Auffahrunfall in Hude: Eine Person leicht verletzt
Delmenhorst (ots) – Bei einem Auffahrunfall in der Gemeinde Hude hat am Donnerstag, den 16. April 2026, gegen 05:45 Uhr, eine Person leichte Verletzungen erlitten.
Unfallhergang
Zur Unfallzeit fuhr ein 60-jähriger Oldenburger mit einem Kleinwagen auf der Bremer Straße in Richtung Delmenhorst. In etwa Höhe des Schmidtswegs übersah er einen verkehrsbedingt haltenden 71-Jährigen aus Friesoythe und kollidierte mit dessen Alfa Romeo.
Folgen des Unfalls
Nach dem Zusammenstoß waren beide Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der verursachte Schaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Der Oldenburger erlitt Verletzungen am Oberkörper und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Die Bremer Straße war im Bereich der Unfallstelle bis 07:00 Uhr halbseitig gesperrt.
Ermittlungsstand
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht mögliche Zeugen des Vorfalls.
Hildesheim (ots) – Auf der L461 zwischen Wülfingen und Alferde überholte am 15.04.2026 gegen 15:20 Uhr ein schwarzer Pkw zwei Fahrzeuge, schnitt eine 64-jährige Fahrerin und setzte die Fahrt fort; ein nachfolgender Pkw prallte daraufhin auf das vorausfahrende Auto.
Der Fahrer des schwarzen Pkw fuhr danach weiter, ohne seine Personalien anzugeben. An den beiden beteiligten Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von rund 14.000 Euro.
Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs sowie eines unerlaubten Entfernens vom Unfallort. Zeugen, die Angaben zum Verursacher machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Elze zu melden.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell
Hildesheim (ots) – Das Polizeikommissariat Alfeld führte vom 07.04.2026 bis zum 13.04.2026 eine Verkehrssicherheitswoche durch; dabei wurden 308 Verstöße festgestellt, darunter 275 Verkehrsordnungswidrigkeiten und acht Verkehrsstraftaten.
Die Aktion wurde vom Polizeikommissariat Alfeld mit Unterstützung verschiedener Polizeidienststellen und dem Landkreis Hildesheim durchgeführt. Ziel war es, die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen und unfallursächlichem Verhalten wie Ablenkung, mangelnder Fahrtüchtigkeit und nicht angepasster Geschwindigkeit entgegenzuwirken; außerdem richtete sich die Aufmerksamkeit auf Schulwege.
Es gab eine stationäre Großkontrolle sowie mobile Kontrollen mit Geschwindigkeitsmessungen, ganzheitlichen Verkehrskontrollen und Prüfungen des gewerblichen Güterverkehrs, von Tuning und Motorrädern. Neben Überwachungsmaßnahmen fanden auch Präventionsaktionen statt.
Von den 275 Ordnungswidrigkeiten waren viele Geschwindigkeitsverstöße, festgestellt mit Handlasermessgeräten, einer automatisierten Messanlage und zwei Blitzanhängern des Landkreises Hildesheim. Sechs Fahrzeugführerinnen und -führer nutzten während der Fahrt verbotswidrig ein Mobiltelefon. Weiterhin wurden 61 Verwarngeldverfahren und elf Bußgeldverfahren etwa wegen fehlender Beleuchtung, nicht angelegtem Sicherheitsgurt, abgelaufener Hauptuntersuchung, Tuningverstößen oder mangelhafter Ladungssicherung eingeleitet.
Im gewerblichen Güterverkehr gab es sieben Verstöße gegen das Fahrpersonalgesetz. Bei Motorradkontrollen wurden insgesamt elf Ordnungswidrigkeiten festgestellt; einmal erlosch die Betriebserlaubnis und die Weiterfahrt wurde untersagt. Zudem wurden ein Ordnungswidrigkeiten- und ein Strafverfahren wegen Cannabis sowie zwei Strafverfahren wegen Alkohol- und Medikamentenkonsums eingeleitet. Fünf Strafverfahren betrafen Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz.
