NDS-News

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.
Heute — 19. Juni 2026

Zeuge verhindert versuchten Diebstahl an Sattelauflieger in Zeven

19. Juni 2026 um 17:21

Vorschau ansehen

Rotenburg (ots) – In Zeven verhinderte ein aufmerksamer Zeuge am Donnerstagabend offenbar einen Diebstahl an einem Sattelauflieger; in Rotenburg wurde am selben Abend ein Fußgänger bei einer Unfallflucht leicht verletzt.

In Zeven beobachtete der Zeuge in der Ludwig-Elsbett-Straße zwei Männer, die versuchten, die Hecktür eines Sattelaufliegers mit einem Bolzenschneider zu öffnen. Als die Männer den Zeugen bemerkten, flüchteten sie ohne Diebesgut vom Ort.

In Rotenburg kam es im Lüneburger Weg gegen kurz vor 21 Uhr zu einer Berührung zwischen dem Außenspiegel eines Volkswagen und eines Fußgängers. Durch den Kontakt wurde der Fußgänger leicht verletzt; der Fahrer fuhr anschließend vom Unfallort davon.

Zeugen, die Angaben zu dem flüchtenden Fahrzeug machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei Rotenburg zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Rotenburg, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Zeuge verhindert versuchten Diebstahl an Sattelauflieger in Zeven erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Nach Suff-Fahrt - Ex-Bundesliga-Star Ducksch in England verurteilt

25. Mai 2026 um 08:09

Vorschau ansehen
Am Ostermontag verursachte Ex-Werder-Stürmer Marvin Ducksch (32) in England einen schwe...

(Auszug von RSS-Feed)

Schwerverletzter E‑Bike-Fahrer auf Radweg bei Sülfeld gefunden

19. Juni 2026 um 15:40

Vorschau ansehen

Wolfsburg (ots) – Am Donnerstagabend wurde ein 55 Jahre alter Fahrradfahrer bewusstlos auf einem Radweg der L321, etwa 200 Meter hinter dem Ortsausgang Sülfeld, gefunden.

Nach Angaben der Polizei bemerkte ein Zeuge gegen 18.41 Uhr am 18.06.2026 die Person. Er war mit seinem E‑Scooter von Sülfeld in Richtung Fallersleben unterwegs und entdeckte am Ende des parallel zur Landesstraße verlaufenden Radwegs den Verletzten und ein liegendes E‑Bike.

Der Zeuge und ein weiterer Helfer leisteten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes Erste Hilfe. Der schwerverletzte 55‑Jährige wurde ins Klinikum gebracht.

Da sich der Fahrradfahrer nicht an das Geschehen erinnern kann, bittet die Polizei um Hinweise von Personen, die den Hergang beobachtet haben oder denen im Nachhinein etwas aufgefallen ist.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash

Original-Content: Polizei Wolfsburg, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Schwerverletzter E‑Bike-Fahrer auf Radweg bei Sülfeld gefunden erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Autofahrer in Theene kollidiert mit Baum und leicht verletzt

19. Juni 2026 um 12:40

Vorschau ansehen

Landkreis Aurich (ots) – In Landkreis Aurich gab es am Donnerstag mehrere Verkehrsunfälle mit teils leichten Verletzungen; außerdem wurde ein zuvor vermisster 64-Jähriger in Großefehn wohlauf gefunden.

In Theene (Südbrookmerland) kam am frühen Donnerstagmorgen ein 28-Jähriger mit seinem VW von der Forlitzer Straße ab und prallte gegen einen Baum. Der Mann wurde leicht verletzt, der Schaden liegt bei rund 7.000 Euro.

In Aurich meldet die Polizei zwei Unfallfluchten: Auf einem Parkplatz im Kornkamp wurde zwischen 7.30 Uhr und 17.30 Uhr ein blauer Dacia Dokker am rechten Fahrbahnrand touchiert, und am Georgswall stieß zwischen 12 Uhr und 12.30 Uhr ein Fahrzeug beim Rangieren gegen einen grauen Audi A3. Die Polizei bittet um Hinweise.

In Norden verletzte sich eine 33-jährige Seat-Fahrerin bei einem Auffahrunfall am Vormittag leicht. Eine 73-jährige VW-Fahrerin hatte beim Abbiegen gebremst, woraufhin die 33-Jährige auffuhr; der VW wurde durch den Aufprall in den Gegenverkehr geschoben und stieß mit einer 34-jährigen Hyundai-Fahrerin zusammen. Es entstand Sachschaden im fünfstelligen Bereich.

Bei zwei weiteren Unfällen stürzten Pedelec-Fahrerinnen und wurden leicht verletzt: In Großheide übersah ein 65-jähriger Citroen-Fahrer beim Einbiegen gegen 8.15 Uhr eine 77-Jährige auf einem Pedelec; in Dornum kollidierte gegen 16.30 Uhr ein 55-Jähriger auf der Trollstraße mit einer 57-jährigen Pedelec-Fahrerin. Beide Frauen kamen mit Rettungswagen ins Krankenhaus.

In Großefehn suchten Polizei und Feuerwehr am Freitagvormittag nach einem 64-Jährigen, auch ein Polizeihubschrauber war im Einsatz. Gegen 12 Uhr konnte der Mann gefunden werden; er ist wohlauf.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Aurich/Wittmund, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Autofahrer in Theene kollidiert mit Baum und leicht verletzt erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Antrag auf Aufenthaltserlaubnis Knapp eine Million illegale Einwanderer wollen in Spanien bleiben

19. Juni 2026 um 11:15

Vorschau ansehen

29.06.2018, Spanien, Tarifa: Migranten aus Afrika kommen nach ihrer Rettung in der Straße von Gibraltar im Hafen von Tarifa an. Die EU-Staaten haben sich bei ihrem Gipfel in Brüssel darauf geeinigt, in der EU geschlossene Aufnahmelager für gerettete Bootsflüchtlinge einzurichten. Foto: Javier Fergo/dpa. Knapp eine Million illegale Einwanderer haben seit April in Spanien eine Aufenthaltserlaubnis beantragt.

Die spanische Regierung will illegalen Einwanderern die Möglichkeit geben, die Anforderungen für einen Aufenthaltstitel zu erfüllen. Doch es trudeln fast doppelt so viele Anträge ein wie erwartet.

Dieser Beitrag Antrag auf Aufenthaltserlaubnis Knapp eine Million illegale Einwanderer wollen in Spanien bleiben wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

(Auszug von RSS-Feed)

Verkehrssicherheitstag in Göttingen richtet Fokus auf Senioren

19. Juni 2026 um 10:26

Vorschau ansehen

Göttingen (ots) – Am 20. Juni steht die Polizeidirektion Göttingen beim landesweiten Verkehrssicherheitstag auf Tempo und Fahrtüchtigkeit, mit besonderem Fokus auf die Risikogruppe der über 65-Jährigen.

