Nach dem tödlichen Vorfall vor der Comic-Messe Supanova in Melbourne mit einem Toten und einem Schwerverletzten sind viele Fragen offen. Fest steht: Der mutmaßliche Fahrer hatte keinen Führerschein.
Der mutmaßliche Täter der tödlichen Autofahrt vor einer Comic-Veranstaltung in der australischen Metropole ist ohne gültige Fahrerlaubnis gefahren. Dem 33-Jährigen wird gefährliches Fahren mit Todesfolge vorgeworfen, wie die örtliche Polizei mitteilte. Demnach soll der Mann am Sonntagnachmittag (Ortszeit) vor Gericht erscheinen.
Vorfall bei Supanova: Polizistin außer Dienst stoppt Fahrer
Laut Polizei war der Mann am Samstag gegen 17 Uhr auf den Gehweg gefahren und erfasste dabei zwei 20-Jährige, die die Comic-Messe Supanova verlassen hatten. Einer sei noch am Unfallort gestorben, der andere befinde sich mit schweren Unterkörperverletzungen im Krankenhaus. Ein dritter 20-Jähriger habe den Zusammenstoß vermeiden können, sei jedoch vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht worden.
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Wie die Polizei weiter mitteilte, fuhr der Wagen anschließend auf dem Gehweg weiter, bevor eine außer Dienst befindliche Polizistin und ein Passant eingriffen und den Mann aufhielten. Warum der 33-Jährige auf den Gehweg gefahren sei, sei weiterhin unklar.
Die Festivalveranstalter teilten mit, man sei „zutiefst betrübt und erschüttert über den Vorfall“. Vor Beginn der Messe am Sonntag kündigten sie auf der Plattform X eine Schweigeminute an. (dpa/mp)
Auch der Treffer von Kai Havertz half nicht – der FC Arsenal droht nach der Niederlage im Spitzenspiel der Premier League bei Manchester City mal wieder, eine Meisterschaft zu verspielen. Die Gunners verloren am Sonntagabend in Manchester mit 1:2 (1:1). Zwar führt Arsenal die Tabelle noch mit drei Punkten Vorsprung auf City an, allerdings haben die Skyblues ein Spiel weniger absolviert.
Durch die Treffer von Rayan Cherki (16.) und Erling Haaland (65.) ist das englische Titelrennen nach dem 33. Spieltag wieder völlig offen, der zwischenzeitliche Ausgleich durch den deutschen Nationalspieler Havertz (18.) war für das Team von Coach Mikel Arteta letztlich zu wenig. Zumindest vorübergehend hat Arsenal, das zuletzt 2004 in der Liga triumphierte, die Meisterschaft nicht mehr in der eigenen Hand.
Havertz verpasst das 2:1 für Arsenal – Haaland trifft
„Wenn wir verlieren, ist es vorbei“, hatte City-Teammanager Pep Guardiola vor dem Spiel gesagt. Die Nervosität war seiner Mannschaft anzumerken, Arsenal hatte zu Beginn mehr vom Spiel. Nach den Toren durch Cherki und Havertz, der seinen ersten Ligatreffer in dieser Saison erzielte, entwickelte sich eine Partie auf Augenhöhe, allerdings ohne allzu viele hochkarätige Tormöglichkeiten.
Das änderte sich im zweiten Abschnitt: Zunächst traf Haaland den Pfosten (48.), dann verpassten Havertz und Gabriel Martinelli (60.) sowie Eberechi Eze (61.) das 2:1 für Arsenal. Haaland machte es kurz darauf auf der Gegenseite bei seinem Linksschuss besser, während Arsenal bei der Chance von Gabriel (73.) wiederholt Pfostenpech hatte. (sid/mp)
Seit rund vier Tagen laufen die Vorbereitungen für den Transport des Buckelwals zurück ins offene Meer. Der Wind wird stärker, der Wasserpegel steigt. Vielleicht schwimmt der Wal sich selbst frei?
Die Rettungsaktion für den vor der Insel Poel gestrandeten Buckelwal geht möglicherweise in ihre entscheidende Phase. „Wir sind auf einem sehr guten Weg und liegen im Zeitplan“, sagte Rechtsanwältin Constanze von der Meden von der privaten Rettungsinitiative. Der Wal habe am Morgen „tolle Reaktionen“ und viel Lebensenergie gezeigt. Es werde auch nicht ausgeschlossen, dass sich der rund zwölf Meter lange Meeressäuger aus eigener Kraft freischwimme. In diesem Fall greife „Plan B“.
Buckelwal in der Ostsee: Wasserstand könnte ansteigen
„Das heißt, die DLRG-Boote sind auf Stand-by, dass für den Fall, dass er losschwimmt, wir ihn dann guiden können. Und es ist sichergestellt, dass wir ihn dann auch bis in die Nordsee und dann über die Nordsee in den Atlantik leiten können.“ Der Wasserstand könne in den kommenden Stunden um 50 bis 60 Zentimeter steigen. Der Wal hatte sich in der Vergangenheit schon mal aus eigenen Kraft freischwimmen können, sich dann aber wieder festgesetzt.
Seit 20 Tagen befindet sich der Wal in der Wismarbucht
Bislang ist geplant, dass unter den Wal eine zwischen Pontons – also schwimmenden Plattformen – befestigte Plane geführt wird. Damit soll er aus dem flachen Bereich geborgen und später Richtung Nordsee gebracht werden. Die Pontons sollen dazu von einem Schlepper an einer langen Leine gezogen werden. Die Netzplane, auf der das Tier zwischen Pontons in die Nordsee und in den Atlantik transportiert werden soll, ist nach Behördenangaben im Wasser und auch in Sichtweite des Wals.