Hildesheim (ots) – Polizei Alfeld und die Kindertagesstätte Gabelsberger Straße führten am 13. April 2026 eine Präventionsaktion zum Abschluss der Alfelder Verkehrssicherheitswoche durch, bei der Kinder Autofahrern selbstgemalte Bilder mit der Bitte um Rücksicht überreichten.
Die Aktion fand am Montag gegen 10:00 Uhr am Walter-Gropius-Ring in Höhe des Friedhofs statt. Einsatzkräfte hielten gezielt Fahrzeuge an und informierten die Verkehrsteilnehmer über den Hintergrund der Maßnahme.
Im Mittelpunkt standen rund 20 Kinder der Kindertagesstätte, die zuvor Bilder zu Verkehrssituationen gemalt hatten. Die Kinder überreichten ihre Bilder persönlich an die Fahrzeugführer und baten um besondere Achtsamkeit, da sie bald zur Schule gehen.
Die angesprochenen Fahrer reagierten durchweg positiv, nahmen die Bilder dankbar an und zeigten Interesse an der Botschaft der Kinder. Einige waren im Nachgang erleichtert, dass es sich um eine präventive Aktion handelte und nicht um eine Kontrolle mit Verwarngeld.
Bildunterschrift: Ein Mädchen der Kita Gabelsberger Straße überreicht einem Verkehrsteilnehmer ein selbstgemaltes Bild mit einer klaren Botschaft: Rücksicht im Straßenverkehr. Begleitet wird die Aktion u.a. von einer Erzieherin sowie dem Polizeibeamten PK Liedtke.
Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell
Bundesweite Umfrage zur Sicherheit und Kriminalität: SKiD 2026
Hamburg (ots) – Im Auftrag des Bundeskriminalamts (BKA) und der Länderpolizeien führt das Sozialforschungsinstitut Verian die bundesweite Bevölkerungsbefragung „SKiD“ 2026 zu Sicherheit und Kriminalität durch.
Bei der Befragung werden Bürgerinnen und Bürger aus allen Bundesländern zu Opferwerdung und Anzeigeverhalten sowie zu ihrem subjektiven Sicherheitsempfinden und zur Wahrnehmung ihrer Polizeien befragt. Ziel ist unter anderem, auch bisher nicht bei der Polizei angezeigte Opfererlebnisse zu erfassen, die im sogenannten Dunkelfeld verbleiben.
Die Befragungen und die anschließende wissenschaftliche Auswertung sollen den Polizeien ermöglichen, Strategien und Maßnahmen innerhalb der rechtlichen Vorgaben stärker an den Bedürfnissen der Menschen auszurichten. Die wiederkehrende Umfrage hat laut Material das Ziel, den Schutz der Bevölkerung zu optimieren und das Sicherheitsgefühl zu stärken.
Anfang April erhielten rund 22.000 Hamburgerinnen und Hamburger, die per Zufallsverfahren aus dem Melderegister ausgewählt wurden, ein Ankündigungsschreiben; in Kürze werden die Fragebögen beziehungsweise die Zugangsdaten zur Online-Umfrage verschickt. Die Polizei Hamburg informiert über die anonyme und freiwillige Befragung und lädt stellvertretend für alle Hamburgerinnen und Hamburger zur Teilnahme ein. Je mehr Angeschriebene teilnehmen, desto größer ist die Datenbasis für die Polizeiarbeit.
Die Polizei nennt als Beiträge der Befragung, eine weitere Sichtweise auf die Kriminalitäts- und Sicherheitslage zu gewinnen, die polizeiliche Arbeit durch Impulse aus der Bevölkerung zu optimieren und sowohl die repressiven Maßnahmen der Polizei als auch die Angebote der Prävention zielgerichteter an den Bedürfnissen der Bevölkerung auszurichten.
Im französischen Houdan (Yvelines) haben linke Öko-Extremisten einen verheerenden Brandanschlag auf den Schweineschlachthof Paris Terroirs verübt – und brüsten sich nun ganz ungeniert mit ihrer blinden Zerstörungswut.