In der Woche um den Aktionstag bieten alle Polizeiinspektionen der Direktion vielfältige Aktionen an. Geplant sind unter anderem eine themenübergreifende Radtour unter dem Motto „Sicherheit erfahren“ für Radfahrende ab 60 Jahren, Angebote für weitere Zielgruppen, Verkehrssicherheitstage an Schulen sowie präventive Veranstaltungen zum Motorradverkehr.

Die Zahl älterer Menschen im Straßenverkehr nimmt zu, ebenso die Unfälle: Im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion ist die Zahl der Unfälle mit älteren Beteiligten in den vergangenen fünf Jahren um knapp 20 Prozent gestiegen. Die Anzahl der im Zusammenhang mit einem Verkehrsunfall verstorbenen Seniorinnen und Senioren stieg in diesem Zeitraum um 47 Prozent. Auswertungen zeigen außerdem, dass im Jahr 2025 bei 76 Prozent der Verkehrsunfälle, an denen die Gruppe der über 65-Jährigen beteiligt war, diese auch als Verursacher auftraten. Als Gründe nennt die Polizei altersbedingte Veränderungen wie schlechteres Seh- und Hörvermögen, kürzere Reaktionszeiten, nachlassende Fähigkeit, komplexe Situationen schnell zu erfassen, sowie den Einfluss von Medikamenten.

Besonders Pedelecs bergen demnach Risiken, weil höhere Geschwindigkeit und stärkere Beschleunigung schneller zu Unsicherheit und Kontrollverlust führen können; gut sitzende Fahrradhelme reduzieren das Risiko schwerer Kopfverletzungen. Statt zu stigmatisieren, setzt die Polizeidirektion gemeinsam mit Partnern auf freiwillige Präventionsangebote wie „Fit mit dem Pedelec“ oder „Fit im Auto“ – moderierte Veranstaltungen mit Theorie- und Praxisanteil, die von den Polizeiinspektionen und örtlichen Verkehrswachten angeboten werden. Ergänzend werden Auffrischungskurse von Fahrschulen, Fahrtrainings etwa beim ADAC, medizinische Beratungen und technische Assistenzsysteme in Fahrzeugen genannt.

Um den freiwilligen Verzicht auf den Führerschein zu erleichtern, hat der Verkehrsverbund Süd-Niedersachsen den „Sichere-Fahrt-Schein“ eingeführt: Seniorinnen und Senioren ab 65 Jahren können nach Abgabe ihres Führerscheins sechs Monate lang kostenfrei Bus und Bahn im gesamten VSN-Gebiet nutzen.

Polizeivizepräsident Michael Weiner betont, es gehe darum, Sicherheit und Selbstständigkeit zu verbinden; die Polizei stehe beratend und aufklärend zur Seite.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeidirektion Göttingen, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Verkehrssicherheitstag in Göttingen richtet Fokus auf Senioren erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Panne auf der BAB27: Gestohlene E-Bikes auf Anhänger entdeckt

19. Juni 2026 um 09:30

Vorschau ansehen

Cuxhaven (ots) – Auf der Autobahn 27 entdeckte die Polizei bei einer Panne an einem Pkw mit Anhänger zwei kürzlich gestohlene E‑Bikes; der 22‑jährige Fahrer aus Bremerhaven hatte keinen Führerschein und angebrachte Kennzeichen gehörten nicht zu dem Wagen.

Der Wagen war am Donnerstag (18.06.2026) gegen 19:25 Uhr auf der Autobahn 27 zwischen den Anschlussstellen Altenwalde und Nordholz liegengeblieben.

Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass die Kennzeichen nicht zu dem Pkw gehörten und zuvor von einem anderen Wagen entwendet worden waren. Auf dem Anhänger standen zwei E‑Bikes, die vor einigen Tagen in Cuxhaven gestohlen worden waren; die Fahrräder wurden sichergestellt.

Gegen den 22‑Jährigen wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Panne auf der BAB27: Gestohlene E-Bikes auf Anhänger entdeckt erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

65‑Jährige in Hamburg‑Altona‑Altstadt im Treppenhaus beraubt, Täter flüchtete Richtung Walter‑Möller‑Park

19. Juni 2026 um 09:15

Vorschau ansehen

Seniorin in Hamburg-Altona-Altstadt beraubt und leicht verletzt

Hamburg (ots) – Am 18.06.2026 um 12:55 Uhr wurde eine 65-jährige Frau an ihrer Wohnanschrift in Hamburg-Altona-Altstadt, Billrothstraße, beraubt und dabei leicht verletzt.

Nach Angaben des örtlichen Raubdezernats (LKA 124) betrat die Frau das Treppenhaus ihres Mehrfamilienhauses, als ein Unbekannter ihr ins Gebäude folgte und ihr unvermittelt die Halskette entriss. Die Frau rief um Hilfe, woraufhin ein Nachbar aufmerksam wurde; der Täter flüchtete zu Fuß in Richtung Walter-Möller-Park. Ein Zeuge verfolgte den Mann kurz, verlor ihn jedoch aus den Augen.

Fahndungsmaßnahmen durch alarmierte Funkstreifenwagen führten bislang nicht zur Festnahme. Der Täter wird als circa 180 cm groß mit „arabischem“ Erscheinungsbild beschrieben und trug eine dunkelblaue Daunenjacke, weiße Schuhe und eine weiße Basecap. Die Frau erlitt oberflächliche Verletzungen am Hals; eine medizinische Behandlung war zunächst nicht erforderlich. Die Ermittlungen des LKA 124 dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

Der Artikel 65‑Jährige in Hamburg‑Altona‑Altstadt im Treppenhaus beraubt, Täter flüchtete Richtung Walter‑Möller‑Park erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Einseitig, scheinheilig, kritikresistent Das ZDF hat endgültig fertig

19. Juni 2026 um 08:48

Vorschau ansehen

Das Bild zeigt Geldscheine und ein Schreiben des Beitragsservices von ARD und ZDF.

Das ZDF verbreitet Fake News über Elon Musk, obwohl die Faktenlage so klar war, dass man kaum noch von einem Versehen ausgehen kann. Das hat beim Rundfunk schon lange Methode. Ein Kommentar von Katja Adler.

