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Gestern — 17. April 2026

Taxifahrer in Schneverdingen prallt gegen Poller – alkoholisiert

17. April 2026 um 09:46

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Heidekreis (ots) – In Schneverdingen gab es am Donnerstagabend zwei Unfälle unter Alkoholeinfluss, in Walsrode explodierte am Mittwoch in einem Garten eine Gasflasche nach einem Feuer.

Taxi prallt gegen Poller und Schild

Schneverdingen: Ein 61-jähriger Taxifahrer stieß am Donnerstagabend gegen 19:00 Uhr in der Schulstraße in der Nähe des Rathauses gegen einen Poller und ein Verkehrsschild. Der Mann wurde leicht verletzt. Zeugen riefen die Polizei, nachdem der Fahrer versucht haben soll, seine Fahrt fortzusetzen.

Bei der Unfallaufnahme ergab ein Atemalkoholtest 1,27 Promille. Dem 61-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein wurde sichergestellt. Der Schaden wird auf über 10.000 Euro geschätzt.

Radfahrer stürzt an Zebrastreifen

Schneverdingen: Kurz vor 21:00 Uhr am Donnerstag befuhr ein 24-Jähriger mit dem Fahrrad den Geh- und Radweg an der Verdener Straße. In Höhe der Friedenstraße geriet er nach links auf die Fahrbahn und stürzte alleinbeteiligt, dabei zog er sich leichte Verletzungen zu.

Ein Atemalkoholtest ergab 0,98 Promille; auch ihm wurde eine Blutprobe entnommen.

Gasflasche explodiert nach Gartenfeuer

Walsrode: Am Mittwoch gegen 15:30 Uhr wurde zunächst eine Explosion in der Memelstraße gemeldet; die Kräfte fanden den Vorfall jedoch in der Ostmarkstraße. Nach bisherigen Erkenntnissen wollte ein 89-jähriger Mann Gras mit einem Bunsenbrenner abbrennen, dabei fing ein Holzunterstand Feuer und eine Gasflasche explodierte.

Die Feuerwehr löschte das Feuer. Der 89-Jährige wirkte unverletzt, wurde aber vorsorglich zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Heidekreis, übermittelt durch news aktuell

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Verkehrsunfälle im Heidekreis: Mehr Verletzte und Tote

16. April 2026 um 19:16

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Heidekreis (ots) – Im Jahr 2025 ereigneten sich im Landkreis Heidekreis 5.598 Verkehrsunfälle, gleichzeitig stiegen die Zahlen der Verletzten und Getöteten im Vergleich zu 2024 an.

Das sind 126 Unfälle mehr als im Vorjahr (+ 2,26 %). Insgesamt wurden 989 Menschen leicht und 108 schwer verletzt (2024: 920 leicht, 91 schwer). Bei Verkehrsunfällen kamen 14 Menschen ums Leben (2024: 10). Deutlich zugenommen haben zudem Unfälle mit E‑Scootern: nach 21 (2023) und 43 (2024) waren es 2025 insgesamt 53 Unfälle; 40 Menschen wurden leicht verletzt (2024: 27) und drei schwer (2024: 0). Die Polizei kündigte an, Kontrollen und Präventionsarbeit in diesem Bereich zu verstärken.

Auf den Autobahnabschnitten A7 und A27 sank die Zahl der Unfälle leicht auf 1.172 (2024: 1.220), gleichzeitig stiegen die Verletztenzahlen: 322 leicht Verletzte (2024: 297), 28 schwer Verletzte (2024: 23) und fünf Tote (2024: 3). Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel insgesamt stiegen von 93 auf 97; Unfälle unter Alkoholeinfluss gingen von 81 auf 74, unter Medikamenteneinfluss von 6 auf 2, während Unfälle unter Betäubungsmitteln deutlich von 6 auf 21 zunahmen. Die Polizei nennt verstärkte Fortbildungen zur Erkennung von Drogen‑, Medikamenten‑ und körperlichen Einschränkungen sowie intensivere Kontrollen als Reaktion auf diese Entwicklung und sieht die Teil‑Legalisierung von Cannabis als möglichen Faktor.