Messungen des Umweltministeriums zufolge ist der Buckelwal 12,35 Meter lang, 3,20 Meter breit und 1,60 Meter hoch. Der geschwächte Wal liegt bereits seit 20 Tagen in der Wismarbucht vor der Insel Poel.
Zwischen dem Hafen in Kirchdorf und dem vor der Insel Poel liegenden Wal waren DLRG-Boote unterwegs, die auch zur Sicherung des Einsatzpersonals vor Ort sind. Insgesamt sind fünf DLRG-Boote und ein Jet-Ski am Hafen von Kirchdorf und etwa 20 DLRG-Kräfte rund um den Buckelwal im Einsatz. Eine Rolle spielt auch die zunehmende Windstärke, die die Rettungsaktion beeinträchtigen könnte.
GPS-Sender für den gestrandeten Buckelwal?
Fast zeitgleich mit der Pressekonferenz der privaten Initiative gab auch Landesumweltminister Till Backhaus (SPD) eine Pressekonferenz. Nach seinen Worten geht es dem Wal den Umständen entsprechend „einigermaßen“ gut. „Er lebt, er atmet“, so Backhaus. Der Wal sei unter der Kontrolle von fünf Tierärzten, von dreien der privaten Rettungsinitiative und zweien der staatlichen Veterinärverwaltung. „Er signalisiert, er vokalisiert und er zeigt auch Aktionen.“
Till Backhaus (SPD), Umweltminister von Mecklenburg-Vorpommern, gibt in Weitendorf-Hof in der Nähe des gestrandeten Buckelwals vor der Ostseeinsel Poel ein Statement.picture alliance/dpa/Bernd Wüstneck
Till Backhaus (SPD), Umweltminister von Mecklenburg-Vorpommern, gibt in Weitendorf-Hof in der Nähe des gestrandeten Buckelwals vor der Ostseeinsel Poel ein Statement.
Falls der Buckelwal befreit werden oder sich selbst befreien kann, könnte das Tier auch einen GPS-Sender verpasst bekommen. „Es wird jetzt im Übrigen auch noch geprüft, ob wir ihm einen GPS-Sender verabreichen, wenn ich das mal so sagen darf, also aufkleben“, betonte Backhaus. Es mache durchaus Sinn, ihn damit auszustatten. „Damit wir genau wissen, wo er ist. Denn der Wal kann eben auch für längere Zeit abtauchen. Und dann können wir ihn Tag und Nacht begleiten.“
Tierärztin zeigt sich zuversichtlich: Wal atmet tiefer
Die leitende Tierärztin der Initiative, Janine Bahr-van Gemmert, zeigte sich zuversichtlich zum Zustand des Tieres. „Er atmet deutlich tiefer ein. Das ist ein gutes Zeichen.“ Gemeinsam mit zwei weiteren Veterinären sei sie bei dem Wal gewesen. „Dass das ein Tier ist, das nicht in den letzten Zügen liegt, haben wir gesehen.“
Bedenken, dass ein Rettungsversuch dem Tier schaden könnte, wies sie zurück. „Wir sind nicht hier, um irgendeinem Tier weiteres Leiden zuzufügen“, sagte sie. Vielmehr solle der Wal aus seinem „Gefängnis“ befreit werden.
„Wir haben ein gutes Gefühl“, sagte Bahr-van Gemmert, die auf Föhr ein Robbenzentrum leitet, bei der Pressekonferenz im Hafen von Kirchdorf. Der Wal reagiere nicht aufgeregter auf den Saugbagger als auf die Menschen. „Ich bin mir sicher, das Tier merkt, wir wollen ihm helfen.“
Kritik von Wissenschaftlern und anderen Fachleuten an der Aktion wies Bahr-van Gemmert zurück: „Diese Leute haben diesen Wal ja nicht gesehen. Wir haben ihn vor Ort gesehen.“ Wissenschaftler, Fachleute von Behörden sowie Mitarbeiter von Nichtregierungsorganisationen waren sich nach umfassender Prüfung zuletzt einig, dass der Wal Ruhe brauche und weitere Eingriffe dem Tier massive Schäden zufügen würden. Der Buckelwal sei orientierungslos und so schwach und geschädigt, dass er die Heimreise nicht schaffen werde. (dpa/mp)
Mitten in der Nacht hat ein Feuer auf Stelzenhäuser in der malaysischen Küstenstadt Sandakan übergegriffen – Tausende Menschen sind betroffen. Enge Gassen und starke Winde erschweren die Löscharbeiten.
Bei einem Großbrand im malaysischen Küstendorf Sandakan sind nach Behördenangaben bis zu 1000 Häuser zerstört worden. Nach ersten Erkenntnissen gibt es keine Todesopfer. Rund 9000 Menschen seien betroffen, sagte der Bezirkspolizeichef Reportern vor Ort. Einige Bewohner hätten leichte Verletzungen erlitten, als sie versuchten, persönliche Gegenstände zu retten, berichtete die Zeitung „The Star“.
Großbrand in Sandakan: Kochunfall als Ursache?
Das Feuer brach nach Behördenangaben gegen 1.30 Uhr (Ortszeit) im dicht besiedelten Viertel Kampung Bahagia im Stadtteil Batu Sapi aus und griff rasch auf zahlreiche Stelzenhäuser über. Das Gebiet umfasst rund 1200 Pfahlbauten. Laut der Zeitung „Free Malaysia Today“ wurden etwa vier Hektar zerstört – rund fünfeinhalb Fußballfelder. Nach Angaben des Polizeichefs wurde die Gegend gegen 4 Uhr (Ortszeit) zur Katastrophenzone erklärt.
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Als mögliche Ursache gilt laut Medienberichten, darunter „Malay Mail“, ein Kochunfall. Die Löscharbeiten wurden nach Angaben von Einsatzkräften durch enge Zufahrten, starken Wind und eingeschränkten Zugang zu Wasser bei Ebbe erschwert.
