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Gestern — 08. Juni 2026

Verkehrsunfall in Wardenburg – LKW beschädigt Auflieger und verliert Ladung

08. Juni 2026 um 16:40

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Verkehrsunfall auf der Huntloser Straße

Gemeinde Wardenburg (ots) – Die Feuerwehr Littel wird am Montag, den 08.06.2026, gegen 13 Uhr zu einem Unfall auf der Huntloser Straße in Fahrtrichtung Huntlosen alarmiert.

Ein Lastkraftwagen, der mit Mais beladen ist, touchiert mit seinem Auflieger einen Baum am Fahrbahnrand. Durch den Aufprall wird der Auflieger beschädigt, wodurch Teile der Ladung auf die Fahrbahn fallen.

Einsatz der Feuerwehr

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Littel sichern die beschädigte Stelle des Aufliegers mit Spanngurten, um ein weiteres Austreten der Ladung zu verhindern. Im Anschluss kann der LKW seine Fahrt zu einer nahegelegenen Biogasanlage fortsetzen, wo die Ladung kontrolliert entladen wird.

Folgen des Vorfalls

Während der Sicherungs- und Bergungsmaßnahmen muss die Huntloser Straße zeitweise vollständig gesperrt werden. Nach Abschluss der Arbeiten wird die Fahrbahn gereinigt und die Sperrung aufgehoben. Die Feuerwehr Littel ist mit drei Fahrzeugen und zwölf Einsatzkräften vor Ort. Verletzt wird bei dem Vorfall niemand.

Bildunterschrift: Verlorene Ladung des LKWs

Original-Content: news aktuell

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Revolutionäre Enthüllungen: Was der Schöpfer von Gears of War wirklich über E-Day denkt!

08. Juni 2026 um 13:00

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Cliff Bleszinski über E-Day: Ein Blick zurück und nach vorn

Es ist eine lange Zeit vergangen, seit Cliff Bleszinski, der Schöpfer und ursprüngliche Designer von Gears of War, die Franchise geführt hat. Doch mit großer Vorfreude verfolgte er die Premiere neuer Spielszenen des neuesten Titels Gears of War: E-Day während des Xbox Games Showcase. Wie ein stolzer Vater teilte Bleszinski seine begeisterte Reaktion auf das Gesehene.

„Ich liebte den Kampf mit dem einen Locust, aber es ist merkwürdig, wie die anderen (nicht die ’nackten‘ Varianten) so leicht zu besiegen waren“, beschrieb Bleszinski auf X. „Der schwere Locust schien nicht drastisch unterschiedlich gepanzert zu sein, um zu zeigen, dass er besonders gefährlich ist. Großartige Rettung und Enthüllung, jedoch.“

Bleszinski äußerte sich auch zu der Ursprungsgeschichte des Kettensägen-Lancers in E-Day.

„Ich denke, sie gehen mit einer geraden Kettensäge vor dem Lancer“, bemerkte Bleszinski. „Spieltechnisch – wenn sie den ‚eine Hand Kettensäge, eine Hand Pistole‘-Modus verwenden, fragt sich irgendwann jemand: ‚Warum nicht die Säge gleich auf die Waffe montieren!?‘“

Die vergleichsweise einfache Eliminierung mancher Locusts war ein Punkt, den Bleszinski kritisch anmerkte. Er glaubt, die „Locust sollten dicker gepanzert sein, und der Feedback-Loop des Spiels sollte zeigen, dass es sich so verhält.“ Dennoch schien er mit anderen Aspekten des Spiels sehr zufrieden.

„Ja, da ist die tolle Zerstörung, auf die ich gehofft habe“, sagte Bleszinski. „Der längere Blick darauf, was die Coalition erreicht hat, ist aufregend. Der super niedrige Schutz ist auch ein netter Detail… Reavers und Seeder sehen großartig aus. Ich liebe die Beine der Reavers und ihr Klettern an Wänden.“

Nach der Präsentation fasste Bleszinski seine Gedanken zusammen.

„E-Day sieht großartig aus, es hat bemerkenswerte Features, große technische Verbesserungen – und, was am wichtigsten ist – es sieht aus, als hätte es Herz. Dazu all die wahnsinnige Gewalt und Zerstörung.“

Bleszinski gab 2018 seinen Rücktritt aus der Game-Entwicklung bekannt. Kürzlich teilte er jedoch seine Ideen für ein Spiel, das er „Hollow Point“ nennt, wobei er es als „John Wick trifft Carrie durch Lovecraft Country“ beschreibt.

