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Heute — 18. April 2026

Wa(h)l-Kampf mit Timmy: Politische Profilierungsversuche von „Kackhaus“ bis Steinmeier

18. April 2026 um 17:10

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Das seit rund drei Wochen anhaltende, vorgezogene Sommerloch-Drama um dem in der Ostsee gestrandeten Buckelwal, dem „Bild“ den Namen „Timmy“ verpasst hat, geht in die nächste Runde. Nachdem man alle Rettungsversuche tagelang für ganz und gar aussichtslos erklärt hatte, wurde dem Multimillionär Walter Gunz und seinen Mitstreitern nun doch erlaubt, einen weiteren Anlauf zu übernehmen, um […]
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Seltene Wahrheit im ZDF: Militär-Experte schockt Lanz-Runde mit schonungsloser China-Analyse!

18. April 2026 um 07:00

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Während Deutschland über Spritpreise jammert und auf den nächsten chinesischen Billig-Schrott im Internet hofft, zieht sich um uns herum die geopolitische Schlinge zu. In der ZDF-Talkshow von Markus Lanz sprach ein Militärexperte nun die bittere Wahrheit aus: Deutschland und der Westen bluten militärisch aus – und riskieren das Leben ihrer Soldaten für eine völlig absurde Prioritätensetzung.

Es war ein seltener Moment ungeschönter Realität im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Moritz Brake (43), Korvettenkapitän der Reserve und Experte für maritime Sicherheit an der Universität Bonn, schlug bei Markus Lanz schonungslos Alarm. Sein Fazit zur aktuellen Gefahr durch die Seeblockaden am Persischen Golf und im Roten Meer: „Die Weltlage wird uns immer mehr Schmerzen abverlangen!“

Brake legte den Finger in die Wunde unserer gesellschaftlichen Dekadenz. Es ist ein Wahnsinn unserer Zeit: „Solange wir aber zu Hause über den Spritpreis reden, sprechen wir über Soldaten, die ihr Leben riskieren, damit jemand womöglich mehr Geld hat, um im Internet Schrott aus China zu bestellen!“ Eine knallharte Abrechnung mit einer Nation, die sich lieber über politische Korrektheit und Konsum streitet, als die elementare Bedrohung ihrer eigenen Sicherheit zu erkennen.

Die Gefahr ist längst nicht mehr nur auf den Nahen Osten beschränkt. Brake warnt eindringlich davor, dass China zunehmend zur echten Hauptgefahr für die freie Welt mutiert. Die mit dem Iran verbündeten Ansar Allah (Huthis), die derzeit vom Jemen aus Schiffe im Roten Meer attackieren, agieren nicht im luftleeren Raum. Laut Brake sind sie „direkt verknüpft mit Russland“ und kämpfen „mindestens stillschweigend mit materieller Unterstützung aus China.“ Während wir also brav chinesischen Billig-Konsumschrott kaufen, unterstützt Peking im Hintergrund jene Kräfte, die unsere Handelswege bedrohen. Ein geopolitischer Treppenwitz auf unsere Kosten.

Wie blank der Westen – und allen voran Europa – wirklich dasteht, machte Brake an einer erschütternden Zahl fest: Allein in den ersten zwei Wochen der jüngsten Eskalation haben Amerikaner und Israelis rund 1.000 Flugabwehrraketen verschossen. Das entspricht der gesamten Produktion eines ganzen Jahres. Peking und Moskau schauen dabei genüsslich zu – und zählen jeden unserer Schüsse mit. Denn mit jeder abgefangenen Huthi-Drohne schwindet nicht nur die Fähigkeit, die Ukraine zu versorgen, sondern auch unsere eigene Abwehrkraft. Brakes düsteres Lagebild: „Wir setzen Ressourcen ein, die wir so schnell nicht wiederbekommen – die wir aber dringend brauchen, um glaubwürdig abschrecken und uns verteidigen zu können.“

Die totale Abhängigkeit des Westens wird nirgendwo deutlicher als auf den Weltmeeren. Die Zeit, in der Europa stolz auf seine Industrie sein konnte, ist lange vorbei. Heute kontrolliert China laut dem Marine-Experten weltweit 20 Prozent der Handelsflotten direkt und finanziert weitere 60 Prozent. Noch katastrophaler sieht es beim Schiffsbau aus: Fast 70 Prozent aller Schiffe weltweit werden inzwischen in China gebaut. Europa liegt hier bei bemitleidenswerten unter zwei Prozent. Selbst die militärische Supermacht USA ist inzwischen so weit deindustrialisiert, dass sie Südkorea als verlängerte Werkbank nutzen muss, um überhaupt noch Kriegsschiffe bauen zu können. Der Westen hat seine Kernkompetenzen für billigen Konsum verscherbelt – und wacht nun schutzlos auf.

Doch Brake gab auch einen letzten, verzweifelten Appell mit auf den Weg. Noch ist nicht alles verloren, sofern die Politik endlich aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht. „Wir haben noch Reedereien. Wir haben Werften, die noch Stahlbau machen. Wir haben auch noch Stahlwerke.“ Das sei der Kern, aus dem Deutschland und Europa wieder etwas aufbauen müssten. Doch so lange der Klimawahn regiert, wird daraus nichts.

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Böhmermanns dreckige Lügen über Ex-BSI-Chef Schönbohm: Nächste gerichtliche Ohrfeige für das ZDF

18. April 2026 um 07:00

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Auch nach über dreieinhalb Jahren müssen Gerichte sich noch mit den Lügen des linksradikalen ZDF-Gossenhetzers Jan Böhmermann herumschlagen, mit denen dieser im Oktober 2022 den bis dahin tadellosen Ruf und die Karriere von Arne Schönbohm zerstörte, des damaligen Chefs des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Böhmermanns Behauptungen, Schönbohm habe Verbindungen zum russischen Geheimdienst […]
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Gestern — 17. April 2026

„Baby-Glück bei Hendrik Streeck“: Der CDU-Politiker schweigt zur Frage nach Leihmutterschaft

17. April 2026 um 16:45

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„Baby-Glück bei Hendrik Streeck“, titelte die Bild am Donnerstag – der CDU-Bundestagsabgeordnete aus Bonn und Drogenbeauftragte der Bundesregierung ist (gesetzlicher) ...