Der malaysische Ministerpräsident Anwar Ibrahim teilte in sozialen Medien mit, man sei „zutiefst betroffen“. Hilfe für die Betroffenen habe nun Priorität; Behörden arbeiteten daran, Unterstützung und Notunterkünfte bereitzustellen. (dpa/mp)
Der Bundesvorsitzende der SPD-Jugendorganisation Jusos, Philipp Türmer, hat sich am Rande eines internationalen Kongresses sozialdemokratischer und sozialistischer Parteien abfällig über ...
Bei einem Schusswaffenvorfall in Shreveport im US-Bundesstaat Louisiana sind am Sonntagmorgen (Ortszeit) nach Polizeiangaben acht Kinder getötet worden. Vorläufigen Erkenntnissen zufolge waren die Getöteten zwischen einem und 14 Jahren alt, sagte Chris Bordelon von der örtlichen Polizeidienststelle.
„Es handelt sich um einen sehr großen Tatort, an dem mehrere verstorbene Kinder zu sehen sind“, sagte er weiter. Kurz nach 6 Uhr am Morgen war es Bordelon zufolge zu der häuslichen Auseinandersetzung gekommen, bei der ein Mann erwachsenen Alters geschossen habe. Dieser habe allein gehandelt.
Acht Kinder tot: Tatverdächtiger nach Verfolgungsjagd erschossen
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Zwei weitere Menschen seien verletzt worden. Der Tatverdächtige sei daraufhin geflüchtet und dann von der Polizei nach einer Verfolgungsjagd erschossen worden.
Shreveport im Nordwesten Louisianas liegt nah an der Grenze zu Texas. Sie ist nach New Orleans und Baton Rouge gemessen an den Einwohnern die drittgrößte Stadt des Bundesstaates. (dpa)
Vor dem Südgipfel in der Fußball-Bundesliga zwischen Bayern München und dem VfB Stuttgart ist es zu Krawallen gekommen. An der Allianz Arena lieferten sich Fans beider Klubs eine heftige Schlägerei. Die Polizei musste nach „Bild“-Informationen mit einem Großaufgebot eingreifen.
„Nach aktuellem Kenntnisstand kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Ultras des VfB Stuttgart und des FC Bayern München. Die Polizei konnte die Situation einfrieren“, sagte Polizeisprecher Thomas Schelshorn auf „Bild“-Anfrage und ergänzte: „Aktuell befinden sich rund 100 Personen in einer polizeilichen Maßnahme. Das weitere Vorgehen wird jetzt mit der Staatsanwaltschaft abgestimmt.“
VfB-Ultras stürmten zum Treffpunkt der Bayern-Ultras
Nach ersten Berichten sollen vermummte VfB-Ultras von der U-Bahn-Station in Richtung der Allianz Arena gestürmt sein. Sie hätten dabei gezielt den Treffpunkt der Bayern-Ultras am Südkurvenplatz angegriffen. Als Reaktion darauf hätten sich mehrere hundert Bayern-Fans vermummt und den Stuttgarter Anhängern entgegengestellt. Die Folge seien heftige Tumulte gewesen.
Die Polizei soll mit Schlagstöcken und Pfefferspray dazwischengegangen sein. Mehrere Hundertschaften sollen dabei zum Einsatz gekommen sein und hätten eine größere Fangruppe eingekesselt. Zwei Polizisten sollen verletzt worden sein.
Das „Commando Cannstatt“, eine Ultra-Gruppierung des VfB Stuttgart, teilte inzwischen mit, dass es aufgrund der polizeilichen Maßnahmen keinen organisierten Support für die Schwaben in der Allianz Arena geben werde. Die Ultraszene werde „höchstwahrscheinlich das Spiel verpassen“. Laut „Bild“ seien aber einige der gewaltbereiten Anhänger nur wegen der Schlägerei zum Spiel gereist. (fa/sid)
Blutige Tat in Hamm: Am frühen Sonntagmorgen erlitt ein Mann bei einer mutmaßlichen Messerattacke schwere Stichverletzungen. Die Polizei fahndete nach dem Tatverdächtigen – mit schnellem Erfolg.
Nach der mutmaßlichen Messerattacke auf einen 27-Jährigen hat die Polizei am Sonntagmorgen einen 33-jährigen Mann noch in Tatortnähe vorläufig festgenommen.
Mann mutmaßlich im Schlaf attackiert
Laut Polizei soll sich der Angriff um kurz nach 6 Uhr in einer Wohnung am Südkanal im Bereich Osterbrookplatz ereignet haben. Demnach sei der 27-Jährige zuvor mit seinem 33-jährigen Bekannten in dessen Wohnung angekommen und habe sich dort direkt schlafen gelegt.
Kurze Zeit später soll der 33-Jährige den bereits Schlafenden dann mit einem Messer am Oberkörper verletzt haben. Warum, ist noch unklar. Danach flüchtete der Angreifer in unbekannte Richtung.
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Die Polizei leitete sofort mit zehn Streifenwagenbesatzungen die Fahndung ein – mit Erfolg. Der Tatverdächtige wurde noch in der Nähe angetroffen und vorläufig festgenommen. In der Wohnung fanden und sicherten die Einsatzkräfte außerdem das mutmaßliche Tatmesser. Ein Atemalkoholtest bei dem 33-Jährigen ergab laut Polizei einen Wert von mehr als 2,2 Promille.
Der verletzte 27-Jährige wurde durch den Rettungsdienst versorgt und mit potenziell lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Sein Zustand ist nach Polizeiangaben stabil.
