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Vorträge in Lüneburg: Wie schützen sich Frauen? Anmeldung erforderlich

17. April 2026 um 07:45

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Lüneburg (ots) – Die Polizei bietet in Lüneburg die Vortragsreihe „Wie schützen sich Frauen?“ an; die Teilnehmerzahl ist begrenzt und Voranmeldungen sind erforderlich.

In den Vorträgen informiert die Polizei über drohende Gefahren, Täterverhalten sowie Möglichkeiten der Selbstbehauptung und Selbstverteidigung. Viele Frauen glauben, in Gewaltsituationen keine Chance zur Gegenwehr zu haben; Untersuchungen zeigten jedoch, dass Frauen, die sich wehren, häufig erfolgreich sind.

Die Referentin ist Kathrin Richter, Polizeihauptkommissarin und Beauftragte für Kriminalprävention der Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen. Die Veranstaltungen finden im Behördenzentrum „Auf der Hude“, Auf der Hude 2, in Lüneburg statt. Termine sind am 08.05.26 von 10:00 bis 12:00 Uhr und am 12.05.26 von 18:00 bis 20:00 Uhr.

Die Reihe ist Teil der Präventionskampagne „AnsichtsSache – Sicher im öffentlichen Raum“. Kernbotschaften der Kampagne sind, dass das eigene Verhalten das Sicherheitsgefühl anderer stärken kann, Alltagssituationen unterschiedlich wahrgenommen werden und schon Rücksicht und kleine Verhaltensänderungen helfen können. Ergänzend werden Plakatmotive und Angebote zur Selbststärkung gezeigt.

Bildunterschrift: AnsichtsSache – Die Lüneburg KontaktbeamtInnen

Original-Content: Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, übermittelt durch news aktuell

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Polizeieinsatz im Lookentor in Lingen nach Bedrohungen und Widerstand

15. April 2026 um 11:21

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Lingen (ots) – In der Einkaufspassage Lookentor löste am Mittwochmorgen ein aggressiver 39-Jähriger einen Polizeieinsatz aus; er wurde zu Boden gebracht und gefesselt, nachdem er bedroht hatte und Widerstand leistete.

Nach Angaben der Polizei hatte der Mann gegen 9 Uhr Mitarbeitende eines Geschäfts massiv beleidigt und bedroht. Nachdem ihm wegen seines wiederholten auffälligen Verhaltens ein Hausverbot erteilt worden war, kam er der Aufforderung, das Gebäude zu verlassen, nicht nach.

Die hinzugerufenen Einsatzkräfte trafen vor Ort auf einen weiterhin aggressiv auftretenden Mann. Er verhielt sich unkooperativ, beleidigend und zeigte zunehmend bedrohliches Verhalten; er versuchte nach den Einsatzkräften zu schlagen und zu treten, sodass die Polizei ihn zu Boden brachte und fesselte, um weitere Gefahren zu verhindern.

Die Polizei stellt klar, dass sich die Maßnahmen ausschließlich am aggressiven und bedrohlichen Verhalten des Mannes orientierten. Unabhängig davon, dass er einen Rollstuhl mit sich führte, war er in der Lage, sich eigenständig fortzubewegen. Der 39-Jährige wurde zur Polizeidienststelle gebracht, dort wurden weitere Maßnahmen durchgeführt und Strafverfahren eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell

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Anstieg psychischer Erkrankungen bei Jugendlichen auf 18,9 Prozent in Deutschland

14. April 2026 um 12:05

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Anstieg psychischer Erkrankungen bei Jugendlichen in Deutschland

Hamburg (ots) – Aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts zufolge sind psychische Erkrankungen im Jahr 2024 für 18,9 Prozent der stationären Krankenhausbehandlungen bei 10- bis 19-Jährigen verantwortlich, was einen Anstieg von 3,4 Prozent im Vergleich zu 2023 darstellt.