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Rundfunkbeitrag in die Steuererklärung? Gericht verhandelt

17. April 2026 um 11:52

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Rundfunkbeitrag in die Steuererklärung? Gericht verhandelt

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„Bastelmaterial“: Queere Aktivisten wollen Schwulen-Pornos „versehentlich“ an Schule gezeigt haben

17. April 2026 um 14:30

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Nachdem in einer neunten Klasse der Oberschule Schleife im sächsischen Landkreis Görlitz durch zwei Aktivistinnen pornografisches Material mit homosexuellem Inhalt ...

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„Männlichkeit muss überall verdächtigt werden“: Skurriler NDR-Beitrag über „toxische Männlichkeit“

17. April 2026 um 13:41

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„Männlichkeit muss überall verdächtigt werden“ – so betitelt NDR Kultur einen Instagram-Beitrag am Donnerstag. Der „Wissensaktivist“ Christoph May, wie er ...

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Wie Medien einen Skandal um ein vermeintliches Bibelzitat von US-Kriegsminister Hegseth konstruieren

17. April 2026 um 12:57

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Pete Hegseth, US-Kriegsminister von Trump, soll ein falsches Bibelzitat aus dem Tarantino-Streifen „Pulp Fiction“ als echten Vers aus dem Ersten ...

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Covid-Zertifikat gefälscht: ÖRR-Journalist sticht Infos über Nationaltrainer durch – und bewirkt Entlassung

17. April 2026 um 12:46

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Der langjährige Schweizer Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer ist nach der Affäre um ein gefälschtes Covid-Zertifikat mit sofortiger Wirkung entlassen worden. Der ...

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TV-Kritik „Markus Lanz“ Nord- Stream-Anschlag: „Selenskyj hat das genehmigt“

17. April 2026 um 11:52

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Bei Markus Lanz bemüht man sich den Urhebern des Nord Stream Anschlags auf die Spur zu kommen.

Nach Recherchen eines Wall-Street-Journalisten geschah der Anschlag auf die Nord- Stream-Pipeline mit staatlicher Unterstützung der Ukraine. Bei Markus Lanz vernebelt Ex-Kanzleramtsminister Schmidt die Informationspolitik der Scholz-Regierung.

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Trotz vernichtendem Gerichtsurteil Wie ARD und ZDF die Correctiv-Katastrophe ignorieren

17. April 2026 um 08:58

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Folgen der ARD-Berichterstattung: Die Correctiv-Berichterstattung über angebliche Vertreibungspläne mobilisierte tausende Demonstranten.

Dank ARD und ZDF hält sich das Correctiv-Märchen von den angeblichen Vertreibungsplänen deutscher Staatsbürger mit Migrationshintergrund. Unbeirrt von Gerichtsurteilen steht der ÖRR aufseiten der linken Propagandisten. Das ist nicht das einzige Problem an dem Fall.

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Onlyfans-Models warnen vor dem Klimawandel

17. April 2026 um 08:58

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Onlyfans-Models warnen vor dem Klimawandel

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Pressekonferenz von Sergey Lawrow zu seinem Chinabesuch – Teil 1

16. April 2026 um 22:28

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Erklärung und Beantwortung von Fragen der Medien am 15 April 2026 durch den Außenminister der Russischen Föderation, Sergey Lawrow, im Anschluss an seine Gespräche mit der Führung Chinas in Peking.

Sergey Lawrow: „Russland und China werden von der Weltmehrheit unterstützt!“ – Teil 1

Gestern und heute fand mein Besuch in der Volksrepublik China statt. Dabei haben der chinesische Außenminister Wang Yi und ich mehr als vier Stunden konferiert und ein breites Spektrum an Themen abgedeckt:

Dabei ging es sowohl um unsere bilateralen Beziehungen, wie aus naheliegenden Gründen auch um internationale Fragen. Das trifft umso mehr zu, nachdem sich die gegenwärtige internationale Lage durch das Vorgehen unserer westlichen Kollegen in der Ukraine, in Lateinamerika, in der Straße von Hormus und in anderen Teilen unseres mit China gemeinsamen eurasischen Kontinents verschärft hat und die Entwicklung der bilateralen Beziehungen zwischen allen Staaten direkt beeinflusst. Das betrifft auch die Beziehungen zwischen Russland und China sowie die zu unseren gemeinsamen Partnern von SCO, BRICS und anderen multilateralen Gruppierungen.

Wir überprüften, wie die Vereinbarungen, welche der russische Präsident Wladimir Putin und Vorsitzende der VR China Xi Jinping getroffen hatten, implementiert wurden. Sie dienen dazu den Ausbau des Handels und Kooperation für Wirtschaft und Investitionen vor dem schädlichen Einfluss derjenigen zu schützen, die nicht auf ihre Fähigkeiten im fairen Wettbewerb vertrauen, sondern vielmehr auf Sanktionen und andere illegale Methoden der Nötigung, Erpressung und von Diktaten zurückgreifen. Wir kamen zum Ergebnis, dass wir besagte Aufgaben, welcher von höchster Ebene aufgetragen worden waren, erfolgreich bewältigen.

Das beidseitige Handelsvolumen hat seit vier Jahren in Folge 200 Milliarden Dollar übertroffen. Das gesetzte Ziel wurde vorzeitig erreicht und bildet weiterhin die stabile Grundlage für unsere künftige materielle und praktische Zusammenarbeit.

Der Mechanismus jährlicher Treffen der Regierungschefs flankiert von fünf zwischenstaatlichen Kommissionen auf Ministerebene konnte die Aufgaben auf den unterschiedlichsten Bereichen lösen. Das Spektrum erstreckt sich ausgehend von der Energiewirtschaft, die gerade heute besondere Bedeutung erhält, bis hin zur Hochtechnologie, Raumfahrt, Kernenergieforschung, künstlichen Intelligenz sowie zu Bildung und Kultur.

Was zwischenmenschliche Kontakte angeht, so haben der russische Präsident Wladimir Putin und der Vorsitzende der VR China Xi Jinping im Januar dieses Jahres bereits das vierzehnte Jahresprogramm ausrufen lassen: Zuletzt waren es Kulturjahre, die jetzt durch ein Bildungsjahr abgelöst werden.

