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Heute — 21. April 2026

Pkw in Gifhorner Straße durch Flaschenwurf beschädigt

21. April 2026 um 15:41

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Braunschweig (ots) – Ein Unbekannter warf am 19. April in der Gifhorner Straße beim Abreiseverkehr nach dem Spiel zwischen dem BTSV und Hertha BSC eine Glasflasche auf einen geparkten weißen Hyundai und beschädigte das Fahrzeug.

Der Vorfall ereignete sich am 19.04.2026 gegen 15.45 Uhr. Die Polizei nahm eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung auf.

Die Ermittler suchen Zeugen des Vorfalls und bitten um Hinweise.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash

Original-Content: Polizei Braunschweig, übermittelt durch news aktuell

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Drogenfahrt bei Dannenbüttel gestoppt, Führerschein beschlagnahmt

21. April 2026 um 11:11

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LK Gifhorn (ots) – Bei drei Verkehrskontrollen am gestrigen Montag stellte die Polizei in der Region Gifhorn mehrere Straftaten im Straßenverkehr fest, unter anderem wurde ein 23‑Jähriger wegen Verdachts auf Betäubungsmittel am Steuer angehalten.

Am späten Abend hatten Beamte auf einem Parkplatz gegenüber dem Isetal-Hotel an der B188 eine Geschwindigkeitskontrolle aufgebaut, als ein dunkler Mercedes mit offenbar zu hoher Geschwindigkeit vorbeifuhr. Zwei Beamte verfolgten das Fahrzeug; der Fahrer geriet mehrfach auf die Gegenfahrbahn und fuhr innerorts bis zu 100 km/h. In Höhe des Ortsausgangs von Dannenbüttel gelang es, das Auto nach Anhaltezeichen zu stoppen.

Bei der Kontrolle des 23‑Jährigen deuteten Hinweise auf eine Beeinflussung durch Betäubungsmittel hin, ein Schnelltest bestätigte den Verdacht. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen, der Führerschein beschlagnahmt und ein Strafverfahren eingeleitet.

Bei zwei weiteren Kontrollen stellten die Einsatzkräfte am Nachmittag und frühen Abend fest, dass Fahrer ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs waren: Gegen 14:50 Uhr kontrollierten Beamte in Wittingen einen 45‑Jährigen, gegen 18:30 Uhr überprüften Beamte in Meinersen eine 22‑Jährige. Gegen beide wurde ein Strafverfahren eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Gifhorn, übermittelt durch news aktuell

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Was sollte das denn? - Pistolen-Choreo der HSV-Ultras

12. April 2026 um 16:58

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Irritierende und martialische Choreo der HSV-Fans vor dem Duell beim VfB Stuttgart.
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Gestern — 20. April 2026

Sternenbrücke erhält bunten Linienbus von Hamburger Hochbahn für mehr Sichtbarkeit

20. April 2026 um 16:50

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Hamburger Kinder- und Jugendhospiz erhält gebrandeten Bus

Hamburg (ots) – Am Montag, dem 20. April 2026, übergab die Hamburger Hochbahn AG um 10 Uhr dem Kinder- und Jugendhospiz Sternenbrücke einen gebrandeten Bus, was als besonderer und berührender Moment wahrgenommen wurde.

Gestaltung und Symbolik des Busses

Dank der Unterstützung der Hamburger Hochbahn AG fährt nun ein besonderer Linienbus durch Hamburg. Kinder und Jugendliche des Hospizes trugen mit persönlichen Worten und Zeichnungen zur Gestaltung bei. Angela Brandt-Migge, die 2011 ihren Sohn in der Sternenbrücke verlor, äußerte sich erfreut:

„Dass unsere Zeichnung in das Design übernommen wurde, freut uns ungemein. Die Sternenbrücke ist und bleibt ein ‚Herzensort‘ für uns, und das kann nun jede Hamburgerin und jeder Hamburger lesen.“ – Angela Brandt-Migge

Engagement der Hochbahn

Saskia Heidenberger, Vorständin für Personal & Soziales der HOCHBAHN, hob die Bedeutung des Projekts hervor:

„Die Sternenbrücke gibt Familien in einer der schwersten Lebenssituationen einen geschützten Raum – mit Fürsorge und echter Menschlichkeit. Uns war es wichtig, nicht nur finanziell zu unterstützen, sondern auch Aufmerksamkeit zu schaffen. Mit der Busbeklebung bringen wir das Thema mitten in die Stadt – nahbar und mit Respekt.“ – Saskia Heidenberger

