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Gestern — 18. April 2026

Motorradfahrer auf B 242 schwer verletzt – Verursacher flüchtig

18. April 2026 um 20:41

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Goslar (ots) – Am 18.04.2026 um 15:05 Uhr stürzte ein 72-jähriger Motorradfahrer auf der Bundesstraße 242 zwischen Oderteich und der B 4 und zog sich schwere Verletzungen zu.

Der Mann aus dem Landkreis Wolfenbüttel war von Sonnenberg in Richtung Braunlage unterwegs. Kurz hinter dem Oderteich wurde er von drei bislang unbekannten Motorradfahrern überholt. Beim Wiedereinscheren kam der letzte der Gruppe dem 72-Jährigen so nahe, dass dieser auswich, auf den unbefestigten Seitenstreifen geriet und zu Fall kam.

Der verletzte Motorradfahrer musste wegen der schweren Verletzungen behandelt werden. Der ausweichende Fahrer verließ den Unfallort, ohne zu helfen oder seine Personalien zu nennen; er wird als Fahrer eines sportlichen Motorrads in bunter Motorradkombi beschrieben.

Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet und bittet Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang oder zu den beteiligten Fahrern geben können, sich beim Polizeikommissariat Oberharz zu melden.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Unsplash)

Original-Content: Polizeiinspektion Goslar, übermittelt durch news aktuell

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Fahrer stirbt bei Crash auf dem Nürburgring – Rennen abgebrochen

18. April 2026 um 20:30

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Tragischer Unfall bei der NLS am Nürburgring: Ein Fahrer stirbt. Kurz zuvor war auch Max Verstappen auf der Strecke.

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Positive Bilanz der Polizei Bremen nach Nordderby im Weserstadion

18. April 2026 um 20:20

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Polizei Bremen zieht positive Bilanz nach Nordderby im Weserstadion

Bremen (ots) – Nach dem Nordderby zwischen dem SV Werder Bremen und dem Hamburger SV im Weserstadion zieht die Polizei Bremen eine positive Bilanz.

Einsatzvorbereitung und Fanbewegungen

Die Begegnung stellte das erste reguläre Nordderby in der Bundesliga in Bremen seit längerer Zeit dar. Der Einsatz wurde umfassend vorbereitet, durch zusätzliche Polizeikräfte aus verschiedenen Bundesländern unterstützt und es wurde ein entsprechendes Deeskalationskonzept erstellt und erfolgreich umgesetzt. Während der Anreisephase kam es zu einzelnen Fanbewegungen, die durch Einsatzkräfte begleitet wurden. Die Einsatzlage verlief insgesamt planmäßig.

Pyrotechnik und Vorfälle

Entlang der Anreisewege sowie im Stadionumfeld zündeten Fans beider Mannschaften umfangreich Pyrotechnik, was zu starker Rauchentwicklung führte. Nach dem Spiel trat es im Zusammenhang mit den Abreisebewegungen zu vereinzelten fußballtypischen Straftaten, einschließlich Körperverletzungsdelikten, auf. An der Sielwallkreuzung feierten zahlreiche Fans, auch hier wurde Pyrotechnik eingesetzt und eine mobile Toilette in Brand gesetzt, die von der Feuerwehr gelöscht werden musste. Die Ermittlungen hierzu dauern an. Diverse Personen wurden identifiziert und gegen alle festgestellten Verstöße wurden Anzeigen gefertigt.

Vorfall im Gästebereich und Abreisephase

Im Gästebereich des Stadions kam es nach dem Spiel zu einem Brand in den Sanitäranlagen. Beim Einschreiten von Feuerwehr und Polizei gab es einen Angriff aus der Fanszene der Gäste auf die Polizeikräfte, jedoch gab es nach aktuellem Stand keine Verletzten unter den Polizeibeamten. Die Abreisephase verlief weitestgehend störungsfrei.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Bundespolizei sichert Fußballspiel Werder Bremen gegen Hamburger SV am Bremer Hauptbahnhof

18. April 2026 um 19:50

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Bundespolizei zieht positive Bilanz nach Nordderby

Bremen (ots) – Die Bundespolizeiinspektion Bremen war am 18. April 2026 während der Fußballbegegnung zwischen dem SV Werder Bremen und dem Hamburger SV im Einsatz. Dieser Einsatz fand im Rahmen einer besonderen Aufbauorganisation (BAO) statt, da das Fanverhältnis im Vorfeld als feindschaftlich eingeschätzt wurde.

