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Gestern — 17. April 2026

Tödlicher Verkehrsunfall in Peine! Radfahrer erliegt Verletzungen

17. April 2026 um 11:05

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Schlimmes hat sich in Peine abgespielt. Bei einem Verkehrsunfall wurde ein Radfahrer schwer verletzt. Er verstarb im Krankenhaus.

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Ben Stiller und Robert De Niro in neuem Komödie-Hit: Meine Frau, unsere Schwiegertochter und ich – Ein chaotisches Familienabenteuer!

16. April 2026 um 09:06

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„Meine Frau, unsere Schwiegertochter und ich“ – Ein Familienstreit mit Comedy-Faktor!

Die Vorfreude auf den neuen Film von Regisseur Ben Stiller erreicht mit dem offiziellen Trailer von „Meine Frau, unsere Schwiegertochter und ich“ neue Höhen. In dieser Komödie, die 2026 in die Kinos kommt, wird das Publikum in eine turbulente Familiengeschichte entführt, die auf amüsante Weise die Dynamik zwischen Schwiegereltern und Schwiegertöchtern untersucht.

Ein illustres Schauspielerensemble

An der Seite von Ben Stiller brilliert kein Geringerer als Robert De Niro, der in die Rolle des oft unterschätzten Schwiegervaters schlüpft. Das Duo verspricht nicht nur Witz, sondern auch emotionale Tiefe. Die Mischung aus Stiller’s unverkennbarem Humor und De Niro’s grandioser schauspielerischer Präsenz sorgt für einen unterhaltsamen Abend im Kino.

Ein Blick auf den Trailer

Im Trailer sehen wir erste Einblicke in die chaotischen Familienfeiern, die sowohl zum Lachen als auch zum Nachdenken anregen werden. Konflikte, Missverständnisse und jede Menge Situationskomik sind vorprogrammiert, während die Charaktere versuchen, sich in der verworrenen Welt der Beziehungen zurechtzufinden.

Fazit

Der Trailer macht Lust auf mehr und lässt auf eine gelungene Mischung aus Humor und Herz hoffen. „Meine Frau, unsere Schwiegertochter und ich“ ist ein Film, der nicht nur zum Lachen einlädt, sondern auch die Zuschauer dazu anregt, über die eigenen Familienverhältnisse nachzudenken.

Markiert euch den Starttermin im Kalender und schaut euch den Trailer an! Das wird ein Filmerlebnis, das man nicht verpassen sollte!

Quelle: KinoCheck (Link)

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Wegfall der Einspeisevergütung gefährdet Wirtschaftlichkeit von Mieterstromprojekten in Deutschland

13. April 2026 um 12:30

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Wegfall der Einspeisevergütung könnte Mieterstromprojekte gefährden

Hamburg (ots) – Der geplante Wegfall der Einspeisevergütung im EEG könnte viele Mieterstromprojekte in Deutschland bedrohen, da Mehrfamilienhäuser erhebliches Solarpotenzial bieten.

Risiken für Mieterstromprojekte

Die Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der Energiegenossenschaft Green Planet Energy zeigt, dass die im Entwurf des EEG 2027 vorgesehene Streichung der Einspeisevergütung für kleine Photovoltaik-Dachanlagen Mieterstrom erheblich einschränken könnte. Sönke Tangermann, Vorstand von Green Planet Energy, äußert sich besorgt:

„Wenn die Einspeisevergütung für kleine PV-Anlagen gestrichen wird, bricht ausgerechnet dort der Zugang zu günstigem Solarstrom weg, wo er dringend gebraucht wird – in ganz normalen Mehrfamilienhäusern. Millionen Mieterinnen und Mieter würden von der Energiewende faktisch ausgeschlossen.“

Wirtschaftlichkeit und Potenzial

Mieterstrom bezeichnet Solarstrom, der von den Dächern von Mehrfamilienhäusern direkt an die Bewohner:innen geliefert wird. Die IW-Analyse verdeutlicht, dass ohne die Einspeisevergütung viele kleine und mittlere Mieterstromprojekte nicht mehr tragfähig sind. Aktuell sind in Deutschland nur wenige tausend dieser Anlagen registriert, obwohl rund drei Millionen Mehrfamilienhäuser existieren.

Die Modellrechnungen zeigen, dass die Wirtschaftlichkeit insbesondere bei kleinen Projekten eingebrochen ist.