Dieser Beitrag Einseitig, scheinheilig, kritikresistent Das ZDF hat endgültig fertig wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

(Auszug von RSS-Feed)

Werden wir auf einen Krieg vorbereitet? Die gefährliche Normalisierung der Kriegsrhetorik

19. Juni 2026 um 07:37

Vorschau ansehen

Die Äußerungen führender Bundeswehr-Offiziere und deutscher Spitzenpolitiker sorgen bei vielen Bürgern für Unbehagen. Begriffe wie „Fight Tonight“ („heute Nacht kämpfen“) oder „Kriegstüchtigkeit“ lösen bei Menschen die noch geradeaus denken können große Besorgnis aus.

Für manche entsteht nämlich dadurch der Eindruck, Deutschland werde psychologisch auf eine mögliche militärische Konfrontation mit Russland vorbereitet. Dabei geht es nicht um irgendeinen Gegner, sondern um Russland – die größte Atommacht der Welt.

Von der Verteidigungsarmee zur offensiven Kampfbereitschaft

Die Bundeswehr ist laut Grundgesetz eine Armee zur Verteidigung. Über Jahrzehnte hinweg wurde den Deutschen vermittelt, dass von deutschem Boden nie wieder Krieg ausgehen dürfe und dass Diplomatie stets Vorrang haben müsse. Umso unfassbarer erscheinen die Aussagen hochrangiger Militärs.

Generalleutnant Holger Neumann, Inspekteur der Luftwaffe, erklärte in einem Interview mit dem britischen „Telegraph“, die deutsche Luftwaffe sei bereit, „heute Nacht zu kämpfen“, sollte ein NATO-Verbündeter angegriffen werden. Zudem sprach er davon, dass die NATO in einem solchen Szenario mit massiven Luftschlägen reagieren würde.

Solche Aussagen mögen aus militärischer Sicht Teil einer Abschreckungsstrategie sein. In der Öffentlichkeit erzeugen sie jedoch eine andere Wirkung: Sie vermitteln den Eindruck, als sei eine militärische Konfrontation mit Russland nicht mehr ausgeschlossen, sondern eine reale Möglichkeit, auf die man sich bereits konkret vorbereitet.

„Fight Tonight“ statt Entspannungspolitik

Auch Bundeskanzler Friedrich Merz hat mehrfach betont, Deutschland müsse abschreckungs- und verteidigungsfähig sein und jederzeit kampfbereit bleiben – zusammengefasst unter dem Begriff „Fight Tonight“. Zugleich verfolgt die Bundesregierung das Ziel, die Bundeswehr zur stärksten konventionellen Armee Europas auszubauen.

Für viele Beobachter markiert dies einen deutlichen Wandel in der politischen Kommunikation. Während früher Begriffe wie Friedenssicherung, Entspannungspolitik oder Diplomatie die Debatte bestimmten, dominieren heute zunehmend Formulierungen wie „Kriegstüchtigkeit“, „Abschreckung“ und „Kampfbereitschaft“.

Besorgte Bürger fragen sich, ob dies lediglich eine notwendige Reaktion auf die veränderte Sicherheitslage in Europa sei – oder findet bereits eine schleichende Gewöhnung an die Vorstellung eines möglichen Krieges statt?

Zwischen Sicherheitsinteressen und Eskalationsängsten

Weder Deutschland noch ein NATO-Mitglied wurden bislang direkt von Russland angegriffen. Es ist auch nicht anzunehmen, dass Russland ohne Grund ein NATO-Land angreifen wird. Man gewinnt eher den Eindruck, dass Länder wie Deutschland oder Großbritannien massiv am Beschuss Russlands mit Marschflugkörpern indirekt beteiligt sind und auch verbal pausenlos drohen.

Kritiker der aktuellen Rhetorik warnen deshalb davor, dass die öffentliche Debatte zunehmend von militärischen Szenarien geprägt werde, während diplomatische Lösungsansätze immer weniger Aufmerksamkeit erhielten.

Anständige Leute fragen hingegen:

  • Wo bleibt die Sprache der Diplomatie?
  • Wo sind die politischen Initiativen zur Deeskalation?
  • Warum wird so häufig über militärische Bereitschaft gesprochen, aber vergleichsweise selten über Wege zur Konfliktvermeidung?

Die Bundeswehr zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Besonders bemerkenswert erscheint die aktuelle Debatte vor dem Hintergrund des Zustands der Bundeswehr in den vergangenen Jahren. Lange Zeit waren Berichte über Materialmängel, fehlende Ausrüstung, Personalknappheit und eingeschränkte Einsatzbereitschaft an der Tagesordnung. Kritiker bezeichneten die Truppe nicht selten als bürokratischen Papiertiger.

Heute hingegen soll dieselbe Bundeswehr der Bevölkerung vermitteln, jederzeit einsatzbereit zu sein und im Ernstfall auch gegen einen hochgerüsteten Gegner bestehen zu können. Dieser Kontrast wirft Fragen auf – sowohl hinsichtlich der tatsächlichen militärischen Fähigkeiten als auch bezüglich der politischen Kommunikation.

Sicherheit braucht Besonnenheit

Verantwortungsvolle Sicherheitspolitik bedeutet zweifellos, auf Bedrohungen vorbereitet zu sein. Sie bedeutet aber ebenso, Eskalationen zu vermeiden und politische Lösungen konsequent zu verfolgen.

Viele Menschen wünschen sich genau diesen Ausgleich:

  • Sicherheit ohne Kriegsdenken
  • Stärke ohne Eskalation
  • Verteidigungsfähigkeit ohne permanente Kriegsrhetorik

Ein direkter militärischer Konflikt zwischen der NATO und Russland wäre keine gewöhnliche Auseinandersetzung. Die Folgen für Europa und die Welt wären kaum absehbar. Das scheint die aktuellen Funktionseliten in Europa wenig zu kümmern oder hofft man hier auf einen Machtwechsel in Russland? Was das betrifft hat man sich seit dem Beginn des Ukrainekrieges wohl getäuscht.

Worte haben Konsequenzen

Sprache prägt Wahrnehmungen. Wenn Politiker und Militärs regelmäßig von Kampfbereitschaft, Abschreckung und möglichen Konflikten sprechen, beeinflusst dies zwangsläufig auch die öffentliche Stimmung.

Wer ständig vom Krieg spricht, riskiert, Angst und Unsicherheit zu verstärken. Wer Diplomatie nur noch am Rande erwähnt, könnte unbeabsichtigt dazu beitragen, dass militärische Lösungen als immer selbstverständlicher wahrgenommen werden. Gerade deshalb sollten politische Entscheidungsträger ihre Worte mit Bedacht wählen. Ob man das allerdings von Leuten wie Merz erwarten kann sei dahingestellt.

Die wichtigste Aufgabe deutscher Politik sollte letztlich nicht darin bestehen, die Bevölkerung auf einen Krieg vorzubereiten – sondern alles dafür zu tun, dass ein solcher Krieg niemals Realität wird.