Einsatzkräfte und Fanbewegungen

Rund 330 Bundespolizisten stünden während der An- und Abreisephase im Dienst. Etwa 8.000 Werder-Fans, darunter 100 Risikofans, nutzten den öffentlichen Nahverkehr über den Bremer Hauptbahnhof. Zusätzlich reisten mehr als 2.200 HSV-Fans ebenfalls über diesen Bahnhof an. Im bahnpolizeilichen Bereich kam es zu keinen besonderen Vorkommnissen, und die Bundespolizei sorgte dafür, dass es nicht zu einem Aufeinandertreffen der Fangruppen kam. Größere Fangruppierungen wurden auf dem Weg zum Stadion in einem gemeinsamen Einsatzabschnitt mit der Landespolizei Bremen begleitet.

Rückreise und Einsatzverlauf

Die Rückreise verlief im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei nahezu störungsfrei. Polizeidirektor Lüder Rippe, Inspektionsleiter der Bundespolizeiinspektion Bremen, äußerte sich erfreut über den ruhigen Einsatzverlauf und betonte, dass das taktische Sicherheitskonzept der Bundespolizei Bremen erfolgreich umgesetzt wurde. Auch die Zusammenarbeit mit den Sicherheitspartnern war laut Rippe positiv.

Entwicklung im Fußballfanreiseverkehr

Michael Schuol, Präsident der Bundespolizeidirektion Hannover, wertete die rückläufige Entwicklung von gewaltsamen Ausschreitungen im Fußballfanreiseverkehr als positiv und stellte fest, dass sich das aktuelle Nordderby in diesen Trend einfüge. Schuol kündigte an, dass die Bundespolizei weiterhin auf eine angepasste Einsatzstrategie setze, die klare Kommunikation, konsequente Strafverfolgung und starke Zusammenarbeit mit Sicherheitspartnern umfasst.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Suhler Volleyballerinnen feiern zweiten Sieg in Finalserie

18. April 2026 um 19:47
dpa

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Die Volleyball-Frauen des VfB Suhl Lotto Thüringen sind nur noch einen Sieg vom erstmaligen Gewinn der Meisterschaft entfernt. Dagegen schwinden nach der zweiten Niederlage die Chancen für Dresden.

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Suhler Volleyballerinnen feiern zweiten Sieg in Finalserie

18. April 2026 um 19:47
dpa

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Die Volleyball-Frauen des VfB Suhl Lotto Thüringen sind nur noch einen Sieg vom erstmaligen Gewinn der Meisterschaft entfernt. Dagegen schwinden nach der zweiten Niederlage die Chancen für Dresden.

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Binnenmotorschiff kollidiert leicht mit Brücke in Oldenburg – kurz Sperrung

18. April 2026 um 19:31

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Oldenburg (ots) – Am Abend des 17.04.2026 stieß ein niederländisches Binnenmotorschiff leicht gegen die Eisenbahnbrücke Oldenburg‑Drielake; am Schiff entstand leichter Sachschaden, an der Brücke und bei Menschen gab es keine Schäden.

Der Notfallmanager der Deutschen Bahn sperrte die Brücke kurzzeitig für den Bahnverkehr. Dadurch kam es zu einigen Verspätungen und zu einer Umleitung.

Die unmittelbar verständigte Polizei nahm sofort die Ermittlungen auf. Die Untersuchungen zur Unfallursache dauern an und werden von der Wasserschutzpolizei Brake geführt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Wasserschutzpolizeiinspektion Oldenburg, übermittelt durch news aktuell

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Neues Gesicht im Cockpit: Mercedes sorgt für Novum in der Formel 1

18. April 2026 um 19:25

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Meilenstein in der Formel 1: Doriane Pin fährt den Mercedes W12 und wird zur ersten Frau in einem F1-Mercedes.

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Todes-Schock am Nürburgring: Fahrer stirbt nach schrecklichem Massencrash

18. April 2026 um 19:21

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Ein Rennen der Nürburgring-Langstreckenserie (NLS) ist am Samstag nach einem schockierenden Unfall mit Todesfolge abgebrochen worden. Der schwedische BMW-Fahrer Juha Miettinen (66) verstarb im Medical Center an der Rennstrecke, das teilten die Veranstalter am Samstagabend mit. Das Rennen, an dem auch Formel-1-Star Max Verstappen teilnahm, gehört zum Qualifikationsprogramm für das 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife (16./17. Mai).

