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Heute — 14. Juni 2026

E-Scooter-Fahrer in Fleestedt bei Kollision schwer verletzt

14. Juni 2026 um 11:31

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Seevetal/Fleestedt (ots) – Die Polizei meldet einen schwer verletzten E‑Scooter-Fahrer nach einer Kollision in Fleestedt sowie zwei Einbrüche in Gewerbebetrieben in Winsen/Luhdorf II.

Ein 35‑jähriger Pkw‑Fahrer war am Samstag um 06:08 Uhr in Fleestedt auf der Fernsicht in Richtung Kreisverkehr Winsener Landstraße unterwegs. Beim Einfahren in den Kreisverkehr passierte ein vorfahrtberechtigter 22‑jähriger E‑Scooter‑Fahrer den Wagen auf dem Radweg, es kam zu einer leichten Kollision. Der E‑Scooter‑Fahrer stürzte und wurde schwer verletzt.

In der Nacht von Freitag auf Samstag brachen Unbekannte in zwei Gewerbebetriebe in der Porschestraße und der Benzstraße in Winsen (Luhe)/Luhdorf II ein. Sie durchsuchten die Büroräume nach Wertgegenständen. Die Polizei Winsen hat die Ermittlungen aufgenommen.

Am Samstag um 23:20 Uhr prallte in Maschen ein 34‑jähriger Pkw‑Fahrer aus Unachtsamkeit und wegen Alkoholisierung gegen einen ordnungsgemäß am Fahrbahnrand geparkten Wagen. Bei dem Fahrer wurden 1,57 Promille Atemalkohol gemessen; der Führerschein wurde sichergestellt und eine Blutentnahme durchgeführt.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Harburg, übermittelt durch news aktuell

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Nächtlicher Großeinsatz nach Unfall in Satrup: Rettungshubschrauber landet im Stadion

14. Juni 2026 um 08:06

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Massiver Rettungseinsatz nach einen schweren Fahrradunfall auf einer Firmenfeier in Satrup: Weil der Hubschrauber nicht wie geplant landen konnte, musste kurzerhand das Knud-Redlefsen-Stadion ausgeleuchtet werden.

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Zimmerbrand in Sedelsberg: Keine Verletzten gemeldet

14. Juni 2026 um 04:05

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Cloppenburg/Vechta (ots) – Die Polizei meldet einen Zimmerbrand in Sedelsberg sowie weitere Einsätze wegen eines E‑Scooters in Friesoythe und einer Unfallflucht in Barßel.

Am Freitag, 12. Juni 2026, gegen 12:15 Uhr geriet in der Kleine Straße in Sedelsberg ein Zimmer in einem Einfamilienhaus in Brand. Die Ursache ist noch unklar. Mobiliar wurde beschädigt; die örtliche Freiwillige Feuerwehr löschte den Brand mit vier Fahrzeugen und 18 Einsatzkräften. Personen wurden nicht verletzt. Die Ermittlungen zur Brandursache und zur Schadenshöhe dauern an.

Ebenfalls am Freitag, gegen 08:25 Uhr, kontrollierten Beamte in der Schwaneburger Straße einen 19‑jährigen E‑Scooter‑Fahrer aus Friesoythe. Dabei stellten sie fest, dass der Roller keine allgemeine Betriebserlaubnis hatte, eine bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit von bis zu 45 km/h aufwies und somit nicht im öffentlichen Straßenverkehr betrieben werden durfte. Der 19‑Jährige besaß die dafür nötige Fahrerlaubnis nicht und es bestand kein Versicherungsschutz. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt und entsprechende Verfahren eingeleitet.

