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Heute — 06. Juni 2026

Schwerer Unfall auf A7 bei Walsrode – Vollsperrung Richtung Hamburg

06. Juni 2026 um 04:45

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Heidekreis (ots) – Auf der A 7 bei Walsrode kam es am Freitagmorgen kurz nach 07:30 Uhr zu einem schweren Unfall zwischen zwei Lkw; die Fahrbahn in Richtung Hamburg ist weiterhin voll gesperrt.

Der 50-Jährige wurde leicht verletzt, der 52-Jährige zog sich schwere Verletzungen zu; beide Männer wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht.

Die A 7 in Fahrtrichtung Hamburg bleibt voll gesperrt. Bergungs- und Reinigungsarbeiten sollen nach derzeitiger Einschätzung bis in die späten Abendstunden dauern. Der Verkehr wird an der Anschlussstelle Westenholz abgeleitet; in Fahrtrichtung Hannover ist der linke Fahrstreifen gesperrt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Heidekreis, übermittelt durch news aktuell

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Zwei Trunkenheitsfälle in Bad Salzdetfurth und Lamspringe

06. Juni 2026 um 03:35

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Hildesheim (ots) – Am Freitagnachmittag, 05. Juni 2026, zog die Polizei Bad Salzdetfurth zwei alkoholisierte Fahrzeugführer aus dem Verkehr.

Kurz vor 16:00 Uhr meldeten Anrufer einen Fahrradfahrer an der Hildesheimer Straße im Bad Salzdetfurther Ortsteil Groß Düngen, der in einem Straßengraben liegen sollte. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass der 70-Jährige unverletzt war; nach bisherigen Erkenntnissen war er wegen starker Alkoholisierung mit dem Fahrrad in den Graben gefahren. Ein Atemalkoholtest ergab 2,28 Promille.

Um 17:13 Uhr ging ein Hinweis ein, dass ein Pkw auf der Landesstraße 466 bei Lamspringe in deutlichen Schlangenlinien unterwegs sei. Das Fahrzeug wurde wenig später in der Ahornallee in Lamspringe festgestellt und kontrolliert. Bei der 58-jährigen Fahrerin roch die Polizei deutlich Alkohol; ein Atemalkoholtest zeigte 1,77 Promille.

Gegen beide wurden Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Zur gerichtsfesten Bestimmung der Alkoholkonzentration wurden Blutproben entnommen. Die Ermittlungen dauern an, die Ergebnisse der Blutuntersuchungen liegen noch nicht vor.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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Gestern — 05. Juni 2026

Simson-Fahrer flüchtet nach Zusammenstoß zwischen Föhrste und Röllinghausen

05. Juni 2026 um 18:16

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Hildesheim (ots) – Am 05.06.2026 gegen 14:55 Uhr stieß ein türkis-hellgrünes Kleinkraftrad der Marke Simson (Baureihe „S“) auf der Verbindungsstraße zwischen Föhrste und Röllinghausen mit einem Pkw zusammen; der Zweiradfahrer entfernte sich kurz darauf in Richtung Föhrste.

Hinter der Leinebrücke überholte ein Pkw den Fahrer des Kleinkraftrades. Während des Überholvorgangs scherte das Kleinkraftrad nach links aus, um auf dem abgeflachten Gehweg linksseitig zu halten, und stieß dabei gegen den neben ihm befindlichen Pkw.

Am Pkw entstand leichter Sachschaden. Der Fahrer des Kleinkraftrades stürzte nicht und blieb unverletzt. Nachdem beide Beteiligten zunächst anhielten, alarmierte der Pkw-Fahrer die Polizei; noch bevor die Einsatzkräfte eintrafen, fuhr der Zweiradfahrer davon.

