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El Karma (Deluxe Version) von Ariel Camacho y Los Plebes Del Rancho – Ein Meisterwerk der Regional-Mexikanischen Musik
Die Deluxe-Version von „El Karma“ bietet Fans und Musikliebhabern eine einzigartige Möglichkeit, die Kunst von Ariel Camacho y Los Plebes Del Rancho in ihrer vollen Pracht zu erleben. Ariel Camacho, ein talentierter Sänger und Songwriter, hinterließ mit seiner Musik einen bleibenden Eindruck in der regional-mexikanischen Musikszene, bis zu seinem tragischen Tod im Jahr 2015.
Die Deluxe-Version von „El Karma“ umfasst eine Vielzahl von Liedern, die eine reichhaltige musikalische Palette bieten. Von gefühlvollen Balladen bis hin zu mitreißenden Norteno-Rhythmen werden Zuhörer auf eine emotionale Reise mitgenommen. Jedes Lied erzählt eine Geschichte von Liebe, Verlust und persönlichen Kämpfen, die in der typischen Stilistik der Banda und Mariachi verwoben sind.
Die Texte von Camacho sind intensiv und oft autobiografisch, was viele Hörer anspricht. Sie handeln von alltäglichen Herausforderungen, zwischenmenschlichen Beziehungen und der Suche nach Identität. Diese lyrische Tiefe, gepaart mit der charakteristischen Stimme von Ariel Camacho, schafft eine Verbindung zu den Fans, die über die Musik hinausgeht.
Die musikalische Begleitung auf der Deluxe-Version ist reichhaltig und dynamisch. Los Plebes Del Rancho, die talentierte Gruppe, die Camacho begleitete, bringt eine Vielzahl von Instrumenten ein, darunter Trompeten, Akkordeon und Gitarre, die den Songs eine lebendige Atmosphäre verleihen. Diese Kombination sorgt für einen vollen Klang, der sowohl für Tanz als auch für nachdenkliche Momente geeignet ist.
„El Karma“ hat sich als ein wichtiges Werk in der regional-mexikanischen Musik etabliert. Es erlangte hohe Chartplatzierungen und festigte Camachos Platz in der Musikgeschichte. Die Deluxe-Version bietet nicht nur einen neuen Blick auf bekannte Tracks, sondern beinhaltet auch einige exklusive Lieder und Remixe, die das Interesse sowohl von alten als auch neuen Fans wecken.
Die Deluxe-Version von „El Karma“ ist eine wunderbare Hommage an Ariel Camacho und seine künstlerische Vision. Sie stellt nicht nur seinen musikalischen Stil unter Beweis, sondern lädt auch dazu ein, die Emotionen und Geschichten hinter seinen Liedern zu entdecken. Dieses Album ist ein Muss für jeden Liebhaber der regional-mexikanischen Musik und bleibt ein unvergessliches Erlebnis, das die Herzen der Zuhörer berührt.
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Bevor die Menschen in Wohnungen, die bislang mit Gas oder Fernwärme beheizt wurden, erfrieren, werden sie umgesiedelt. Sie werden zu Binnenflüchtlingen, zu einer Landverschickung der neuen Generation. Wohin werden sie umgesiedelt? Zu Menschen, die noch einen Bioverbrenner, sprich Holz- und Kohleofen betreiben, wie die Vorfahren.
Doch nur noch rund 18 Prozent der Haushalte verfügen über einen Holz- oder Kohleofen. Wer einen solchen Ofen besitzt, weiß, was zu tun ist. Im Sommer werden Baumstämme zersägt, dann mit der Axt gespalten und zum Trocknen aufgeschichtet. Das macht man nicht aus Freude, sondern aus Erfahrung. Holz fällt nicht vom Himmel, und es brennt nur dann ordentlich, wenn man sich rechtzeitig darum gekümmert hat.
Holz vor der Hütte ist kein Schmuck, sondern Vorrat. Jeder Hausbesitzer wusste früher, wie viele Kubikmeter Holz und wie viele Zentner Kohlebriketts nötig waren, um über den Winter zu kommen. Kochen ist wichtig, besonders, wenn Kinder im Haus sind.
Der Autor dieses Textes, geboren im Januar 1954 in Bayerisch-Schwaben, erinnert sich gut daran: Der Holzofen in der Küche brannte immer. Tagsüber sowieso, abends wurden große Buchenscheite nachgelegt, die morgens noch glimmten. Die Küche war der einzige beheizte Raum. Die Schlafzimmer im ersten Stock hatten keinen Ofen. Dafür gab es dicke Daunendecken. Für die ganz Kleinen und für Oma kam eine kupferne Wärmflasche eine Stunde vor dem Schlafengehen ins Bett. So haben wir Winter mit minus 25 Grad überlebt.