Gears of War: E-Day wird ein Xbox-Konsolen-Exklusivtitel sein. Es wird am 6. Oktober für Xbox Series X|S und PC veröffentlicht.

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Ältere Beiträge

Prostatakrebs Awareness Week soll für Früherkennung und offenes Gespräch sensibilisieren

07. Juni 2026 um 09:25

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Prostatakrebs Awareness Week 2026 in Deutschland

Hamburg/München (ots) – Jährlich erhalten rund 79.600 Männer in Deutschland die Diagnose Prostatakrebs. Die Prostatakrebs Awareness Week, welche vom 8. bis 14. Juni 2026 stattfindet, wird von AstraZeneca und MSD Sharp & Dohme gemeinsam mit medizinischen Experten und Betroffenen unterstützt, um mehr Sichtbarkeit und Wissen über die Prostatakrebsfrüherkennung zu schaffen.

Aufklärung und Expertenmeinungen

Im Rahmen der Awareness Week teilen Kampagnenbotschafter auf Instagram wichtige Informationen über Prostatakrebs. Prof. Thorsten Schlomm, Direktor der Klinik für Urologie an der Charité Berlin, und Prof. Markus Graefen, Gründer der Martini-Klinik am UKE Hamburg, bieten ihren Followern umfassende Informationen und Handlungsempfehlungen zu Symptomen, Risiken und Behandlungsoptionen.

Erfahrungen von Betroffenen

Michael und Uli Roth, ehemalige Handball-Nationalspieler, teilen auf ihrem Instagram-Account ihre persönlichen Erfahrungen mit der Diagnose Prostatakrebs. Sie erläutern, welche Herausforderungen die Erkrankung mit sich bringt und wie das soziale Umfeld in solchen Zeiten eine Rolle spielt.

Kommunikation und Aktivierung

Volker Wittkamp, Urologe und Medfluencer, engagiert sich für eine offene Diskussion über Prostatakrebs und ermutigt seine Community, sich aktiv mit dem Thema zu beschäftigen. Er thematisiert auch Tabus, die oftmals mit der Erkrankung verbunden sind.

„Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern in Deutschland – und trotzdem sprechen wir kaum darüber. Genau deshalb engagiere ich mich für die Prostatakrebs Awareness Week: Sie schafft Aufmerksamkeit, baut Hemmschwellen ab und bringt medizinische Expertise sowie persönliche Erfahrungen zusammen.“ – Prof. Markus Graefen, Martini-Klinik am UKE Hamburg

Bedeutung der Früherkennung

Die Kampagne „Nichts verpassen“ betont die Wichtigkeit der Prostatakrebsfrüherkennung für Männer ab 45 Jahren, da nur etwa jeder Vierte von dieser Möglichkeit Gebrauch macht. Insbesondere im Frühstadium zeigt sich häufig kein Anzeichen einer Erkrankung, weshalb es wichtig ist, regelmäßige Checks in Anspruch zu nehmen.

Unterstützung für Betroffene

Der „Wegweiser Prostatakrebs“ bietet Hilfestellungen für Betroffene und Angehörige. Ein grundlegendes Verständnis der Erkrankung vermittelt Betroffenen die Fähigkeit, aktiv Entscheidungen in der Behandlung zu treffen.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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Brand eines Doppelhauses in Brake führt zu Evakuierungen und leichten Verletzungen der Bewohner

06. Juni 2026 um 15:35

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Brand eines Doppelhauses in Brake

Delmenhorst (ots) – Am 06.06.2026, um 12:43 Uhr, wurde der Polizei eine Rauchentwicklung in der Feldstraße in Brake gemeldet.

Eine Streifenwagenbesatzung des PK Brake stellte vor Ort ein brennendes Doppelhaus fest. Der Brand hatte bereits ein erhebliches Ausmaß erreicht, weshalb die sofortige Evakuierung der beiden Wohneinheiten sowie der angrenzenden Nachbarhäuser durchgeführt wurde. Die Bewohner der betroffenen Doppelhaushälfte erlitten leichte Verletzungen und wurden an den Rettungsdienst übergeben, bevor sie in ein Krankenhaus gebracht wurden. Die anderen Bewohner konnten in der Nachbarschaft unterkommen.