Auch bei Kindern gab es einen Anstieg: von 83 (2024) auf 110 Beteiligte (+ 32,5 %). Die Zahl der schwer verletzten Kinder stieg von 5 auf 9, die der leicht verletzten von 66 auf 76; 2025 gab es keinen tödlich verunglückten Kinderfall. Der Leiter der Polizeiinspektion bewertete die Unfallentwicklung für 2025 als nicht zufriedenstellend und kündigte an, den Fokus weiter auf Hauptunfallursachen wie Geschwindigkeit und mangelnde Fahrtüchtigkeit sowie auf Risikogruppen zu richten.

Bildunterschrift: Polizeihauptkommissar Christoph Vorwerk, Leitender Polizeidirektor Jens Heuchert und Polizeirat Dennis Schrader stellten die Verkehrsunfallstatistik 2025 für den Landkreis Heidekreis vor.

Original-Content: Polizeiinspektion Heidekreis, übermittelt durch news aktuell

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Verkehrsteilnehmer im Landkreis Cuxhaven ohne Führerschein gestoppt

16. April 2026 um 14:56

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Cuxhaven (ots) – Im Landkreis Cuxhaven sind am Mittwoch mehrere Verkehrsteilnehmer kontrolliert worden, die ihre Fahrt nicht fortsetzen durften und nun mit einem oder mehreren Strafverfahren rechnen müssen.

Gegen 14:00 Uhr hielten Polizisten eine 51-jährige Hemmoorerin in der Stader Stade an. Sie besitzt seit 2016 keine Fahrerlaubnis und stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln; ihr wurde eine Blutprobe entnommen.

Gegen 16:30 Uhr kontrollierten die Einsatzkräfte einen 23-jährigen Geestländer mit seinem Kleinkraftrad in der Debstedter Straße in Langen. Er war nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis.

Um 19:00 Uhr stoppte die Polizei einen 29-jährigen Cuxhavener mit einem E-Scooter in der Marienstraße in Cuxhaven. Sein Fahrzeug war nicht versichert und er stand unter Alkoholeinfluss; ein Vortest zeigte mehr als 1,1 Promille, daraufhin wurde ihm eine Blutprobe entnommen.

Gegen 22:45 Uhr kontrollierten die Beamten einen 26-jährigen Geestländer mit seinem Kleinkraftrad auf der Bundesstraße bei Nordholz. Das Fahrzeug fuhr deutlich schneller als die erlaubten 45 km/h, sodass die Fahrerlaubnisklasse AM nicht ausreichte.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell

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Hamburgweite ROADPOL-Kontrollen: Knapp 3.390 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt

16. April 2026 um 11:46

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Polizei Hamburg stellt knapp 3.390 Geschwindigkeitsverstöße bei europaweiter Aktion fest

Hamburg (ots) – Die Polizei Hamburg nahm am 15.04.2026 von 06:00 bis 22:00 Uhr an der europaweiten Verkehrssicherheitsaktion „ROADPOL Speed“ teil und führte im gesamten Hamburger Stadtgebiet mobile und stationäre Kontrollen durch, bei denen zahlreiche Geschwindigkeitsverstöße festgestellt und mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet wurden.

Unter der Leitung der Verkehrsdirektion 1 waren über 260 Polizistinnen und Polizisten der Verkehrsdirektionen, der Polizeikommissariate und der Landesbereitschaftspolizei sowie Nachwuchskräfte der Akademie der Polizei und Angestellte im Polizeidienst im Einsatz. Die Kontrollen wurden mit mobilen Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen, Handlasermessgeräten und einer ersten Auswertung der stationären Messanlagen durchgeführt.

Im Kontrollzeitraum registrierten die Einsatzkräfte insgesamt knapp 3.390 Geschwindigkeitsverstöße. Es wurden 570 Fahrzeuge und 604 Personen überprüft und 32 Mängelmeldungen, etwa wegen technischer Mängel oder fehlender Dokumente, ausgestellt.

Es wurden verschiedene Ermittlungsverfahren eingeleitet. Bei den Straftaten wurden unter anderem 8 Fälle von Fahren ohne Fahrerlaubnis, 4 Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz, 1 Fall von Fahren unter dem Einfluss von Alkohol und 1 sonstiges Strafverfahren festgestellt. Bei den Ordnungswidrigkeiten wurden unter anderem 158 Verstöße im ruhenden Verkehr, 36 Fälle verbotswidriger Handynutzung (davon 3 Radfahrende), 13 Verstöße gegen die Anschnallpflicht, 4 Missachtungen des Überholverbots, 114 Fehler beim Abbiegen oder Wenden, 2 Fälle von Fahren unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, 1 nicht oder nicht ordnungsgemäß gesichertes Kind, 17 Missachtungen roter Ampeln (davon 2 Radfahrende) und 14 sonstige Verstöße registriert.