Kurz nach dem Rennstart kam es auf der dritten Runde zu einem schweren Unfall mit sieben beteiligten Fahrzeugen. Um 17.55 Uhr unterbrach die Rennleitung den Lauf mit der Roten Flagge. „Trotz der unmittelbar eintreffenden Hilfe konnten die Notfallmediziner nach der erfolgten Bergung aus dem Fahrzeug den beteiligten Piloten Juha Miettinen nicht retten. Der Fahrer verstarb im Medical Center, nachdem alle Reanimationsversuche erfolglos blieben“, teilte der Veranstalter am Abend mit: „Die Gedanken aller Beteiligten bei den 24h Nürburgring sind bei den Hinterbliebenen von Juha Miettinen.“

Sechs Fahrer müssen medizinisch versorgt werden

Die weiteren beteiligten „sechs Piloten wurden zur vorsorglichen Untersuchung in das Medical Center sowie umliegende Krankenhäuser gebracht. Es besteht für keinen der Verletzten Lebensgefahr“, hieß es in der Mitteilung weiter. Verstappen war zum Zeitpunkt des Unglücks nicht auf der Strecke, auch sein Teamkollege Lucas Auer im gemeinsamen Mercedes war nicht in den Unfall involviert.

Das könnte Sie auch interessieren: Verstappen denkt über Rücktritt nach! „Lohnt sich das noch?“

Das Rennen am Samstagabend wurde nicht wieder aufgenommen. Der zweite Lauf am Sonntag (13 Uhr) soll wie geplant stattfinden. „Im Rahmen der Startaufstellung wird es eine Gedenkminute für den verstorbenen Motorsportler geben“, teilte die NLS mit. (sid/dj)

Todes-Schock am Nürburgring: Fahrer stirbt nach schrecklichem Massencrash wurde gefunden bei mopo.de

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Massencrash auf Nürburgring – Finnischer Rennfahrer stirbt

18. April 2026 um 19:19
dpa

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Bei einem Rennen auf dem Nürburgring, bei dem auch Max Verstappen fahren sollte, ist es zu einem Massenunfall gekommen. Ein 66-jähriger Fahrer aus Finnland überlebte das Unglück nicht.

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Massencrash auf Nürburgring – Finnischer Rennfahrer stirbt

18. April 2026 um 19:19
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Bei einem Rennen auf dem Nürburgring, bei dem auch Max Verstappen fahren sollte, ist es zu einem Massenunfall gekommen. Ein 66-jähriger Fahrer aus Finnland überlebte das Unglück nicht.

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Veranstalter: Todesfall nach Massencrash auf Nürburgring

18. April 2026 um 18:21
dpa

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Beim Vier-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, bei dem auch Max Verstappen fahren sollte, kommt es zu einem Massenunfall. Ein Fahrer überlebt nicht.

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Veranstalter: Todesfall nach Massencrash auf Nürburgring

18. April 2026 um 18:21
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Beim Vier-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, bei dem auch Max Verstappen fahren sollte, kommt es zu einem Massenunfall. Ein Fahrer überlebt nicht.

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Ekstase bei Altona 93: Riesen-Jubel nach total verrücktem Drama im Abstiegskampf

18. April 2026 um 18:04

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Das tat Altona 93 so richtig gut! Im Kellerduell gegen Blau-Weiß Lohne konnte der AFC einen wichtigen 3:2-Sieg feiern. Damit schaffte das Team unter Interimstrainer André Trulsen einen wichtigen Schritt Richtung Klassenerhalt. Die Partie hatte alles, was das Fußballerherz braucht: Tore, Comebacks, Emotionen, Feuerwerk – und vor allem eine dramatische Schlussphase.

„Wir wussten, wenn wir noch mitreden wollen, war das hier eins von sechs Endspielen“, gab Trulsen, der nach dem Aus von Andreas Bergmann erst sein zweites Spiel als Cheftrainer leitete, nach dem Spiel zu. Es war das Duell des Letzten gegen den Vorletzten, und für Altona 93 wohl das erste richtige Endspiel im Kampf um den Klassenerhalt.