Finanzielle Unterstützung

Zusätzlich erhielt das Kinderhospiz eine Spende in Höhe von 16.734,67 Euro, die aus verschiedenen Aktionen und Initiativen des Betriebsrates und der Belegschaft der Hochbahn resultierte. Christiane Schüddekopf, Vorständin der Stiftung Kinder-Hospiz Sternenbrücke, drückte ihre Dankbarkeit aus:

„Dass uns die HOCHBAHN nicht nur finanziell und tatkräftig unterstützt, sondern uns auch mit einem eigens für und gemeinsam mit der Sternenbrücke gestalteten Bus beschenkt, erfüllt uns mit großer Dankbarkeit und macht uns sehr glücklich.“ – Christiane Schüddekopf

Über die Übergabe

Zur Übergabe des Busses versammelten sich zahlreiche Gäste sowie Mitarbeitende des Hospizes. Volker Netz, ein Busfahrer der HOCHBAHN, fuhr den bunten Bus auf das Gelände der Sternenbrücke. Netz betonte:

„Beruf und Ehrenamt bei diesem Anlass miteinander verbinden zu können, war für mich ein persönliches Highlight.“ – Volker Netz

Hintergrund des Kinder-Hospiz Sternenbrücke

Das Kinder- und Jugendhospiz Sternenbrücke unterstützt seit Mai 2003 unheilbar erkrankte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis zum Alter von 27 Jahren. Die Begleitung erfolgt nicht nur in der letzten Lebensphase, sondern auch während der oft langwierigen Krankheitszeit. Auch nach einem Verlust steht die Sternenbrücke den Familien in der Trauer zur Seite.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Zauberhafte Schwestern zurück im Rampenlicht: Sandra Bullock und Nicole Kidman verzaubern im neuen Trailer!

20. April 2026 um 16:05

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PRACTICAL MAGIC 2: Zauberhafte Schwestern – Ein verheißungsvoller Trailer begeistert!

Die Magie ist zurück! Fans von zauberhaften Geschichten und starken Frauenfiguren dürfen sich freuen: Der offizielle Trailer zu PRACTICAL MAGIC 2, auch bekannt als „Zauberhafte Schwestern“, sorgt für Furore und lässt Herzen höher schlagen. Mit den Hollywood-Stars Sandra Bullock und Nicole Kidman in den Hauptrollen wird der Film bereits jetzt als einer der meist erwarteten Blockbuster des Jahres 2026 gehandelt.

Was erwartet die Zuschauer?

Die Fortsetzung des beliebten Originals aus den späten 90er-Jahren verspricht nicht nur eine Rückkehr zum magischen Flair, sondern auch spannende neue Handlungsstränge und Herausforderungen für die liebenswerten Hexenschwestern. Im Trailer wird deutlich, dass die beiden Heldinnen erneut in eine Welt voller übernatürlicher Abenteuer und romantischer Verstrickungen eintauchen werden.

Starbesetzung und Produktion

Mit der Rückkehr von Bullock und Kidman wird das Publikum in nostalgische Erinnerungen an die erste Verfilmung versetzt. Die Chemie zwischen den beiden Schauspielerinnen war bereits im Original ein Highlight und verspricht auch in PRACTICAL MAGIC 2 ein besonderes Seherlebnis. Die Regie übernimmt ein vielversprechender Neuling, dessen Name noch geheim gehalten wird, doch die ersten Bilder zeigen eindrucksvolle Kulissen und eine beeindruckende visuelle Umsetzung.

Ein magisches Comeback

Die Fans der ersten Stunde haben bereits hochgesteckte Erwartungen, und der Trailer lässt nichts zu wünschen übrig. Mystische Elemente, Schwesternliebe und jede Menge Humor – der perfekte Mix für alle, die sich nach einer gewissen Leichtigkeit im Kino sehnen. Ob das Sequel das Erbe des Originals antreten kann, werden die ersten Kritiken zeigen, doch die Vorfreude ist jetzt schon greifbar.

Für weitere Informationen und um den Trailer zu sehen, abonnieren Sie unseren YouTube-Kanal hier. Lassen Sie sich von der Magie mitreißen und halten Sie die Premiere von PRACTICAL MAGIC 2 im Auge – ein Film, der die Zauberwelt zurück auf die große Leinwand bringt!

