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Heute — 19. April 2026

VW kann „auch nicht im Hochwasser produzieren“: Neubauer warnt vor Stellenabbau wegen zu wenig Erneuerbaren

19. April 2026 um 08:52

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Bei bundesweiten Demonstrationen unter dem Motto „Erneuerbare Energien verteidigen!“ haben am Samstag in Berlin, Hamburg, Köln und München mehrere zehntausend ...

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Eindämmung der Energiepreise Die Entlastung kommt am Sankt Nimmerleinstag

19. April 2026 um 05:53

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Das Bild zeigt Lars Klingbeil und Friedrich Merz. Die Bundesregierung hat sich auf Entlastungen für die Bürger geeinigt.

Entlastung mit Ablaufdatum: Die Koalition einigt sich auf ein Maßnahmenpaket, um die steigenden Energiepreise abzufangen – doch das Ganze bleibt kurzzeitig und wenig treffsicher.

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Nebenkosten auf Allzeithoch – So teuer war das Wohnen noch nie

19. April 2026 um 03:58

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Die Mietnebenkosten sind zuletzt stark angestiegen. Für einen Großteil der deutschen Haushalte – mehr als die Hälfte der Bürger lebt ...

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„Gute Lobby, schlechte Lobby“ – wie die deutsche Energiepolitik zugunsten einer Branche verbogen wurde

18. April 2026 um 21:42

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Am kommenden Samstag ziehen Fridays for Future wieder durch die Innenstädte, um gegen „Klimakiller“ und „fossile Lobbyisten“ zu demonstrieren. Gleichzeitig ...

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Gestern — 18. April 2026

„Rohrkrepierer“ – Zahlreiche Unternehmen zögern, die 1.000-Euro-Prämie auszuzahlen

18. April 2026 um 17:54

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Zahlreiche Unternehmen sehen den Vorschlag der Regierung, ihren Mitarbeitern 1.000 Euro Krisenbonus zu zahlen, skeptisch. Auf eine Anfrage der dpa ...

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Waldbrand am Fuhsekanal in Celle mit Luftunterstützung bekämpft

18. April 2026 um 16:30

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Celle (ots) – Am Samstagnachmittag brannten rund 500 bis 700 m² Waldboden am Fuhsekanal im Bereich der Dasselsbrucher Straße; die Einsatzkräfte brachten das Feuer schnell unter Kontrolle.

Die Ortsfeuerwehren Großmoor (Samtgemeinde Wathlingen) und Westercelle (Stadt Celle) waren vor Ort im Einsatz. Unterstützt wurde die Brandbekämpfung durch den Feuerwehr-Flugdienst des Landesfeuerwehrverbands Niedersachsen, dessen Überwachungsflugzeug Lage und Ausdehnung einschätzte und Hinweise zum genauen Brandort gab.

Nach dem Löschen schlossen sich Nachlöscharbeiten an: Brandnester im Waldboden wurden abgelöscht. Sechs D-Rohre kamen zum Einsatz, die Wasserversorgung wurde über eine offene Wasserentnahmestelle aus dem Fuhsekanal sichergestellt.

Bildunterschrift: Einsatzstelle (Foto: Feuerwehr Celle)

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Celle, übermittelt durch news aktuell

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Spritpreiswut: Konvoi erreicht in der Nacht Berlin – Lautstarker Protest im Regierungsviertel

18. April 2026 um 12:59

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Wer hätte das gedacht: In Deutschland flammen die ersten Proteste gegen den Spritpreis-Horror auf! In der Nacht erreichte ein ursprünglich in Emden (Ostfriesland) gestarteter Konvoi das Berliner Regierungsviertel. Während der Fahrt hatten sich aus allen Richtungen kommende Autos angeschlossen. Unweit des Kanzleramtes kam es zu lautstarkem Protest.

Nach Angaben der Polizei waren insgesamt 111 Fahrzeuge in der Hauptstadt angekommen. Die Beamten übernahmen den Konvoi an der Stadtgrenze und geleiteten ihn ins Regierungsviertel. Zwischenfälle habe es nicht gegeben.

Auf dem Platz der Republik fand zum Abschluss der Aktion eine Kundgebung statt. Spontan kamen weitere Menschen hinzu.

Der Konvoi war am Morgen in Emden zunächst mit 25 Fahrzeugen gestartet, wie die Polizei Osnabrück mitteilte. Im Verlauf der Fahrt wuchs er dann deutlich an: Bis zur Landesgrenze bei Wolfsburg seien bereits 82 Fahrzeuge beteiligt gewesen. Die Kolonne, die nicht auf der Autobahn fahren durfte, habe zeitweise eine Länge von rund 2,5 Kilometern erreicht. Die Polizei begleitete den Konvoi durchgehend mit Streifenwagen und Motorrädern.

Organisator Sebastian Bormann aus Emden, ein Unternehmer für Hausmeister-Service, hatte über soziale Netzwerke zu dem Protest aufgerufen. Die Videos wurden seinen Angaben zufolge hunderttausendfach geklickt.