Der Brand breitete sich von einer Haushälfte auf das gesamte Gebäude aus, sodass dieses vollständig zerstört wurde. Die Löscharbeiten waren aufgrund der nahstehenden Nachbarhäuser sehr anspruchsvoll. Nur durch den Einsatz einer Drehleiter konnte die Feuerwehr gezielte Löschmaßnahmen ergreifen und ein Übergreifen des Feuers auf weitere Gebäude verhindern. Wegen Glutnestern in den Wänden war ein kontrollierter Abriss des gesamten Hauses erforderlich. Der entstandene Schaden wird auf etwa 600.000 Euro geschätzt.

Die Feuerwehren Brake-Hafenstraße, Hammelwarden und Golzwarden waren mit einem Großaufgebot im Einsatz. Für die Löschmaßnahmen mussten die Feldstraße sowie Teile der Kirchenstraße und Lange Straße gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und den Brandort gesichert. Der Löscheinsatz dauert zurzeit noch an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Interview zum 40jährigen JF-Jubiläum JF-Chefinterviewer Moritz Schwarz: „Ach, glauben Sie nie der Linkspresse!“

06. Juni 2026 um 14:19

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Moritz Schwarz, Titelbild Junge Freiheit Jubiläumsausgabe

Seit 25 Jahren verantwortet Moritz Schwarz das „Interview der Woche“ der JUNGEN FREIHEIT. Nun muss er erstmals selbst Rede und Antwort stehen – ein launiges Gespräch über die JF, sein von der Welt verkanntes napoleonisches Genie und warum man Robert Habeck nie fragen sollte, ob man ein Kind von ihm bekommt.

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Die Erde wird grüner, die Wüsten schrumpfen – dank CO2!

05. Juni 2026 um 11:00

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Während CO2 in der öffentlichen Debatte häufig als zentrales Problem für das Klima gilt, zeigen Satellitenbeobachtungen und andere detaillierte Analysen ein anderes Bild. Die Vegetation auf der Erde nimmt zu, vor allem durch höhere atmosphärische CO2-Konzentrationen. Gleichzeitig zeigen die Auswertungen realer Temperaturdaten, dass CO2 die Erwärmung des Planeten nicht antreibt.

Seit den 1980er Jahren hat sich die Sahara um etwa acht Prozent verkleinert. Satellitendaten belegen eine weitreichende Begrünung, die sich über weite Teile der Erde erstreckt. Rund die Hälfte der bewachsenen Landflächen ist deutlich grüner geworden, eine Fläche, die etwas mehr als zweimal so groß ist wie die Vereinigten Staaten. Der dominante Treiber ist der Anstieg des atmosphärischen CO2. Höhere Konzentrationen ermöglichen Pflanzen eine effizientere Fotosynthese. Sie verlieren weniger Wasser durch ihre Spaltöffnungen, tolerieren Trockenheit und Hitze besser und wachsen insgesamt kräftiger. Der Effekt zeigt sich besonders deutlich an Wüstenrändern, im Sahel, im Nahen Osten, im australischen Binnenland und am südlichen Sahara-Rand.

Eine 2016 in „Nature Climate Change“ veröffentlichte Studie mit Beteiligung von NASA-Forschern wertete Satellitendaten über 35 Jahre aus. Zwischen einem Viertel und der Hälfte der bewachsenen Regionen der Erde wiesen signifikante Zunahmen der Blattfläche auf. Die CO2-Düngung erklärte etwa 70 Prozent dieses Effekts. Weitere Analysen bestätigen, dass der Anstieg des Spurengases die globale Photosynthese seit 1982 um rund zwölf Prozent gesteigert hat, mit spürbaren Auswirkungen auf die globale Biomasse und potenzielle landwirtschaftliche Erträge.

Der CO2-Effekt wirkt am stärksten dort, wo Wasser knapp ist. In trockenen Randzonen profitieren Ökosysteme und lokale Landwirtschaft von der verbesserten Wassereffizienz der Pflanzen. CO2 erweist sich hier wieder als unverzichtbarer Baustein pflanzlichen Lebens, dem Fundament der gesamten Nahrungskette. Darum wird in Gewächshäusern CO2 gezielt zugeführt, um die Ernten zu steigern. Die globale Begrünung folgt demselben Prinzip, nur im großen Maßstab.

