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Hildesheim (ots) – Am Samstagmittag bemerkten Beamte der Autobahnpolizei Hildesheim auf der A39 bei Baddeckenstedt einen Pkw, der im Baustellenbereich mit einer Geschwindigkeit von teilweise nur 50 km/h fuhr.
Das Fahrzeug wurde daraufhin auf dem Autohof Westerlinde kontrolliert. Dabei entstand der Verdacht, dass der 45-jährige Fahrer aus Hannover möglicherweise unter Alkoholeinfluss stand.
Ein Atemalkoholtest, der auf der Dienststelle durchgeführt wurde, ergab einen messbaren Wert von 0,82 Promille. Der Fahrer wurde daraufhin an der Weiterfahrt gehindert, und gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Verkehrsordnungswidrigkeiten eingeleitet.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: news aktuell
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Delmenhorst (ots) – In der Nacht von Samstag auf Sonntag hat die Polizei in Delmenhorst zwei alkoholbeeinflusste Fahrzeugführer aus dem Verkehr gezogen.
Am 1. Februar 2026, um 06:19 Uhr, wurde ein weiterer Vorfall gemeldet. Ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer beobachtete einen E-Scooter-Fahrer, der aufgrund von Glätte wiederholt ins Rutschen und bereits gestürzt war, seine Fahrt aber fortsetzte. Bei der Kontrolle des 33-jährigen Delmenhorsters stellte sich heraus, dass dieser einen Alkoholwert von 2,04 Promille aufwies. Auch ihm wurde eine Blutprobe zur genauen Bestimmung des Blutalkoholgehalts entnommen.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: news aktuell
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Am Dienstag betrat ein Syrer die Wache der Bundespolizei am Essener Bahnhof und forderte die Beamten auf, ihm sein zuvor ...
The post Syrer fordert auf Polizeiwache Messer zurück und geht auf Beamte los – zwei Polizisten verletzt appeared first on Apollo News.
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Manchmal gibt es Bücher, die uns auf eine so emotionale Reise mitnehmen, dass man sich wünscht, die Zeit würde stillstehen. „Das Haus der vergessenen Träume“ ist genau so ein Buch! Schon beim ersten Aufschlagen spürt man das Flüstern der Geschichten, die in vergessenen Ecken der Vergangenheit lauern.
Die Geschichte folgt der Journalistin Leah Hickson, die durch einen geheimnisvollen Brief in eine Zeit und an einen Ort katapultiert wird, die weit zurück ins England des frühen 20. Jahrhunderts führen. Ihre Spurensuche ist nicht nur ein Abenteuer, sondern auch eine Reise ins eigene Ich, als sie sich mit einem langen vergessenen Familiengeheimnis auseinandersetzt. Bumm, da haben wir das Geheimnis, das einen den Atem anhalten lässt, oder?
Leah ist eine so authentische und starke Protagonistin: Ihre Entschlossenheit und Verletzlichkeit machen sie unglaublich sympathisch. Katherine Webb gelingt es, ihre Charaktere so lebendig und greifbar zu machen, dass man sich manchmal selbst dabei ertappt, wie man mit Leah mitfiebert, wenn sie auf ihrem Weg der Entdeckung Hindernisse überwindet. Der Schreibstil ist flüssig und einladend, voller Emotionalität, ohne dass es dabei überladen wirkt. Webb hat ein fantastisches Gespür für Details und schafft es, die Atmosphäre der damaligen Zeit einzufangen. Ich fühlte mich, als müsste ich diese historischen Straßen und das alte Haus einfach selbst besuchen!
Natürlich gibt es auch ein paar kleine Punkte, die ich anmerken möchte. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass die Handlung an einigen Stellen etwas in die Länge gezogen wurde. Ein paar mehr spannende Wendungen hätten dem Tempo gutgetan. Aber hey, die emotionale Tiefe der Geschichte entschädigt für alles!
Zusammenfassend lässt sich sagen: „Das Haus der vergessenen Träume“ ist ein fesselnder Roman voller Geheimnisse, Emotionen und unvorhergesehener Wendungen. Wenn du Geschichtenerzähler magst, die dich berühren und zum Nachdenken anregen, dann ist dieses Buch genau das Richtige für dich!
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(3,7 von 5 Sternen) – eine mitschwingende Empfehlung für alle Buchliebhaber da draußen!
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Nicht einmal Plastikschweine in einem Feinkostladen sind vor dem Zorn fanatischer Mohammedaner sicher. In der italienischen Stadt Padua fordert ein hochrangiger Vertreter der dortigen Mohammedaner-Gemeinde die Entfernung des Schweins.
In der italienischen Stadt Padua hat ein neu eröffnetes Delikatessengeschäft den Zorn der Führung der lokalen Mohammedaner-Gemeinde auf sich gezogen. Stein des Anstoßes ist ein Plastikschwein, welches laut dem Mohammedaner-Vertreter “beleidigend” und “geschmacklos” sei.
Das Schwein, das im Schaufenster des Delis Mortadella… e Non Solo platziert ist, dient der Werbung für die Sandwiches und Wurstwaren des Geschäfts, die überwiegend aus Schweinefleisch bestehen. Laut der italienischen Zeitung Il Giornale forderte Salim El Mauoed, regionaler Vizepräsident der Mohammedaner-Gemeinde von Padua, sowohl die Geschäftsinhaber als auch die örtlichen Behörden zum Eingreifen auf.
Er behauptet, dieses Plastikschwein würde die Islamgläubigen beleidigen, welche dort vorbeigingen. Doch selbst die mohammedanischen Angestellten des Geschäfts haben kein Problem damit – und auch nicht damit, mit Schweinefleisch zu arbeiten. Sie stellen sich demonstrativ hinter ihren Arbeitgeber und gegen den Islam-Fanatiker.
Die Stadtverwaltung erklärte, dass es keine rechtlichen Gründe gebe, dem Unternehmen die Platzierung des Schweins zu verbieten. Die Schweinesymbolik ist ein zentrales Element des Markenauftritts des Ladens und erscheint nicht nur im Schaufenster, sondern auch im Logo, in Werbematerialien und auf öffentlich geteilten Artikeln in sozialen Medien.
Allerdings zeigt sich damit wieder einmal, wie sehr fanatische Mohammedaner auf das alltägliche Leben in Europa Einfluss nehmen wollen. Kritiker monieren bereits seit langem, dass jene Islamgläubigen, die mit dem westlichen Lebensstil nicht einverstanden sind, doch genügend moslemische Länder zur Auswahl haben, in welche sie umziehen können.
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