Der 33-jährige Tatverdächtige soll nun dem Untersuchungsgefängnis zugeführt werden. Die weiteren Ermittlungen führt die Mordkommission (LKA 41) in enger Abstimmung mit der zuständigen Staatsanwaltschaft. (mp)
Seit Freitag ist der Elbtunnel, durch den die A7 führt, für Fahrzeuge gesperrt. Dennoch bleibt der Verkehr rund um Hamburg wohl entspannt.
Die Sperrung der A7 zwischen den Anschlussstellen Stellingen und Heimfeld sorgt wohl nicht für größere Verzögerungen im Verkehr. Wie eine Sprecherin der Verkehrsleitzentrale Hamburg sagte, ist die eingerichtete Umleitung frei.
A7: Geringer Zeitverlust trotz Sperrung
Wie sich die Situation im Laufe des Tages entwickele, sei schlecht einzuschätzen. Auch der ADAC rechnet derzeit für Reisende in Richtung Süden mit einem geringen Zeitverlust von rund drei Minuten.
Seit Freitagabend ist die Autobahn rund um den Elbtunnel gesperrt. Die 55-stündige Sperrung soll planmäßig am Montagmorgen aufgehoben werden. Der Verkehr wird weiträumig über die A1 und A27 durch Schleswig-Holstein umgeleitet. (dpa/mp)
Schalke 04 kann nach drei Jahren in der Zweitklassigkeit allmählich die Feier zur Rückkehr in die Fußball-Bundesliga planen. 1058 Tage nach dem fünften Abstieg der Vereinsgeschichte machten die Königsblauen mit dem souveränen 4:1 (2:0) gegen den Tabellenletzten Preußen Münster den nächsten großen Schritt zum Wiederaufstieg.
Kapitän Kenan Karaman mit seinem 13. Saisontreffer (36.), ein Eigentor von Jannis Heuer (45.), Adil Aouchiche mit seinem Debüt-Treffer (50.) und Moussa Sylla (66.) sicherten der Mannschaft von Trainer Miron Muslic den elften Heimsieg der Saison. Für Münster traf Shin Yamada (82.). Vier Runden vor Schluss wuchs nach dem zehnten Spiel in Folge ohne Niederlage der Schalker Vorsprung vor dem Relegationsplatz auf sechs Punkte. Bereits in zwei Wochen am 2. Mai gegen Fortuna Düsseldorf könnten die Gelsenkirchener den Aufstieg perfekt machen.
Schalke, wieder mit dem zuletzt gesperrten Karaman, aber weiter ohne die bosnischen WM-Fahrer Edin Dzeko und Nikola Katic, begann furios. Karaman (5.) und Soufiane El-Faouzi (10.) verfehlten mit Schüssen knapp das Tor. Dann rettete Preußen-Keeper Johannes Schenk bei Kopfbällen von Karaman (13.) und Timo Becker (14.) in höchster Not.
4:1 gegen Münster: Schalke nutzt Paderborn-Patzer
Danach verteidigte Münster konzentrierter, Schalke tat sich plötzlich schwer, Räume zu finden – bis Karaman nach Flanke von Dejan Ljubicic per Kopf zum 1:0 traf. Nach einer Ecke von Aouchiche lenkte Heuer den Ball mit dem Kopf ins eigene Tor. Beim 3:0 patzte der zuvor so starke Schenk. Dann legte auch noch Dzeko-Ersatz Sylla nach.
Am Vorabend hatten die Verfolger Hannover 96 und SC Paderborn beim 1:1 die Punkte geteilt – und sich anschließend gemeinsam geärgert. „Ein Punkt ist zu wenig für das, was wir heute geleistet haben“, befand SC-Kapitän Felix Götze bei Nitro, „das war auf jeden Fall unser bestes Auswärtsspiel.“ Götze selbst hatte die Gäste in Führung gebracht (40.), Benjamin Källman glich aus (78.).
„Heute wollten wir gewinnen, das haben wir nicht geschafft“, sagte 96-Trainer Christian Titz,„jetzt schütteln wir uns, besprechen das und wollen nächste Woche auswärts wieder drei Punkte holen.“ Bereits am Freitag hatte sich die SV Elversberg nach dem 1:2 gegen Schalke mit einem lockeren 3:0 (1:0) gegen den Karlsruher SC zurückgemeldet, die Saarländer liegen nun wieder hinter Paderborn auf dem Relegationsplatz. (sid/dj)
Auf diese Nachricht aus seiner Heimat München hätte Julian Nagelsmann sicher gerne verzichtet. Der Bundestrainer muss seine WM-Mission und die Reise in die USA womöglich ohne Schlüsselspieler Serge Gnabry antreten – und dürfte schon bald zu einem Umdenken in den eigenen Offensivplanungen gezwungen werden.
Der 30 Jahre alte Fußballprofi erlitt nach Angaben des FC Bayern einen Ausriss der Adduktoren am rechten Oberschenkel und fällt deshalb „für längere Zeit“ aus. Nähere Informationen gab es zunächst nicht. „Eine ganz bittere Nachricht„ sei das, ließ Nagelsmann mitteilen. Er habe am Samstag Kontakt zu dem Spieler gehabt und „ihm gesagt, dass wir auch in der Nationalmannschaft alle hinter ihm stehen“, so der 38-Jährige: „Wir alle werden ihn bestmöglich unterstützen, damit er so schnell wie möglich wieder auf dem Platz stehen kann.“
Gnabrys Ausfall ist eine schlechte Nachricht sowohl für die DFB-Elf als auch für die Münchner Triple-Jäger, die in der Champions League und im DFB-Pokal vor den entscheidenden Saisonwochen stehen.