Das Kleinkraftrad war türkis-hellgrün und trug zum Unfallzeitpunkt kein Kennzeichen. Der Fahrzeugführer trug einen grünen Militärhelm, augenscheinlich einen Stahlhelm. Die Polizei in Alfeld bittet Zeugen um Hinweise.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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Auffahrunfall zwischen zwei Lkw auf A2 bei Lehrte – mehrere Verletzte

05. Juni 2026 um 16:06

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Lehrte (ots) – Am Freitag, 05.06.2026, wurden die Feuerwehren Lehrte und Ahlten zu drei nahezu zeitgleichen Einsätzen gerufen, darunter ein Auffahrunfall mit mehreren Verletzten auf der Autobahn 2.

Zunächst wurde die Drehleiter der Ortsfeuerwehr Lehrte zur Unterstützung des Rettungsdienstes im Stadtgebiet alarmiert. Währenddessen rückte die Ortsfeuerwehr Ahlten zu einem Unfall auf der Landesstraße 385 aus: An der Ampelkreuzung zwischen Ahlten und Lehrte stießen zwei Pkw zusammen. Die Feuerwehr sicherte die Stelle, stellte den Brandschutz, führte Batteriemanagement durch, streute ausgelaufene Betriebsstoffe ab und betreute eine verletzte Person bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.

Noch während dieses Einsatzes kam die Meldung über einen weiteren Unfall auf der Autobahn 2 zwischen den Anschlussstellen Lehrte-Ost und Lehrte. Ein Lastkraftwagen fuhr auf einen weiteren Lkw auf; nach derzeitigen, noch unbestätigten Erkenntnissen handelte es sich bei dem vorausfahrenden Fahrzeug möglicherweise um einen liegengebliebenen Pannen-Lkw. Durch den Aufprall wurde der vordere Lkw in die Leitplanke geschoben.

Nach ersten Erkenntnissen wurde der Fahrer des auffahrenden Lkw mittelschwer verletzt. Entgegen erster Befürchtungen war niemand eingeklemmt; Fahrer und Beifahrer des möglicherweise liegengebliebenen Lkw erlitten leichte Verletzungen. Bereits auf der Anfahrt bemerkten Einsatzkräfte herabfallende Fahrzeugteile, weshalb das Tanklöschfahrzeug (TLF 3000) der Ortsfeuerwehr Ahlten zur Autobahn nachalarmiert wurde. Ein Fahrzeugbrand bestätigte sich nicht. Die Verletzten wurden vom Rettungsdienst versorgt und in Krankenhäuser gebracht.

Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen auf der A2. Die unter der Unfallstelle verlaufende Landesstraße 443 zwischen Lehrte und Aligse war zeitweise voll gesperrt, da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass weitere Trümmerteile auf die darunterliegende Straße stürzen; die Sperrung wurde nach Erkundung wieder aufgehoben.

Die Ortsfeuerwehren Lehrte und Ahlten waren mit mehreren Fahrzeugen und Einsatzkräften im Einsatz. Neben der Feuerwehr waren der Rettungsdienst und die Polizei beteiligt.

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Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Lehrte, übermittelt durch news aktuell

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Polizeieinsatz in Hamburg: Drogen, Bargeld und Fahrzeuge nach Durchsuchungen sichergestellt

05. Juni 2026 um 13:16

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Polizei kontrolliert mutmaßliche Drogenlieferdienste in Hamburg

Hamburg (ots) – Zivilfahnderinnen und -fahnder überprüften im Hamburger Stadtgebiet mehrere Personen im Verdacht, im Rahmen eines Lieferdienstes mit Betäubungsmitteln und Cannabis gehandelt zu haben.

Der Einsatz unter Führung der Abteilung für Rauschgiftdelikte des Landeskriminalamtes (LKA 68) fand am 04.06.2026 ab 14:00 Uhr statt und dauerte rund acht Stunden. Bei den Kontrollen durchsuchten Einsatzkräfte des LKA sowie der Schutzpolizei vier Fahrzeuge und elf Wohnungen und stellten rund 190 Gramm Marihuana, knapp 20 Gramm Haschisch, gut 12 Gramm Kokain, rund 8.900 Euro mutmaßliches Dealgeld, zwei Schreckschusswaffen, ein Messer sowie Verpackungsmaterialien und Mobiltelefone sicher.