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.


x

 

 

 

The post Werden wir auf einen Krieg vorbereitet? Die gefährliche Normalisierung der Kriegsrhetorik appeared first on UNSER MITTELEUROPA .

(Auszug von RSS-Feed)

VW-Transporter auf Autobahn 1 bei Harpstedt in Brand – Fahrer unverletzt

19. Juni 2026 um 07:10

Vorschau ansehen

Delmenhorst (ots) – Auf der Autobahn 1 bei Harpstedt geriet am Donnerstag ein VW-Transporter während der Fahrt in Brand; der Fahrer blieb unverletzt.

Gegen 13:45 Uhr fuhr ein 50 Jahre alter Mann aus Bremen in Fahrtrichtung Bremen, als er im Baustellenbereich Leistungsverlust an seinem Transporter bemerkte und kurz darauf Rauch sowie offene Flammen sah. Er hielt an und verließ das Fahrzeug unverletzt.

Die Feuerwehr löschte das Fahrzeug. Wegen der beengten Verkehrsverhältnisse im Baustellenbereich und des hohen Verkehrsaufkommens mussten Einsatzkräfte von der Richtungsfahrbahn Osnabrück aus das brennende Fahrzeug auf der Richtungsfahrbahn Bremen löschen; beide Fahrtrichtungen wurden kurzzeitig voll gesperrt.

Um 15:35 Uhr konnte die Richtungsfahrbahn Osnabrück wieder freigegeben werden. Nach Abschluss der Lösch- und Bergungsarbeiten wurde der ausgebrannte Transporter abgeschleppt; gegen 18:50 Uhr war die Fahrbahn in Richtung Bremen wieder frei. Die Höhe des Schadens ist bislang noch nicht bekannt. Die Polizei ermittelt zur bislang ungeklärten Brandursache.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg – Land / Wesermarsch, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel VW-Transporter auf Autobahn 1 bei Harpstedt in Brand – Fahrer unverletzt erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Quad-Fahrer bei Unfall auf Hauptstraße in Sande schwer verletzt

19. Juni 2026 um 06:05

Vorschau ansehen

Sande (ots) – Am 18.06.2026 gegen 15:40 Uhr kam es auf der Hauptstraße in Sande zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein Quad auf das Heck eines wartenden Pkw auffuhr; der Quad-Fahrer wurde schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht.

Nach ersten Erkenntnissen fuhr der Quad in Richtung Ortszentrum. In Höhe eines an der Hauptstraße gelegenen Versicherungsunternehmens übersah der Fahrer den verkehrsbedingt wartenden Pkw und prallte ungebremst auf dessen Heck.

Der Fahrer des Pkw blieb unverletzt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Quad-Fahrer bei Unfall auf Hauptstraße in Sande schwer verletzt erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Steinwurf beschädigt Seitenscheibe einer Regionalbahn in Salzgitter-Bad

18. Juni 2026 um 21:45

Vorschau ansehen

Hannover (ots) – Unbekannte haben am Mittwoch, 17. Juni 2026, einen Stein auf eine einfahrende Regionalbahn bei Salzgitter-Bad geworfen; dabei wurde eine Seitenscheibe erheblich beschädigt, Reisende blieben unverletzt.

Die Regionalbahn RB 46 war auf der Fahrt von Braunschweig nach Salzgitter-Bad und passierte zwischen 18:00 und 18:20 Uhr das Stadtgebiet Salzgitter-Bad. Nach Angaben der Bundespolizei ereignete sich der Bewurf im Bereich zwischen der Bahnüberquerung Nord‑Süd, der Breslauer Straße und dem Bahnhof Salzgitter-Bad.

Das Zugbegleitpersonal bekam den Vorfall erst nach der Ankunft im Bahnhof Salzgitter-Bad mit und wies die Fahrgäste an, für die Weiterfahrt in einen anderen Waggon auszuweichen. Die Reisenden blieben unverletzt. Der Zug wurde am Endhaltepunkt in Herzberg zur Instandsetzung abgestellt.

Die Bundespolizeiinspektion Hannover leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ein und bittet Zeugen, Hinweise zu melden.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Steinwurf beschädigt Seitenscheibe einer Regionalbahn in Salzgitter-Bad erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)
Gestern — 18. Juni 2026

85-Jähriger bei Alleinunfall auf B244 nahe Hoiersdorf schwer verletzt

18. Juni 2026 um 19:41

Vorschau ansehen

Schöningen (ots) – Ein 85-Jähriger wurde bei einem Alleinunfall auf der B244 zwischen Söllingen und Hoiersdorf schwer verletzt, sein Wagen prallte gegen einen Baum und anschließend gegen einen Zaun.

Der Mann war am Donnerstagmorgen von Söllingen in Richtung Schöningen unterwegs. Beim Erreichen des Ortseingangs Hoiersdorf kam er aus bisher unbekannten Gründen nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem neben der Straße stehenden Baum.

Durch den starken Aufprall rollte das Fahrzeug zurück und stieß gegen einen Zaun. Vorbildlich handelnde Passanten leisteten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes Erste Hilfe.

Der 85-Jährige wurde mit einem Rettungswagen in eine Klinik nach Helmstedt gebracht. Das Auto war erheblich beschädigt und wurde abgeschleppt.

Während der Unfallaufnahme war die Straße zunächst vollständig gesperrt; im weiteren Verlauf konnte sie einspurig bis zum Ende der Bergungsarbeiten befahren werden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Wolfsburg, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel 85-Jähriger bei Alleinunfall auf B244 nahe Hoiersdorf schwer verletzt erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

73-Jähriger aus Alsterdorf nach Krankenhausentlassung vermisst

18. Juni 2026 um 16:16

Vorschau ansehen

Öffentlichkeitsfahndung nach vermisstem 73-Jährigen in Hamburg-Alsterdorf

Hamburg (ots) – Seit Mittwochmorgen wird der 73-jährige Arno Dieter Gensterblum aus dem Stadtteil Alsterdorf vermisst.

Der Mann gilt seit dem 17.06.2026, 08:10 Uhr als vermisst; der Ort der Vermisstmeldung ist Hamburg-Alsterdorf, Dorothea-Kasten-Straße. Er war zuvor zur Behandlung in einem nahegelegenen Krankenhaus und wurde dort gestern Morgen entlassen.

Nach der Entlassung erschien er nicht in seiner Wohnunterkunft in Alsterdorf, woraufhin Mitarbeitende der Einrichtung die Polizei informierten. Bisherige Such- und Überprüfungsmaßnahmen führten nicht zum Auffinden des Seniors, weshalb ein Richter am Amtsgericht heute einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung erließ.