Das waren wohl gestern doch ein paar Autos mehr auf der Tour von Emden nach Berlin als berichtet wurde – ich hatte was von 30-35 Autos gelesen. Auf jeden Fall eine starke Aktion, auch wenn es noch viel mehr hätten sein können aber wenigstens macht mal einer was. pic.twitter.com/iYyvuMTVkK

— Michael 🇩🇪 (@Bundeskanz50246) April 18, 2026

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Brand in Mehrfamilienhaus in Gifhorn: Gebäude unbewohnbar

18. April 2026 um 12:11

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Gifhorn (ots) – Am Samstagmorgen brannte ein Balkon an einem Mehrfamilienhaus in der Alten Riede; das Feuer griff auf die Fassade und den Dachstuhl über, das Gebäude ist derzeit unbewohnbar.

Am Samstagmorgen (18.04.2026) ging gegen 05:28 Uhr die Meldung bei der Feuerwehrleitstelle Gifhorn ein. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand ein Balkon in Vollbrand, das Feuer hatte bereits auf die Gebäudeaußenseite und den Dachstuhl übergegriffen.

Das Haus hat vier Wohneinheiten. Entgegen der ersten Meldung waren bei Ankunft der Einsatzkräfte keine Personen mehr im Gebäude; die Überprüfung wurde zunächst durch zahlreiche Schaulustige erschwert. Später stellte die Polizei fest, dass sich zum Brandzeitpunkt zehn Personen (acht Erwachsene und zwei Kinder) sowie eine Katze im Haus aufgehalten hatten. Alle konnten das Gebäude eigenständig und unverletzt verlassen.

Zunächst waren die Ortsfeuerwehren Gifhorn und Wilsche im Einsatz, Gamsen und Neubokel wurden nachalarmiert. Ein Übergreifen auf Nachbargebäude konnte verhindert. Die Polizei Gifhorn war mit einem Großaufgebot vor Ort.

Der örtliche Energieversorger unterbrach die Strom- und Gasversorgung in der Siedlung; etwa 30 Häuser waren betroffen. Die Tatortgruppe der Polizeiinspektion Gifhorn hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und den Brandort beschlagnahmt; Nachlöscharbeiten dauern an.

Das Gebäude wurde durch Feuer und Löschwasser erheblich beschädigt; der Schaden wird auf etwa 750.000 Euro geschätzt. Ein Großteil der Bewohner fand vorübergehend bei Bekannten und Verwandten Unterkunft, für vier Erwachsene stellte die Stadt Gifhorn eine Notunterkunft bereit.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Gifhorn, übermittelt durch news aktuell

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Die Straße von Hormus ist frei – und der Ölpreis im Sturzflug

18. April 2026 um 11:00

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Der Iran öffnet Hormus – vorerst: Haben Trumps Daumenschrauben mehr bewirkt als alle Bomben? Der Iran hat die Straße von Hormus am Freitag für den kommerziellen Schiffsverkehr überraschend freigegeben – zumindest für die Dauer der neuen Waffenruhe im Libanon. Irans Außenminister Abbas Araghchi erklärte auf X, die Meerenge sei nun „vollständig offen“ für alle Handelsschiffe. […]
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Neuer Konflikt deutet sich an: Klingbeil fordert Reiche auf, Kerosinmangel „sehr ernst“ zu nehmen

18. April 2026 um 10:33

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Finanzminister Lars Klingbeil warnt vor einem Kerosinmangel und fordert Gegenmaßnahmen. Damit deutet sich der nächste Konflikt mit Wirtschaftsministerin Katherina Reiche ...

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Erneuerbare Energie für die Zukunft: Der Windpark Thedinghausen im Fokus

18. April 2026 um 09:55

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Windpark Thedinghausen: Ein Vorzeigeprojekt für erneuerbare Energie

In der idyllischen Gemeinde Thedinghausen, Deutschland, spielt der Windpark Thedinghausen eine zentrale Rolle in der Förderung nachhaltiger Energiequellen. Mit dem Ziel, umweltfreundliche Energie bereitzustellen und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren, hat sich dieser Windpark als ein bedeutender Akteur in der regionalen Energiewirtschaft etabliert.

Engagiert für erneuerbare Energien

Der Windpark Thedinghausen wurde mit dem Ziel gegründet, die Energiewende aktiv voranzutreiben. Hier setzen moderne Windkraftanlagen auf die Kraft des Winds, um saubere, erneuerbare Energie zu erzeugen. Diese Initiative unterstützt nicht nur den Klimaschutz, sondern trägt auch zur Schaffung von Arbeitsplätzen vor Ort bei und stärkt die wirtschaftliche Struktur der Gemeinde.

