Von wegen „Versehen“: Die Indoktrination von Schülern durch Linksextremisten hat längst System. Auch jetzt wird alles versucht, um vom eigentlichen Skandal abzulenken. Doch der Widerstand gegen die skandalösen Exzesse wächst. Ein Kommentar.
Der Fall der Oberschule Schleife, wo von der Amadeu Antonio Stiftung geförderte Linksextremisten Minderjährigen Pornos gezeigt haben, offenbart eins: NGOs haben nichts an Schulen verloren. Ein Kommentar von Josef Kraus.
Im französischen Houdan (Yvelines) haben linke Öko-Extremisten einen verheerenden Brandanschlag auf den Schweineschlachthof Paris Terroirs verübt – und brüsten sich nun ganz ungeniert mit ihrer blinden Zerstörungswut.
In der Nacht zum 4. April gingen auf dem Parkplatz des letzten Schlachthofs der Region Yvelines 17 Fahrzeuge in einem gewaltigen Flammenmeer auf. Kühltransporter, schwere Lkw und Lieferwagen brannten völlig aus. Nur dem schnellen Eingreifen der Feuerwehr, die um 4 Uhr morgens anrückte, ist es zu verdanken, dass die Flammen nicht auf das Hauptgebäude übergriffen, das dennoch schwere Rauchschäden davontrug. Der komplette Verlust der Kühlflotte führt nun zu massiven Betriebsausfällen. Für die Angestellten des Schlachthofs droht Kurzarbeit, sie müssen – mitten in ohnehin schwierigen wirtschaftlichen Zeiten – wegen dieser linken Terroristen um ihre Existenz bangen. Die französischen Bauernverbände verurteilten den Anschlag scharf. Dieser schwäche einen ohnehin extrem fragilen Sektor nur noch weiter.
Am 11. April, gut eine Woche nach der Tat, veröffentlichte ein linksextremes Bündnis aus „grünen“ und „anti-speziesistischen“ Fanatikern ein völlig wirres Bekennerschreiben. Unter dem Terrorgruppen-Kürzel ALF („Anarchistes Lance-Flamme“ – also „Flammenwerfer-Anarchisten“) feierten die Täter ihren kriminellen Akt. Indem man die Logistik des Tierhandels ins Visier nehme, greife man „das Funktionieren von Speziesismus und Kapitalismus“ an, schwadronieren die Linksextremisten.
Ihre absurde Botschaft: „Schweine wollen, wie alle anderen Tiere auch, nicht an dieser tödlichen Gesellschaft teilnehmen! Feuer den Schlachthöfen, Schluss mit der Unterdrückung!“ Dass sie mit ihrem Hass auf den „Kapitalismus“ in Wahrheit Arbeitsplätze von ganz normalen Menschen vernichten, interessiert die radikalen Anarchisten nicht. Stattdessen warnten sie andere, gemäßigtere Organisationen davor, in die „Falle der Akzeptanz“ zu tappen. Offenbar gilt in diesen Kreisen nur noch derjenige als echter „Aktivist“, der bereit ist, schwere Straftaten zu begehen und fremdes Eigentum zu zerstören.
Bezeichnend für den Umgang mit dem linken Terror ist die Reaktion der Politik. Die lokalen Behörden hatten das Feuer zunächst beschönigend als „mysteriös“ eingestuft, obwohl 17 Lkw gleichzeitig in Flammen aufgingen. Bislang wurden keine Festnahmen vermeldet, die Polizei ermittelt nun wegen schwerer Brandstiftung.
Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass dieser Schlachthof Zielscheibe von linksgrünen Extremisten wurde. Bereits im April 2018 brachen 68 Aktivisten auf das Firmengelände ein, ketteten sich an Maschinen und legten den Betrieb lahm. Als die Polizei anrückte, um geltendes Recht durchzusetzen und die Besetzer zu entfernen, folgte die klassische Täter-Opfer-Umkehr: Die Extremisten überzogen die Beamten hinterher prompt mit Klagen wegen angeblicher „Polizeigewalt“. Dieser Vorfall in Frankreich verdeutlicht dabei wieder einmal, wie gefährlich dieser linksgrüne Extremismus ist. Solche radikalen Subjekte haben weder Respekt vor fremdem Eigentum, noch vor der wirtschaftlichen Existenzgrundlage anderer Menschen.