„Unsere Berechnungen zeigen, dass die Einspeisevergütung für viele Mieterstromprojekte ein zentraler Bestandteil der Wirtschaftlichkeit ist. Fällt sie ersatzlos weg, werden viele kleine und mittlere Projekte in Mehrfamilienhäusern wirtschaftlich nicht mehr tragfähig.“ – Dr. Ralph Henger, IW

Notwendige Rahmenbedingungen

Green Planet Energy fordert klare und verlässliche Rahmenbedingungen, um Mieterstrom in Mehrfamilienhäusern zu ermöglichen. Tangermann erklärt:

„Damit Mieterstrom in Mehrfamilienhäusern funktioniert, müssen sich die Projekte rechnen. Kurzfristig bedeutet das: Entweder bleibt die Einspeisevergütung für kleine Dach-PV-Anlagen erhalten oder sie wird durch einen erhöhten, praxistauglichen Mieterstromzuschlag aufgefangen.“

Die Rolle von Batteriespeichern zur Erhöhung des Eigenverbrauchs wird ebenfalls hervorgehoben, jedoch fehlt es an bundesweit einheitlichen Vorgaben, die deren Einsatz unterstützen könnten.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Auseinandersetzung im Pirolweg in Lüneburg: Schreckschusswaffe sichergestellt

13. April 2026 um 11:53

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Lüneburg (ots) – Am 12.04.2026 gab es im Pirolweg eine Auseinandersetzung, bei der eine Schreckschusspistole sichergestellt wurde, und zwischen dem 12. und 13.04.2026 wurden in Drögennindorf mehrere Paletten Saatgut und Pflanzenschutzmittel aus einer Lagerhalle gestohlen.

In Lüneburg gerieten am 12.04.2026 gegen 12:30 Uhr ein 35- und ein 53-Jähriger aneinander. Einer der Männer gab nach Angaben der Polizei einen Warnschuss aus einer Schreckschusspistole ab. Die Polizei sperrte zeitweise die Friedrich-Ebert-Brücke, stellte die Schreckschusswaffe bei dem 35-Jährigen sicher. Der 53-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an.

In Drögennindorf kletterten nach ersten Erkenntnissen Unbekannte auf ein umzäuntes Gelände und brachen in eine Lagerhalle ein, aus der mehrere Paletten Saatgut und Pflanzenschutzmittel entwendet wurden. Die Tatzeit liegt zwischen dem 12.04.2026 und dem Morgen des 13.04.2026. Der Wert der Beute wird auf einige Zehntausend Euro geschätzt; die Polizei sicherte Spuren und sucht nach Hinweisen auf ein mögliches Lkw- oder anderes auffälliges Fahrzeug.

Weitere Vorfälle in der Region: In einer Unterkunft in der Lüneburger Straße randalierte am Abend des 12.04.2026 eine 32-Jährige; sie spuckte um sich und schlug einem Sicherheitsmitarbeiter gegen den Arm, missachtete ein Hausverbot und wurde in Gewahrsam genommen. Am Bahnhof Lüneburg wurde am 12.04.2026 ein Pedelec im Wert von mehreren Hundert Euro gestohlen, das Schloss war gewaltsam mit einem Fahrradsattel zerstört worden. Am 13.04.2026 kurz nach 07:00 Uhr kollidierten in Bardowick ein BMW und ein Renault Clio im Kreisverkehr in der Wallstraße; verletzt wurde niemand, der Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. In Dannenberg fiel am Abend des 12.04.2026 offenbar der Schlüssel eines Fahrers aus der Tasche, sodass ein Kleinkraftrad gestohlen werden konnte; außerdem geriet in Schmarsau am 12.04.2026 gegen 22:10 Uhr eine Nachtspeicherheizung in Brand, ein Bewohner löschte die Flammen mit einem Feuerlöscher, die Feuerwehr entfernte die Heizung, die Polizei vermutet einen technischen Defekt.