Produkte und Dienstleistungen

Der Windpark Thedinghausen bietet eine Vielzahl von Vorteilen:

  • Erneuerbare Energie: Die Energie, die aus den Windkraftanlagen gewonnen wird, ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch nachhaltig und zuverlässig.
  • Regionalität: Der Windpark fördert die regionale Wirtschaft, indem er Ressourcen vor Ort nutzt und somit Arbeitsplätze schafft.
  • Innovative Technologie: Einsatz modernster Windtechnologie sorgt für eine hohe Effizienz und minimalen Einfluss auf die Umwelt.

Die Philosophie des Windparks basiert auf Nachhaltigkeit und Innovation. Darin ist die Vision verankert, eine umweltfreundliche Zukunft für kommende Generationen zu schaffen. Durch zahlreiche Informationsveranstaltungen und Zusammenarbeit mit lokalen Schulen und Vereinen wird das Bewusstsein für erneuerbare Energien in der Bevölkerung gestärkt.

Serviceinformationen

Der Windpark Thedinghausen befindet sich in der 27321 Thedinghausen, Deutschland. Für interessierte Besucher oder zukünftige Partner steht das Team des Windparks bereit, um Informationen über Projekte und Beteiligungsmöglichkeiten zu teilen. Weitere Details sind auf der offiziellen Website zu finden.

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 09:00 – 17:00 Uhr
Kontakt: [Bitte fügen Sie Ihre Kontaktdaten hier ein]
Website: www.windparkthedinghausen.de (Beispiellink, bitte anpassen)

Fazit

Der Windpark Thedinghausen ist nicht nur ein Beispiel für moderne Energiegewinnung, sondern auch ein Leuchtturmprojekt für Gemeinde, Umwelt und Wirtschaft. Sein Engagement für nachhaltige Technologien und regionale Entwicklung macht ihn zu einem Vorbild in der Branche. Lassen Sie sich von diesem innovativen Projekt inspirieren und tragen Sie aktiv zur Energiewende bei – besichtigen Sie den Windpark und erfahren Sie mehr über die Vorteile erneuerbarer Energien!

#Windpark #Thedinghausen

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Wegen Währungs-Crash: Indien verbietet seinen Öl-Giganten den Dollar-Kauf!

18. April 2026 um 08:00

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Die umfangreichen Ölkäufe der indischen Raffinerien sorgen dafür, dass die Rupie massiv unter Druck gerät. Nun greift die Regierung ein, um so die Währung wieder stabilisieren zu können. Doch wie lange wird diese Maßnahme noch funktionieren?

Indiens Währung stürzt ab und der Staat greift nun zur Notbremse. Die indische Zentralbank (RBI) hat den staatlichen Öl-Raffinerien faktisch verboten, weiterhin auf dem freien Markt US-Dollar zu kaufen! Dieser Schritt birgt jedoch auch eine gewisse Brisanz. Öl wird weltweit in Dollar abgerechnet. Wenn Indiens mächtige Raffinerien – die zu den größten Dollar-Käufern des Landes gehören – den Markt betreten, um ihre gigantischen Rohöl-Importe zu bezahlen, drückt das die heimische Währung gnadenlos in den Keller. Und dieser Druck ist in den letzten Wochen explodiert.

Der Absturz der indischen Rupie nimmt mittlerweile nämlich historische Ausmaße an: Mehr als 3 Prozent Kursverlust allein in diesem Jahr – und das sind gerade einmal vier Monate. In den letzten 20 Jahren hat sich der Wert der indischen Währung gegenüber dem US-Dollar geradezu halbiert. Getrieben von hohen Ölpreisen und Investoren, die mit ihrem Kapital in Scharen aus dem Land flüchten, verschlechtert sich die Lage zusehends.

Die Staatskonzerne – darunter Giganten wie Indian Oil, Hindustan Petroleum und Bharat Petroleum, die zusammen für die Hälfte der täglich 5,2 Millionen Barrel fassenden Raffineriekapazität des Landes stehen – sollen ihre Dollar nicht mehr auf dem freien Markt („Spot-Markt“) einkaufen. Stattdessen werden sie an die kurze Leine gelegt: Sie müssen nun eine spezielle, staatlich gestützte Kreditlinie über die State Bank of India (SBI) nutzen oder Dollar zu einem von der Zentralbank diktierten Referenzkurs kaufen.

Der Zweck dieses Taschenspielertricks ist offensichtlich: Die echte, gigantische Nachfrage nach dem US-Dollar soll auf dem freien Markt unsichtbar gemacht werden, um Panik zu verhindern. Dieser staatliche Zwangseingriff dürfte die Kosten für Indiens Öl-Raffinerien allerdings massiv in die Höhe treiben. Doch das scheint der Regierung egal zu sein, solange die Währung „gerettet“ wird. Für Indien sind die aktuellen Entwicklungen ein Teufelskreis. Der steigende Ölpreis sorgt für eine stärkere Nachfrage nach US-Dollar, dadurch sinkt der Kurs der indischen Rupie, wodurch der Inlandspreis für das Erdöl zusätzlich nach oben gedrückt wird. Dann müssen die Raffinerien noch mehr Rupien auf den Markt werfen, was den Kurs jedoch noch stärker unter Druck setzt.