Nagelsmann: Umdenken in der Offensive nötig
In den vergangenen acht Länderspielen brachte Nagelsmann Gnabry jeweils von Anfang an. Der gebürtige Stuttgarter steuerte in diesem Zeitraum – wie sonst nur Stürmer Nick Woltemade – vier Treffer bei. Eine Auskunft zu Gnabrys WM-Perspektive gab es von Nagelsmann und dem DFB am Sonntag nicht.
Rekordnationalspieler Lothar Matthäus prognostizierte bei Sky indes einen Wettlauf mit der Zeit. „Für mich bedeutet es eine Pause von acht Wochen. Dann wird es natürlich super, super eng für die WM. In fünf Wochen wird der Kader bekanntgegeben“, sagte Matthäus. In persönlichen Worten sprach er via TV-Kamera direkt zu Gnabry: „Ganz Deutschland drückt Dir die Daumen. Du bist ein Mehrwert für die deutsche Nationalmannschaft.“
Serge Gnabry (l.) muss darum zittern, mit Kapitän Joshua Kimmich & Co. zur WM zu fahren.picture alliance / U. Hufnagel | Ulrich Hufnagel
Serge Gnabry (l.) muss darum zittern, mit Kapitän Joshua Kimmich & Co. zur WM zu fahren.
Für Nagelsmann, dessen Team am 14. Juni gegen WM-Debütant Curaçao in das XXL-Turnier startet, dürfte die Verletzung die komplette Statik seiner Offensive verändern. Als Bayern-Stammspieler war Gnabry zuletzt im DFB-Team gesetzt. Sein Tempo, seine Erfahrung und seine Torgefahr standen als ideale Ergänzung zu den feinen Füßen um Florian Wirtz, Jamal Musiala und Kai Havertz.
Die größten Auswirkungen wird der Ausfall des vielseitig einsetzbaren Gnabry auf Musiala haben, denn er ist sowohl beim FC Bayern als auch im DFB-Team betroffen. Hatte der frühere Nationaltorhüter Oliver Kahn dem angehenden Fußball-Superstar unlängst noch zu einem WM-Verzicht nach langer Verletzungspause geraten, dürfte Musiala nun zum Schlüsselbaustein für Nagelsmann und Bayern-Trainer Vincent Kompany werden.
Gnabry-Verletzung mit Folgen für Musiala, Sané und Karl
Musiala zeigte zuletzt beim 5:0 der Münchner beim FC St. Pauli sowie beim wilden 4:3 gegen Real Madrid einen deutlichen Aufwärtstrend. Kahns Vorschlag bügelte der 23-Jährige direkt ab. „Nein, auf jeden Fall will ich zur WM“, antwortete Musiala deutlich. „Mein Fokus ist jetzt auf Bayern gerichtet. Ich will der Mannschaft helfen, alles zu gewinnen. Und dann ist mein Fokus, dem Land und der Nationalmannschaft zu helfen“, fügte der Bayern-Profi an.
Auch der sportlich umstrittene Türkei-Legionär Leroy Sané und Bayern-Jungstar Lennart Karl dürften mit Blick auf die WM eine größere Rolle einnehmen als bislang gedacht. Karl laboriert selbst aktuell an einer Oberschenkelverletzung, wird aber deutlich früher zurückerwartet als Gnabry. Diesem droht angesichts der Schwere der Verletzung ein monatelanger Ausfall zur absoluten Unzeit.
Eine präzisere Prognose gab es vonseiten der Münchner zunächst nicht. Die wegweisenden Halbfinals gegen Bayer Leverkusen im DFB-Pokal sowie Paris Saint-Germain in der Champions League werden aber in jedem Fall ohne Gnabry stattfinden. Dasselbe gilt auch für die Endspiele in Berlin und Budapest, falls Bayern diese erreicht.
Kompany trifft der Ausfall insofern schwerer als Nagelsmann, weil er deutlich weniger Alternativen hat. Da aktuell auch Karl verletzt fehlt, stellt sich die Bayern-Offensive für die großen K.o.-Duell fast von selbst auf. Hinter Torjäger Harry Kane bleiben derzeit eigentlich nur Musiala und die beiden Real-Torschützen Luis Diaz und Michael Olise. (dpa/dj)
Eine aktuelle Umfrage des Insa-Instituts im Auftrag der Bild am Sonntag zeigt ein gespaltenes Meinungsbild zur Energiepolitik in Deutschland. Befragt ...
Sogar in der argentinischen Sportzeitung „Olé“ war Marie-Louise Eta kurzzeitig der Aufmacher und verdrängte die Vorschau auf das Fußball-Superclásico zwischen Boca Juniors und River Plate von der Startseite. Das spanische Blatt „AS“ widmete der ersten Cheftrainerin in der Geschichte der Männer-Bundesliga sogar ein eigenes Video. Gefühlt verfolgte die ganze Fußball-Welt das historische, wenn auch misslungene Debüt der Pionierin an der Seitenlinie des 1. FC Union Berlin.
„Die Vorfreude war riesig und ein ohrenbetäubender Jubel erschütterte das malerische Stadion An der Alten Försterei, als Marie-Louise Eta aus den Katakomben kam. Kein einziges Objektiv der Fotografen war nicht auf sie gerichtet. Und das war kein Wunder, denn sie wurden Zeugen eines historischen Moments“, schrieb die spanische „Marca“ nach dem 1:2 der Köpenicker gegen den VfL Wolfsburg.
Schon vor dem Anpfiff bot sich auf dem Rasen ein lustiges Bild, denn es entwickelte sich eine kleine Verfolgungsjagd. Eta eilte zunächst zum einen Spielfeldrand für ein DAZN-Interview, dicht gefolgt von einer Schar Fotografen. Kurz darauf wiederholte sich die Szene, als die 34-Jährige die Seite wechselte, um auch dem Sky-Reporter Rede und Antwort zu stehen. „Sie stand im Mittelpunkt und zog alle Blicke auf sich. Eine echte Revolution“, schrieb „Diario Olé“.
