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Eine hohe fünfstellige oder gar eine sechsstellige Zahl an Mädchen wird in Großbritannien über Jahrzehnte von „Grooming-Gangs“ missbraucht. Mitten im ...
The post Grooming-Gangs: Schluss mit dem Sozialarbeiter-Schmusekurs, her mit der Handschellen-Härte appeared first on Apollo News.
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Rund vier Prozent der Menschen in Deutschland sind Asylzuwanderer. Wären sie statistisch gesehen genauso kriminell wie Einheimische, müssten sie also deutlich häufiger Opfer von Deutschen sein. Doch es ist genau umgekehrt, wie die JF nun exklusiv erfuhr. AfD-Politiker Brandner fordert Konsequenzen.
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JF-Exklusiv Asylzuwanderer bei Straftaten gegen Deutsche krass überrepräsentiert wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.
Rupert Lowe von der Partei Restore Britain hat seinen Untersuchungsbericht zu den muslimischen Rape Gangs veröffentlicht. Die Anzahl und Bestialität der Verbrechen ist in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg singulär. 250.000 weiße, britische Mädchen wurden vergewaltigt und gefoltert. Die Verbrecher waren zu 90 Prozent Muslime mit Migrationshintergrund. Dem jetzigen Premier Keir Starmer wird vorgeworfen, in seiner Zeit als Chefankläger 13.000 Täter mit einem Verweis laufen gelassen zu haben.
Ein Kommentar von Chris Veber
Rupert Lowe’s Rape-Gang-Bericht öffnet die Tore zur Hölle. Er zeigt, was passiert, wenn eine Gesellschaft der „suizidalen Empathie“ (c. Gad Saad) verfällt. Dann wird es nicht nur suizidär im Sinne der freiwilligen Selbstentleibung, dann wird es mörderisch. Denn auch nichtsuizidäre Dritte werden den Wölfen zum Fraß vorgeworfen. Um einen Eindruck zu vermitteln, worum es bei den Rape Gangs wirklich ging, folgen jetzt Zitate von Überlebenden aus dem Bericht von Rupert Lowe.
„Felicity“, Überlebende:
„Der erste Übergriff ereignete sich kurz nach meinem achten Geburtstag. … Dies war der Ausgangspunkt für Jahre des Missbrauchs, der Vergewaltigung und der Folter. Dieser Mann war die erste Person, die mir auf diese Weise Schaden zugefügt hatte. Er begann dann damit, mich an andere Männer, überwiegend Asiaten, außerhalb der lokalen Gegend zu vermitteln. Danach wurde ich entweder mit dem Taxi abgeholt oder von Männern, die mich persönlich abholten. … Ein anderes Zimmer im Obergeschoss war mir als Bestrafungsraum bekannt. Ich beschreibe es so, weil es das Zimmer war, in das Mädchen gebracht wurden, wenn ihnen vorgeworfen wurde, etwas falsch gemacht zu haben. In diesem Raum erinnere ich mich an kistenartige Gehege, die Hundekäfigen ähnelten. Einige standen auf dem Boden und andere darüber. Ich erinnere mich auch daran, dass es in diesem Raum verschiedene Gegenstände gab, die verwendet wurden, um Menschen zu verletzen oder zu bestrafen. … Wir waren im Bestrafungsraum, als ein anderes Mädchen hereingebracht wurde. Die Männer erklärten, dass sie einen von ihnen bei der Polizei angezeigt habe und eine Lektion erteilt bekommen müsse. Ich wurde dann Zeugin, wie ein heißes Bügeleisen auf dem Rücken des Mädchens verwendet wurde. Ich erinnere mich daran, schwere Verbrennungen und Hautschäden auf ihrem Rücken gesehen zu haben. Diese Erinnerung ist mir zutiefst traumatisch geblieben. … Nach meiner Erinnerung ist das Mädchen später gestorben. Ich erinnere mich daran, gesehen zu haben, wie sie danach in diesem Raum erwürgt wurde. Ich erinnere mich, dass mehrere Männer anwesend waren, etwa vier insgesamt. Ich war entsetzt. … Er verfrachtete mich zusammen mit sieben anderen Mädchen in eine Kiste und zwei Jungen in einen Van, fuhr uns in eine abgelegene Gegend und holte uns alle heraus. Er stellte uns in einer Reihe auf und erklärte uns die Regeln und was wir tun sollten. Vier der Mädchen wurden aus dem Ausland hierhergebracht, um hier verkauft zu werden. Sie sprachen kein Englisch. … Eines von ihnen widersprach dem Mann, der sie kaufen wollte, und er verlor die Beherrschung, stach immer wieder auf sie ein und schlug sie. Dann zündete er sie an und zwang uns alle, zuzusehen. Das hat mich verändert. Deshalb habe ich versucht, aus dem Fenster zu springen. Gegen Ende musste ich mein eigenes Grab schaufeln.“
