.

Netanjahu ist somit der Böse, der einen generell beratungsresistenten Trump hereingelegt hat. Letztlich sind mit diesem Insider-Bericht beide Spieler, Trump und Netanjahu, ohne Frage schwer angezählt.
Es gilt nun also zu beobachten, wer künftig wie ins Spiel gebracht werden wird, denn Zufall dürfte dies jedenfalls keiner gewesen sein.




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.



xxx.

 

The post Was läuft in den Hinterzimmern der Macht – steht „Austausch von Trump und Netanjahu“ an? appeared first on UNSER MITTELEUROPA .

(Auszug von RSS-Feed)
Ältere Beiträge

Feuerwehren Altenhagen und Groß Hehlen beim Traditionstag in Hämeenlinna

14. April 2026 um 19:16

Vorschau ansehen

Celle (ots) – Abordnungen der Ortsfeuerwehren Altenhagen und Groß Hehlen nahmen am 11. April 2026 am Traditionstag der Feuerwehr in Hämeenlinna teil, und die Freiwillige Feuerwehr Celle‑Groß Hehlen wurde dort offiziell als Partnerfeuerwehr aufgenommen.

Die Feier stand im Zeichen der Feuerwehrtraditionen; historische Entwicklungen, Werte und Bräuche wurden vorgestellt. Bei der Veranstaltung wurden Orden an finnische Kameradinnen und Kameraden verliehen. Zudem erhielten Sarah Jacobi (nicht anwesend) und Sven Jacobi den Orden für internationale Feuerwehr‑Zusammenarbeit für ihr Engagement.

Auf dem Programm standen außerdem Besuche von Museen und Einrichtungen: Eine Führung im Panzermuseum übernahm ein finnischer, deutschsprachiger Soldat und Mitglied des Verbands der Finnisch‑Deutschen Vereine (SSY Hämeenlinna). Die Gäste besichtigten zudem die Berufsfeuerwehr Hämeenlinna und das Feuerwehrmuseum, um sich über Struktur, Ausstattung und Geschichte zu informieren.

Der Besuch in Hämeenlinna war geprägt von Freundschaft, Kameradschaft, fachlichem Austausch und kulturellem Verständnis und hat die bestehenden Beziehungen weiter gefestigt.

Bildunterschrift: Abordnung in Finnland (Foto: FF Altenhagen)

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Celle, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Feuerwehren Altenhagen und Groß Hehlen beim Traditionstag in Hämeenlinna erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Polizeimuseum Hamburg zeigt bei Langer Nacht der Museen restauriertes Wasserschutzpolizeiboot und neue Ausstellungsbereiche

14. April 2026 um 10:06

Vorschau ansehen

Polizeimuseum Hamburg mit Programm bei der Langen Nacht der Museen und Einweihung des Wasserschutzpolizeibootes

Hamburg (ots) – Das Polizeimuseum Hamburg beteiligt sich an der Langen Nacht der Museen am 18.04.2026 von 18:00 Uhr bis 01:00 Uhr und weiht bereits am 17.04.2026 das ehemalige Wasserschutzpolizeiboot „WS 62“ als neues Ausstellungsstück ein.

Die Veranstaltung im Polizeimuseum in der Carl-Cohn-Straße 39 in Hamburg-Winterhude bietet neben der ständigen Ausstellung eine Sonderausstellung mit Polizeifahrzeugen unterschiedlicher Epochen, darunter der „Polizeikäfer“ (Baujahr 1977). Die Motorradstaffel der Hamburger Polizei zeigt Auftritte um 18:30 Uhr, 20:30 Uhr und 22:00 Uhr und ist während der gesamten Nacht mit einem Infostand sowie einem Fanshop vertreten. Im Otto-Grot-Saal informieren Kriminalbeamtinnen und -beamte von 19:00 Uhr bis 19:45 Uhr und von 22:30 Uhr bis 23:15 Uhr über Formen des Onlinebetrugs.

Die Fachdienststelle Cybercrime des Landeskriminalamts Hamburg bietet von 21:00 Uhr bis 21:45 Uhr sowie von 23:45 Uhr bis 00:30 Uhr Einblicke in das Thema Von OSINT zum Deepfake – Was KI aus deinen öffentlichen Daten macht. Im Museum führen ehemalige und hauptamtliche Polizistinnen und Polizisten durch die Ausstellung und stehen für Gespräche zur Verfügung. Vor dem Museum wird in Biergarten-Atmosphäre für das leibliche Wohl mit herzhaften und süßen Angeboten gesorgt.

Mit einem Ticket können zwischen 18:00 Uhr und 01:00 Uhr alle teilnehmenden Hamburger Museen besucht werden; das Ticket gilt zugleich als Fahrschein für alle regulären HVV-Linien sowie für die extra eingerichteten Busshuttle-Linien und die Elbbarkassen. Direkt zum Polizeimuseum fährt der Busshuttle der Linie 306. Das Lange-Nacht-der-Museen-Ticket berechtigt zudem zum Besuch des Polizeimuseums am darauffolgenden Sonntag zu den üblichen Öffnungszeiten.

Das Boot „WS 62“ war 2024 außer Dienst gestellt worden und ist ein Tochterboot der „Bürgermeister Weichmann“, das unter anderem in Cuxhaven im Einsatz war. Nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten und mit Unterstützung des Polizeiverein Hamburg e.V. konnte das Boot vor der Abwrackwerft bewahrt werden und ist nun vor dem Polizeimuseum zu besichtigen. Parallel wurde ein neuer Ausstellungsraum zur Geschichte der Wasserschutzpolizei eröffnet; außerdem gibt es eine neue Ausstellungsstation zur Reiterstaffel der Landesbereitschaftspolizei.

