Immer wieder kommt es zu Debatten darüber, ob die Anti-ICE-Proteste nicht auch das Resultat gezielter Destabilisierungsmaßnahmen sind. Bezahlte Berufsdemonstranten gehören mit dazu. Ein Bürgermeister aus Kalifornien äußerte entsprechende Vorwürfe.
Es gibt organische Proteste, die dem Unmut der Menschen entspringen, aber auch gezielte Maßnahmen zur Destabilisierung mithilfe von Berufsdemonstranten. Schon in der Vergangenheit gab es immer wieder Aussagen von Anti-ICE-Demonstranten, die zugaben, für ihre Proteste bezahlt zu werden.
Eine dieser bezahlten Demonstranten gab beispielsweise zu, 25 Dollar pro Stunde für ihre “Arbeit” als Berufsdemonstrantin zu erhalten.
Der republikanische Bürgermeister von El Cajon in Kalifornien, Bill Wells, erklärte, dass die Republikaner nicht gegen Joe Bidens Politik der offenen Grenzen demonstriert hätten, weil die Konservativen im Gegensatz zu den Linken keine bezahlten Demonstranten hätten und auch eine Zerstörung des Landes ablehnen würden.
Wells erklärte, die Republikaner hätten keinen George Soros, der solche Operationen finanziere. “Diese Leute erhalten zwischen achtzig und hunderttausend Dollar im Jahr”, so der Bürgermeister in Bezug auf die linken Berufsdemonstranten. Angesichts der zunehmenden Gewalt durch diese Anti-ICE-Demonstranten wäre es sogar denkbar, dass die Finanziers hinter diesen Protesten wegen Terrorismus-Unterstützung angeklagt werden. Denn schlussendlich ist dies nichts anderes als Inlandsterrorismus, zumal Bundesbeamte gezielt angegriffen und an ihrer Arbeit gehindert werden.
Die Sprache
Die althergebrachten Strukturen der deutschen Sprache sollen zerstört werden. Auch das ist eine Form der Vernichtung der eigenen Geschichte und der Tradition. Der neue Mensch braucht ja auch eine neue Sprache. Oft werden dadurch Texte fast zu Unleserlichkeit gestaltet.
Hier einige der neuen Absurditäten (Es gibt auch schon das Gendern-Wörterbuch mit immerhin 4.492 Begriffen.):
Hier noch etwas zum Schmunzeln, obwohl das Thema ganz und gar nicht lustig ist, bedenkt man die Ziele dieses Unsinns. So könnten auch die neu formulierten Sätze in der Praxis ausschauen:
– Eine Begrüßung in der oberösterreichischen Gemeinde Eberschwang könnte so lauten: „Liebe Eberschwanger und Schwangerinnen“.
– Wie schaut es denn mit unseren Körperteilinnen aus: Dass Gehörnerv und Sehnervin in gutem Zustand sind, ist wichtig. Meine Leberlappinen machen mir keine Beschwerden, jedoch meine linke Eileiterin bereitet Probleme. Da werde ich wohl eine Ovulationshemmerin einnehmen müssen. Bitte Däuminnen halten, dass die Pillen wirken.
– Werte/Innen Politiker/Innen. Könntet ihr das Gender/Innen lassen? Das kann ja kein MenschIn mehr lesen. 55.
Es gibt natürlich auch eine Menge Gegenstimmen. Dieter Hallervorden, der hervorragende deutsche Schauspieler und Kabarettist sagte zu dem Gender-Wahnsinn nur:
„Die deutsche Sprache als Kulturgut gehört uns allen. Keiner hat das Recht, darin herumzupfuschen.“
Er fragte auch, wie „eine politische Minderheit“ dazu kommt, einer Mehrheit vorzuschreiben wie sie sich ausdrücken soll. Dieses „unsägliche Gendern“ ist absurd. 56.
Der österreichische Volks-Rock ’n’ Roll´er, Andreas Gabalier, kann diesem Wahnsinn nichts Gutes abgewinnen:
„Man muss nicht alles, was so lange gut war, schlechtreden. Sonst wird es den Stephansdom auch nicht mehr lange geben. Der heißt dann Stefaniedom, oder auch Stefanie-Domina“. 57.