Im Zuge der Ausarbeitung des Programms für den Besuch von Präsident Wladimir Putin in China in der ersten Hälfte dieses Jahres 2026 haben wir in Vorbereitung der Tagesordnung für diesen Gipfel vorgeschlagen, dem Bereich des Bildungswesens besondere Aufmerksamkeit einzuräumen.

Auf internationaler Ebene sind wir daran interessiert, die unverhohlenen Versuche des Westens, sprich der Vereinigten Staaten zusammen mit Europa, um ihre Hegemonie fortzusetzen, wenn nicht an manchen Stellen sogar zu „erneuern“, scheitern zu sehen. Ihre fünfhundertjährige Erfahrung globaler Eroberung baut darauf auf, die Welt zugunsten eigener Interessen unterjochen zu lassen und Mechanismen globaler Steuerung einzusetzen, um weiter auf Kosten anderer leben zu können. Dazu zählen Sklavenhandel und Kolonialismus …

… samt Methoden einer „Modernisierung“, um andere weiter kujonieren und den eigenen Willen aufdrücken zu können!

Weder China noch Russland, wie die überwiegende Mehrheit der Länder der Welt, können einen solchen Ansatz akzeptieren!

Wir haben die Lage verschiedener Regionen betrachtet und dabei Eurasien, wo die Spannungsherde verstärkt anwachsen, besondere Aufmerksamkeit zukommen lassen. In Europa betrifft dies das Treiben von NATO auf der Suche nach einem neuen Daseinszweck mit dem Versuch die Ukraine in ihre Reihen zu bringen. Damit einher geht vor dem Hintergrund von Krisenerscheinungen der Nordatlantischen Allianz aufgrund von Unstimmigkeiten zwischen Washington und den europäischen Hauptstädten bzw. vor allem der Brüsseler Bürokratie, die Militarisierung der Europäischen Union!

Der Nahe Osten und die Golfregion, wo sich derzeit Ereignisse großer Tragweite abspielen, stellen einen geballten Krisenherd dar. Dieser wird nicht leicht zu entwirren sein. Es kann meiner Meinung nach nicht funktionieren, dass man derzeit versucht, besagte Problemkreise auseinander zu dividieren: Denn die Krisen in Palästina, im Gazastreifen und Westjordanland dürfen nicht im Schatten bleiben bzw. in den Hintergrund gedrängt werden. Dies kam heute in der Diskussion mit der chinesischen Delegation sehr stark zum Ausdruck!

Auch in Zentralasien entfaltet sich ein „angespannter“ geopolitischer Kampf aufgrund der Versuche des Westens auch hier seine eigenen „Regeln“ durchzusetzen und eine führende Rolle einzunehmen, um vorzugeben, wie zentralasiatische Staaten ihr Leben zu gestalten hätten und mit wem sie Beziehungen einrichten sollten. Dasselbe, wenn nicht ganz so offensichtlich, zeigt sich auch im Südkaukasus. Ganz zu schweigen von den seit langem bestehenden Krisenherden, die sich infolge der Politik des Westens über viele Jahre hinweg in Südostasien, in Nordostasien, wie vor allem auf der koreanischen Halbinsel oder in der Taiwanstraße sowie im Süd- und Ostchinesischen Meer angesammelt haben.

Unser gesamter eurasischer Kontinent ist auf die eine oder andere Weise Schauplatz gravierender, gegensätzlicher Tendenzen und praktischer Aktionen seitens der führenden Mitglieder der Weltgemeinschaft. Der Kontinent ist der größte und reichste und seine Ressourcen sind im Grunde unerschöpflich. Daher kommt den geopolitischen und geoökonomischen Komponenten dort besondere Bedeutung zu.

Unsere Staatschefs, der russische Präsident Wladimir Putin und der chinesische Staatspräsident Xi Jinping, widmen diesen Prozessen im Rahmen ihrer gegenseitigen Besuche traditionsgemäß besondere Aufmerksamkeit im Zuge ihrer vertrauensvollen Kontakte. Diesen Fragen messen Russland und China auch im Rahmen der SCO, von BRICS sowie in ihren Beziehungen zu ASEAN, zur Eurasischen Wirtschaftsunion und im Kontext von Pekings Projekt „Belt & Road Initiative“ besondere Bedeutung zu.

Wir sprachen hauptsächlich über die Probleme in Eurasien, die gerade heute in den Vordergrund der Weltpolitik rücken und zunehmend große Aufmerksamkeit erwecken. Das bedeutet jedoch nicht, dass wir uns nicht um die Stärkung positiver Entwicklungen bzw. die Neutralisierung negativer Tendenzen in anderen Regionen der Welt kümmern. Das betrifft Lateinamerika mit vor allem Venezuela und Kuba. Dazu kommt der afrikanische Kontinent, der zwar den Prozess der politischen Entkolonialisierung durchlaufen hat, wirtschaftlich jedoch weiterhin in starker Abhängigkeit von den vormaligen Kolonialmächten steht.

Derzeit erlebt Afrika ein „zweites Erwachen“, worüber ich schon öfters sprach und strebt nach wirtschaftlicher Unabhängigkeit, um für den Westen nicht länger dieselbe koloniale und neokoloniale Rolle als Rohstofflieferant spielen zu müssen, doch stattdessen die Vorteile der Industrialisierung zu nutzen. Man kann sich erinnern, wie die Sowjetunion den befreiten Ländern des schwarzen Kontinents aktiv dabei half, diesen Weg einzuschlagen, um ihre Unabhängigkeit aufzubauen. Gemeinsam mit der Volksrepublik China wollen wir den Afrikanern weiterhin helfen, um ihr Schicksal, ihre Staatsangelegenheiten und Wirtschaft in die eigenen Hände zu nehmen.

Es ist mir gelungen, mich kurz zu fassen und bin jetzt für Ihre Fragen bereit:

Frage: Im Jahr 2026 jährt sich zum 30. Mal die Aufnahme der „chinesisch-russischen Beziehungen der strategischen Zusammenarbeit und Partnerschaft“ sowie das 25-jährige Jubiläum zur Unterzeichnung des „Vertrags über gute Nachbarschaft, Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen China und Russland“.