Der Vermisste leidet aufgrund einer Suchterkrankung an Symptomen einer Demenz und ist orientierungslos. Üblicherweise nimmt er Medikamente ein; ohne diese können sich seine Symptome weiter verstärken. Das Landeskriminalamt der Region Nord (LKA 144) führt die Ermittlungen.

Der 73-Jährige wird als hagere Statur, etwa 175–180 cm groß, mit grauem Vollbart und langen grauen Haaren beschrieben. Er ist mit einem Rollator unterwegs, an dem eine Lichterkette befestigt ist, und vermutlich mit einer schwarzen Thermoleggings sowie einer schwarzen Jacke bekleidet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

Der Artikel 73-Jähriger aus Alsterdorf nach Krankenhausentlassung vermisst erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

67-Jähriger aus Hamburg-Horn vermisst – dement und auf Medikamente angewiesen

18. Juni 2026 um 15:00

Vorschau ansehen

67-Jähriger aus Hamburg-Horn wird vermisst

Hamburg (ots) – Seit Dienstagabend, 16.06.2026, 21:00 Uhr, wird der 67-jährige Ravinder-Jit Singh aus dem Hamburger Stadtteil Horn vermisst.

Der Mann wurde zuletzt am Dienstagabend von seiner ambulanten Pflegerin betreut und verließ danach seine Wohnung; seitdem ist sein Aufenthaltsort unbekannt. Er ist dement, orientierungslos und dringend auf die Einnahme von Medikamenten angewiesen.

Die bisherigen Such- und Überprüfungsmaßnahmen führten nicht zum Auffinden des 67-Jährigen, daher hat ein Richter am Amtsgericht heute einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung erlassen. Die Ermittlungen führt das Landeskriminalamt der Region Mitte II (LKA 161).

Der Vermisste wird als circa 165 cm groß und schlank mit kurzen, grauen Haaren beschrieben. Er ist gehbeeinträchtigt und sturzgefährdet; zur Bekleidung liegen keine näheren Hinweise vor. Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise auf den Aufenthaltsort des Vermissten geben können, werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

Der Artikel 67-Jähriger aus Hamburg-Horn vermisst – dement und auf Medikamente angewiesen erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Auto fährt auf Asphaltwalze bei Stotel auf – zwei leicht verletzt

18. Juni 2026 um 14:40

Vorschau ansehen

Cuxhaven (ots) – Auf der L135 in Stotel kam es am Mittwochmorgen (17.06.2026) zu einem Zusammenstoß zwischen einem PKW und einer Asphaltwalze; beide Fahrer wurden leicht verletzt und es entstand hoher Sachschaden.

Der Unfall ereignete sich gegen 07:10 Uhr im Bereich Stotel. Eine Asphaltwalze mit eingeschalteten Rundumleuchten war in Richtung Bremerhaven unterwegs.

Der Fahrer der Walze ist ein 49-jähriger Mann aus Hepstedt. Ein 41-jähriger Mann aus Hagen hatte die Walze nach Angaben der Polizei aus bislang unbekannten Gründen übersehen und fuhr mit seinem PKW auf.

Beide Fahrzeugführer erlitten leichte Verletzungen. Der entstandene Sachschaden wird auf über 50.000 Euro geschätzt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Auto fährt auf Asphaltwalze bei Stotel auf – zwei leicht verletzt erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Schwerer Verkehrsunfall auf der A28 bei Oldenburg – Fahrbahn voll gesperrt

18. Juni 2026 um 14:00

Vorschau ansehen

Schwerer Verkehrsunfall auf der A28

Oldenburg (ots) – Heute kam es auf der Autobahn 28 zu einem schweren Verkehrsunfall, der eine Vollsperrung der Fahrbahn in Richtung Oldenburg erforderlich machte.

Gegen 13:40 Uhr befährt ein 30-jähriger Mann mit seinem VW Golf die A28 in Richtung Oldenburg. Nach ersten Erkenntnissen überholt er zwischen den Anschlussstellen Bad Zwischenahn-West und Zwischenahner Meer einen Lkw. Beim anschließenden Wiedereinscheren kommt es vermutlich zu einer Berührung zwischen dem VW und dem Lkw.

Durch den Zusammenstoß überschlägt sich der VW Golf und kommt auf dem Dach zum Stillstand. Der 30-jährige Fahrer wird bei dem Unfall schwer verletzt und muss durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert werden. Der Lkw-Fahrer bleibt unverletzt.

An dem VW Golf entsteht erheblicher Sachschaden, während der Lkw leicht beschädigt wird. Für die Dauer der Unfallaufnahme sowie der Bergungs- und Reinigungsarbeiten ist die A28 in Fahrtrichtung Oldenburg voll gesperrt. Betriebsstoffe sind ausgelaufen, und der stark beschädigte Pkw wird mit einem Kran geborgen.

Die Sperrmaßnahmen führen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und einem längeren Rückstau.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Schwerer Verkehrsunfall auf der A28 bei Oldenburg – Fahrbahn voll gesperrt erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Behördenübergreifende Großkontrolle auf der Autobahn 1 führt zu zahlreichen Verstößen

18. Juni 2026 um 11:05

Vorschau ansehen

Behördenübergreifende Großkontrolle auf der Autobahn 1

Delmenhorst (ots) – Am Mittwoch, den 17. Juni 2026, führte die Autobahnpolizei Ahlhorn gemeinsam mit Zoll- und Finanzamtskräften umfangreiche Kontrollmaßnahmen auf der Autobahn 1 durch.

Ziel und Ablauf der Kontrollen

Die Kontrolle fand zwischen 17:00 Uhr und 01:00 Uhr statt, mit dem Ziel, die Verkehrssicherheit zu erhöhen, Straftaten aufzudecken und Informationen zur Bekämpfung reisender Täter zu gewinnen. Insgesamt wurden 136 Fahrzeuge und 220 Personen überprüft.

Festgestellte Verstöße

Bei den Kontrollen wurden zahlreiche Verstöße aus verschiedenen Rechtsbereichen aufgedeckt. Ein Schwerpunkt lag auf der umfassenden Kontrolle des gewerblichen Personenverkehrs, bei dem zwei Reisebusse eingehend überprüft wurden. In diesem Zusammenhang erfolgten 87 Durchleuchtungen von Gepäckstücken mittels einer Gepäckröntgenanlage. Die Maßnahmen führten zur Feststellung eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie zur Aufenthaltsermittlung.