In der Nacht zum 4. April gingen auf dem Parkplatz des letzten Schlachthofs der Region Yvelines 17 Fahrzeuge in einem gewaltigen Flammenmeer auf. Kühltransporter, schwere Lkw und Lieferwagen brannten völlig aus. Nur dem schnellen Eingreifen der Feuerwehr, die um 4 Uhr morgens anrückte, ist es zu verdanken, dass die Flammen nicht auf das Hauptgebäude übergriffen, das dennoch schwere Rauchschäden davontrug. Der komplette Verlust der Kühlflotte führt nun zu massiven Betriebsausfällen. Für die Angestellten des Schlachthofs droht Kurzarbeit, sie müssen – mitten in ohnehin schwierigen wirtschaftlichen Zeiten – wegen dieser linken Terroristen um ihre Existenz bangen. Die französischen Bauernverbände verurteilten den Anschlag scharf. Dieser schwäche einen ohnehin extrem fragilen Sektor nur noch weiter.
Am 11. April, gut eine Woche nach der Tat, veröffentlichte ein linksextremes Bündnis aus „grünen“ und „anti-speziesistischen“ Fanatikern ein völlig wirres Bekennerschreiben. Unter dem Terrorgruppen-Kürzel ALF („Anarchistes Lance-Flamme“ – also „Flammenwerfer-Anarchisten“) feierten die Täter ihren kriminellen Akt. Indem man die Logistik des Tierhandels ins Visier nehme, greife man „das Funktionieren von Speziesismus und Kapitalismus“ an, schwadronieren die Linksextremisten.
Ihre absurde Botschaft: „Schweine wollen, wie alle anderen Tiere auch, nicht an dieser tödlichen Gesellschaft teilnehmen! Feuer den Schlachthöfen, Schluss mit der Unterdrückung!“ Dass sie mit ihrem Hass auf den „Kapitalismus“ in Wahrheit Arbeitsplätze von ganz normalen Menschen vernichten, interessiert die radikalen Anarchisten nicht. Stattdessen warnten sie andere, gemäßigtere Organisationen davor, in die „Falle der Akzeptanz“ zu tappen. Offenbar gilt in diesen Kreisen nur noch derjenige als echter „Aktivist“, der bereit ist, schwere Straftaten zu begehen und fremdes Eigentum zu zerstören.
Bezeichnend für den Umgang mit dem linken Terror ist die Reaktion der Politik. Die lokalen Behörden hatten das Feuer zunächst beschönigend als „mysteriös“ eingestuft, obwohl 17 Lkw gleichzeitig in Flammen aufgingen. Bislang wurden keine Festnahmen vermeldet, die Polizei ermittelt nun wegen schwerer Brandstiftung.
Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass dieser Schlachthof Zielscheibe von linksgrünen Extremisten wurde. Bereits im April 2018 brachen 68 Aktivisten auf das Firmengelände ein, ketteten sich an Maschinen und legten den Betrieb lahm. Als die Polizei anrückte, um geltendes Recht durchzusetzen und die Besetzer zu entfernen, folgte die klassische Täter-Opfer-Umkehr: Die Extremisten überzogen die Beamten hinterher prompt mit Klagen wegen angeblicher „Polizeigewalt“. Dieser Vorfall in Frankreich verdeutlicht dabei wieder einmal, wie gefährlich dieser linksgrüne Extremismus ist. Solche radikalen Subjekte haben weder Respekt vor fremdem Eigentum, noch vor der wirtschaftlichen Existenzgrundlage anderer Menschen.
Nach Ansicht der AfD-Stadtratsfraktion und der AfD-Kreistagfraktion sollten alle Dienstgebäude, Liegenschaften und Grundschulen im Landkreis Celle sowie alle weiterführenden Schulen ganzjährig mir der Nationalflagge Deutschlands (Schwarz-Rot-Gold) beflaggt werden, sofern entsprechende Fahnenmasten vorhanden sind.
Für die Fraktionen steht die Bundesflagge für die verfassungsmäßige Ordnung, die Einheit des Staatsvolkes und die freiheitlich-demokratische Grundordnung.
Der identitätsstiftende und verfassungsrechtlich verankerte Symbolwert unserer Nationalflagge ist für das demokratische Gemeinwesen und das staatliche Selbstverständnis von elementarer Bedeutung.