Eta stellt klar: „Es geht nicht um mich“
Dass auch Eta die Negativserie der Eisernen nicht stoppen konnte und der Vorsprung auf Relegationsplatz 16 nur noch sechs Zähler beträgt, schien zumindest die Welt-Presse nur am Rande zu interessieren. Die Nachfolgerin von Steffen Baumgart, die nur bis Saisonende die Profimannschaft der Männer coacht, war darum bemüht, den gewaltigen Medienrummel abzumoderieren.
Marie-Louise Eta konnte ihr Debüt nicht mit einem Sieg krönen. IMAGO/Steinsiek.ch
Marie-Louise Eta konnte ihr Debüt nicht mit einem Sieg krönen.
„Wir sind natürlich enttäuscht. Es geht um Fußball, es geht nicht um mich“, stellte die gebürtige Dresdnerin klar. Der gesellschaftlichen Signalwirkung ihrer Beförderung sei sie sich natürlich bewusst. „Aber darum geht es nicht. Es geht nicht darum, etwas zu genießen, sondern darum, Fußballspiele zu gewinnen“, bekräftigte die Union-Trainerin, die von ihren Anhängern als „Fußballgöttin“ begrüßt wurde.
Union zeigte eine der besten Offensivleistungen der vergangenen Monate, erspielte sich unzählige Großchancen, kam durch den späten Treffer von Oliver Burke aber nur zum Anschluss. Wolfsburg schöpft nach den Traumtoren von Patrick Wimmer und Dzenan Pejcinovic hingegen wieder Hoffnung im Abstiegskampf und verkürzte den Rückstand auf den Relegationsrang auf zwei Zähler.
Trainerwechsel-Effekt: Neue Energie bei Union
Der allgemeine Tenor in den Berliner Reihen: Die Leistung hat gestimmt, das Ergebnis nicht. Christopher Trimmel erkannte definitiv einen Trainerwechsel-Effekt. „Es kommt neue Energie auf den Platz. Wenn du 26 Mal versuchst, aufs Tor zu schießen, machst du viel richtig. Die Art und Weise war echt gut heute“, befand der Österreicher.
Dass er nun von einer Frau trainiert werde, ändere für ihn aber genauso wenig wie für seinen Teamkollegen Ilyas Ansah. „Marie-Louise Eta ist meine Trainerin und davor hatte ich einen Trainer. Und es ist mir relativ egal, ob das ein Mann oder eine Frau ist. Das ändert nichts an der Art und Weise, wie ich das Spiel angehe“, erklärte der Stürmer, der zuvor zahlreiche Chancen vergeben und sichtlich unzufrieden mit seiner Leistung war, am ARD-Mikro.
Abwehrspieler Derrick Köhn sprach von einer „sehr guten“ Chemie zwischen Eta und der Mannschaft. „Wir haben schnell zueinander gefunden. Wir fühlen uns sehr wohl mit ihr. Wir versuchen uns jetzt, auf Leipzig vorzubereiten und ihr dort Geschenke zu machen.“ (dpa/dj)
Faustschläge und Widerstand gegen die Polizei: Nach dem Derby zwischen dem HSV und Werder Bremen am Samstag eskalierte am Bahnhof Buchholz ein Streit zwischen HSV-Fans und weiteren Fahrgästen.
Am Samstagabend ist ein Streit am Bahnhof Buchholz (Kreis Harburg) eskaliert. Wie die Polizeiinspektion Harburg mitteilte, gerieten drei HSV-Fans gegen 20.20 Uhr am Gleis 1 mit mindestens zwei weiteren Fahrgästen eines Metronom-Zuges aneinander. Die Fans waren auf dem Heimweg vom verlorenen HSV-Spiel gegen Werder Bremen.
Polizei setzte Pfefferspray ein
Nach bisherigen Erkenntnissen wurde ein Mann während des Streits mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Zuvor sollen die drei Männer bereits eine Bierdose geworfen haben, die eine weitere Person am Kopf traf und leicht verletzte.
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Kurz nach dem Notruf war die Polizei am Bahnhof und traf die drei Tatverdächtigen dort an. Die Männer versuchten laut Polizei zunächst, sich der Kontrolle zu entziehen. Einer von ihnen stieß einen Beamten zurück und ging bedrohlich auf ihn zu. Die Polizisten setzten daraufhin Pfefferspray ein, um den Angriff zu stoppen. Anschließend wurde der Mann fixiert.
Jetzt sucht die Polizei Zeugen. Wer den Vorfall beobachtet hat oder Angaben machen kann, soll sich bei der Polizei Buchholz (Tel. 04181-2850) oder bei der Bundespolizeiinspektion Bremen (Tel. 0421-162995) melden. (mp)
In Pappenheim im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen hat ein 28-jähriger Ukrainer am Sonntagmittag eine Landsfrau mit einem spitzen Gegenstand schwer verletzt, wie das Polizeipräsidium Mittelfranken berichtet. Eine Zeugin entdeckte die blutende 27-Jährige gegen 11:30 Uhr in der Deisingerstraße und alarmierte die Integrierte Leitstelle. Die Polizeiinspektion Treuchtlingen rückte aus und stellte fest, dass die Frau zuvor in einer […]
Aufregung in Altona-Nord: An der Stresemannstraße ist es am Sonntag zu einem größeren Polizeieinsatz gekommen – wegen einer Bedrohungslage.Ein 18-Jähriger hatte laut Polizei am Telefon mit einer Waffe gedroht.
Mehrere Streifenwagen standen am Sonntag um kurz vor 13 Uhr in der Stresemannstraße bei der Kreuzung zur Holstenstraße.
Mehrere Streifenwagen sind vor Ort.Privat.