Kontrolle eines Pkw

Besonders auffällig war die Kontrolle eines Pkw, der in Fahrtrichtung Hamburg unterwegs war. Das Fahrzeug war mit drei männlichen Insassen im Alter von 32, 38 und 49 Jahren besetzt. Hinweise auf einen möglichen Verstoß gegen das Geldwäschegesetz führten dazu, dass auf Antrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg knapp 55.000 Euro beschlagnahmt wurden, die bar im Fahrzeug mitgeführt wurden. Die Ermittlungen dauern an.

Weitere Verstöße

Zusätzlich stellten die Einsatzkräfte folgende Verstöße fest:

  • zwei Blutentnahmen wegen des Verdachts des Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln
  • neun Durchsuchungen von Personen und Fahrzeugen
  • drei Fälle des Fahrens ohne Fahrerlaubnis
  • einen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz
  • knapp 40 Verkehrsordnungswidrigkeiten

Bedeutung der Kontrollen

Die Kontrollmaßnahmen verdeutlichen den hohen Stellenwert behördenübergreifender Einsätze auf den Bundesautobahnen. Durch die enge Zusammenarbeit von Polizei, Staatsanwaltschaft sowie dem Zoll und dem Finanzamt können Personen und Fahrzeuge umfassend überprüft und Verstöße aus unterschiedlichen Rechtsbereichen gleichzeitig verfolgt werden. Solche Kontrollen tragen maßgeblich zur Bekämpfung von Kriminalität, zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und zur Stärkung der öffentlichen Sicherheit bei.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Behördenübergreifende Großkontrolle auf der Autobahn 1 führt zu zahlreichen Verstößen erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Tempo 30 an Glockenbergkurve bis zur Asphalterneuerung auf B241

18. Juni 2026 um 10:05

Vorschau ansehen

Goslar (ots) – Die Unfallkommission hat auf der Bundesstraße 241 zwischen Goslar und Auerhahn nach 96 Verkehrsunfällen in den Jahren 2023 bis 2025 Sofortmaßnahmen zur Wiederherstellung der Verkehrssicherheit beschlossen.

Besonders betroffen sind die Kurven Bärental und Glockenberg sowie der Bereich Kreuzeck/Abzweig Hahnenklee.

Bei den Unfällen verloren die Beteiligten bei feuchter Witterung in den Kurven wegen fehlender Griffigkeit des Straßenbelags die Kontrolle; mehrere Personen zogen sich dabei Verletzungen zu.

Bis zur Asphalterneuerung wird im Bereich der Glockenbergkurve bis zum Auerhahn die Geschwindigkeit auf 30 km/h begrenzt. Die Beschilderung wird mit dem Verkehrszeichen 114 „Achtung Schleudergefahr“ kombiniert.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Goslar, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Tempo 30 an Glockenbergkurve bis zur Asphalterneuerung auf B241 erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Mehrere tausend Radfahrende: Fahrradsternfahrt mit sechs Hauptaufzügen führt in Hamburg zu Verkehrsbeeinträchtigungen

18. Juni 2026 um 09:51

Vorschau ansehen

Fahrradsternfahrt am 21. Juni führt zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen in Hamburg

Hamburg (ots) – Am 21.06.2026 findet im Hamburger Stadtgebiet von etwa 09:00 Uhr bis circa 18:00 Uhr eine Fahrradsternfahrt mit sechs angemeldeten Hauptaufzügen und zahlreichen Zubringeraufzügen statt; mehrere tausend Teilnehmende werden erwartet, es muss mit Verkehrsbeeinträchtigungen gerechnet werden.

Der Veranstalter ruft unter dem Tenor „Fahrradsternfahrt 2026 – Rad fahren – Klima schützen!“ zu mehreren Fahrradaufzügen auf. Einige Hauptaufzüge beginnen nach Angaben des Veranstalters in Schleswig-Holstein und in Niedersachsen.

Die Teilnehmenden der Hauptaufzüge werden entlang definierter Zubringerstrecken in Richtung Jungfernstieg fahren und anschließend gemeinsam eine Ringroute im Innenstadtbereich absolvieren.

Entlang der Fahrtstrecken ist mit temporären Verkehrsmaßnahmen und insbesondere im Innenstadtbereich mit erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen. Besucherinnen und Besuchern des Hamburger Stadtgebiets wird empfohlen, mit öffentlichen, schienengebundenen Verkehrsmitteln anzureisen; übrigen Verkehrsteilnehmenden wird empfohlen, die betroffenen Bereiche weiträumig zu umfahren.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

Der Artikel Mehrere tausend Radfahrende: Fahrradsternfahrt mit sechs Hauptaufzügen führt in Hamburg zu Verkehrsbeeinträchtigungen erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Pedelec-Fahrer nach Unfall auf B244 in Helmstedt gestorben

18. Juni 2026 um 07:20

Vorschau ansehen

Wolfsburg (ots) – Ein 72 Jahre alter Pedelec-Fahrer, der bei einem Unfall am Montagnachmittag auf der Bundesstraße 244 Ecke Marientaler Straße lebensgefährlich verletzt wurde, ist am Mittwoch an seinen Verletzungen gestorben.

Der Unfall ereignete sich am Montagnachmittag an der Bundesstraße 244 an der Ecke Marientaler Straße in Helmstedt. Zunächst war von lebensgefährlichen Verletzungen die Rede.

Die Mitteilung zu dem Todesfall stammt von der Polizei; das Datum der Meldung lautet 17.06.2026.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash

Original-Content: Polizei Wolfsburg, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Pedelec-Fahrer nach Unfall auf B244 in Helmstedt gestorben erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Auseinandersetzungen beim Public Viewing in Sögel – Polizei sucht Zeugen

17. Juni 2026 um 23:01

Vorschau ansehen

Sögel (ots) – Am Sonntag, den 14.06.2026, gab es beim Public Viewing in der Straße „Am Markt“ zwei Polizeieinsätze; die Polizei sucht Zeugen und Videoaufnahmen.

Zwischen 21:20 Uhr und 21:45 Uhr kam es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung, in deren Verlauf ein Tatverdächtiger eine weitere Person bedroht haben soll. Der Tatverdächtige hatte eine leichte, bislang ungeklärte Verletzung; mehrere Zeugen versuchten zu schlichten. Er wurde ambulant im Krankenhaus behandelt, die bedrohte Person blieb unverletzt.

Im zweiten Fall riefen Einsatzkräfte zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit fünf bis sechs Beteiligten. Nach bisherigen Erkenntnissen lag eine Person am Boden, auf die eingeschlagen wurde. Die Polizei löste die Situation auf, mehrere Beteiligte, darunter auch der Geschädigte, flüchteten. Gegen drei Personen wurden Platzverweise ausgesprochen.