Regionalliga Nord: Altona 93 besiegt Blau-Weiß Lohne

Vergangene Woche unterlag Altona 93 noch deutlich mit 0:4 beim VfL Oldenburg. Vor Anpfiff baten die AFC-Fans um Unterstützung in Oldenburg. Dabei ging es jedoch nicht um die anstehende Partie zwischen Oldenburg und der U23 von St. Pauli, die ein direkter Konkurrent im Keller sind. Die Botschaft war eine weitaus bedeutsamere. „Morgen 14.00 Uhr – Pferdemarkt Oldenburg – Ein Jahr ohne Lorenz“, stand auf einem gezeigten Banner. Hintergrund ist der Todesfall von Lorenz A., der sich am 20. April jährt. Der 21-Jährige wurde damals von drei Schüssen eines Polizisten tödlich getroffen. Die Initiative „Gerechtigkeit für Lorenz“ spricht von strukturellem Rassismus.


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Auf dem Platz erwischte Altona 93 den besseren Start. Erstmals gefährlich wurde es, als Moritz Göttel vor Lohne-Keeper Marko Dedovic auftauchte, den Ball jedoch nicht richtig traf (9.). Anschließend waren es vor allem Standardsituationen, durch die der AFC Gefahr ausstrahlen konnte. Dabei handelte es sich keineswegs nur um Ecken und Freistöße. Speziell die Einwurf-Schleuder von Moritz Grosche brachte das Heimteam zu aussichtsreichen Chancen. Dreimal katapultierte er den Ball binnen weniger Minuten in den gegnerischen Strafraum, zweimal scheiterte Michael Ambrosius nur knapp mit seinen Kopfbällen (12., 15.). 

Rasmus Tobinski erzielt erstes Tor seit November 2025

Für den großen Jubel sorgte dann aber doch ein Freistoß. Aus dem Halbfeld flankte Gianluca Prondziono den ruhenden Ball auf Ambrosius, der die Übersicht behielt und auf Rasmus Tobinski ablegte, der zum 1:0 einschob (24.). Es war das erste Tor seit Anfang November für den AFC‑Stürmer. Lohne kam in der ersten Hälfte hingegen kaum vor das Tor der Altonaer. Und wenn, dann war stets ein Bein des Gastgebers im Weg. So ging es mit der verdienten 1:0-Führung für Altona 93 in die Halbzeit.

„Wir haben die Zeit nach der Pause ein wenig verschlafen“, sagte Rasmus Tobinski nach dem Spiel. So war es, und natürlich waren es die Standardsituationen, die erneut im Fokus standen. In der 51. Minute schlug Tom Kankowski eine Ecke in den Strafraum, wo der Ball im Chaos verschwand, unglücklich abgefälscht wurde und im Tor landete. Offiziell wurde der Treffer als Eigentor von Gideon Baur gewertet.

Aus 1:0 wird 1:2! Lohne dreht das Spiel bei Altona 93

Doch es kam noch schlimmer für Altona 93. Nur wenige Minuten später war es quasi die identische Szene wie schon beim vorherigen Ausgleich. Dieses Mal herrschte nach einem Freistoß Chaos im Strafraum von Altona (63.). Lohne-Verteidiger Luke Schierenbeck war entscheidend dran und sorgte dafür, dass der Ball langsam über die Linie kullerte. Das 1:2: ein Schock für den AFC, der die Punkte im Abstiegskampf so dringend benötigte.

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Dass sich die Altonaer dessen bewusst waren, zeigten sie in den anschließenden Aktionen. In der 68. Minute der Ausgleich zum 2:2, resultierend aus einer Standardsituation – natürlich. Tatsächlich war es dieses Mal ein Einwurf von Grosche, der durch die gesamte Defensive von Lohne rutschte. Und wieder war es Tobinski, der die Kugel im Netz versenkte.

Ekstase und Zittern: Wahnsinn in der Nachspielzeit

In den letzten Minuten wurde es dann völlig wild. In der 90. Minute kam Moritz Göttel an der Seitenlinie an den Ball, legte quer auf Tobinski, der zum dritten Mal traf. Ekstase auf der Adolf-Jäger-Kampfbahn. Pure Erleichterung auf und neben dem Platz. Alle herzten sich und ließen den Frust der letzten Wochen heraus. Es folgte ein Feuerwerk hinter den Altona-Fans, Raketen schossen in den Himmel. Nichts konnte die Party mehr zerstören. Oder etwa doch?