Aus dem Uelzener Bereich meldet die Polizei: In Bevensen‑Ebstorf erhielt ein Mann eine zehn­tägige Wegweisung, nachdem er in der Nacht zum 13.04.2025 auf seine in Trennung lebende Ehefrau eingeschlagen hatte; bei ihm wurde eine Atemalkoholkonzentration von 1,82 Promille festgestellt, ihm wurden die Wohnungsschlüssel abgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet, die Frau erlitt leichte Verletzungen und wurde über Hilfsangebote informiert. Am 12.04.2026 stürzte gegen 20:00 Uhr in Haar eine 18-Jährige mit einem E‑Scooter ohne gültigen Versicherungsschutz und wurde leicht verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Ebenfalls am 12.04.2026 kontrollierte die Polizei in der Ripdorfer Straße einen E‑Scooter mit Sitz, der 40 km/h erreichen konnte; der 31-jährige Fahrer hatte weder Versicherungsschutz noch Fahrerlaubnis, auch hier leiteten die Beamten Verfahren ein.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, übermittelt durch news aktuell

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Batteriespeicher als Schlüsseltechnologie für die Energiewende im Fokus des Hamburger Batterietags

13. April 2026 um 06:30

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Erster Hamburger Batterietag stellt Bedeutung von Batteriespeichern heraus

Hamburg (ots) – Batteriespeicher sind laut Experten entscheidend für eine fossilfreie Energieversorgung. Der 1. Hamburger Batterietag plädierte für eine Beschleunigung in der Umsetzung dieser Technologien.

Risiken/Anlass

Die energiepolitische Debatte in Deutschland zeigt eine gewisse Zurückhaltung. Gleichzeitig wird die Notwendigkeit, Batterien als Schlüsseltechnologie der Energiewende zu fördern, immer klarer. Experten warnen vor den Folgen eines stagnierenden Ausbaus der Speichertechnologien.

Position/Zitate

„Der Erntefaktor von fossilen Energieträgern sinkt dramatisch – wir müssen in andere Technologien investieren, sonst laufen wir ins energetische Aus.“ – Prof. Maximilian Fichtner, Helmholtz-Institut Ulm

Fichtner betont die Unverzichtbarkeit von Batteriespeichern für Haushalte, Quartiere und die Industrie. Er fordert eine Förderung des raschen Ausbaus und den Abbau bürokratischer Hürden.

Angebot/Hintergrund

Auf Einladung des EnergieBauZentrums Hamburg fanden Gespräche mit Vertretern aus Wissenschaft und Energiewirtschaft statt. Der Konsens war, dass die Technologie Einsatzbereit ist. „Die Technologie ist bereit. Die Geschäftsmodelle funktionieren. Jetzt braucht es Verlässlichkeit statt Verzögerung.“

„Nicht alles, was billig ist, ist auch nachhaltig oder sicher – wir müssen auf Qualität und Lebensdauer achten.“ – Prof. Maximilian Fichtner

Die Veranstaltung zeigte, dass Anlagen und Speicherlösungen in Quartieren bereits effektiv zusammenarbeiten können. Die digitale Steuerung erhöht die Autarkie und senkt die Kosten.

Technologie-Entwicklung und Märkte

Ein weiteres zentrales Argument des Batterietags war die Bereitschaft der Märkte.

„Batteriespeicher sind keine Zukunftsvision mehr. Sie sind zentrale Infrastruktur für ein stabiles Energiesystem.“ – Prof. Maximilian Fichtner

Diskussionen über den Einsatz von Mittel- und Großspeichern als wirtschaftliche Instrumente verdeutlichten deren Bedeutung für die Skalierung erneuerbarer Geschäftsmodelle.

Praxiserfahrungen

Aktuelle Projekte zeigen bereits, dass Batteriespeicher Mehrwert bieten. Experten wiesen auf die Notwendigkeit hin, regulatorische Unsicherheiten zu beseitigen, um den Ausbau voranzutreiben.

Systemstabilität durch Speicher

Die Experten einigten sich darauf, dass die Integration von erneuerbaren Energien intelligente Lösungen und dezentrale Speicherlösungen erfordert.

„Speicher bremsen nicht – sie ermöglichen.“

Hamburg als Signal

Der Hamburger Batterietag setzt ein Zeichen gegen die derzeitige Zurückhaltung in der energiepolitischen Debatte. Die Veranstaltung fordert einen faktengestützten Ansatz, um die Umsetzung von Speichertechnologien zu beschleunigen.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Mann in Lebenstedt mit Schlagstock am Kopf verletzt

12. April 2026 um 23:31

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Polizei Salzgitter (ots) – In Salzgitter kam es am Wochenende zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit einem Verletzten, ein Tatverdächtiger stellte sich später; außerdem wurden in Reppner mehrere Graffiti entdeckt.

