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Heute — 06. Juni 2026

Die Wahrheit ist tabu: Jobcenter Bremen feuert Mitarbeiter fristlos – nach Kritik an Bürgergeld-System

06. Juni 2026 um 18:00

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Soviel zum Thema Meinungsfreiheit und “jeder darf hier sagen, was er denkt“: In einer ZDF-Dokumentation wagte ein langjähriger Mitarbeiter des Jobcenters Bremen, offen über die Realitäten des Bürgergeld-Systems zu sprechen – und verlor prompt seinen Job. Fred Göcken, seit 2005 im Dienst, wurde nach seinem Auftritt in der Reportage „Am Puls mit Sarah Tacke – […]
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Welcome Day an der Polizeiakademie in Oldenburg zieht Tausende

06. Juni 2026 um 17:41

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Oldenburg (ots) – Mit dem Welcome Day 2026 öffnete die Polizeiakademie Niedersachsen am Studienort Oldenburg erneut ihre Türen und gab mehreren tausend Gästen Einblicke in Studium und Alltag der Polizei.

Sirenen heulten kurz auf, Einsatzfahrzeuge rollten über das Gelände, und Studierende erklärten ihre Ausrüstung, während Besucherinnen und Besucher zuhörten. Bewerberinnen und Bewerber, angehende Studierende und Angehörige nutzten die Angebote, um sich ein Bild vom Polizeiberuf zu machen.

Gezeigt wurde die Bandbreite polizeilicher Aufgaben – vom Streifendienst über spezialisierte Einheiten bis zu modernen Trainingsformen. Außerdem standen Themen wie Digitalisierung, Kommunikation, gesellschaftliche Verantwortung und Teamarbeit im Mittelpunkt. Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Behörden und Einheiten gaben Einblicke in berufliche Perspektiven.

Die Niedersächsische Ministerin für Inneres, Sport und Digitalisierung, Daniela Behrens, hob hervor, dass der Welcome Day die Vielfalt und Verantwortung des Polizeiberufs sichtbar mache und junge Menschen mit Haltung, Engagement und Menschlichkeit gebraucht würden. Der Direktor der Polizeiakademie Niedersachsen, Carsten Rose, betonte, dass die Veranstaltung mehr als Informationsvermittlung sei und Vertrauen durch Professionalität und verantwortungsvolles Handeln täglich neu entstehen müsse.

Für viele Besucherinnen und Besucher war der Tag ein erster Schritt in einen Beruf, der fordert und zugleich die Möglichkeit bietet, die Gesellschaft mitzugestalten. Der Welcome Day machte deutlich, dass der Einstieg in den Polizeiberuf mit Verständnis, Haltung und der Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung beginnt.

Bildunterschrift: Direktor der Polizeiakademie Niedersachsen Carsten Rose begrüßt die Gäste des Welcome Day 2026 am Studienstandort Oldenburg.

Original-Content: Polizeiakademie Niedersachsen, übermittelt durch news aktuell

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Climaxxx by Dalex

06. Juni 2026 um 16:20

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https://spothifi.com/album/50878/Dalex/Climaxxx

Climaxxx von Dalex: Ein musikalisches Meisterwerk

Einführung

Dalex, der aufstrebende Künstler aus der Latin-Urban-Szene, hat mit seinem Album „Climaxxx“ ein eindrucksvolles Werk veröffentlicht, das Genregrenzen sprengt und die Musikwelt im Sturm erobert. Seine Fähigkeit, verschiedene Stile zu kombinieren, macht ihn zu einem der spannendsten Künstler seiner Generation.

Musikalische Vielfalt

„Climaxxx“ bietet eine Vielzahl von musikalischen Einflüssen, die sich von Reggaeton über Trap bis hin zu R&B erstrecken. Dalex gelingt es, diese Elemente harmonisch zu verbinden und so einen einzigartigen Sound zu kreieren. Die Tracks sind sowohl tanzbar als auch emotional und zeigen Dalex‘ umfangreiche künstlerische Palette.

Texte und Themen

Die Texte auf „Climaxxx“ sind tiefgründig und reflektieren persönliche Erfahrungen, Beziehungen und das Streben nach Glück. Dalex schafft es, Gefühle authentisch zu transportieren und dabei eine Verbindung zu seinen Hörerinnen und Hörern aufzubauen. Themen wie Liebe, Verlust und Selbstfindung sind zentral und werden durch eingängige Melodien verstärkt.

Kollaborationen

Das Album enthält eine Reihe von faszinierenden Kollaborationen mit anderen Künstlern, die dem Projekt zusätzliche Dynamik verleihen. Diese Zusammenarbeiten sind nicht nur musikalisch ansprechend, sondern zeigen auch die Fähigkeit von Dalex, mit anderen Talenten zu harmonieren und gemeinsam innovative Klänge zu schaffen.

Produktion und Sound

Die Produktion von „Climaxxx“ ist auf höchstem Niveau. Mit einem Team erfahrener Produzenten gelingt es Dalex, einen modernen, klaren und gleichzeitig authentischen Sound zu erzeugen. Die Beats sind treibend und laden dazu ein, sich im Rhythmus der Musik zu verlieren.

Fazit

„Climaxxx“ von Dalex ist mehr als nur ein Album – es ist ein Erlebnis. Durch kreative Musikproduktion, tiefgründige Texte und fesselnde Melodien hat Dalex einen bedeutenden Beitrag zur modernen Musiklandschaft geleistet. Dieses Werk verdient es, von Musikliebhabern gehört zu werden und zeigt, dass Dalex einer der aufregendsten Künstler seiner Zeit ist.

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Warum Selenskyjs offener Brief an Putin ein kommunikatives Desaster ist

06. Juni 2026 um 16:00

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Wolodymyr Selenskyjs offener Brief an den Kreml scheitert krachend an den Grundregeln der Kommunikation. Wer Frieden verkaufen will, darf den Verhandlungspartner nicht vorab öffentlich demütigen. Von Meinrad Müller Eine Schau-Veranstaltung für die Zuschauertribüne Mitten während des Wirtschaftsgipfels in St. Petersburg wählt der ukrainische Präsident den Weg an die Öffentlichkeit: Ein offener Brief auf X soll […]
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Brand eines Doppelhauses in Brake führt zu Evakuierungen und leichten Verletzungen der Bewohner

06. Juni 2026 um 15:35

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Brand eines Doppelhauses in Brake

Delmenhorst (ots) – Am 06.06.2026, um 12:43 Uhr, wurde der Polizei eine Rauchentwicklung in der Feldstraße in Brake gemeldet.

Eine Streifenwagenbesatzung des PK Brake stellte vor Ort ein brennendes Doppelhaus fest. Der Brand hatte bereits ein erhebliches Ausmaß erreicht, weshalb die sofortige Evakuierung der beiden Wohneinheiten sowie der angrenzenden Nachbarhäuser durchgeführt wurde. Die Bewohner der betroffenen Doppelhaushälfte erlitten leichte Verletzungen und wurden an den Rettungsdienst übergeben, bevor sie in ein Krankenhaus gebracht wurden. Die anderen Bewohner konnten in der Nachbarschaft unterkommen.

Der Brand breitete sich von einer Haushälfte auf das gesamte Gebäude aus, sodass dieses vollständig zerstört wurde. Die Löscharbeiten waren aufgrund der nahstehenden Nachbarhäuser sehr anspruchsvoll. Nur durch den Einsatz einer Drehleiter konnte die Feuerwehr gezielte Löschmaßnahmen ergreifen und ein Übergreifen des Feuers auf weitere Gebäude verhindern. Wegen Glutnestern in den Wänden war ein kontrollierter Abriss des gesamten Hauses erforderlich. Der entstandene Schaden wird auf etwa 600.000 Euro geschätzt.