Sechs Minuten Nachspielzeit zeigte Schiedsrichter Benjamin Schmidt an. In der 90.+10 wurde es dann noch einmal richtig laut auf den Rängen. Schmidt gab noch einen Freistoß für Lohne, Entfernung vom Tor: 18 Meter. Die Aufregung wurde abgelöst von einem kurzen Moment der Stille. Alle AFC-Fans hielten den Atem an. Der Ball flog, und flog, und flog – an die Unterkante der Latte! Von dort aus prallte der Ball auf den Boden. Lohne forderte das Tor, doch das Schiedsrichterteam hat den Ball nicht hinter der Linie gesehen. Schluss. Jubel. Erleichterung.

Lohne-Trainer Neidhart zweifelt Entscheidung an

„Da sind dann einfach alle Dämme gebrochen“, beschrieb Matchwinner Tobinski die Szene. „Ich bin Stürmer und hatte eine lange Durststrecke. Dann direkt drei zu machen, das ist das beste Gefühl gerade. Das war super wichtig.“ Lohne-Trainer Christian Neidhart wurmte die letzte Szene nach Abpfiff: „Ich habe mir das Video jetzt ein paar mal angesehen. Brutal schwer für den Schiedsrichter, das zu entscheiden“, zeigte er zunächst Verständnis. „Der Ball springt nicht gerade runter, sondern geht nach hinten weg und springt dann auch wieder so zurück. Insofern muss ich schon sagen, dass der Ball drin war, das ist meine Sicht der Dinge.“

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Auf der anderen Seite war Altona-Coach Trulsen sichtlich erleichtert: „Es war wirklich eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Wir sind erleichtert, dass wir gewonnen haben.“ Den Sieg widmete er unter anderem den Fans. 2089 Zuschauende fanden sich an der Adolf-Jäger Kampfbahn zum Kellerduell ein. Und das trotz des parallel laufenden Nordderbys zwischen dem HSV und Werder Bremen.

Altona 93-Trainer Trulsen: „Alle glücklich gemacht“

„Unsere Fans sind einfach fantastisch“, zeigte sich Trulsen dankbar. „Das haben wir auch vorher angesprochen, dass wir alle Fans glücklich machen wollen, die mit uns mitgelitten haben – ein toller Tag. Alle, die ein AFC-Herz haben, haben wir heute glücklich gemacht“, so der Bergmann-Nachfolger.

Nach dem Sieg herrschte pure Erleichterung bei den Fans und Spielern von Altona 93. IMAGO/Niklas Heiden
Fans und Spieler von Altona 93 jubeln
Nach dem Sieg herrschte pure Erleichterung bei den Fans und Spielern von Altona 93.

Für Altona 93 stehen jetzt noch fünf Endspiele an. „Das wird eine enge Gesichte“, war sich Trulsen der Sache nach dem Spiel bewusst. Trotz des Sieges bleibt Altona 93 Tabellenletzter. Nur ein Punkt fehlt ihnen auf das rettende Ufer. Die letzten fünf Team trennen nur zwei Punkte voneinander. Von den unmittelbaren Konkurrenten spielt Altona lediglich noch gegen die Zweitvertretung des FC St. Pauli.

Ekstase bei Altona 93: Riesen-Jubel nach total verrücktem Drama im Abstiegskampf wurde gefunden bei mopo.de

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Polizei marschiert in HSV-Block - Raketen-Angriff nach Nord-Derby

18. April 2026 um 17:46

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HSV-Ultras sorgten nach Abpfiff im Nord-Derby für hässliche Szenen.
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„Er war Weltklasse“ - Stage ist Werders Derby-Held

18. April 2026 um 17:43

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Werders Dänen-Düse Jens Stage (29) war der überragende Mann im Nord-Derby.
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Rot-Flut bei Werder-Sieg - Traumtore-Wahnsinn und Tumulte im Nord-Derby

18. April 2026 um 15:39

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Traumtore, Mega-Choreo und Rote Karten: Das Derby Werder gegen HSV hatte alles!
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Tennisspielerin Maria verliert Halbfinale in Rouen deutlich

18. April 2026 um 15:38
dpa

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Tennisspielerin Tatjana Maria erreicht im französischen Rouen überraschend das Halbfinale. Dort ist ihre Kontrahentin aber zu stark.