Doch zum CO2 gibt es noch mehr zu sagen. Es ist nicht verantwortlich für die Temperatur auf dem Planeten. Eine auf realen Beobachtungen basierende Analyse von Ole Humlum aus dem Jahr 2025/2026 unterstreicht diese Einschätzung. In „The State of the Climate 2025“ stellt der Autor klar, dass CO2 zwar für Pflanzen und Tiere essenziell ist, jedoch für das Verständnis von Meteorologie und Klima keine besondere Bedeutung hat. Die zeitliche Abfolge von Temperaturänderungen zeigt: Die Erwärmung setzt zuerst an der Ozeanoberfläche ein. Erst mit Verzögerung folgen die Atmosphäre, das Land und schließlich die tieferen Ozeanschichten. Dieses Muster passt nicht zu einem Szenario, in dem atmosphärisches CO2 die Temperatur treibt. In diesem Fall müsste die Temperatur zuerst in der oberen Troposphäre ansteigen und sich dann abwärts ausbreiten. Stattdessen steuern die Ozeanoberflächentemperaturen – beeinflusst von Sonne und Wolkenbedeckung – die atmosphärischen Bedingungen. Der CO2-Effekt ist den anderen Faktoren völlig untergeordnet.

Humlums Auswertung globaler und arktischer Daten zeigt keine Anzeichen einer herannahenden Klimakrise. Die Temperaturen lagen 2025 sogar leicht unter dem Durchschnitt der vorangegangenen zehn Jahre. Die Trends bei Meereis, küstennahen Meeresspiegeln oder Niederschlägen bewegen sich innerhalb bekannter natürlicher Schwankungen. Rechenmodelle und Prognosen, die starke, CO2-getriebene Veränderungen vorhersagen, weichen hingegen spürbar von den echten Messungen ab. Die politische Führung der EU bezeichnet in Verkennung oder Verweigerung der Wirklichkeit CO2 pauschal als „Verschmutzung“ und „Klimakiller“. Europa soll deindustrialisiert werden, um kein CO2 mehr auszustoßen. Was erstens angesichts der physikalischen Realitäten unmöglich und zweitens sinnlos ist. Weil CO2 kein Schadstoff ist. Und der Rest des Planeten bei der Deindustrialisierung sowieso nicht mitmacht. Europa entleibt sich selbst für einen linksgrünen Wahnwitz.

Aber natürlich darf nicht vergessen werden, dass im Namen des Klimas Steuern eingehoben und umverteilt werden. Dass im Namen des Klimas in alle Lebensbereiche eingegriffen wird. Macht und Geld haben unsere selbsternannten Eliten immer schon magisch angezogen.

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Krankenkassen Warkens Sparpaket stößt auf massiven Widerstand

04. Juni 2026 um 14:18

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Bundesgesundheitsministerin Nina Warken verteidigt ihr Sparpaket gegen Widerstand aus den Ländern. IMAGO / dts Nachrichtenagentur

Nina Warken will im Gesundheitswesen Milliarden sparen. Doch Länder und Verbände laufen gegen das Paket Sturm. Die Krankenkassen warnen dagegen vor immer weiter steigenden Kosten.

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EU verschärft „Sicherheitsregeln“ für Autos: Überwachung per Kamera wird Pflicht

02. Juni 2026 um 10:00

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Ab Juli 2026 wird das Auto zum stillen Beobachter: Die Europäische Union macht das Advanced Driver Distraction Warning (ADDW), ein sogenanntes Ablenkungswarnsystem, zur Pflicht. Mit Kameras im Innenraum sollen Fahrer künftig bei Unaufmerksamkeit gewarnt werden – ein weiterer großer Schritt der EU hin zu angeblich mehr Verkehrssicherheit, oder doch eher zu mehr Überwachung?

Diese Maßnahme wird im Rahmen der „Vision Zero“-Strategie der EU eingeführt, deren Ziel es angeblich sein soll, die Zahl der Todesfälle auf Europas Straßen bis 2050 auf null zu senken, und ist Teil der General Safety Regulation (GSR), die bereits im November 2019 verabschiedet wurde und seit Januar 2020 in Kraft ist. Die Verordnung macht schrittweise immer mehr Assistenzsysteme verpflichtend.

