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Heute — 06. Juni 2026

Tag 49 im Block-Prozess - Wie gefährlich wird diese Zeugin für Christina Block?

20. Mai 2026 um 07:52

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Zeugin Keren Tennenbaum soll im Block-Prozess zu mutmaßlicher Entführung aussagen.

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Mit Ruhe am Rothenbaum - Deutscher Tennis-Star schafft Sensation

19. Mai 2026 um 20:26

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Daniel Altmaier schlägt die Nr. 6 der Welt und steht im Viertelfinale am Rothenbaum.

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Bitpanda Open am Rothenbaum - Tennis-Überraschung will Deutscher werden

19. Mai 2026 um 15:33

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Erst schmiss Ignacio Buse den Titelverteidiger raus. Dann folgte die nächste Überraschung!

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Sie wäre fast gestorben! - Diese Deutsche schafft das Golf-Wunder von Winsen

17. Mai 2026 um 19:09

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Leonie Harm gewinnt als zweite Deutsche das Amundi German Masters. Ihre bewegende Geschichte.

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Försterling übernimmt Führung - Abenteuer-Golf im Hagel-Sturm

16. Mai 2026 um 20:51

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Alexander Försterling liegt vor der Abschlussrunde der Amundi German Masters in Führung.

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Wind-Lotto in Winsen - Golf-Heldin stürmt beim Heimspiel an die Spitze

15. Mai 2026 um 20:28

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Esther Henseleit hat an Tag zwei der Amundi German Masters die Führung übernommen.

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Der Rücken! - Zverev sagt Heimspiel am Rothenbaum ab

15. Mai 2026 um 14:22

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Warum Tennis-Profi Alexander Zverev nicht beim ATP-Turnier in Hamburg aufschlägt.

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Familie in Rheine von Unwetter betroffen – und überwältigt von großer Hilfsaktion

06. Juni 2026 um 16:17

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Der gesamte Keller von Familie Voß aus Rheine stand unter Wasser, als bei einem Unwetter Ende Mai heftiger Starkregen niederging. Vieles wurde dabei zerstört. Doch überwältigt ist die Familie auch von der Hilfe ihrer Nachbarn und Freunde.

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Die Wahrheit ist tabu: Jobcenter Bremen feuert Mitarbeiter fristlos – nach Kritik an Bürgergeld-System

06. Juni 2026 um 18:00

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Soviel zum Thema Meinungsfreiheit und “jeder darf hier sagen, was er denkt“: In einer ZDF-Dokumentation wagte ein langjähriger Mitarbeiter des Jobcenters Bremen, offen über die Realitäten des Bürgergeld-Systems zu sprechen – und verlor prompt seinen Job. Fred Göcken, seit 2005 im Dienst, wurde nach seinem Auftritt in der Reportage „Am Puls mit Sarah Tacke – […]
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Welcome Day an der Polizeiakademie in Oldenburg zieht Tausende

06. Juni 2026 um 17:41

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Oldenburg (ots) – Mit dem Welcome Day 2026 öffnete die Polizeiakademie Niedersachsen am Studienort Oldenburg erneut ihre Türen und gab mehreren tausend Gästen Einblicke in Studium und Alltag der Polizei.

Sirenen heulten kurz auf, Einsatzfahrzeuge rollten über das Gelände, und Studierende erklärten ihre Ausrüstung, während Besucherinnen und Besucher zuhörten. Bewerberinnen und Bewerber, angehende Studierende und Angehörige nutzten die Angebote, um sich ein Bild vom Polizeiberuf zu machen.

Gezeigt wurde die Bandbreite polizeilicher Aufgaben – vom Streifendienst über spezialisierte Einheiten bis zu modernen Trainingsformen. Außerdem standen Themen wie Digitalisierung, Kommunikation, gesellschaftliche Verantwortung und Teamarbeit im Mittelpunkt. Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Behörden und Einheiten gaben Einblicke in berufliche Perspektiven.

Die Niedersächsische Ministerin für Inneres, Sport und Digitalisierung, Daniela Behrens, hob hervor, dass der Welcome Day die Vielfalt und Verantwortung des Polizeiberufs sichtbar mache und junge Menschen mit Haltung, Engagement und Menschlichkeit gebraucht würden. Der Direktor der Polizeiakademie Niedersachsen, Carsten Rose, betonte, dass die Veranstaltung mehr als Informationsvermittlung sei und Vertrauen durch Professionalität und verantwortungsvolles Handeln täglich neu entstehen müsse.

