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Heute — 28. Juli 2026

Unfallflucht in Oldeborg: 15-Jähriger verletzt

28. Juli 2026 um 14:47

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Landkreis Aurich (ots) – In mehreren Vorfällen im Kreis Aurich wurde am Freitag in Wiesmoor ein Auto zerkratzt, und bei einer Unfallflucht in Südbrookmerland wurde ein 15-Jähriger verletzt.

In Wiesmoor zerkratzten Unbekannte am Freitag zwischen 18.10 und 18.20 Uhr auf dem Parkplatz eines Sonderpostenmarkts an der Hauptstraße die Heckklappe eines schwarzen Dacia Bigster.

In Oldeborg (Südbrookmerland) suchte die Polizei nach einem Autofahrer, der am Montag gegen 15 Uhr auf der Straße Engerhafer Loog so auf einen 15-jährigen Rollerfahrer zufuhr, dass dieser ausweichen musste und stürzte. Der Jugendliche verletzte sich am Arm. Der Autofahrer setzte seine Fahrt in Richtung Bootshafen fort. Gesucht wird ein Mann von etwa 35 Jahren mit längeren Haaren; das Fahrzeug soll ein silberner VW Passat mit teilweise beigem vorderen Kotflügel gewesen sein.

In Aurich hielten Beamte am Montag gegen 14.45 Uhr einen 38-jährigen E-Scooter-Fahrer in der Esenser Straße an. Sie stellten fest, dass für das Fahrzeug kein gültiger Versicherungsschutz bestand; die Weiterfahrt wurde untersagt und ein Strafverfahren eingeleitet.

Bei einem weiteren Unfall in Aurich wurde am Montag gegen 17.17 Uhr eine 73-jährige Pedelec-Fahrerin leicht verletzt. Eine 85-jährige Autofahrerin, die auf der Dornumer Straße nach rechts auf die Moordorfer Straße abbog, übersah die Vorfahrt der Pedelec-Fahrerin. Die Verletzte wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Aurich/Wittmund, übermittelt durch news aktuell

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Senior stoppt E‑Scooter-Fahrer in Lüneburger Fußgängerzone

28. Juli 2026 um 14:05

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Lüneburg (ots) – Die Polizei meldet mehrere Vorfälle im Raum Lüneburg am 27. und 28.07.26, darunter eine Auseinandersetzung in der Fußgängerzone, bei der ein 74-Jähriger die Fahrt eines 26-Jährigen mit einem E-Scooter stoppte.

Nach bisherigen Ermittlungen kam es am 27.07.26 gegen 11:45 Uhr in der Grapengießerstraße zu einem Streit, weil der 26-Jährige mit einem E‑Scooter in der Fußgängerzone fuhr. Der 74‑Jährige berührte daraufhin das Gesicht des Jüngeren, dieser drohte dem Mann, woraufhin die alarmierte Polizei eingriff und gegen beide Personen Strafverfahren einleitete.

Weitere Vorfälle im Lüneburger Stadtgebiet ereigneten sich ebenfalls am 27.07.26: Ein 15‑Jähriger warf gegen 14:15 Uhr auf dem Parkplatz der Zulassungsstelle zwei Steine in Richtung eines Sicherheitsdienstmitarbeiters; dieser wurde verfehlt, an der Windschutzscheibe eines Pkw entstand ein Schaden von etwa 500 Euro. In der Stöteroggestraße gerieten am Abend vier Männer im Alter von 29 bis 59 Jahren in Streit um ein Sperrmüllfahrrad, es folgten Beleidigungen und eine Rangelei. Am Stintmarkt erhielt eine 58‑Jährige gegen 13:30 Uhr einen Platzverweis; bei ihr wurde ein Alkoholwert von 2,1 Promille festgestellt. Zwischen dem 25. und 27.07.26 brachen Unbekannte mehrere Container einer Kfz‑Firma auf, in denen Reifen lagerten. Außerdem zapften Unbekannte zwischen dem 24. und 27.07.26 Diesel aus mehreren Baustellenfahrzeugen und einem Stromaggregat; der Sachschaden liegt bei etwa 1.000 Euro. Die Polizei setzte am 27. und 28.07.26 zudem Schwerpunktkontrollen an Unfallhäufungsstellen fort und ahndete insgesamt 19 Verstöße.