Anonym, Überlebende:
„Es waren in jedem Heim, in das ich kam, ausschließlich weiße Mädchen. Und ich meine, ich habe Mädchen eingesperrt gesehen … Ich erinnere mich daran, dass ein Mann die Heckklappe eines Vans öffnete und ich etwa 15 bis 20 Mädchen in Hundekäfigen eingesperrt sah. Sie sahen aus, als stünden sie unter Drogen.“
Auszug aus einem Vernehmungsprotokoll:
Mitglied des Untersuchungsausschusses: „Gab es noch andere Gegenstände, mit denen sie Sie vergewaltigt haben?“
Überlebende der Vergewaltigungsbande: „Coca-Cola-Flaschen. Schlüssel, aus irgendeinem Grund. Jemand versuchte, einen Baseballschläger dort hineinzustecken.“
Ausschussmitglied: „Glauben Sie, dass sie diese Dinge zur sexuellen Befriedigung getan haben?“
Überlebende: „Es geht um die Verletzungen. Ihnen ist es egal. Ihnen ist es egal, was mit dir passiert. Sie versuchen, diese Dinge meistens zu tun, nachdem sie den sexuellen Teil erledigt haben, den sie wollten. Sobald sie fertig sind, ist es das. Sie können mit dir machen, was sie wollen. So kam es mir vor.“
Anonym, Überlebende:
„Es begann, als ich 13 war. Wahrscheinlich wurde ich in den drei Jahren von etwa sechshundert bis siebenhundert verschiedenen Männern vergewaltigt.“
Anonym, Überlebende:
„Es war nicht nur Vergewaltigung. Es war auch Gewalt. Man hat mir eine Waffe an den Kopf gehalten. Ich wurde so geschlagen, dass ich buchstäblich von Kopf bis Fuß voller Blutergüsse war. Das war, als ich betäubt wurde, als mir Drogen verabreicht wurden. Man hat mir ein Messer an die Kehle gehalten, weil er wollte, dass ich 10, 15 Wagen voller Männer ‚bediene‘. Ich wurde entführt. Ich glaube nicht, dass die Leute das wirklich verstehen – sie denken, es sei nur Vergewaltigung, aber es war auch Folter. Ich wurde entführt und in einem Zimmer eingesperrt. Und ich wurde geschlagen. Man sagte mir, wenn ich das nicht tue, komme ich nicht nach Hause. Es war also viel mehr als nur Vergewaltigung. … Ich wurde geschlagen, blau und schwarz, vergewaltigt. Nicht nur sexuell mit ihren eigenen Körperteilen vergewaltigt, sondern auch mit Gegenständen. Es gab einen Vorfall – ich wurde ins Krankenhaus gebracht. Es steht nicht einmal in meinen Krankenakten. Ich wurde in die Notaufnahme gebracht, weil meine Vagina durch eine Glasflasche aufgerissen wurde.“
Über die Motivation bzw. Rechtfertigung der Täter berichtet „Chloe“, eine Überlebende:
„Chloe kennt persönlich mindestens zwanzig andere Mädchen aus ihrer Gegend, die von den muslimischen Banden missbraucht wurden, die auch sie missbraucht haben. Das Muster war immer dasselbe: Grooming, Drogenverabreichung, Menschenhandel, Missbrauch und Vergewaltigung. Außerdem beschreibt Chloe, dass sie in Moscheen gebracht wurde, wo Imame Nicht-Muslime als „Ungläubige“ bezeichneten und predigten, dass weiße Frauen, die sich „unangemessen“ kleideten, „freie Beute“ seien. … Chloe ist der Überzeugung, dass die örtliche Polizei, die Sozialdienste, der NHS und die Regierung alle genau wussten, was geschah, einschließlich des rassischen Charakters der Verbrechen, aber nicht eingriffen – aus zwei Gründen: weil sie „keine Lust auf den Papierkram“ hatten und weil „sie nicht als rassistisch wahrgenommen werden wollten“. Chloe macht diese Institutionen und ihren „starken Drang nach Diversität“ für ihren Missbrauch verantwortlich.“