Für viele Besucherinnen und Besucher war der Tag ein erster Schritt in einen Beruf, der fordert und zugleich die Möglichkeit bietet, die Gesellschaft mitzugestalten. Der Welcome Day machte deutlich, dass der Einstieg in den Polizeiberuf mit Verständnis, Haltung und der Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung beginnt.

Bildunterschrift: Direktor der Polizeiakademie Niedersachsen Carsten Rose begrüßt die Gäste des Welcome Day 2026 am Studienstandort Oldenburg.

Original-Content: Polizeiakademie Niedersachsen, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Welcome Day an der Polizeiakademie in Oldenburg zieht Tausende erschien zuerst auf Nordische Post

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Climaxxx by Dalex

06. Juni 2026 um 16:20

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https://spothifi.com/album/50878/Dalex/Climaxxx

Climaxxx von Dalex: Ein musikalisches Meisterwerk

Einführung

Dalex, der aufstrebende Künstler aus der Latin-Urban-Szene, hat mit seinem Album „Climaxxx“ ein eindrucksvolles Werk veröffentlicht, das Genregrenzen sprengt und die Musikwelt im Sturm erobert. Seine Fähigkeit, verschiedene Stile zu kombinieren, macht ihn zu einem der spannendsten Künstler seiner Generation.

Musikalische Vielfalt

„Climaxxx“ bietet eine Vielzahl von musikalischen Einflüssen, die sich von Reggaeton über Trap bis hin zu R&B erstrecken. Dalex gelingt es, diese Elemente harmonisch zu verbinden und so einen einzigartigen Sound zu kreieren. Die Tracks sind sowohl tanzbar als auch emotional und zeigen Dalex‘ umfangreiche künstlerische Palette.

Texte und Themen

Die Texte auf „Climaxxx“ sind tiefgründig und reflektieren persönliche Erfahrungen, Beziehungen und das Streben nach Glück. Dalex schafft es, Gefühle authentisch zu transportieren und dabei eine Verbindung zu seinen Hörerinnen und Hörern aufzubauen. Themen wie Liebe, Verlust und Selbstfindung sind zentral und werden durch eingängige Melodien verstärkt.

Kollaborationen

Das Album enthält eine Reihe von faszinierenden Kollaborationen mit anderen Künstlern, die dem Projekt zusätzliche Dynamik verleihen. Diese Zusammenarbeiten sind nicht nur musikalisch ansprechend, sondern zeigen auch die Fähigkeit von Dalex, mit anderen Talenten zu harmonieren und gemeinsam innovative Klänge zu schaffen.

Produktion und Sound

Die Produktion von „Climaxxx“ ist auf höchstem Niveau. Mit einem Team erfahrener Produzenten gelingt es Dalex, einen modernen, klaren und gleichzeitig authentischen Sound zu erzeugen. Die Beats sind treibend und laden dazu ein, sich im Rhythmus der Musik zu verlieren.

Fazit

„Climaxxx“ von Dalex ist mehr als nur ein Album – es ist ein Erlebnis. Durch kreative Musikproduktion, tiefgründige Texte und fesselnde Melodien hat Dalex einen bedeutenden Beitrag zur modernen Musiklandschaft geleistet. Dieses Werk verdient es, von Musikliebhabern gehört zu werden und zeigt, dass Dalex einer der aufregendsten Künstler seiner Zeit ist.

Der Artikel Climaxxx by Dalex erschien zuerst auf Nordische Post

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Warum Selenskyjs offener Brief an Putin ein kommunikatives Desaster ist

06. Juni 2026 um 16:00

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Wolodymyr Selenskyjs offener Brief an den Kreml scheitert krachend an den Grundregeln der Kommunikation. Wer Frieden verkaufen will, darf den Verhandlungspartner nicht vorab öffentlich demütigen. Von Meinrad Müller Eine Schau-Veranstaltung für die Zuschauertribüne Mitten während des Wirtschaftsgipfels in St. Petersburg wählt der ukrainische Präsident den Weg an die Öffentlichkeit: Ein offener Brief auf X soll […]
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Brand eines Doppelhauses in Brake führt zu Evakuierungen und leichten Verletzungen der Bewohner

06. Juni 2026 um 15:35

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Brand eines Doppelhauses in Brake

Delmenhorst (ots) – Am 06.06.2026, um 12:43 Uhr, wurde der Polizei eine Rauchentwicklung in der Feldstraße in Brake gemeldet.