Die Feuerwehren Brake-Hafenstraße, Hammelwarden und Golzwarden waren mit einem Großaufgebot im Einsatz. Für die Löschmaßnahmen mussten die Feldstraße sowie Teile der Kirchenstraße und Lange Straße gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und den Brandort gesichert. Der Löscheinsatz dauert zurzeit noch an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Mediengeschichte Blick in den Zeitungsfriedhof

06. Juni 2026 um 15:15

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Untergegangene Publikationen: Vom „Bayernkurier“ bis zur „Nationalzeitung“. (Themenbild)

Dass konservative und rechte Zeitungen Erfolge feiern können, ist keineswegs selbstverständlich. Zahlreiche prägende Blätter der Nachkriegszeit überlebten die politischen und technologischen Umbrüche nicht.

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Realitätsverweigerung im Unruhestand? Merkel feiert ihr Asyl-Erbe und warnt vor der AfD

06. Juni 2026 um 15:00

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Elf Jahre nach der verheerenden Grenzöffnung von 2015 zeigt Ex-Kanzlerin Angela Merkel noch immer keinerlei Reue. Im Gegenteil: In einem aktuellen Interview lobt sie ihre eigene Migrationspolitik in den höchsten Tönen und sieht die Schuld für die unübersehbaren Folgen überall – nur nicht bei sich selbst. Stattdessen ruft sie einmal mehr zum Kampf gegen die politische Opposition in Form der AfD auf.

Wer gehofft hatte, Angela Merkel würde mit etwas Abstand zur aktiven Politik kritisch auf ihre höchst umstrittenen Alleingänge im Jahr 2015 blicken, wird einmal mehr enttäuscht. Gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) verteidigte die Altkanzlerin ihr Handeln während der von ihr ausgelösten historischen Migrationskrise rigoros. Auf die fatale Parole von damals angesprochen, wand sich Merkel und flüchtete sich in semantische Ausflüchte: „Wir schaffen das – das ist ein Prozess“, verkündete sie.

Dass dieser „Prozess“ Deutschland Milliarden kostet, unzählige Sicherheitsprobleme mit sich bringt und die Gesellschaft spaltet, scheint in Merkels Wahrnehmung keine Rolle zu spielen. Stattdessen klopft sich die Altkanzlerin noch immer selbst auf die Schulter: Man habe es geschafft, den „damaligen humanitären Notfall (…) bewältigen“ zu können. Ihr realitätsfernes Fazit heute: „Wir haben vieles geschafft, aber natürlich haben wir es nicht zu hundert Prozent geschafft. Nur um dann nichtssagend zu behaupten: „Aber wir haben sehr, sehr viel geschafft, ja.“

Schuld sind immer die anderen

Gänzlich leugnen lässt sich die Realität aber offenbar selbst aus dem politischen (Un-)Ruhestand nicht. „Dass wir heute noch weiter Probleme haben mit der illegalen Migration, ist ja keine Frage“, musste Merkel zugeben. Doch wer trägt die Verantwortung? Sie selbst jedenfalls nicht. Die Altkanzlerin schiebt den Schwarzen Peter lieber kurzerhand der Europäischen Union zu: „Mir war immer wichtig, dass wir diese Frage europäisch denken.“ Nur weil man die Krise auf nationaler Ebene „gelöst“ habe, seien „große Friktionen entstanden“.

Auch bei der Frage nach dem auf umstrittene Weise zustande gekommenen EU-Türkei-Abkommen sieht sich Merkel primär als Opfer von Kritik. Man habe ja gar nicht gewollt, dass Hunderttausende Menschen ankämen. „Für das Abkommen bin ich dann allerdings auch wieder kritisiert worden: dass ich mit Erdoğan einen Deal gemacht hätte, einen schmutzigen Deal, wie manche sogar sagten.“

Dass ihre unbeirrbare Grenzöffnung maßgeblich zum Erstarken der Opposition beigetragen hat, will die Ex-Kanzlerin ebenfalls nicht wahrhaben. Zwar räumt sie ein, dass „zum Teil die als ungelöst empfundenen Fragen in der Migrationspolitik“ den Aufstieg der AfD begünstigt hätten – doch die Hauptschuld gibt sie dem einstigen parteiinternen Widerstand: Der „Streit innerhalb der Union gegen meine Entscheidung“ habe nicht gerade geholfen, „die AfD klein zu halten“. Mit anderen Worten: Wer seitens der CDU und der CSU Merkels Kurs kritisiert hatte, sei demnach schuld am Erfolg der politischen Konkurrenz.

Der verzweifelte Kampf gegen die Opposition

Besonders offensichtlich wird Merkels Panik vor dem Verlust der Deutungshoheit, wenn es um das aktuelle Meinungsbild im Land geht. Sie kritisiert nämlich im Interview die AfD, welche derzeit bundesweit in Umfragen enorme Erfolge feiert und die Union längst schon als stärkste Partei im Land abgelöst hat: „Die AfD vertritt Auffassungen, die mit meinem Verständnis des Grundgesetzes nicht übereinstimmen.“ Merkel wirft der Partei vor, das Volk in ein von ihr definiertes „eigentliches Volk“ und eine politisch-mediale Elite aufspalten zu wollen. Doch ihr Verständnis vom Grundgesetz hat sich in der Vergangenheit immer wieder als ziemlich verquer erwiesen.

Einen Tiefpunkt der demokratischen Toleranz lieferte die Altkanzlerin kürzlich bereits auf der re:publica-Messe. Auf die Frage, was mit Blick auf eine mögliche AfD-Kanzlerschaft in der Zukunft zu tun sei, ließ sie die Maske fallen und zeigte, wie wenig sie vom demokratischen Wandel hält, wenn er nicht in ihrem Sinne verläuft: „Ich werde alles tun, was in meiner Macht noch steht, dass das nicht passiert.“ Und fast schon agitatorisch rief sie dem Publikum zu: „Jeder, der nicht möchte – und ich gehöre dazu -, dass die AfD stark wird, der muss etwas tun.“

Eine Einsicht, dass es genau ihre Politik war, die das Land überhaupt erst in diese Lage gebracht hat, sucht man vergeblich. Offensichtlich glaubt sie tatsächlich, dass das Hereinlassen von hunderttausenden illegalen Zuwanderern aus Afrika und dem Nahen Osten sowohl kein Problem als auch vom deutschen Volk gewünscht gewesen sei. Doch die jahrelange Missachtung des Volkswillens und die Überheblichkeit der Brandmauerparteien führten dazu, dass die AfD kurz davor steht, im Osten Regierungsverantwortung auf Landesebene zu übernehmen und auch auf Bundesebene als stärkste Kraft in den Bundestag einzuziehen.

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Gefährlicher Verbrecherkult: Die peinliche linke Lobhudelei auf RAF-Terroristin Daniela Klette

06. Juni 2026 um 15:00

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Kaum ein Tag vergeht, an dem es auf einer linksextremen Plattform wie Indymedia nicht zu einer Solidaritätsbekundung mit RAF-Terroristin Daniela Klette kommt. Generell scheinen die linken Anti-Demokraten Verbrecher gerne zu mögen: Antifa-Schlägerin Maja T., George „I can´t breathe!“ Floyd, der afro-amerikanische Polizistenmörder Mumia Abu-Jamal und eben die Klette, die im Namen der Roten Armee Fraktion […]
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Gelungener Wahlkampfauftakt der AfD Elze – Bürgerdialog im Mittelpunkt

06. Juni 2026 um 14:30

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Bei strahlendem Sommerwetter ist die AfD Elze am heutigen Samstag erfolgreich in den Kommunalwahlkampf gestartet. Der Infostand stieß auf großen Zuspruch.


