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Gestern — 25. Juli 2026
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Unfall auf Brockzeteler Straße: Fahrer von Feuerwehr befreit

23. Juli 2026 um 23:51

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Aurich-Brockzetel (ots) – Bei einem Zusammenstoß am Donnerstagnachmittag auf der Brockzeteler Straße wurde ein Autofahrer von einem Ast im Wagen eingeschlossen; die Feuerwehr befreite ihn, drei Verletzte kamen in Krankenhäuser.

Ein Transporter war mit dem Pkw an der Einmündung zum Königsmoorweg zusammengestoßen; beide Fahrzeuge landeten am Seitenrand der Fahrbahn. Der Sprinterfahrer konnte sein Fahrzeug selbst verlassen, das Auto mit drei Insassen blieb tiefer in der Vegetation stehen.

Ein großer Ast bohrte sich durch Seiten- und Frontscheibe und endete nur wenige Zentimeter vom Lenkrad entfernt, sodass ein alleiniges Aussteigen für den Fahrzeugführer nicht möglich war. Feuerwehren aus Brockzetel, Aurich, Sandhorst und Holtrop rückten gemeinsam mit Rettungsdienst und Polizei an.

Die Einsatzkräfte sägten die blockierenden Äste mit einer Kettensäge weg, stabilisierten das Auto und öffneten die Tür mit hydraulischem Rettungsgerät. Gut eine Viertelstunde nach Eintreffen wurde der eingeklemmte Mann an den Rettungsdienst übergeben. Die drei Verletzten wurden von Sanitätern und einer Notärztin versorgt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Es traten keine Betriebsstoffe aus; rund 50 Feuerwehrleute stellten während der Rettungsmaßnahmen den zweifachen Brandschutz sicher. Für die Bergung der stark beschädigten Fahrzeuge wurde ein Abschleppunternehmen angefordert, die Brockzeteler Straße war für etwa eine Stunde voll gesperrt.

Bildunterschrift: Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr waren bei dem Verkehrsunfall im Einsatz. Foto: Sönke Geiken (Stadtfeuerwehr Aurich)

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Aurich, übermittelt durch news aktuell

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Fünfgeschossiges Haus in Altona nach Begutachtung als einsturzgefährdet evakuiert

23. Juli 2026 um 23:00

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Mehrfamilienhaus in Hamburg-Altona wegen Einsturzgefahr geräumt

Hamburg (ots) – Am 23.07.2026 um 11:00 Uhr wurden Bewohner eines fünfgeschossigen Mehrfamilienhauses in der Holstenstraße in Hamburg-Altona geräumt, nachdem Risse im Mauerwerk entdeckt und das Gebäude als einsturzgefährdet eingestuft wurde.

Die Bewohner hatten am Vormittag Risse im Mauerwerk bemerkt. Ein vom Eigentümer beauftragter Fachmann begutachtete die Schäden und stellte massive, die Statik des 1894 errichteten Gebäudes betreffende Einschränkungen fest; er alarmierte daraufhin die Feuerwehr Hamburg.

Der zuerst eintreffende Einsatzleiter bestätigte die kritische Lage und ordnete die sofortige Räumung an. Die Feuerwehr brachte 14 Bewohner in Sicherheit, verletzt wurde niemand. Die weitere Versorgung und Betreuung der Evakuierten wurde durch das zuständige Bezirksamt vorbereitet.

Die anschließende Begutachtung ergab, dass das Gebäude als massiv einsturzgefährdet und unbewohnbar erklärt wurde. Gemeinsam mit Bausachverständigen des Technischen Hilfswerkes Hamburg wurden Stütz- und Sicherungsmaßnahmen im Gebäudeinneren veranlasst. Ein unmittelbar angrenzendes fünfgeschossiges Nachbargebäude musste ebenfalls vorübergehend geräumt werden.

Zum Zeitpunkt der Berichterstattung war der Einsatz noch nicht beendet; die Sicherungsmaßnahmen von Feuerwehr und Technischem Hilfswerk werden voraussichtlich bis in die Nacht andauern. Insgesamt waren bis zu diesem Zeitpunkt 20 Kräfte der Feuerwehr Hamburg und des Technischen Hilfswerkes im Einsatz.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Feuerwehr Hamburg

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Fünfgeschossiges Mehrfamilienhaus in Hamburg-Altona wegen Einsturzgefahr evakuiert, angrenzendes Gebäude ebenfalls geräumt

23. Juli 2026 um 14:35

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Einsturzgefahr: Mehrfamilienhaus in Hamburg-Altona geräumt

Hamburg (ots) – Am 23.07.2026 um 11:00 Uhr wurden in einem fünfgeschossigen Mehrfamilienhaus in der Holstenstraße in Hamburg-Altona Risse im Mauerwerk festgestellt; das Gebäude wurde als einsturzgefährdet eingestuft und geräumt.