Heute reichen minus fünf Grad, und nichts funktioniert mehr. Die Oberleitungen der Berliner Straßenbahnen frieren ein, der Verkehr steht. Die Elektrobusse bleiben liegen. Die Batterien machen nicht mit. Auch E-Autos kommen nicht weit. Vorbei ist es mit dem Schönrechnen. Das Elektrowunder wird zum Rohrkrepierer.
Brennholz vorzubereiten ist Knochenarbeit. Statt Fitnessstudio wurde gesägt, gehackt und gestapelt. Wer klug war, tat das zwei Jahre im Voraus, denn trockenes Holz brennt besser. Zum Anzünden gab es keine chemischen Anzünder. Wir nahmen Reisig. Die Äste, die zu klein für Brennholz waren, und das Tannengrün wurden auf etwa 30 Zentimeter Länge gehackt, zu Bündeln geschnürt und ebenfalls in der Holzhütte gestapelt. Das trocknete schnell, und wenige Teile ließen sich mit einem Stück Zeitungspapier im Ofen anzünden. Schon damals gab es sinnvolle Verwendungen für die Mainstreampresse.
Nach dem Krieg wurden Menschen, in unserem Fall aus Schlesien, einfach einquartiert. Per Bescheid. Bei uns war es Frau Dengler. Eine nette Frau, die wir vorher nicht kannten. Sie bekam ein Zimmer, lebte mit uns, aß mit uns und hütete zusammen mit der Großmutter die Kinderschar. Das war keine freiwillige Wohngemeinschaft, sondern eine Anordnung. Aber sie funktionierte.
Es würde daher nicht wundern, wenn Menschen aus kalten Wohnungen zwangsweise bei Holzofenbesitzern untergebracht würden. Sie wären Binnenflüchtlinge im eigenen Land. Eine Landverschickung, nicht aus Krieg, sondern aus Energieknappheit. Der Rucksack wäre schnell gepackt. Feldbetten würden in Zimmern und im Flur aufgestellt. Man rückte zusammen. Nicht aus Überzeugung, sondern aus Notwendigkeit.
Natürlich geschähe das nicht ohne Geld. Der Staat kennt solche Regelungen. Die Entschädigung läge bei 72 Euro pro Person und Tag. Das ist der Satz, der auch bei der Unterbringung von Flüchtlingen angewandt wird. Eine einquartierte Familie mit vier Personen, untergebracht auf Feldbetten im Wohnzimmer, brächte dem Holzofenbesitzer 288 Euro pro Tag.
Man säße zusammen in der Wohnküche, näher am Herd, tränke Tee und sprach über frühere Zeiten. Über Winter, die kälter waren. Über Wohnungen ohne Zentralheizung. Über eine Zeit, in der man wusste, dass Wärme Arbeit macht.
Und über politische Differenzen, dadurch entstünde zusätzliche Wärme.
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Rotenburg (Wümme) (ots) – Am Samstagnachmittag meldete sich die Polizei zu einem Vorfall mit einer verletzten Person in der städtischen Obdachlosenunterkunft Hemphöfen.
Gegen 16:20 Uhr trafen die Einsatzkräfte auf einen 23-jährigen Bewohner, der stark blutete. Er wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht, konnte jedoch bislang nicht von der Polizei befragt werden.
Nach den bisherigen Ermittlungen stammen die Verletzungen vermutlich von einem unbekannten scharfen Gegenstand. Hinweise deuten auf vorherige Streitigkeiten zwischen dem Opfer und weiteren Personen hin, die nicht in der Unterkunft leben.
Die Polizei leitete umgehend umfangreiche Ermittlungen wegen des Verdachts auf gefährliche Körperverletzung ein und führte am Tatort Arbeiten durch. In Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Verden wurden erste Maßnahmen gegen einen potenziellen 39-jährigen Tatverdächtigen umgesetzt. Die genauen Umstände und Hintergründe des Vorfalls sind noch nicht abschließend geklärt.
Eine Person, die die polizeilichen Maßnahmen störte, wurde in Gewahrsam genommen. Die Ermittlungen sind weiterhin im Gange.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
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Am 02. Februar 2026 wird der Tag des arbeitslosen Duftbaums gefeiert – ein besonderer Tag, der den oft übersehenen und geruchsneutralen Duftbäumen gewidmet ist. An diesem Tag rufen wir dazu auf, an die Duftbäume zu denken, die einst so viel Freude bereiteten, nun jedoch keine Funktion mehr erfüllen. Diese Duftbäume sind nicht nur funktionslos, sie sind auch keine echten Bäume – ein doppelt dramatischer Umstand, der besondere Aufmerksamkeit verdient.