Die Reaktion der Polizei beschreibt „Fiona“, eine Überlebende: „Es folgte jedoch keine weitere Maßnahme. Als Fionas Mutter die Polizei anrief, um ihre Tochter als vermisst zu melden, und eine Vorgeschichte von Missbrauch durch asiatische Männer erwähnte, sagte die Mitarbeiterin der Notrufzentrale zu ihr: „Sie können sie nicht als asiatische Männer bezeichnen, weil das rassistisch ist. Sie sollten einfach dankbar sein, dass Ihr Kind eine andere Kultur kennenlernt.“ Bei einer Gelegenheit brachte ein Polizeibeamter Fiona zurück zu dem Haus, in dem der Missbrauch stattfand, und sagte zu den Männern: „Habt Spaß mit ihr.“
„Fiona“ berichtet auch über die islamischen Eid-Feiern, die mit der Vergewaltigung von Kindern begangen wurden: „Zwischen 2008 und 2012 wurde Fiona wiederholt von mehreren Männern vergewaltigt, die mit organisierten Grooming-Netzwerken in Verbindung standen. Sie wurde oft in einem Haus festgehalten, das als „Partyhaus“ bekannt war, in dem gleichzeitig zwischen 10 und 20 Männer anwesend waren. Bei einer Gelegenheit wurde sie ermutigt, ihre Freundinnen mitzubringen, weil der Besitzer Verwandte aus Birmingham zu Besuch hatte, um das Eid-Fest zu feiern, und „Mädchen da sein sollten“. In dem Haus wurden die Mädchen routinemäßig als „weiße Schlampen“ bezeichnet, während die Männer pakistanische Mädchen „rein“ für die Ehe halten wollten.“
Ich breche die Zitate des Berichtes hier ab. Er ist 219 Seiten stark und mein persönliches Limit am Blicken in den Abgrund ist längst überschritten. Die Berichte zeichnen ein eindeutiges Bild. Für die Täter aus Pakistan, Syrien oder Somalia waren die weißen, ungläubigen Mädchen Dreck. Weniger als Dreck. Die Rechtfertigung für diese Einstellung zogen sie aus ihrem islamischen Glauben. Alle beteiligten Behörden, von den Jugendämtern über die Krankenhäuser bis zur Polizei, ignorierten die Taten aus Angst, „rassistisch“ oder „islamophob“ erscheinen zu können. Man wollte lieber der „Diversität“ huldigen. Da verschweigt man schon mal, dass einem Kind die Vagina zerrissen wurde, und schickt es zurück zu seinen Vergewaltigern.
Dem jetzigen britischen Premier Keir Starmer wird vorgeworfen, dass während seiner Zeit als oberster Ankläger über 13.000 Verdächtige mit einer Verwarnung laufen gelassen wurden, statt sie einer Bestrafung zuzuführen. Was mich aber am meisten beschäftigt, ist die Tatsache, dass es in Westeuropa aufgrund der Massenmigration inzwischen Kulturen gibt, in denen es normal zu sein scheint, religiöse Feiern mit Kindesmissbrauch zu begehen. Dass es Kulturen gibt, in denen ein Täter mal kurz hunderte Bekannte anrufen kann, die dann eifrig mitvergewaltigen. Und kein einziger meldet das Verbrechen bei der Polizei. Kein einziger denkt daran, den Kindern zu helfen. Hätten Sie einen Freund, oder mehrere, die Sie anrufen könnten: „Du, ich hab da eine Zwölfjährige im Hundekäfig. Hast du Lust auf eine Runde Folter und Vergewaltigung?“ Ich habe keine.
Die herrschenden Politiker in Westeuropa haben uns seit Jahrzehnten mit Gewalt eingebläut, alle Kulturen seien gleichwertig. Diversität sei unsere Stärke. Geschlossene Grenzen seien unmenschlich und Kritik an anderen Kulturen oder Religionen rassistisch. Es tut mir leid, nein. Nein zu allen Punkten. Die „Diversität“ zerstört unsere Gesellschaft. Geschlossene Grenzen sind menschlich gegenüber den Einheimischen. Und Kritik an Kulturen und Religionen ist immer erlaubt und nötig. Europa muss sich wieder seiner Geschichte und seiner Kultur besinnen. Wir müssen wieder stolz auf uns sein. Und wir müssen unsere Grenzen und unsere Kinder schützen. Sonst haben wir es nicht verdient, als Zivilisation zu überleben.
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Aggressives Betteln, Diebstahl und Prostitution: In NRW-Städten eskaliert die Crack-Krise. Köln und Düsseldorf wollen deshalb den Handel mit harten Drogen legalisieren.
