NDS-News

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.
Gestern — 18. April 2026

Bundespolizei sichert Fußballspiel Werder Bremen gegen Hamburger SV am Bremer Hauptbahnhof

18. April 2026 um 19:50

Vorschau ansehen

Bundespolizei zieht positive Bilanz nach Nordderby

Bremen (ots) – Die Bundespolizeiinspektion Bremen war am 18. April 2026 während der Fußballbegegnung zwischen dem SV Werder Bremen und dem Hamburger SV im Einsatz. Dieser Einsatz fand im Rahmen einer besonderen Aufbauorganisation (BAO) statt, da das Fanverhältnis im Vorfeld als feindschaftlich eingeschätzt wurde.

Einsatzkräfte und Fanbewegungen

Rund 330 Bundespolizisten stünden während der An- und Abreisephase im Dienst. Etwa 8.000 Werder-Fans, darunter 100 Risikofans, nutzten den öffentlichen Nahverkehr über den Bremer Hauptbahnhof. Zusätzlich reisten mehr als 2.200 HSV-Fans ebenfalls über diesen Bahnhof an. Im bahnpolizeilichen Bereich kam es zu keinen besonderen Vorkommnissen, und die Bundespolizei sorgte dafür, dass es nicht zu einem Aufeinandertreffen der Fangruppen kam. Größere Fangruppierungen wurden auf dem Weg zum Stadion in einem gemeinsamen Einsatzabschnitt mit der Landespolizei Bremen begleitet.

Rückreise und Einsatzverlauf

Die Rückreise verlief im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei nahezu störungsfrei. Polizeidirektor Lüder Rippe, Inspektionsleiter der Bundespolizeiinspektion Bremen, äußerte sich erfreut über den ruhigen Einsatzverlauf und betonte, dass das taktische Sicherheitskonzept der Bundespolizei Bremen erfolgreich umgesetzt wurde. Auch die Zusammenarbeit mit den Sicherheitspartnern war laut Rippe positiv.

Entwicklung im Fußballfanreiseverkehr

Michael Schuol, Präsident der Bundespolizeidirektion Hannover, wertete die rückläufige Entwicklung von gewaltsamen Ausschreitungen im Fußballfanreiseverkehr als positiv und stellte fest, dass sich das aktuelle Nordderby in diesen Trend einfüge. Schuol kündigte an, dass die Bundespolizei weiterhin auf eine angepasste Einsatzstrategie setze, die klare Kommunikation, konsequente Strafverfolgung und starke Zusammenarbeit mit Sicherheitspartnern umfasst.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Bundespolizei sichert Fußballspiel Werder Bremen gegen Hamburger SV am Bremer Hauptbahnhof erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)
Ältere Beiträge

Mann hantiert mit Softair-Waffe in ICE nach Hamburg – Bundespolizeieinsatz in Uelzen

16. April 2026 um 08:10

Vorschau ansehen

Mann hantiert mit Softair-Waffe im Zug und löst Bundespolizeieinsatz aus

Bremen (ots) – Ein junger Mann hat am Mittwochvormittag in einem ICE mit einer täuschend echt aussehenden Softair-Waffe einen Einsatz der Bundespolizei am Uelzener Bahnhof ausgelöst.

Tatablauf

Um 09:12 Uhr beobachteten andere Reisende im ICE 2288 auf der Fahrt nach Hamburg Hbf., wie der 21-Jährige die Softair-Waffe hervorholte und damit an seinem Sitzplatz hantierte. Die Zeugen informierten das Zugpersonal, das umgehend die Bundespolizei alarmierte und den Zug im Bahnhof Uelzen außerplanmäßig stoppte.

Beteiligte und deren Beschreibung

Als der ICE gegen 09:27 Uhr in Uelzen einfuhr, warteten bereits Einsatzkräfte der Bundespolizei. Anhand einer Personenbeschreibung, der Wagennummer und des Sitzplatzes identifizierten sie den 21-Jährigen, begleiteten ihn aus dem Zug und sprachen mit ihm. Der junge Mann aus Solingen erklärte, ihm sei nicht bewusst gewesen, dass andere Reisende sich durch die Softair-Waffe bedroht fühlen könnten. Reumütig händigte er die Anscheinswaffe aus und begleitete die Beamten zur Bundespolizeiwache.

Folgen und Ermittlungsstand

Der ICE konnte seine Fahrt nach Hamburg mit Verspätung fortsetzen. Gegen den 21-Jährigen wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Führens von Anscheinswaffen eingeleitet. Er muss mit einem empfindlichen Bußgeld rechnen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Mann hantiert mit Softair-Waffe in ICE nach Hamburg – Bundespolizeieinsatz in Uelzen erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Gepäckdiebstahl am Bremer Hauptbahnhof – Bundespolizei nimmt 19-jährigen Tatverdächtigen fest

15. April 2026 um 10:50

Vorschau ansehen

Bundespolizei identifiziert Gepäck-Dieb am Bremer Hauptbahnhof

Bremen (ots) – Am Dienstnachmittag hat ein Super-Recognizer der Bremer Bundespolizei einen mutmaßlichen Gepäck-Dieb am Bremer Hauptbahnhof erkannt.

