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Heute — 29. Juli 2026Nordische Post

CSD-Umzug mit bis zu 250.000 Teilnehmenden führt zu umfangreichen Sperrungen in der Hamburger Innenstadt

29. Juli 2026 um 15:45

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CSD-Aufzug in Hamburg am Samstag angekündigt – Verkehrsbeeinträchtigungen erwartet

Hamburg (ots) – Am kommenden Samstag findet anlässlich des „Christopher Street Day 2026“ eine Demonstration statt; der Veranstalter erwartet bis zu 250.000 Teilnehmende, mit Verkehrsbeeinträchtigungen ist zu rechnen.

Die Hauptveranstaltung ist für den 01.08.2026 geplant; die Versammlung beginnt um 08:00 Uhr, der Aufzug startet gegen 12:00 Uhr und das Ende der Demonstration ist gegen 17:00 Uhr an der Lombardsbrücke vorgesehen.

Der Aufzug führt über folgende Strecke: Lübecker Straße – Lübeckertordamm – Steindamm – Kreuzweg – Adenauerallee – Steintorplatz – Steintordamm – Steintorwall – Steinstraße – Speersort – Bergstraße – Mönckebergstraße – Steintorwall – Glockengießerwall.

Die Polizei bittet Teilnehmende sowie Besucherinnen und Besucher der Innenstadt, mit schienengebundenen Verkehrsmitteln, dem Fahrrad oder zu Fuß anzureisen. Alle anderen Verkehrsteilnehmenden werden gebeten, den Bereich rund um die Hamburger Innenstadt möglichst weiträumig zu umfahren.

Bereits am Freitag, dem 31.07.2026, findet von 18:30 Uhr bis 21:30 Uhr der angemeldete Aufzug „11. Hamburger Dyke* March – für mehr lesbische* Sichtbarkeit!“ mit vom Veranstalter erwarteten 1.000 bis 1.500 Teilnehmenden statt. Die Route verläuft vom Gänsemarkt über den Johannes-Brahms-Platz und die Feldstraße bis zur Reeperbahn Ecke Holstenstraße.

Vom 31.07.2026, 13:00 Uhr bis zum 02.08.2026, 22:00 Uhr findet das CSD-Straßenfest an der Binnenalster und auf dem Rathausmarkt statt; erste Sperrungen werden bereits ab 30.07.2026, 06:00 Uhr eingerichtet. Die Polizei wird beim Straßenfest mit einem Informationsstand im Bereich des Jungfernstiegs gegenüber des Flaggenplatzes vertreten sein; neben Polizistinnen und Polizisten stehen auch Ansprechpersonen LSBTI* zur Verfügung.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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Brandstiftungen in Bremen-Neustadt und Schwachhausen – Polizei sucht Zeugen

29. Juli 2026 um 14:36

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Brandstiftungen in Bremen-Neustadt und Schwachhausen

Bremen (ots) – In der Neustadt und in Schwachhausen sind in der Nacht zum Mittwoch mehrere Brände gemeldet worden. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Brände in der Neustadt

Am Dienstagabend bemerkte eine Anwohnerin gegen 17 Uhr in der Donaustraße brennende Restmülltonnen vor ihrem Küchenfenster. Die alarmierte Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Durch den Brand entstanden Schäden an den Mülltonnen sowie am Vordach eines angrenzenden Reihenhauses.

Späte Nachtbrände in Schwachhausen

In der Nacht zum Mittwoch wurden zwei weitere Brände in Schwachhausen festgestellt. In der Parkallee machte eine Autofahrerin die Polizei auf ein brennendes Sofa aufmerksam, das als Sperrmüll am Straßenrand abgestellt war. Die Feuerwehr wurde zur Löschung alarmiert.

Während der Löscharbeiten entdeckte ein Passant in etwa 100 Metern Entfernung einen weiteren Brand unterhalb eines Balkons. Die Bewohner des betroffenen Hauses mussten während der Löscharbeiten das Gebäude verlassen. Es entstand Sachschaden an dem Balkon, an der Hausfassade und an den Mülltonnen.

Ermittlungen und Zeugenaufruf

Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen Brandstiftung aufgenommen und prüft mögliche Zusammenhänge zwischen den Vorfällen. Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0421 362-3888 zu melden.

Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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41-Jähriger nach Raub an einer 70-Jährigen in Hamburg-Stellingen festgenommen

29. Juli 2026 um 13:07

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Mann nach Raub in Hamburg-Stellingen vorläufig festgenommen und in Untersuchungshaft

Hamburg (ots) – Am Montag nahmen Zivilfahnderinnen und Zivilfahnder einen 41-jährigen bosnisch-herzegowinischen Staatsangehörigen vorläufig fest; er steht im Verdacht, am 13.07.2026 gegen 13:30 Uhr eine 70-jährige Frau in Hamburg-Stellingen beraubt zu haben.