Dieser Beitrag Drogenhilfeeinrichtungen Köln und Düsseldorf wollen Crack-Handel legalisieren wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.
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Bremerhaven (ots) – Die Polizei Bremerhaven wurde am Nachmittag des 18. Juni zu einem Raub im Stadtteil Mitte gerufen.
Ein Anrufer meldete gegen 16.45 Uhr einen Raub in der Innenstadt. Der Täter hatte sich bereits von der Tatort entfernt. Nach ersten Ermittlungen stürzte eine 77-jährige Rollstuhlfahrerin in der Lloydstraße an der Ecke Grazer Straße. Ihr 75-jähriger Ehemann war nicht in der Lage, sie wieder aufzurichten. In dieser Situation näherte sich ein junger Mann und gab vor, helfen zu wollen. Anstatt Unterstützung zu leisten, riss er der Frau die Handtasche weg. Als sie jedoch die Tasche festhielt, schlug der Täter nach ihr und flüchtete zunächst mit der Beute.
Die Frau rief um Hilfe, woraufhin ein aufmerksamer Zeuge die Situation erkannte und den Täter zu Fuß verfolgte, verlor ihn jedoch aus den Augen. Während der Flucht ließ der Täter die Handtasche fallen, die anschließend der 77-Jährigen zurückgegeben werden konnte. Weitere Zeugen versuchten, den Täter mit einem Auto zu verfolgen, konnten ihn jedoch ebenfalls nicht finden. Eine sofort eingeleitete Fahndung, an der mehrere Streifenwagen beteiligt waren, verlief erfolglos. Der Verdächtige wird als 20 bis 25 Jahre alt, dunkelhaarig und mit südländischem Erscheinungsbild beschrieben. Er trug ein helles T-Shirt und eine kurze, helle Hose.
Die Polizei bittet Personen, die sachdienliche Hinweise zum Vorfall geben können, insbesondere den Zeugen, der den Täter verfolgt hat, sich unter der Telefonnummer 0471/953-4444 zu melden.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: news aktuell
Der Artikel Raub in Bremerhaven-Mitte – Täter entwendet Handtasche von hilflosem Paar erschien zuerst auf Nordische Post
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Göttingen (ots) – Am 20. Juni steht die Polizeidirektion Göttingen beim landesweiten Verkehrssicherheitstag auf Tempo und Fahrtüchtigkeit, mit besonderem Fokus auf die Risikogruppe der über 65-Jährigen.
In der Woche um den Aktionstag bieten alle Polizeiinspektionen der Direktion vielfältige Aktionen an. Geplant sind unter anderem eine themenübergreifende Radtour unter dem Motto „Sicherheit erfahren“ für Radfahrende ab 60 Jahren, Angebote für weitere Zielgruppen, Verkehrssicherheitstage an Schulen sowie präventive Veranstaltungen zum Motorradverkehr.
Die Zahl älterer Menschen im Straßenverkehr nimmt zu, ebenso die Unfälle: Im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion ist die Zahl der Unfälle mit älteren Beteiligten in den vergangenen fünf Jahren um knapp 20 Prozent gestiegen. Die Anzahl der im Zusammenhang mit einem Verkehrsunfall verstorbenen Seniorinnen und Senioren stieg in diesem Zeitraum um 47 Prozent. Auswertungen zeigen außerdem, dass im Jahr 2025 bei 76 Prozent der Verkehrsunfälle, an denen die Gruppe der über 65-Jährigen beteiligt war, diese auch als Verursacher auftraten. Als Gründe nennt die Polizei altersbedingte Veränderungen wie schlechteres Seh- und Hörvermögen, kürzere Reaktionszeiten, nachlassende Fähigkeit, komplexe Situationen schnell zu erfassen, sowie den Einfluss von Medikamenten.
Besonders Pedelecs bergen demnach Risiken, weil höhere Geschwindigkeit und stärkere Beschleunigung schneller zu Unsicherheit und Kontrollverlust führen können; gut sitzende Fahrradhelme reduzieren das Risiko schwerer Kopfverletzungen. Statt zu stigmatisieren, setzt die Polizeidirektion gemeinsam mit Partnern auf freiwillige Präventionsangebote wie „Fit mit dem Pedelec“ oder „Fit im Auto“ – moderierte Veranstaltungen mit Theorie- und Praxisanteil, die von den Polizeiinspektionen und örtlichen Verkehrswachten angeboten werden. Ergänzend werden Auffrischungskurse von Fahrschulen, Fahrtrainings etwa beim ADAC, medizinische Beratungen und technische Assistenzsysteme in Fahrzeugen genannt.