Tatablauf

Der Verdächtige wird beschuldigt, den Koffer einer Reisenden aus einem ICE entwendet zu haben. Gegen 16:00 Uhr meldete sich die 20-jährige Geschädigte telefonisch von dem Zug nach Basel bei der Bundespolizei in Bremen und berichtete, dass ihr schwarzer Rollkoffer während des kurzen Halt in Bremen gestohlen worden sei. Daraufhin sichteten die Bundespolizisten die Videoaufzeichnungen und entdeckten, dass ein junger Mann während des Halt des Zuges in den ICE eingestiegen war und diesen kurz darauf mit dem Koffer in der Hand verließ.

Beteiligte

Wenige Augenblicke nach dem Diebstahl leiteten die Bundespolizisten Fahndungsmaßnahmen nach dem Verdächtigen ein. Rund 60 Minuten später erkannte der Super-Recognizer den 19-jährigen Dieb an einem Kiosk in Bahnhofsnähe und informierte seine Kollegen, die ihn daraufhin vorläufig festnahmen. Der Mann gab gegenüber den Einsatzkräften an, den Koffer im Auftrag eines Bekannten gestohlen und diesen anschließend an den Bekannten übergeben zu haben. Auch der 20-jährige Bekannte konnte in Bahnhofsnähe gestellt werden, bestritt jedoch jegliche Verbindung zur Tat.

Folgen und Ermittlungsstand

Beide Männer erhielten Strafanzeigen und verließen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen die Bundespolizeiwache. Die Ermittlungen zum Verbleib des Rollkoffers dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Gepäckdiebstahl am Bremer Hauptbahnhof – Bundespolizei nimmt 19-jährigen Tatverdächtigen fest erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Kinder legen Steine auf Gleise am Güterbahnhof Bremerhaven-Speckenbüttel

13. April 2026 um 13:45

Vorschau ansehen

Steine auf Gleise gelegt – Bundespolizei verhindert Gefährdung durch Kinder

Bremen (ots) – Eine Gruppe von Kindern wird verdächtigt, mehrere Einsätze der Bundespolizei sowie Streckensperrungen am Güterbahnhof Bremerhaven-Speckenbüttel verursacht zu haben.

Tatablauf

In den Abendstunden des 11. und 12. April 2026 haben fünf bis sechs noch strafunmündige Jungen Steine auf die Gleise gelegt. Am Samstag wurden Schottersteine auf einer Distanz von fast 20 Metern auf den Schienen platziert, was dazu führte, dass mindestens zwei Züge diese Hindernisse überfuhren und leicht beschädigt wurden. Außerdem kam es zu Verspätungen und Zugausfällen. Am Samstagabend konnten die Bundespolizeistreifen die Verursacher jedoch nicht mehr antreffen.

Beteiligte

Am Sonntag gegen 16:22 Uhr bemerkte ein Lokführer mehrere Kinder in der Nähe der Gleise. Die alarmierten Einsatzkräfte fanden vier Kinder, die der Beschreibung des Lokführers entsprachen, in einem nahegelegenen Wohngebiet. Zwei weitere Kinder wurden von einer Diensthundestreife an einem Hochsitz an der Bahnstrecke entdeckt. Diese gaben an, sie hätten eine Bankkarte gesucht, die sie im Gleisbereich verloren hatten. Die Bundespolizei hatte diese Karte bereits am Vortag sichergestellt.

Folgen und Belehrung

Im Beisein ihrer Eltern wiesen die Bundespolizisten die Jungen darauf hin, dass das Legen von Steinen auf Gleise eine Straftat darstellt. Die Kinder wurden zudem eingehend über die Gefahren im Bahnbereich und die möglichen finanziellen Konsequenzen ihres Handelns informiert.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Kinder legen Steine auf Gleise am Güterbahnhof Bremerhaven-Speckenbüttel erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Mann legt sich vor ICE in Lüneburg und flüchtet nach überstehen des Vorfalls unerkannt

13. April 2026 um 09:30

Vorschau ansehen

Unbekannter lässt sich von Zug überrollen und flüchtet unerkannt

Bremen (ots) – Ein lebensgefährlicher Vorfall ereignete sich am Sonntagnachmittag, als ein Unbekannter vor einem herannahenden ICE ins Gleis sprang, sich überrollen ließ und anschließend unerkannt floh.

Tatablauf

Um 16:54 Uhr sprang der Mann vom Gleis 2 vor den einfahrenden ICE, der mit etwa 45 km/h unterwegs war, ins Gleisbett und legte sich parallel zu den Schienensträngen ins Gleis. Der Lokführer bemerkte die Situation rechtzeitig und leitete eine Schnellbremsung ein, konnte jedoch nicht verhindern, dass die Person überrollt wurde.

Folgen der Aktion

Nachdem der ICE zum Stehen gekommen war, kletterte der Mann zurück auf den Bahnsteig, nahm seine persönlichen Sachen in Empfang und flüchtete. Die rund 200 Passagiere im Zug blieben unverletzt. Der Zug konnte seine Fahrt jedoch erst fortsetzen, nachdem der unter Schock stehende Lokführer abgelöst worden war.

Der Bahnhof Lüneburg musste während des Polizeieinsatzes für etwa 15 Minuten gesperrt werden, was zu 198 Verspätungsminuten bei insgesamt 12 Zügen führte. Zwei Züge wurden umgeleitet.

Ermittlungen und Zeugenaufruf

Die Bundespolizeiinspektion Bremen hat die Ermittlungen wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr aufgenommen und sucht nach Zeugen, die Hinweise zur Tat oder zu dem Unbekannten geben können.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Mann legt sich vor ICE in Lüneburg und flüchtet nach überstehen des Vorfalls unerkannt erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)
❌