Zahlreiche interessierte Bürger nutzten die Gelegenheit, mit den Kandidaten persönlich ins Gespräch zu kommen und ihre Anliegen direkt anzusprechen.

Besonders erfreulich war, dass die Kandidaten für den Stadtrat vollständig vertreten waren. Angeführt wird die Liste von Spitzenkandidat Thomas Schulze. Ebenfalls vor Ort war Eva Althaus, unsere Kandidatin für den Kreistag im Wahlbereich Elze/Nordstemmen.

v.L: K.-D.Gutsche, Th.Schulze,J. Siegmund u.E. Althaus
Im Gespräch mit kritischen Bürgern

Die vielen Gespräche haben erneut gezeigt, wie wichtig der direkte Kontakt zu den Bürgern ist. Gerade im persönlichen Austausch wird deutlich, wo „der Schuh drückt“ und welche Themen die Menschen vor Ort tatsächlich bewegen. Die Kandidaten konnten zahlreiche Anregungen und Hinweise für ihre zukünftige Arbeit im Stadtrat und Kreistag mitnehmen.

Im Mittelpunkt standen dabei die zentralen kommunalpolitischen Themen der AfD Elze. Besonders häufig wurden die geplante AWO-Kindertagesstätte, die Entwicklung der Kinderbetreuung, Fragen der Stadtentwicklung sowie die Belastungen für Anwohner diskutiert. Auch Themen wie die Entlastung der Bürger und Haushalte, die Zukunft des Sportplatzes und die Windenergieanlagen fanden großes Interesse bei den Besuchern.

Der große Besucherzuspruch am Infostand bestätigt, dass viele Bürger den direkten Austausch suchen und Wert auf eine bürgernahe Kommunalpolitik legen. Die Atmosphäre war durchweg freundlich, offen und konstruktiv.

Weniger erfreulich war, dass das „Bündnis gegen Rechts“ parallel eine kleine Gegendemonstration organisiert hatte. Diese blieb jedoch überschaubar und änderte nichts daran, dass zahlreiche Bürger das Gespräch mit den Kandidaten suchten. Der Fokus des Tages lag klar auf dem Austausch mit den Menschen vor Ort und den kommunalen Themen, die Elze bewegen.

Insgesamt kann die AfD Elze auf einen gelungenen Wahlkampfauftakt zurückblicken. Die hohe Zahl an Gesprächen, das Interesse der Bürger und die positive Resonanz machen deutlich: Der Wahlkampf hat erfolgreich begonnen. Die AfD Elze wird auch in den kommenden Wochen den Dialog mit den Bürgern fortsetzen und ihre Vorstellungen für eine bürgernahe Kommunalpolitik vorstellen.

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Interview zum 40jährigen JF-Jubiläum JF-Chefinterviewer Moritz Schwarz: „Ach, glauben Sie nie der Linkspresse!“

06. Juni 2026 um 14:19

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Moritz Schwarz, Titelbild Junge Freiheit Jubiläumsausgabe

Seit 25 Jahren verantwortet Moritz Schwarz das „Interview der Woche“ der JUNGEN FREIHEIT. Nun muss er erstmals selbst Rede und Antwort stehen – ein launiges Gespräch über die JF, sein von der Welt verkanntes napoleonisches Genie und warum man Robert Habeck nie fragen sollte, ob man ein Kind von ihm bekommt.

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Staat fordert Corona-Hilfsmillionen zurück: OGH bringt Förderkarussell ins Wanken

06. Juni 2026 um 14:00

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Jahre nach den Corona-Lockdowns landen die milliardenschweren Förderprogramme erneut vor Gericht. Der Oberste Gerichtshof bestätigte die Rückforderung von 1,42 Millionen Euro an Corona-Hilfen von einer Raststätten-Gruppe. Gleichzeitig prüft das Finanzministerium weitere Förderfälle und spricht von möglichen Rückforderungen von bis zu 118 Millionen Euro. Kritiker halten diese Summe für deutlich zu niedrig und verlangen eine umfassendere Überprüfung der während der Pandemie vergebenen Gelder.

Ausgangspunkt des Verfahrens war die Vergabe von Corona-Hilfen über die staatliche Fördergesellschaft COFAG. Wie zahlreiche andere Unternehmen beantragte auch die betroffene Raststätten-Gruppe finanzielle Unterstützung für die wirtschaftlichen Folgen der Lockdowns und Einschränkungen während der Pandemie. Die Förderungen wurden zunächst bewilligt und ausbezahlt. Später kamen die zuständigen Stellen jedoch zum Ergebnis, dass die nach europäischem Beihilfenrecht zulässigen Obergrenzen überschritten worden seien. Zentral war dabei die Frage, ob die Höchstgrenzen für jede einzelne Gesellschaft eines Konzerns gelten oder für den gesamten Konzern als wirtschaftliche Einheit.

Die Unternehmensgruppe verwies darauf, dass die Förderungen auf Basis der damaligen Vorgaben beantragt und von den zuständigen Stellen genehmigt worden seien. Nach Auffassung der Behörden und später auch der Gerichte war jedoch das europäische Beihilfenrecht maßgeblich. Dieses betrachtet verbundene Gesellschaften grundsätzlich als ein Unternehmen. Dadurch ergaben sich niedrigere zulässige Fördergrenzen als ursprünglich angenommen.

Der Rechtsstreit landete schließlich vor dem Obersten Gerichtshof. Dieser bestätigte jetzt in der Entscheidung 1 Ob 23/26b die Rückforderung. Im konkreten Verfahren ging es um rund 1,42 Millionen Euro. Die Richter stützten sich dabei auf die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes, wonach unionsrechtswidrige Beihilfen grundsätzlich zurückzufordern sind.

Das Urteil könnte auch Auswirkungen auf weitere Verfahren haben. Zahlreiche Corona-Förderungen wurden in den Jahren 2020 bis 2022 unter vergleichbaren rechtlichen Rahmenbedingungen vergeben. Damit stellt sich die Frage, ob weitere Förderfälle mit ähnlicher Struktur überprüft werden. Parallel dazu laufen Nachprüfungen bereits ausbezahlter Corona-Hilfen. Nach Angaben des Finanzministeriums stehen derzeit Rückforderungen von bis zu 118 Millionen Euro im Raum.

Die Prüfungen werden seit der Auflösung der COFAG durch die Finanzverwaltung durchgeführt. Geprüft werden mögliche Überschreitungen europäischer Beihilfegrenzen ebenso wie die Einhaltung von Fördervoraussetzungen, Umsatzangaben und Berechnungsgrundlagen. Das Finanzministerium verweist darauf, dass rechtswidrig ausbezahlte Förderungen zurückzufordern seien.

Kritiker wie das linke Momentum Institut halten die bisher genannten 118 Millionen Euro für zu niedrig. Sie verweisen auf das gesamte Fördervolumen der Corona-Jahre und vertreten die Ansicht, dass weitere Fälle von Überförderungen identifiziert werden könnten. Das ist interessant, da die SPÖ den gesamten Corona-Zirkus bislang stets ohne jegliche Eigen­denkleistung oder Widerstände mitgetragen hat.