Der Tag des arbeitslosen Duftbaums wurde 2017 durch den beliebten Jugend-Radiosender 1LIVE ins Leben gerufen. Der Feiertag setzte sich in einem Internetvoting gegen andere skurrile Vorschläge wie den „Tag der Menschen, denen man Ironie erklären muss“ und den „Hätte ich das früher gewusst, wäre ich nicht aufgestanden“-Tag durch. Weitere alternative Bezeichnungen für diesen besonderen Tag sind der „Tag der arbeitslosen Duftbäumchen“ sowie der „Tag des arbeitslosen Duftbäumchens“.
Duftbäume, auch als Wunder-Baum bekannt, sind im Wesentlichen filzähnliche Kartons in Form eines Nadelbaums. Sie sind mit Duftstoffen getränkt, die langsam an die umgebende Luft abgegeben werden und ein angenehmes Raumklima schaffen sollen. Diese Lufterfrischer sind in einer Vielzahl von Düften erhältlich, die von frischen Zitrusnoten bis hin zu beruhigenden Holznoten reichen.
Der Tag des arbeitslosen Duftbaums wird deutschlandweit gefeiert. Ob in der eigenen Wohnung, im Büro oder bei einem Straßenfest – jeder ist eingeladen, einen Moment innezuhalten und den arbeitslosen Duftbäumen Respekt zu zollen. Es ist eine Gelegenheit, sich humorvoll mit der Vergänglichkeit von Produkten auseinanderzusetzen und gleichzeitig die oftmals unterschätzten kleinen Dinge des Lebens zu würdigen.
Nehmt euch an diesem Tag Zeit, um über die Duftbäume in eurem Leben nachzudenken und vielleicht sogar eine kleine Feier dazu zu organisieren.
Für mehr Informationen und Inspiration könnt ihr auch auf eine Vielzahl von Beschäftigungen und Angeboten zurückgreifen, die dieser Feiertag mit sich bringt.
So lasst uns gemeinsam den Tag des arbeitslosen Duftbaums feiern und die kleinen Dinge im Leben nicht vergessen!
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Bergen (ots) – Am gestrigen Abend wurde die Feuerwehr Bergen gegen 18:45 Uhr zu einem Schornsteinbrand in der Ortschaft Salzmoor alarmiert.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war das Gebäude nahezu vollständig verraucht. Im Bereich des Kamins war zudem offenes Feuer sichtbar. Ein Trupp ging umgehend unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor.
Bei der weiteren Erkundung stellte die Feuerwehr einen Schwelbrand hinter dem verputzten Kaminaufsatz fest. In der Folge kam es zu massivem Rauchaustritt im Dachbereich. Zur Brandbekämpfung und weiteren Kontrolle öffnete die Feuerwehr die Dachhaut auf einer kleinen Fläche, wodurch der Brandherd gezielt abgelöscht werden konnte.
In den Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Bergen und Wohlde, die Polizei sowie der Rettungsdienst involviert.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
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Aurich (ots) – Die Feuerwehr Aurich wurde am Freitag zu zwei Einsätzen alarmiert.
Gegen Mittag benötigten die ausgerückten Kräfte Unterstützung bei einer Türöffnung in der Enno-Hektor-Straße. Nachbarn hatten sich um eine ältere Bewohnerin gesorgt und den Rettungsdienst sowie die Polizei informiert. Mit entsprechendem Werkzeug gelang es den Feuerwehrleuten, die Wohnungstür zu öffnen. Es stellte sich heraus, dass keine Notsituation vorlag; die Bewohnerin war wohlauf.
Am Nachmittag löste ein Heimrauchmelder in der Blumenstraße die Aufmerksamkeit von Anwohnern aus, die daraufhin einen Notruf absetzten. Die Einsatzkräfte konnten jedoch von außerhalb keine Anzeichen von Rauch oder Brandgeruch feststellen. Daraufhin wurde eine schadfreie Öffnung der Haustür vorgenommen. Bei der anschließenden Begehung bestätigte sich, dass kein Feuer ausgebrochen war und der Rauchmelder fehlerhaft ausgelöst hatte. Nachdem die Wohnung wieder verschlossen wurde, konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden.