Die Polizei ermittelt und prüft, ob ein Zusammenhang zwischen den beiden Vorfällen besteht. Zeugen, insbesondere Personen mit Videoaufnahmen, werden gebeten, sich zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Auseinandersetzungen beim Public Viewing in Sögel – Polizei sucht Zeugen erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

EU will Bürgern Strom vorschreiben: Abends kein Kochen mehr wegen KI?

17. Juni 2026 um 22:04

Vorschau ansehen

+ Weißrussischer Präsident Lukaschenko kritisiert Israel + Gesundheitsministerin will Kinder stärker an Pflegekosten beteiligen + ZDF blamiert sich mit Musk-Vorwurf: „So dürfen wir nicht arbeiten“ + Selbst die Toilette ist weg: Mieter räumen Haus leer + ÖSTERREICH: Mitarbeiterin öffnet Firmenpaket und findet Leichenteile + Ukraine-Gespräche: Außenministerin Meinl-Reisinger will raschen EU-Beitritt +

+++

„Wollt ihr den totalen Krieg?“ – Goebbels‑Klingelton bringt AfD‑Gemeinderätin in Erklärungsnot

In Böblingen sorgt eine AfD‑Gemeinderätin für Aufsehen: Auf ihrem Handy soll sie ein Goebbels‑Zitat als Klingelton eingestellt haben. Die Stadt stellt Strafanzeige, CDU‑Politiker verlangen Aufklärung. Die Rätin bestreitet eine strafbare Nutzung.

Es bestehe der Verdacht auf einen Bezug zu nationalsozialistischer Propaganda, sagte ein Sprecher. Zuvor hatten mehrere Medien berichtet.
[…]
Die ehrenamtliche Kommunalpolitikerin reagierte bislang nicht auf dpa-Anfragen. Auf Nachfrage der „Stuttgarter Zeitung“ gestand sie ein, sie habe das Goebbels-Zitat als Klingelton auf ihrem Handy.
[…]
Die Verwendung des Goebbels-Zitats „Wollt Ihr den totalen Krieg?“ aus dem Jahr 1943 ist nicht automatisch strafbar. Das bloße Zitieren fällt in der Regel unter die Meinungsfreiheit. In bestimmten Fällen kann das Zitat aber juristisch geahndet werden. Weiterlesen auf welt.de

+++

Weißrussischer Präsident Lukaschenko kritisiert Israel

„Israel muss vorsichtiger und behutsamer sein. Sie haben sich durch das Bombardement Gazas bereits einen solchen Ruf in der Weltgemeinschaft eingehandelt – sogar in der Geschichte schaut man hin und fragt: Was ist das denn für ein Holocaust? Wovon reden wir hier eigentlich?

Sie haben so viele Menschen getötet, vor allem Frauen und Kinder. Kinder sind in Gaza gestorben. Sie haben alles dem Erdboden gleichgemacht. Was für einen Ferienort wollen sie denn auf den Knochen von Menschen bauen? Das ist völliger Blödsinn.

Deshalb muss auch Israel, wie wir sagen, den Kopf in die Hände nehmen und über seine eigene künftige Existenz nachdenken.“

PRESIDENT LUKASHENKO WARNS ISRAEL!!!

„Israel needs to be more careful and cautious. They’ve already earned such a rating in the world community by bombing Gaza — even in history, people are looking at what kind of Holocaust is this? What Holocaust are we talking about? When they… pic.twitter.com/dCA6nCrsY1

— DD Geopolitics (@DD_Geopolitics) June 15, 2026

+++

EU will Bürgern Strom vorschreiben: Abends kein Kochen mehr wegen KI?

Brüssel plant den nächsten Griff ins Portemonnaie der Bürger. Weil KI-Rechenzentren und die Energiewende den Strombedarf explodieren lassen, sollen normale Haushalte künftig abends weniger Strom verbrauchen.

Die EU-Kommission will noch 2026 ein neues Gesetz durchpeitschen, das den flächendeckenden Einbau von KI-gesteuerten Smart Metern massiv beschleunigt. Ziel: Bürger sollen ihren Verbrauch in die billigeren Zeiten verschieben – also nicht mehr abends kochen, waschen, duschen oder heizen, wenn der Strom teuer und knapp ist.

Die Energie soll stattdessen für KI-Datenzentren, E-Autos und Industrie frei bleiben. Die Kommission gibt zu: Datenzentren verbrauchen bereits 2,5 % des gesamten EU-Stroms – bis 2030 wird sich der Bedarf mehr als verdoppeln. Statt die Konzerne stärker in die Pflicht zu nehmen, wird der kleine Mann an die Leine genommen. Fazit der Brüsseler Planung:

Ihr zahlt mehr, verbraucht weniger – und die KI darf weiter Strom fressen wie ein hungriges Ungeheuer. Via politico.eu

+++

Gesundheitsministerin will Kinder stärker an Pflegekosten beteiligen

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken will laut der „Rheinische Post“ bei den Pflegekosten älterer Menschen Kommunen entlasten und Angehörige belasten.

Die bisherige Einkommensgrenze von 100.000 Euro, ab der Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen müssen, soll entfallen. Die Kosten sind hoch: In Nordrhein-Westfalen beispielsweise liegt der Eigenanteil für Pflegeheimbewohner laut dem Verband der Ersatzkassen im Schnitt bei 3582 Euro pro Monat. 2035 könnte der bundesweite Eigenanteil laut der Krankenkasse DAK bis auf 5897 Euro steigen.

Die Kommunen unterstützen den Plan. So sagte der Chef des Deutschen Landkreistages, Achim Brötel, der Sozialstaat müsse den Bedürftigen helfen. Kritiker verweisen auf die steigende Zahl Kinderloser, die später selbst auf Pflege angewiesen sein könnten.

+++

ZDF blamiert sich mit Musk-Vorwurf: „So dürfen wir nicht arbeiten“

Nach den Ausschreitungen in Belfast behauptete eine ZDF-Moderatorin sinngemäß, Elon Musk habe gemeinsam mit Tommy Robinson zu einer „Jagd auf Migranten“ aufgerufen.

Einen Beleg dafür gibt es nicht. Musk hatte auf X Protestaufrufe geteilt und geschrieben, nur wiederholter und lauter Protest werde etwas ändern. Ein Gewaltaufruf ist daraus nicht ersichtlich.

Für diese unbelegte Darstellung kommt nun sogar Kritik aus der Systempresse selbst: NDR-Redakteur Sebastian Eberle nannte die ZDF-Aussage „völlig inakzeptabel“ und schrieb: „So dürfen wir nicht arbeiten.“ Auch „Zeit“-Korrespondent Jochen Bittner sprach von einer klaren Falschbehauptung. Via AUF1TV

+++

Selbst die Toilette ist weg: Mieter räumen Haus leer

Die Mieter einer Doppelhaus-Hälfte in Wendeburg (Landkreis Peine) verschwinden über Nacht. Wärmepumpe, Klingel und Einbauküche der Vermieterin nehmen sie mit. Der Schaden liegt bei rund 100.000 Euro.