 Der chinesische Außenminister Wang Yi hat die bilateralen Beziehungen als „unerschütterlich gegenüber allen Stürmen“ bezeichnet. Wie definiert Russland das Wesen und die globale Bedeutung der chinesisch-russischen Beziehungen mit der umfassenden strategischen Zusammenarbeit und Partnerschaft in der gegenwärtigen Etappe und neuen Ära?

Sergey Lawrow: Ich stimme der Charakterisierung unserer Beziehungen als „unerschütterlich gegenüber allen Stürmen“ voll und ganz zu: Das ist mehr als ein Slogan, nämlich Ausdruck des Beweises der stabilisierenden Rolle Russlands und Chinas gegenüber Trends, welche darum wetteifern auf der internationalen Bühne Dominanz zu erzeugen. Die Tendenzen, die wir unterstützen, bestehen gerade in der unermüdlichen Zusammenarbeit, um Ideale voranzubringen, wie:

  • für Gerechtigkeit, Gleichberechtigung, Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten einzutreten!
  • zur Achtung der Souveränität jedes Staates und des Rechts der Völker, ihren eigenen Entwicklungsweg einzuschlagen, beizutragen!

All dies ist in der Charta der Vereinten Nationen verankert. Wenn Russland und China ihre Ziele in Form des von Ihnen gerade erwähnten Slogans zum Ausdruck bringen, so meinen wir damit in erster Linie die Notwendigkeit, dass alle Länder wieder zur Achtung der Charta der Vereinten Nationen zurückzukehren hätten. Russland und China stehen dabei Schulter an Schulter bzw. Rücken an Rücken, um ihre Prinzipien voranzubringen.

Leider zeigten unsere westlichen Kollegen, selbst nach Unterzeichnung der UN-Dokumente 1945, weder die Absicht, die Charta der Vereinten Nationen noch den so wichtigen Grundsatz dieses bedeutenden völkerrechtlichen Dokuments wie die souveräne Gleichheit der Staaten respektieren zu wollen. Gleiches gilt für andere Dokumente, welch sie in der Folgezeit unterzeichnet haben. Wollte man beliebige Handlungen des Westens nach 1945, nachdem jener Grundsatz zum Völkerrecht geworden war, überprüfen, inwieweit der Westen die Forderung nach Achtung der souveränen Gleichheit jedes Staates eingehalten hätte, so kommt heraus:

In keinem Konfliktfall unserer vergangenen Geschichte war dies der Fall gewesen!

Bis heute war das nicht zu beobachten: Der Westen beansprucht hingegen das Recht, zu dem Europäer und Amerikaner sich selbst ermächtigten:

  • Staaten zu Paria erklären und über sie Sanktionen verhängen zu lassen!
  • Einreiseverbote verhängen zu lassen!
  • bereits unterzeichnete Vereinbarungen kulturellen Austauschs kündigen zu lassen!

So werden Staatsbürger von Großveranstaltungen ausgeschlossen, nur weil diese Personen sich nicht offen den rassistischen – und neonazistischen Parolen der Brüsseler Bürokratie angeschlossen hätten.

Wie man weiß, liegt die Kraft in der Wahrheit. Falls es wahr ist, dass alle die Charta der Vereinten Nationen ratifiziert haben, dann hätte man diese auch zu befolgen:

Wir, ebenso wie unsere chinesischen Freunde, bleiben all den hohen Idealen treu, welche in der Charta der Vereinten Nationen verankert sind und betrachten sie nicht nur als Ideale, sondern als Leitlinien unseres Handelns. Das verleiht uns eine sehr starke Position:

Deshalb werden Russland und China von einer riesigen Gruppe an Ländern unterstützt, die wir die Weltmehrheit nennen!

Fortsetzung mit Teil 2 folgt

***

Übersetzung: UNSER-MITTELEUROPA




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.



xxx.

 

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Gewalt gegen Polizisten: NDR-Format „Klar“ erwähnt Migration nicht

17. April 2026 um 03:05

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Gewalt gegen Polizisten: NDR-Format „Klar“ erwähnt Migration nicht

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„Spiegel“ löscht Video zu angeblichem Missbrauchsskandal – und HateAid ist auch wieder involviert

17. April 2026 um 03:00

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„Spiegel“ löscht Video zu angeblichem Missbrauchsskandal – und HateAid ist auch wieder involviert

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ART-Kuratorenpreis 2025 an Frank Werner und Team für Ausstellung im Grassi Museum Leipzig vergeben

16. April 2026 um 13:25

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ART-Kuratorenpreis 2025 an Frank Werner und Team verliehen

Hamburg (ots) – Der ART-Kuratorenpreis für die Ausstellung des Jahres 2025 wird an Frank Werner sowie Sabine Epple, Stefanie Seeberg und Nicolas Karpf für ihre Ausstellung „Formen der Anpassung. Kunsthandwerk und Design im Nationalsozialismus“ vergeben.

Ausstellung und Preisverleihung

Die mit dem Preis ausgezeichnete Schau ist vom 27. November 2025 bis zum 12. April 2026 im Grassi Museum für Angewandte Kunst in Leipzig zu sehen gewesen. Die Verleihung des Preises fand am Mittwoch im Auktionshaus VAN HAM in Köln statt, welches die Preisskulptur des Düsseldorfer Künstlers Jan Albers stiftet.

Äußerungen des Chefredakteurs

„Die Museumslandschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist weltweit einzigartig in ihrer Breite und Vielfalt. Gerade mit ihren ausgefeilten Sonderausstellungen begeistern die Kunsthäuser immer wieder.“ – Tim Sommer, Chefredakteur ART

Sommer hebt hervor, dass die Fachjury in diesem Jahr über die zwölf nominierten Ausstellungen eingehend diskutiert hat. Werner und sein Team haben sich durch ihre sensible und sachkundige Behandlung eines komplexen Themas durchgesetzt.

Hintergrund zur Fachjury

Die Fachjury setzt sich aus Felicity Korn (Kunstpalast Düsseldorf), Sebastian Baden (Schirn Kunsthalle Frankfurt), Tulga Beyerle (MK&G Hamburg) und Tim Sommer (Kunstmagazin ART) zusammen. Im März hat die Jury in Hamburg über die diesjährige Vergabe entschieden. Linda Conze hielt die Laudatio auf die Preisträger während der Verleihung.