Um den freiwilligen Verzicht auf den Führerschein zu erleichtern, hat der Verkehrsverbund Süd-Niedersachsen den „Sichere-Fahrt-Schein“ eingeführt: Seniorinnen und Senioren ab 65 Jahren können nach Abgabe ihres Führerscheins sechs Monate lang kostenfrei Bus und Bahn im gesamten VSN-Gebiet nutzen.
Polizeivizepräsident Michael Weiner betont, es gehe darum, Sicherheit und Selbstständigkeit zu verbinden; die Polizei stehe beratend und aufklärend zur Seite.
Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeidirektion Göttingen, übermittelt durch news aktuell
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Cuxhaven (ots) – Auf der Autobahn 27 entdeckte die Polizei bei einer Panne an einem Pkw mit Anhänger zwei kürzlich gestohlene E‑Bikes; der 22‑jährige Fahrer aus Bremerhaven hatte keinen Führerschein und angebrachte Kennzeichen gehörten nicht zu dem Wagen.
Der Wagen war am Donnerstag (18.06.2026) gegen 19:25 Uhr auf der Autobahn 27 zwischen den Anschlussstellen Altenwalde und Nordholz liegengeblieben.
Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass die Kennzeichen nicht zu dem Pkw gehörten und zuvor von einem anderen Wagen entwendet worden waren. Auf dem Anhänger standen zwei E‑Bikes, die vor einigen Tagen in Cuxhaven gestohlen worden waren; die Fahrräder wurden sichergestellt.
Gegen den 22‑Jährigen wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell
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Kaum ein Wort über den Anschlag, dafür aber ellenlange politische Ausschweifungen: Kurz vor dem voraussichtlichen Urteil gegen den sechsfachen Mörder von Magdeburg kochen die Emotionen koch. Die JF war vor Ort.
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Prozess Und der Magdeburg-Attentäter zeigt immer noch keine Reue wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.
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Hamburg (ots) – Am 18.06.2026 um 12:55 Uhr wurde eine 65-jährige Frau an ihrer Wohnanschrift in Hamburg-Altona-Altstadt, Billrothstraße, beraubt und dabei leicht verletzt.
Nach Angaben des örtlichen Raubdezernats (LKA 124) betrat die Frau das Treppenhaus ihres Mehrfamilienhauses, als ein Unbekannter ihr ins Gebäude folgte und ihr unvermittelt die Halskette entriss. Die Frau rief um Hilfe, woraufhin ein Nachbar aufmerksam wurde; der Täter flüchtete zu Fuß in Richtung Walter-Möller-Park. Ein Zeuge verfolgte den Mann kurz, verlor ihn jedoch aus den Augen.
Fahndungsmaßnahmen durch alarmierte Funkstreifenwagen führten bislang nicht zur Festnahme. Der Täter wird als circa 180 cm groß mit „arabischem“ Erscheinungsbild beschrieben und trug eine dunkelblaue Daunenjacke, weiße Schuhe und eine weiße Basecap. Die Frau erlitt oberflächliche Verletzungen am Hals; eine medizinische Behandlung war zunächst nicht erforderlich. Die Ermittlungen des LKA 124 dauern an.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizei Hamburg
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Auhagen (ots) – Bei einem Unfall auf der Kreisstraße 40 im Ortsteil Düdinghausen ist am Donnerstagabend (18.06.2026) ein 31-jähriger Radfahrer schwer verletzt worden.
Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr eine 56-jährige Pkw-Fahrerin gegen 17:45 Uhr nach einem Wendemanöver von einem Parkplatz auf die K40 in Richtung Hagenburg. Kurz darauf überholte der 31-Jährige ihr Fahrzeug.
Als die Frau nach links in eine Parklücke einbiegen wollte, übersah sie den neben beziehungsweise hinter ihr fahrenden Radfahrer. Es kam zum Zusammenstoß zwischen Pkw und Fahrrad.
Der Radfahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung durch Rettungskräfte zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. An den beteiligten Fahrzeugen entstand nach Schätzung ein Gesamtschaden von rund 15.000 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeiinspektion Nienburg / Schaumburg, übermittelt durch news aktuell
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Die Reichweitenangaben zu E-Autos muten häufig absurd an: In der Realität sind die Werte schlicht nicht erreichbar. Käufer eines E-Autos müssen das aber nicht unbedingt hinnehmen: Das Landgericht Wuppertal gab nun einem Kläger recht, der wegen einer viel zu niedrigen Reichweite vom Kauf zurücktreten wollte. Das Autohaus, das ihm das Fahrzeug verkauft hatte, muss ihm einen Großteil des ursprünglichen Kaufpreises zurückzahlen.
