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Heute — 18. April 2026

Schwerer Unfall in Norden: Radfahrer per Hubschrauber ins Klinikum

18. April 2026 um 10:07

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Aurich/Wittmund (ots) – Am Freitagabend versuchten Unbekannte in Wiesens, einen unbewohnten Wohnwagen anzuzünden; ein Zeuge löschte das Feuer, bevor Schaden entstand. Außerdem wurde in Norden ein Radfahrer bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw schwer verletzt.

In Wiesens bemerkte ein Autofahrer zwischen 21:30 und 22:00 Uhr einen Feuerschein an einem unbewohnten Wohnwagen und löschte das Feuer unverzüglich, sodass kein Sachschaden entstand. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich bei der Polizei Aurich zu melden.

In Großefehn wurde in der Straße „Unter der Gaste“ erneut eine Parkbank mit einer klebrigen Substanz beschmiert. Der Bauhof teilt mit, dass die Bank bereits mehrfach betroffen war; die aufwendige Reinigung macht sie derzeit unbrauchbar. Die Polizei Wiesmoor nimmt Hinweise zu den Verursachern entgegen.

Die Polizei meldet außerdem mehrere Unfallfluchten: In Aurich wurde an einem auf einem Supermarktparkplatz abgestellten silbergrauen Renault Clio die hintere rechte Tür beschädigt. Im Lüchtenburger Weg in Aurich wurde an einem silbernen Peugeot 308 die vordere linke Seite beschädigt. Auf dem Parkplatz am Tulpenweg in Wiesmoor wurde ein silberner Renault Zoe an der vorderen rechten Seite beschädigt, offenbar beim Ausparken. In Ihlow beschädigte ein rangierendes Fahrzeug am Freitagvormittag ein abgestelltes E‑Bike in der Dieselstraße und fuhr davon. In allen Fällen sucht die Polizei nach Zeugen.

Der schwere Verkehrsunfall in Norden ereignete sich am Freitag gegen 18:20 Uhr auf der Heerstraße bei einer Kollision zwischen Pkw und Fahrrad. Der Pkw-Fahrer, ein 26-jähriger Mann aus Hessen, und der 22-jährige Fahrradfahrer aus Norden wurden verletzt; der 22-Jährige wurde so schwer verletzt, dass er mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Westerstede geflogen werden musste. Das beteiligte Auto wurde abgeschleppt, die Umstände sind Teil weiterer Ermittlungen.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Aurich/Wittmund, übermittelt durch news aktuell

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Schwerer Raub in Supermarkt in Drispenstedt: Geldkassette geraubt

18. April 2026 um 07:35

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Hildesheim (ots) – Am Freitagabend (17.04.2026) kam es gegen 21:00 Uhr in einem Supermarkt in Drispenstedt zu einem schweren Raub, bei dem Unbekannte eine Geldkassette erbeuteten. Der betroffene Mitarbeiter blieb körperlich unverletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen betraten zwei bislang unbekannte, maskierte Personen den Markt und trafen im Eingangsbereich auf den Mitarbeiter, der Geldkassetten bei sich hatte. Die Unbekannten bedrohten ihn und entrissen ihm gewaltsam eine der Kassetten.

Die Täter flohen anschließend mit der Beute in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Zu den Tätern liegt die allgemeine Beschreibung vor: zwei männliche, dunkel gekleidete und maskierte Personen.

Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zur Tat oder zu den flüchtigen Personen geben können, sich zu melden.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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Gestern — 17. April 2026

Unbekannter attackiert Tankstellenangestellten in Hamburg-Hamm und flüchtet mit Bargeld und Zigaretten

17. April 2026 um 10:21

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Unbekannter überfällt Tankstelle in Hamburg-Hamm

Hamburg (ots) – Ein Unbekannter hat am 17.04.2026 um 03:00 Uhr eine Tankstelle im Stadtteil Hamm überfallen.

Den bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei zufolge betrat der Täter den Verkaufsraum und attackierte den 39-jährigen Angestellten. Er bedrohte den Mitarbeiter mit einem Werkzeug und forderte die Herausgabe von Bargeld.

Anschließend flüchtete der noch unbekannte Täter mit einem niedrigen Geldbetrag und Zigaretten in unbekannte Richtung. Die sofortige Fahndung mit rund einem Dutzend Funkstreifenwagen führte nicht zur Feststellung des Tatverdächtigen.

Der Täter wird beschrieben als männlich, circa 180 bis 190 cm groß, schlanke Statur, bekleidet mit einem blauen Kapuzenpullover, einem schwarzen Schal, einem Basecap, einer hellblauen Jeans und weißen Sneakers.

Das örtlich zuständige Raubdezernat (LKA 164) hat die weiteren Ermittlungen übernommen und bittet Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zu dem unbekannten Täter geben können, sich zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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Schwerer Unfall auf B213 bei Haselünne – Frau lebensgefährlich verletzt

17. April 2026 um 04:40

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Haselünne (ots) – Bei einem Unfall auf der B213 in Haselünne wurde am Donnerstagmittag eine 29-jährige Fahrerin lebensgefährlich verletzt, ein 28-jähriger Fahrer erlitt leichte Verletzungen.

Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, 16.04.2026, gegen 12:16 Uhr im Bereich Löninger Straße/B213.

Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr ein 28-jähriger Fahrer mit einem VW Touareg in Fahrtrichtung Herzlake. Zeitgleich wollte eine 29-jährige Fahrerin eines Mercedes der B-Klasse von der Ringstraße nach links auf die B213 in Richtung Haselünne einbiegen.

Im Einmündungsbereich prallte der VW frontal in die linke Seite des Mercedes. Beide Fahrenden wurden in Krankenhäuser gebracht, die 29-Jährige mit lebensgefährlichen Verletzungen, der 28-Jährige leicht verletzt. Die B213 blieb für mehrere Stunden voll gesperrt, die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell

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Kind bei Unfall mit Lkw in Hamburg-Wilstorf tödlich verletzt

15. April 2026 um 18:46

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Kind in Hamburg-Wilstorf von Lkw erfasst und tödlich verletzt

Hamburg (ots) – Am Mittwochnachmittag, 15.04.2026, 15:06 Uhr, ereignete sich in Hamburg-Wilstorf am Freudenthalweg / Winsener Straße ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein Kind von einem Lastkraftwagen erfasst wurde.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich, dass das Kind mit einem Fahrrad unterwegs war und schwerste Verletzungen erlitt; Ersthelfer hatten bereits mit Reanimationsmaßnahmen begonnen.

Feuerwehr und Rettungsdienst übernahmen die medizinische Versorgung und setzten die Reanimation fort. Trotz intensivmedizinischer Maßnahmen und des schnellen Einsatzes eines Notarztes konnte das Kind nicht gerettet werden; die Reanimationsmaßnahmen wurden wenig später erfolglos beendet.

Mehrere unverletzte, jedoch betroffene Personen, darunter der Lkw-Fahrer, Ersthelfer und Zeugen, wurden durch Notfallseelsorger betreut. Die Polizei Hamburg hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Insgesamt waren Berufsfeuerwehr, Freiwillige Feuerwehr sowie der Rettungsdienst Hamburg mit rund 60 Einsatzkräften etwa drei Stunden im Einsatz für Hamburg.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Feuerwehr Hamburg

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11-jähriges Kind bei Zusammenstoß mit Lkw in Hamburg-Wilstorf tödlich verletzt

15. April 2026 um 15:11

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11-jähriges Kind bei Zusammenstoß mit Lkw in Hamburg-Wilstorf gestorben

Hamburg (ots) – Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Lkw und einem Radfahrer in Hamburg-Wilstorf ist ein 11-jähriges Kind tödlich verletzt worden.

Der Unfall ereignete sich am 15.04.2026 um 15:05 Uhr an der Winsener Straße. Nach den vorliegenden Angaben befuhr der Lkw den Freudenthalweg und wollte weiter auf die Winsener Straße fahren; aus bislang ungeklärter Ursache kam es zur Kollision mit dem Rad fahrenden Kind. Bei dem Zusammenstoß erlitt der 11-Jährige lebensgefährliche Kopfverletzungen.

Zeuginnen und Zeugen begannen vor Ort mit der Wiederbelebung, die von einer alarmierten Rettungswagenbesatzung fortgesetzt wurde. Der Junge starb noch an der Unfallstelle.

Ein Verkehrsunfall-Team der Verkehrsdirektion Innenstadt/West (VD 2) übernahm die Unfallaufnahme. Zur Rekonstruktion des Unfallgeschehens werden ein 3D-Scanner des Landeskriminalamts (LKA 38) und ein Sachverständiger eingesetzt. Die Winsener Straße wurde in Höhe der Unfallstelle für die Einsatzmaßnahmen komplett gesperrt und der Verkehr abgeleitet.

Das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes übernahm die psychosoziale Akutbetreuung von Zeuginnen und Zeugen sowie Angehörigen. Die zuständige Verkehrsdirektion Süd (VD 42) führt die weiteren Ermittlungen. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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Schwerer Verkehrsunfall in Bremen-Blumenthal nach mutmaßlichem illegalen Autorennen

13. April 2026 um 12:35

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Illegales Autorennen endet mit schwerem Verkehrsunfall in Bremen Nord

Bremen (ots) – Am späten Abend kam es in der Farger Straße zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem zwei Männer schwer verletzt wurden.

Unfallablauf

Mehrere Zeugen berichteten, dass zwei Autos in stadteinwärtiger Richtung mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fuhren. Die Fahrzeuge überholten andere Verkehrsteilnehmer und setzten Lichthupe ein. In einer unübersichtlichen Kurve versuchte eines der Autos ein riskantes Überholmanöver und verlor die Kontrolle. Der mit vier Personen besetzte Mercedes kam von der Fahrbahn ab, überfuhr einen Bordstein und den Gehweg, bevor es mit einem Lichtmast und einem Verkehrszeichen kollidierte. Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich das Fahrzeug und landete auf dem Dach.