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Tennisspielerin Maria verliert Halbfinale in Rouen deutlich

18. April 2026 um 15:38
dpa

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Tennisspielerin Tatjana Maria erreicht im französischen Rouen überraschend das Halbfinale. Dort ist ihre Kontrahentin aber zu stark.

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Besondere Art der Bekanntgabe: Sport-Traumpaar hat sich getrennt

18. April 2026 um 15:12

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Sie galten als eines der Traumpaare im Sport, jetzt gehen Fußball-Idol Megan Rapinoe (40) und Basketball-Legende Sue Bird (45) getrennte Wege. Die Nachricht vom Ende ihrer zehn Jahre dauernden Liebesbeziehung verkündeten die beiden US-Topstars auf besondere Weise. In ihrem gemeinsamen Podcast „A Touch More“ wendeten sich die beiden mit einer emotionalen Erklärung an ihre Fans.

„Es ist eine Entscheidung, die wir gemeinsam getroffen haben. Wir werden weiterhin für euch alle und füreinander da sein. Es wird nur ein bisschen anders aussehen und sich anders anfühlen“, sagte Rapinoe. Die ehemalige Weltfußballerin gilt auch mit ihrem politischen Engagement für Gleichberechtigung und gegen Rassismus als Vorbild. Sie hatte als erste prominente US-Fußballerin 2012 öffentlich über ihre Homosexualität gesprochen.

Die fünfmalige Olympiasiegerin Bird, die als eine der besten Basketballerinnen der Geschichte gilt, hatte sich 2017 geoutet und die Beziehung zu Rapinoe bestätigt. 2020 verlobten sich die beiden, geheiratet haben sie danach nicht. „Wir haben so viel von unserem Leben, so viel von unserer Beziehung mit euch geteilt, deshalb wollten wir hierherkommen und auch das mit euch teilen“, sagte die 45-Jährige nun, als das einstige Traumpaar seine Trennung bekanntgab.  

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„Wir entwickeln uns wirklich zu etwas Neuem – füreinander, für uns selbst und für euch alle“, fügte Bird hinzu. Den gemeinsamen Podcast wollen sie nach sechs Spezialfolgen auslaufen lassen. Auf Instagram schrieben Bird und Rapinoe in einer gemeinsamen Erklärung: „Wir haben in den letzten zehn Jahren unser ganzes Leben miteinander geteilt, in großen wie in stillen Momenten, und das ist etwas, das wir immer in uns tragen werden.“ (dpa/dj)

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Muchova zieht überraschend ins Endspiel von Stuttgart ein

18. April 2026 um 14:37
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Die tschechische Tennisspielerin Karolina Muchova gewinnt nach ihrem Viertelfinalsieg über US-Start Coco Gauff gegen die nächste Top-Ten-Spielerin. Nun hat sie die Chance auf einen Coup am Sonntag.

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SC Weiche Flensburg 08 kassiert bittere Niederlage in Meppen

18. April 2026 um 14:15

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Fußball-Regionalligist SC Weiche Flensburg 08 schnupperte bei Tabellenführer SV Meppen lange an einer Überraschung – dann drehten die Emsländer das Spiel mit zwei späten Toren und gewannen noch 2:1 (0:1).

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Patient in Wiesens mit Schleifkorbtrage aus Haus gebracht

18. April 2026 um 14:06

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Aurich-Wiesens (ots) – Enge Platzverhältnisse in einem Wohnhaus in Wiesens haben am Samstagvormittag den Patiententransport erschwert; Helfer brachten den Patienten schließlich mit einer Schleifkorbtrage über eine Treppe zum Rettungswagen.

Der Rettungsdienst war im Westermoorweg im Einsatz und wollte den Patienten wegen der notwendigen Weiterfahrt ins Krankenhaus mit einem Hubrettungsfahrzeug aus dem Gebäude holen. Zunächst rückte die Drehleiter der Feuerwehr Aurich an, ließ sich aber wegen auch im Außenbereich beengter Verhältnisse nicht geeignet aufstellen.

Daraufhin wurde die Feuerwehr Wiesens zur Tragehilfe nachgefordert. Mit einer Schleifkorbtrage brachten die Einsatzkräfte den Patienten über eine Treppe aus dem Haus zum Rettungswagen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Tragischer Grund: Rothenbaum-Sieger weint nach Erfolg gegen Zverev in München

18. April 2026 um 14:05

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Alexander Zverev hätte Rekordchampion in München werden können. Daraus wird nichts: Der Hamburger verliert sein Halbfinale gegen einen Italiener. Dieser berichtet von einer emotionalen Ausnahmelage.