Quelle: KinoCheck (Link)

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Feuerteufel gesucht! - Klo-Chaoten sollen an Werder blechen

20. April 2026 um 13:54

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Einige HSV-Fans ließen beim Nord-Derby ihrer Zerstörungswut freien Lauf.
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Die Bürgerstiftung Region Bergen lädt zum Frühjahrsempfang ein

20. April 2026 um 08:36

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Die Bürgerstiftung Region Bergen lädt alle Interessierten zum jährlichen Frühjahrsempfang am 27.04.26 ab 18:00 Uhr in das Stadthaus Bergen ein. Als Gastredner wird der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Henning Otte, vor Ort sein und Informationen zum Thema „Sicherheitspolitische Herausforderungen für unser Land und unsere Gesellschaft“ geben. Neben diesen gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen wird die Vorstandvorsitzende Birgit Pinkert… Weiterlesen: Die Bürgerstiftung Region Bergen lädt zum Frühjahrsempfang ein
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USA, Israel, Iran: Wie realistisch sind die jeweiligen Kriegsziele?

16. April 2026 um 07:00

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Das Mullah-Regime kämpft ums Überleben. Seine Führer bewegen sich in einer Endkampf-Parallelwelt. Israel und die USA haben teilweise gleiche Kriegsziele, teilweise aber auch unterschiedliche Interessen und Schwerpunkte. 

Von Eric Angerer

Nachdem die erste Verhandlungsrunde in Pakistan gescheitert ist, soll es einen neuen Anlauf geben. Inzwischen blockieren die US-Militärs die iranischen Häfen und räumen Minen in der Straße von Hormus.

Im Vorfeld des Angriffs auf die islamische Mullah-Diktatur hatten die USA und Israel vier Kriegsziele diskutiert. Erstens: die Ausschaltung der Führung des Regimes. Zweitens: die Schwächung der iranischen Fähigkeit, Macht zu projizieren und seine Nachbarn zu bedrohen. Drittens: ein Volksaufstand im Iran. Und viertens: ein Regimewechsel mit der Einsetzung eines säkularen Führers.

Gemeinsame Kriegsziele der USA und Israels

Die US-Geheimdienste hatten die Punkte 1 und 2 als realistisch eingeschätzt, die Punkte 3 und 4 hingegen nicht. Ihre Umsetzung wollte man dem iranischen Volk bzw. den Israelis überlassen (wir haben berichtet).

Punkt 1 wurde auch tatsächlich verwirklicht. Ganz zu Beginn des Krieges wurde nicht nur Ali Khamenei getötet, sondern eine Reihe von Ministern und Militärführern. Auch danach wurden etliche weitere Führer, insbesondere der Pasdaran (Revolutionsgarden), ausgeschaltet. Dennoch ist das Regime bislang in der Lage, die Verluste einigermaßen zu ersetzen. Auflösungserscheinungen des Repressionsapparats scheint es bisher nur in geringem Ausmaß zu geben.

Bei Punkt 2 wurden wohl die größten Erfolge erzielt. Das Raketenprogramm der Islamfaschisten in Teheran hatte ein Ausmaß erreicht, das für Israel, die Golfstaaten und die US-Stützpunkte nicht mehr zu verteidigen war. Schließlich kostet eine Abfangrakete ein Vielfaches einer Angriffsrakete. Nun hat der Iran zwar weiterhin eine gewisse Anzahl an Raketen in Depots in den Bergen versteckt. Aber seine Kapazitäten zur Produktion neuer Raketen dürften nahezu vollständig zerstört sein.

Solange das Mullah-Regime an der Macht ist, ist es relativ zweitrangig, welche Figur an der Spitze steht. Punkt 1 ist damit nicht entscheidend. Mit Punkt 2 ist aber das wahrscheinlich wichtigste Kriegsziel der USA und Israels erreicht. Der Iran ist keine akute militärische Bedrohung mehr.

Und sollte der Iran den Waffenstillstand brechen und erneut Israel, Pipelines der Golfstaaten oder US-Schiffe angreifen, wären neue schwere Schläge durch die Luftwaffen der USA und Israels zu erwarten. Als nächsten wohl gegen die Energieinfrastruktur, etwa Kraftwerke und Elektrizitätswerke – sodass im Land bald die Lichter ausgingen.

Unterschiedliche Kriegsziele der USA und Israels

Ein Kriegsziel der USA, das für Israel nicht im Zentrum steht, ist die Kontrolle über das Erdöl der Region. Die USA haben nicht nur selbst viel Erdöl, sondern kontrollieren seit kurzem auch das von Venezuela und haben enge Beziehungen zu den arabischen Golfstaaten. Sollte der US-Regierung (durch Regimewechsel oder Zwangsmaßnahmen gegen das aktuelle Regime) der Zugriff auf die iranischen Exporte gelingen, wäre ihre globale Dominanz riesig (wie wir hier genauer diskutiert haben). Das wiederum wäre ein massiver Schlag gegen China.