Die Gender-Kritikerin, Sabine Mertens, äußerte sich zu Thema:
„Sprache macht uns Menschen einzigartig. Sie ist Ausdruck des Denkens und Fühlens, stiftet Identität, unterscheidet und verbindet uns. Sie ist ein historisch gewachsenes Ausdrucksmedium, das stetig verwandelt wird – durch unser aller Gebrauch: Wir denken und dichten, schreiben und schäkern, verhöhnen und versöhnen uns in diesem Medium. Politik und Verwaltung versuchen leider, unser Sprechen und Denken und damit unsere soziale Wirklichkeit per Dekret zu überformen.“
Martens argumentierte:
„Gendersprache spaltet Worte, Gemüter, unser Sprachhandeln, und letztlich die Gesellschaft: Beim Aussprechen der verque(e)ren Wortungetüme sollen wir kurz innehalten, um die Geschlechterkluft (Gender-Gap) hörbar zu machen. Das ist ein tiefer Eingriff in Köpfe, Körper, Persönlichkeitsrechte und gewachsene soziale Kommunikationsstrukturen! Und wer sich dagegen verwehrt, wird von den Aposteln der Vielfalt reflexartig als rechtsradikal, antifeministisch, homophob, rassistisch, antisozial, antidemokratisch, fremdenfeindlich und ewig gestrig verleumdet. Wir stehen für eine lebendige, menschliche Sprache ein, in der wir ausdrücken, was wir denken und klar benennen was wir wollen. Amtliche öffentliche Verlautbarungen sollen ausschließlich in klarem und korrektem Deutsch verfasst werden. Hört auf zu gendern!“ 58.
Klare und unmissverständlichen Worte, die jeder sich verinnerlichen sollte.
Quellen zum Artikel
54: https://www.heute.at/s/gender-hammer-aus-fuer-bauer-baecker-und-polizist-100244039
55: https://www.krone.at/412682
57: https://www.krone.at/2995407
58: https://www.openpetition.de/
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Doch während das Dritte Reich bis heute als Inbegriff des Bösen gilt, werden die linken Sozialexperimente der Vergangenheit mit ihren Millionen Toten dezent unter den Teppich gekehrt. So soll ausgeblendet werden, dass uns heute die nächste Katastrophe droht. Sie wird derzeit mit einer immer rigideren Meinungszensur, mit unverhohlener Umerziehung schon der Jüngsten, mit drakonischen Gesetzen gegen „Hassrede“ festgezurrt.
Jetzt sollen es der Klimawahn, immer irrwitzigere CO2-Auflagen und der mit Nachdruck vorangetriebene Bankrott unserer Wirtschaft richten – am Ende der Entwicklung sollen der „neue Mensch“ und das irdische Paradies stehen. In Wahrheit steht dank der „grünen Pest“ ein historisch beispielloses Desaster in den Startlöchern. Ein Buch, das im wahrsten Sinne des Wortes zum Augenöffner wird!
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Eine sächsische Landesbeamtin engagiert sich für eine antiisraelische Gruppe und leitet eine in Teilen linksextreme Demonstration. Der Fall Anne Lewerenz offenbart einmal mehr die Heuchelei der etablierten Politik.
Dieser Beitrag
Linksradikalismus Der Fall Anne Lewerenz: Konsequent weggeschaut wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.
Die FPÖ soll 5.000 Euro zahlen, weil FPÖ-Chef Herbert Kickl den SPÖ-Vorsitzenden Andreas Babler auf einer Veranstaltung in Linz “linke Zecke” nannte. Aber freiheitliche Politiker sollen sich stets als “Nazis” und “Rechtsextremisten” bezeichnen lassen?
In der Politik kommt es immer wieder zu verbalen Angriffen auf den politischen Gegner. So weit, so normal. Doch während sich FPÖ-Politiker immer wieder als “Nazis” oder “Rechtsextremisten” beschimpfen lassen müssen, reagiert man seitens der SPÖ allergisch auf harte Worte aus der freiheitlichen Ecke.
Sozialisten-Chef Andreas Babler verklagte nämlich die FPÖ, weil deren Chef Herbert Kickl bei der Mai-Ansprache am Urfahraner Markt in Linz in Bezug auf eine linksextreme Anti-FPÖ-Demo erklärte, “die linken Zecken” hätten “wieder Oberwasser, weil eine linke Zecke in Wien als Vizekanzler das Sagen hat”. Das Video, welches auf dem Youtube-Kanal der FPÖ abrufbar ist, wurde dabei als Beweis angeführt.
Nun, ganz abgesehen davon, dass der Begriff “Zecke” schon sehr lange Zeit unter anderem in der Jugendsprache oder unter Fußball-Fans rivalisierender Vereine benutzt wird, steht “linke Zecke” sinnbildlich für Sozialisten, Kommunisten und andere Linksextremisten, die auf Kosten der Gesellschaft leben. Dabei geht es weniger um Entmenschlichung, sondern um die Symbolik – so wie man beispielsweise eine sehr anhängliche Person auch “Klammeräffchen” nennt. Eine simple Bildsprache eben.