Einmal mehr zeigt sich, wie es um „unsere Demokratie“ bestellt ist, wenn der Linksstaat Linksfaschisten aller Schattierungen zusammentrommelt, um einen Parteitag der größten Oppositionspartei – wenn nicht sogar der größten Partei – zu stören.
Dazu schreibt unser Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION, journalistenwatch.com, wie folgt:
AfD-Bundesparteitag im Juli in Erfurt: Der Linksstaat macht schonmal mobil
Erleben wir bald die Neuauflage der Essener Gruga-Halle oder vom “Generation-Deutschland”—Gründungsparteitag in Gießen? In Erfurt bereitet sich eine breite Protestbewegung auf den kommenden AfD-Bundesparteitag Anfang Juli vor. Mehr als 15.000 Aktivisten wollen den Parteitag der Alternative für Deutschland am ersten Juli-Wochenende 2026 mit Sitzblockaden und anderen Aktionen verhindern oder zumindest massiv stören. Das Bündnis „Widersetzen“ hat dazu am 12. April 2026 eine Konferenz im Erfurter Zughafen abgehalten, um die Mobilisierung zu koordinieren. Drei “Aktivistinnen” – Noa, Elvan und Mascha – präsentierten dort Plakate, die zur Teilnahme an den Protesten aufrufen. Noa Sander vom Bündnis „Widersetzen“ erklärte, man wolle die großen Zufahrtsstraßen zur Messe blockieren, damit niemand zum Veranstaltungsort gelangen könne. Geplant sind neben Sitzblockaden auch Großdemonstrationen und Kundgebungen an verschiedenen Stellen der Stadt.
Die Aktionen sollen bereits am frühen Freitagmorgen beginnen, um die Anreise der AfD-Delegierten und Teilnehmer zu erschweren. Das Bündnis verweist auf einen früheren Erfolg: Im Herbst 2025 beteiligten sich nach eigenen Angaben rund 15.000 Menschen an Blockaden gegen das Gründungstreffen der AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“ in Gießen. Die Polizei sprach damals von insgesamt etwa 25.000 Demonstranten, von denen der Großteil friedlich protestiert habe; das Bündnis selbst zählte sogar bis zu 50.000 Teilnehmer. Für den AfD-Parteitag in Erfurt rechnen die Sicherheitsbehörden bereits jetzt mit Zehntausenden Demonstranten. Die Thüringer Polizei hat einen eigenen Vorbereitungsstab eingerichtet und bereitet sich auf einen Großeinsatz vor.
Die übliche Kamarilla macht mobil
Auch die Stadtverwaltung erwartet ein hohes Aufkommen an Protesten, darunter eine angemeldete DGB-Versammlung mit etwa 15.000 Teilnehmern unter dem Motto „Kein Platz für Faschismus“ sowie weitere Kundgebungen von Gruppen wie “Fridays for Future.” Es ist die übliche linksradikale staatsalimentierte Mischpoke von Antidemokraten, verhetzten Fanatikern und gleichgeschalteten Mitläufern sozialistischer Kollektivisten, die die einzige Realopposition Deutschlands mit allen Mitteln an der politischen Teilhabe hindern wollen und wieder mal vor der Öffentlichkeit ihre “Haltung” hinkotzen wollen. Nicht fehlen dürfen dabei natürlich unverbesserliche Altlinke und Superheuchler wie Thüringens linker Ex-Ministerpräsident Bodo Ramelow von der Linken, der hat den Protesten seine Unterstützung signalisiert. Die mediale Rückendeckung für das linksfaschistische Aufgebot scheint bereits garantiert.
Das Bündnis „Widersetzen“ zeigt sich optimistisch und kündigt an, in Erfurt noch mehr Menschen mobilisieren zu wollen als in Gießen. Ziel sei es, den Parteitag der AfD – die von den “Aktivisten” natürlich wieder mal als “im Kern faschistisch” tituliert wird wird – “nicht reibungslos ablaufen” zu lassen; eine unverhohlene Drohung. Der nächste länderübergreifende Großeinsatz der Polizei gilt jedenfalls mal wieder als sicher – und das wegen eines gesetzlich vorgeschriebenen und legitimen Parteitages einer demokratisch gewählten Partei, die über ein Viertel aller Deutschen politisch repräsentiert. (TPL)
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Wer hätte gedacht, dass mich nach über 40 Jahren solche Erinnerungen wieder einholen würden? Ich sehe mich wieder als Kind in der DDR. Mir wurde damals erklärt, dass meine eigene Tante, ein Mensch, den ich von Herzen geliebt habe, ein „Klassenfeind“ sei. Diese Tante, die mich in den Arm genommen, mir eine Jeans gekauft, ein Eis mit mir gegessen und mir einfach Liebe geschenkt hat. Und plötzlich sollte sie „falsch“ sein. Nur, weil sie woanders lebte und anders dachte.