Nun haben die USA begonnen, das Mullah-Regime solchen Zwangsmaßnahmen zu unterwerfen. Die Blockade der iranischen Häfen verhindert iranische Ölexporte und entsprechende Erlöse und zieht der islamfaschistischen Diktatur damit mittelfristig ökonomisch den Stecker. Zeitgleich zeigen Daten über die globale Bewegung von Tankern, dass immer mehr Öl aus den USA gekauft wird. Und die Pipelines der Saudis im Roten Meer und der VAE im Indischen Ozean laufen auf Hochtouren.

Außerdem haben US-Schiffe mit der Räumung von Seeminen, die die Pasdaran in der Straße von Hormus gelegt hatten, begonnen. Das würde den arabischen Golfstaaten zukünftig auch wieder Exporte per Schiff ermöglichen. Natürlich hat das iranische Regime noch genug Drohnen, um irgendwo von einer Insel oder den felsigen Hängen in der Meerenge, Angriffe auf die Minenräumer durchzuführen. Das haben sie aber bisher (angesichts des Waffenstillstandes) nicht gewagt.

Sollte es zu keinem Verhandlungsabschluss zwischen den USA und den Mullahs kommen und die iranischen Häfen blockiert bleiben, würde das islamfaschistische Regime massiv geschwächt. Wenn dann keine Gehälter an Staatsbedienstete mehr bezahlt werden können, kann es zu einer Erosion seiner Strukturen kommen. Das würde auch dem israelischen Ziel eines Regimewechsels entgegenkommen.

Seit der Gründung der „Islamischen Republik“ 1979 hatten die Mullahs die Vernichtung des jüdischen Staates als Ziel proklamiert. Instrumente dafür waren nicht nur Aufrüstung, sondern auch die Finanzierung und Ausrüstung diverser antiisraelischer Terrorgruppen. Diese ständige Bedrohung loszuwerden und wieder an den guten iranisch-jüdischen Beziehungen von vor 1979 anzuknüpfen, muss deshalb ein Ziel israelischer Politik sein.

Viele, vor allem junge Iraner, haben Sympathien für Israel, und der israelische Geheimdienst hat sicherlich seit Jahren Verbindungen mit Oppositionellen im Iran aufgebaut. Und so ist es kein Zufall, dass in den vergangenen Wochen israelische Stellen und der Schah-Sohn Reza Pahlavi wiederholt vor einem vorzeitigen Volksaufstand gegen die Mullahs gewarnt haben. Zuerst müssten die Repressionsstrukturen ausreichend geschwächt werden. Zeitgerecht würde von Pahlavi und Israel die Info kommen, dass es nun so weit sei. Bislang kam das Kommando nicht, aber es ist bemerkenswert, dass für einen Regimewechsel offenbar die iranischen Oppositionellen und die Israelis zuständig sind – nicht aber die USA.

Iranische Kriegsziele

Bei der ersten Verhandlungsrunde in Pakistan hat die iranische Führung eine irrwitzige Liste von Forderungen vorgelegt: Fortsetzung des Atomprogramms, Abzug der USA aus der Region, Reparationszahlungen der USA für Kriegsschäden, Kontrolle über die Straße von Hormus und Erhebung einer Maut für durchfahrende Schiffe, Rettung der Hisbollah im Libanon. Angesichts solcher weltfremder Forderungen konnte J. D. Vance nur abbrechen.

Dass die iranische Führung so abseits der Realität agiert, dürfte mehrere Ursachen haben. Erstens will man den eigenen Unterstützern (im Iran, im Nahen Osten, im Westen) Kampfbereitschaft und Unbeugsamkeit demonstrieren. Zweitens lassen sich die Mullahs wahrscheinlich gerne von all den globalistischen Medien (NYT, CNN etc.), den westlichen „Analytikern“ (John Mearsheimer etc.) und linken Aktivisten beeindrucken, die den Krieg (aufgrund ihrer eigenen Agenda) als Desaster für Trump darstellen.

Und drittens haben wir es bei den Islamfaschisten mit religiösen Fanatikern zu tun. Sie wähnen sich in einem Heiligen Krieg gegen den „großen Satan“ (USA) und den „kleinen Satan“ (Israel). Sie glauben wohl tatsächlich, dass sie von einem Allah mit dem Paradies (inklusive 72 Jungfrauen) belohnt werden. Für sie ist Märtyrertum für den Islam die edelste und schönste Sache.