Risiken und Anlass

Besonders häufig sind Depressionen, Angststörungen und Essstörungen betroffen, was auf eine zunehmende psychische Belastung von Jugendlichen hindeutet. PD Dr. med. Sara Sheikhzadeh, Chief Medical Officer der Asklepios Kliniken Gruppe, betont den dringenden Handlungsbedarf:

„Diese alarmierenden Zahlen spiegeln eine gesellschaftliche Herausforderung wider, die wir nicht ignorieren können.“ – PD Dr. med. Sara Sheikhzadeh

Position und Zitate

Sie führt weiter aus, dass Asklepios, als einer der führenden Klinikbetreiber Deutschlands mit über 160 Standorten, gut positioniert ist, um durch ganzheitliche Ansätze zu helfen. Ihr Fokus liegt hierbei auf Prävention, digitaler Unterstützung und einer umfassenden Versorgungskette.

„Wir fordern eine stärkere Finanzierung präventiver Maßnahmen in der Gesetzlichen Krankenversicherung und einen Bürokratieabbau, damit wir die notwendigen Ressourcen haben, um den betroffenen Kindern und Jugendlichen noch besser zu helfen.“ – PD Dr. med. Sara Sheikhzadeh

Angebote und Hintergrund

Asklepios betreibt mehrere auf Psychiatrie spezialisierte Fachkliniken sowie psychiatrische Tageskliniken, Medizinische Versorgungszentren und Ambulanzen für Kinder und Jugendliche. Hierzu zählt auch das Fürstenberg Institut, das seit über 35 Jahren Beratung rund um mentale Gesundheit anbietet.

In Reaktion auf die steigende Nachfrage nach Unterstützung gründete das Fürstenberg Institut im Jahr 2024 die Fürstenberg Foundation, eine gemeinnützige Organisation, die gezielt die mentale Gesundheit von Jugendlichen fördert und Unterstützung anbietet.

„Jugendliche sind die Säulen unserer Zukunft. Nur wenn psychisch erkrankte junge Menschen rechtzeitig Hilfe bekommen, können sie zu starken Erwachsenen werden.“ – Reinhild Fürstenberg

Des Weiteren betreibt Asklepios die digitale Plattform Minddistrict, die altersangepasste Online-Therapieprogramme anbietet, die bereits an vielen Standorten der Gruppe im Einsatz sind. Diese Programme reduzieren den Bedarf an stationären Behandlungen.

Diverse Module stehen zur Verfügung, darunter spezifische Angebote für Jugendliche mit depressiven Symptomen sowie für Kinder ab 11 Jahren, um verschiedene psychische Belastungen zu adressieren.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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51‑Jähriger mit 2,94 Promille aus Zug am Hamburger Hauptbahnhof getragen und in Gewahrsamszelle gebracht

13. April 2026 um 07:55

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51-Jähriger in Hamburg aus Regionalbahn getragen und in Gewahrsam genommen

Hamburg (ots) – Ein 51 Jahre alter Mann wurde am 11.04.2026 auf Gleis 7 des Hamburger Hauptbahnhofs betrunken in einer Regionalbahn aufgefunden und von Bundespolizisten aus dem Zug getragen.

Ein Zugbegleiter entdeckte den Mann in der einfahrenden Regionalbahn; gegen 22.20 Uhr trafen Bundespolizisten den 51-Jährigen schlafend neben mehreren Alkoholflaschen an. Der Mann reagierte nicht auf Ansprache und nur langsam auf Weckversuche, zudem roch er nach erheblichem Alkohol.

Da der Mann völlig desorientiert war und nicht mehr eigenständig stehen konnte, trugen ihn die eingesetzten Bundespolizisten aus dem Zug. Am Bahnsteig wurde er gestützt zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof gebracht.

Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,94 Promille. Ein hinzugezogener Arzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit des Mannes fest; in einer Gewahrsamszelle konnte er ausnüchtern und wurde später wieder „wegefähig“ entlassen.

Bildunterschrift: Eine Streife der Bundespolizei auf einem Bahnsteig im Hamburger Hauptbahnhof- Symbol-Foto: Bundespolizei-

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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