NDS-News

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.
Gestern — 18. April 2026

Trotz Feuerpause: Irans Mullah-Regime metzelt Kurden nieder

18. April 2026 um 15:30

Vorschau ansehen

Der Krieg im Iran mag offiziell pausieren – doch das hält die Mullahs nicht von Anschlägen ab. Während eine zweiwöchige Waffenruhe den Konflikt nach außen hin abkühlen lässt, geht das perfide Morden jenseits der Grenze weiter. Bei Drohnen- und Raketenangriffen im Nordirak wurden am Freitag drei iranische Kurden getötet.

Die Demokratische Partei Kurdistan-Iran (PDKI) klagt an: Das islamische Terror-Regime in Teheran feuerte gezielt tödliche Geschosse auf zivile Lager in der nordirakischen Kurdenregion ab. Ein Mann starb, sein Vater wurde schwer verletzt. Bei einem weiteren brutalen Einschlag in der schwer zugänglichen Bergregion Soran, direkt an der iranischen Grenze, verloren zwei Frauen ihr Leben. Ob die Raketen direkt von den iranischen Revolutionsgarden abgefeuert wurden oder ob Teherans schiitische Terror-Marionetten im Irak die Drecksarbeit machten, ist noch unklar.

Der Grund für diesen Angriff dürfte darin liegen, dass US-Vertreter die Möglichkeit in den Raum gestellt hatten, kurdische Dissidenten massiv aufzurüsten. Ein gefundenes Fressen für die internationale Presse, die bereits über geheime Stellvertreterkrieg-Pläne spekulierte. Die Kurden selbst bettelten regelrecht darum, diese Gerüchte zu stoppen, und stellten klar: Es gibt keinen Plan für US-Waffen oder US-Training! Doch der Schaden war angerichtet. Die bloßen Gerüchte reichten dem Terror-Regime bereits aus, um solche Angriffe auf irakischem Boden zu starten.

Während der Iran seine Nachbarn weiter terrorisiert, greift die US-Regierung unter Donald Trump weiter durch. Das US-Finanzministerium hat am Freitag eine Welle von Sanktionen gegen das pro-iranische Milizen-Netzwerk im Irak entfesselt. Im Fokus stehen sieben irakische Kommandeure schiitischer Terrorgruppen. Sie gehören zu den gewalttätigsten und gefährlichsten Handlangern Teherans, darunter berüchtigte Truppen wie Asa’ib Ahl Al-Haqq und Kata’ib Hisb’Allah, die immer wieder US-Soldaten ins Visier nehmen.

Trumps neuer Finanzminister Scott Bessent machte eine unmissverständliche Ansage: „Wir werden nicht zulassen, dass die vom Iran unterstützten Terror-Milizen im Irak amerikanische Leben oder Interessen bedrohen.“ Und weiter: „Wer die Gewalt dieser Milizen ermöglicht, wird zur Rechenschaft gezogen.“ Eine klare Botschaft an die Mullahs und deren Handlanger, dass Washington beim Terror-Export nicht mehr tatenlos zusehen wird.

(Auszug von RSS-Feed)
Ältere Beiträge

Zwei Männer in Lingen von einer Gruppe angegriffen und verletzt

17. April 2026 um 20:21

Vorschau ansehen

Lingen (ots) – Am Dienstag, 14.04.2026, gegen 16:10 Uhr wurden in der Delpstraße in Lingen zwei Männer bei einem gewalttätigen Übergriff schwer verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen griff eine Gruppe aus vier bis fünf Unbekannten die 38- und 46‑Jährigen auf einer Grünfläche zwischen Delpstraße und Kardinal‑von‑Galen‑Straße nahe einer Bushaltestelle an. Die Angreifer schlugen die Männer und traten sie auch am Boden liegend.

Den Ermittlungen zufolge setzten die Unbekannten zudem ein Fahrrad ein, um auf eines der Opfer einzuwirken. Beide Männer erlitten schwere Verletzungen, vor allem im Gesichtsbereich.

Anschließend nahmen die Täter persönliche Gegenstände wie Smartphones und eine Jacke mit und flohen in Richtung Delpstraße. Die Ermittlungen dauern an; die Polizei bittet Zeugen um Hinweise.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Zwei Männer in Lingen von einer Gruppe angegriffen und verletzt erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Polizistin in Kaltenweide durch Hundebiss verletzt, zwei Hunde getötet

16. April 2026 um 16:01

Vorschau ansehen

Hannover (ots) – Bei einer Durchsuchung in Kaltenweide wurde am Donnerstag eine Polizeibeamtin durch einen Hundebiss leicht verletzt; Polizeikräfte setzten daraufhin ihre Schusswaffen ein und zwei Hunde wurden tödlich verletzt.