Doch dies ist nicht der erste Eingriff mit der Brechstange. Schon im Februar hatte die indische Regierung den Unternehmen quasi diktiert, die Finger von russischem Öl zu lassen und stattdessen deutlich teureres Rohöl aus den USA und Venezuela zu importieren. Doch dafür brauchen die Raffinerien US-Dollar, während der Handel mit Russland außerhalb des Dollar-Systems abläuft. Dies sorgte dafür, dass dieses faktische Verbot wieder aufgehoben wurde, um sich so etwas mehr Spielraum zu verschaffen. Die geopolitischen und wirtschaftlichen Verrenkungen, zu denen Neu-Delhi gezwungen ist, sorgen damit nur für noch mehr Probleme.

Seit gut zwei Wochen ist die Notbremse in Kraft, die Aktivität der Öl-Käufer auf dem freien Dollar-Markt ist praktisch zum Erliegen gekommen. Parallel dazu verfeuert die Zentralbank ihre eigenen Dollar-Reserven, um den Kurs zu stützen. Bislang zumindest einigermaßen mit Erfolg. Doch ewig kann sich das auch das bevölkerungsreichste Land der Welt nicht leisten. Wenn diese Dollar-Illusion platzt, droht in Indien ein wirtschaftliches Erdbeben.

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„Die ganze Welt lacht über unsere Energiepolitik!“ | Jan Moldenhauer (MdL | AfD Sachsen-Anhalt)

18. April 2026 um 07:30

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Deutschlands Energiepolitik vor dem Kollaps: Die Preise stiegen immer weiter in die Höhe und die Netzstabilität fällt ins Bodenlose. Experten warnen: Deutschland wird zur teuersten Stromnation und verliert seine Wettbewerbsfähigkeit!

Ein exklusives DeutschlandKURIER🇩🇪-Interview mit Jan Moldenhauer, Landtagsabgeordneter der AfD Sachsen-Anhalt.18

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470 Millionen Euro aus Deutschland für Energiewende in Südafrika – „anhaltende Bemühungen“ trotz geringen Erfolgs

18. April 2026 um 03:59

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Am Montag hat der deutsche Außenminister Johann „Jo“ Wadephul seinen südafrikanischen Amtskollegen Ronald Lamola zur 12. Sitzung der Deutsch-Südafrikanischen Binationalen ...

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„Auf eine harte Probe“ gestellt: Beim Automobilzulieferer Mahle drohen Werksschließungen

17. April 2026 um 17:10

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Die heimische Automobil- und Zulieferindustrie steht unter großem Druck und leidet unter dem Verbrenner-Verbot. Insbesondere der viertgrößte deutsche Zulieferer Mahle ...

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Raffineriebrand: Australien steht vor dem Spritversorgungskollaps

17. April 2026 um 15:45

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Australien steckt in Sachen Sprit ohnehin schon in einer Versorgungskrise. Nun sorgt ein Brand in einer der beiden letzten verbliebenen Raffinerien des Landes für Produktionsausfälle bei Benzin, Diesel und Kerosin. Die Klimawahn-Deindustrialisierungspolitik rächt sich nun erbarmungslos.

Australien hat ein großes Problem: 13 Stunden lang wütete ein Inferno in der Raffinerie von Viva Energy in Geelong (Bundesstaat Victoria). Verletzt wurde glücklicherweise niemand, die Anlage konnte gerettet werden. Doch gleichzeitig erweist sich dieser Vorfall als Symbol des vom Klimawahn getriebenen politischen Totalversagens. Denn dieses Feuer legt die strukturelle Verwundbarkeit eines Landes offen, das eigentlich vor Rohstoffen strotzt – sich aber über Jahre systematisch von Importen abhängig gemacht hat.

Die betroffene Anlage in Geelong bedient rund 10 Prozent des gesamten australischen Kraftstoffbedarfs und satte 50 Prozent des Staates Victoria (120.000 Barrel am Tag). Der eigentliche Wahnsinn aber ist: Sie ist eine von nur noch zwei überhaupt verbliebenen operierenden Raffinerien im ganzen Land! Als Folge des Brandes stürzte die Benzinproduktion auf 60 Prozent ab, während die Diesel- und Kerosinproduktion auf 80 Prozent der Kapazität fielen.

Der linke Premierminister Australiens, Anthony Albanese, versuchte, die drohende Krise wegzulächeln. Es gebe „keine Notwendigkeit für Einschränkungen“, erklärte er, nur um dann die Bevölkerung gleichzeitig zum „verantwortungsvollen Verbrauch“ aufzurufen. Angesichts dessen, dass in Australien bereits die zweite Warnstufe des nationalen Notfall-Treibstoffplans gilt, werten kritische Beobachter dies als Warnung vor baldigen Rationierungsmaßnahmen.