Jährliche Vergabe des Preises

Der ART-Kuratorenpreis wird jährlich mit Unterstützung des Auktionshauses VAN HAM verliehen. Dabei werden zwölf Ausstellungen des Vorjahres im deutschsprachigen Raum durch die Redaktion des Kunstmagazins ART nominiert, während die Fachjury jeweils neu ausgewählt wird.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Top 50 Frauen für Deutschlands Zukunft – Auszeichnung für innovative Führerinnen in Hamburg

16. April 2026 um 11:35

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Top 50 Frauen für Deutschlands Zukunft ausgezeichnet

Hamburg (ots) – Anahita Thoms betont im DUP UNTERNEHMERIN-Magazin, dass Teams mit unterschiedlichen Erfahrungen und Sichtweisen die Qualität von Entscheidungen verbessern können.

Auszeichnung und Jury

Thoms, Partnerin und Beiratsvorsitzende von Baker McKenzie Deutschland, zählt zu den 50 Frauen aus Wirtschaft, Technologien und Gesellschaft, die für ihre innovativen Ideen und engagierte Führung ausgezeichnet werden. Die Ehrung erfolgt durch eine Jury, die sich aus Mitgliedern der Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zusammensetzt, darunter Evelyne de Gruyter, Dr. Irène Kilubi, Christian Dürr und Professor Dr. Jochen A. Werner.

Hintergrund der Ehrung

Das DUP UNTERNEHMERIN-Magazin, das am 17. April 2025 erhältlich sein wird, hat sich in dieser Ausgabe umbenannt, um die Unterrepräsentation von Frauen in Führungspositionen hervorzuheben. Die Auszeichnung soll als Impuls für mehr Vielfalt und neue Perspektiven in Unternehmen dienen.

Veranstaltung beim BIG BANG KI FESTIVAL

Im Rahmen des BIG BANG KI FESTIVALS am 16. und 17. September 2026 in der „Station Berlin“ werden die ausgezeichneten Frauen die Möglichkeit haben, sich mit der Jury sowie weiteren Entscheidungsträgern auszutauschen.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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Tag des Lokaljournalismus unter Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission

16. April 2026 um 10:55

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Tag des Lokaljournalismus unter Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission

Hamburg/Bonn (ots) – Der Tag des Lokaljournalismus am 5. Mai 2026 steht unter der Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission, die die Bedeutung von freien, vielfältigen und verlässlichen Medien als Grundlage für gesellschaftliche Teilhabe betont.

Schirmherrschaft und Bedeutung

Die Deutsche UNESCO-Kommission bringt mit ihrer Schirmherrschaft ein starkes Signal für die Wichtigkeit von lokalem Qualitätsjournalismus und die Journalistinnen und Journalisten in Deutschland. Dieser Tag zielt darauf ab, die Herausforderungen hervorzuheben, denen lokale Medien gegenüberstehen.

Initiatoren und Beteiligung

Der Tag des Lokaljournalismus ist eine Initiative von IPPEN.MEDIA sowie der dpa Deutsche Presse-Agentur und dem Partner Highberg im Rahmen des Verlagsprojekts DRIVE. Rund 100 Zeitungen im gesamten deutschsprachigen Raum sowie Verbände wie der BDZV und internationale Organisationen beteiligen sich ebenfalls. Die Initiative #UseTheNews zielt darauf ab, insbesondere die junge Generation für den Lokaljournalismus zu gewinnen.

Zitate zur Initiative

„Lokaljournalismus zeigt, was Menschen vor Ort bewegt. Er erklärt Entwicklungen, ordnet Entscheidungen ein und schafft so eine Grundlage für informierte öffentliche Debatten. Genau darin liegt ein zentrales Anliegen der UNESCO.“ – Maria Böhmer, Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission

„Lokaljournalismus kann ein Gegengewicht zu den Big-Tech-Plattformen sein. Ein wichtiges Korrektiv, das präsent, überprüfbar und nah an den Menschen ist.“ – Meinolf Ellers, Geschäftsführer der UseTheNews gGmbH

Ziele und Herausforderungen

Der Aktionstag fokussiert auf die Herausforderungen lokaler Medien, einschließlich wirtschaftlichem Druck und veränderter Mediennutzung. Ziel ist es, Vertrauen in verlässliche Informationen zu stärken und die Rolle lokaler Redaktionen als wichtige demokratische Infrastruktur zu würdigen.

Über die Deutsche UNESCO-Kommission

Die Deutsche UNESCO-Kommission, mit Sitz in Bonn, ist Deutschlands Mittlerorganisation für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation. Sie arbeitet an der Stärkung der Medienfreiheit und -vielfalt sowie dem Zugang zu verlässlichen Informationen.

Über #UseTheNews

Die UseTheNews gGmbH fördert die Nachrichtennutzung und -kompetenz junger Menschen und hat das Ziel, ein verlässliches Angebot für den Umgang mit Informationen bereitzustellen. Sie bietet unter anderem Newscamps und Co-Creation-Projekte an und kooperiert mit verschiedenen Partnern aus Medien, Bildung und Forschung.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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Roter Filz: Bruder von SPD-Minister Heil wird neuer rbb-Chefredakteur

16. April 2026 um 10:00

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Von wegen „Erneuerung“ und Transparenz nach der Ära Schlesinger: Der krisengeplagte Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) beweist einmal mehr, wie Politik und öffentlich-rechtlicher Rundfunk Hand in Hand gehen. Der neue starke Mann an der Spitze der rbb-Redaktionen wird ausgerechnet Georg Heil – der leibliche Bruder von SPD-Bundesarbeitsminister Hubertus Heil.

Ausgerechnet der rbb, der eigentlich nach massiven Finanz- und Filz-Skandalen Reue zeigen und Abstand zur Politik beweisen wollte, macht einen Minister-Bruder zum obersten Journalisten des Hauses. Bislang leitete Georg Heil das ARD-Politikmagazin „Kontraste“. Unter Kritikern und aufmerksamen Beitragszahlern reibt man sich ohnehin schon lange die Augen und fragt sich, warum das Format chronisch im Sinne der SPD berichtet und auffällige Schlagseiten aufweist. Nun hat Heil sich für diesen strammen Kurs offenbar seine roten Sporen verdient – die Beförderung auf den Chefredakteurs-Sessel ist die Belohnung.