Gerade im politischen Geschäft gehören scharfe Kanten und Zuspitzungen dazu. Doch Richter Stefan Romstorfer vom Straflandesgericht Wien schlug sich auf die Seite Bablers und dessen Anwalt, der Kickl seinerseits vorwarf, einen Tiervergleich gemacht zu haben, “wie man ihn nur aus der NS-Zeit” kenne. Der Tatbestand der üblen Nachrede sei erfüllt, die FPÖ müsse Babler binnen 14 Tagen 5.000 Euro überweisen, die Verfahrenskosten übernehmen und das Urteil auf YouTube veröffentlichen.
FPÖ-Anwalt Christoph Völk, der auf Beispiele im linken Milieu hinwies, ebenso wie auf den von den Linken gerne benutzten Begriff “Nazi-Schwein”, sieht die Aussagen des FPÖ-Chefs von der Meinungsfreiheit gedeckt und kündigte Berufung wegen Nichtigkeit, Schuld und Strafe an. Er werde “bis nach Straßburg”, zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, gehen.
Immerhin geht es hierbei auch darum, dass es im politischen Wettbewerb schon einmal rauer zugehen darf. Vor allem Politiker müssen hier ein dickes Fell haben. Das gehört zum Beruf dazu. Auch wenn der Vizekanzler es vielleicht anders sieht. Aber die von ihm offensichtlich geschätzten kommunistischen Despoten Lenin und Stalin hatten auch ihre Probleme mit der Meinungsfreiheit…
Der Genderismus
Gendern oder auch „geschlechtersensible Sprache“ ist heute überall präsent. Prof. Wolfgang Leisenberg schreibt in seinem Buch „Genderismus-Der Masterplan für die geschlechtslose Gesellschaft“ trefflich:
„Heute erleben wir im Genderismus den letzten Versuch des Sozialismus, die Illusion vom ´neuen Menschen´ aufrecht zu erhalten“. 48.
Die Grundlagen der menschlichen Natur werden grundlegend angegriffen: Das zweigeschlechtliche Denken ist nicht naturgegeben, sondern anerzogen und nur durch soziale und historische Gegebenheiten entstanden. Somit muss zwangsläufig zur Auflösung des Althergebrachten mit gleichzeitiger Umprogrammierung der Gesellschaft kommen und die glorreiche Zukunft kann beginnen. Die nicht-normative Lebenseinstellung und Lebensweise soll propagiert, beworben und etabliert werden. So wird auch bei vielen Aktionen, Initiativen, Demos, Projekten und vor allem in den Medien gezielt auch gegen die Heterosexualität vorgegangen.
Diese wirklichkeitsfremde Propaganda wird auch an Universitäten gelehrt! Zu der grundlegenden Gesellschaftsveränderung gehört auch die Veränderung der Sprache. In dieser müssen die unzähligen Geschlechter ja ihren Ausdruck finden. Zunächst ging es um die Sichtbarmachung der Frauen, später um die restlichen Geschlechter. Die Schrägstriche, das absurde Binnen-I, Sternchen, Gender-Gap, Doppelpunkt, Sprechpausen…
Wie soll man jetzt beispielweise das früher alle Schüler meinende Plural die „Schüler“ schreiben? Die „SchülerInnen, Schüler_innen, Schüler*innen, Schüler/innen, Schüler(innen) oder vielleicht das platzsparende SuS verwenden (steht für „Schüler und Schülerinnen“)? Kein Witz, es passiert schon, zumindest an einer mir bekannten Schule, meinem früheren Arbeitsplatz. Dort gibt es allerdings auch noch die Bezeichnung LuL („Lehrer und Lehrerinnen“).
Tanja Köhler, von den „Kieler Nachrichten“:
„In der Diskussion um das Sternchen wird gerne vergessen, dass im Deutschen seit jeher zwischen dem grammatischen und dem biologischen Geschlecht unterschieden wird. Deshalb gibt es auch das generische Maskulinum, das Weibliches, Männliches und Diverses in einem Begriff zusammenfasst. Etwa den Bürger, den Wähler, den Kunden. Diskriminiert gefühlt habe ich mich durch den Sprachgebrauch noch nie. Deshalb wehre ich mich auch gegen das Gendersternchen.“ 49.
Mit dem generischen Maskulinum ist der Mensch gemeint und nicht ein Mann, es ist nur ein Oberbegriff. Bisher hat das jeder verstanden, bis die Linken sich durgesetzt haben. Diese Fähigkeit der Unterscheidung fehlt offensichtlich allen, die bei diesem Unsinn mitmachen. Deshalb müssen sie ihr Geschlecht deutlich benennen und fast in jedem Satz zur Schau stellen. Weil die Sprache so furchtbar Menschen ausgrenzt wird das „man“ bekämpft, als ob der ganze Unfug eine größere Geschlechtergerechtigkeit bringen würde.