Während der Pandemie wurden innerhalb kurzer Zeit Milliardenbeträge an Unternehmen ausbezahlt. Die Programme sollten die wirtschaftlichen Folgen der Lockdowns abfedern. Die Förderlandschaft bestand aus einer Vielzahl unterschiedlicher Instrumente, darunter Umsatzersatz, Fixkostenzuschüsse und Ausfallsboni. Die rechtliche Beurteilung einzelner Förderfälle erfolgt nun erst Jahre später. Das Vertrauen in einen funktionierenden Rechtsstaat wird so jedenfalls nicht gestärkt. Manche betroffene Unternehmen könnten dadurch wohl in die Insolvenz gezwungen werden.

Quellen

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Steinewerfer beschädigen Lkw auf der A1 bei Achim

06. Juni 2026 um 14:00

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Landkreise Verden & Osterholz (ots) – Die Polizei meldet mehrere Vorfälle: Auf der A1 wurde am Freitagmorgen eine Lkw-Scheibe durch einen von einer Brücke geworfenen Stein beschädigt, und es gab am Freitagabend sowie -nachmittags mehrere Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss mit leichten Verletzungen.

In Achim warfen am Freitagvormittag Unbekannte von der Brücke der Bollener Landstraße Steine auf die darunter verlaufende A1; die Windschutzscheibe eines Lkw in Richtung Hamburg wurde beschädigt, der Fahrer blieb unverletzt. In Kirchlinteln/Luttum kam am Freitagabend eine 31-jährige Autofahrerin allein von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Die Airbags lösten aus, die Frau wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Ein Atemalkoholtest ergab mehr als 1,3 Promille, der Führerschein wurde sichergestellt und eine Blutentnahme durchgeführt; ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs wurde eingeleitet.

Im Landkreis Osterholz beschädigte am Freitagnachmittag ein 54-jähriger Fahrer in Schwanewede einen Zaun im Waldweg. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab mehr als zwei Promille; auch hier folgten Blutentnahme, Führerscheinbeschlagnahme und ein Strafverfahren. In Ritterhude-Stendorf stieß am Freitagnachmittag ein 22-jähriger Fahrer beim Abbiegen mit einem vorfahrtberechtigten Wagen zusammen; der 41-jährige Fahrer des anderen Wagens wurde leicht verletzt, der Gesamtschaden liegt bei rund 16.000 Euro, beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. In Osterholz-Scharmbeck klingelte am Donnerstagnachmittag ein Unbekannter an der Haustür einer 88-Jährigen, gab sich als Klempner aus und lenkte sie ab, während ein zweiter Täter die Wohnung durchsuchte; die Täter flüchteten. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Verden / Osterholz, übermittelt durch news aktuell

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Unfall auf A7 bei Bad Salzdetfurth: Diesel ausgelaufen

06. Juni 2026 um 13:11

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Hildesheim (ots) – Am Samstag, 06.06.2026, kollidierten gegen 10:00 Uhr auf der BAB 7 in Richtung Hannover kurz vor der Tank- und Rastanlage Hildesheimer Börde Ost ein Pkw und ein Reisebus mit 50 Personen; die 37 Jahre alte Fahrerin des Pkw wurde leicht verletzt, die Insassen des Busses blieben unverletzt.

Der 63 Jahre alte Fahrer des Reisebusses aus dem Kreis Northeim fuhr nach dem Zusammenstoß noch bis auf die Rastanlage. Dabei wurde offenbar der Dieseltank beschädigt; der Bus zog eine Dieselspur bis zum Abstellort und verlor dort den gesamten Tankinhalt.

Die Feuerwehr fing einen Großteil des ausgelaufenen Diesels auf. Aufgrund der Reinigungsarbeiten sind weiterhin der Hauptfahrstreifen, der 1. Überholfahrstreifen sowie die Zu- und Abfahrt der Rastanlage gesperrt.

Die BAB 7 in Fahrtrichtung Nord war wegen des Unfalls zunächst für etwa 1,5 Stunden voll gesperrt; anschließend wurde der Verkehr an der Unfallstelle über den 2. Überholfahrstreifen vorbei geleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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Die letzte Fackel: Die Schwestern, die den Taliban durch Singen trotzen (VIDEO)

06. Juni 2026 um 13:05

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Seit ihrer Rückkehr an die Macht im Jahr 2021 haben die Taliban die Freiheiten und Rechte der Frauen eingeschränkt. Mädchen und Frauen haben protestiert, müssen aber unter massiven Repressionen leiden.

„Die Burka ist wie ein Friedhof. Sie ist ein Symbol der begrabenen Träume afghanischer Frauen.“

„The Last Torch“ ließ sich von den Frauen inspirieren, die im ganzen Land protestierten, und entstand kurz nach der Machtübernahme durch die Taliban. Diese Dokumentation begleitet sie dabei, wie sie ihr Leben riskieren, um für die Freiheit zu kämpfen.

„Wir werden jetzt singen, aber es könnte uns unser Leben kosten.“

Dieser Film zeigt drei Generationen weiblicher Musikerinnen, die sich gegen die vom Taliban Regime auferlegten Einschränkungen wehren, in einer tief konservativen Gesellschaft.

„In Kurzform: Frauen in Afghanistan sind lebendig begraben.“

Farida Mahwash ist die einzige Sängerin, die seit den 70er Jahren den Titel Ustad (Maestro) erhielt, und spricht über Chancen und Herausforderungen für Musikerinnen. Sonita Alizada, eine der ersten weiblichen Rapperinnen aus Afghanistan, nutzt ihre Bühne, um traditionelle Werte, die Frauen und Mädchen einschränken, herauszufordern.




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Statista-Umfrage entlarvt Klima-Narrativ: Bürger glauben nicht an Alarmismus

06. Juni 2026 um 13:00

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Trotz der allgegenwärtigen Klimawahn-Propaganda von Politik und Medien sehen in den meisten Ländern nur wenige Menschen darin ein wichtiges Problem für ihre Heimat. Für die meisten Menschen rangiert dies bei den nationalen Problemen irgendwo unter „ferner liefen“. Der permanente Dauer-Alarmismus verfängt nicht.

Wirft man einen Blick in die Mainstreammedien oder hört man den Politikern der Systemparteien zu, könnte man denken, der Klimawandel sei das absolut dringlichste Problem der Menschen. Doch die „veröffentlichte Meinung“ hat diesbezüglich – wie so oft beim Mainstream – mit der „öffentlichen Meinung“ offensichtlich nicht viel gemein. Dies zeigt sich auch anhand einer Auswertung des Portals Statista von eigenen Umfragedaten weltweit.

Grafik: Statista

Üblicherweise werden dabei Themen wie die Wirtschaftslage, die Inflation, die Armut, die Arbeitslosigkeit, die Kriminalität, die Korruption, die Gesundheitsversorgung, das Bildungssystem, die Wohnungsnot, die Migration, der Terrorismus, die Steuerlast und dergleichen abgefragt. Inzwischen (wie sollte es auch anders sein?) spielt eben politisch motiviert auch der Klimawandel eine entsprechende Rolle bei der Befragung der Menschen.

Interessant dabei ist jedoch, wie unterschiedlich Statista das Thema für den deutschsprachigen und für den internationalen Markt aufbereitet. Während man dem deutschsprachigen Publikum die Grafik-Headline „Wo wird der Klimawandel besonders ernst genommen?“ (und dazu lediglich die Prozentzahlen zeigt) präsentiert, heißt es in der internationalen, englischsprachigen Variante „Climate Change: No. 1 Problem of No Nation?“ (Klimawandel: Das Nummer-Eins-Problem keiner Nation?) – und dazu werden die Ranking-Ergebnisse dieses Themas aus allen 17 Themen dargestellt.