Der Brand ereignet sich zur denkbar schlechtesten Zeit. Die Weltmärkte spielen bereits verrückt. Wegen der bedrohlichen Eskalation im Nahen Osten ist die Straße von Hormus – das Nadelöhr, durch das 20 Prozent des weltweit gehandelten Öls fließen – praktisch dicht. Schon jetzt fließen mehrere Millionen Barrel Öl pro Tag weniger auf die Weltmärkte. Inmitten dieser weltweiten Energiekrise rächt sich jetzt die naive Globalisierungs-Politik der vergangenen Jahrzehnte. Australien importiert satte 80 Prozent seines Kraftstoffbedarfs.

Man hat veraltete heimische Raffinerien reihenweise abgewickelt, weil der Import aus Asien angeblich „wirtschaftlicher“ und bequemer war. Die verbliebenen Anlagen – Geelong und Lytton – laufen chronisch an der absoluten Kapazitätsgrenze. Nun könnte infolge dieses Feuers der Spritpreis in Australien um weitere 20 Cent pro Liter ansteigen, so erste Schätzungen.

Hinter den Kulissen herrscht offenbar längst Alarmstimmung. Canberras Beamte spielen Szenarien für den Ernstfall durch. Auf Stufe 4 des staatlichen Treibstoffplans würden Benzin und Diesel in Down Under radikal rationiert – nur noch das Gesundheitswesen, Lieferketten und das Militär würden dann verlässlich versorgt. Hastig werden jetzt Bettel-Diplomaten nach Malaysia, Brunei oder Südkorea geschickt, um irgendwo noch Rest-Kontingente zusammenzukaufen.

Nach ersten Erkenntnissen war der Brand in Geelong „nur“ ein technischer Defekt. Sabotage wird ausgeschlossen. Doch das ist völlig zweitrangig. Das Feuer von Geelong ist eine knallharte Warnung an die ganze westliche Welt: Wer seine eigene Industrie abwickelt, keine ausreichenden Notfall-Reserven anlegt und sich blindlings auf globale Lieferketten verlässt, gibt seine nationale Sicherheit auf. Australien lernt dies gerade auf die harte Tour.

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Spritpreiswut: Autokonvoi auf dem Weg in die Hauptstadt – Erste lokale Proteste gemeldet

17. April 2026 um 12:30

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Aus Protest gegen die stark gestiegenen Spritpreise ist seit Freitagmorgen (17.April) ein Autokonvoi von Ostfriesland unterwegs Richtung Berlin. Kurz nach der Abfahrt in Emden hatten sich etwa 35 Fahrzeuge zu der Kolonne zusammengeschlossen, wie ein Sprecher der Polizeidirektion Osnabrück mitteilte.

Größere Verkehrsbehinderungen gab es zunächst nicht. Auf der mehrstündigen Fahrt durch mehrere Bundesländer sollen sich nach Angaben der Organisatoren weitere Teilnehmer und Fahrzeuge anschließen. Angemeldet wurde bei der Polizei ein Konvoi von bis zu 100 Fahrzeugen. Die Polizei sichert die Kolonne, die über mehrere Bundesstraßen bis zum Reichstagsgebäude führen soll, mit Einsatzfahrzeugen und Polizeimotorrädern ab.

Es tut sich was in Deutschland – zaghaft zumindest: Vereinzelt werden auch lokale Protest-Konvois gemeldet, so aus dem Kreis Gifhorn (Niedersachsen). Zu einem Volksaufstand wie in Irland scheint die Solidarität hierzulande bisher aber nicht zu reichen.

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Brennender Lkw auf der Autobahn 1 bei Wildeshausen – Feuerwehr löscht Vegetation mit ab

17. April 2026 um 11:40

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Brennender Lkw auf der Autobahn 1

Wildeshausen (ots) – Am Morgen um 08:33 Uhr wurde die Feuerwehr Wildeshausen zu einem brennenden Lkw auf die Autobahn 1 alarmiert. Bereits während der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sichtbar, die an die nachrückenden Einsatzkräfte weitergegeben wurde.

Einsatzkräfte vor Ort

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle gingen sechs Einsatzkräfte sofort unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Mit insgesamt drei Strahlrohren wurde das Feuer gezielt bekämpft. Dank des schnellen Eingreifens konnte der Brand zügig eingedämmt werden. Neben dem Lkw hatte auch die umliegende Vegetation Feuer gefangen, welches ebenfalls rasch abgelöscht wurde.

Umfangreiche Maßnahmen

Für die Dauer der Löscharbeiten sperrte die Polizei die Autobahn 1 vollständig. Dies ermöglichte den Einsatzkräften ein sicheres und ungehindertes Arbeiten. Zusätzlich waren Tanklöschfahrzeuge aus Dötlingen und Havekost vor Ort, um eine ausreichende Wasserversorgung sicherzustellen, da auf der Autobahn keine Möglichkeiten zur Wasserentnahme vorhanden sind.