Eine Streifenwagenbesatzung des PK Brake stellte vor Ort ein brennendes Doppelhaus fest. Der Brand hatte bereits ein erhebliches Ausmaß erreicht, weshalb die sofortige Evakuierung der beiden Wohneinheiten sowie der angrenzenden Nachbarhäuser durchgeführt wurde. Die Bewohner der betroffenen Doppelhaushälfte erlitten leichte Verletzungen und wurden an den Rettungsdienst übergeben, bevor sie in ein Krankenhaus gebracht wurden. Die anderen Bewohner konnten in der Nachbarschaft unterkommen.

Der Brand breitete sich von einer Haushälfte auf das gesamte Gebäude aus, sodass dieses vollständig zerstört wurde. Die Löscharbeiten waren aufgrund der nahstehenden Nachbarhäuser sehr anspruchsvoll. Nur durch den Einsatz einer Drehleiter konnte die Feuerwehr gezielte Löschmaßnahmen ergreifen und ein Übergreifen des Feuers auf weitere Gebäude verhindern. Wegen Glutnestern in den Wänden war ein kontrollierter Abriss des gesamten Hauses erforderlich. Der entstandene Schaden wird auf etwa 600.000 Euro geschätzt.

Die Feuerwehren Brake-Hafenstraße, Hammelwarden und Golzwarden waren mit einem Großaufgebot im Einsatz. Für die Löschmaßnahmen mussten die Feldstraße sowie Teile der Kirchenstraße und Lange Straße gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und den Brandort gesichert. Der Löscheinsatz dauert zurzeit noch an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Mediengeschichte Blick in den Zeitungsfriedhof

06. Juni 2026 um 15:15

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Untergegangene Publikationen: Vom „Bayernkurier“ bis zur „Nationalzeitung“. (Themenbild)

Dass konservative und rechte Zeitungen Erfolge feiern können, ist keineswegs selbstverständlich. Zahlreiche prägende Blätter der Nachkriegszeit überlebten die politischen und technologischen Umbrüche nicht.

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Realitätsverweigerung im Unruhestand? Merkel feiert ihr Asyl-Erbe und warnt vor der AfD

06. Juni 2026 um 15:00

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Elf Jahre nach der verheerenden Grenzöffnung von 2015 zeigt Ex-Kanzlerin Angela Merkel noch immer keinerlei Reue. Im Gegenteil: In einem aktuellen Interview lobt sie ihre eigene Migrationspolitik in den höchsten Tönen und sieht die Schuld für die unübersehbaren Folgen überall – nur nicht bei sich selbst. Stattdessen ruft sie einmal mehr zum Kampf gegen die politische Opposition in Form der AfD auf.

Wer gehofft hatte, Angela Merkel würde mit etwas Abstand zur aktiven Politik kritisch auf ihre höchst umstrittenen Alleingänge im Jahr 2015 blicken, wird einmal mehr enttäuscht. Gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) verteidigte die Altkanzlerin ihr Handeln während der von ihr ausgelösten historischen Migrationskrise rigoros. Auf die fatale Parole von damals angesprochen, wand sich Merkel und flüchtete sich in semantische Ausflüchte: „Wir schaffen das – das ist ein Prozess“, verkündete sie.

Dass dieser „Prozess“ Deutschland Milliarden kostet, unzählige Sicherheitsprobleme mit sich bringt und die Gesellschaft spaltet, scheint in Merkels Wahrnehmung keine Rolle zu spielen. Stattdessen klopft sich die Altkanzlerin noch immer selbst auf die Schulter: Man habe es geschafft, den „damaligen humanitären Notfall (…) bewältigen“ zu können. Ihr realitätsfernes Fazit heute: „Wir haben vieles geschafft, aber natürlich haben wir es nicht zu hundert Prozent geschafft. Nur um dann nichtssagend zu behaupten: „Aber wir haben sehr, sehr viel geschafft, ja.“

Schuld sind immer die anderen

Gänzlich leugnen lässt sich die Realität aber offenbar selbst aus dem politischen (Un-)Ruhestand nicht. „Dass wir heute noch weiter Probleme haben mit der illegalen Migration, ist ja keine Frage“, musste Merkel zugeben. Doch wer trägt die Verantwortung? Sie selbst jedenfalls nicht. Die Altkanzlerin schiebt den Schwarzen Peter lieber kurzerhand der Europäischen Union zu: „Mir war immer wichtig, dass wir diese Frage europäisch denken.“ Nur weil man die Krise auf nationaler Ebene „gelöst“ habe, seien „große Friktionen entstanden“.