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Bergen (ots) – Am Samstag kam es gegen 11:34 Uhr auf der Bundesstraße 3 zwischen Bergen und Offen zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Person betroffen war.
Ein Pkw geriet von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum, wodurch die Fahrerin in ihrem Wagen eingeschlossen wurde. Die Einsatzkräfte öffneten die Fahrertür mit Hilfe von schwerem technischen Gerät, sodass die Fahrerin anschließend dem Rettungsdienst übergeben werden konnte. Die Feuerwehr stellte zudem den Brandschutz sicher.
Zur Unfallursache und zur Schwere der Verletzungen sind seitens der Feuerwehr keine Angaben verfügbar.
Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Bergen, Offen, Eversen und Hassel sowie die Polizei und der Rettungsdienst.
Bildunterschrift: Unfallfahrzeug
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Der Februar 2026 bringt frischen Wind in die Heimkino-Welt! Ob die neuesten Blockbuster oder spannende Serien – dieses Monat bietet eine Fülle an direct to STREAMING, Digital, Blu-Ray und DVD Veröffentlichungen, die Cineasten und Serienjunkies in ihren Bann ziehen werden.
Wenn es um Filme geht, erwarten uns im Februar einige wahre Highlights. Zu den herausragenden Neuerscheinungen gehört der mit Spannung erwartete „Mystery City“, ein packender Thriller über das Verbrechen in einer dystopischen Zukunft. Der Trailer verspricht Nervenkitzel pur und lässt die Vorfreude steigen.
Ein weiteres Highlight ist „Herzschlag – Die Liebe auf den ersten Blick“, ein gefühlvolles Drama, das von der Kraft der ersten Liebe erzählt. Der emotional bewegende Trailer hat bereits viele Fans begeistert und zeigt, dass auch die romantische Ader im Februar nicht zu kurz kommt.
Im Bereich der Serien gibt es ebenfalls ein spannendes Angebot. „Die letzte Bastion“, eine packende Sci-Fi-Serie, nimmt uns mit auf eine Reise durch unbekannte Welten und verspricht visuelle Meisterwerke. Der Trailer verrät bereits, dass hier epische Schlachten und dramatische Wendungen auf die Zuschauer warten.
Für die Fans von Komödien gibt es „Freunde für immer“, eine humorvolle Serie, die die Herausforderungen des Erwachsenwerdens mit einem Augenzwinkern beleuchtet. Leichte Unterhaltung und viele Lacher sind garantiert!
Februar 2026 wird ein spannendes Monat für alle Heimkino-Fans! Packende Filme und unterhaltsame Serien sorgen für viele aufregende Stunden auf dem Sofa. Hier sind die Links zu den Trailern, damit du dir selbst ein Bild machen kannst:
Verpasse nicht die besten neuen HEIMKINO Filme und Serien, die im Februar auf dich warten. Halte deine Snacks bereit und genieße die spannenden Geschichten, die auf dich zukommen!
Quelle: KinoCheck (Link)
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Hamburg (ots) – Die deutsche Bauwirtschaft sieht sich mit zunehmendem Druck durch steigende Materialkosten, Fachkräftemangel und komplexer werdenden Projektanforderungen konfrontiert, wodurch eine Prüfung aller Prozesse auf Effizienz notwendig wird.
Ein zentraler Bereich, der an Bedeutung gewinnt, ist die Baustellenlogistik. Sie spielt eine entscheidende Rolle, da Materialmangel die gesamte Produktion zum Stillstand bringen kann und somit hohe Kosten verursacht.
Timm Trede, CEO der digitalen Spedition zipmend, erläutert: „Die Komplexität der Baustellen-Zustellung wird häufig unterschätzt. Unsere Fahrer berichten von Situationen, in denen die Entladung nicht erfolgen kann, weil der einzige Kran für Stunden mit anderen Arbeiten belegt ist. Oder es gehen Ersatzteile nach der Lieferung verloren, weil diese unter neuem Schutt begraben und vergessen werden.“
Experten betrachten die Zustellung auf Baustellen als die größte Herausforderung in der Lieferkette. Der Begriff „Last-Mile-Ignoranz“ beschreibt die irreführende Annahme, dass Fahrer das Material schon zum Verbauort bringen werden. Trede bestätigt dies: „Baustellen befinden sich oft auf unübersichtlichem Gelände, ohne feste Warenannahme, manchmal ohne befestigte Zufahrt.“
Moderne Baulogistik-Dienstleister, wie zipmend, erkennen diese Problematik und passen ihre Lieferungen an die spezifischen Bedingungen der Baustellen an. Trede erklärt: „Wir klären vorab, wo genau die Anlieferung erfolgen soll, ob ein telefonisches Avis gewünscht ist, und welche Fahrzeugtypen überhaupt auf das Gelände können. Manchmal braucht es ein Fahrzeug mit Hebebühne. Manchmal müssen wir einen engen Feldweg befahren, um überhaupt zum Einsatzort zu gelangen.“
In einer Branche, in der Materialkosten und Transportlogistik einen bedeutenden Teil der Gesamtkosten ausmachen, wird jede Optimierung zu einem Wettbewerbsvorteil. In Anbetracht der zunehmenden Komplexität von Bauprojekten ist zuverlässige Expresslogistik mittlerweile eine Notwendigkeit geworden.
Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash
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Seit 2014 hat es im Januar nicht mehr so viele Arbeitslose gegeben. Trotz saisonaler Einflüsse schwächelt die Grunddynamik des Arbeitsmarktes enorm. Die Unterbeschäftigung ist auch ein wachsendes Problem im Ausbildungssektor.
Dieser Beitrag Bundesagentur für Arbeit Zahl der Arbeitslosen steigt auf Zwölfjahreshoch wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.
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Vor 50 Jahren starb der große Denker Arnold Gehlen. Er war bekannt für seinen rücksichtslosen Blick auf die Realitäten und die Neigung, jede in Mode gekommene politische Illusion rücksichtslos zu zerstören. Eigentlich müßte er heute Konjunktur haben. Eigentlich. Eine Würdigung von Karlheinz Weißmann.
Dieser Beitrag
50. Todestag Jeden Tag recht behalten – Was Arnold Gehlen uns heute zu sagen hat wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.
“Essen oder heizen?” Dass immer mehr Österreicher sich angesichts der Kostenexplosionen diese Frage stellen müssen, prangerte jüngst die Tafel Österreich in einer Aussendung an. Doch auch in anderen EU-Staaten geraten immer mehr Menschen in die Bredouille. Die Politik der EU verschärft nicht nur die Wohnungsnot, sondern treibt auch die Kosten in allen Bereichen immer weiter in die Höhe. Die Konsequenzen hat man in der Union aber nicht im Blick: Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser prangert aktuell fehlende Daten zu Delogierungen an. Er will wissen: Was tut die EU für die eigenen Bürger und zur Bekämpfung der Wohnungsnot?
Nachfolgend lesen Sie die Presseaussendung der FPÖ:
„Brüssel muss endlich Zahlen liefern und die Wohnkrise ernst nehmen“, sagte der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser im Europäischen Parlament, nachdem er eine Rede im Gesundheitsausschuss gehalten hat. „In mehreren Mitgliedstaaten explodieren die Wohnkosten, Zahlungsrückstände nehmen zu, und der Verdrängungsdruck wird für immer mehr Menschen zur bitteren Realität.“ „Wenn sogar ‚Die Tafel Österreich‘ in ihrer jüngsten Aussendung warnt, dass immer mehr Menschen und Familien die Wahl zwischen Essen und Heizen haben, dann ist klar: Dieses System steuert sozial gegen die Wand“, so Hauser.
„Ausgerechnet bei Delogierungen tappt die Kommission im Dunkeln, das ist ein Skandal“, betonte Hauser. „Bis heute gibt es keine EU-weit vergleichbaren Daten zu Räumungen. Weder ist einheitlich erfasst, was nur ein Räumungstitel ist und was tatsächlich vollzogen wird, noch sind Hauptgründe und regionale Unterschiede transparent.“ „Ich fordere klare Daten, alles andere ist statistische Augenauswischerei“, erklärte Hauser.
„Gleichzeitig wird Wohnen durch die zunehmende Regulierungswut künstlich verteuert“, kritisierte Hauser. „Regulierungsdichte, Genehmigungs- und Berichtspflichten sowie energie- und klimapolitische Auflagen treiben Bau- und Sanierungskosten nach oben, verschärfen die Angebotsknappheit und heizen die Mieten weiter an.“ „Gerade in einer angespannten wirtschaftlichen Lage ist diese Politik des Systems desaströs und faktenwidrig schöngefärbt“, betonte Hauser.