Grafik: Statista

Die Begleittexte suggerieren dabei jedoch, dass die Menschen sich viel zu wenig Sorgen machen würden. Und natürlich darf im deutschen Text der Hinweis auf die angeblich hohen CO2-Emissionen Deutschlands nicht fehlen. Im englischsprachigen Begleittext hingegen weist man auf die angeblich alle paar Jahre neu aufgestellten Temperaturrekorde als Narrativ-Vermittler hin. Doch von allen möglichen Problemen in den 32 Ländern, in denen diese Umfrage durchgeführt wurde, kann das Thema Klimawandel keinen Top-Platz erreichen. Lediglich in Japan liegt es auf dem fünften Platz – in Deutschland (mit 25 Prozent, die den Klimawandel als wichtiges Problem erachten) reicht es gerade einmal für Platz 10.

Es zeigt sich, dass die Mehrheit der Menschen weltweit offensichtlich mehr Wert auf reale Probleme legt als auf irgendwelche abstrakten, fiktiven Narrative einer angeblich drohenden Klimaapokalypse. Hätte man den Befragten nicht eine Liste mit vorgegebenen Themen vorgelegt, läge der Prozentsatz wohl noch deutlich niedriger. Denn wer denkt schon an das Wetter, wenn es um die alltäglichen Probleme des eigenen Heimatlandes geht?

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Tötungsdelikt in Bremen-Mitte – mutmaßlicher Täter stellt sich der Polizei

06. Juni 2026 um 12:40

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Schneller Erfolg nach Öffentlichkeitsfahndung: Täter stellt sich der Polizei

Bremen (ots) – Am Samstagmorgen hat sich der mutmaßliche Täter eines Tötungsdelikts in der Bremer Bahnhofsvorstadt an einer Polizeiwache gestellt.

Tatablauf

Am 26. Mai 2026 wurde ein 25-Jähriger in Bremen-Mitte, an der Haltestelle Falkenstraße, bewusstlos mit einer lebensgefährlichen Kopfverletzung aufgefunden. Ein Passant hatte ihn gegen 20.15 Uhr entdeckt. Der Mann lag nicht ansprechbar auf dem Boden und wurde umgehend medizinisch versorgt sowie notoperiert. Trotz der Maßnahmen verstarb er einige Tage später in einem Bremer Krankenhaus.

Beteiligte und Beschreibung

Nach den bisherigen Erkenntnissen hielt sich der mutmaßliche Täter zunächst an der Haltestelle auf, bevor er in Richtung Daniel-von-Büren-Straße flüchtete. Die Ermittlungen der Mordkommission ergaben, dass das Opfer vor dem Sturz geschlagen wurde, wobei es zu der schweren Kopfverletzung kam.

Ermittlungsstand

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Großeinsatz bei Spedition in Lehrte wegen Rauch und auslaufender Flüssigkeit

06. Juni 2026 um 12:25

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Lehrte (ots) – Am Samstagmorgen löste aus einer Wechselbrücke einer Spedition an der Europastraße ein Zwischenfall mit weißem Rauch und einer austretenden, stechend riechenden Flüssigkeit einen größeren ABC-Einsatz aus; verletzt wurde dabei niemand.

Die Ortsfeuerwehr Lehrte und der Gerätewagen-Messtechnik aus Höver waren um 3:56 Uhr alarmiert worden, nachdem ein Mitarbeiter die Rauchentwicklung und die Flüssigkeit bemerkt hatte. An der Wechselbrücke fehlte eine Gefahrgutkennzeichnung. Erste Kräfte bestätigten das Lagebild, die austretende Flüssigkeit begann auf dem Boden zu blasen, woraufhin die Einsatzleitung die Alarmstufe auf ABC 1 anhob, die Halle räumen ließ und das Areal absperrte.

Anhand der Ladepapiere wurden zwar chemische Stoffe benannt, doch passte keiner zu dem vorgefundenen Bild. Ein Trupp in Chemikalienschutzanzügen streute die Flüssigkeit mit Chemikalienbinder ab. Eine Drohne zeigte eine Wärmeentwicklung in der Wechselbrücke, daraufhin wurde die Brücke mit Hilfe eines Fahrzeugs vom Gebäude entfernt und die Alarmstufe auf ABC 2 erhöht; der komplette Gefahrgutzug der Region Hannover Ost wurde nachgefordert.

Beim Öffnen der Brücke nahm die Rauchentwicklung zu und es zeigte sich kurzzeitig Flammenschein. Mit Pulver und Schaum wurde intensiv gelöscht, die eingesetzten Trupps arbeiteten ebenfalls in Chemikalienschutzanzügen. Wegen der starken Rauchentwicklung wurden Anwohner aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Mit Unterstützung eines Teleskopladers der Berufsfeuerwehr Hannover sowie der SEG Lehrte/Burgdorf wurde die Wechselbrücke schrittweise entladen, was den Löscherfolg brachte.

Nachdem die Wechselbrücke vollständig entladen war, konnte „Feuer aus“ gemeldet und die Warnmeldung für die Bevölkerung aufgehoben werden. Gegen 11 Uhr stellten Einsatzkräfte fest, dass von Brandgut und Wechselbrücke keine akute Gefahr mehr ausging, und übergaben die Einsatzstelle an die Verantwortlichen der Spedition. Welche Chemikalien die Reaktion und das Feuer ausgelöst haben, blieb ungeklärt; Angaben zur Schadenshöhe gibt es nicht.

Insgesamt waren rund 110 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, der SEG des Roten Kreuzes und der Polizei im Einsatz.

Bildunterschrift: Blick auf die Einsatzstelle mit der qualmenden Wechselbrücke

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Lehrte, übermittelt durch news aktuell

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Neue Sprites in Fortnite: So meistern Sie die Geheimwaffen der Saison 3 Kapitel 7!

06. Juni 2026 um 12:20

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How Best To Use The New Sprites In Fortnite Chapter 7 Season 3

In Fortnite Chapter 7 Season 3 sind die Sprites zurück! Diese liebenswerten kleinen Geister, die wir erstmals in Chapter 6 Season 1 kennengelernt haben, sind nach dem katastrophalen Zusammenstoß zwischen dem Ice King und der Foundation im Shattered-Live-Event zurückgekehrt. Jetzt gibt es deutlich mehr von ihnen, und sie werden zu einem zentrale Gameplay-Mechanik in dieser Saison.

Was machen die Sprites?

Diese Sprites sind überall auf der Insel anzutreffen. Du kannst einfach zu einem laufen und ihn aufheben. Dadurch wird ein Inventarplatz belegt, du trägst den Sprite auf dem Rücken und erhältst eine besondere Fähigkeit. Die Sprites haben unterschiedliche Seltenheiten, und seltenere Exemplare sind schwerer zu finden und bieten bessere Boni. Hier ein Überblick über die Fähigkeiten der Sprites, sortiert von am wenigsten bis am meisten selten:

  • Earth Sprite: Erhöht die Chance auf zusätzliche rare Items beim Öffnen von Truhen.
  • Fire Sprite: Erzeugt einen feurigen Ausbruch, wenn du ausreichend Schaden an einem Gegner anrichtest.
  • Water Sprite: Stellt Schilde wieder her, während du im Wasser bist, für dich und dein nahegelegenes Squad.
  • Duck Sprite: Emotes oder Jamming regeneriert Schilde.
  • Ghost Sprite: Gewährt für eine bestimmte Zeit Tarnung beim Nachladen.
  • Demon Sprite: Siphoniert etwas Gesundheit und Schilde, wenn du einen Gegner eliminierst.
  • King Sprite: Dein Pickaxe verursacht mehr Schaden.
  • Dream Sprite: Gewährt bei jedem Level ein zufälliges Item, das bei maximaler Stufe legendäre Beute sprengt.
  • Punk Sprite: Möglicherweise nichts… oder unendlich etwas.
  • Zero Point Sprite: Lässt eine Schildblase Jr. erscheinen, wenn du ein Heilungsitem auf dich anwendest.