Laut rbb soll Heil nun als „Erster Journalist“ für die „publizistische Qualität und die Steuerung der publizistischen Linie über alle Ausspielwege“ zuständig sein. Anders ausgedrückt: Der Bruder eines amtierenden SPD-Ministers gibt künftig vor, wie beim Hauptstadt-Sender über die Bundesregierung berichtet wird. Die Schlagseite der Berichterstattung dürfte also noch weiter nach links rücken.

Im Netz sorgt diese fragwürdige Personalentscheidung längst für Spott und beißenden Zynismus. Beobachter stellen sich bereits die Namensschilder auf den Tischen bei der nächsten großen Pressekonferenz der Öffentlich-Rechtlichen vor: Dann sitzt womöglich rbb-Chefredakteur Georg Heil direkt neben ZDF-Intendant Norbert Himmler… Realsatire pur, die nur der Zwangsgebühren-Funk schreiben kann.

Der rbb selbst verkauft den online massiv kritisierten Postenschacher und SPD-Filz in seiner Pressemitteilung allen Ernstes als Teil der „umfassendsten inhaltlichen und strukturellen Erneuerung des Senders seit seiner Gründung“. Die rbb-Intendantin Ulrike Demmer (übrigens selbst ehemalige Vize-Regierungssprecherin) jubelt über „exzellente Fachleute“ und klopft sich auf die Schulter, weil man die Finanzen so geordnet habe, „dass dem Programm zusätzliche Mittel zur Verfügung stehen.“ Dass dieses Geld unter anderem in den Umbau der Führungsetage und einen SPD-Vertrauten fließt, lässt sie lieber unerwähnt. Doch nun hat man auch mehr Finanzmittel für die linke politische Propaganda zur Verfügung.

Stattdessen flüchtet sich der Sender in die geliebte Identitätspolitik, um vom politischen Offenbarungseid abzulenken: Stolz verkündet man, dass von sieben neuen Führungspositionen auf der gestrafften zweiten Ebene (darunter Posten für Programmmanagement, Immobilienstrategie und Ressourcenplanung) gleich fünf mit Kolleginnen und Kollegen mit „ostdeutscher Biografie“ besetzt werden. Doch dies dürfte die Beitragszahler wohl kaum trösten, denn im Hintergrund baut die Mini-Partei SPD zusehends ihren Machtausbau im öffentlich-rechtlichen Medienapparat voran.

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Fragen zum Lebenslauf Nach JF-Recherche: ZDF streicht Generationsexperten Maas

16. April 2026 um 05:00

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Dauergast im öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Dr. Rüdiger Maas. Foto: picture alliance / teutopress | -

Die JUNGE FREIHEIT deckte die Widersprüche in der Vita von Rüdiger Maas auf – jetzt folgen die Konsequenzen. Das ZDF streicht den Generationenforscher aus seiner Expertenliste, neue Recherchen werfen weitere Fragen zu Institut, Team und Studien auf.

Dieser Beitrag Fragen zum Lebenslauf Nach JF-Recherche: ZDF streicht Generationsexperten Maas wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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Marie Lina Smyrek im Podcast „Deutschland3000“ über Konkurrenzdruck und Social-Media-Strategien

15. April 2026 um 15:40

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Marie Lina Smyrek zu Gast im ARD-Podcast „Deutschland3000“

Hamburg (ots) – Die Creatorin Marie Lina Smyrek tritt in der neuen Folge des Podcasts „Deutschland3000 mit Eva Schulz“ auf, wo sie über verschiedene Themen, darunter Konkurrenzdruck und die Social-Media-Strategien der deutschen Parteien, diskutiert.

Inhalt der Podcast-Folge

In dem Gespräch äußert sich Smyrek zu der Vielzahl an Inhalten, die von den Parteien produziert werden: „Es gibt inzwischen ‘unfassbar viel Content von allen Parteien, aber es ist halt auch leider viel Peinliches mit dabei,“ sagt sie weiter, dass viele Parteien denken, junge Menschen würden ohne relevante Inhalte angesprochen werden können.

Demografischer Wandel und Zielgruppen

Die 27-Jährige thematisiert auch den demografischen Wandel: „Ganz ehrlich, es wäre mir auch so scheißegal als Politiker, wenn deine Zielgruppe plus 60 ist.“ Ihrer Meinung nach ist es bemerkenswert, dass Parteien junge Formate nutzen, “weil man macht ja wirklich kaum Unterschied.”

Umgang mit Konkurrenzdruck

Smyrek spricht über den Konkurrenzdruck, der insbesondere Frauen sensibel macht: „Ich glaube, dass das so intrinsisch in vor allen Frauen drin ist, sich zu vergleichen und davon auszugehen, es kann immer nur eine geben.“ Sie plädiert für ein Umdenken: „Diese Frau ist nicht deine Feindin. Das ist deine Kompanin.”

Der Podcast ist ab sofort in ARD Sounds sowie auf Plattformen, die Podcasts anbieten, verfügbar. Auch eine neue Folge auf YouTube ist erhältlich.

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Harry Styles und Haruki Murakami im Gespräch über Laufen und Lebensphilosophie

14. April 2026 um 13:25

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Harry Styles und Haruki Murakami im Gespräch über Laufen

Stuttgart/Hamburg (ots) – In der aktuellen Ausgabe des Laufmagazins RUNNER’S WORLD treffen der Sänger Harry Styles und der gefeierte Schriftsteller Haruki Murakami aufeinander, um über das Laufen und dessen Bedeutung in ihrem Leben zu sprechen.

Gesprächsinhalte

In einem ausführlichen 16-seitigen Feature reflektieren die beiden Künstler über Themen wie Einsamkeit, Konzentrationsmangel und Ruhm. Styles, der erst Anfang 2025 mit dem Laufen begann, liefert Einblicke in seine Erfahrungen während des Trainings. Nach dem Besuch der Hansa Studios in Berlin nahm er an seinem ersten Marathon in Tokio teil und lief kurze Zeit später den Berlin Marathon in unter drei Stunden.

