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Bremen (ots) – Am Samstag, dem 18. April 2026, findet um 15:30 Uhr das Heimspiel des SV Werder Bremen gegen den Hamburger SV statt. Dieses Nordderby wird als Spiel mit erhöhtem Risiko eingestuft, basierend auf Erfahrungen aus vergangenen Begegnungen. Das Stadion wird voraussichtlich ausverkauft sein.
Die Polizei Bremen erhält für dieses Ereignis Unterstützung von Einsatzkräften aus Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Thüringen, Niedersachsen und der Bundespolizei. Der Weg am Weserufer wird ab der Sankt-Jürgen-Straße bis zum Stadion für Heimfans gesperrt, und es werden Absperrgitter errichtet. Die Polizei ist vor Ort und wird die Situation kommunikativ begleiten. Heimfans sollten sich auf längere Anreisezeiten einstellen und die gesperrten Bereiche meiden.
Das übliche Verkehrskonzept wird angewandt. Der Osterdeich wird für den Individualverkehr zwischen Sielwall und Stader Straße circa zweieinhalb Stunden vor sowie eine Stunde nach Spielende gesperrt. Parkplätze stehen am Stadion und in der Umgebung nicht zur Verfügung. Zudem kann es rund um den Bahnhof und auf dem Weg ins Weserstadion wegen der Vielzahl anreisender Gästefans zu Verkehrsbehinderungen kommen.
Die Polizei Bremen empfiehlt den Zuschauern, möglichst den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen und auf den Park & Ride-Service zurückzugreifen. Aufgrund wiederkehrender Kfz-Aufbrüche in der Umgebung von Fußballspielen wird Autofahrern geraten, keine Wertgegenstände im Fahrzeug zu lassen.
Die Polizei Bremen setzt auf ihr erprobtes Deeskalationskonzept und appelliert an die Anhänger beider Mannschaften, friedlich zu bleiben und sich von Gewalttätern zu distanzieren. Sie wird konsequent gegen mögliche Gewalttäter vorgehen und wünscht allen Fans ein spannendes Spiel.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: news aktuell
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Hannover (ots) – Die Zahl der Verkehrstoten und Schwerverletzten in Stadt und Region Hannover stieg im vergangenen Jahr leicht, während die Gesamtunfallzahlen zurückgingen.
Das geht aus dem am 14. April 2026 veröffentlichten Verkehrssicherheitsbericht der Polizeidirektion Hannover hervor. Die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle sank damit zum dritten Mal in Folge.
Im Berichtsjahr wurden 35.587 Unfälle registriert, nach 35.794 im Jahr 2024 – ein Rückgang um 207 Fälle (minus 0,6 Prozent). Die Zahl der im Straßenverkehr Getöteten stieg auf 34 Personen (2024: 32), die Zahl der Schwerverletzten nahm auf 514 zu (2024: 494).
Bildunterschrift: Verkehrssicherheitsbericht 2025
Original-Content: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell
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Hildesheim (ots) – Die Polizeidirektion Göttingen führte am Montag, 13. April 2026, im Kreishaus Hildesheim die Regionalkonferenz „Sicherheit und Ordnung im Wandel“ mit rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Polizei, Justiz, Kommunen und Behörden durch.
Ziel der Veranstaltung war es, den fachlichen Austausch zu stärken, vorhandene Strukturen zu festigen und ein gemeinsames Verständnis für die aktuellen Herausforderungen der Sicherheitsarbeit zu entwickeln.
Im Mittelpunkt standen die zunehmende Komplexität sicherheitsrelevanter Aufgaben und drei Themenschwerpunkte: hybride Bedrohungen wie Cyberangriffe, Desinformation und Spionage; Früherkennungs- und Bedrohungsmanagement zur Prävention schwerer Gewalttaten und Identifizierung von Risikopersonen; sowie personen- und familienbezogene Herausforderungen, die ein abgestimmtes Vorgehen mehrerer Behörden erfordern.
Nach Einführungsvorträgen erarbeiteten die Teilnehmenden in einem interaktiven „World-Café“ konkrete Fragestellungen aus der Praxis, identifizierten Schnittstellen zwischen Behörden und entwickelten erste gemeinsame Lösungsansätze. Die Polizeidirektion Göttingen will mit der Veranstaltungsreihe eine nachhaltige, institutionsübergreifende Vernetzung anstoßen und das Format regional fortführen.
