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Hannover (ots) – Bei einem Zusammenstoß mit dem Auto einer 19-Jährigen ist am Donnerstagnachmittag, 18.06.2026, ein 64-jähriger Fußgänger im Stadtteil Misburg leicht verletzt worden.
Nach Angaben des Verkehrsunfalldienstes fuhr die 19-jährige Hannoveranerin gegen 16:10 Uhr mit ihrem BMW die Hannoversche Straße aus Richtung Baumschulenallee und bog an der Einmündung zur Straße „Zum Brookland“ an einer Ampel nach links. Zeitgleich überquerte der 64-Jährige die dortige Fußgängerfurt geradeaus.
Im Einmündungsbereich stießen Pkw und Fußgänger zusammen. Der 64-Jährige wurde leicht verletzt und mit einem Rettungswagen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Körperverletzung.
Die Ampelschaltungen für Linksabbieger und Fußgänger zeigen baubedingt nicht gleichzeitig Grün. Sowohl die Fahrerin als auch der verletzte Fußgänger geben an, jeweils bei Grün gefahren beziehungsweise gegangen zu sein. Die Polizei bittet Zeugen, die etwas zur Ampelsituation oder zum genauen Hergang sagen können, sich zu melden.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell
Der Artikel Unfall in Misburg: Fußgänger bei Zusammenstoß mit Auto verletzt erschien zuerst auf Nordische Post
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Beobachtet der Verfassungsschutz konservative Christen? Eine Auskunft der Bundesregierung gibt Antworten, wirft aber zugleich Fragen auf. Doch den grünen Fragestellern ging es sowieso nur um eines. Ein Kommentar.
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Verfassungsschutz Der Christ ist als Feindbild markiert wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.
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Wer darf die Regierung kontrollieren? Am Beispiel der Thüringer Verfassungsschutzkommission zeigt sich, wie das Prinzip parlamentarischer Spiegelbildlichkeit zu Ungunsten der AfD politisch ausgehebelt wird. Die Rechts-Kolumne von Ulrich Vosgerau.
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Bildung von Kontrollkommissionen So trickst Thüringen die AfD aus – und die Demokratie wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.
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Die ehemalige Bundessprecherin der Grünen Jugend, Jette Nietzard, hat in einem ausführlichen Podcast-Gespräch mit der Journalistin Melanie Amann ihre radikalfeministischen ...
The post Sollen stets zeigen, „nicht einer von diesen“ zu sein: Nietzard fordert lebenslange „Bewährungsphase“ für Männer appeared first on Apollo News.
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Hamburg (ots) – Die Notaufnahmen der Asklepios Kliniken erwarten in den kommenden Tagen einen Anstieg der Patient:innen aufgrund hitzebedingter Beschwerden.
Wetterdienste warnen für fast alle Regionen Deutschlands vor einer Hitzewelle mit Temperaturen von bis zu 36 Grad. Die Nächte werden ebenfalls warm sein. Typische Symptome betroffener Patient:innen sind Kopfschmerzen, Schwindel, Kreislaufprobleme sowie allgemeines Unwohlsein. Flüssigkeitsmangel stellt häufig eine Ursache für diese Beschwerden dar, insbesondere bei älteren Menschen.
„Besonders gefährlich sind der Flüssigkeitsmangel und die direkte Hitzeeinwirkung,“ erklärt Dr. med. Jens-Oliver Pokorny, Chefarzt des Zentrums für klinische Notfall- und Akutmedizin an der Asklepios Klinik Wandsbek.
Er weist darauf hin, dass der Flüssigkeitsbedarf an heißen Tagen erheblich ansteigt. Zu wenig Flüssigkeitsaufnahme in Verbindung mit starkem Schwitzen kann zu Dehydrierung führen. „Im Falle eines Flüssigkeitsmangels klagen die Patienten häufig über Kopfschmerzen, Schwindel, Kreislaufprobleme, Müdigkeit und allgemeines Unwohlsein“, so Dr. Pokorny. Bei ernsthaften Beschwerden wie Bewusstseinsstörungen oder Atemnot sollte umgehend ärztliche Hilfe gesucht werden.