Den Berichten nach dürfte es sich beim fraglichen Fahrzeug um einen Peugeot E-2008 GT handeln: Nach WLTP-Messverfahren sollte das Auto eine Reichweite von bis zu 332 Kilometern haben.
Ein Mann kaufte ein solches Auto im März 2022 und verließ sich auf diese Reichweitenangabe. Die Enttäuschung war groß: Das Auto schaffte maximal 160 Kilometer. Eco-Modus, eine niedrige Durchschnittsgeschwindigkeit von 33 bis 37 km/h und batterieschonendes Fahren halfen nichts. Das Autohaus ließ den Wagen checken, aber ein Fehler konnte nicht gefunden werden.
Das WLTP-Messverfahren soll zwar „realistische“ Verbrauchswerte ergeben, doch bei E-Autos liegt die reale Reichweite gemeinhin weit unter den Angaben. In der Praxis erreichen Elektroautos oft nur einen Bruchteil der angegebenen WLTP-Reichweite – bei „mobile.de“ rät man etwa dazu, mit 70 bis 80 Prozent der Angabe zu rechnen. Im Winter wegen niedriger Temperaturen noch weniger, denn in der kalten Jahreszeit sinke die Reichweite um 25 bis 40 Prozent.
Der Käufer des mutmaßlichen Peugeot trat laut Urteil im Mai 2023 vom Kaufvertrag zurück. Das Autohaus stellte sich quer und der Fall landete vor Gericht. Das beauftragte einen unabhängigen Sachverständigen, der seinerseits eine WLTP-Messung unter Laborbedingungen durchführte und feststellte, dass das fragliche Auto nur eine gewichtete Reichweite von 282 Kilometern erreichte. Das sind rund 18 Prozent weniger als die herstellerseitig beworbenen 332 Kilometer. Ursache war laut Gutachter eine fortgeschrittene Degradation der Traktionsbatterie. Die Batteriezellen waren offenbar deutlich schneller gealtert, als unter den Fahrbedingungen des Klägers zu erwarten gewesen wäre. Das ist ein Indiz für einen Fahrzeugmangel, der nichts mit dem Nutzungsverhalten des Käufers zu tun hatte.
Das Landgericht Wuppertal erklärte den Rücktritt vom Kaufvertrag daher für wirksam: In Anlehnung an die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor stellte eine Abweichung von mehr als zehn Prozent von zugesagten Verbrauchswerten einen erheblichen Mangel dar, der zum Rücktritt berechtige.
Abzüglich der Nutzung muss der Händler dem Käufer nun rund 33.750 Euro und somit einen Großteil des Kaufpreises (39.000 Euro) zurückzahlen. Das Auto hatte inzwischen eine Laufleistung von 40.385 km.
Dass sich unter den WLTP-Testbedingungen bei einem individuellen Fahrzeug Abweichungen zu Herstellerangaben ergeben, ist zwar nicht gesagt – doch zumindest zeigt das Urteil, dass die überhöhten Reichweitenangaben von E-Autos nicht einfach als leeres Marketingversprechen genutzt werden dürfen. Im Zweifelsfall kann das für ein Autohaus auch Ärger bedeuten.
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Hannover (ots) – Nach einer Fahndung des Landeskriminalamts Niedersachsen ist der 42-jährige Benjamin F. nach einem Verkehrsunfall in der italienischen Region Venetien festgenommen worden. Er war am 16.06.2026 während eines Begleitausgangs in Peine-Vöhrum geflohen.
Das LKA hatte seit Mittwochabend, 17.06.2026, nach dem Mann gefahndet. Nach der Veröffentlichung von Fahndungsbildern gingen zahlreiche Hinweise ein, die von der Zielfahndung des LKA bewertet wurden.
Mehrere Hinweise führten die Fahnderinnen und Fahnder schließlich auf eine Spur nach Italien. Parallel zu den polizeilichen Maßnahmen war der Gesuchte in Venetien offenbar in einen Verkehrsunfall verwickelt, wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht und dort von der italienischen Polizei festgenommen.