Die Beamten identifizierten im Zusammenhang mit den Maßnahmen insgesamt 13 Männer im Alter von 17 bis 34 Jahren (neun Deutsche, zwei Türken sowie jeweils ein Italiener und ein Syrer) sowie eine 31-jährige Frau (deutsch). Gegen elf der Männer wird wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln beziehungsweise Cannabis ermittelt, gegen die übrigen wegen des Erwerbs von Kokain oder Cannabis. Alle Tatverdächtigen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen; bei sieben mutmaßlichen Rauschmittelhändlern erfolgte unter anderem eine erkennungsdienstliche Behandlung. Ein 18-jähriger deutscher Tatverdächtiger stand beim Ausliefern der Drogen offenbar unter dem Einfluss von THC und musste eine Blutprobe abgeben, nachdem er einen E‑Scooter genutzt hatte.

Bei einer Kontrolle in Barmbek-Süd wurde um kurz nach 20:00 Uhr ein 20-jähriger mutmaßlicher Kokainhändler vorläufig festgenommen und seine Wohnung in Dulsberg durchsucht. Daraus ergaben sich Hinweise auf einen weiteren Verdächtigen; dieser wurde in Neuköllner Ring (Rahlstedt) lokalisiert, flüchtete mit seinem Pkw Mercedes AMG mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit und überfuhr dabei auch Gehwege. Das Fahrzeug wurde in der Ebeersreye (Farmsen-Berne) gestoppt, der 26-jährige deutsche Staatsangehörige vorläufig festgenommen. Die Einsatzkräfte beschlagnahmten knapp zwei Gramm Kokain, 50 Euro mutmaßliches Dealgeld sowie das Fahrzeug und den Führerschein; gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln, der Gefährdung des Straßenverkehrs und des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens eingeleitet.

Bereits am Dienstagabend kontrollierten zivile Einsatzkräfte des Polizeikommissariats 38 den Fahrer eines Peugeot und fanden im Kofferraum rund zwei Kilogramm Marihuana; der 41-jährige Deutsche führte außerdem 5.500 Euro Bargeld mit sich. Bei der anschließenden, mit Durchsuchungsbeschluss begleiteten Überprüfung des Fahrzeugs stellten die Beamten weitere 100 Gramm Haschisch und rund 8.000 Euro Bargeld sicher. In der Wohnung des 41-Jährigen wurden etwa 40 Kilogramm Marihuana, rund 1,3 Kilogramm Ketamin, circa 500 Gramm Haschisch sowie Verpackungsmaterial und Mobiltelefone sichergestellt. Der Tatverdächtige steht zudem im Verdacht, sein Fahrzeug unter dem Einfluss berauschender Mittel geführt zu haben; nach Blutprobenentnahme und erkennungsdienstlicher Behandlung wurde er dem Untersuchungsgefängnis zugeführt, ein Haftrichter erließ inzwischen einen Haftbefehl.

Die Ermittlungen werden durch das LKA 68 in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Hamburg geführt und dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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Flucht vor Polizei in Bremerhaven endet mit Unfall und Festnahmen von drei Verdächtigen

05. Juni 2026 um 13:10

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Mutmaßliche Ladendiebe auf der Flucht gestellt

Bremerhaven (ots) – In der Nacht zum Donnerstag beobachteten Zivilbeamte der Bremerhavener Polizei ein verdächtiges Fahrzeug im Stadtsüden.

Tatablauf und Festnahme

In der Weserstraße, kurz hinter der Einmündung der Straße Bohmsiel, hielt der Fahrer an, um offenbar abgelegte Taschen einzusammeln. Die Polizisten beschlossen, das Fahrzeug zu kontrollieren und hielten ihren Wagen vor dem Verdächtigen an. Trotz eindeutiger Ansprache ignorierte der Fahrer die Polizisten, fuhr auf einen Beamten zu und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit.