Worte dienen der klaren Verständigung und sollen die Leser nicht verwirren. Das passiert oft beim Gendern, das viele Sätze unverständlich macht. Das „innen“ wird manchmal auch wichtig sein, wenn der Kontext es erfordert, aber nie in dieser wahnsinnigen Dichte wie in unserer Zeit. Die Ideologie hat Vorrang, denn gegen das generische Femininum (z.B.: „die Person“) wird nicht protestiert.
Die Umgestaltung der Sprache kann nur mit staatlichem Zwang erfolgen, weil die Menschen im Alltag den Unsinn einfach ablehnen (eindeutige Umfragen). So wird auch eine Spaltung der Gesellschaft betrieben, die beabsichtigt ist, um das Ziel der Umgestaltung der Gesellschaft zu erreichen. Je mehr Chaos, Unsicherheit, Verwirrung und Streit, desto einfacher wird es sein die Bevölkerung zu beherrschen, linksartig aufzubauen und nach der nur einzig wahren Ideologie zu regieren. Das wollten auch der Nationalsozialismus und der internationale Sozialismus: Das Ergebnis ist bekannt.
Zeitungen und Zeitschriften, Schulbücher, wissenschaftliche Abhandlungen… sind auf den neuen linken Zug aufgesprungen. Sogar die deutsche Sprachbibel, „Duden“-Wörterbuch, unterlag dem linken Ungeist der neuen Ära. In seiner Online-Ausgabe wurde das generische Maskulinum verbannt.
Die Bedeutung des Gender-Mainstreaming, laut dem erwähnten Werk, ist folgende: „Verwirklichung der Gleichstellung der Geschlechter unter Berücksichtigung der geschlechtsspezifischen Lebensbedingungen und Interessen.“50.
Da lachen doch sogar die Hühner. Beispiele für die Duden-Neologismen: Neben „der Gast“ gibt es auch „die Gästin“ und neben „der Bösewicht“ findet man „die Bösewichtin“. Unter „der Mieter“ haben wir alle bisher einen Menschen verstanden, der eben etwas gemietet hat und zwar egal ob dieser Mensch weiblich, männlich, divers oder sonst was war.
Duden folgt dem linken Zeitgeist und schreibt zu Bedeutung von „der Mieter“:
„männliche Person, die etwas gemietet hat.“51.
Quellen zum Artikel
48: Zur Zeit 26-27/2021
49: https://www.kn-online.de/schleswig-holstein/zwei-meinungen-zur-gendergerechten-sprache-N6OWBK5IKMFAIN246BOWP4QUJQ.html
50: https://raidboxes.io/blog/raidboxes/gender-inclusive-language/
51: https://www.duden.de/
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Das unablässige Belehren der Zuseher durch die „Öffentlich-Rechtlichen“ ist heutzutage beinahe schon zur unangenehmen Nebenerscheinung für TV-Nutzer geworden. Unter dem zeitgeistigen Begriff der „Einordnung“ versucht man sich freilich in permanenter Indoktrination nach „Regierungsvorgabe“.
„Belehrende Einordnung“
Vergessen sind dabei offenbar die Zeiten in denen man als Medium den Auftrag der Berichterstattung zu erfüllen hatte, ganz im Gegensatz zur „belehrenden Einordnung“.
Antirussische Indoktrination ganz zu „oberst“
Antirussische Indoktrination findet freilich nicht nur in Talkshows und Leitartikeln statt. Sie kommt auch neuerdings in Krimiserien vor. Jüngstes Beispiel dazu ist ein ZDF-Krimi, der als Anschauungsmaterial der BND-Warnungen vor „russischer hybrider Kriegsführung“ dienen könnte, wie auch anonymousnews berichten konnte.
Mit bisher 104 Folgen in 16 Staffeln ist die Krimi-Fernsehserie Die Chefin ein, wenn auch wenig anspruchsvoller, Dauerbrenner im ZDF. Seit 2012 jagt Kriminalhauptkommissarin Vera Lanz von der Münchner Mordkommission Freitag abends Verbrecher auf der Mattscheibe. Und das erstaunlicher Weise auch mit recht erfreulichen Einschaltquoten, das freilich bei den älteren Zuschauergruppen. Für die jüngste Folge, ausgestrahlt am 16. Jänner, hatten Regisseur Andreas Senn und Autor Peter Kocyla tief in die Trickkiste zeitgeistiger antirussischer Narrative gelangt. Das Ergebnis war ein Krimi, als hätte der BND dafür Pate gestanden. Der ominöse Titel lautete „Schattenkrieger”.