Hygienekonzept umgesetzt

Nach Abschluss der Brandbekämpfung setzte die Feuerwehr Wildeshausen ihr Hygienekonzept um. Die eingesetzten Kräfte wurden dekontaminiert, entkleidet und mit frischer Einsatzkleidung ausgestattet. Ziel dieser Maßnahmen ist es, eine Verschleppung von Brandrauch und Ruß zu verhindern.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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„Sie muss sich nur umstellen“: Claudia Kemfert phantasiert über Wasserstoff-Industrie

17. April 2026 um 06:57

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In der ZDF-Talkshow Markus Lanz ist es am Mittwochabend zu einer kontroversen Debatte über die Zukunft der deutschen Industrie und ...

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„Vielleicht noch etwa sechs Wochen“: IEA-Chef warnt vor Kerosin-Engpässen und Flugausfällen

17. April 2026 um 05:45

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Europas Luftverkehr gerät wegen der Krise im Nahen Osten zunehmend unter Druck. Der Chef der Internationalen Energieagentur IEA, Fatih Birol, ...

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Bundesregierung halbiert Wachstumsprognose und rechnet mit deutlich höherer Inflationsrate

16. April 2026 um 18:45

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Laut Informationen der Nachrichtenagentur Reuters senkt das Bundeswirtschaftsministerium im neuen Entwurf des Konjunkturausblicks die erwartete Wachstumsrate des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für ...

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KI-Rechenzentren trocknen ganze Landstriche aus

16. April 2026 um 16:00

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Der irrsinnige Klimahype treibt immer neue absurde Blüten: Während Politiker und Medien unermüdlich vor einer angeblichen Klimakatastrophe warnen und CO₂ als angeblichen „Killer“ brandmarken, verbrauchen die Rechenzentren der KI-Branche riesige Mengen an Süßwasser – und das ausgerechnet in Regionen, die bereits unter Wassermangel leiden.

Wo ist der grüne Aufschrei? KI-Rechenzentren verbrauchen Milliarden Liter Wasser, trocknen ganze Landstriche aus

Eine aktuelle Studie beleuchtet diesen verborgenen Durst der künstlichen Intelligenz und zeigt, wie der Hype um KI die Realität der Ressourcenverschwendung verschleiert.

Kühlsysteme der Rechenzentren saugen täglich Millionen Liter Wasser aus dem Boden

In Chile etwa, das seit über zehn Jahren mit einer schweren Dürre kämpft, entstehen immer mehr KI-Datenzentren. Die Kühlsysteme der Serverfarmen saugen täglich Millionen Liter Wasser aus dem Boden und aus lokalen Quellen, um die heißen Prozessoren zu kühlen. Sümpfe bei Santiago trocknen aus, der Grundwasserspiegel sinkt dramatisch, und Bauernfamilien müssen ihre Höfe aufgeben, weil die Böden unfruchtbar werden. Statt Regen bringt die „Cloud“ nur Verdunstung und lokale Austrocknung. Die chilenische Regierung plant sogar eine Verdreifachung der Rechenzentren – von derzeit rund 33 auf bald 100 Anlagen. Die Bevölkerung vor Ort spürt die Folgen am eigenen Leib, während Tech-Konzerne profitieren.

Laut der Untersuchung von Zohar Barnett-Itzhaki könnte der globale Wasserfußabdruck der KI bis 2027 auf 4,2 bis 6,6 Milliarden Kubikmeter ansteigen. Besonders brisant: Zwei Drittel aller nach 2022 gebauten Rechenzentren stehen in Gebieten mit ohnehin hoher Wasserknappheit. Die Industrie wählt diese Standorte oft bewusst, weil dort weniger strenge Umweltauflagen gelten und die Kosten niedriger sind. Transparenz über den tatsächlichen Verbrauch? Fehlanzeige. Technische Alternativen wie wasserarme oder abwärmenutzende Kühlung existieren, doch sie sind teurer und werden daher nur zögerlich eingesetzt.

Bodentemperatur wird durch Abwärme der Rechenzentren bis zu neuen Grad angehoben

Hinzu kommt: Die Abwärme der Rechenzentren kann in einem Umkreis von bis zu zehn Kilometern die Bodentemperatur um bis zu neun Grad anheben. Das fördert weitere Austrocknung und verändert lokal das Mikroklima – ein Effekt, den der große Klimanarrativ geflissentlich ignoriert. Stattdessen wird weiter der CO₂-Ausstoß als alleiniger Sündenbock hingestellt, obwohl das Klima zu weiten Teilen von Sonne, Wolken und Ozeanen bestimmt wird und CO₂ sogar das Pflanzenwachstum fördert.