Die Polizei nahm die Verfolgung auf und rief Verstärkung hinzu. Der flüchtende Mercedes bog in die Landesstraße 121 ab. In der Nähe der Abzweigung An der Balge kam der Fahrer mutmaßlich aufgrund zu hoher Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab und verunfallte. Die vier Männer stiegen aus und versuchten zu Fuß zu fliehen.

Durch Unterstützungskräfte, darunter Diensthundeführer und Polizeieinsatzkräfte aus Niedersachsen, wurden drei der vier Verdächtigen im Nahbereich festgenommen. Der vierte Mann ist derzeit noch flüchtig.

Folgen und Ermittlungen

Der verunfallte Wagen wurde beschlagnahmt und abtransportiert. Bei den drei Festgenommenen handelt es sich um Männer im Alter von 34, 45 und 51 Jahren, die ins Polizeigewahrsam nach Bremerhaven gebracht wurden. Bei zwei Männern fiel ein Drogen-Schnelltest positiv auf Kokain und Opiate aus; der dritte hatte Alkohol konsumiert. Die Staatsanwaltschaft ließ entsprechende Blutproben anordnen. Der 45-Jährige hatte zusätzlich einen offenen Haftbefehl.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, unter anderem wegen illegaler Straßenrennen, Straßenverkehrsgefährdung und mutmaßlichen Diebstählen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Fahrer in Scheeßel mit über 2 Promille und positivem Kokaintest gestoppt

05. Juni 2026 um 05:21

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Scheeßel (ots) – Bei einer Verkehrskontrolle am Abend des 3. Juni 2026 zeigte ein 42-jähriger Fahrer in der Harburger Straße mehr als 2 Promille und einen positiven Urin-Vortest auf Kokain.

Die Kontrolle fand am 03.06.2026 statt. Der Mann stammt aus dem Landkreis Harburg.

Gegen den 42-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Zur Beweissicherung wurde Blut entnommen und der Führerschein beschlagnahmt. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Rotenburg, übermittelt durch news aktuell

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Golfcart zwischen Groß Düngen und Heinde abgestellt – Eigentümer gesucht

05. Juni 2026 um 02:01

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Hildesheim (ots) – Am 4. Juni 2026 wurde an der Landesstraße 492 zwischen Groß Düngen und Heinde ein weißes, überdachtes und batteriebetriebenes Golfmobil der Marke Fairplay abgestellt aufgefunden; die Eigentumsverhältnisse sind unklar.

Vor Ort konnten keine Personen angetroffen werden. Wer das Fahrzeug besitzt und wie es dorthin gelangte, ist Gegenstand laufender Ermittlungen der Polizei Bad Salzdetfurth.

Der Eigentümer oder Personen, die Hinweise zum Eigentümer geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Bad Salzdetfurth zu melden. Außerdem sucht die Polizei Zeuginnen und Zeugen, die Angaben dazu machen können, ob der Wagen im öffentlichen Verkehrsraum geführt wurde oder Hinweise zum Fahrzeugführer haben.

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Fernfahrerstammtisch an Rastanlage Ostetal: Ladungssicherung erklärt

04. Juni 2026 um 17:25

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Rotenburg (ots) – Beim 231. Fernfahrerstammtisch der Polizeidirektion Lüneburg ging es am vergangenen Mittwochabend an der Rastanlage Ostetal (Süd) an der BAB 1 um Ladungssicherung; der internationale Sachverständige Wolfgang Schlobohm zeigte dabei Praxis und Prüfungen an Zurrgurten.

Schlobohm, internationaler Sachverständiger für Ladungs- und Transportsicherheit und CEO von GWS Schlobohm, erläuterte Grundlagen der Zurrmittel und ihrer Handhabung. 22 Teilnehmende konnten Prüfungen an Ratschen und Gurten selbst vornehmen.