Die weiteren Hintergründe des Verkehrsunfalls sind derzeit ungeklärt. Das LKA Niedersachsen bedankt sich bei allen Zeuginnen und Zeugen, die mit ihren Hinweisen zur Aufenthaltsermittlung beigetragen haben.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Landeskriminalamt Niedersachsen, übermittelt durch news aktuell
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Die Grand Theft Auto-Serie begann 1997 und erlaubt es den Spielern, das titelgebende Verbrechen zu begehen. Dabei reicht das Spektrum von der Entwendung eines geparkten Fahrzeugs bis hin zum Carjacking inmitten der Straße. Doch mit der kürzlichen Enthüllung des Covers von Grand Theft Auto VI wurde eine bemerkenswerte Tatsache deutlich: Nur ein Spiel der Serie zeigt ein grand theft auto auf dem Cover.
Das Cover von Grand Theft Auto 2 zeigt ein Carjacking in vollem Gange, während eine Person in ein Taxi rushen möchte und Passanten in alle Richtungen ausweichen. Dieses Cover vermittelt nicht nur spannende Stimmung, sondern gewährt ebenfalls einen Überblick über das Geschehen, ähnlich wie die Originalspiele GTA und GTA 2 im Spielverlauf.
Im Gegensatz dazu bestehen die Covers der in den folgenden Jahrzehnten veröffentlichten GTA-Spiele häufig aus Collagen von Charakteren, die man treffen oder spielen kann, sowie Aktivitäten, die man ausüben kann. Das Cover von GTA VI zeigt beispielsweise ein Speedboot, ein Motorrad, einen Hubschrauber, einen Supersportwagen und ein Krokodil, ergänzt durch mehrere Charaktere. Jedoch fehlt das grand theft auto! GTA: San Andreas stellt einen Drive-by-Shooting dar – ein Verbrechen, das aus einem Fahrzeug begangen wird – zeigt dennoch nicht das titelgebende Verbrechen. Grand Theft Auto IV zeigt ein Polizeiauto, das einen Fahrer anhält, möglicherweise wegen eines grand theft auto, doch er könnte auch einfach in einer Schulzone mit 55 km/h zu schnell gefahren sein.
Angesichts der langen Entwicklungszeit von GTA 6 könnte es gut sein, dass wir ein Jahrzehnt oder mehr auf GTA 7 warten müssen. Wenn die Zeit gekommen ist, würde ich mir sehr wünschen, dass Rockstar ein grand theft auto auf das Cover setzt. Man könnte sogar sieben davon abbilden.
Der Artikel So zeigt nur ein GTA-Cover tatsächlich das Verbrechen – fast 30 Jahre später! erschien zuerst auf Nordische Post
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In der idyllischen Stadt Delmenhorst, im Herzen Niedersachsens, ist die Zimmerei Karsten Sanders für ihre herausragenden Services und Expertise im Holzbau bekannt. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, individuelle und nachhaltige Lösungen für Bauprojekte aller Art anzubieten. Hier werden nicht nur hochwertige Handwerkskunst und moderne Techniken vereint, sondern auch die Philosophie des Kundenservices großgeschrieben.
Die Zimmerei Karsten Sanders bietet ein breites Spektrum an Dienstleistungen an, das vom Dachbau über den Innenausbau bis hin zu individuellen Holzarbeiten reicht. Egal, ob es um den Neubau eines Hauses, die Sanierung von Bestandsobjekten oder maßgefertigte Möbel geht – das Team besteht aus erfahrenen Handwerkern, die mit viel Liebe zum Detail arbeiten. Nachhaltigkeit und Qualität stehen dabei stets im Vordergrund. Unterstützt von modernster Technik und innovativen Methoden garantiert das Unternehmen seinen Kunden Ergebnisse, die sowohl funktional als auch ästhetisch überzeugen.
Darüber hinaus legt die Zimmerei großen Wert auf transparente Kommunikation. Kunden werden in jeden Schritt des Bauprozesses eingebunden, um sicherzustellen, dass ihre Wünsche und Vorstellungen bestmöglich umgesetzt werden.
Die Zimmerei Karsten Sanders ist täglich erreichbar, um Ihnen in allen Fragen zum Holzbau zur Seite zu stehen. Besuchen Sie uns in unseren Räumlichkeiten:
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Die Zimmerei Karsten Sanders hat sich als einer der führenden Anbieter im Bereich Holzbau in Delmenhorst etabliert. Dank der Kombination aus traditioneller Handwerkskunst, modernster Technik und einem klaren Fokus auf die Bedürfnisse der Kunden hebt sich das Unternehmen positiv von der Konkurrenz ab. Überzeugen Sie sich selbst von der Qualität und den Leistungen der Zimmerei Karsten Sanders – Ihre Zukunft im Holzbau beginnt hier!