Am Samstagabend, 11.04.2026 gegen 22:05 Uhr in Lebenstedt in der Neißestraße, trafen Einsatzkräfte vor Ort zunächst ein 29 Jahre altes männliches Opfer an. Das Opfer gab an, mehrfach mit einem teleskopierbaren Schlagstock gegen den Kopf geschlagen worden zu sein. Der Beschuldigte stieg anschließend in einen Pkw und flüchtete. Der Schlagstock wurde im Nahbereich aufgefunden und sichergestellt. Das Opfer erlitt eine Kopfplatzwunde und wurde mit einem Rettungswagen ins Klinikum gebracht.

In der Nacht zum 12.04.2026, gegen 01:15 Uhr, erschien der zuvor Beschuldigte eigenständig auf der Wache in Salzgitter-Lebenstedt und berichtete, dass er an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen sei; er gab an, zuvor sei ihm Reizgas ins Gesicht gesprüht worden und er sei geschlagen worden. Bei dem 26-jährigen männlichen Beschuldigten ergab ein Atemalkoholtest 1,75 Promille; ihm wurde eine Blutprobe entnommen und er begab sich in ärztliche Behandlung.

Im Bereich Salzgitter-Reppner, Lesser Straße, wurden in der Nacht vom 10. auf den 11.04.2026 zwischen etwa 23:30 und 07:30 Uhr mehrere Farbschmierereien mit Sprühlack an einer Hauswand und an einer Bushaltestelle festgestellt. Hinweise auf Täter lagen der Polizei nicht vor.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Salzgitter, übermittelt durch news aktuell

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Unfallflucht in Salzgitter: Fahrer mit 1,74 Promille gestellt

12. April 2026 um 20:26

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Polizei Salzgitter (ots) – Am Sonntagmorgen meldeten Anwohner in Salzgitter-Fredenberg eine Verkehrsunfallflucht: Ein geparkter Pkw war in der Nacht stark beschädigt worden, der mutmaßliche Fahrer wurde später an seiner Wohnanschrift angetroffen und war alkoholisiert.

Die Polizei erhielt die Meldung am 12.04.2026 um 04:24 Uhr zum Rembrandtring. Nach ersten Erkenntnissen wurde das Fahrzeug in der Nacht beschädigt, der Fahrer war zunächst geflüchtet.

Bei dem 27-jährigen Fahrzeugführer aus Salzgitter wurde Alkoholgeruch wahrgenommen; ein Atemalkoholtest ergab 1,74 Promille. Dem Beschuldigten wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein beschlagnahmt.

Beide Pkw wurden stark beschädigt, die Schadenshöhe dürfte im fünfstelligen Bereich liegen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Salzgitter, übermittelt durch news aktuell

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Pkw-Fahrer in Lebenstedt nach positivem THC-Test gestoppt

12. April 2026 um 03:01

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Salzgitter-Lebenstedt und Salzgitter-Thiede (ots) – In Salzgitter testete ein 19‑jähriger Fahrer am Samstagabend positiv auf THC, und bei einem Verkehrsunfall am Freitagmorgen wurden zwei Menschen leicht verletzt.

Am Samstagabend meldeten Zeugen, dass ein 19‑jähriger Mann vor Fahrtantritt Marihuana konsumiert habe. Auf der Theodor‑Heuss‑Straße stellten Polizeibeamte das Fahrzeug und kontrollierten den Fahrer. Ein vor Ort durchgeführter Urin‑Vortest zeigte ein positives Ergebnis auf THC; dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt.

Ebenfalls am Samstagabend wurde auf dem Gelände des Ostermarktes ein 30‑jähriger Mann beim Konsum eines Joints angetroffen. Da sich zu diesem Zeitpunkt Minderjährige in der Nähe aufhielten, leiteten die Beamten ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein und untersagten den Konsum.

Am Freitagmorgen kam es in der Ludwig‑Erhard‑Straße zu einem Zusammenstoß: Ein 53‑jähriger Mann aus Salzgitter bog nach links in die Straße Wildkamp und übersah dabei die entgegenkommende 26‑jährige Fahrzeugführerin aus dem Landkreis Gifhorn. Beide Fahrer wurden leicht verletzt, mussten aber nicht stationär behandelt werden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin‑Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Rechte Gewalt – 18 junge Opfer erzählen in Vechelde ihre Geschichte

10. Februar 2025 um 16:17

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Die Ausstellung „Tell Their Stories – Erinnerung an junge Opfer rechter Gewalt“ stellt 18 Menschen vor, die zwischen 1943 und 2020 ihr Leben verloren haben.

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