Bei der Praxisrunde wurden mehrere Ratschen herumgereicht. Die Teilnehmenden prüften, welche Gurte noch verwendbar sind. Schlobohm sammelte nacheinander die ablegereifen Ratschen ein; am Ende blieb keine Ratsche übrig. Gründe waren unter anderem eingerissene Gurte, verformte oder überstreckbare Ratschen sowie falsche oder fehlende Angaben auf dem Etikett. Ein CE-Zeichen auf dem Etikett nannte er als nicht zulässig.

Schlobohm betonte, dass nur geprüfte und einsatzfähige Zurrgurte mit lesbaren Etiketten benutzt werden dürfen. Schutzüberzüge oder Kantenschoner sind bei scharfen Kanten nötig; eine scharfe Kante liegt vor, wenn der Kantenradius kleiner als der Querschnitt des Zurrmittels ist. Rohre oder Kanthölzer dürfen zum Vorspannen nicht verwendet werden. Zurrgurte müssen bei Bedarf, mindestens aber einmal im Jahr, durch eine befähigte Person geprüft werden.

Weitere Ausschlussgründe sind Einschnitte an der Webkante größer als 10 Prozent sowie Etiketten, die nicht blau, grün oder braun sind, ein CE-Zeichen tragen, unleserlich sind oder fehlen. Zum Abschluss zeigte Schlobohm Beispiele aus der Praxis, etwa Rohre als Zurrpunkt, selbst zusammengenähte Gurte oder wild geknotete Gurte. Er machte auch auf die Dehnbarkeit aufmerksam: üblich sind maximal 7 Prozent, bei 30 Prozent Dehnung würde ein 8-Meter-Gurt um 2,40 Meter nachgeben.

Viele Fragen und Diskussionen während des Vortrags zeigten, dass das Thema angenommen wurde; laut Veranstaltern konnten alle Fragen zufriedenstellend beantwortet werden und die Teilnehmenden fuhren zufrieden nach Hause.

Der nächste Fernfahrerstammtisch findet am 01.07.2026 mit dem Thema „Technisches Hilfswerk (THW)“ wieder an der Rastanlage Ostetal in Fahrtrichtung Hamburg statt.

Bildunterschrift: Internationaler Sachverständiger für Ladungs-/Transportsicherheit und CEO von GWS Schlobohm

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Brand in Feldbergen: Pkw während Fahrt ausgebrannt

04. Juni 2026 um 16:41

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Hildesheim (ots) – Am heutigen Tag gegen 15:15 Uhr brannte in der Ortsdurchfahrt Feldbergen ein Pkw vollständig aus.

Der 63-Jährige aus dem LK Peine sagte, er habe wenige Minuten zuvor an einer Tankstelle in Schellerten getankt. Kurz nach der Weiterfahrt habe er bemerkt, dass sein Pkw keine Bremswirkung mehr zeigte und mit der Handbremse am Fahrbahnrand in Feldbergen zum Stillstand gebracht.

Beim Aussteigen stellte er Rauch und anschließend Feuer im Unterboden fest. Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehren aus Feldbergen und Hoheneggelsen brannte der Renault vollständig aus.

Während der Löscharbeiten musste die Ortsdurchfahrt Feldbergen komplett gesperrt werden. Etwa 20 ehrenamtliche Feuerwehrleute, ein Streifenwagen der Polizei Bad Salzdetfurth, ein Streifenwagen der Autobahnpolizei Hildesheim und ein Abschleppfahrzeug waren vor Ort. Die Schadenshöhe am Pkw ist noch unklar, zudem wurde die Fahrbahnoberfläche der B1 beschädigt.

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Heckscheibe an Transporter bei Hünteler Schleuse in Haren eingeschlagen

04. Juni 2026 um 12:11

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Haren (ots) – Zwischen Freitagabend, 29.05.2026, 18:00 Uhr, und Samstagmittag, 30.05.2026, 12:00 Uhr wurde an der Hünteler Schleuse die Heckscheibe eines blauen VW Transporters eingeschlagen.

Unbekannte schlugen die Heckscheibe des Fahrzeugs ein.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zur Tat geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Haren zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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