Die erste Phase trat am 6. Juli 2022 in Kraft. Seitdem müssen alle neu entwickelten Fahrzeugtypen unter anderem mit einem Intelligenten Geschwindigkeitsassistenten (ISA), Rückfahrkameras, Müdigkeitswarnern (DDAW) und Ereignisdatenschreibern (EDR) ausgestattet sein. Für Pkw und leichte Transporter sind zusätzlich Spurhalteassistenten und automatische Notbremssysteme vorgeschrieben. Bei Bussen und schweren Lkw kamen Totwinkelwarner sowie Kollisionswarner für Fußgänger und Radfahrer hinzu.

Die zweite Phase startete am 7. Juli 2024. Seit diesem Datum gelten die Anforderungen für alle neu zugelassenen Fahrzeuge in der EU. Systeme wie der Intelligente Geschwindigkeitsassistent, der automatische Notbremsassistent und der Notfall-Spurhalteassistent sind nun für jeden Neuwagen verpflichtend.

Ab dem 7. Juli 2026 tritt eine neue Stufe der Überwachung in Kraft: Das ADDW-System, das den Fahrer mithilfe einer Innenraumkamera überwacht, wird zur Pflicht. Dieses System analysiert kontinuierlich die Blickrichtung und die Augen-, Gesichts- und Kopfhaltung des Fahrers. Sobald das System erkennt, dass der Fahrer zu lange von der Straße wegsieht, löst es eine optische oder akustische Warnung aus. Im Gegensatz zur bereits bekannten Müdigkeitserkennung (DDAW) geht es hier gezielt um Ablenkung. Die genauen Zeitgrenzen richten sich nach der Geschwindigkeit.

Neben dem Ablenkungswarnsystem werden weitere Assistenzsysteme verpflichtend: Dazu gehören adaptive Bremslichter, die bei Vollbremsungen ab 50 km/h schnell aufblinken, sowie eine automatische Warnblinkanlage, die sich nach einer Notbremsung im Stillstand aktiviert. Pflicht wird auch der erweiterte Notbremsassistent (AEB) zum Schutz von Fußgängern und Radfahrern, der eine Gefahrensituation selbstständig erkennt und das Abbremsen des Fahrzeugs veranlassen kann. Neu ist ein verbesserter Kopfschutz für Fußgänger bei Unfällen: Fahrzeuge müssen so konstruiert und gebaut sein, dass sie einen erweiterten Kopfaufprallschutzbereich bieten. Zudem gelten die Vorschriften für den Notfall-Spurhalteassistenten jetzt auch für Fahrzeuge mit hydraulischer Servolenkung. Außerdem müssen alle Neufahrzeuge bereits für den Einbau einer Alkohol-Wegfahrsperre (Alcolock) vorbereitet sein.

Ob diese neuen EU-Regeln Leben retten werden, bleibt abzuwarten. In jedem Fall führen sie zu mehr Überwachung. Zum ersten Mal wird in jedem neuen Auto serienmäßig eine Kamera installiert, die den Fahrer permanent beobachtet. Auch wenn die EU strenge Datenschutzregeln vorgibt, bleibt es eine deutliche Zunahme der Überwachung – Fahrer werden zunehmend von ihrem Auto kontrolliert. Dazu kommen die höheren Kosten: Neuwagen werden sich verteuern, aber auch die Reparaturkosten können steigen, denn die vielen Pflichtsysteme können bei einem Unfall beschädigt werden. Fakt ist, dass die EU hart daran arbeitet, den Menschen das Autofahren abzugewöhnen – die neuen Vorschriften sind ein weiterer Schritt dazu.

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Irre: Merz jetzt auch mit „nuklearer Lenkungsgruppe“ gemeinsam mit Frankreich gegen Russland

30. Mai 2026 um 15:14

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Während geopolitische Spannungen wachsen und die Sicherheitslage in Europa unsicherer wird, intensivieren Deutschland und Frankreich ihre Zusammenarbeit im Bereich der nuklearen Zusammenarbeit.