„Ich will schwarz auf weiß wissen, welche EU-Mittel seit 2021 tatsächlich gegen die Wohnungsnot und zur Prävention von Delogierungen mobilisiert oder ausgegeben wurden, aufgeschlüsselt nach Programmen und Jahren“, sagte Hauser. „Und ich will wissen, in welchem Umfang die EU-Hilfsprogramme, unmittelbar Mietbeihilfen oder ähnliche Instrumente, unterstützt.“ Abschließend forderte Hauser: „Die Kommission muss Transparenz liefern, Entbürokratisierung priorisieren und kostentreibende Vorgaben zurückfahren, um das Wohnen leistbarer zu machen. Sonst verschärfen die Eliten in Brüssel die Wohnkrise weiter und die Menschen zahlen die Rechnung.“
Die folgenden Fragen stellte Gerald Hauser der EU-Kommission:
- Welche EU-weit vergleichbaren Daten zu Delogierungen/Räumungen liegen der Kommission derzeit vor, welche wesentlichen Lücken bestehen, und bis wann plant sie ein standardisiertes Monitoring (einschließlich zentraler Variablen wie Räumungstitel vs. Vollzug, Hauptgründe und regionale Aufschlüsselung)?
- Welche EU-Mittel wurden seit 2021 zur Bekämpfung von Wohnungsnot und zur Prävention von Delogierungen mobilisiert oder ausgegeben (nach Programmen und Jahren), und in welchem Umfang unterstützt die EU unmittelbar wohnbezogene Sozialleistungen wie Mietbeihilfen oder ähnliche Instrumente?
- Wie bewertet die Kommission den Einfluss von Regulierungsdichte, Genehmigungs- und Berichtspflichten sowie energie- und klimapolitischen Vorgaben auf Bau- und Sanierungskosten, Angebotsknappheit und Mietniveau, insbesondere vor dem Hintergrund einer angespannten wirtschaftlichen Lage, und welche Entlastungsmaßnahmen sieht sie als prioritär?
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Elektronische Dauererreichbarkeit zerstört Konzentration und Gespräche. Der Allgegenwart digitaler „Endgeräte“ und ihrer Herrschaft über unser Leben muß bewußt der Kampf angesagt werden. Ein Kommentar von JF-Chefredakteur Dieter Stein.
Dieser Beitrag Auszeit im Kloster Jenseits der Datenflut wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.
Was jahrzehntelang als wissenschaftlicher Fortschritt gefeiert wurde, entpuppt sich bis heute als moralischer Abgrund: Unter dem Deckmantel der Sexualforschung sammelte das Kinsey-Institut Daten, die aus systematischem sexuellem Missbrauch von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen stammten. Führende Vertreter des Instituts räumten später selbst ein, gezielt mit Pädophilen zusammengearbeitet zu haben. Die Folgen dieser Relativierung reichten bis in Rechtsprechung, Sexualpädagogik und Gesellschaft hinein und forcierten eine Verharmlosung von Pädophilie.
Von Guido Grandt
Lesen Sie die vorherigen Teile dieser Artikelserie:
Pat Trueman, ehemaliger Anwalt des US-Justizministeriums, stellte unmissverständlich klar, dass die sadomasochistischen Baby- und Kinderexperimente des ehemaligen Zoologen, Gallwespen-Spezialisten und späteren Sexualforschers Alfred Charles Kinsey (1894-1956) Taten betrafen, zu denen kein Kind jemals seine Einwilligung geben konnte – und für die auch kein Elternteil oder Erziehungsberechtigter rechtlich oder moralisch seine Zustimmung geben konnte. Es handelte sich damit eindeutig um Handlungen außerhalb jedes zulässigen, rechtlichen oder ethischen Rahmens. »Es geht also um kriminelles Verhalten, den kriminellen sexuellen Missbrauch von Kindern.«
Das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft (DIJG) schreibt bezüglich von »Kinseys pädokrimineller Agenda«: In einem von Paul Gebhard und dem Kinsey-Team 1965 publizierten Buch ist die Auffassung des Kinsey-Instituts zu sexuellem Missbrauch an Kindern so zusammengefasst: ‚Das Entsetzen, mit dem unsere Gesellschaft auf den Erwachsenen blickt, der sexuellen Kontakt mit jungen Kindern hat, relativiert sich, wenn wir das Verhalten anderer Säugetiere untersuchen. Sexuelle Aktivitäten zwischen erwachsenen und unreifen Tieren sind gängig und scheinen aus biologischer Sicht normal zu sein.‘ In Kapitel 5 seines Buches Sexual Behavior of the Human Male beschreibt Kinsey die ‚Sexual-Daten‘ von (mindestens) 317 Kindern im Alter zwischen 2 Monaten und 15 Jahren. Die Daten über vorpubertäre Jungen, so Kinsey, kamen aus ‚den Lebensläufen erwachsener Männer, die sexuelle Kontakte mit kleinen Knaben hatten, und die mit dem Wissen von Erwachsenen in der Lage waren, die Erfahrungen der Knaben zu begreifen und zu interpretieren. (…) Einige dieser Erwachsenen waren technisch geschulte Personen, die Tagebuch oder andere Aufzeichnungen führten …«