Zwischen 21:00 und 21:25 Uhr kam es in der Langen Straße in Barßel, in Höhe einer Kneipe, zu einer Unfallflucht: Beim Vorbeifahren wurde vermutlich der Außenspiegel eines roten Mazda beschädigt, der in einer Parkbucht stand. Der Verursacher entfernte sich, ohne sich um die Regulierung zu kümmern. Der Schaden liegt Schätzungen zufolge bei etwa 500 Euro. Die Polizei bittet um Hinweise.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, übermittelt durch news aktuell

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Zwei Radfahrer nach Zusammenstoß auf Cappelner Damm leicht verletzt

13. Juni 2026 um 21:40

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Cloppenburg/Vechta (ots) – Bei einem Unfall auf dem Cappelner Damm in Cloppenburg wurden am 12.06.2026 zwei Fahrradfahrer leicht verletzt; außerdem wurde in Löningen ein geparkter VW Golf zerkratzt.

Am 12.06.2026 gegen 14 Uhr fuhr ein 31-Jähriger aus Cloppenburg mit seinem E-Bike den Radweg am Cappelner Damm in Richtung Cloppenburg. Eine 14-Jährige aus Cappeln kam ihm auf demselben Radweg entgegen. Weil eine vorausfahrende Fahrradgruppe den Blick der 14-Jährigen verdeckte, erkannte sie den 31-Jährigen zu spät und stieß mit ihm zusammen. Beide stürzten und wurden leicht verletzt. An beiden E-Bikes entstand Sachschaden.

In Löningen wurde am 12.06.2026 in der Angelbecker Straße beim dortigen Aldi-Markt ein geparkter VW Golf zwischen 10:35 Uhr und 12:00 Uhr zerkratzt. Die Polizei in Löningen bittet um Zeugenhinweise.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, übermittelt durch news aktuell

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Fußgängerin in Sulingen bei Zusammenstoß mit Radfahrer verletzt

13. Juni 2026 um 20:50

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Diepholz (ots) – In Sulingen stieß am Freitagnachmittag ein 18-jähriger Radfahrer auf dem Gehweg mit einer 56-jährigen Fußgängerin zusammen, die leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht wurde; zudem wurde in Syke-Heiligenfelde eine 16-jährige E‑Scooter-Fahrerin bei einem Unfall verletzt.

Am Freitagnachmittag, gegen 15:35 Uhr, fuhr der 18-Jährige auf dem Gehweg der Buchenstraße in Richtung Edenstraße, verlor die Kontrolle über sein Fahrrad und kollidierte mit der 56-jährigen Fußgängerin. Sie stürzte und zog sich Verletzungen am Kopf und an der Hand zu. Ein Rettungswagen brachte sie ins Krankenhaus. Gegen den 18-Jährigen laufen Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren.

Am 12.06.2026, gegen 07:52 Uhr, wollte eine 56-jährige Autofahrerin von der Clueser Straße auf die Hannoversche Straße (B6) abbiegen und übersah eine 16-jährige E‑Scooter-Fahrerin, die auf einem Radweg querte; die E‑Scooter-Fahrerin wurde leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 2100 Euro.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Diepholz, übermittelt durch news aktuell

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Gestern — 13. Juni 2026

Einen Tag nach der Fusion: Neu gegründete Feuerwehr verhindert Großbrand in Munkbrarup

13. Juni 2026 um 19:56

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Es war eine Rettung in letzter Sekunde für ein Einfamilienhaus in Munkbrarup: Die Flammen des brennenden Schuppens im Garten hatten schon auf das Gebäude übergegriffen. Ursache könnte ein Grill gewesen sein.

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Fahrerflucht auf REWE-Parkplatz in Langen, Fahrerin gestellt

13. Juni 2026 um 18:36

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Cuxhaven (ots) – Die Polizei meldet am Samstag drei Unfälle in der Region: In Langen fuhr eine Frau gegen einen Imbissstand und floh, auf der A27 geriet eine Autofahrerin von der Fahrbahn, und auf dem Bederkesaer See kenterte ein Segelboot.