Schon kurz nach der islamischen Machtübernahme ließ Ruhollah Khomeini, der Gründer und die große Leitfigur der „Islamischen Republik Iran“, in einer Pressemitteilung folgende ideologische Grundposition des schiitisch-islamischen Terrorstaates verkünden, die von der „westlichen Diplomatie“ lange nicht hinreichend ernst genommen wurde und wird: „Lasst mich hier erklären, dass wir uns weder vor militärischen Interventionen noch vor einer ökonomischen Isolation fürchten, denn wir sind Schiiten, und als Schiiten heißen wir jede Gelegenheit willkommen, unser Blut zu verschütten. Unsere Nation blickt nach vorne auf der Suche nach einer Gelegenheit zur Selbstaufopferung und zum Martyrium.“

Und von Khomeini stammt auch diese Aussage: „Den Ungläubigen das Leben zu lassen, bedeutet Nachsicht gegenüber ihrem verderblichen Tun. Sie zu töten ist wie das Herausschneiden eines Geschwürs, wie es Allah der Allmächtige befiehlt. Jene, die dem Koran folgen, wissen, dass wir die Quissas (Strafgesetze) anwenden und töten müssen. Die Kriege, die unser Prophet, Friede seiner Seele, gegen die Ungläubigen führte, waren ein Geschenk Gottes an die Menschheit. Wir müssen auf der ganzen Welt Krieg führen, bis alle Verderbnis, aller Ungehorsam gegenüber dem islamischen Gesetz aufhören. Eine Religion ohne Krieg ist eine verkrüppelte Religion. Es ist Krieg, der die Erde läutert.“ (zit. n. Schirra 2006, S. 154f.)

Mit Menschen, die so denken, die in einer solchen Welt leben, ist kein gedeihliches Nebeneinander, ist keine „friedliche Koexistenz“ möglich. In der realen Welt kämpfen die Mullahs und ihre faschistischen Pasdaran-Kommandanten ums Überleben. Je sturer sie sich in Pakistan anstellen, umso schneller wird ihr Untergang kommen.

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Fragen zum Lebenslauf Nach JF-Recherche: ZDF streicht Generationsexperten Maas

16. April 2026 um 05:00

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Dauergast im öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Dr. Rüdiger Maas. Foto: picture alliance / teutopress | -

Die JUNGE FREIHEIT deckte die Widersprüche in der Vita von Rüdiger Maas auf – jetzt folgen die Konsequenzen. Das ZDF streicht den Generationenforscher aus seiner Expertenliste, neue Recherchen werfen weitere Fragen zu Institut, Team und Studien auf.

Dieser Beitrag Fragen zum Lebenslauf Nach JF-Recherche: ZDF streicht Generationsexperten Maas wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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Bestmarke geknackt - Hannover hat den Aufstiegs-Matchball

14. April 2026 um 10:07

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Gelingt Hannover 96 nach sieben Jahren 2. Liga der Aufstieg? So stehen die Chancen.
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Großartiger Neujahrsempfang des Kreisverbandes

01. Februar 2026 um 15:00

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Herzlichen Dank an Beatrix von Storch, Vanessa Behrendt und Stephan Bothe für einen sehr gelungenen Abend.
Stephan Bothe als Kreissprecher des gastgebenden Kreisverbandes erklärte in seiner Eröffnungsrede die Bereitschaft, für die AfD als Landrat zu kandidieren, Die Ankündigung löste bei den rund 250 Gästen großen Beifall aus.
Vanessa Behrendt bespielte ihr Leib und Magenthema Kinderschutz und zeigte die zahlreichen Gefahren für Kinder auf, die ihnen durch eine Pädolobby droht, die anstatt bekämpft zu werden, immer mehr Raum in der vom linkswoken Zeitgeist durchtränkten Pädagogik erhält.
Beatrix von Storch holte zunächst zum Gegenschlag gegen Daniel Günther aus, der sich bei Lanz durch sein totalitäres Geschwurbel unmöglich machte, um dann nachträglich alles zu leugnen. Dank der neuen freien Medien ließen sich diese Lügen nicht mehr aufrechterhalten. Darüber hinaus berichtete Beatrix von Storch von der aktuellen Arbeit der AfD-Bundestagsfraktion. Unter anderem zu einer AfD-Anfrage zur „Steuergeldverbrennung“ für ausländische Pride-Veranstaltungen und linksradikale NGO‘s.
Das Publikum dankte den Rednern mit großem Beifall.
Unser Dank gilt natürlich auch den zahlreichen Helfern, die diesen Abend möglich machten.
Beatrix von Storch war das erste Mal bei uns im Kreisverband zu Gast. Wir wünschen uns sehr, dass es ein zweites und drittes Mal geben wird.
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