Feuerwehr und Polizei waren nach bisherigen Erkenntnissen gegen 05:50 Uhr wegen eines Brandes in der Straße Kiebitzkrug alarmiert worden. Vor Ort trafen Einsatzkräfte einen 53-Jährigen an, der im Verdacht steht, das Feuer in dem Wohn- und Firmenkomplex gelegt zu haben; die Polizei nahm ihn vorläufig fest.

Die Staatsanwaltschaft Hannover erwirkte anschließend einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnräume des 53-Jährigen in Kaltenweide. Während der Durchsuchung griffen zwei auf dem Grundstück freilaufende Hunde die eingesetzten Kräfte an, dabei wurde eine 23-jährige Polizeibeamtin leicht verletzt. Um den Angriff zu beenden, setzten Einsatzkräfte ihre Schusswaffen ein; die beiden Hunde wurden tödlich verletzt.

Der Kriminaldauerdienst Hannover sowie die Brandermittlerinnen und Brandermittler des Zentralen Kriminaldienstes haben die Ermittlungen übernommen. Weitere Angaben zum Einsatzverlauf macht die Polizei derzeit nicht, da die Ermittlungen noch laufen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Polizistin in Kaltenweide durch Hundebiss verletzt, zwei Hunde getötet erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Ex-Freund vor Gericht: Mutter mit acht Messerstichen vor Augen der Kinder getötet

15. April 2026 um 14:30

Vorschau ansehen

Seit Montag, dem 13. April 2026, muss sich der 33-jährige Kayahan Ö. (deutscher Staatsbürger türkischer Herkunft) vor dem Landgericht Bremen wegen heimtückischen Mordes verantworten. Er soll im Oktober 2025 seine ehemalige Lebensgefährtin Anna R. (30) auf offener Straße brutal erstochen haben – vor den Augen ihrer Kinder.

Nach Angaben der Polizei verließ Anna R. am 19. Oktober 2025 gegen 12:57 Uhr mit ihrer 2-jährigen Tochter und ihrem 12-jährigen Sohn die Wohnung in der Agnes-Heineken-Straße im Bremer Stadtteil Kattenturm (Obervieland). Sie wollte zum nahegelegenen Spielplatz, dort war sie mit einer Freundin verabredet. Die ältere Tochter blieb zu Hause.

Laut Anklage hat der Ex-Partner der Frau vor dem Wohnhaus in seinem Fahrzeug gelauert. Maskiert mit einem schwarzen Schlauchschal habe er sich ihr in schnellem Tempo von hinten genähert, Anna R. zu Boden gestoßen und dann achtmal mit einem Messer auf sie eingestochen – in Kopf, Hals und Oberkörper. „Sie blutete aus Mund und Hals, wir konnten keine Vitalfunktionen mehr bei ihr feststellen“, berichtete eine Polizistin, die mit dem Streifenwagen als Erstes vor Ort war, vor Gericht. Die Einsatzkräfte versuchten vergeblich, das Leben der Frau zu retten. Die junge Mutter verblutete noch am Tatort.

Ihr 12-jähriger Sohn versuchte zu fliehen und wurde dabei vom Täter mit einem Stich in den Rücken verletzt. Die 2-jährige Tochter blieb unverletzt. Der Angreifer flüchtete schließlich. Zeugen sprachen von einer großen Blutlache auf dem Gehweg.

„Es war überall Blut“, sagte ein Polizeibeamter bei seiner Zeugenaussage am ersten Prozesstag. Bei der ersten Befragung am Tatort habe der zwölfjährige Junge ausgesagt, er habe den vermummten Täter an dessen Statur und an den Augen erkannt, berichtete er. Es sei der Ex-Partner seiner Mutter gewesen. Die dreijährige Beziehung der Mutter zu dem Mann sei „keine schöne“ gewesen, erzählte der Junge. Er bezeichnete den Angeklagten als „schlimmen Narzissten“.

Fünf Tage nach der Tat wurde der 33-Jährige im Bremer Stadtgebiet festgenommen. Zuvor war er europaweit zur Fahndung ausgeschrieben worden, da befürchtet wurde, dass er in die Türkei geflüchtet war.

Der Angeklagte saß am ersten Prozesstag regungslos und mit verschränkten Armen auf der Anklagebank. Er äußerte sich nicht zur Sache. Die Staatsanwaltschaft geht von einem Sorgerechtsstreit um die gemeinsame 2-jährige Tochter als Motiv aus. Ö. soll die Frau auch mehrfach mit dem Tod bedroht haben. Die Tat gilt als Femizid – also um die Tötung einer Frau aufgrund ihres Geschlechts im Kontext von Macht, Kontrolle und einer gescheiterten Beziehung. „Femizid“ ist dabei gewöhnlich der politisch korrektere Begriff für einen Ehrenmord.