Am 13.06.2026 gegen 08:00 Uhr fuhr eine 49-Jährige auf dem Parkplatz eines REWE-Marktes in der Schmidtkuhlsweg 1 in 27607 Geestland, Ortsteil Langen, frontal gegen den dortigen Hähnchengrillstand. Der Stand wurde schwer beschädigt, der Fremdschaden beträgt rund 14.000 Euro. Zeugenaussagen führten die Polizei zu der Frau; vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass sie alkoholisiert war. Es wurde eine Blutentnahme durchgeführt und der Führerschein beschlagnahmt.

Gegen 09:00 Uhr ereignete sich auf der A27 in Fahrtrichtung Cuxhaven zwischen der Anschlussstelle Ihlpohl und Schwanewede ein weiterer Unfall. Die 27-jährige Fahrerin verlor mit ihrem Audi A4 die Kontrolle, prallte zunächst gegen die Seitenschutz- und dann gegen die Mittelschutzplanke und kam auf dem Standstreifen zum Stehen. Sie wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Auch hier besteht der Verdacht auf Alkohol, eine Blutentnahme wurde durchgeführt.

Am Nachmittag, gegen 12:00 Uhr, kenterte auf dem Bederkesaer See in 27624 Geestland, OT Bad Bederkesa, offenbar wegen eines falschen Segelmanövers eine kleine Jolle. Der 55-jährige Bootsführer wurde von der örtlichen freiwilligen Feuerwehr aus seiner Lage auf dem See gerettet und ist wohlauf. Das Segelboot wurde geborgen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell

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Unfall auf A7 bei Holle: Wagen prallt gegen Auflieger, keine Verletzten

13. Juni 2026 um 11:01

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Hildesheim (ots) – Auf der BAB 7 kurz vor dem Dreieck Salzgitter stieß ein VW Crafter am 13.06.2026 gegen einen Auflieger; es gab keine Verletzten.

Der Unfall ereignete sich gegen 06:35 Uhr in Fahrtrichtung Hannover. Ein 22-Jähriger aus Florstadt wollte am Dreieck Salzgitter auf die A 39 abbiegen, neben ihm fuhr ein 22-Jähriger aus dem europäischen Ausland mit seiner Sattelzugmaschine und Auflieger weiter in Richtung Hannover.

Nach Angaben der Polizei reichte ein kurzer Moment der Unaufmerksamkeit, damit der VW seitlich auf den Auflieger auffuhr. Dabei wurde die Fahrertür des Crafters aus ihrer Verankerung gerissen und zerstört.

Glücklicherweise wurden bei dem Zusammenstoß keine Personen verletzt; es kam nur zu kleineren Verkehrsbeeinträchtigungen.

Bildunterschrift: VW Crafter

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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Public Viewing zur WM 2026: So gehen Gastronomen mit den nächtlichen Spielzeiten um

13. Juni 2026 um 10:00

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Die Vorrundenspiele der deutschen Fußballnationalmannschaft werden bei der WM zwischen 19 und 22 Uhr angepfiffen. Ungewohnte Zeiten für Fußballfans. Wir haben mit drei Gastronomen in Flensburg, Langballigau und Schleswig gesprochen und sie gefragt, wie sie sich auf diese späten Zeiten einstellen.

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Unfallflucht an Kreuzung in Wilhelmshaven – Lastwagen beschädigt Spiegel

12. Juni 2026 um 21:16

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Wilhelmshaven (ots) – Bei einem Unfall an der Kreuzung Zedeliusstraße/Gökerstraße in Wilhelmshaven am 09.06.2026 gegen 8:34 Uhr wurde ein roter Volkswagen am rechten Außenspiegel von einem Lastkraftwagen beschädigt; der Lkw-Fahrer fuhr danach davon.

Nach Angaben der Polizei berührte der Lastkraftwagen beim Vorbeifahren den Außenspiegel des Fahrzeugs. Anschließend entfernte sich der Fahrer des Lastkraftwagens, ohne den Unfall zu melden.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Wilhelmshaven in Verbindung zu setzen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Unfallflucht auf Aldi-Parkplatz in Alfeld: Grauer Audi beschädigt

12. Juni 2026 um 19:16

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Hildesheim (ots) – Auf dem Aldi-Parkplatz im Alfelder Ortsteil Langenholzen wurde am 12.06.2026 zwischen 13:50 Uhr und 14:00 Uhr der graue Audi eines 64-jährigen Alfelders an der Fahrertür beschädigt.