Mehrere Streifenwagen sind vor Ort.
Einsatz in Altona: 18-Jähriger droht am Telefon mit Waffe
Dort ist es zu einer Bedrohungslage gekommen, wie ein Sprecher des Polizei-Lagediensts sagte. Ein 18-Jähriger habe zuvor bei der Polizei angerufen und gesagt, er habe eine Schusswaffe – und die werde er auch ziehen, wenn die Polizei käme.
Daraufhin machten sich die Streifenwagen auf den Weg in die Stresemannstraße, darunter waren auch Spezialkräfte, die die Wohnung des Mannes stürmten. Dieser wurde vor Ort angetroffen, laut der Polizei allerdings keine Waffe gefunden. Der 18-Jährige habe sich in einer psychischen Ausnahmesituation befunden und sei in ein Krankenhaus gebracht worden. Um kurz vor 16 Uhr war der Einsatz beendet. (mp)
Berlin. Bis 2030 klafft in den gesetzlichen Krankenkassen ein Loch von 40 Milliarden Euro. Allein für das kommende Jahr wird ein Fehlbetrag von 15 Milliarden […]
Wer notorisch lügt dem glaubt man nicht, vor allem nachdem stetig anwachsendes Beweismaterial überdeutlich die Wahrheit ausspricht.
Telegram Gründer Pavel Durov entlarvt „3-Stufen-Trick“ hinter dem „Fake-Jugendschutz App“ der EU
Von REDAKTION | Die Epstein-Society im Wertewesten macht sich vermeintlich Sorgen um ihre Jugendlichen: Das klingt so, wie die mutmaßlichen Sorgen eines ausgeschlüpften Kuckucks um Demokratie in seinem monopolaren Nest.
Das Bestreben der EU nach mehr Überwachung, wie z.B. über sogenannte „Chat Control“ oder nach mehr Zensur, wie z.B. über den „Digital Services Act“ (DSA) ist hinlänglich bekannt. Dazu stellt sich in Brüssel nur noch die Frage, wie man den repressiven Sack im EU-Überwachungsstaat noch weiter zumachen könnte?
Die Antwort für den konkreten Einzelfall „Jugendschutz-App“ lautete: Eine Altersüberprüfung klingt fürsorglich, schützend und richtig gut und ließe sich als trojanisches Pferd ideal verpacken. So wohlmeinend leicht verführte das in Folge zur…
… Überwachung aller Sozial-Medien-Nutzer über die Hintertür!
17.4.2026 – Pavel Durov zum EU-Doppelspiel in drei Phasen | Quelle: Screenshot Telegram
Das Posting von Pavel Durov auf Telegram in deutscher Übersetzung:
Die EU will jedem, der soziale Medien nutzt, obligatorische Identitätsprüfungen auferlegen – und Personen unter 18 Jahren den Zugang dazu verbieten. Zu diesem Zweck hat die EU-Kommission über ein Jahr lang an einer „App zur Altersüberprüfung“, die ihr Präsident gestern pompös vorstellte, ausarbeiten lassen.
Aber lacht nicht zu vorschnell über die EU-Bürokraten.
Deren Altersüberprüfungs-App war von vornherein so ausgelegt, um gehackt zu werden – da sie auf dem Gerät (auf dem sie läuft) vertraut (was ein sofortiges Game Over bedeutet). Sofern die EU nicht von Clowns angeführt würde, wäre dies ihr eigentlicher Plan:
Schritt 1 – Eine „datenschutzfreundliche“, jedoch hackbare App wird vorgestellt.
Schritt 2 – Man lässt sie hacken (*HIER BEFINDET MAN SICH*).
Schritt 3 – Die Privatsphäre wird eingeschränkt, um die App „reparieren“ zu können.
Ergebnis – ein Überwachungsinstrument, das als „datenschutzfreundlich“ verkauft werden kann.
Die EU-Bürokraten benötigten einen Vorwand, um ihre vermeintlich „datenschutzfreundliche“ Altersüberprüfungs-App still und leise in einen Überwachungsmechanismus für alle Europäer, welche soziale Medien nutzen, verwandeln zu lassen. Der heutige „überraschende Hack“ hat ihnen dazu den Vorwand geliefert.
Bleiben Sie wachsam!
Zitat Ende: Posting Pavel Durov
Pavel Durov, der weltweit und seit langem schon mit Regierungen im Kampf gegen Einschränkungen von Meinungsfreiheit im Streit liegt, hat wiederholt davor gewarnt, dass digitale Freiheiten Angriffen ausgesetzt und ausgehöhlt würden, indem…
… eine dunkle, dystopische Welt schnell näher rückt – während wir schlafen!
Der „Drei-Stufen-Trickmade by EU“ war nur ein weiterer Anschlag – doch ganz sicher nicht der letzte Versuch in Richtung Untertanenstaat zum immerwährenden Wohl der herrschenden Atlantik-Oligarchen!
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Hunderte Motorradmotoren röhrten am Samstag durch den Kreis Schleswig-Flensburg: Im Rahmen einer Trauerfeier für ein verstorbenes Mitglied eines Motorradclubs fuhren Hunderte Biker in einem Konvoi. Doch schon kurz nach dem Start kam es zu einem schweren Unfall.
Die Motorradfahrer hatten sich am Samstag in der Gemeinde Busdorf versammelt. Von dort aus setzte sich der Konvoi gegen 13 Uhr in Richtung Harrislee in Bewegung, um einem verstorbenen Clubmitglied die letzte Ehre zu erweisen.
Zu Beginn nahmen 800 Menschen mit über 300 Motorrädern teil. Auf der Strecke seien weitere Fahrzeuge dazugestoßen. Wie viele Gefährte zum Schluss dabei waren, war laut Polizei unklar.