Bildunterschrift: Im Rahmen eines interaktiven „World-Cafés“ diskutierten die Teilnehmenden konkrete Fragestellungen, identifizierten Schnittstellen und entwickelten erste gemeinsame Lösungsansätze. Foto: PD Göttingen
Original-Content: Polizeidirektion Göttingen, übermittelt durch news aktuell
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Hamburg (ots) – Zivilfahnder der Region Wandsbek nahmen am 10.04.2026 um 14:35 Uhr in Hamburg-Wandsbek drei Männer im Verdacht fest, hochwertige Kaffeemühlen gestohlen und veräußert zu haben.
Das zuständige Landeskriminalamt der Region Wandsbek (LKA 151) führt die Ermittlungen. Nach den Angaben der Ermittler kam es etwa seit Oktober 2025 zu mehrfachen Diebstählen von Maschinen zur Kaffeevermahlung; bei einer Inventur stellte die betroffene Firma zunächst einen Verlust von über zwanzig Kaffeemühlen fest und erstattete daraufhin Anzeige.
Im Fokus der Ermittlungen standen drei Männer, von denen zwei Angestellte des geschädigten Betriebs sind. Den beiden tatverdächtigen Mitarbeitern (35, 29) wird vorgeworfen, die Geräte aus dem Lager entwendet und an einen Betriebsfremden zur weiteren Veräußerung übergeben zu haben. Dieser trat nach Angaben der Polizei zum Schein als Spediteur in Erscheinung.
Nachdem ein Hinweis eingegangen war, stoppte die Polizei das Fahrzeug mit den Kaffeemühlen und nahm den 62-jährigen Tatverdächtigen (deutsch) vorläufig fest. Die beiden Mitarbeiter (35 und 29 Jahre, beide deutsche Staatsangehörige) wurden zeitgleich ebenfalls vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft erwirkte Durchsuchungsbeschlüsse für die Wohnungen der drei Personen (alle im Bezirk Wandsbek); dabei wurden Beweismittel und mehrere tausend Euro Bargeld sichergestellt.
Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen ist von einem Gesamtschaden in Höhe von mehreren hunderttausend Euro auszugehen. Alle drei Männer wurden erkennungsdienstlich behandelt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Die Ermittlungen dauern an.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizei Hamburg
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Hamburg (ots) – Am 11.04.2026 gegen 01:24 Uhr gerieten zwei Männer im gerade aus dem Bahnhof Altona in Richtung Elmshorn abgefahrenen Regionalzug in eine wechselseitige körperliche Auseinandersetzung.
Nach einer verbalen Streitigkeit sollen sich die 32‑ und 21‑Jährigen gegenseitig mit Faustschlägen und Tritten attackiert haben. Im Verlauf der Auseinandersetzung zog der 21‑jährige syrische Staatsangehörige die Notbremse, der 32‑jährige deutsche Staatsangehörige meldete den Vorfall beim Triebfahrzeugführer.
Der Triebfahrzeugführer fuhr den Regionalzug, der sich ca. 300 m aus dem Bahnhof Altona entfernt hatte, aufgrund der Notbremse und der Notsituation zurück zum Bahnsteig. Bundespolizisten und Landespolizisten erreichten daraufhin den Einsatzort und nahmen die beiden Beteiligten am Bahnsteig fest. Die Beschuldigten bestätigten gegenseitige Schläge und Tritte.
Der 21‑Jährige wurde auf eigenen Wunsch mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der 32‑Jährige lehnte eine Behandlung ab, verhielt sich unkooperativ und aggressiv, musste gefesselt sowie in Gewahrsam genommen und dem Bundespolizeirevier Altona zugeführt werden; ein Amtsarzt bestätigte die Gewahrsamsfähigkeit. Er wurde nach ausreichender Ausnüchterung und Beruhigung um 5:25 Uhr wieder entlassen.
Der genaue Auslöser der Auseinandersetzung ist Gegenstand der Ermittlungen. Der 21‑Jährige war bei der Tatbegehung nicht alkoholisiert; beim 32‑Jährigen ergab eine Atemalkoholkontrolle einen Promillewert von 1.78. Gegen jeden Beschuldigten wurde jeweils ein Strafverfahren wegen der Straftat „Körperverletzung“ eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen führt der Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg
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