Es handelt sich um eine Verkehrsunfallflucht; das Fahrzeug wurde nach Angaben der Polizei auf bislang unbekannte Weise an der Fahrertür beschädigt.

Wer Hinweise zum Verursacher geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizei Alfeld in Verbindung zu setzen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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So schön war das große Entenrennen bei den Matjeswochen in Glückstadt

12. Juni 2026 um 18:18

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3000 Enten, 300 Preise und ein Wettrennen für den guten Zweck: Auf dem Süderfleth in der Innenstadt von Glückstadt gab es wieder das große Entenrennen

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Tragödie in Schleswig: Feuerwehrmann bricht nach Atemschutz-Übung zusammen und stirbt

12. Juni 2026 um 16:30

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Die Rückfahrt nach Angeln nahm für eine Gruppe von Feuerwehrleuten der Feuerwehr Grundhof-Bönstrup am Donnerstag ein tragisches Ende. Nach einer routinemäßigen Belastungsübung in der Kreisfeuerwehrzentrale brach einer der Kameraden bewusstlos zusammen.

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Gefährdung auf B6 zwischen Uppen und Achtum: T‑Cross wich in Grünstreifen aus

12. Juni 2026 um 16:15

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Hildesheim (ots) – Am Freitagmorgen gegen 07:25 Uhr kam es auf der Bundesstraße 6 zwischen Uppen und Achtum bei einem Überholmanöver zu einer Beinahe-Kollision zwischen einem Cupra Born und einem entgegenkommenden VW T‑Cross; die Polizei sucht Zeugen und die beteiligten Fahrzeugführer.

Eine Zeugin berichtete, dass der Cupra beim Überholen eines langsam fahrenden Fahrzeugs (etwa 45 km/h) fast mit dem VW T‑Cross zusammengestoßen sei. Der T‑Cross wich in den Grünstreifen aus, wodurch dessen Fahrer beinahe die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.

Die Fahrer des T‑Cross und des 45‑km/h‑Fahrzeugs sind bislang unbekannt. Sie sowie weitere Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Hildesheim in Verbindung zu setzen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Verkehrsunfall in Zetel: Pedelecfahrerin leicht verletzt

12. Juni 2026 um 12:20

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Zetel (ots) – Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagmorgen gegen 08:15 Uhr wurde eine 72-jährige Pedelecfahrerin aus Zetel leicht verletzt, nachdem eine Autofahrerin beim Linksabbiegen mit ihr zusammenstieß.

Eine 32-jährige Pkw-Fahrerin aus Zetel befuhr die Graf-Anton-Günther-Straße in Richtung Urwaldstraße und wollte nach links abbiegen. Dabei übersah sie die entgegenkommende 72-jährige Pedelecfahrerin.

Es kam zum Zusammenstoß, woraufhin die Pedelecfahrerin stürzte und sich leicht verletzte.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Wie können Jungen überhaupt noch zu guten, glücklichen Männern werden?

05. Juni 2026 um 22:49

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Früher war das einfach. Der Sohn schaute auf seinen Vater. Die Mutter liebt er zärtlich, aber der Vater ist das Vorbild – oder die Herausforderung für seine eigene Rolle im Leben. Auch dann, wenn er einen schlechten Vater hatte. Wie das alte Sprichwort sagt: Auch ein schlechtes Vorbild dient als Lehre.

Wenn die eine Hälfte der Menschheit schon fast verloren ist:
Wie können Jungen überhaupt noch zu guten, glücklichen Männern werden?