Der KI-Boom wird als Fortschritt gefeiert, doch er offenbart die Doppelmoral des aktuellen Umweltdiskurses. Während man überall „Klimaschutz“ predigt und Bürger zu Verzicht aufruft, verschlingen hyperskalierende Rechenzentren Ressourcen, ohne dass die Politik ernsthaft eingreift. Der Wasserhunger der KI ist kein Randproblem, sondern ein Symptom eines Hypes, der Realitäten ausblendet und Prioritäten verdreht. Statt blinder Technik-Euphorie wäre mehr Ehrlichkeit über die tatsächlichen ökologischen Kosten angebracht – fernab von ideologisch aufgeladenen Klimaszenarien. Via Ken Jebsen




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Kabinettsbeschlüsse Wir brauchen Blut, Schweiß, Tränen und harte Reformen

16. April 2026 um 15:30

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Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU): Versprach nach seinem Amtsantritt einen „Herbst der Reformen“. (Themenbild)

Auf die schwerste Energiekrise seit Jahren reagiert Kanzler Merz mit wirkungslosen Mogelpackungen. Ein echter Staatsmann hätte die Chance genutzt, notwendige Reformen einzuleiten. Ein Kommentar vom JF-Chefredakteur Dieter Stein.

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Energiekrise: Wird Urlaub bald unbezahlbar?

16. April 2026 um 14:00

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Die steigenden Rohöl- und Kerosinpreise führen nicht nur zu explodierenden Spritpreisen, sie sorgen auch dafür, dass es noch unerschwinglicher wird, dem allgegenwärtigen Wahnsinn in diesem Land zumindest einmal im Jahr durch ein paar Urlaubstage zu entfliehen. Die Preise für Flugtickets sind bereits massiv angestiegen, dasselbe gilt für Pauschalreisen und Hotels in vielen beliebten Urlaubsgebieten. Die […]
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IEA-Warnung In sechs Wochen geht Europa der Flugzeugtreibstoff aus

16. April 2026 um 12:50

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Europa. Ein Flugzeug vom Typ Airbus A320 der Fluggesellschaft Eurowings wird am Flughafen Stuttgart mit Kerosin vom Typ Jet A-1 betankt. Wie lange noch? Foto: picture alliance/dpa | Christoph Schmidt

Der Iran-Krieg trifft Europas Energieversorgung härter als bislang befürchtet. Laut IEA-Chef Fatih Birol drohen schon bald Engpässe beim Flugtreibstoff . Mit Folgen für Airlines, Ticketpreise und Flugpläne.

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Jens Spahn fordert Diskussion um die Atomkraft – Grüner wirft ihm AfD-artige „Spaltungsdebatten“ vor

16. April 2026 um 13:40

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CDU/CSU-Fraktionschef Jens Spahn hat erneut eine Debatte rund um die Reaktivierung von Atomkraftwerken in Deutschland angestoßen. Das solle man miteinander ...

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Wirtschafskrise IW-Umfrage: 39 Prozent der Firmen kürzen Investitionen wegen Iran-Krieg

16. April 2026 um 10:19

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Firmen. Ein ehemaliges Stahlhüttenwerk in Duisburg (Symbolbild): Die schwierige Lage der deutschen Industrie ist einer der Gründe für schlechte Konjunkturaussichten

Der Iran-Krieg trifft Deutschlands Wirtschaft ins Mark: Laut Konjunkturumfrage kippt die Stimmung in den Firmen erneut. Produktion, Investitionen und Arbeitsplätze geraten weiter unter Druck.

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Energielösungen Deutschland GmbH präsentiert Konzept ELD Connect zur Energiekostenreduktion in Haushalten

16. April 2026 um 09:45

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Energiekosten und Energiewende: ELD Connect als Solution für Haushalte

Hamburg (ots) – Die Energiekosten privater Haushalte in Deutschland steigen unaufhörlich, was insbesondere bei Benzin, Strom und Heizkosten spürbar ist. Das Konzept ELD Connect der Energielösungen Deutschland GmbH bietet Hausbesitzern eine Möglichkeit, sich unabhängiger zu machen und von Stromüberschüssen zu profitieren.

Risiken und Anlass

Die kontinuierlich steigenden Benzinpreise, die hohen Stromrechnungen sowie die wachsenden Ausgaben für Heizung und Mobilität belasten die Haushalte. Geopolitische Konflikte und internationale Krisen führen zu einer Volatilität auf den Energiemärkten. Politische Entscheidungen im Energiesektor, insbesondere im Zusammenhang mit Wärmepumpen, erhöhen die Unsicherheit für Verbraucher. Ein erhöhter Strombedarf, etwa durch Wärmepumpen oder Elektrofahrzeuge, verstärkt die Abhängigkeit von externen Versorgern. Viele Hausbesitzer ziehen Photovoltaik als Lösung in Betracht, stehen jedoch vor Unsicherheiten bezüglich Kosteneffizienz und Anbieterauswahl.

Position und Zitate

„Wer sich nicht aktiv um seine eigene Energieversorgung kümmert, bleibt dauerhaft abhängig von Preisen, die er selbst nicht kontrollieren kann“, warnt Arman Amoyan, Geschäftsführer der Energielösungen Deutschland GmbH. Er hebt hervor, dass Hausbesitzer heute Gelegenheiten haben, sich von dieser Abhängigkeit zu lösen und sowohl Kosten zu sparen als auch Infrastrukturproblems anzugehen.