Im Rahmen der Präventionsarbeit führte die Verkehrsdirektion 6 zahlreiche Aufklärungsgespräche und verteilte Informationsmaterial, insbesondere an ungeschützte Verkehrsteilnehmende.

Bei einzelnen Kontrollen ergaben sich besondere Fälle: Bei einer Verkehrskontrolle wegen nicht angelegten Sicherheitsgurtes wurde ein 62 Jahre alter deutscher Autofahrer angehalten; ein Atemalkoholtest zeigte 1,35 Promille, die Weiterfahrt wurde untersagt und ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr (absolute Fahruntüchtigkeit) eingeleitet.

Die Dienstgruppe Autoposer stellte bei einer Kontrolle an einem Porsche Cayenne fest, dass der Endschalldämpfer offenbar mit einer Flex aufgetrennt und durch ein durchgehendes Rohr ersetzt worden war, sodass das Fahrzeug deutlich lauter war als zulässig. Der Porsche wurde zur Begutachtung durch einen Sachverständigen sichergestellt. Gegen die 47 Jahre alte Fahrerin wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet; sie erwartet ein Bußgeld in Höhe von 135 Euro und einen Punkt im Fahreignungsregister. Dem Fahrzeughalter drohen weitere Verfahrenskosten von über 1.000 Euro.

Die Dienstgruppe Fahrrad der Verkehrsstaffel Ost (VD 3) führte an der Jüthornstraße/Robert-Schumann-Brücke eine Abbiegekontrolle von Lkw über 3,5 Tonnen durch. Sieben von rund 20 beobachteten Lkw überschritten die zulässige Schrittgeschwindigkeit beim Abbiegen (maximal 7 km/h), die höchste dokumentierte Abbiegegeschwindigkeit betrug 17 km/h. Die Kraftfahrzeugführenden erwarten ein Bußgeld in Höhe von 70 Euro sowie einen Punkt im Fahreignungsregister.

Auf der B 75 wurde ein 41 Jahre alter Mann mit seinem BMW mit 152 km/h bei erlaubten 80 km/h gemessen; ihm drohen ein Bußgeld in Höhe von 700 Euro und zwei Punkte im Fahreignungsregister.

Zur weiteren Erhöhung der Verkehrssicherheit und Sensibilisierung aller Teilnehmenden im Straßenverkehr wird die Polizei Hamburg auch weiterhin entsprechende Aktionen durchführen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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Fahrerin in Bad Salzdetfurth mit knapp 1,3 Promille gestoppt

16. April 2026 um 07:55

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Hildesheim (ots) – Am frühen Donnerstagmorgen stoppte die Polizei in Bad Salzdetfurth einen Pkw wegen nur teilweise funktionierender Beleuchtung; die 59-jährige Fahrerin hatte knapp 1,3 Promille, ihr wurde Blut abgenommen und der Führerschein sichergestellt.

Eine Streife des Polizeikommissariats Bad Salzdetfurth hielt den Wagen in der Unterstraße gegen 00:30 Uhr an, weil die Beleuchtung nur teilweise funktionstüchtig war. Bei der Kontrolle bemerkten die Beamten deutlichen Alkoholgeruch im Fahrzeuginneren.

Die weitere Überprüfung ergab bei der Fahrerin, einer 59-Jährigen aus dem südlichen Landkreis Hildesheim, eine Atemalkoholkonzentration von knapp 1,3 Promille. Eine Ärztin nahm daraufhin eine Blutprobe, der Führerschein wurde sichergestellt und ein Strafverfahren wegen „Trunkenheit im Verkehr“ eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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Erneuter Brand eines Rauchmelders im Eschenweg in Zeven

16. April 2026 um 01:02

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Rotenburg (Wümme) (ots) – Die Polizei meldet mehrere Vorfälle in der Region: Im Eschenweg in Zeven brannte gestern Abend erneut ein Rauchmelder ohne Verletzte, dazu gab es mehrere Verkehrskontrollen mit überhöhtem Alkoholwert und einem Transporter ohne Fahrerlaubnis.