Im Kreis Lüchow‑Dannenberg brannte am 27.07.26 gegen 14:20 Uhr in Bergen (Dumme) der Inhalt eines Geräteschuppens; das Feuer griff auf einen Komposter und einen Unterstand über, die Feuerwehr löschte, es entstand ein Schaden von mehreren hundert Euro. In der Nacht zum 28.07.26 wurde in derselben Straße ein Pkw in Brand gesetzt; nach ersten Ermittlungen war gegen 02:00 Uhr ein Reifen angezündet worden, der Schaden beträgt etwa 500 Euro. Zudem stoppte die Polizei am 27.07.26 in Lübbow/Lüchow zwei Fahrzeugführer (38 und 41 Jahre), bei denen jeweils ein Urintest auf THC positiv ausfiel.

Im Landkreis Uelzen kam es am 27.07.26 zu mehreren Unfällen und Vorfällen: Auf der B71 bei Növenthien verlor ein 69‑Jähriger gegen 17:15 Uhr vermutlich durch Sekundenschlaf die Kontrolle über seinen Ford Transit und kollidierte frontal mit Bäumen; er erlitt leichte Verletzungen, der Schaden liegt bei mehr als 10.000 Euro. In Uelzen stellten Beamte gegen 14:45 Uhr bei einem 38‑Jährigen am Busbahnhof eine Schreckschusswaffe im Gebüsch fest; der Mann besitzt keinen kleinen Waffenschein. In der Hauptstraße wurde zwischen 09:30 und 11:15 Uhr ein Pkw mit einem spitzen Gegenstand beschädigt (etwa 800 Euro Schaden). In Wriedel übersah ein 49‑Jähriger beim Abbiegen gegen 09:20 Uhr auf der Landesstraße 250 einen von links kommenden 25‑Jährigen; beide Fahrer wurden leicht verletzt, ein dritter Pkw wurde ebenfalls leicht beschädigt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, übermittelt durch news aktuell

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Brand in Kleingartenverein in Osnabrück: Zwei Lauben beschädigt

28. Juli 2026 um 09:05

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Osnabrück (ots) – Am Montagmittag gerieten im Kleingartenverein Nord am Hunteburger Weg zwei Gartenlauben in Brand; eine wurde vollständig zerstört, die andere teilweise beschädigt.

Eine Passantin meldete gegen 14.30 Uhr eine brennende Gartenhütte. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand eine Laube bereits in Vollbrand, die Flammen griffen auf eine benachbarte Parzelle über.

Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Osnabrück und der Freiwilligen Feuerwehr Schinkel löschten das Feuer. Nach ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden von rund 30.000 Euro.

Bei den ersten Ermittlungen gab es Hinweise, dass das Feuer möglicherweise durch ein Gerät zum Abbrennen von Unkraut entstanden sein könnte. Die Polizei beschlagnahmte den Brandort und hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Osnabrück, übermittelt durch news aktuell

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Mutmaßliches Autorennen in Hammerbrook endet mit Unfall am Deichtortunnel

27. Juli 2026 um 20:53

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Mutmaßliches Kraftfahrzeugrennen in Hamburg-Hammerbrook endet mit Unfall und einem Leichtverletzten

Hamburg (ots) – In der Nacht zu Montag kam es in Hamburg-Hammerbrook mutmaßlich zu einem verbotenen Kraftfahrzeugrennen, bei dem ein Mann mit seinem Pkw verunglückte; die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Der Unfall ereignete sich am 27.07.2026 um 03:30 Uhr an der Amsinckstraße/Deichtortunnel. Nach Angaben der Verkehrsdirektion Süd (VD 4) fuhren ein Mercedes AMG GLE und eine Mercedes C‑Klasse nebeneinander in Richtung Deichtortunnel.

Mutmaßlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit verlor der Fahrer des schwarzen Mercedes AMG GLE in Höhe der Einfahrt zum Deichtortunnel die Kontrolle, prallte gegen die Straßenbegrenzung und anschließend gegen ein freistehendes Geländer an der Bahnbrücke. Der 21-jährige Fahrer des totalbeschädigten Mercedes zog sich leichte Verletzungen zu und wurde vor Ort durch Rettungsdienst erstversorgt. Der 20-jährige Fahrer der blauen C‑Klasse blieb unverletzt; sein Fahrzeug wurde durch Trümmerteile leicht beschädigt.

Für die Unfallaufnahme setzten die Einsatzkräfte eine Drohne ein und zogen einen Sachverständigen hinzu. Die Fahrzeuge und die Führerscheine der Beteiligten wurden sichergestellt. Der Deichtortunnel blieb bis 10:30 Uhr in Richtung Innenstadt voll gesperrt. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des verbotenen Kraftfahrzeugrennens werden bei der VD 42 geführt und dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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Unfall in Kaltenmoor: E-Scooter mit defekter Bremse stößt gegen Fußgänger

26. Juli 2026 um 15:36

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Lüneburg (ots) – Im Zuständigkeitsbereich der Polizei Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen kam es am Wochenende zu mehreren Einsätzen, darunter ein Unfall zwischen einem E‑Scooter und einem Fußgänger in Kaltenmoor sowie mehrere Brände in und um Lüneburg.

Am Freitagabend kollidierte im Stadtteil Kaltenmoor ein E‑Scooter mit einem Fußgänger. Wegen technischer Mängel war die Bremsfunktion des Scooters stark beeinträchtigt, so dass der Zusammenstoß nicht mehr verhindert werden konnte. Bei der Aufnahme stellten die Einsatzkräfte zudem fest, dass kein Versicherungsschutz für das Fahrzeug bestand.

Mehrfach rückten Polizei und Feuerwehr wegen Bränden aus: Samstagmorgen wurde eine Mülltonne vor einem Wohnhaus in Kaltenmoor durch Feuer völlig zerstört. Ebenfalls am Vormittag brannte es entlang der B209 zwischen Oerzen und Lüneburg‑Rettmer auf einer Fläche von etwa 10 m²; die Feuerwehr löschte den Brand, die B209 war während der Maßnahmen einseitig gesperrt. Am Samstagnachmittag meldete die Polizei außerdem eine Sachbeschädigung durch Feuer an einem Holzsteg in Ochtmissen, wo offenbar ein Grill benutzt wurde. Die Polizei bittet um Hinweise zur Brandentstehung.

Am Samstagmittag bemerkte eine Bewohnerin in Handorf einen Mann an ihrer Haustür und verhinderte durch lautes Rufen einen Einbruch; der Mann flüchtete. Am Samstagnachmittag auf der B4 zwischen Melbeck und Grünhagen brachten aufmerksame Verkehrsteilnehmer ein auffällig fahrendes Auto zum Stehen; bei der Fahrerin bestand der Verdacht auf einen medizinischen Notfall, ein Rettungswagen wurde alarmiert.

Am Sonntagmorgen eskalierte auf dem Bahnhofsvorplatz in Lüneburg ein Streit zwischen drei Frauen: Eine 22‑Jährige setzte Pfefferspray gegen eine 23‑ und eine 24‑Jährige ein, beide wurden leicht verletzt. Eine der Verletzten warf daraufhin eine Glasflasche, durch Glasscherben zog sich die Hauptangreiferin ebenfalls leichte Verletzungen zu.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es zu wiederholten Einbrüchen in einen Snackautomaten in der Straße Am Schwalbenberg; mehrere Personen entwendeten gewaltsam Ware, die Glasscheibe wurde stark beschädigt. Auch hier nimmt die Polizei Hinweise entgegen.