Nach aktuellen Berichten haben Berlin und Paris bereits konkrete Gespräche über eine engere Kooperation aufgenommen. Im Fokus stehen gemeinsame Strategien, militärische Übungen und die Rolle Frankreichs als einzige Atommacht innerhalb der Europäischen Union.

Macron und Merz starten nukleare Lenkungsgruppe

Bereits im März initiierten Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron eine sogenannte „nukleare Lenkungsgruppe“. Ziel des Gremiums ist es, Details einer vertieften deutsch-französischen Zusammenarbeit im Bereich der nuklearen Sicherheit auszuarbeiten.

Laut Medienberichten traf sich der Sicherheitsberater von Bundeskanzler Merz, Günter Sautter, in Paris zu ersten Gesprächen mit französischen Partnern. Ein weiteres Treffen zwischen Deutschland und Frankreich soll noch vor der Sommerpause stattfinden.

„Vorwärtsgerichtete Abschreckung“

Im Zentrum der Diskussion steht ein neues sicherheitspolitisches Konzept, das Präsident Macron Anfang März auf dem Militärstützpunkt Île-Longue in der Bretagne vorgestellt hatte: die „vorwärtsgerichtete Abschreckung“.

Macron kündigte an, dass künftig Elemente der französischen strategischen Streitkräfte stärker innerhalb Europas eingebunden werden könnten. Damit signalisiert Frankreich seine Bereitschaft, eine aktivere Rolle für die europäische Kriegstauglichkeit und Wehrtüchtigkeit zu übernehmen.

Vielleicht hat man besonders in Deutschland erkannt, dass man in der konventionellen Kriegsführung mit Männern, die über Jahre zu politisch korrekten Softies erzogen wurden und aus denen nur schwer ritterkreuzträgerartige Haudegen zu formen sind, in Kriegsfall gegen Russland nicht gerade die besten Karten haben könnte. Und aus den von Kriegen traumatisierten und jetzt eingebürgerten Schutzsuchenden werden sich ebenfalls kaum in glühenden Vaterlandsverteidiger wandeln. Da müssen dann schon Atombomben her um das Manko auszugleichen!

Deutsch-französische Nuklearübungen geplant

Ein Bestandteil der deutsch-französischen Kooperation sind offenbar gemeinsame Manöver zur Vorbereitung auf Krisen- und Ernstfälle.

Demnach soll die Bundeswehr erstmals mit Frankreich an Nuklearübungen durchführen. Geplant ist zunächst eine Beteiligung an den sogenannten „Poker“-Übungen, möglicherweise bereits im September dieses Jahres.

In Ermangelung eigener Atomwaffen könnte die Bundeswehr vorläufig „nur“ unterstützende Aufgaben übernehmen, die nicht direkt mit Atomwaffen verbunden sind. Dazu zählen beispielsweise:

  • Begleitschutz durch Kampfflugzeuge
  • Luftbetankung
  • konventionelle militärische Unterstützung

Darüber hinaus soll Deutschland Einblicke in französische Atomstandorte und nukleare Einsatzstrukturen erhalten. Ob die französischen Atomwaffen irgendwann dann auch offiziell zu „gemeinsamen“ Waffen gehören werden wir wahrscheinlich von der deutschen Finanzierung in diese Richtung abhängen. Bei den Kernkraftwerken soll das ja recht gut klappen – eine ganze Reihe französische Anlagen arbeiten nur mehr für den deutschen Energie bedarf, nachdem man den (auch lt. Merz-Zitat allerdings noch vor den Wahlen) Wahnsinn, die sichersten Kernkraftwerke abzudrehen durchgezogen hat.




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Kurz vorm Saisonstart - Spezial-Camp für Werders WM-Stars

29. Mai 2026 um 10:23

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Werder absolviert kurz vor Saisonstart überraschend ein zweites Trainingslager.