In Zeven geriet gestern Abend gegen 22.00 Uhr ein Rauchmelder im Keller eines Mehrparteienhauses im Eschenweg in Brand. Personen kamen nicht zu Schaden, es entstand kein Gebäudeschaden, und die Bewohner konnten nach dem Einsatz der Feuerwehr und Lüften in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Polizei hat ihre Streifen im Eschenweg verstärkt und führt Ermittlungen; Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Zeven zu melden.

Auf der BAB 1 bei Gyhum kontrollierten Autobahnbeamte gestern Morgen gegen 05.00 Uhr einen Renault-Transporter, der mit zehn Personen besetzt war, obwohl nur neun zugelassen sind. Der Fahrer konnte keine Fahrerlaubnis vorweisen; gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt.

In Bremervörde stoppte die Polizei gestern Nachmittag gegen 17.23 Uhr einen 61 Jahre alten Autofahrer nach einem Hinweis einer Zeugin. Ein Atemalkoholtest ergab 2,89 Promille; es wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet und der Führerschein beschlagnahmt.

In Rotenburg kontrollierten Beamte am Montagabend gegen 22.47 Uhr einen 38-jährigen Opel-Fahrer in der Brauerstraße. Ein Atemalkoholtest ergab 1,45 Promille, und ein Drogenschnelltest zeigte Hinweise auf THC und Kokain; auch hier wird wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr ermittelt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Rotenburg, übermittelt durch news aktuell

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Trunkenheitsfahrt in Wildeshausen – Fahrerinnenteuerung mit 2,75 Promille

15. April 2026 um 14:00

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Trunkenheitsfahrt in Wildeshausen

Delmenhorst (ots) – Am Dienstag, dem 14. April 2026, kontrollierten Beamte der Polizei Wildeshausen gegen 10:30 Uhr einen Mercedes im Reepmoorsweg in Wildeshausen.

Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass die 45-jährige Fahrerin des Fahrzeugs unter Alkoholeinfluss stand. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,75 Promille.

In der Folge entnahm ein Arzt der Frau eine Blutprobe. Zudem untersagten die Beamten die Weiterfahrt und leiteten ein Verfahren gegen sie ein.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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44-Jährige in Northeim unter Alkoholeinfluss nach Spiegel-Crash gestoppt

14. April 2026 um 06:11

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Northeim (ots) – Eine 44-jährige Pkw-Fahrerin fuhr am Montagabend in Northeim auffällig, kollidierte mit dem Außenspiegel eines anderen Fahrzeugs und einem Bordstein an einer Bushaltestelle und verursachte rund 7000 Euro Schaden; ein Atemalkoholtest zeigte mehr als 2,2 Promille.

Zeugenangaben zufolge kam die Frau aus Richtung Einbeck, fuhr durch den Hermann-Teuteberg-Kreisel und weiter in Richtung Prudniker Kreisel. Ein 39-jähriger Autofahrer bemerkte starke Schlangenlinien und dass sie ihm sehr dicht auffuhr, woraufhin er kurz vor der Göttinger Straße die Polizei informierte.

Im weiteren Verlauf fuhr die 44-Jährige von der Göttinger Straße in einen Kreisverkehr und verließ ihn in Richtung Eichstätte. Dabei streifte sie den Außenspiegel eines anderen Pkw und fuhr gegen den Bordstein an einer nahegelegenen Bushaltestelle, entfernte sich danach zunächst vom Unfallort.

Die alarmierte Streife stoppte die Fahrerin später und unterzog sie einer Kontrolle. Der freiwillige Atemalkoholtest ergab über 2,2 Promille, ihr wurde eine Blutprobe entnommen, die Weiterfahrt untersagt und der Führerschein beschlagnahmt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Northeim, übermittelt durch news aktuell

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Verfolgungsfahrt in Südbrookmerland endet nach Unfall mit vier Festnahmen

14. April 2026 um 00:31

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Landkreis Aurich (ots) – In Südbrookmerland endete in der Nacht zu Samstag eine Verfolgungsfahrt mit der Festnahme von vier Personen; sie stehen im Verdacht, für mehrere Aufbrüche von Zigarettenautomaten verantwortlich zu sein.

Gegen 4.40 Uhr wollten Polizisten in der Tom-Brook-Straße einen Mercedes kontrollieren, der Fahrer floh jedoch mit hoher Geschwindigkeit. Das Fahrzeug verunfallte im Georgsheiler Weg, die vier Insassen liefen in verschiedene Richtungen davon. Mit Unterstützung weiterer Kräfte und eines Polizeihubschraubers konnten alle vier im Nahbereich angetroffen und vorläufig festgenommen werden.