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#Zimmerei #Karsten #Sanders
Dieser Artikel über Zimmerei Karsten Sanders
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Radikale Linke und Islamisten übernehmen die westlichen Campusse. Dabei verbreiten sie Hass gegen Israel und wünschen Juden, dass Allah sie verbrennen lässt. In der Bibliothek des Konservatismus deckt Franziska Sittig das dahinterstehende Netzwerk auf.
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Ein 12-jähriger Schüler einer Schule in Memmingen (Bayern), die mit „Wir sind Vielfalt!“ wirbt, wurde Berichten zufolge über mehrere Wochen von zwei Mitschülern gequält und während einer Klassenfahrt massiv misshandelt – unter anderem wurde er mit einem Gürtel regelrecht ausgepeitscht. Die Mutter des Jungen erhebt schwere Vorwürfe gegen die Schule.
Nach einem Bericht der BILD wurde die Mutter Ilknur S. (38) am 24. April 2026 in die Schule einbestellt. Dort erfuhr sie, dass ihr Sohn (12) offenbar wochenlang drangsaliert worden war. Die Übergriffe sollen während eines Skilagers im österreichischen Kleinwalsertal eskaliert sein.
Dort soll der Junge abends in einem Schlafraum wiederholt mit einem Gürtel geschlagen, teilweise entkleidet und sexuell gedemütigt worden sein. Die beiden 13-jährigen Täter sollen die Misshandlungen gefilmt und Fotos und Videos auf TikTok hochgeladen haben.
Die Mutter gab an, ihr Kind habe anschließend unter Schlafstörungen, Bauchschmerzen und Übelkeit gelitten und die erlittenen Blutergüsse an Schenkeln und Rücken zunächst mit einem Sturz beim Skifahren begründet. Sie erwarte von der Schulleitung, dass ihr Sohn den beiden Tätern nie mehr begegnen müsse. „Die Angst vor diesen Jungen hat ihn krankgemacht.“
Bei den Tätern handelt es sich laut BILD um einen afghanischen und einen syrischen Schüler – der Afghane gilt als Haupttäter, der Syrer als Mitläufer. Da beide noch nicht strafmündig sind (unter 14 Jahren), können sie strafrechtlich nicht verfolgt werden. Die Polizei ermittelt dennoch gegen sie wegen Nötigung, Körperverletzung und der Verletzung des Intimbereichs durch Bildaufnahmen.
Der Haupttäter soll inzwischen ein Geständnis abgelegt haben und von der Schule verwiesen worden sein.
Ilknur S. wirft der Schule Verletzung der Aufsichtspflicht vor. „Da waren fünf Lehrer dabei. Warum ist keinem aufgefallen, dass mein Sohn eine Woche lang gequält wird? Hier wurde die Aufsichtspflicht massiv verletzt.“
Die Bismarckschule, deren Leitbild „Wir sind Vielfalt“ lautet, hat sich bisher nicht geäußert. Vom Jugendamt kam auf Anfrage lediglich die Phrase: „Schulen haben auch in schwierigen Konstellationen einen gesetzlichen Erziehungsauftrag, den sie (…) erfolgreich wahrnehmen.“ Die Familie hat einen Anwalt eingeschaltet.
Dieser Fall ist kein Einzelfall, Gewalt und Mobbing an Schulen nehmen seit Jahren zu. Deutschland hat in den letzten Jahren sehr viele Menschen aus kulturell fernen, wenig entwickelten Regionen (Afghanistan, Syrien, etc.) aufgenommen.
Syrer und Afghanen sind in der BKA-Kriminalstatistik (PKS und Lagebild Zuwanderung) bei Gewalt- und Sexualdelikten stark überrepräsentiert – besonders junge Männer. Gründe sind aber nicht nur Alter/Geschlecht, sondern auch kulturelle Faktoren: patriarchalische Sozialisation, geringere Impulskontrolle in Teilen dieser Herkunftsgruppen, niedrigerer Bildungsstand und Integrationsdefizite. Viele kommen aus Gesellschaften mit anderen Normen zu Ehre, Männlichkeit und Umgang mit Schwächeren. Das Strafmündigkeitsalter von 14 Jahren wirkt in der Praxis wie ein Freifahrtschein für immer jüngere Intensivtäter. Die Debatte über die Herabsetzung der Strafmündigkeit wird seit Jahren nach solchen Fällen geführt – doch geändert hat sich bisher nichts. Wie viele schwer traumatisierte Opfer soll es noch geben?