Die Handlung begann mit dem Mord am Asylbewerber Lew Maganow, einem russischen Oppositionellen, der mit seiner schwangeren Frau nach Deutschland emigriert war. Der Täter konnte flüchten. Die Tatausführung ließ auf einen professionellen Killer schließen. Im Deutschland des Jahres 2025 steht selbstverständlich sofort der russische Geheimdienst in Verdacht, denn, so Kriminalhauptkommissar Böhmer (Minute 7.40), „die sind bekannt dafür, dass sie Gegner auch im Ausland erledigen.” „Die Chefin” zeigte sich gegenüber dieser Theorie skeptisch. Und als kritischer Zuschauer hoffte man, dass der Plot des Films tatsächlich nicht so platt enden möge. Zumal auch Staatsanwalt Hartmann auf die Einschaltung von Generalbundesanwalt und Staatsschutz drängte, wie auch in deutschen Krimis die (meist als unsympathisch dargestellte) Staatsanwaltschaft traditionellerweise irrt.
Tatsächlich führten die Ermittlungen zunächst auf andere Spuren. Beispielsweise zu dem, sich als Schleuser betätigenden Spediteur Markus Wenzel, der vom Ehepaar Maganow Geld erpresste. Oder zu dem IT-Experten Alexander Becker, der als „D-Fense” seinen Hass auf Asylbewerber im Netz auslebte und gegenüber Lew Maganow Todesdrohungen geäußert hatte. Dieser muss somit als typische Symbolfigur für den Wutbürger herhalten, der im Internet Hass und Hetze wie auch „russische Fake News” verbreitet und dabei noch auf seine Meinungsfreiheit pocht (für real existierende BRD-Verhältnisse war die bei Becker durchgeführte Hausdurchsuchung äußerst rücksichtsvoll, ja geradezu lasch zu nennen). Weitere Indizien sprachen für Becker als Täter, so hatte er vom Internetnutzer „Kamerad 95” die Wohnadresse der Maganows zugespielt bekommen und diese dann observiert. Allerdings fehlte die Tatwaffe und Becker verdankte seiner pflegebedürftigen Mutter ein Alibi.
Die Witwe Marina Maganowa erhielt inzwischen Polizeischutz und kam bei der engagierten Flüchtlingshelferin Sabine Hübner und deren Tochter, der Studentin Hanna, unter. Die Kripo fand heraus, dass Lew Maganow kurzzeitig bei der Firma Deist Optics gearbeitet hatte, die, entgegen den Sanktionen, Lasertechnik nach Russland verkauft, an eine Moskauer Firma, die wiederum die russische Rüstungsindustrie beliefert. Lew war diesen Machenschaften auf die Spur gekommen, nach diesen von ihm sichergestellten Unterlagen suchte nun jedoch der russische Geheimdienst, in der Person von Sabine Hübner!
Die österreichische Industriemessen-Organisatorin Hübner war nämlich in Wirklichkeit eine russische Spionin, das wurde dem Zuschauer klar, als die Dissidentin Marina auf Russisch bedrohte (Minute 48: “Мы тоже на войне, Марина.”). Die Geheimdienstlerin hatte in Südamerika die Identität einer Toten angenommen und koordinierte nun die geheimen Russlandgeschäfte der Firma Deist. Auch für die Ermordung von Lew Maganow auf Grund seiner investigativen Recherchen war sie verantwortlich. So ganz nebenbei ermordete sie auch noch den lästigen Mitwisser Alexander Becker samt seiner hilflosen Mutter. Die fleißige Agentin hatte nämlich neben ihrer Spionagetätigkeit, ihrer bürgerlichen Berufsarbeit, ihrem Engagement für Flüchtlinge und ihrem Alltag als alleinerziehende Mutter noch Zeit dafür gefunden, als „Kamerad 95” Becker mit russischen Narrativen aufzuhetzen und ihn als Späher auf die Maganows anzusetzen.
Ganz am Ende wurde dann noch das Narrativ vom angeblichen russischen Kinderraub angeschnitten. Kommissarin Lanz vermutete nämlich bei der Vernehmung der inhaftierten Agentin, deren Auftraggeber hätten der unfruchtbaren Sabine Hübner zu einem Kind verholfen und ihr vor zwanzig Jahren Hanna als Baby übergeben. Auch diese antirussische Verschwörungstheorie lässt der Film freilich nicht aus.