Bei den Beschuldigten handelt es sich um drei Männer im Alter von 18, 25 und 43 Jahren sowie eine 23-jährige Frau. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Personen wieder entlassen. Nach bisherigen Erkenntnissen besteht der Verdacht, dass sie aus dem Raum Bremen und Bremerhaven stammen und für mehrere Aufbrüche von Zigarettenautomaten in der Umgebung verantwortlich sind; die Ermittlungen dauern an.

In Aurich hielten Polizisten am Sonntag gegen 23.20 Uhr einen 25-jährigen Autofahrer an. Dabei stellte sich heraus, dass er keine gültige Fahrerlaubnis hatte und unter Alkohol- und Betäubungsmittel­einfluss stand; ihm wurde eine Blutprobe entnommen und entsprechende Verfahren eingeleitet.

Am Sonntagabend stoppte die Polizei in Norden einen 43-jährigen Autofahrer in der Heerstraße. Ein Test reagierte positiv auf Kokain; auch ihm wurde eine Blutprobe entnommen und ein Verfahren gestartet.

In Großefehn geriet am Sonntag gegen 10.10 Uhr in der Straße Neue Wieke Nord aus bisher unbekannten Gründen ein Holzschuppen in Brand. Die Feuerwehr löschte das Feuer, das Dach wurde vollständig zerstört. Verletzte gab es nicht; die Polizei ermittelt zur Brandursache.

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Original-Content: Polizeiinspektion Aurich/Wittmund, übermittelt durch news aktuell

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Mann in Cuxhaven mit fast 3,3 Promille angetroffen

13. April 2026 um 20:15

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Cuxhaven (ots) – Am Sonntagabend (12.04.2026) kontrollierten Einsatzkräfte gegen 19:10 Uhr einen 57-jährigen Cuxhavener, nachdem eine Zeugin ihn zuvor als vermutlich stark alkoholisiert beim Fahren gemeldet hatte; ein Vortest ergab fast 3,3 Promille, daraufhin wurde ihm Blut abgenommen und der Führerschein sichergestellt.

Die Frau hatte den Mann zuvor im Bereich Westerwischweg mit seinem Pkw gesehen und als stark alkoholisiert beschrieben. Die Einsatzkräfte trafen ihn schließlich an seiner Wohnanschrift an seinem Fahrzeug an.

Der 57-Jährige stand deutlich unter Alkoholeinfluss. Nach dem positiven Vortest wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Autofahrerin in Holle mit 0,83 Promille gestoppt

12. April 2026 um 19:16

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Hildesheim (ots) – Bei einer Kontrolle in Holle wurde am frühen Sonntagmorgen eine 27-jährige Autofahrerin mit 0,83 Promille Atemalkohol gemessen; sie wurde zur Blutentnahme ins Krankenhaus gebracht und ihr das Fahren bis zur Ausnüchterung untersagt.

Die Polizei Bad Salzdetfurth führte die Kontrolle am 12.04.2026 gegen 04:00 Uhr in der Straße Am Rolande in 31188 Holle durch. Die Frau stammt aus der Gemeinde Holle.

Ein Atemalkoholtest ergab den Wert von 0,83 Promille. Anschließend wurde sie zur Blutentnahme in ein Krankenhaus nach Hildesheim gebracht, wo eine Ärztin die Probe entnahm.

Gegen die 27-Jährige wurde ein Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren nach § 24a StVG eingeleitet; das Führen fahrerlaubnispflichtiger Kraftfahrzeuge wurde ihr bis zur Ausnüchterung untersagt.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash

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Unfall auf B3 bei Adensen: Fahrer alkoholisiert

12. April 2026 um 16:51

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Hildesheim (ots) – Am 12.04.2026 gegen 07:15 fuhr ein 25-Jähriger auf der B3 bei Adensen in einem Baustellenbereich mehrere Baken um; ein Atemalkoholtest ergab 2,00 %.

Der Fahrer lenkte einen Skoda, der nicht mehr fahrbereit war und von einer Firma abgeschleppt werden musste. Der Verkehr auf der B3 wurde durch den Unfall nicht beeinträchtigt, es musste kein Fahrstreifen gesperrt werden.