Von NIKI VOGT | Ein heranwachsender Junge weiß dann schon, was richtig gewesen wäre, weil er es woanders gesehen hat, weil er es fühlt. Weil er so nicht sein will. Weil die Gesellschaft ihm ein Vater- und Männerbild vermittelt, das er übernehmen kann. Er hat eine Vorstellung, was männliche Tugenden und Fähigkeiten sind. So wie die Tochter auch die weiblichen Tugenden und Fähigkeiten instinktiv erfasste. Was nicht bedeutet, dass es einen Prototyp gibt, dem alle entsprechen müssen. Doch es gibt eine Grundstruktur.

Das wird heute gern bestritten. Jeder kann selbstverständlich sein, was er will, und wenn das nicht reicht, dann kann er ein Hündchen oder ein Irgendwas sein, er-sie-es kann mit Pronomen, wie „them“ und „they“ gehen und fordern, dass man ihn-sie-es auch absolut ernst nimmt. Man kann sein Geschlecht ändern, muss sich aber nicht umoperieren lassen. Männliche Straftäter bezeichnen sich als weiblich und LesbierInnen und schwängern dann im Frauenknast die strafgefangenen Frauen. Junge Menschen bekommen hochgefährliche Pubertätsblocker, damit sie noch Zeit bekommen, sich zu entscheiden, was sie sein wollen. Überflüssig anzumerken, dass diese Medikamente dem Körper Schaden zufügen.

Dass sehr viele keineswegs glücklicher werden, wenn sie eine „Transition“ (sich zum anderen Geschlecht umoperieren zu lassen) hinter sich gebracht haben, das wird gern verschwiegen. Unter dem Suchbegriff „regret transition“ findet man im Netz erschütternde Schicksale von Um-Operierten, die sich offen als „Verzweifelte und Verstümmelte“ outen. Und wissen, dass sie nie wieder zurück können in den natürlichen Körper, den sie einmal hatten.
Sehr erhellend: Desillusion und Ambivalenz nach Transition.

Männlich geboren sein und Mann werden, was bedeutet das?

Nichts gegen homosexuelle Männer. Die gab es immer schon und ganz besonders im antiken Griechenland. Solange sie – wie Heterosexuelle auch – ihre Sexualität nicht hinausposaunen und in aufsehenerregenden Aufmachungen halbnackt durch die Straßen toben, ist das vollkommen in Ordnung. Bitteschön, chacun à son goût.

Aber es ist nicht in Ordnung, dass es einen neuen, lebensunwerten Untermenschen auf dieser Erde gibt, auf dem alle herumtrampeln und der an schlichtweg allem Unheil dieser Welt schuldig ist: Der weiße Mann.

Schon das Wort „Mann“ kann bei bestimmten Kreisen Schnappatmung auslösen. Nicht wenige Jungen und Männer versuchen daher, sich betont weiblich und defensiv und für alles offen zu geben, um „dazu“ zu gehören, um ja nicht anzuecken und den Totschlagsbegriff „toxische Männlichkeit“ um die Ohren gehauen bekommen. Wobei auch dieser Begriff eine unfaire Beleidigung ist, denn das ist allenfalls eine Extremvariante, genauso, wie auch nicht alle Frauen hinterhältige, kreischende Zicken sind.

Was ich übrigens vor kurzem erfahren habe und mich zum lachen brachte ist, dass es gerade in den Kreisen der knatschelinksgrünen Frauen durchaus „in“ ist, sich einen ordentlich maskulin-toxischen Typen ins Bett zu holen, nunja, man weiß schon, warum. Das heißt dann in diesen Kreisen ein „Fascho-Fick“. Immerhin schwingt darin mit, dass die Damen die weichgespülten, eingeschüchterten Gesinnungsgenossen nicht attraktiv und aufregend genug finden, aber sich gleichzeitig damit exkulpieren, dass sie diesen Männern doch intellektuell überlegen sind und sie nur zu ihrem Amusement benutzen.

Was können Eltern heute tun, um einen Sohn körperlich und seelisch gesund zu einem guten Mann heranwachsen zu lassen?