ZDF in „Indoktrinationshöchstform“
„Der Schattenkrieger” ist in seiner Indoktrination hinterhältiger als die übliche Hetze gegen Russland und Russen, die man aus den Talkshows des BRD-Fernsehens und den Artikeln der Mainstream-Presse kennt. Mit dem Film erreicht die antirussische Propaganda auch die Zuseher, die bei politischen Gesprächsrunden im Fernsehen schon längst abschalten und die Politikseiten der Zeitungen seit Langem überblättern. Aber einen Krimi am Freitag abend zur Entspannung schaut man sich doch immer noch gerne an. Was läge also näher, als mittels der Serie um die sympathische Kriminalhauptkommissarin Vera Lanz dem Zuschauer die Botschaft von der ach so bedrohlichen russischen Gefahr zu vermitteln?
Die Folge wirkt jedenfalls wie ein Bestandteil der psychologischen Kriegsführung zur Manipulation der Bevölkerung, wie eine Psy-Op im „herbeigesehnten“ Krieg gegen Russland. Kritische Medien hat man in der BRD weitgehend an den Rand gedrängt, russische Sender verboten.
Nun geht es daran, der deutschen Bevölkerung einzutrichtern, wie gefährlich Russland ist. Schließlich hatte NATO-Politologin Florence Gaub erst kürzlich festgestellt, dass sich in der deutschen Öffentlichkeit erst allmählich das Bewusstsein durchsetze, „dass das Land massiven Angriffen ausgesetzt sei”.
Hybride Kriegsführung, Morde, Unterminierung der Demokratie, Spaltung der Gesellschaft und Verfolgung russischer Oppositioneller im deutschen Exil. Der Film arbeitet also nahezu alle Vorwürfe ab, die BND-Chef Martin Jäger bei einer Bundestags-Anhörung im vergangenen Oktober gegenüber Russland erhoben hatte.
Regisseur Andreas Senn gebührt Anerkennung, diese Masse an antirussischen Narrativen so kompakt und spannend in eine einzige Folge verpackt zu haben.
Als Fazit des Films bleibt jedenfalls beim Zuschauer hängen, Russen machen immer Ärger, indem sie die deutsche Gesellschaft destabilisieren und Morde begehen. Ganz so, wie es der altersweise Kriminalhauptkommissar Böhmer gegenüber seinem jungen Kollegen im Rückblick auf die 80er Jahre formuliert hatte (Minute 9):
“Wir hatten die Aids-Welle, Tschernobyl, den Eisernen Vorhang… Und immer Ärger mit den Russen! Eigentlich genauso wie heute.”
Man kann also gespannt sein, was die „Staatssender“, im „Auftrag“ oder auch vorauseilendem Gehorsam im deutschen Fernsehen noch alles aus der „Indoktrinationstrickkiste“ ziehen werden.
Vielleicht könnte man NS-Filme, vor denen man sich sogar heute noch fürchtet, als Anregung nehmen und entsprechend adaptieren. Man könnte beispielsweise statt „Jud Süß“ einen „Ruß Igor“ sein Unwesen treiben lassen, da der Tätervolk-Wanderpokal gerade von den Juden über die Deutschen an die Russen weitergereicht wird.
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Es wird den Kindern beigebracht, dass es viele Geschlechter gibt und man kann sich diese halt aussuchen wie in einem Supermarkt und so sein wie man eben will. Es geht um die Auflösung der Geschlechter und damit muss man so früh wie möglich beginnen, damit sich diese Ideologie im Bewusstsein der Jüngsten dauerhaft einprägen kann.
Die Kinder
Die deutsche Journalistin und Autorin, Bettina Röhl, erkannte die wahren Ziele dieser Praktiken:
„Gender ist darauf angelegt (…) Kinder sexuell im intimsten Bereich der menschlichen Seele, nämlich im sexuellen Bereich, so früh zu verwirren und zu stören und zu manipulieren, dass möglichst desorientierte, bindungsverweigernde Erwachsene entstehen mögen.“ 42.
Leider spielt auch der Filmgigant Disney in diesem Irrsinn mit. Er indoktriniert unsere Kleinsten mit LGBT und Gender-Ideologie. Nach Disney-Präsidentin Karey Burke sollen zukünftig „die Hälfte der Charaktere in Disney-Produktionen schwul oder nicht-weiß sein.“43.
Der Irrsinn hat auch die Barbie-Puppen erreicht. Der Spielzeughersteller „Mattel“ schuf den neuen Menschen für das Kinderzimmer. Statt „Barbie“ und „Ken“ gibt es jetzt Puppen, die weder als Frau noch als Mann identifizierbar sind. In der Verpackung finden sich verschieden austauschbaren Perücken und Kleider, damit die Kleinsten das Geschlecht der Puppe selbst bestimmen können. Hauptsache die Kinder vergessen, dass es nur Männlein und Weiblein gibt, und dass jeder und jede sich sein eigenes Geschlecht nach Wunsch aussuchen kann. Geschlechtsumwandlung einfach kindergerecht und vor allem spielend leicht erklärt. 44.