Den Angaben der Polizei zufolge saß die 70-Jährige auf einer Bank an der Straßenecke Kieler Straße/Försterweg, als ein Unbekannter an sie herantrat, sie in ein Gespräch verwickelte und ihr unvermittelt die Kette vom Hals riss. Der Täter flüchtete anschließend mit seinem Fahrrad die Kieler Straße in Richtung Innenstadt.

Das zuständige Raubdezernat der Region Eimsbüttel (LKA 134) erlangte im Zuge der Ermittlungen ein Bild des Täters. Am Montagnachmittag erkannten Zivilfahnderinnen und Zivilfahnder einen 41-Jährigen am Bahnhof Langenfelde als den Tatverdächtigen wieder und nahmen ihn vorläufig fest.

Die Staatsanwaltschaft Hamburg beantragte einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Beschuldigten in Hamburg-Eimsbüttel, der vollstreckt wurde; dabei stellten Einsatzkräfte Beweismittel sicher, deren Auswertung noch andauert. Der 41-Jährige wurde dem Untersuchungsgefängnis zugeführt, wo ein Haftrichter einen Haftbefehl wegen des Verdachts des Raubes erließ.

Die Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörden dauern an; die Ermittlerinnen und Ermittler prüfen auch, ob der 41-Jährige für weitere ähnlich gelagerte Raubdelikte in Betracht kommt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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Sprengkörper an Geschäftseingang in Hamburg-Altstadt detoniert, vier Männer vorläufig festgenommen

29. Juli 2026 um 12:45

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Sprengkörper detoniert in Geschäftsgebäude in Hamburg-Altstadt – vier Männer vorläufig festgenommen

Hamburg (ots) – In der vergangenen Nacht ließen mutmaßlich mehrere Personen einen Sprengkörper im Eingangsbereich eines Geschäftsgebäudes in Hamburg-Altstadt detonieren; Polizeikräfte nahmen kurz darauf vier Männer vorläufig fest.

Die Tatzeit war demnach der 29.07.2026 um 01:20 Uhr, Tatort die Mönckebergstraße in Hamburg-Altstadt.

Nach Angaben des für Sprengstoffdelikte zuständigen Landeskriminalamts (LKA 75) näherte sich mindestens eine männliche Person dem Eingangsbereich des Geschäftsgebäudes und ließ dort unvermittelt einen Sprengkörper detonieren. Durch die Explosion wurden Schaufenster eines Geschäftes sowie das Gebäude beschädigt; Personen kamen nicht zu Schaden.

Zeugen hörten zunächst einen lauten Knall und beobachteten kurz darauf eine männliche Person, die in einen offenbar bereitgestellten Pkw stieg und davonfuhr. Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Funkstreifenwagen und Unterstützung des Polizeipräsidiums Rostock führten zum Auffinden des Fluchtfahrzeugs auf der Bundesautobahn 24 in Mecklenburg-Vorpommern. Die Einsatzkräfte überprüften das Fahrzeug, stellten es sicher und nahmen die vier Insassen im Alter von 19 bis 50 Jahren vorläufig fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen sollen die Männer dem Untersuchungsgefängnis zugeführt werden. Die Ermittlungen führt das LKA 75.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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37-Jähriger in Uhlenhorst von zwei Unbekannten mit Schusswaffe bedroht und beraubt

29. Juli 2026 um 08:43

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Überfall auf 37-Jährigen in Hamburger Mehrfamilienhaus – Polizei sucht Zeugen

Hamburg (ots) – Ein 37-Jähriger ist in einem Mehrfamilienhaus im Stadtteil Uhlenhorst überfallen worden; die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Der Überfall ereignete sich am 28.07.2026 zwischen etwa 19:00 Uhr und 19:15 Uhr in der Schwanenwik in Hamburg-Uhlenhorst.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei war der Mann im Begriff, seine Wohnungstür aufzuschließen, als ihn zwei unbekannte Männer mit einer Schusswaffe bedrohten und in seine Wohnung drängten. Dort verlangten sie unter anderem die Herausgabe von Geld. Anschließend flüchteten die Täter mit der Beute in unbekannte Richtung; sie waren komplett schwarz gekleidet und wurden als südländisch erscheinend beschrieben.

Eingeleitete Fahndungsmaßnahmen, an denen auch der Polizeihubschrauber „Libelle 2“ beteiligt war, führten nicht zur Feststellung tatverdächtiger Personen.

Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) führte die ersten Ermittlungen am Tatort; die Ermittlungen wurden inzwischen vom zuständigen LKA der Region Nord (LKA 144) übernommen.

Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Gestern — 28. Juli 2026Nordische Post

16-jährige Marwa-Linda aus Harburg vermisst: Polizei veröffentlicht Lichtbilder und bittet um Hinweise

28. Juli 2026 um 14:19

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Polizei sucht 16-jährige Marwa-Linda Adghir aus Hamburg-Harburg

Hamburg (ots) – Die Polizei Hamburg sucht öffentlich nach der 16-jährigen Marwa-Linda Adghir aus dem Stadtteil Harburg; sie wird seit dem 25.07.2026 vermisst.

Nach Angaben der Ermittler verließ die Jugendliche am vergangenen Samstag ihre Wohnanschrift in Hamburg-Harburg, Am Wall, und ist seitdem unbekannten Aufenthalts. Bisherige Such- und Überprüfungsmaßnahmen führten nicht zum Auffinden der 16-Jährigen.

Für die Vermisste, bei der eine Eigengefährdung nicht ausgeschlossen wird, führt das zuständige Landeskriminalamt der Region Harburg (LKA 181) die Maßnahmen.

Sie wird beschrieben als offenbar 15 bis 17 Jahre alt, circa 160 cm groß, von schlanker Statur mit schwarzen, glatten, schulterlangen Haaren. Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zum Aufenthaltsort der Jugendlichen machen können, sich zu melden und die Behörden direkt zu informieren, wenn die Vermisste gesehen wird.

Bildunterschrift: Vermisste 16-Jährige

Original-Content: Polizei Hamburg

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Fünfgeschossiges Mehrfamilienhaus in Altona wegen Einsturzgefahr evakuiert, auch Nachbarhaus geräumt

24. Juli 2026 um 10:15

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Fünfgeschossiges Haus in Altona wegen Einsturzgefahr geräumt

Hamburg (ots) – Am 23.07.2026 um 11:00 Uhr wurden bei einem fünfgeschossigen Mehrfamilienhaus in der Holstenstraße in Hamburg-Altona schwere Risse im Mauerwerk festgestellt; das Gebäude wurde daraufhin evakuiert und als einsturzgefährdet erklärt.

Bewohner hatten die Risse am Vormittag bemerkt. Ein vom Eigentümer beauftragter Fachmann begutachtete die Schäden, sprach von massiven Einschränkungen der Statik und alarmierte die Feuerwehr Hamburg. Der zuerst eintreffende Einsatzleiter veranlasste die sofortige Räumung des Hauses.

Die Feuerwehr brachte 14 Bewohner in Sicherheit; verletzt wurde niemand. Die weitere Versorgung und Betreuung der Evakuierten wurde durch das zuständige Bezirksamt vorbereitet. Ein direkt angrenzendes ebenfalls fünfgeschossiges Nachbargebäude musste ebenfalls vorübergehend geräumt werden.

Das Gebäude, das 1894 errichtet wurde, wurde offiziell für unbewohnbar erklärt. Gemeinsam mit Bausachverständigen des Technischen Hilfswerkes Hamburg wurden Stütz- und Sicherungsmaßnahmen im Inneren veranlasst. Zum Zeitpunkt der Berichterstattung war der Einsatz noch nicht beendet; die Sicherungsmaßnahmen sollen voraussichtlich bis in die Nacht andauern. Bis zu diesem Zeitpunkt waren 20 Kräfte der Feuerwehr Hamburg und des Technischen Hilfswerkes im Einsatz.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Feuerwehr Hamburg

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81‑jähriger Gerhard Scherkl aus Billstedt vermisst – Hinweise erbeten

24. Juli 2026 um 07:50

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Polizei veröffentlicht Lichtbild: 81-Jähriger aus Hamburg-Billstedt vermisst

Hamburg (ots) – Die Polizei Hamburg sucht mit der Veröffentlichung eines Lichtbilds nach dem 81-jährigen Gerhard Scherkl aus Billstedt und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Der Mann wird seit dem 22.07.2026, 07:00 Uhr vermisst. Er verließ am Mittwochmorgen seine Wohnung im Luisenhofstieg und ist seither unbekannten Aufenthalts.

Die bisherigen Such- und Überprüfungsmaßnahmen führten nicht zum Auffinden des 81-Jährigen. Da er dringend auf die Einnahme von Medikamenten angewiesen ist, erließ eine Richterin am Amtsgericht einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung.

Der Gesuchte wird wie folgt beschrieben: 174 cm groß, schlanke Statur, graue Haare, unsicherer Gang und eine ältere Verletzung am linken Ohr.

Das zuständige Landeskriminalamt der Region Mitte II (LKA 161) führt die Maßnahmen.

Bildunterschrift: Vermisste Person, Foto II

Original-Content: Polizei Hamburg

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