Was machst du mit ihnen?

Die Sprites sind jedoch nicht nur für die Verwendung gedacht. In Chapter 6 brachten die Spieler sie zu einem Schrein, der sie mit Loot belohnte. In Chapter 7 bringst du den Sprite nun zu einem Extraktionspunkt, wo du ihn lagere und eine neue Währung namens Sprite Dust erhältst. Das Extrahieren der Sprites und das Besiegen von Gegnern mit dem Sprite im Inventar lassen auch die Art des Sprites, die du verwendest, aufsteigen. Je höher das Niveau, desto mächtiger die Fähigkeiten. Es gibt zusätzliche Belohnungen, die mit der Beherrschung jedes Sprites verbunden sind.

Du musst jedoch nicht immer zu einem festen Punkt für die Extraktion gehen, da neue Gizmo-Verbrauchsgüter es den Spielern ermöglichen, einen Extraktionspunkt überall zu beschwören.

Was ist der Sinn davon?

Es gibt einen klaren Gameplay-Vorteil bei der Extraktion. Das Extrahieren der Sprites und das Verdienen von Sprite Dust ermöglicht es dir, mit dem Sprite deiner Wahl zu starten. Es ist leicht zu erkennen, wie jeder dieser Sprites den Ausgang eines frühen Duells entscheiden und dein Squad am Leben halten kann.

Allerdings werden die Sprites später im Match weniger nützlich sein als jede gute Beute, die du finden könntest, daher ist es strategisch sinnvoller, in ein zukünftiges Match zu investieren, wenn du wahrscheinlich ohnehin schon bessere Ausrüstung hast.

Zusätzlich zum Gameplay ermöglicht das Extrahieren eines Sprites den Besitzern des Battle Pass, diesen als Anpassungsoption für den Guardian-Skin zu verwenden, einen Mech-Anzug, der von einem Sprite gesteuert wird. Durch das Extrahieren eines Sprites kannst du ihn als Pilot für den Anzug auswählen.

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Weser Tagespflege Stuhr: Professionelle Betreuung in herzlicher Atmosphäre

06. Juni 2026 um 12:15

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Weser Tagespflege Stuhr: Ihr Partner für ganzheitliche Tagespflege

Die Weser Tagespflege Stuhr, gelegen in der Bahnhofstraße 50a, 28816 Stuhr, bietet eine wertvolle Anlaufstelle für Menschen, die Unterstützung im Alltag benötigen. Mit einem klaren Fokus auf individuelle Pflege und persönliche Betreuung hat sich das Unternehmen einen hervorragenden Ruf erarbeitet.

Individuelle Pflege und Betreuung für Ihre Liebsten

Die Weser Tagespflege stuht für einfühlsame und professionelle Pflege, die auf die Bedürfnisse der Senioren zugeschnitten ist. Hier stehen die Klienten im Mittelpunkt. Das Team aus qualifizierten Fachkräften bietet nicht nur Tagespflege, sondern zudem Unterstützung bei der Körperpflege, der Mobilität und der Alltagsgestaltung an. Durch ein abwechslungsreiches Programm werden sowohl soziale Kontakte gefördert als auch geistige und körperliche Aktivitäten angeboten. Dadurch bleiben die Besucher aktiv und genießen eine angenehme Atmosphäre.

Besondere Dienstleistungen und Angebote

Zu den besonderen Angeboten der Weser Tagespflege gehören:

  • Individuelle Tagespflege: Jeder Klient erhält eine auf seine Bedürfnisse abgestimmte Betreuung durch geschultes Personal.
  • Aktivierende Angebote: Ob Gedächtnistraining, Bastel- oder Bewegungsangebote – hier wird Unterhaltung großgeschrieben.
  • Kölnische Hausmannskost: Die Küche bietet gesunde und schmackhafte Mahlzeiten, die die Senioren stärken und belieben.

Das Team der Weser Tagespflege legt großen Wert auf eine familiäre und herzliche Atmosphäre, in der sich jeder wohlfühlen kann.

Serviceinformationen

Die Weser Tagespflege Stuhr hat zu folgenden Zeiten geöffnet:

  • Montag bis Freitag: 08:00 – 16:00 Uhr
  • Samstag und Sonntag: Geschlossen

Bei Fragen oder zur Terminvereinbarung erreichen Sie das Team unter der Telefonnummer: +49 421 2232585. Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website: Weser Tagespflege Stuhr.

Fazit

Die Weser Tagespflege Stuhr ist nicht nur ein Ort der Pflege, sondern auch ein Raum für soziale Interaktion und Lebensqualität. Mit einem engagierten Team, individuell abgestimmten Angeboten und einer herzlichen Atmosphäre setzt das Unternehmen Maßstäbe in der Tagespflege für Senioren. Besuchen Sie uns und überzeugen Sie sich selbst von unserer Philosophie, die auf Menschlichkeit und Respekt basiert.

#Weser #Tagespflege #Stuhr

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Geheime Jagd auf Terrorführer: USA und Nigeria bringen 199 Dschihadisten zur Strecke

06. Juni 2026 um 12:00

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In einer gezielten gemeinsamen Operation haben US-amerikanische und nigerianische Truppen rund 199 islamistische Terroristen ausgeschaltet. Die Geheimmission war demnach erfolgreich und führte auch zur Ausschaltung eines lokalen IS-Terrorfürsten. Trumps Grundsatz „Frieden durch Stärke“ wird durchgesetzt. Insgesamt sollen dort in der Amtszeit von US-Präsident Trump bereits 1.009 islamistische Terrorkämpfer getötet worden sein.

Die Islamfaschisten der „Boko Haram“ terrorisieren seit vielen Jahren Nigeria. Vor allem die christlichen und animistischen Stämme des Landes werden von den dschihadistischen Milizen immer wieder angegriffen. US-Präsident Donald Trump hatte erst im vergangenen Herbst die Untätigkeit der Welt hinsichtlich der Abschlachtung von Christen in dem westafrikanischen Staat scharf kritisiert und zur Weihnachtszeit als deutliche Botschaft an die Islamfaschisten gezielt Islamistenstellungen bombardieren lassen.

Kürzlich machte Dr. Sebastian Gorka, leitender Direktor für Terrorismusbekämpfung im Nationalen Sicherheitsrat (National Security Council), bekannt, dass der US-Präsident erst im April den Einsatz amerikanischer Truppen in Nigeria genehmigt hatte, um einen lokalen IS-Terrorfürsten, Abu-Bilal al-Minuki, auszuschalten. Bei diesem koordinierten und gezielten Einsatz hätten insgesamt 199 Islam-Terroristen ihr Leben gelassen. Eine Aktion, die in den deutschsprachigen Mainstreammedien keinerlei Beachtung fand.