Auch bei der Frage nach dem auf umstrittene Weise zustande gekommenen EU-Türkei-Abkommen sieht sich Merkel primär als Opfer von Kritik. Man habe ja gar nicht gewollt, dass Hunderttausende Menschen ankämen. „Für das Abkommen bin ich dann allerdings auch wieder kritisiert worden: dass ich mit Erdoğan einen Deal gemacht hätte, einen schmutzigen Deal, wie manche sogar sagten.“

Dass ihre unbeirrbare Grenzöffnung maßgeblich zum Erstarken der Opposition beigetragen hat, will die Ex-Kanzlerin ebenfalls nicht wahrhaben. Zwar räumt sie ein, dass „zum Teil die als ungelöst empfundenen Fragen in der Migrationspolitik“ den Aufstieg der AfD begünstigt hätten – doch die Hauptschuld gibt sie dem einstigen parteiinternen Widerstand: Der „Streit innerhalb der Union gegen meine Entscheidung“ habe nicht gerade geholfen, „die AfD klein zu halten“. Mit anderen Worten: Wer seitens der CDU und der CSU Merkels Kurs kritisiert hatte, sei demnach schuld am Erfolg der politischen Konkurrenz.

Der verzweifelte Kampf gegen die Opposition

Besonders offensichtlich wird Merkels Panik vor dem Verlust der Deutungshoheit, wenn es um das aktuelle Meinungsbild im Land geht. Sie kritisiert nämlich im Interview die AfD, welche derzeit bundesweit in Umfragen enorme Erfolge feiert und die Union längst schon als stärkste Partei im Land abgelöst hat: „Die AfD vertritt Auffassungen, die mit meinem Verständnis des Grundgesetzes nicht übereinstimmen.“ Merkel wirft der Partei vor, das Volk in ein von ihr definiertes „eigentliches Volk“ und eine politisch-mediale Elite aufspalten zu wollen. Doch ihr Verständnis vom Grundgesetz hat sich in der Vergangenheit immer wieder als ziemlich verquer erwiesen.

Einen Tiefpunkt der demokratischen Toleranz lieferte die Altkanzlerin kürzlich bereits auf der re:publica-Messe. Auf die Frage, was mit Blick auf eine mögliche AfD-Kanzlerschaft in der Zukunft zu tun sei, ließ sie die Maske fallen und zeigte, wie wenig sie vom demokratischen Wandel hält, wenn er nicht in ihrem Sinne verläuft: „Ich werde alles tun, was in meiner Macht noch steht, dass das nicht passiert.“ Und fast schon agitatorisch rief sie dem Publikum zu: „Jeder, der nicht möchte – und ich gehöre dazu -, dass die AfD stark wird, der muss etwas tun.“

Eine Einsicht, dass es genau ihre Politik war, die das Land überhaupt erst in diese Lage gebracht hat, sucht man vergeblich. Offensichtlich glaubt sie tatsächlich, dass das Hereinlassen von hunderttausenden illegalen Zuwanderern aus Afrika und dem Nahen Osten sowohl kein Problem als auch vom deutschen Volk gewünscht gewesen sei. Doch die jahrelange Missachtung des Volkswillens und die Überheblichkeit der Brandmauerparteien führten dazu, dass die AfD kurz davor steht, im Osten Regierungsverantwortung auf Landesebene zu übernehmen und auch auf Bundesebene als stärkste Kraft in den Bundestag einzuziehen.

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Gefährlicher Verbrecherkult: Die peinliche linke Lobhudelei auf RAF-Terroristin Daniela Klette

06. Juni 2026 um 15:00

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Kaum ein Tag vergeht, an dem es auf einer linksextremen Plattform wie Indymedia nicht zu einer Solidaritätsbekundung mit RAF-Terroristin Daniela Klette kommt. Generell scheinen die linken Anti-Demokraten Verbrecher gerne zu mögen: Antifa-Schlägerin Maja T., George „I can´t breathe!“ Floyd, der afro-amerikanische Polizistenmörder Mumia Abu-Jamal und eben die Klette, die im Namen der Roten Armee Fraktion […]
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Gelungener Wahlkampfauftakt der AfD Elze – Bürgerdialog im Mittelpunkt

06. Juni 2026 um 14:30

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Bei strahlendem Sommerwetter ist die AfD Elze am heutigen Samstag erfolgreich in den Kommunalwahlkampf gestartet. Der Infostand stieß auf großen Zuspruch.