Und weiter: »Insgesamt sammelte das Kinsey-Institut allerdings wesentlich mehr sexuelle Daten von Kindern und Jugendlichen, nämlich von 1.888 Jungen ‚im Alter zwischen 5 Monaten und Adoleszenz‘ sowie von ‚147 prä-adoleszenten (vorpubertären/GG) Mädchen‘ zwischen 2 und 15 Jahren. Die Jungen und Mädchen wurden sexuell ‚stimuliert‘ oder stimulierten sich selbst, während pädokriminelle ‚Beobachter‘ mit einer Stoppuhr die Zeit bis zum Erreichen eines ‚Orgasmus‘ maßen.«
Tatsächlich gab Paul Gebhard (1917-2015), Anthropologe, Sexologe und nach Kinseys Tod zweiter Direktor des Kinsey-Instituts, in einem Interview 1992 zu, dass das Kinsey-Team Pädokriminelle für die Erlangung wissenschaftlicher Daten über angeblich normalen Kindersex rekrutierte. Konkret sagte Gebhard: »Wir baten sie [die Pädophilen], Beobachtungen zu machen, Aufzeichnungen und wenn möglich, die Zeit zu stoppen und uns dann zu berichten.«
Auf die Frage des Interviewers, ob Pädokriminelle normalerweise mit Stoppuhren herumgingen, reagierte Gebhard: »Sie tun es, wenn wir ihnen sagen, dass wir daran interessiert sind (…) Wenn wir Pädophile befragen, haben wir gefragt: Mit wie vielen Kindern haben Sie es gemacht? Wie alt waren diese? Denken Sie, dass sie [die Kinder] zum Höhepunkt gekommen sind oder nicht? (…) Sind Sie sicher, dass es der Höhepunkt war oder nicht?«
Dafür findet man kaum noch Worte. Hunderte Kinder wurden über Monate hinweg von Pädophilen und Päderasten missbraucht – systematisch, wiederholt, zerstörerisch. Die detaillierten Aufzeichnungen ihrer Peiniger, Protokolle von Leid, Angst und Gewalt, wurden anschließend als angeblich »wissenschaftliche Daten« an Alfred Charles Kinsey weitergereicht und von ihm ausgewertet.
Was hier als Forschung ausgegeben wurde, war nichts anderes als die akademische Verwertung schwerster Verbrechen. Es ist unfassbar – und zugleich ein moralischer Abgrund, den man bis heute zu relativieren versucht.
In der BBC-Dokumentation »Secret History: Kinsey Pädophile« kommt auch Esther White, eine ältere Frau, zu Wort, die berichtet, wie sie als kleines Mädchen von ihrem Vater und Großvater sexuell missbraucht wurde. Beide Männer standen mit Kinsey im Kontakt.
Esther erinnert sich an einen Besuch Kinseys in ihrem Elternhaus. Ihr Vater habe ihr sexuelles »Verhalten« mit Hilfe einer Stoppuhr aufgezeichnet, Filmaufnahmen gemacht und dann wohl, so erinnert sie sich, an Kinsey weitergeleitet.
In Das sexuelle Verhalten der Frau befindet Kinsey: »Wenn das Kind nicht kulturell geprägt wäre, wäre es zweifelhaft, ob es durch die sexuellen Annäherungen überhaupt gestört würde. Es ist schwer zu verstehen, warum ein Kind darüber verstört sein sollte, wenn man seine Genitalien berührt oder dass es die Genitalien anderer Personen zu sehen bekommt, und sogar, dass es durch spezifisch sexuelle Akte verstört sein sollte – es sei denn auf Grund kultureller Prägung.«
Wenn die Eltern nicht einschreiten würden, so Kinsey weiter, sei Vergewaltigung für junge Mädchen oder Frauen ein »schönes Erlebnis«.
Das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft (DIJG) erklärt: »‘Da die Kinsey-Gruppe behauptete, alle sexuelle Gewalt sei Teil des normalen Säugetiererbes, sahen wir zuerst auf dem Gebiet der Vergewaltigung ein wachsendes Interesse am Schutz des Täters statt des Opfers‘, fasst Judith Ann Reisman, US-amerikanische Kommunikationswissenschaftlerin, ehemalige Präsidentin des Institute for Media Education und Beraterin mehrerer US-amerikanischer Justiz-, Bildungs- und Gesundheitsbehörden zusammen.