„Das ist ein historischer Moment, denn diese Operation in Nigeria … diese eine Operation führte zur Tötung von 199 Feinden“, sagte Gorka in der Fernsehsendung Just The News, No Noise. „Das ist die erfolgreichste Anti-Terror-Operation seit dem 11. September. Das zeigt das enorme Ausmaß dessen, was die neue Anti-Terror-Strategie des Präsidenten für die Sicherheit aller Amerikaner leistet.“ Gorka erklärte weiter, dass der frühere Präsident Barack Obama Trump beim Amtsantritt 2016 vermittelt habe, der IS sei ein Problem, mit dem die Amerikaner leben müssten. Trump habe diese Sichtweise jedoch zurückgewiesen.

„Als der Präsident das erste Mal ins Amt kam, gab er unseren Einsatzkräften freie Hand und sagte: ‚Wir werden das physische Kalifat des ISIS zerstören‘, das Abu Bakr al-Baghdadi 2014 ausgerufen hatte. Innerhalb weniger Monate war dieses Kalifat, das Gebiete im Irak und in Syrien kontrollierte, verschwunden“, erklärte er weiter. Gorka betonte weiters, dass während der Amtszeit Joe Bidens die Terrorismusbekämpfung teilweise ausgesetzt worden sei, was den Feinden der Vereinigten Staaten die Möglichkeit gegeben hätte, sich in Ländern wie Nigeria neu zu organisieren. Dabei verwies er auch auf die Luftangriffe vergangenes Weihnachten.

„Er sandte diesen Dschihadisten eine klare Botschaft: ‚Ich bin nicht hier, um Regimewechsel zu betreiben oder andere Länder neu zu ordnen. Aber wenn ihr Christen allein deshalb verfolgt, weil sie Christen sind, werden wir mit aller Härte gegen euch vorgehen‘“, sagte Gorka. „Ob am Weihnachtstag oder bei der größten Anti-Terror-Operation seit dem 11. September “ Präsident Trump ist wieder im Geschäft der Terrorismusbekämpfung.“

Der Direktor betonte zudem, dass die Trump-Regierung nicht nur die obersten IS-Führer ins Visier nehme. „Es geht auch um jene Personen, die soziale Medien nutzen, um die Ideologie des Dschihad zu verbreiten“, sagte er. „Die Personen, gegen die wir vorgehen – etwa die Nummer zwei des IS – sind nicht einfach nur Planer oder Organisatoren. Es sind Menschen, die die Botschaft verbreiten wollen, dass es wichtig sei, Christen, Juden oder sogenannte Abtrünnige überall dort zu töten, wo man sie findet.“ Der Erfolg der Trump-Administration beruhe auf dessen Grundsatz „Frieden durch Stärke“.

„Wir werden unsere Bedrohungsanalysen an der Realität ausrichten. Wir werden nicht zulassen, dass Politik die nationale Sicherheit beeinflusst“, sagte Gorka. „Wir betrachten die tatsächlichen Bedrohungen – und diese Bedrohungen sind Drogenkartelle, Dschihadisten und leider auch gewalttätige linksextreme Gruppen wie die Antifa. Wir betreiben keine Politik, sondern nationale Sicherheit. Und wenn eine Bedrohung existiert, dann werden wir uns ihr stellen.“

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Kreishaus in Husum: Eingangstüren zur Marktstraße bis 7. April geschlossen

30. März 2026 um 07:30

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Aufgrund von Baumaßnahmen bleiben beide Eingangstüren des Husumer Kreishauses zur Marktstraße bis einschließlich zum 7. April geschlossen. Besucher werden gebeten, den Osteingang auf der hinteren Seite des Gebäudes zu verwenden. 30.03.2026...
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Rotarier spenden Familien Kinderschuhe

26. März 2026 um 14:50

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Im Kreis Nordfriesland sind erneut Familien in besonderen Lebenslagen mit Kinderschuhen unterstützt worden. Der Niebüller Rotarier Salem Hattab setzte die Aktion mit Unterstützung des Fachbereichs Jugend, Familie und Bildung des Kreises ...
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Politische Gewalt in Deutschland am Höchststand: Zwei Drittel der Angriffe treffen die AfD

06. Juni 2026 um 11:00

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Aus den Bundesländern werden immer mehr Straftaten aus den Bereichen Extremismus, Hass und politische Gewalt gemeldet. Ein genauer Blick auf die veröffentlichten Daten zeigt jedoch ein deutlich komplexeres Bild. Besonders auffällig ist dabei die Verteilung politischer Gewalttaten, deren Hauptopfer ausgerechnet jene Partei ist, die von ihren Gegnern regelmäßig als Gefahr für die Demokratie dargestellt wird. Nicht diskutiert wird außerdem der Wildwuchs an linken Meldestellen.

Das Springer-Blatt „Welt“ vermeldet „einen neuen Höchststand bei Extremismus, Hass und politischer Gewalt“ in Deutschland. Im Jahr 2025 habe es mindestens 85.000 politisch motivierte Straftaten gegeben und damit mehr als noch im Vorjahr. Innerhalb eines Jahrzehnts habe sich die Zahl solcher Delikte demnach mehr als verdoppelt. Allerdings wird, wie so oft beim medialen Mainstream, keine ernsthafte Ursachenanalyse betrieben. Vielmehr bleibt es bei diffusen Erklärungen und auch der Verbreitung bestimmter Narrative, die wenig mit der Realität gemein haben.

So heißt es simplifizierend, dass Ermittler dies auf den „polarisierten Bundestagswahlkampf“ und auch den Nahost-Konflikt zurückführen. Nun, man könnte auch sagen, dass der Politikerbeleidigungsparagraf (§188), den vor allem die Politiker der Systemparteien ausgiebig ausschöpfen, mit dazu beigetragen hat – sehr lesenswert zu diesem Thema ist übrigens dieser Artikel hier bei Tichys Einblick. Und was den Nahost-Konflikt anbelangt, vergisst man auch geflissentlich, auf die unheilige Israel- und Judenhasser-Allianz von Linksextremisten und Islamisten zu verweisen.

Ein anderer, sehr relativierender Satz lautet: „Auch ein verändertes Anzeigeverhalten dürfte eine Rolle spielen“. Kein Hinweis auf die vielen „Meldestellen“ im Internet, mit denen das Denunziantentum geradezu gefördert wird – und die hauptsächlich jene Meldungen verfolgen, die den vorherrschenden Narrativen dienen. Das heißt: angebliche „rechte Hetze“ und eben auch die Majestätsbeleidigungen von einfachen Bürgern gegen führende Politiker in Deutschland.

Doch auch an anderer Stelle gab es eine Zunahme, nämlich bei der Gewaltbereitschaft. Demnach ist die Zahl politisch motivierter Gewalttaten um 1,2 Prozent von 4.107 auf 4.156 Delikte gestiegen – ein geringer Anstieg, wenn man bedenkt, dass es weiter oben im Welt-Artikel noch hieß, der „polarisierte Bundestagswahlkampf“ habe solche Entwicklungen gefördert. Da hätte man eigentlich einen deutlich stärkeren Anstieg erwarten müssen. Zu diesen Delikten gehören übrigens Körperverletzung, Brand- und Sprengstoffdelikte, sowie Landfriedensbruch.

Doch während die Politiker von CDU und SPD in dem Welt-Artikel vor „verfassungsfeindlichen Bestrebungen“, „Verfassungsfeinden“ und einer „wachsenden Bereitschaft, politische Auseinandersetzungen nicht mehr mit Argumenten, sondern mit Einschüchterung, Hass und Gewalt auszutragen“ warnen, treffen diese Gewalttaten vor allem eine Partei: die Alternative für Deutschland (AfD). Also gerade jene Partei, die das absolute Hassobjekt des regierenden Parteienkartells ist.