Alexander Zverev stapfte wortlos und frustriert vom Center Court, während sein überragender Gegner Tränen der Freude und zugleich der Trauer vergoss. Der beste deutsche Tennisspieler ist beim ATP-Turnier von München im Halbfinale an einem bärenstarken Flavio Cobolli gescheitert. Beim 3:6, 3:6 hatte der Weltranglistendritte in nur 69 Minuten keine Chance und verpasste die Möglichkeit auf seinen vierten Titel bei den BMW Open. Er wäre damit alleiniger Rekordhalter des Sandplatzevents von München geworden.

Freund von Flavio Cobolli am Freitag gestorben

Doch daraus wurde nichts, weil sein italienischer Rivale vor rund 6500 Zuschauern einen Sahnetag erwischte. Der Davis-Cup-Champion zermürbte Zverev unter anderem mit 32 Gewinnschlägen – 20 davon allein im ersten Satz.

Alexander Zverev blieb gegen das aggressive Spiel seines Gegners ohne Antwort. imago/Philippe Ruiz
Alexander Zverev mit verzerrtem Gesicht beim RÜckschlag
Alexander Zverev blieb gegen das aggressive Spiel seines Gegners ohne Antwort.

Nach seinem Coup vergrub ein weinender Cobolli das Gesicht hinter einem Handtuch und schilderte im Anschluss, dass am Freitag ein guter Freund aus seinem Tennisklub gestorben sei. „Ich widme ihm das Match“, sagte der 23-Jährige. „Ich habe das ganze Spiel an ihn gedacht und an einem harten Tag einen Weg gefunden, zu kämpfen. Der Finaleinzug bedeutet mir sehr viel.“

Zverev scheitert zum fünften Mal 2026 im Halbfinale

Auch für Zverev wäre die Endspielteilnahme wichtig gewesen – nicht nur mit der Aussicht auf den Rekorderfolg auf der Anlage im Münchner Norden. Der Mann aus dem Hamburger Stadtteil Lemsahl-Mellingstedt kassierte bei seiner fünften Halbfinalteilnahme in diesem Jahr die fünfte Niederlage. Dass außer ihm kein anderer Profi 2026 fünfmal auf der ATP-Tour in einer Vorschlussrunde stand, war dabei kein Trost.


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Gegen seinen Gegner aus Florenz war Zverev von Beginn an auf verlorenem Posten. Beim vorentscheidenden Break zum 1:3 im ersten Satz wurde der Deutsche von Cobolli mit zwei erfolgreichen Stoppbällen zermürbt.

Cobolli zermürbt Zverev im Halbfinale von München

„Er ist ein junger Spieler, der auch sehr, sehr wild sein kann“, hatte Zverev vor der Partie prognostiziert. „Wenn er gut spielt, kann er sehr, sehr gut spielen.“ Das bewies Cobolli eindrucksvoll und nahm Zverev im zweiten Durchgang direkt den Aufschlag im ersten Spiel und dann noch einmal zum 5:2 ab.

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Der Italiener, der 2025 das ATP-500-Turnier am Hamburger Rothenbaum gewonnen hatte und in diesem Jahr schon in Acapulco erfolgreich gewesen war, kassierte direkt danach zwar noch das Re-Break. Am Ende aber jubelte Cobolli – ehe er verriet, unter welchem emotionalen Druck er an diesem Tag gestanden hatte. 

Shelton und Molcan ermitteln Cobollis Final-Gegner

Der an Nummer vier gesetzte Profi trifft im Endspiel am Sonntag auf den Sieger des zweiten Halbfinals zwischen Vorjahresfinalist Ben Shelton aus den USA und dem slowakischen Qualifikanten Alex Molcan.

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Zverev indes muss weiter auf sein erstes Endspiel in diesem Kalenderjahr warten. Er war bei den Australian Open im Halbfinale gegen Carlos Alcaraz nach einem dramatischen Duell ausgeschieden. Bei den drei Masters-Events in Indian Wells, Miami und Monte Carlo verlor er jeweils gegen den Weltranglistenersten Jannik Sinner. In der nächsten Woche geht es beim Masters von Madrid weiter. (dpa/dj)

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