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Gebäudebrand in Bücken fordert Großeinsatz der Feuerwehr

09. April 2026 um 12:46

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Dr. Andreas Kubier
Pressesprecher der Samtgemeinde-Feuerwehr Hoya

Am Mittwochabend wurde die Feuerwehr um 22.36 Uhr zu einem Gebäudebrand in Bücken alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war ein deutlicher Flammenschein sichtbar, der sich beim Eintreffen bestätigte.
Ein Nebengebäude stand beim Eintreffen bereits in Vollbrand. Die Flammen schlugen aus dem Dach und griffen in kürzester Zeit auf den Dachstuhl des direkt angrenzenden Fachwerkhauses über. Gemeldet worden war das Feuer von einem aufmerksamen Nachbarn, der zugleich die beiden Bewohner aus dem Gebäude rettete. Auch zwei Esel konnten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden.
Aufgrund der schnellen Brandausbreitung und der Einsturzgefahr war ein Innenangriff nicht mehr möglich. Teile der betroffenen Gebäude stürzten nach Einsatzbeginn auf die Straße.
Rund 100 Einsatzkräfte bekämpften das Feuer unter der Leitung von Ortsbrandmeister Jan Schumacher in drei Einsatzabschnitten. Die Brandbekämpfung erfolgte mit insgesamt sechs Strahlrohren, einem Wasserwerfer sowie dem Wenderohr einer Drehleiter. Die Wasserversorgung wurde über mehrere Hydranten, den Bücker Mühlbach sowie einen Bohrbrunnen sichergestellt. Dafür wurden zahlreiche Schlauchleitungen verlegt. Insgesamt waren zwölf Trupps unter Atemschutz im Einsatz.
Trotz der schwierigen Bedingungen konnte eine Ausbreitung des Feuers auf umliegende Gebäude verhindert werden. Besondere Herausforderungen stellten die Löschwasserversorgung sowie die Bauweise der betroffenen Gebäude dar. Fachwerk mit Lehmdecken und hoher Brandlast erschwerte die Löscharbeiten erheblich.
Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren aus Bücken, Schweringen, Warpe, Hoya, Nienburg, die Hygienegruppe Hämelhausen und die Einsatzleitwagen der Samtgemeinde. Ebenfalls vor Ort waren die Polizei, der Rettungsdienst des ASB, später unterstützt durch die Schnelleinsatzgruppe des DRK, der Energieversorger und der Bauhof.
Der Einsatz konnte gegen 4.00 Uhr beendet werden.

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Starker Zusammenhalt prägt Feuerwehr Warpe

31. März 2026 um 13:05

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Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Gemeinde Warpe stand in diesem Jahr vor allem eines: der außergewöhnlich gute Zusammenhalt in der Gemeinde. Ortsbrandmeister Nils Hogrefe konnte neben den aktiven Kameraden und der Altersabteilung auch zahlreiche Gäste begrüßen, darunter Bürgermeister Heinz Wedekind und Vertreter aus Verwaltung sowie Gemeinde-, Jugend- und Kinderfeuerwehr.

Ein erfreulicher Punkt gleich zu Beginn: Drei neue Mitglieder konnten in den vergangenen zwölf Monaten für den aktiven Dienst gewonnen werden. Insgesamt zählt die Wehr derzeit 43 aktive Mitglieder sowie 24 Kameraden in der Altersabteilung.

Das zurückliegende Jahr bezeichnete Hogrefe als überdurchschnittlich: 24 Einsätze wurden abgearbeitet, der Schwerpunkt lag dabei auf technischen Hilfeleistungen wie Sturmschäden, Verkehrsunfällen, Gasalarm oder verdreckte Straßen. Besonders hervorgehoben wurde die häufige Unterstützung bei Sturmeinsätzen durch Privatpersonen mit eigenen Traktoren und anderem Gerät – ein deutliches Zeichen für den starken Zusammenhalt im Ort.

Auch über den Einsatzdienst hinaus zeigte sich die Feuerwehr Warpe engagiert: Die Samtgemeindewettbewerbe verliefen bei bestem Wetter und dank zahlreicher Helfer reibungslos. Insgesamt kamen im vergangenen Jahr mehr als 4.000 ehrenamtliche Stunden zusammen. Das Gerätehaus benötigt perspektivisch einen Anbau. Allerdings haben derzeit andere Projekte in der Samtgemeinde Vorrang, nicht zuletzt müssen Vorgaben der Unfallverhütung umgesetzt werden.

Hogrefe dankte in seinem Bericht ausdrücklich der Samtgemeinde Hoya, dem Gemeindekommando sowie dem Förderverein für die Unterstützung. Die Feuerwehr verglich er bildlich mit einem Schiff, das gut schaukelt und dabei stabil seinen Kurs hält.