Persönliche Erfahrungen

Styles beschreibt das Laufen als einen Rückzugsort, um seine Gedanken zu ordnen: „Bei den meisten Erfahrungen, die ich sonst so mache in meinem Leben, gibt es so viele Menschen, und es ist einfach immer so laut.“ Er sieht das Laufen nicht als Flucht, sondern als eine Art Meditation: „Es ist irgendwie auch hypnotisch, wird fast wie ein Mantra.“

Murakami hat eine andere Perspektive auf das Laufen: „Wenn ich laufe, laufe ich einfach. Ich denke nicht viel nach.“ Er erklärt, dass körperliche Betätigung ihm ermögliche, inspiriert an seine Schreibarbeiten zurückzukehren.

Einfluss von Murakami

Styles äußert seine Dankbarkeit für Murakamis Buch, das ihm geholfen habe, die Vorstellung zu überwinden, dass das Musikerleben zwangsläufig ungesund und von inneren Konflikten geprägt sein müsse. Er betont, dass gesundheitliches Wohlbefinden die Grundlage für eine lange Karriere als Künstler ist.

Die aktuelle Ausgabe von RUNNER’S WORLD (05/2026) ist ab sofort erhältlich.

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dpa-Akademie startet mit erweitertem Fortbildungsangebot für PR- und Kommunikationsprofis

14. April 2026 um 10:25

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dpa-Akademie vereint Expertenwissen für PR- und Kommunikationsprofis

Hamburg (ots) – Die news aktuell Academy wird zur dpa-Akademie und bietet ab sofort ein umfassendes Schulungsangebot, das das Fachwissen der Deutschen Presse-Agentur und ihrer Tochterunternehmen bündelt.

Neues Angebot

Die dpa-Akademie richtet sich an PR- und Kommunikationsverantwortliche sowie Medienschaffende und erweitert den Zugang zu Expertenwissen, Themen und Formaten. Experten aus der dpa-Gruppe sowie externe Trainer werden ihr Wissen weitergeben. Marcus Heumann, der seit 2019 die news aktuell Academy leitet, übernimmt die Führung der neuen Akademie.

Erweiterte Inhalte

Die dpa-Akademie baut auf dem bisherigen Angebot der news aktuell Academy auf. Neben klassischen Themen der PR und Unternehmenskommunikation werden nun auch journalistisches Know-how und redaktionelle Expertise integriert. Durch den Ansatz „Lernen von denen, die es machen“ sollen Kommunikationsprofis und Medienschaffende praxisnah auf die Herausforderungen der Branche vorbereitet werden. Wichtige Themen sind unter anderem KI, Generative Engine Optimization, Medientrainings und Recherchemethoden.

Stimmen zur Akademie

„Die dpa-Akademie ist die konsequente Weiterentwicklung eines Angebots, das sich in den vergangenen Jahren fest in der Kommunikationsbranche etabliert hat“, sagt Petra Busch, Geschäftsführerin von news aktuell. „Wir bündeln jetzt das Know-how der gesamten dpa-Gruppe unter einem Dach – und schaffen damit ein Fortbildungsangebot, das in dieser Kombination aus Kommunikationskompetenz und journalistischer Exzellenz neu ist.“

„Wir wollen Wissen vermitteln, das unmittelbar im Arbeitsalltag genutzt werden kann. Unsere Trainerinnen und Trainer kommen aus der Praxis“, erklärt Marcus Heumann, Leiter der dpa-Akademie.

Formate der dpa-Akademie

Die Akademie bietet insgesamt sechs Formate:

  • Webinare
  • Workshops
  • Inhouse-Trainings
  • Vorträge
  • kostenfreie Impuls-Sessions
  • kostenfreie „Inside dpa“-Angebote

Alle Formate sind praxisrelevant und interaktiv gestaltet, um verständliches Hands-on-Wissen zu vermitteln. Die Trainerinnen und Trainer stehen den Teilnehmenden sowohl online als auch in Präsenz zur Seite.

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dpa startet Akademie für Medien- und Kommunikationsprofis in Hamburg

14. April 2026 um 08:05

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Deutsche Presse-Agentur startet dpa-Akademie

Hamburg (ots) – Die Deutsche Presse-Agentur hat den Start der dpa-Akademie bekanntgegeben. Mit diesem neuen Fortbildungsangebot bündelt die Agentur das Praxiswissen ihrer Unternehmensgruppe.

Ziele und Inhalte

Die dpa-Akademie baut auf der bisherigen news aktuell Academy auf, dem Fortbildungsangebot der dpa-Tochter. Neben Themen der PR und Unternehmenskommunikation umfasst das Angebot auch journalistisches Wissen und redaktionelle Expertise aus der dpa-Gruppe. Ziel ist es, Medienschaffende und Kommunikationsprofis praxisnah auf die Herausforderungen der Branche vorzubereiten, darunter KI-Wissen, Recherchemethoden und Generative Engine Optimization.

Leitung und Strategie

Marcus Heumann übernimmt die Leitung der Akademie. Er hat die news aktuell Academy seit 2019 geleitet. Unter seiner Führung sollen die Angebote auf Journalistinnen und Journalisten, Redaktionen sowie Fachkräfte der Medienbranche erweitert werden. Heumann betont: „Wir wollen praxisnahes Wissen vermitteln, das unmittelbar im Arbeitsalltag genutzt werden kann.“

Fortbildungsformate

Die dpa-Akademie bietet sechs Formate an: Webinare, Workshops, Inhouse-Trainings, Vorträge, kostenfreie Impuls-Sessions sowie „Inside dpa“-Angebote. Alle Formate sind auf Praxisrelevanz und verständliche Wissensvermittlung ausgerichtet. Die Trainerinnen und Trainer stehen den Teilnehmenden sowohl online als auch in Präsenz zur Seite.

Aktuelle Herausforderungen

Die dpa-Akademie zielt darauf ab, Teilnehmenden nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern auch Fähigkeiten zu entwickeln, um den Wandel der Medienlandschaft aktiv zu gestalten. Dazu zählen neue Recherchemethoden, digitale Tools und Strategien im Umgang mit Fake News.

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Bio-Kinderkekse enthalten teils krebserregendes Acrylamid über Richtwerten

13. April 2026 um 15:25

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Überprüfung von Bio-Kinderkeksen zeigt hohe Acrylamidwerte

Hamburg (ots) – Die NDR Verbraucherredaktion hat Bio-Kinderkekse in einem akkreditierten Labor analysieren lassen und dabei teilweise Acrylamidwerte festgestellt, die über dem Richtwert für Kleinkind-Kekse von 150 µg/kg liegen.