In Lüchow geriet am Samstagnachmittag beim Verbrennen von Unkraut ein angrenzendes Gebüsch in Wustrow in Brand; der Hauseigentümer löschte den Kleinbrand selbst. Am frühen Samstagabend endete in Lüchow ein Familienstreit damit, dass ein 29‑Jähriger aus der Samtgemeinde Lüchow diverse Gegenstände im Garten des Geschädigten zerstörte und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten wurde; wegen deutlicher Alkoholisierung und aggressiven Verhaltens wurde der Mann in Gewahrsam genommen.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag brachen zwei bislang unbekannte Täter in ein Wohnhaus in Gartow ein, durchwühlten Habseligkeiten und flüchteten, als ein Hausbewohner sie bemerkte.

In Uelzen fuhr am Samstag, 25.07.2026, gegen 19:00 Uhr ein 73‑jähriger Mann aus Uelzen sein Fahrzeug unter dem Einfluss von Medikamenten und Alkohol. Ein Atemalkoholtest ergab 1,98 Promille; daraufhin wurde eine Blutentnahme angeordnet und der Führerschein sichergestellt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin‑Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, übermittelt durch news aktuell

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Verkehrsunfall auf Gökerstraße: Vier Personen schwer verletzt

26. Juli 2026 um 11:19

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Wilhelmshaven (ots) – Bei einem Unfall auf der Gökerstraße sind in den frühen Morgenstunden des 26. Juli vier junge Menschen schwer verletzt worden. Daneben registrierte die Polizei in Wilhelmshaven und Friesland mehrere Verkehrsdelikte, Streitigkeiten und weitere Einsätze.

Unfall und weitere Einsätze in Wilhelmshaven

Nach bisherigen Ermittlungen fuhr ein Auto mit vier Insassen auf der Gökerstraße in Richtung Norden. Nach dem Mühlenweg kam der Wagen vermutlich wegen überhöhter Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab, geriet ins Schleudern und prallte gegen ein Geschäftsgebäude. Der 20-jährige Fahrer aus Wilhelmshaven und die 18, 18 und 19 Jahre alten Insassen aus Saterland und Friesoythe wurden schwer verletzt. Eine zunächst angenommene Lebensgefahr bestätigte sich nicht.

Am 24. Juli stellte die Polizei außerdem einen 37-Jährigen in einer Laube beziehungsweise einem Holzverschlag. Der Mann ohne festen Wohnsitz hatte dort nach einem Schlafplatz gesucht. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Hausfriedensbruchs eingeleitet. Am selben Abend kontrollierte eine Streife auf der Peterstraße einen 30-Jährigen, der ohne ausreichende Fahrerlaubnis einen Schaltwagen fuhr. Wegen Anzeichen eines Drogenkonsums wurde ihm eine Blutprobe entnommen.

Am 25. Juli gerieten ein 25- und ein 39-Jähriger auf dem Gotthilf-Hagen-Platz aneinander. Nach Beleidigungen soll es zu Körperverletzungen und Bedrohungen mit einer Glasflasche und einem Messer gekommen sein. Gegen beide wurden Verfahren eingeleitet. Bei dem 39-Jährigen stellte die Polizei später 3,19 Promille fest. Zuvor war auf dem Mühlenweg ein 57-Jähriger kontrolliert worden, der ohne Fahrerlaubnis und unter Alkoholeinfluss in einem nicht zugelassenen Auto mit gefälschten Zulassungsstempeln unterwegs war.