Lediglich die Metallleisten erinnern noch an die Hängeschränke der Küche. Vermieterin Natalie Schell ist geschockt. © NDR, Alysha Kraft

Dort, wo mal die Wärmepumpe stand, ragen nur noch verkleidete Metallrohre aus der Wand. Von der Einbauküche sind nur noch die Halterungen der Hängeschränke übrig. Die Toilettenschüsseln und die Klingelanlage mit Kamera gibt es nicht mehr. In einigen Zimmern liegen Matratzen, benutzte Zahnbürsten und Müll. Der Küchentisch steht noch in der offenen Wohnküche, darauf liegen schimmelige Pizza-Stücke auf einem Pappteller. Als Natalie Schell Mitte Mai ihre Doppelhaushälfte betrat, habe sie der Schlag getroffen, sagt sie. Die Mieter ihres Doppelhauses waren vom einen auf den anderen Tag verschwunden, erzählt sie. Erst vor zwei Jahren wurde das Doppelhaus neu gebaut. Die Mieter – eine achtköpfige Familie – waren erst vor einem Jahr eingezogen. Weiterlesen auf ndr.de

+++

Ukraine-Gespräche: Ministerin will raschen EU-Beitritt

Die EU nimmt die Beitrittsgespräche mit der Ukraine auf. Außenministerin Meinl-Reisinger drängt auf schnellere Fortschritte im Erweiterungsprozess.

Nach monatelanger Blockade kommt Bewegung in den EU-Beitrittsprozess der Ukraine. Am Montagabend beginnen in Luxemburg erstmals inhaltliche Verhandlungen mit Kiew – auch Moldau startet in die nächste Phase des Aufnahmeverfahrens.
Diese acht EU-Staaten wollen Ukraine-Beitritt pushen

Möglich wurde der Schritt nach dem Ende der bisherigen Blockade durch Ungarn. Die Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine waren zwar bereits im Juni 2024 offiziell eröffnet worden, Fortschritte blieben jedoch aus.

+++

ÖSTERREICH: Mitarbeiterin öffnet Firmenpaket und findet Leichenteile

Makabre Verwechslung: Eine Mitarbeiterin des Flugzeugbauers FACC hat am Montag beim Öffnen eines Pakets menschliche Überreste entdeckt. 

In 8 Kühlpaketen befanden sich Rümpfe von Menschen, die eigentlich an ein Labor in Deutschland hätten gehen sollen. Die Sendung aus den USA wurde offenbar am Flughafen München fehlgeleitet. Die geschockte Mitarbeiterin informierte sofort ihre Vorgesetzten, die die Polizei einschalteten. Die Behörden haben die Pakete inzwischen an den richtigen Empfänger weitergeleitet – und FACC hat die korrekte Lieferung erhalten. Via ZIB

+++

Ukrainischer Opa mit Schaufel mischt „Rekrutierungs-Beamte“ auf

Als die Einberufungsbeamten für einen Dorfbewohner auftauchten, kam Opa mit einer Schaufel. Und irgendwie scheint Opa zu gewinnen.

When the draft officers showed up for a villager, Grandpa showed up with a shovel. And somehow, Grandpa seems to be winning. pic.twitter.com/4tIwiPMF78

— Marta Havryshko (@HavryshkoMarta) June 15, 2026

+++

Hier geht’s zu den Short News von gestern:

Bekannteste Transfrau der Schweiz bereut Operationen



Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.


x

 

 

 

 

The post EU will Bürgern Strom vorschreiben: Abends kein Kochen mehr wegen KI? appeared first on UNSER MITTELEUROPA .

(Auszug von RSS-Feed)
Ältere Beiträge

Lkw touchiert Spiegel bei riskantem Überholmanöver in Scharzfeld

17. Juni 2026 um 19:26

Vorschau ansehen

Göttingen (ots) – Nach einem riskanten Überholmanöver auf der Harzstraße in Scharzfeld sucht die Polizei weitere Verkehrsteilnehmende, die am Dienstagnachmittag gefährdet wurden.

Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr ein 59 Jahre alter Mann aus dem Landkreis Göttingen mit seinem Ford Transit in Richtung Herzberg und hielt gegen 16.10 Uhr am rechten Fahrbahnrand zwischen geparkten Fahrzeugen, um entgegenkommende Autos passieren zu lassen.

In diesem Moment überholte ein 48 Jahre alter Fahrer eines Mercedes-Lkw aus dem Landkreis Göttingen mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit, touchierte dabei den Außenspiegel des wartenden Ford und setzte seine Fahrt fort. Nach Angaben der Polizei schlängelte sich der Lkw zwischen geparkten und entgegenkommenden Fahrzeugen; mehrere entgegenkommende Verkehrsteilnehmende mussten offenbar stark abbremsen, um einen Zusammenstoß zu verhindern.

Die Unfallflucht konnte zwischenzeitlich aufgeklärt werden. Für die weiteren Ermittlungen sucht die Polizei insbesondere die Verkehrsteilnehmenden, die dem Lkw entgegenkamen und durch das Manöver gefährdet wurden, sowie weitere Zeuginnen und Zeugen. Die Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Göttingen, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Lkw touchiert Spiegel bei riskantem Überholmanöver in Scharzfeld erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Zeugenaufruf nach Schüssen am Weender Tor: Parkplatznutzer 20–24 Uhr gesucht

17. Juni 2026 um 18:41

Vorschau ansehen

Göttingen (ots) – Nach den Schüssen auf einen Polizeibeamten am Göttinger Weender Tor am Samstag, 13.06.2026, sucht die Mordkommission Zeugen.

Die Ermittler bitten insbesondere alle Autofahrerinnen und Autofahrer, die ihre Fahrzeuge am Samstagabend zwischen 20.00 Uhr und Mitternacht auf dem öffentlichen Großraumparkplatz an der Weender Landstraße in der Nähe der ESSO-Tankstelle geparkt hatten, sich unter der Rufnummer 0551/491-2115 zu melden.

Auch sonstige sachdienliche Hinweise und Beobachtungen zu den Abläufen am Tatabend im Bereich des Weender Tores nimmt die Mordkommission rund um die Uhr unter dieser Nummer entgegen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Göttingen, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Zeugenaufruf nach Schüssen am Weender Tor: Parkplatznutzer 20–24 Uhr gesucht erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)
❌