Um die Zusammenarbeit weiter zu stärken, wurden zahlreiche gemeinsame Dienste mit den Nachbarwehren aus Bücken und Schweringen durchgeführt. Auch bei Umzugsabsicherungen war man wieder im Einsatz. Die Ausstattung wurde gezielt erweitert, unter anderem mit einer neuen Motorsäge samt Zubehör, einer Wärmebildkamera sowie neuen Digitalfunkgeräten.

Aus der Nachwuchsarbeit berichtete Jugendfeuerwehrwart Adrian Kuhlenkamp: Sieben Jugendliche aus Warpe engagieren sich in der Jugendfeuerwehr Bücken und Umgebung. Die gemeinsamen Dienste mit der Ortswehr Warpe bereiten allen viel Freude, gleichzeitig wächst aber der Bedarf an Betreuern.

Bei den Wahlen wurden folgende Personen ernannt:

Gruppenführer: Bernd Hillmann
Gerätewart: Daniel Michaelis
Atemschutzgerätewart: Brian Süßenbach
Funkwartin: Kaja Degener
Sicherheitsbeauftragter: Frank Hupe
Internetbeauftragter: Fred Siefken
Schriftführerin: Nicole Hupe
Umweltschutzeinheit: Brian Süßenbach
Leiterin der Wettbewerbsgruppe: Christine Semmelroggen
Beauftragter der Altersabteilung: Fred Siefken

Im Rahmen der Versammlung standen auch Beförderungen an: Brian Süßenbach und Oliver Hasenbeck wurden zu Hauptfeuerwehrmännern ernannt. Dean Süßenbach und Fred Siefken erhielten den Dienstgrad Oberfeuerwehrmann, Lennard Heusmann wurde zum Feuerwehrmann befördert.

Eine herausragende Auszeichnung erhielt jüngst Hans-Heiner Hupe: Für sein langjähriges und überregionales Engagement bei der Ausbildung in der technischen Hilfe, besonders als Anbieter von Motorsägenkursen, und bei Einsätzen wurde ihm das Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber des Deutschen Feuerwehrverbandes verliehen. Dietrich Hünecke wurde für 50-jährige Mitgliedschaft mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen der Landesfeuerwehr ausgezeichnet. Für ihren Einsatz während des Weihnachtshochwassers 2023/2024 wurden fünf anwesende Kameraden geehrt.

Der stellvertretende Gemeindebrandmeister Jan Schumacher berichtete über aktuelle Entwicklungen auf Samtgemeindeebene. Besonders die gemeinsame Fortbildung der Ortsbrandmeister und ihrer Stellvertreter habe das gegenseitige Verständnis deutlich verbessert. Zudem informierte er über den Stand der neu strukturierten Ausbildung mit einer deutlichen Zunahme an Lehrgängen sowie über neue Fahrzeuge, Uniformen und Dienstgrade.

Bürgermeister Heinz Wedekind hob in seinem Grußwort die besondere Bedeutung der Gemeinschaft in Warpe hervor. Beispiele wie das langjährige Engagement von Hans-Heiner Hupe, eine 50-jährige Mitgliedschaft und der Einsatz beim Hochwasser zeigten, wie wichtig Zusammenhalt sei. Gleichzeitig betonte er die Notwendigkeit, Einsatzkräfte auch bei belastenden Einsätzen zu schützen, etwa durch das Angebot der psychosozialen Notfallversorgung (PSNV).

Zum Abschluss der Versammlung wurde noch einmal deutlich, was Warpe ausmacht: Die enge Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und weiteren Akteuren in der Gemeinde, seien es Private, der Schützenverein oder der Ernteclub, sorgt für ein funktionierendes Miteinander. Dieser Zusammenhalt, so der Tenor des Abends, verdient auch künftig besondere Wertschätzung – nicht zuletzt aus der Politik.

Bild und Text: Dr. Andreas Kubier, Pressewart der Samtgemeinde Grafschaft Hoya

Ortsbrandmeister Nils Hogrefe (ganz links) und sein Stellvertreter Benjamin Hupe (2. von links) mit den Gewählten, Beförderten Geehrten und Gästemn
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Anti-War Café – Am 26. Dezember geschlossen. Sa 27. Dezember geöffnet.

26. Dezember 2025 um 01:38

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Am 26. Dezember geschlossen.
Sa 27. Dezember geöffnet.

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