Zahlreiche interessierte Bürger nutzten die Gelegenheit, mit den Kandidaten persönlich ins Gespräch zu kommen und ihre Anliegen direkt anzusprechen.

Besonders erfreulich war, dass die Kandidaten für den Stadtrat vollständig vertreten waren. Angeführt wird die Liste von Spitzenkandidat Thomas Schulze. Ebenfalls vor Ort war Eva Althaus, unsere Kandidatin für den Kreistag im Wahlbereich Elze/Nordstemmen.

v.L: K.-D.Gutsche, Th.Schulze,J. Siegmund u.E. Althaus
Im Gespräch mit kritischen Bürgern

Die vielen Gespräche haben erneut gezeigt, wie wichtig der direkte Kontakt zu den Bürgern ist. Gerade im persönlichen Austausch wird deutlich, wo „der Schuh drückt“ und welche Themen die Menschen vor Ort tatsächlich bewegen. Die Kandidaten konnten zahlreiche Anregungen und Hinweise für ihre zukünftige Arbeit im Stadtrat und Kreistag mitnehmen.

Im Mittelpunkt standen dabei die zentralen kommunalpolitischen Themen der AfD Elze. Besonders häufig wurden die geplante AWO-Kindertagesstätte, die Entwicklung der Kinderbetreuung, Fragen der Stadtentwicklung sowie die Belastungen für Anwohner diskutiert. Auch Themen wie die Entlastung der Bürger und Haushalte, die Zukunft des Sportplatzes und die Windenergieanlagen fanden großes Interesse bei den Besuchern.

Der große Besucherzuspruch am Infostand bestätigt, dass viele Bürger den direkten Austausch suchen und Wert auf eine bürgernahe Kommunalpolitik legen. Die Atmosphäre war durchweg freundlich, offen und konstruktiv.

Weniger erfreulich war, dass das „Bündnis gegen Rechts“ parallel eine kleine Gegendemonstration organisiert hatte. Diese blieb jedoch überschaubar und änderte nichts daran, dass zahlreiche Bürger das Gespräch mit den Kandidaten suchten. Der Fokus des Tages lag klar auf dem Austausch mit den Menschen vor Ort und den kommunalen Themen, die Elze bewegen.

Insgesamt kann die AfD Elze auf einen gelungenen Wahlkampfauftakt zurückblicken. Die hohe Zahl an Gesprächen, das Interesse der Bürger und die positive Resonanz machen deutlich: Der Wahlkampf hat erfolgreich begonnen. Die AfD Elze wird auch in den kommenden Wochen den Dialog mit den Bürgern fortsetzen und ihre Vorstellungen für eine bürgernahe Kommunalpolitik vorstellen.

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Interview zum 40jährigen JF-Jubiläum JF-Chefinterviewer Moritz Schwarz: „Ach, glauben Sie nie der Linkspresse!“

06. Juni 2026 um 14:19

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Moritz Schwarz, Titelbild Junge Freiheit Jubiläumsausgabe

Seit 25 Jahren verantwortet Moritz Schwarz das „Interview der Woche“ der JUNGEN FREIHEIT. Nun muss er erstmals selbst Rede und Antwort stehen – ein launiges Gespräch über die JF, sein von der Welt verkanntes napoleonisches Genie und warum man Robert Habeck nie fragen sollte, ob man ein Kind von ihm bekommt.

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Staat fordert Corona-Hilfsmillionen zurück: OGH bringt Förderkarussell ins Wanken

06. Juni 2026 um 14:00

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Jahre nach den Corona-Lockdowns landen die milliardenschweren Förderprogramme erneut vor Gericht. Der Oberste Gerichtshof bestätigte die Rückforderung von 1,42 Millionen Euro an Corona-Hilfen von einer Raststätten-Gruppe. Gleichzeitig prüft das Finanzministerium weitere Förderfälle und spricht von möglichen Rückforderungen von bis zu 118 Millionen Euro. Kritiker halten diese Summe für deutlich zu niedrig und verlangen eine umfassendere Überprüfung der während der Pandemie vergebenen Gelder.