Unfall bei Motorradkorso: Biker bei Sturz schwer verletzt
Doch noch in Busdorf stürzte einer der Biker ohne Fremdeinwirkung, wie die Polizeidirektion Flensburg mitteilte. Demnach musste er wegen eines technischen Defekts an seinem Motorrad ausweichen, rutschte mit seiner Maschine weg und wurde schwer verletzt. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Schleswiger Krankenhaus.
Die übrige Trauerfeier verlief laut Polizei ohne weitere Zwischenfälle. Unter Polizeibegleitung setzte der Konvoi seinen Weg fort und erreichte knapp eine Stunde später den Zielort in Harrislee. (mp)
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Jonathan Klinsmann, Sohn von Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann, hat sich bei einem Zusammenprall verletzt. Der 29-Jährige musste nach dem 0:2 des FC Cesena beim FC Palermo in der zweiten italienischen Fußball-Liga Serie B ins Krankenhaus gebracht werden.
„Er hat eine Schnittwunde im Nackenbereich und wird von den Ärzten betreut, die uns hinsichtlich seines Allgemeinzustands beruhigt haben“, erklärte Trainer Ashley Cole.
Klinsmann war bei einer Abwehraktion am Samstag kurz vor Schluss mit einem gegnerischen Spieler zusammengeprallt und hatte dabei Berichten zufolge einen Schlag auf den Kopf bekommen. Die Nummer eins der Bianconeri sei wegen der Folgen eines Kniestoßes auf einer Trage vom Platz gebracht worden.
Kopftrauma-Protokoll: Klinsmann auf Trage vom Platz
Jonathan Klinsmann im Cesena-TrikotIMAGO/ABACAPRESS
Jonathan Klinsmann im Cesena-Trikot
Das Vorgehen entspricht dem üblichen Protokoll nach einem Kopftrauma, berichtete der „Corriere Romagna“. Der Schlag habe eine Wunde verursacht, die genäht werden musste, aber es gehe Klinsmann gut, sein Zustand gebe keinen Anlass zur Sorge.
Jonathan Klinsmann spielt seit Februar 2024 für Cesena, er war damals aus der Major League Soccer in den USA von LA Galaxy nach Italien gewechselt. Zuvor hatte er für den FC St. Gallen in der Schweiz und Hertha BSC sowie den US-Club UC Berkeley gespielt. (dpa/dj)
Ob Fisch, Löwe, Zwilling oder ein anderes Sternbild – für alle Sternzeichen gibt es jeden Tag einen Blick in die Zukunft. Für viele Menschen ist ein Horoskop eine kleine, wertvolle Entscheidungshilfe. Lesen Sie hier, wie die Sterne für Sie stehen: Das Tageshoroskop gibt’s täglich kostenlos auf MOPO.de!
Horoskop für Mittwoch, 15. April 2026
Horoskop heute: Widder
Verzetteln Sie sich nicht und reiben Sie sich nicht an anderen auf! Sie brauchen mehr Ruhepausen als sonst, um konzentriert zu sein. Spätabends finden Sie einen Kompromiss.
Horoskop heute: Stier
Halten Sie heute nicht an einem Irrtum fest, bleiben Sie in jeder Hinsicht nüchtern! Unkorrektheiten können rechtliche Schwierigkeiten bringen. Stehen Sie aufrichtig zu einem Fehler.
Nehmen Sie Spannungen in der Familie heute nicht auf die leichte Schulter. Am Nachmittag sollten Sie bereit sein, anderen zu verzeihen. Verlieren Sie sich nicht in düsteren Gedanken!
Horoskop heute: Krebs
In der Partnerschaft sollten Sie heute mehr Wärme und Entgegenkommen zeigen. Suchen Sie am frühen Abend das Gespräch. Finden Sie gemeinsam Ansätze für Problemlösungen.
Horoskop heute: Löwe
Wenden Sie sich heute Ihrem Partner zu, gehen Sie mehr auf ihn ein. Sie können ganz neue, liebenswerte Züge entdecken und Ihre Partnerschaft auf eine neue Basis stellen.
Horoskop heute: Jungfrau
In der Partnerschaft können Sie einander heute ein großes Stück näherkommen. Nutzen Sie den Abend, um gemeinsame Ziele festzulegen, reden Sie mehr miteinander!
Horoskop heute: Waage
Heute ist nicht Ihr Tag. Wenden Sie keinen Druck an, wenn man nicht auf Ihre Vorschläge eingehen will. Sie würden sich selbst ins Abseits stellen. Abends wird es wieder leichter.
Horoskop heute: Skorpion
Sie kommen nur schwer in die Gänge. Nehmen Sie sich nicht zu viel vor, rechnen Sie mit Verzögerungen. Ein Gerücht kann abends Unruhe bringen. Lassen Sie sich nicht bluffen!
Horoskop heute: Schütze
Sie haben einen recht ruhigen Tag vor sich, sollten aber Menschen, die Ihnen lästig werden könnten, früh in Ihre Grenzen weisen. Regen Sie abends andere mit Ihren Gedanken an!
Horoskop heute: Steinbock
Gehen Sie heute mit anderen Menschen nicht zu hart ins Gericht. Vor allem über Mittag drohen sonst massive Auseinandersetzungen. Seien Sie abends etwas versöhnlicher.
Horoskop heute: Wassermann
Sie müssen vormittags mit einer Absage rechnen. Reagieren Sie schnell, werden Sie anderweitig tätig, dann können Sie sogar in Vorteil kommen. Lassen Sie sich abends nicht reizen.
Horoskop heute: Fische
Dieser Tag kann Ihnen schöne Erlebnisse bringen. Unternehmen Sie etwas, suchen Sie Kontakt zu anderen Menschen! Lassen Sie es sich abends richtig gut gehen.