Dr. Pokorny warnt, dass Schwangere sowie Personen mit chronischen Erkrankungen, insbesondere des Herz-Kreislauf-Systems, besonders Vorsicht walten lassen sollten. Besonders gefährdet sind ältere Menschen und Kleinkinder, die ihre Beschwerden möglicherweise nicht selbst äußern können. Zudem sollten Menschen, die regelmäßig Medikamente einnehmen, ihren Arzt konsultieren, um gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.
Die Expert:innen der Asklepios Kliniken geben folgende Empfehlungen:
Kleine Kinder und ältere Menschen sind besonders anfällig für Flüssigkeitsverluste. Bei Senior:innen ist der Anteil von Flüssigkeit am Körpergewicht oft nur 60 Prozent. Darüber hinaus kann ein nachlassendes Durstgefühl im Alter zu unzureichender Flüssigkeitsaufnahme führen. Das Risiko von Verwirrtheitszuständen und Kreislaufproblemen kann dadurch steigen.
Kalte und eiskalte Getränke können den Körper stärker belasten als wohltemperierte. Diese führen häufig zu zusätzlichem Schwitzen. Auch warmer Pfefferminztee kann dazu beitragen, die Kreislauffunktionen zu unterstützen.
Bei Hitzeschlag oder Kollaps sollte umgehend der Rettungsdienst unter der Telefonnummer 112 verständigt werden. Die betroffene Person sollte an einen kühlen Ort gebracht werden, die Kleidung gelockert und mit feuchten Tüchern gekühlt werden.
Symbolbild: KI-generiertes Symbolbild
Original-Content: news aktuell
Der Artikel Asklepios Kliniken warnen vor erhöhten Notfallaufnahmen aufgrund der bevorstehenden Hitzewelle erschien zuerst auf Nordische Post
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Mit einem Schuss ins Bein stoppt die Polizei in Ansbach einen 47-Jährigen mit einem Messer. Was bei dem Vorfall genau passiert ist, versuchen Ermittler nun zu klären.
Nachdem ein Mann mit einem Messer in Ansbach von der Polizei mit einem Schuss ins Bein gestoppt worden ist, ermittelt die Polizei zu den Hintergründen des Vorfalls. Gegen den 47-Jährigen werde wegen des Verdachts der Bedrohung und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken.
Der Mann soll am Samstag zunächst in der Wohnung seiner Mutter randaliert haben. Die Frau brachte sich daraufhin bei einer Nachbarin in Sicherheit und verständigte den Notruf. Als Polizisten bei dem Mehrfamilienhaus eintrafen, stellten diese demnach fast, dass sich der Mann mit einem Messer bewaffnet hatte. Die Polizisten zogen sich den Angaben nach zurück und forderten Verstärkung an.
Polizei soll zuerst Warnschuss abgegeben haben
Kurz darauf soll der Mann die Wohnung verlassen und sichtbar das Messer mit sich getragen haben. Auf die Aufforderung das Messer wegzulegen soll der 47-Jährige nicht reagiert haben und auf die Polizisten zugegangen sein. Daraufhin habe ein Polizist zunächst einen Warnschuss abgegeben, dann sei es zur Schussabgabe gegen den Mann gekommen. Ein Schuss traf den Mann am Bein.
Polizisten kümmerten sich demnach um die medizinische Erstversorgung, anschließend kam der Mann in eine Klinik. Lebensgefährlich verletzt wurde der Mann nicht. Ob der 47-Jährige unter Einfluss von Drogen oder Alkohol gestanden habe, werde geprüft, sagte der Sprecher. Bislang seien einzelne Zeugen vernommen worden, der Mann befinde sich weiter in Behandlung. Die Ermittler prüften zudem, inwiefern Aufnahmen von Bodycams der Polizei bei der Aufklärung des Vorfalls helfen könnten.
Wegen des Schusswaffengebrauchs der Polizei hat das Landeskriminalamt wie in solchen Fällen üblich Ermittlungen aufgenommen.