Rettungsmaßnahmen

Die Feuerwehr musste die vier Insassen mit einem hydraulischen Rettungsgerät aus dem Fahrzeug befreien. Der Fahrer und der Beifahrer waren ansprechbar, erlitten jedoch schwere Verletzungen und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Zwei Frauen im Fahrzeug erlitten leichte Verletzungen.

Folgen und Ermittlungen

Familienangehörige der Insassen erschienen an der Unfallstelle und störten die Aufräumarbeiten, sodass die Polizei zusätzliche Kräfte hinzuziehen musste. Die Farger Straße musste während der Bergungsmaßnahmen temporär vollständig gesperrt werden, die Fahrbahn wurde erst gegen 23:30 Uhr wieder freigegeben.

Die Polizei geht aufgrund verschiedener Zeugenaussagen von einem unerlaubten Autorennen aus. Der Fahrer des verunfallten Autos wird mit mehreren Strafanzeigen konfrontiert und muss mit einem Entzug seines Führerscheins rechnen. Der zweite am Rennen beteiligte Mercedes und dessen Fahrer konnten ebenfalls ermittelt werden, gegen ihn wurden ebenfalls Strafanzeigen eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Schwerer Unfall in Westerstede: Motorradfahrer schwer verletzt

13. April 2026 um 07:05

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Oldenburg (ots) – Bei einem Auffahrunfall auf der Augustfehner Straße in Westerstede am Sonntag wurde ein 28-jähriger Motorradfahrer schwer verletzt, eine 33-jährige Beifahrerin des Pkw leicht verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen fuhren ein 33-jähriger Autofahrer aus Hesel und der 28-jährige Motorradfahrer aus Westerstede gegen 15:10 Uhr in dieser Reihenfolge die Augustfehner Straße in Richtung Hollriede, aus Augustfehn kommend.

In Höhe der Unfallstelle wollte der Autofahrer nach links auf ein Grundstück abbiegen. Vermutlich übersah der Motorradfahrer das abbremsende Auto und fuhr auf den Pkw auf. Durch den Zusammenstoß wurde der Motorradfahrer in einen neben der Fahrbahn liegenden Straßengraben geschleudert.

Der Motorradfahrer wurde schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Die 33-jährige Beifahrerin des Pkw wurde leicht verletzt, ein ein Jahr altes Kleinkind im Fahrzeug blieb unverletzt. Das Motorrad wurde abgeschleppt, die Augustfehner Straße war während der Unfallaufnahme voll gesperrt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt / Ammerland, übermittelt durch news aktuell

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Unfall auf der BAB 7 bei Seesen: zwei verletzt, Beteiligter flüchtig

13. April 2026 um 01:51

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Hildesheim (ots) – Am Sonntag, den 12.04.2026, gegen 17:30 Uhr kam es auf der BAB 7 an der Anschlussstelle Seesen zu einem Unfall mit zwei Verletzten; ein Beteiligter entfernte sich unerlaubt vom Unfallort.

Nach Angaben der Polizei fuhr ein 22-Jähriger aus Kassel mit hoher Geschwindigkeit auf dem zweiten Überholfahrstreifen in einem VW, gefolgt von einem 52-Jährigen aus Königstein im Taunus in einem KIA. Der 22-Jährige wechselte zunächst auf den ersten Überholfahrstreifen, um den 52-Jährigen passieren zu lassen. Zur gleichen Zeit wechselte ein derzeit unbekannter Fahrer eines dunklen VW vom Hauptfahrstreifen ebenfalls auf den ersten Überholfahrstreifen, woraufhin der 22-Jährige zurück auf den zweiten Fahrstreifen wechselte, um eine Kollision zu vermeiden.

Der 52-Jährige war jedoch bereits im Überholvorgang und fuhr neben den 22-Jährigen, sodass es zum Zusammenstoß zwischen dem VW und dem KIA kam. Beide Fahrer verloren die Kontrolle und gerieten ins Schleudern.

Der 22-Jährige hielt auf dem zweiten Überholfahrstreifen an. Der 52-Jährige durchbrach die Außenschutzplanke, überschlug sich mehrfach und stürzte einen etwa 20 Meter tiefen Abhang hinunter. Die freiwilligen Feuerwehren Rhüden und Seesen bargen ihn mit schwerem hydraulischem Rettungsgerät. Beide Verletzten wurden mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht, die Fahrzeuge von einem Bergungsunternehmen abtransportiert.

Rettungs- und Feuerwehrkräfte sowie Einsatzkräfte der Polizei Hildesheim und Bad Salzdetfurth waren vor Ort. Die BAB 7 musste zwischen den Anschlussstellen Seesen und Rhüden bis 22:00 Uhr voll gesperrt werden, da umfangreiche Reinigungs- und Bergungsarbeiten nötig waren.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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