Die Verhandlung wird voraussichtlich mehrere Monate dauern. Ein Urteil wird frühestens im Herbst 2026 erwartet. Dem Angeklagten droht eine lebenslange Freiheitsstrafe.

(Auszug von RSS-Feed)

Kellerbrand in Niendorf: Bewohner evakuiert, zwei Menschen schwer verletzt

15. April 2026 um 00:56

Vorschau ansehen

Kellerbrand in Niendorf: Zwei Bewohner schwer verletzt

Hamburg (ots) – In der Nacht zu Mittwoch, 14.04.2026, 23:45 Uhr, führte ein Feuer in einem Keller eines Mehrparteienhauses im Wagrierweg (Hamburg-Niendorf) zu einem Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst.

Mehrere Anrufer hatten eine starke Rauchentwicklung und einen verrauchten Treppenraum gemeldet; zudem machten mehrere Personen an Fenstern auf sich aufmerksam. Beim Eintreffen bestätigte sich die Lage, weitere Kräfte wurden alarmiert, Menschenrettung eingeleitet und Trupps unter Atemschutz gingen zur Brandbekämpfung in den Keller vor. Der Einsatzleiter bildete mehrere Einsatzabschnitte.

Mehrere Bewohner konnten aus dem Gebäude evakuiert werden. Zwölf Personen wurden notärztlich gesichtet; zehn davon waren unverletzt, zwei Personen wurden schwer verletzt und nach notärztlicher Versorgung in umliegende Krankenhäuser transportiert.

Das Feuer wurde im Keller lokalisiert und gelöscht; nach ersten Erkenntnissen brannte Unrat in einem Kellerverschlag. Der Rauch hatte sich in den Treppenraum und angrenzende Bereiche ausgebreitet. Einsatzkräfte führten umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durch und kontrollierten sämtliche Wohnungen, danach konnten die Bewohner zurückkehren. Zusätzlich wurden zwei brennende Müllcontainer im Umfeld gelöscht. Insgesamt waren Berufsfeuerwehr, Freiwillige Feuerwehr und Rettungsdienst Hamburg mit rund 80 Einsatzkräften etwa drei Stunden im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Feuerwehr Hamburg

Der Artikel Kellerbrand in Niendorf: Bewohner evakuiert, zwei Menschen schwer verletzt erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Regionalkonferenz in Hildesheim zu Sicherheit und Ordnung

14. April 2026 um 01:36

Vorschau ansehen

Hildesheim (ots) – Die Polizeidirektion Göttingen führte am Montag, 13. April 2026, im Kreishaus Hildesheim die Regionalkonferenz „Sicherheit und Ordnung im Wandel“ mit rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Polizei, Justiz, Kommunen und Behörden durch.

Ziel der Veranstaltung war es, den fachlichen Austausch zu stärken, vorhandene Strukturen zu festigen und ein gemeinsames Verständnis für die aktuellen Herausforderungen der Sicherheitsarbeit zu entwickeln.

Im Mittelpunkt standen die zunehmende Komplexität sicherheitsrelevanter Aufgaben und drei Themenschwerpunkte: hybride Bedrohungen wie Cyberangriffe, Desinformation und Spionage; Früherkennungs- und Bedrohungsmanagement zur Prävention schwerer Gewalttaten und Identifizierung von Risikopersonen; sowie personen- und familienbezogene Herausforderungen, die ein abgestimmtes Vorgehen mehrerer Behörden erfordern.

Nach Einführungsvorträgen erarbeiteten die Teilnehmenden in einem interaktiven „World-Café“ konkrete Fragestellungen aus der Praxis, identifizierten Schnittstellen zwischen Behörden und entwickelten erste gemeinsame Lösungsansätze. Die Polizeidirektion Göttingen will mit der Veranstaltungsreihe eine nachhaltige, institutionsübergreifende Vernetzung anstoßen und das Format regional fortführen.

Bildunterschrift: Im Rahmen eines interaktiven „World-Cafés“ diskutierten die Teilnehmenden konkrete Fragestellungen, identifizierten Schnittstellen und entwickelten erste gemeinsame Lösungsansätze. Foto: PD Göttingen

Original-Content: Polizeidirektion Göttingen, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Regionalkonferenz in Hildesheim zu Sicherheit und Ordnung erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)
❌