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Mit einem Schuss ins Bein stoppt die Polizei in Ansbach einen 47-Jährigen mit einem Messer. Was bei dem Vorfall genau passiert ist, versuchen Ermittler nun zu klären.
Nachdem ein Mann mit einem Messer in Ansbach von der Polizei mit einem Schuss ins Bein gestoppt worden ist, ermittelt die Polizei zu den Hintergründen des Vorfalls. Gegen den 47-Jährigen werde wegen des Verdachts der Bedrohung und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken.
Der Mann soll am Samstag zunächst in der Wohnung seiner Mutter randaliert haben. Die Frau brachte sich daraufhin bei einer Nachbarin in Sicherheit und verständigte den Notruf. Als Polizisten bei dem Mehrfamilienhaus eintrafen, stellten diese demnach fast, dass sich der Mann mit einem Messer bewaffnet hatte. Die Polizisten zogen sich den Angaben nach zurück und forderten Verstärkung an.
Polizei soll zuerst Warnschuss abgegeben haben
Kurz darauf soll der Mann die Wohnung verlassen und sichtbar das Messer mit sich getragen haben. Auf die Aufforderung das Messer wegzulegen soll der 47-Jährige nicht reagiert haben und auf die Polizisten zugegangen sein. Daraufhin habe ein Polizist zunächst einen Warnschuss abgegeben, dann sei es zur Schussabgabe gegen den Mann gekommen. Ein Schuss traf den Mann am Bein.
Polizisten kümmerten sich demnach um die medizinische Erstversorgung, anschließend kam der Mann in eine Klinik. Lebensgefährlich verletzt wurde der Mann nicht. Ob der 47-Jährige unter Einfluss von Drogen oder Alkohol gestanden habe, werde geprüft, sagte der Sprecher. Bislang seien einzelne Zeugen vernommen worden, der Mann befinde sich weiter in Behandlung. Die Ermittler prüften zudem, inwiefern Aufnahmen von Bodycams der Polizei bei der Aufklärung des Vorfalls helfen könnten.
Wegen des Schusswaffengebrauchs der Polizei hat das Landeskriminalamt wie in solchen Fällen üblich Ermittlungen aufgenommen.
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Die Jugendherberge im alten Gebäude der Katholischen Grundschule zu unterbringen, sollten zwei städtische Probleme gleichzeitig gelöst werden:
Für das alte leerstehende Gebäude der Katholischen Grundschule eine sinnvolle Wiedernutzung zu ermöglichen sowie ein passendes bezahlbares Gebäude für die Jugendherberge zu finden.
Hier der Antrag im Wortlaut
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
die AfD-Fraktion im Celler Stadtrat beantragt, der Rat möge beschließen:
die Stadtverwaltung wird gebeten, die mögliche Unterbringung der Jugendherberge im alten Gebäude der Katholischen Grundschule in Julius-von-der-Wall-Straße 7 zu überprüfen, dabei soll untersucht werden, ob das Gebäude grundsätzlich dafür geeignet und wie hoch der notwendige Finanzmittelbedarf für die Umnutzung des Gebäudes wäre.
Begründung:
Seit mehreren Jahren ist die Jugendherberge in Celle geschlossen, damit fehlt im Stadtgebiet die Übernachtungsmöglichkeit in einem preiswerten Segment. Das führt dazu, dass viele junge Menschen, die unsere Stadt gerne besuchen würden, fernbleiben. Dieser Zustand darf so nicht bleiben. Daher soll die Stadtverwaltung in der Abstimmung mit den Verantwortlichen des Deutschen Jugendherbergswerks ein passendes Gebäude finden – dabei soll insbesondere das leerstehende alte Gebäude der Katholischen Grundschule auf Eignung überprüft werden. Die zentrale Lage des Gebäudes – Nähe zur Innenstadt, Celler Badeland sowie die fußläufige Erreichbarkeit des Bahnhofs passt, aus unserer Sicht, perfekt für den neuen Standort der Jugendherberge.