Der 25-Jährige wurde zur weiteren Abklärung in ein örtliches Krankenhaus gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Nach Rücksprache mit Staatsanwaltschaft und Richter beschlagnahmten die Einsatzkräfte seinen Führerschein. Da er keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, musste er zudem eine von Staatsanwaltschaft und Richter angeordnete Sicherheitsleistung erbringen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs infolge Alkoholkonsums eingeleitet.

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Brand auf Schulgelände in Verden beschädigt Fahrradunterstand

12. April 2026 um 13:16

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Landkreise Verden/Osterholz (ots) – Am Wochenende gab es in den Landkreisen Verden und Osterholz mehrere Verkehrsunfälle sowie einen Brand auf einem Schulgelände.

In Achim kollidierte eine 80-jährige Autofahrerin beim Abbiegen von der Industriestraße in Richtung K6 mit einem entgegenkommenden VW Touran. Die 80-Jährige und die 54-jährige Fahrerin des Touran wurden leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden, der laut Polizei auf ca. 25.000 Euro geschätzt wird.

Ebenfalls in Achim kam es am Samstagabend auf dem Parkplatz des Hallenbades zu zwei getrennten Unfällen innerhalb weniger Minuten: Zwei Pkw stießen nacheinander gegen dasselbe geparkte Auto, beide Verursacher fuhren danach vom Unfallort weg.

In Verden brannten in der Nacht von Samstag auf Sonntag mehrere Mülltonnen auf dem Schulgelände in der Jahnstraße. Durch das Feuer wurde ein Fahrradunterstand beschädigt; ein Übergreifen auf weitere Gebäude konnte die Feuerwehr verhindern. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen, vorsätzliche Brandstiftung kann nach Polizeiangaben nicht ausgeschlossen werden. In der unmittelbaren Umgebung gab es zudem mehrere Fälle von Vandalismus und Knallgeräusche.

In Osterholz-Scharmbeck kam in der Nacht von Samstag auf Sonntag ein 29-jähriger Fahrer auf der Auffahrt zur Bundesstraße 74 in Buschhausen von der Fahrbahn ab. Er verließ die Unfallstelle zu Fuß, ließ sich später aber an seiner Wohnanschrift antreffen. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab nach Angaben der Polizei einen Wert von über 1,9 Promille; dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt. Gegen ihn läuft ein Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung, und er darf vorerst keine Kraftfahrzeuge führen. Der entstandene Sachschaden ist noch unklar.

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Unfall nach Flucht vor Verkehrskontrolle in Bremen-Neustadt – Fahrbahn mehrere Stunden gesperrt

12. April 2026 um 08:35

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Unfall nach Flucht vor Verkehrskontrolle in Bremen

Bremen (ots) – In der Nacht zu Sonntag entzog sich ein betrunkenes Fahrzeugg der Polizei, was zu einem Unfall führte.

Tatablauf

Ein 23-jähriger Autofahrer fiel den Einsatzkräften wegen eines fehlenden Kennzeichens in der Utbremer Straße auf. Bei dem Versuch, das Fahrzeug zu kontrollieren, beschleunigte der Fahrer stark und flüchtete in Richtung Oldenburger Straße. Kurz vor der Stephanibrücke verlor er die Kontrolle über den Wagen und prallte mehrfach gegen die Leitplanken.

Beteiligte und Folgen

Während des Vorfalls flüchtete eine Person zu Fuß. Der Fahrer und zwei Insassen wurden jedoch von der Polizei gestellt. Ein Beifahrer erlitt leichte Verletzungen, lehnte jedoch eine medizinische Behandlung ab. Der Fahrer stand unter Alkoholeinfluss; eine Blutentnahme, die Sicherstellung seines Führerscheins und die Beschlagnahme des Fahrzeugs wurden durchgeführt.

Ermittlungsstand und Zeugenaufruf

Gegen den 23-Jährigen wird unter anderem wegen Trunkenheit am Steuer und rücksichtslosen Fahrens ermittelt. Zeugen werden gebeten, sich bei der Verkehrsbereitschaft der Polizei Bremen unter der Rufnummer 0421 362-14850 zu melden.

Folgen für den Verkehr

Wegen der Schäden an den Leitplanken und ausgelaufener Betriebsstoffe mussten umfangreiche Reparatur- und Reinigungsarbeiten vorgenommen werden. Die Fahrspuren in Richtung Delmenhorst waren für etwa 2,5 Stunden voll gesperrt.

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