Amoyan, der zuvor Vertriebsleiter bei einem großen Solarunternehmen war, betont die Notwendigkeit eines Konzepts, das Eigenverbrauch schützt und moderne Speichertechnologien effektiv nutzt.

Angebot und Hintergrund

Aktuelle Trends zeigen, dass eine Photovoltaikanlage heute nicht nur eine ökologische, sondern auch eine wirtschaftliche Entscheidung darstellt. Der erzeugte Solarstrom verringert die Abhängigkeit von externen Versorgern und senkt die Energiekosten erheblich. „Photovoltaik ist längst kein Nischenthema mehr für ohnehin überzeugte Hauseigentümer. Es ist eine der wenigen Möglichkeiten, die Energiekosten über viele Jahre hinweg strukturell zu senken“, so Amoyan.

Das ELD Connect Konzept erweitert die klassische Photovoltaikanlage durch zusätzliche Energiespeicher, die im Eigentum des Unternehmens bleiben und überschüssigen Solarstrom speichern. Die gespeicherte Energie wird bei höherer Nachfrage verkauft, und Kunden profitieren von etwa 30 Prozent der Gewinne aus diesem Stromhandel. Je nach Strompreisen und Größe der Speicher kann dieser zusätzliche Cashflow zwischen 600 und 2.000 Euro jährlich liegen.

Ein entscheidender Unterschied des ELD Connect Systems ist, dass der eigene Kundenspeicher von Handelsaktivitäten unabhängig bleibt. Somit wird die Lebensdauer der Batteriesysteme nicht negativ beeinträchtigt.

Die Energielösungen Deutschland GmbH führt Kunden von der ersten Beratung bis zur finalen Anlage durch einen strukturierten Prozess, wobei digitale Planung und keine Anzahlung anfallen. Kunden zahlen erst nach der vollständigen Inbetriebnahme der Anlage.

„Wir wollen, dass unsere Kunden erst dann zahlen, wenn sie sehen, was sie bekommen haben. Das ist unser Versprechen an Qualität und Verlässlichkeit“, fasst Amoyan zusammen.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Esso Tankstelle in Lilienthal: Ihr Anlaufpunkt für Kraftstoff und mehr!

16. April 2026 um 09:05

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Esso Tankstelle: Ihr zuverlässiger Partner in Lilienthal

Einleitung

In der Hauptstraße 83-85 in Lilienthal befindet sich die Esso Tankstelle, ein zentraler Anlaufpunkt für alle Autofahrer und Fahrgemeinschaften. Die Tankstelle bietet nicht nur Kraftstoffe von höchster Qualität, sondern auch eine Vielzahl an zusätzlichen Dienstleistungen, die Ihren Besuch noch angenehmer gestalten.

Hauptteil

Die Esso Tankstelle in Lilienthal besticht durch ihre erstklassigen Produkte und Services. Die stationäre Tankstelle bietet alle Standardkraftstoffe, darunter Super E5, Super E10 und Diesel, die alle gemäß den strengen Richtlinien von Esso hergestellt werden. Doch das ist noch nicht alles: Hier finden Sie auch eine breite Auswahl an Zubehörartikel, von Motoröl bis zu Autopflegeprodukten.

Ein besonderer Vorteil der Esso Tankstelle ist ihr Fokus auf Kundenzufriedenheit. Die geschulten Mitarbeiter stehen Ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite, sei es bei der Auswahl der besten Kraftstoffoption oder dem Einkauf nützlicher Artikel für Ihr Fahrzeug.

Zusätzlich bietet die Tankstelle einen modernen Shop-Bereich, der von Snacks und Getränken bis hin zu frischen Backwaren reicht – ideal für den kleinen Hunger während einer langen Autofahrt. Ein weiterer Pluspunkt ist die Kundenkarte „Esso Bonus Programm“, mit der Sie von attraktiven Rabatten und Angeboten profitieren können.

Serviceinformationen

  • Adresse: Hauptstraße 83-85, 28865 Lilienthal, Deutschland
  • Öffnungszeiten:
    • Montag bis Freitag: 04:30 – 22:00 Uhr
    • Samstag: 06:00 – 22:00 Uhr
    • Sonntag: 07:00 – 22:00 Uhr
  • Telefon: +49 4298 2227
  • Website: Esso Tankstelle Lilienthal

Fazit

Die Esso Tankstelle in Lilienthal steht nicht nur für hochwertige Kraftstoffe, sondern auch für erstklassigen Service und Kundenzufriedenheit. Dank der zentralen Lage und der umfangreichen Öffnungszeiten ist sie der ideale Partner für Ihr Auto und Ihre Bedürfnisse, egal ob auf dem Weg zur Arbeit oder für einen Ausflug. Besuchen Sie uns und erfahren Sie selbst, warum so viele Kunden uns die Note 4.20 geben. Ihr Fahrzeug wird es Ihnen danken!

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