In ihren Forschungen weist sie nach, dass Kinseys extreme Verharmlosung von sexuellem Missbrauch Auswirkungen auf die amerikanische Strafgesetzgebung hatte und beispielsweise Vergewaltigung neu definiert und das Strafmaß herabgesetzt wurde.
Als das FBI 1950 vor einem Anstieg sexueller Straftaten warnte, ‚machte Kinsey sich darüber lustig (…) Was die Nation und das FBI, so Kinsey, abscheuliche Verbrechen gegen Kinder nennen würde, seien Dinge, die in einer ziemlichen Anzahl in unseren Fallgeschichten vorkommen. Nur in wenigen Fällen sei die Öffentlichkeit aufgeschreckt oder die Polizei einbezogen. Kinsey gehörte zu denen, die bezüglich sogenanntem sexuellem Kindesmissbrauch die Ansicht vertraten, dass dabei der wesentlich größere Schaden durch die Hysterie der Erwachsenen angerichtet würde.‘«
Was im Zusammenhang mit dem Sadomasochisten auch nicht an die große Glocke gehängt wurde – und zwar bis heute – sind Kinseys »pädokriminellen Helfer«. Darunter befanden sich Lehrer, Väter und Mütter sowie Vertreter oder Angehörige pädophiler Organisationen im Inland (der USA) und im Ausland.
Doch die meisten Daten über das »sexuelle Verhalten« von Kindern erhielt Kinsey von einem einzigen Mann: »Mr. Green«. Mit diesem vermutlichen Decknamen wurde er jedenfalls im Kinsey-Archiv geführt. In J.H. Jones Kinsey-Biografie (Alfred C. Kinsey A Public/Private Life) als »Mr. X«. »Mr. Green, war es auch, der die »sechs Orgasmus-Typen« bei Säuglingen und kleinen Jungen erfand.
Die BBC fand schließlich in Vorbereitung auf die Kinsey-Dokumentation heraus, dass es sich bei der Identität von »Mr. Green« um Rex King handelte, einen bekannten Serienvergewaltiger in den USA, der mehr als 800 Jungen und Mädchen sexuell missbraucht hatte.
Das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft (DIJG) berichtet dazu: »Im Juni 1944 fuhr Kinsey 800 Meilen weit, um King zu treffen. In die Technik des Aufzeichnens von Orgasmen mittels Stoppuhr war King damals schon eingeführt. Er besaß zahlreiche Aufzeichnungen über das ‚sexuelle Verhalten‘ seiner Vergewaltigungsopfer, und Kinsey, so Jones, sah darin eine ‚wissenschaftliche Goldmine‘.«
In der BBC-Dokumentation heißt es darüber: »In den folgenden drei Jahren hatte Kinsey regelmäßig Kontakt mit Green [King]. 1948 publizierte er große Abschnitte aus Greens Aufzeichnungen (…) Aber er stellte sie nicht als die Behauptungen eines selbst-bekennenden Kinderschänders vor; er stellte sie als den ersten wissenschaftlichen Beweis dafür vor, dass Kinder von Geburt an sexuell seien (…) Ohne irgendeine unabhängige Bestätigung publizierte er [Kinsey] wortwörtlich Kings detaillierte Beschreibung dessen, was ein Pädophiler als ’Orgasmus’ bei Hunderten von Kindern, die er missbraucht hatte, bezeichnete.«
Alfred Kinsey bot Rex King sogar ein Gehalt an, damit er mehr Zeit für seine »Aufzeichnungen« hätte, die er über den Klee lobte: »Das ist das Wertvollste, was wir je bekommen haben und ich möchte Ihnen ganz besonders danken, dass Sie Ihre Zeit dafür geopfert haben und zur Mitarbeit bereit waren (…) Jeder wissenschaftlich geschulte Mensch wird verstehen, wie wertvoll diese Daten sind.«
FORTSETZUNG IN TEIL 5
Guido Grandt (geb. 1963) ist investigativer Journalist, Publizist, TV-Redakteur und freier Produzent. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen auf Recherchen zu organisierter Kriminalität, Geheimgesellschaften sowie auf brisanten Themen aus Politik, Wirtschaft, Finanzen, Militär und Sicherheit. Darüber hinaus widmet er sich der Aufdeckung verborgener oder tabuisierter Hintergründe zeitgeschichtlicher Ereignisse. Guido Grandt veröffentlichte bisher über 40 Sachbücher und verfasste rund 6.000 Artikel.