An allererster Stelle steht, ihn zu lieben wie er ist. Ihn loben, wenn er etwas wirklich gut gemacht hat, damit er Selbstvertrauen entwickeln kann. So kann ein Junge in sich selbst Halt finden.

Selbstvertrauen ist nicht Arroganz, hinter der sich oft innere Unsicherheit verbirgt. Solche Männer werden aggressiv, wenn sie hinterfragt werden. Ein wirklich selbstbewusst Mann muss das nicht ständig anderen beweisen. Ein selbstbewusster Mann kennt sich selbst, er überschätzt sich nicht, er weiß, dass er nicht alles weiß, und ist bescheiden und zugänglich genug, um die Meinung anderer zu hören, sie abzuwägen und möglichst zu berücksichtigen.Er weiß aber auch, dass er da, wo wichtige Dinge in seiner Verantwortung stehen, nicht einfach nachgeben kann, wenn er weiß, es ist falsch. Dann muss er respektvoll, aber klar seiner Verantwortung folgen. Er muss schon von klein an einen echten Gerechtigkeitssinn vermittelt bekommen, den Kinder, Jungen und Mädchen eigentlich von Natur aus von Anfang an besitzen. „Das ist ungerecht!!!“ hören Eltern, sobald das Kind so eine Situation bewusst spürt. Wenn der kleine Mann das verstanden hat, wird er sich auch für Gerechtigkeit für andere einsetzen, und das überlegt und überzeugend.

„Der ist kein Mann, der nicht weinen kann“. Wenn der kleine Mann wirklich Kummer hat, wenn er tief unglücklich ist, dann sollte man eben gerade nicht das negativ zu unterdrücken: „Hör auf zu heulen! Du bist doch kein Mädchen!“

Natürlich sind die „Katastrophen“ in den Kindertagen für uns Erwachsene Lappalien. Aber nicht für ihn. Sein Vater sollte sich den Kummer anhören, die Tränen trocknen und ihm vorschlagen, zusammen das kaputte Auto zu reparieren, ein Pflaster auf das Knie zu kleben … kurz, ihm zu zeigen, dass man fallen kann, aber nicht liegenbleiben darf, sondern aufstehn und die Sache so gut es geht in Ordnung bringen.

Wenn er etwas in die Hand zu tun versprochen hat und weiß, was er versprochen hat, dann muss er lernen, diese Pflicht auch zu erfüllen. „Ein Mann, ein Wort, eine Tat“ ist nicht dummes Gerede. Wie will er sonst im Leben seinen Weg gehen? Wenn er eine Familie gründet und sich vor Unannehmlichkeiten drückt, dann ist er kein Mann, der seine Familie schützt. Ein Mann wird weder von Erfolg und Geld, noch von Misserfolgen definiert. Sondern von seiner inneren Haltung, von seiner Identität, die er bewusst aufgebaut hat und die er ist. Nur so kann „Mann“ Rückschläge und Misserfolge unbeschadet, mit Haltung, Ausdauer und ungebrochener Entschlossenheit hinnehmen und wieder aufstehen. Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weiter gehen.

Steh zu Deinem Sohn!

Solange ein Junge ein Kind ist, ist es die Pflicht seiner Eltern, ihn zu schützen, wenn er sich richtig verhalten hat und sich plötzlich – vielleicht auch nur, weil er ein Junge ist – in der Position des Übeltäters findet. Das kommt leider immer wieder vor.

Ich habe mit meinem Sohn so etwas im kleinen, aber wichtigen Rahmen erlebt. Kurz, bevor er vom Kindergarten in die Schule wechselte, wurde ich zur Kindergartenleiterin zitiert. Mein Sohn würde Mädchen schlagen. Ich war baff. Er hatte sich daheim bei seinen Schwestern nie so benommen. Als ich ihn fragte, sah er mir direkt in die Augen und sagte, „Ja, ich hab ihr eine geklebt, weil sie mich dauernd zwingen wollte, mit ihr zu spielen. Und weil ich aber an die Eisenbahn wollte, hat sie mich geschlagen und ihre doofe Puppe über den Kopf gehauen und ich hab ihr auch eine geklatscht.“
Aaaaha.