„Heteronormalität“ überwinden
Kaum ein Film ohne homosexuelle, trans oder ähnliche Helden. Man bekommt fast den Eindruck, dass die Schwulen, Lesben etc. die große Mehrheit der Gesellschaften ausmachen. Dadurch will man die sogenannte „Heteronormativität“ unserer Gesellschaft überwinden. So schaut die Welt der linken Genossen aus. Keine Moral, Keine Normen, nur hemmungsloser Sex immer und überall mit jedem, jeder, divers oder auch doch ganz anders.
Die linke Indoktrination hindert die freie Entwicklung der Kinder auch im Sinne der Eltern, die unzweifelhaft die ersten Verantwortlichen bleiben müssen. Die LGBT konforme EU-Politik entzieht den Eltern das Recht ihre Kinder nach ihren Werten zu erziehen. Deshalb auch die vermehrte Indoktrination in Kindergärten, Schulen, Vereinen, etc. Die in linker Absicht agierenden Politiker wollen das Recht des Kindes auf die, dem Geburtsrecht entsprechende, Selbstidentität, drangsalieren, einfach verschwinden lassen, damit der neue orientierungs- und wertefreie Untertan entstehe.
Die frühe Sexualisierung der Kinder bring Verstörungen hervor, unnötige Unsicherheiten bezüglich des eigenen Geschlechts und somit auch psychische Probleme, die bis zu Depression reichen können. Kein Wunder, dass in den westlichen Staaten die Geschlechtsidentitätsstörungen bei Kindern steigen. In den USA ist mit Hilfe der Gender- und LGBT- Privilegierung in den letzten Jahren die Zahl der Kinder, die ein anderes Geschlecht haben wollen, als ihnen die Natur geschenkt hat, enorm angestiegen. Wo die Depressionen wiederum enden können – wissen wir, im Selbstmord.
Zurück zum Selbstbestimmungsgesetz. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) informierte im Dezember 2022:
„Mit dem Selbstbestimmungsgesetz will die Bundesregierung das Leben für trans- und intergeschlechtliche Menschen verbessern und geschlechtliche Vielfalt anerkennen.“
Und weiter heißt es:
„Ziel des Vorhabens ist es, ein einfaches, einheitliches Verfahren für eine Änderung des Personenstandseintrags ohne diskriminierende Begutachtungen und Fremdbestimmung zu schaffen.“45.
In der Praxis bedeutet das, dass Kinder ab 14 Jahren, auch ohne Zustimmung ihrer Eltern, sich eines der vielen im Umlauf befindlichen Geschlechter halt aussuchen dürfen. Sollten die Eltern mit dem Vorhaben ihres Kindes nicht einverstanden sein, wird ein (wohlgemerkt linkes) Familiengericht über die Köpfe der Erziehungsberechtigten entscheiden. Geschlechterwechsel wird auch leicht zugänglich gemacht. Für den Fall der möglichen Unzufriedenheit (z.B.: psychische Störungen) darf man dann einmal jährlich ein Geschlechtswechsel vornehmen.
Die Biologie „… definiert Geschlecht als Entwicklungsrichtung eines Organismus hin auf die Produktion einer bestimmten Art von anisogametischen (ungleichartigen) Keimzellen. Es gibt davon genau zwei: große (Eizellen) und kleine (Spermien). Mithin gibt es zwei Geschlechter, weiblich und männlich. Frauen sind folglich erwachsene Menschen, deren Körper Entwicklungsschritte zur Produktion von Eizellen aufweist. Bei Männern sind es Spermien. Sogenannte Transfrauen´ sind daher keine Frauen.“ 46.
Schon seit Ewigkeit gelten die Worte der Bibel:
„Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie. Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkert die Erde…“ (Gen 1,27,28a)
Es müsste klar sein: Von Natur aus ist nur der Mann fähig einen neuen Menschen zu zeugen und ausschließlich die Frau kann dieses neue Wesen empfangen und gebären. Anders geht es nicht.
Einer der bedeutendsten deutschen Dramatiker, Friedrich von Schiller äußerte sich kurz und klar:
„Nichts führt zum Guten, was nicht natürlich ist.“ 47.