Varel und Zetel

In Varel stoppte die Polizei am Freitag- und Samstagabend zwei E-Scooter-Fahrer im Alter von 30 und 28 Jahren, die keinen Versicherungsschutz nachweisen konnten. In einem Mehrfamilienhaus an der Straße An der Waldwiese geriet am Samstagabend Wäsche in einem Waschkeller in Brand. Die Feuerwehr löschte das Feuer; am Gebäude entstand kein Schaden. In Zetel beschmierten Unbekannte in der Nacht zu Samstag ein Tempo-50-Schild in der Zeteler Straße so, dass die Zahl wie 80 erschien. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Unfälle und Alkohol in Jever und Schortens

In Jever stürzte am 24. Juli ein 44-jähriger Motorradfahrer auf der Sillensteder Straße, nachdem er die Abschleppleine zwischen zwei Autos übersehen hatte. Er wurde leicht verletzt. In Schortens traf die Polizei am selben Abend eine 60-Jährige an, die ihr Auto entgegen der Fahrtrichtung mit Warnblinklicht auf einem Gehweg in der Jeverschen Straße abgestellt hatte. Ein Atemalkoholtest ergab 1,94 Promille; ihr Führerschein wurde beschlagnahmt.

Bildunterschrift: Unfall auf der Gökerstraße. Bildquelle: Polizei.

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Brandstiftungen in Bremen-Neustadt beschädigen mehrere Bäume – Polizei sucht Zeugen

23. Juli 2026 um 09:10

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Brandstiftungen beschädigen Bäume in der Neustadt

Bremen (ots) – In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam es in der Bremer Neustadt zu drei Bränden, bei denen Bäume beschädigt wurden. Die Polizei ermittelt aufgrund von Sachbeschädigung und bittet die Bevölkerung um Hinweise.

Tatablauf

Der erste Einsatz erfolgte gegen 22:15 Uhr im Neustadtspark. Ein unbekannter Täter setzte Unrat und einen defekten Autoreifen an einem Baumstamm in Brand. Die alarmierte Feuerwehr löschte das Feuer, wodurch der Baumstamm durch die Hitze und das Feuer in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Wenig später, etwa 150 Meter entfernt in der Straße Neustadtswall, wurde ein weiterer Brand festgestellt. Dort brannte ein Busch direkt an einem Baumstamm. Auch hier löschte die Feuerwehr die Flammen und entdeckte eine schwarze, zähe Masse, die durch das Feuer verursacht wurde.

Gegen 00:30 Uhr gab es einen dritten Einsatz in der Straße Am Deich, in der Nähe einer Brauerei. Hier wurde eine Baustellenbake an einem Baumstamm in Brand gesetzt, wodurch auch dieser Baum beschädigt wurde.

Ermittlungen und Zeugenaufruf

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft mögliche Zusammenhänge zwischen den Bränden. Personen, die in den betroffenen Bereichen verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder Hinweise zu den Bränden geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen zu melden.

Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Gedenkstein bei Boffzen erneut mit grüner Farbe beschmiert

23. Juli 2026 um 03:51

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Holzminden (ots) – Der Gedenkstein für die im Dienst ermordeten Polizisten am Waldparkplatz an der L549 zwischen Boffzen und Neuhaus wurde mit grüner Farbe übergossen; die Polizeistation Boffzen stellte die Sachbeschädigung am 21.07.2026 fest.

Nach Angaben der Polizei liegt der Tatzeitraum zwischen dem 17.07.2026 und dem 20.07.2026, eine Strafanzeige wurde gefertigt.

Der Stein erinnert an die Ermordung zweier Polizisten aus Holzminden in der Nacht zum 12.10.1991 im Rottmündetal. Unbekannte haben den Gedenkstein mit grüner Farbe überschüttet, wodurch er massiv beschädigt wurde; eine Reinigung wurde umgehend in Auftrag gegeben.

Ähnliche Schmierereien gab es bereits im November 2019 und im Juni 2021. Wegen der Beschaffenheit des Steins ist erneut von hohem Sachschaden auszugehen.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich zu melden.

Bildunterschrift: Der Gedenkstein für die ermordeten Polizisten wurde mit grüner Farbe übergossen.

Original-Content: Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden, übermittelt durch news aktuell

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