Risiken

Acrylamid gilt als potenziell krebserregend und kann das Erbgut schädigen. Bei den Tests wurden in den Traffix-Keksen der Bohlsener Mühle 210 µg/kg und in den Karibix-Keksen sogar 270 µg/kg gefunden. Die mit Honig gesüßten Butterkekse von Alnatura weisen 230 µg/kg auf, während die Butterkekse von Bisson mit 440 µg/kg den höchsten Wert im Test haben.

Position/Zitate

Dr. Britta Schautz von der Verbraucherzentrale erklärt:

„… gerade Honig oder auch Fruchtzutaten, enthalten oft Einfachzucker. Zum Beispiel die Glucose oder die Fructose. Dieser Einfachzucker, der reagiert noch schneller zu Acrylamid, wenn das Ganze erhitzt wird und das kann am Ende dazu führen, dass mehr Acrylamid in diesen Produkten vorliegt.“ – Dr. Britta Schautz, Verbraucherzentrale

Herstelleräußerungen

Die Bohlsener Mühle weist darauf hin, dass ihre Kinderkekse nicht für Kleinkinder im Alter von ein bis drei Jahren, sondern für Kinder ab drei Jahren konzipiert sind. Alnatura teilt mit, dass die Rezeptur kürzlich angepasst wurde und nun keinen Honig mehr enthält. Der Hersteller Bisson betont, dass er stets konforme Acrylamidwerte erzielt hat und die Kekse überprüfen will. Bei festgestellten Abweichungen verspricht das Unternehmen, „umgehend zusätzliche Korrekturmaßnahmen“ einzuleiten.

Mehr Informationen sind in der Sendung „Die Tricks mit Bio und Öko“ mit Jo Hiller am 13.04.2026 um 21.00 Uhr im NDR Fernsehen zu finden.

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European Wildlife Film Awards 2027: Einreichphase für Naturfilme beginnt in Hamburg

13. April 2026 um 12:00

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Einreichphase für die European Wildlife Film Awards 2027 beginnt

Hamburg (ots) – Die European Wildlife Film Awards (EWFA), Europas höchstdotierter Naturfilmwettbewerb, starten in ihre dritte Runde. Filmschaffende haben vom 15. April bis zum 1. Juni 2026 die Möglichkeit, ihre aktuellen Produktionen über das Portal FilmFreeway einzureichen.

Kategorien und Preisgelder

Die Preise werden in sechs Kategorien vergeben. Die Deutsche Wildtier Stiftung vergibt zwei Hauptpreise: 15.000 Euro in der Kategorie „Tierwelt“ und 10.000 Euro in der Kategorie „Naturschutz“. Der Preisstifter GARBE Urban Real Estate prämiert Filmproduktionen zum Thema „Biodiversität“ ebenfalls mit 10.000 Euro. Die POPULAR GmbH honoriert den besten Film in der Kategorie „Story“ mit einem Preisgeld von 5.000 Euro. Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) stiftet den „Publikumspreis“, der mit 5.000 Euro dotiert ist. Ein weiterer Preis für den besten Kurzfilm wird von der Frankonia Handels GmbH & Co. KG in Höhe von 2.500 Euro vergeben.

Ziele der Awards

Die Deutsche Wildtier Stiftung möchte mit den European Wildlife Film Awards ein großes Publikum für außergewöhnliche Natur- und Wildtierfilme begeistern. „Naturfilme entführen uns in unbekannte Welten direkt vor unserer Haustür oder an unzugänglichen Orten. Sie machen die Magie der Wildnis sichtbar, zeigen aber auch, wie schutzbedürftig Umwelt und Biodiversität sind“, sagt Sylvi Hoschke, Projektmanagerin der EWFA.

Preisverleihung und weitere Informationen

Die feierliche Preisverleihung findet am 6. Februar 2027 in Hamburg statt. Interessierte Filmemacher und Produzenten erhalten alle Informationen zur Einreichung und zu den Teilnahmebedingungen unter www.EuropeanWildlifeFilmAwards.eu/de/wettbewerb-2027.

Außerdem können Naturfilmfans die tierischen Hauptdarsteller der EWFA am regelmäßigen Naturfilm-Mittwoch im Kino der Wildtiere in Hamburg erleben.

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NDR bietet Workshops zur Pressefreiheit für Schulklassen in Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein an

13. April 2026 um 08:50

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ARD bietet Workshops zum Tag der Pressefreiheit an

Hamburg (ots) – Anlässlich des Internationalen Tags der Pressefreiheit am 3. Mai organisiert die ARD vom 29. April bis 8. Mai ein umfassendes Angebot für Jugendliche, um den Wert unabhängiger Berichterstattung zu fördern.

Herausforderungen für Journalisten

Pressefreiheit ist ein wichtiges demokratisches Grundrecht, das jedoch in vielen Ländern unter Druck steht. In Deutschland haben Falschinformationen, Deepfakes, digitale Angriffe und Hass im Netz Auswirkungen auf den journalistischen Alltag. Diese Desinformation gefährdet das Vertrauen in die Medien und die öffentliche Meinungsbildung.

Workshops und Diskussionsveranstaltungen

Am 7. Mai diskutieren NDR-Journalist*innen mit Schulklassen aus Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein zentrale Fragen zur Unabhängigkeit der Berichterstattung, den Herausforderungen für Medienschaffende und dem Einfluss von Social Media. In sechs Workshops in Hamburg, Kiel und Hannover erhalten die Schüler*innen Einblicke in die NDR-Arbeit und können direkt Fragen an Redakteur*innen stellen. Sie haben auch die Möglichkeit, eigene journalistische Beiträge zu erstellen, wie beispielsweise eine Nachrichtensendung. Ein besonderer Workshop beschäftigt sich mit „Desinformation vs. Aufklärung – Sinn und Fluch von Social Media“ und wird von Johannes Runge moderiert.

Anmeldung für Lehrkräfte

Lehrkräfte können ihre Klassen oder Gruppen für die NDR-Workshops anmelden. Weitere Informationen sind auf den Medienkompetenz-Portalen des NDR und der ARD verfügbar.

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