Was dann geschehen ist war, dass die Kleine sich bei der Gruppenleiterin beklagte, die das wiederum der Leiterin erzählte. Die Eltern des Mädchens waren ebenfalls bei dem Gespräch dabei. Es stellte sich heraus, und da waren die Erzählungen beider Kinder ziemlich gleichlautend, dass das Mädchen meinen Sohn unbedingt und obstinat zum Vater-Mutter-Kind-Spielen nötigte. Er hat das ein Weilchen gemacht, fand es langweilig und wollte mit seinen Freunden bei der Holzeisenbahn spielen. Sie hat ihn dabei ständig gestört, die Puppe vor die Nase gehalten, an ihm gezerrt und ihm schlussendlich eine Watsch‘n verpasst, die er dann zurückgegeben hat. Und schwupps! kochte die Kindergartenleiterin das Ganze zur männlich-toxischen Gewalttat hoch. Gottseidank waren die beiden Eltern des Mädchens vernünftige Leute und wir einigten uns, dass jede Seite ihren Nachwuchs mal ins Gebet nimmt. Und damit war der Fall erledigt. Ich habe meinem Sohn gesagt, dass er in solchen Fällen zur Gruppenleiterin gehen soll und ihr sagen, dass die Kleine ihn in Ruhe lassen solle.

Ich habe mir daraufhin damals das Buch gekauft „Kleine Helden in Not“. Mein jüngster Sohn geht heute stracks auf die Vierzig zu, das Buch gibt es noch, ich kann ich das allen Eltern von Jungs empfehlen.

Wehrhaftigkeit!

Reden wir nicht um den heißen Brei herum. Wenn Dein Sohn nicht in einem Dorf oder einem Stadtviertel wohnt, wo er normalerweise weder auf der Straße noch in der Schule schikaniert wird, hat er eine hohe Wahrscheinlichkeit, auch gegen seinen Willen in eine gewalttätige Auseinandersetzung bzw. brutale Angriffe zu geraten. Das kann lebensgefährlich werden. In Schulen und Vierteln, wo extreme Gewalt herrscht, hat ein Junge nichts zu lachen. Gewalt und Demütigung ist dort an der Tagesordnung und er allein kann sich da nicht zur Wehr setzen. Wenn es irgendwie geht, muss der Junge in eine Schul- und Wohnumgebung, in der er sich halbwegs sicher fühlt.

Jedenfalls sollte er heutzutage eine Selbstverteidigungstechnik lernen, die ihm auch das geistige Rüstzeug zum Umgang mit seiner Wehrhaftigkeit vermittelt. Martial Arts-Ausbildungskurse sind da meistens die beste Lösung, weil sie auch Achtsamkeit, innere Ruhe und Selbstsicherheit vermitteln. Es ist ein Wesenszug des Mannes, wehrhaft zu sein. Das liegt in den Genen und er sollte das auch leben. Wer weiß, dass er wehrhaft ist, aber das nur dann anwendet, wenn es nötig ist, ist kein „toxischer“ Brutalo. Mut, Ritterlichkeit, sich seine Familie schützen zu können ist der Kern des Mannes. Aber auch zu sehen und entscheiden zu können, wann das geboten ist. Ein wirklich wehrhafter Mann fängt niemals von sich aus mit Gewalt an. Aber wenn es nicht anders geht, wird er niemals kneifen.

Es ist ja auch genau das, was echte Frauen zu ehren und zu schätzen wissen. Da scheinen ja, wie Eingangs erwähnt, auch noch irgendwo in den hintersten Winkeln der Köpfe von linken „Grüninnen“ solche Residuen vorhanden zu sein. Wie schade, dass sie das wunderbare Gefühl nicht kennen, einen wirklich guten MANN zu haben.




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