Ausgangspunkt des Verfahrens war die Vergabe von Corona-Hilfen über die staatliche Fördergesellschaft COFAG. Wie zahlreiche andere Unternehmen beantragte auch die betroffene Raststätten-Gruppe finanzielle Unterstützung für die wirtschaftlichen Folgen der Lockdowns und Einschränkungen während der Pandemie. Die Förderungen wurden zunächst bewilligt und ausbezahlt. Später kamen die zuständigen Stellen jedoch zum Ergebnis, dass die nach europäischem Beihilfenrecht zulässigen Obergrenzen überschritten worden seien. Zentral war dabei die Frage, ob die Höchstgrenzen für jede einzelne Gesellschaft eines Konzerns gelten oder für den gesamten Konzern als wirtschaftliche Einheit.

Die Unternehmensgruppe verwies darauf, dass die Förderungen auf Basis der damaligen Vorgaben beantragt und von den zuständigen Stellen genehmigt worden seien. Nach Auffassung der Behörden und später auch der Gerichte war jedoch das europäische Beihilfenrecht maßgeblich. Dieses betrachtet verbundene Gesellschaften grundsätzlich als ein Unternehmen. Dadurch ergaben sich niedrigere zulässige Fördergrenzen als ursprünglich angenommen.

Der Rechtsstreit landete schließlich vor dem Obersten Gerichtshof. Dieser bestätigte jetzt in der Entscheidung 1 Ob 23/26b die Rückforderung. Im konkreten Verfahren ging es um rund 1,42 Millionen Euro. Die Richter stützten sich dabei auf die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes, wonach unionsrechtswidrige Beihilfen grundsätzlich zurückzufordern sind.

Das Urteil könnte auch Auswirkungen auf weitere Verfahren haben. Zahlreiche Corona-Förderungen wurden in den Jahren 2020 bis 2022 unter vergleichbaren rechtlichen Rahmenbedingungen vergeben. Damit stellt sich die Frage, ob weitere Förderfälle mit ähnlicher Struktur überprüft werden. Parallel dazu laufen Nachprüfungen bereits ausbezahlter Corona-Hilfen. Nach Angaben des Finanzministeriums stehen derzeit Rückforderungen von bis zu 118 Millionen Euro im Raum.

Die Prüfungen werden seit der Auflösung der COFAG durch die Finanzverwaltung durchgeführt. Geprüft werden mögliche Überschreitungen europäischer Beihilfegrenzen ebenso wie die Einhaltung von Fördervoraussetzungen, Umsatzangaben und Berechnungsgrundlagen. Das Finanzministerium verweist darauf, dass rechtswidrig ausbezahlte Förderungen zurückzufordern seien.

Kritiker wie das linke Momentum Institut halten die bisher genannten 118 Millionen Euro für zu niedrig. Sie verweisen auf das gesamte Fördervolumen der Corona-Jahre und vertreten die Ansicht, dass weitere Fälle von Überförderungen identifiziert werden könnten. Das ist interessant, da die SPÖ den gesamten Corona-Zirkus bislang stets ohne jegliche Eigen­denkleistung oder Widerstände mitgetragen hat.

Während der Pandemie wurden innerhalb kurzer Zeit Milliardenbeträge an Unternehmen ausbezahlt. Die Programme sollten die wirtschaftlichen Folgen der Lockdowns abfedern. Die Förderlandschaft bestand aus einer Vielzahl unterschiedlicher Instrumente, darunter Umsatzersatz, Fixkostenzuschüsse und Ausfallsboni. Die rechtliche Beurteilung einzelner Förderfälle erfolgt nun erst Jahre später. Das Vertrauen in einen funktionierenden Rechtsstaat wird so jedenfalls nicht gestärkt. Manche betroffene Unternehmen könnten dadurch wohl in die Insolvenz gezwungen werden.

Quellen

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Steinewerfer beschädigen Lkw auf der A1 bei Achim

06. Juni 2026 um 14:00

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Landkreise Verden & Osterholz (ots) – Die Polizei meldet mehrere Vorfälle: Auf der A1 wurde am Freitagmorgen eine Lkw-Scheibe durch einen von einer Brücke geworfenen Stein beschädigt, und es gab am Freitagabend sowie -nachmittags mehrere Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss mit leichten Verletzungen.