Dieses Gefühl werde ich nie vergessen. Und jetzt höre ich, dass Lehrer Kindern sagen, Eltern, die die AfD wählen, seien „dumm“. Ganz ehrlich, das macht mich wütend. Und traurig. Wie kann man Kindern so etwas sagen? Wie kann man anfangen, Eltern vor ihren eigenen Kindern abzuwerten? Was macht das mit einem Kind? Eine andere Meinung ist nicht gleich dumm. Anders zu denken ist kein Fehler. Ich habe damals nicht verstanden, warum man mir einen geliebten Menschen schlechtreden wollte. Und auch heute verstehe ich nicht, warum Kindern beigebracht wird, ihre eigenen Eltern abzuwerten.
Das darf nicht zur Normalität werden. Demokratie bedeutet nicht, dass alle gleich denken. Demokratie bedeutet, dass wir Unterschiede aushalten, ohne Menschen zu verurteilen. Vielleicht sollten sich manche genau das wieder ins Gedächtnis rufen.
DPolG Niedersachsen: Verfassungsschutz und Polizei im Kampf gegen rechte und linke Gewalt stärken
Hannover – Der Anstieg rechtsmotivierter Gewalt in Deutschland wird von der DPolG Niedersachsen als besorgniserregend angesehen. Er zeigt eine alarmierende Tendenz, die unser gesellschaftliches Klima belastet. Gleichzeitig muss auch die Bedrohung durch linksmotivierte Gewalt im Fokus bleiben, weil beide Formen des Extremismus den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Werte unserer Demokratie gefährden.
Das kürzlich veröffentlichte Urteil gegen die linksextremistische Lina Engel, das jetzt der Bundesgerichtshof bestätigt hat, verdeutlicht die Notwendigkeit, jegliche Form von Extremismus mit aller Konsequenz zu verfolgen. Der BGH hat klarstellend betont, dass linke und rechte Straftaten gleichermaßen verwerflich sind und eine ernsthafte Bedrohung für unsere Gesellschaft darstellen.
Patrick Seegers, Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft Niedersachsen, äußerte: „Die Ränder des politischen Spektrums dürfen nicht die Mitte dominieren und dadurch unsere Demokratie untergraben. Es ist an der Zeit, dass die demokratische Gesellschaft für ihre Werte einsteht, die uns vereinen. Jeglicher Extremismus hat keinen Platz in unserem Land.“ Seegers betonte auch: „Wir müssen den Blick weiterhin schärfen, statt auf beiden Augen blind zu sein.“
Notwendige Maßnahmen zur Bekämpfung des Extremismus
Um diesen Herausforderungen effektiv begegnen zu können, ist es unerlässlich, dass die Ermittlungsbehörden mehr Personal, Kompetenz und rechtliche Möglichkeiten erhalten. Nur so können wir sowohl auf die akuten Bedrohungen reagieren als auch präventiv gegen diese gefährlichen Ideologien angehen.
Zu den notwendigen Maßnahmen zählen:
Erhöhung der personellen Ressourcen in den Sicherheitsbehörden, um intensivierte Ermittlungen und Präventionsmaßnahmen zu ermöglichen.
Ausbildung und Fortbildung der Einsatzkräfte, um die Sensibilität für extremistische Bedrohungen zu schärfen – sowohl von rechts als auch von links.
Verbesserung der rechtlichen Rahmenbedingungen, um eine schnellere und effektivere Verfolgung extremistischer Straftaten sicherzustellen.
Seegers fordert abschließend: „Niemand braucht jetzt politische Moralisten. Was wir benötigen, ist solide Politik, mit dem Willen, die Sorgen der Menschen ernst zu nehmen und dadurch unsere Demokratie zu stärken. Nur durch ein gemeinsames Handeln können wir Extremismus in jeglicher Form entschlossen entgegentreten.“
Sabotage? Nachdem sich bei einem Wahlkampfbus der FDP ein Rad löste, werden immer mehr Angriffe auf Fahrzeuge des Abgeordneten Alexander Müller bekannt. Doch das ist nicht der einzige Angriff auf Politiker in den vergangenen Tagen.