Der linke Gleichheitswahn, der unheilvolle Relativismus steht am Anfang der Leugnung der Naturgesetze. Die Verneinung der objektiven Wahrheit wird zur politischen Korrektheit erhoben. Damit wird auch die Existenz eines transzendenten Prinzips geleugnet. Der Mensch macht sich selbst, wieder einmal, zu Gott. Was wir heute brauchen ist ein mutiges Zeugnis und entschlossenes Handeln, um die natürliche Familie zu verteidigen und den Schutz der Rechte der Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder, die kein Eigentum des Staates sind, zu gewehrleisten.
Quellen zum Artikel
42: Zur Zeit, 27-28/2023
43: https://www.heimat-kurier.at/2022/03/30/disney-dreht-durch-haelfte-der-charaktere-kuenftig-schwul-oder-nicht-weiss/
44: https://www.krone.at/2003197
45: https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/gleichstellung/gleichgeschlechtliche-lebensweisen-geschlechtsidentitaet/fragen-und-antworten-zum-selbstbestimmungsgesetz-199332
46: https://www.cicero.de/innenpolitik/tessa-ganserer-storch-transsexualitaet-afd
47: https://www.aphorismen.de/zitat/95860
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Das Endziel der grünen Wahnvorstellungen ist nicht nur eine umerzogene, politisch wie ökonomisch impotent gemachte Gesellschaft, sondern der ewige linke Traum vom „neuen Menschen“.
Doch während das Dritte Reich bis heute als Inbegriff des Bösen gilt, werden die linken Sozialexperimente der Vergangenheit mit ihren Millionen Toten dezent unter den Teppich gekehrt. So soll ausgeblendet werden, dass uns heute die nächste Katastrophe droht. Sie wird derzeit mit einer immer rigideren Meinungszensur, mit unverhohlener Umerziehung schon der Jüngsten, mit drakonischen Gesetzen gegen „Hassrede“ festgezurrt.
Jetzt sollen es der Klimawahn, immer irrwitzigere CO2-Auflagen und der mit Nachdruck vorangetriebene Bankrott unserer Wirtschaft richten – am Ende der Entwicklung sollen der „neue Mensch“ und das irdische Paradies stehen. In Wahrheit steht dank der „grünen Pest“ ein historisch beispielloses Desaster in den Startlöchern. Ein Buch, das im wahrsten Sinne des Wortes zum Augenöffner wird!
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The post Die grüne Pest: Der Traum von einer neuen Gesellschaft – „Heteronormalität“ überwinden appeared first on UNSER MITTELEUROPA .
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Hannover – Der Anstieg rechtsmotivierter Gewalt in Deutschland wird von der DPolG Niedersachsen als besorgniserregend angesehen. Er zeigt eine alarmierende Tendenz, die unser gesellschaftliches Klima belastet. Gleichzeitig muss auch die Bedrohung durch linksmotivierte Gewalt im Fokus bleiben, weil beide Formen des Extremismus den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Werte unserer Demokratie gefährden.
Das kürzlich veröffentlichte Urteil gegen die linksextremistische Lina Engel, das jetzt der Bundesgerichtshof bestätigt hat, verdeutlicht die Notwendigkeit, jegliche Form von Extremismus mit aller Konsequenz zu verfolgen. Der BGH hat klarstellend betont, dass linke und rechte Straftaten gleichermaßen verwerflich sind und eine ernsthafte Bedrohung für unsere Gesellschaft darstellen.
Patrick Seegers, Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft Niedersachsen, äußerte: „Die Ränder des politischen Spektrums dürfen nicht die Mitte dominieren und dadurch unsere Demokratie untergraben. Es ist an der Zeit, dass die demokratische Gesellschaft für ihre Werte einsteht, die uns vereinen. Jeglicher Extremismus hat keinen Platz in unserem Land.“ Seegers betonte auch: „Wir müssen den Blick weiterhin schärfen, statt auf beiden Augen blind zu sein.“
Um diesen Herausforderungen effektiv begegnen zu können, ist es unerlässlich, dass die Ermittlungsbehörden mehr Personal, Kompetenz und rechtliche Möglichkeiten erhalten. Nur so können wir sowohl auf die akuten Bedrohungen reagieren als auch präventiv gegen diese gefährlichen Ideologien angehen.
Zu den notwendigen Maßnahmen zählen:
Seegers fordert abschließend: „Niemand braucht jetzt politische Moralisten. Was wir benötigen, ist solide Politik, mit dem Willen, die Sorgen der Menschen ernst zu nehmen und dadurch unsere Demokratie zu stärken. Nur durch ein gemeinsames Handeln können wir Extremismus in jeglicher Form entschlossen entgegentreten.“
Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: news aktuell
Der Artikel Zunahme von Extremismus in Deutschland erfordert verstärkte Ermittlungsressourcen und rechtliche Maßnahmen erschien zuerst auf Nordische Post