In Achim warfen am Freitagvormittag Unbekannte von der Brücke der Bollener Landstraße Steine auf die darunter verlaufende A1; die Windschutzscheibe eines Lkw in Richtung Hamburg wurde beschädigt, der Fahrer blieb unverletzt. In Kirchlinteln/Luttum kam am Freitagabend eine 31-jährige Autofahrerin allein von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Die Airbags lösten aus, die Frau wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Ein Atemalkoholtest ergab mehr als 1,3 Promille, der Führerschein wurde sichergestellt und eine Blutentnahme durchgeführt; ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs wurde eingeleitet.

Im Landkreis Osterholz beschädigte am Freitagnachmittag ein 54-jähriger Fahrer in Schwanewede einen Zaun im Waldweg. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab mehr als zwei Promille; auch hier folgten Blutentnahme, Führerscheinbeschlagnahme und ein Strafverfahren. In Ritterhude-Stendorf stieß am Freitagnachmittag ein 22-jähriger Fahrer beim Abbiegen mit einem vorfahrtberechtigten Wagen zusammen; der 41-jährige Fahrer des anderen Wagens wurde leicht verletzt, der Gesamtschaden liegt bei rund 16.000 Euro, beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. In Osterholz-Scharmbeck klingelte am Donnerstagnachmittag ein Unbekannter an der Haustür einer 88-Jährigen, gab sich als Klempner aus und lenkte sie ab, während ein zweiter Täter die Wohnung durchsuchte; die Täter flüchteten. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Verden / Osterholz, übermittelt durch news aktuell

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Unfall auf A7 bei Bad Salzdetfurth: Diesel ausgelaufen

06. Juni 2026 um 13:11

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Hildesheim (ots) – Am Samstag, 06.06.2026, kollidierten gegen 10:00 Uhr auf der BAB 7 in Richtung Hannover kurz vor der Tank- und Rastanlage Hildesheimer Börde Ost ein Pkw und ein Reisebus mit 50 Personen; die 37 Jahre alte Fahrerin des Pkw wurde leicht verletzt, die Insassen des Busses blieben unverletzt.

Der 63 Jahre alte Fahrer des Reisebusses aus dem Kreis Northeim fuhr nach dem Zusammenstoß noch bis auf die Rastanlage. Dabei wurde offenbar der Dieseltank beschädigt; der Bus zog eine Dieselspur bis zum Abstellort und verlor dort den gesamten Tankinhalt.

Die Feuerwehr fing einen Großteil des ausgelaufenen Diesels auf. Aufgrund der Reinigungsarbeiten sind weiterhin der Hauptfahrstreifen, der 1. Überholfahrstreifen sowie die Zu- und Abfahrt der Rastanlage gesperrt.

Die BAB 7 in Fahrtrichtung Nord war wegen des Unfalls zunächst für etwa 1,5 Stunden voll gesperrt; anschließend wurde der Verkehr an der Unfallstelle über den 2. Überholfahrstreifen vorbei geleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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Die letzte Fackel: Die Schwestern, die den Taliban durch Singen trotzen (VIDEO)

06. Juni 2026 um 13:05

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Seit ihrer Rückkehr an die Macht im Jahr 2021 haben die Taliban die Freiheiten und Rechte der Frauen eingeschränkt. Mädchen und Frauen haben protestiert, müssen aber unter massiven Repressionen leiden.

„Die Burka ist wie ein Friedhof. Sie ist ein Symbol der begrabenen Träume afghanischer Frauen.“

„The Last Torch“ ließ sich von den Frauen inspirieren, die im ganzen Land protestierten, und entstand kurz nach der Machtübernahme durch die Taliban. Diese Dokumentation begleitet sie dabei, wie sie ihr Leben riskieren, um für die Freiheit zu kämpfen.

„Wir werden jetzt singen, aber es könnte uns unser Leben kosten.“

Dieser Film zeigt drei Generationen weiblicher Musikerinnen, die sich gegen die vom Taliban Regime auferlegten Einschränkungen wehren, in einer tief konservativen Gesellschaft.

„In Kurzform: Frauen in Afghanistan sind lebendig begraben.“

Farida Mahwash ist die einzige Sängerin, die seit den 70er Jahren den Titel Ustad (Maestro) erhielt, und spricht über Chancen und Herausforderungen für Musikerinnen. Sonita Alizada, eine der ersten weiblichen Rapperinnen aus Afghanistan, nutzt ihre Bühne, um traditionelle Werte, die Frauen und Mädchen einschränken, herauszufordern.




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



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