Ein vom Eigentümer beauftragter Fachmann begutachtete die Schäden und stellte massive, die Statik betreffende Einschränkungen fest. Er alarmierte daraufhin die Feuerwehr Hamburg.

Der eintreffende Einsatzleiter veranlasste die sofortige Räumung des Hauses; 14 Bewohner wurden in Sicherheit gebracht, verletzt wurde niemand. Die weitere Versorgung und Betreuung der Evakuierten wurde durch das zuständige Bezirksamt vorbereitet.

Anschließende Begutachtungen ergaben, dass das 1894 errichtete Gebäude als massiv einsturzgefährdet und unbewohnbar erklärt wurde. Gemeinsam mit Bausachverständigen des Technischen Hilfswerks Hamburg wurden Stütz- und Sicherungsmaßnahmen im Gebäudeinneren veranlasst. Ein direkt angrenzendes fünfgeschossiges Nachbargebäude musste ebenfalls vorübergehend geräumt werden.

Zum Zeitpunkt der Berichterstattung war der Einsatz noch nicht beendet; die Sicherungsmaßnahmen von Feuerwehr und Technischem Hilfswerk werden voraussichtlich bis in die Nacht andauern. Insgesamt waren bis zu diesem Zeitpunkt 20 Kräfte im Einsatz.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Feuerwehr Hamburg

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Unfall auf K81 bei Braven: Drei Insassen schwerverletzt

23. Juli 2026 um 21:36

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Südheide (ots) – Am Donnerstagabend um 18:41 Uhr geriet auf der K81 bei Baven ein Auto von der Fahrbahn, überschlug sich mehrfach und fing Feuer; drei Insassen wurden schwerverletzt gerettet und ins AKH nach Celle gebracht.

Die Feuerwehren Baven und Hermannsburg sowie ein Großaufgebot des Rettungsdienstes waren zu dem Unfall alarmiert worden. Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein Audi mit drei Personen von Grauen in Richtung Baven, geriet in einer langgezogenen Rechtskurve von der Straße ab und kam nach mehreren Metern in einem Maisfeld zum Liegen.

Ersthelfer befreiten die Insassen noch bevor das Fahrzeug in Flammen aufging. Die Feuerwehren löschten das Auto unter schwerem Atemschutz und übernahmen die Betreuung der Verletzten.

Gegen 20:00 Uhr war der Einsatz für die Feuerwehren beendet. Alle drei Insassen wurden schwerverletzt ins AKH nach Celle transportiert.

Schneise im Maisfeld

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Südheide, übermittelt durch news aktuell

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Unfall auf B214 bei Steimbke: Pkw-Fahrer schwerstverletzt

23. Juli 2026 um 08:56

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Steimbke (ots) – Am Mittwochnachmittag kam es auf der B214 nahe Steimbke zu einem schweren Frontalzusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Lkw; der 41-jährige Pkw-Fahrer wurde schwerstverletzt per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

Nach bisherigen Ermittlungen ereignete sich der Unfall am 22.07.2026 gegen 14:57 Uhr. Ein 41-jähriger Mann aus Nienburg fuhr mit seinem VW von Steimbke in Richtung Nienburg, geriet aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal gegen den entgegenkommenden Lkw eines 62-jährigen Fahrers.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der 41-Jährige im Fahrzeug eingeklemmt; die Freiwillige Feuerwehr befreite ihn mit schwerem Gerät. Der Mann wurde mit schwersten Verletzungen per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der 62-jährige Lkw-Fahrer erlitt einen Schock und wurde ebenfalls zur weiteren Versorgung ins Krankenhaus gebracht.

An beiden Fahrzeugen entstand starker Frontschaden, sie waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wurde vorläufig auf rund 135.000 Euro geschätzt. Aufgrund ausgelaufener Betriebsstoffe und notwendiger Reinigungsarbeiten durch eine Spezialfirma war die B214 für die Unfallaufnahme, Bergung und Aufräumarbeiten bis 22 Uhr voll gesperrt. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Nienburg / Schaumburg, übermittelt durch news aktuell

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