Bildunterschrift: Polizeimuseum Hamburg

Original-Content: Polizei Hamburg

Der Artikel Polizeimuseum Hamburg zeigt bei Langer Nacht der Museen restauriertes Wasserschutzpolizeiboot und neue Ausstellungsbereiche erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Jeder Vierte in Deutschland hat Migrationshintergrund

13. April 2026 um 15:00

Vorschau ansehen

Nach neuen Daten des Statistischen Bundesamts lebten 2025 rund 21,8 Millionen Menschen mit eigener Einwanderung oder mit zwei seit 1950 eingewanderten Elternteilen in der Bundesrepublik.

Mehr als jeder vierte Einwohner in Deutschland hat inzwischen einen Migrationshintergrund.

Ihr Anteil an der Bevölkerung stieg binnen eines Jahres von 25,8 auf 26,3 Prozent. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, waren 16,4 Millionen Menschen selbst nach Deutschland eingewandert. Das entspricht 19,8 Prozent der Bevölkerung. Weitere 5,4 Millionen Menschen oder 6,5 Prozent sind in Deutschland geborene Kinder von zwei eingewanderten Elternteilen.

Seit 2005 ist die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund um 67 Prozent gestiegen

Seit 2005 ist die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund um 8,8 Millionen oder 67 Prozent gestiegen. Ohne diesen Zuwachs wäre die Bevölkerung in Deutschland laut Statistischem Bundesamt deutlich stärker geschrumpft. Während die Gesamtbevölkerung 2025 leicht zurückging, fiel der Rückgang wegen der anhaltenden Zuwanderung wesentlich geringer aus. (…)

Mehr als ein Drittel der Eingewanderten ohne Berufsausbildung

36 Prozent der Eingewanderten hatten keinen beruflichen Abschluss und befanden sich weder in Ausbildung noch im Studium. In der Gesamtbevölkerung liegt dieser Anteil bei 17 Prozent. Einen klassischen Berufsabschluss hatten unter jungen Eingewanderten nur 27 Prozent, in der Gesamtgruppe dieser Altersklasse dagegen 46 Prozent.

Die Zahlen beruhen auf dem Mikrozensus 2025, einer jährlichen Stichprobenerhebung unter rund einem Prozent der Bevölkerung. Nicht erfasst werden dabei Menschen in Gemeinschaftsunterkünften, etwa Asylbewerber in Erstaufnahmen. Diese müssen also noch hinzugerechnet werden. Via Ken Jebsen

 




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.



xxx.

 

 

The post Jeder Vierte in Deutschland hat Migrationshintergrund appeared first on UNSER MITTELEUROPA .

(Auszug von RSS-Feed)

Ex-Bundeskanzler Scholz verteidigt internationalen Gefangenenaustausch mit Russland

13. April 2026 um 05:00

Vorschau ansehen

Olaf Scholz über den größten Gefangenenaustausch seit dem Kalten Krieg

Hamburg (ots) – Im Jahr 2024 kehren durch einen internationalen Deal insgesamt 16 Personen aus russischer Haft in den Westen zurück. Zu den Rückkehrern gehören Oppositionelle, Journalistinnen und Journalisten sowie Menschen mit deutschem Pass. Im Gegenzug werden zehn Personen aus dem Westen an Russland übergeben, darunter der in Berlin verurteilte Wadim Krassikow.

Hintergrund des Gefangenenaustauschs

Ex-Bundeskanzler Olaf Scholz erklärt in einem Interview für die neue Staffel des Podcasts „11KM Stories: Schattendeals: Putins Geiseln“, wie er die Entscheidung zum Gefangenenaustausch begründet. Ziel des Tauschs ist es, politisch Inhaftierte aus Russland zu befreien. Scholz betont: „Die Botschaft, dass wir füreinander da sind, überall auf der Welt. Dass es so etwas wie Humanismus gibt, der uns auch miteinander trägt als Menschen.“ An seiner Entscheidung zweifelt er nicht: „Das waren alles Personen, die in den Gefängnissen Russlands schmorten. Anders kann man das nicht sagen. Für die es wirklich jede Mühe wert war, sie freizubekommen.“

Einblicke in die Verhandlungen

Der Podcast gewährt Einblicke in eine ansonsten streng geheime Welt, in der Geheimdienste monatelang über die Austauschnamen verhandeln. Fragen zur moralischen und politischen Legitimität des Verhandelns mit dem russischen Regime stehen im Raum. Scholz stimmt seinem Vorgehen zu und verweist auf die schweren Entscheidungen, die getroffen werden mussten.

Persönliche Berichte

Zentrales Thema des Podcasts sind drei Personen, die durch den Austausch ihre Freiheit zurückgewonnen haben: Kevin Lick, Dieter Woronin und German Moyzhes. Sie schildern ihre Erlebnisse von der Verhaftung durch den russischen Geheimdienst bis hin zu ihrem Leben in Gefängnissen und dem Gefühl der Ohnmacht.

Überblick über die Podcastepisoden

„Schattendeals: Putins Geiseln“ beleuchtet die komplexen Verhandlungen und die Abwägungen, die westliche Regierungen zwischen humanitären Anliegen und politischen Risiken treffen müssen. Die gesamte Staffel umfasst fünf Folgen, die ab sofort bei ARD Sounds und anderen Podcast-Plattformen verfügbar sind.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Ex-Bundeskanzler Scholz verteidigt internationalen Gefangenenaustausch mit Russland erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)
❌