Demnach wurden insgesamt 121 gewalttätige, politisch motivierte Angriffe auf AfD-Funktionäre und Parteimitglieder registriert, während die Vertreter aller (!) anderen Parteien zusammen „lediglich“ 62 Gewalttaten erleben mussten. Auch wenn generell jeder gewalttätige Übergriff abzulehnen ist, zeigt sich doch eine enorme Schieflage. Rund zwei Drittel aller solcher Übergriffe betreffen die AfD. Und dann sollen ausgerechnet die AfD-Anhänger staatsfeindlich sein?

Interessant ist die Aufschlüsselung der politisch motivierten Gewaltdelikte nach Kategorien. So stieg die Zahl der von Linksextremisten verübten Gewaltdelikte um 42,6 Prozent von 762 auf 1.087 Fälle an. Bei jenen Gewaltdelikten, die dem rechtsextremen Bereich zugeordnet werden, gab es ein Plus von 7,4 Prozent – und zwar von 1.488 (echt jetzt?) Fällen im Jahr 2024, auf 1.598 Fälle im Jahr 2025. Im Sektor „Ausländische Ideologie“ gab es ein Minus von 27,8 Prozent (von 975 auf 704 Fälle), bei der „religiösen Ideologie“ ein Plus von 12,6 Prozent (von 87 auf 98 Fälle). Bei den restlichen („Sonstige Zuordnung“) waren es mit 669 Fällen um 15,8 Prozent weniger als im Jahr zuvor, wo noch 795 solcher Delikte verzeichnet wurden.

Aber auch im weiteren Deliktespektrum (also ganz generell) wird ganz unkritisch behauptet, rund die Hälfte der Straftaten (darunter Hakenkreuzschmierereien oder das Verwenden verbotener Symbole) kämen von rechts. Dass auch Linksextremisten oder Moslems mit solchen Schmierereien oder antisemitischen „Juden raus“-Graffitis solche Straftaten begehen können, ist den Verantwortlichen dabei egal. Hauptsache, man erhält statistische Munition für den „Kampf gegen Rechts“. Und erwartungsgemäß darf in dem Welt-Artikel auch von Unions-Fraktionsvize Günter Krings der Ruf nach mehr Zensur in den sozialen Medien laut werden.

Am Ende zeigt es sich, dass es zwar durchaus ein Problem mit der politisch motivierten Gewalt gibt, doch die Statistiken insgesamt vor allem wegen diffuser Propaganda- und Meinungsdelikte aufgeblasen werden. Mehr noch wird dadurch auch deutlich, dass es hierbei vielmehr um politische Ziele – nämlich vor allem um den „Kampf gegen Rechts“ – geht, sowie um die ganz allgemeine Beschneidung der Rede- und Meinungsfreiheit im Land. So ungustiös diese Meinungen und Ansichten auch sein mögen. Doch dafür gibt es den offenen Diskurs und die Möglichkeit einer sachlichen Auseinandersetzung, ohne deshalb die Exekutive und die Judikative bemühen zu müssen, welche schon zur Genüge mit echten Kriminellen zu kämpfen haben.

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Linke Medien schäumen Wie die JUNGE FREIHEIT Kulturkämpfe prägte

06. Juni 2026 um 10:33

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Das Bild zeigt die Musiker Peter Heppner, Till Lindemann und Paul van Dyk. Sie alle hatten in der Vergangenheit indirekt mit der JUNGEN FREIHEIT zu tun.

Die JUNGE FREIHEIT als Kulturkampf-Adresse: Linke Kritiker sahen hinter Rammstein, Frei.Wild und dem Hit „Wir sind wir“ immer wieder den Einfluss dieser Zeitung – und reagierten mit Schnappatmung.

Dieser Beitrag Linke Medien schäumen Wie die JUNGE FREIHEIT Kulturkämpfe prägte wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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Heimatliebe als ‚Desinformation‘: CDU will Social-Media-Verbot wegen „rechter“ KI

06. Juni 2026 um 10:00

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Immer diese vermaledeiten Rechten und ihre… *würfelt* … hetzerischen KI-Mädels, die vorgaukeln, es gebe lokale Heimatverbundheit! Dieses Narrativ befeuert der Brandenburger Verfassungsschutz – eine Einrichtung, die dort ungleich anderen Bundesländern keine eigene Behörde ist, sondern nur eine Abteilung des Innenministeriums. CDU-Ressortchef Jan Redmann wettert über Angriffe auf das „Fundament unserer Demokratie“ und „schleichende Verunsicherung“. Er […]
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Paketfahrzeug gestohlen und Bote schwer verletzt in Osnabrück

06. Juni 2026 um 10:00

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Osnabrück (ots) – Ein Unbekannter stahl am Freitagmittag an der Ecke Parkstraße/Jahnstraße in Osnabrück ein DPD-Paketfahrzeug und verletzte dabei einen 43-jährigen Paketboten schwer.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der 43-Jährige kurz nach 11 Uhr sein Fahrzeug mit laufendem Motor abgestellt, um ein Paket auszuliefern. Der Täter setzte sich in das Fahrzeug; der Bote bemerkte dies und kehrte zurück. Der Mitarbeiter hielt sich am Fahrzeug fest, während der Täter losfuhr.

Nach etwa 18 Metern konnte sich der 43-Jährige nicht mehr halten, stürzte und wurde von dem Fahrzeug überrollt. Er wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

Die Polizei leitete umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein. Gegen 17.30 Uhr meldete die Polizei in Hessen, dass das gesuchte DPD-Fahrzeug nach einem Unfall auf der A44 bei Baunatal gefunden worden sei; der Fahrer war geflüchtet. Die Fahndung dauert an. Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Osnabrück, übermittelt durch news aktuell

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Florescence by Maisie Peters

06. Juni 2026 um 09:50

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https://spothifi.com/album/40202800/MaisiePeters/Florescence

Florescence von Maisie Peters: Ein musikalisches Meisterwerk

Einführung

Maisie Peters, die talentierte britische Singer-Songwriterin, hat mit ihrem neuesten Album Florescence ein musikalisches Meisterwerk geschaffen, das die Herzen ihrer Fans erobert. Mit einer Kombination aus einfühlsamen Texten, eingängigen Melodien und einer einzigartigen Stimme bringt Peters die Zuhörer dazu, sich in ihrer Musik zu verlieren.

Der Titel und das Konzept

Florescence ist ein Begriff, der das Blühen oder Aufblühen beschreibt. Dieses Konzept zieht sich durch das gesamte Album und spiegelt den persönlichen und künstlerischen Wachstum von Peters wider. Die Songs behandeln Themen wie Selbstfindung, Liebe, Verletzlichkeit und die Herausforderungen des Erwachsenwerdens.

Musikalische Vielfalt

Das Album zeigt eine beeindruckende musikalische Vielfalt. Von akustischen Balladen, die die Intimität und Anfälligkeit der Künstlerin widerspiegeln, bis hin zu dynamischen Pop-Nummern, die zum Tanzen einladen. Jeder Song erzählt eine eigene Geschichte und lässt Raum für verschiedene Emotionen. Die Produktion ist vielseitig, mit einem Mix aus modernen Beats und klassischen Instrumenten, was dem Album eine frische und zeitgemäße Note verleiht.

Texte und Emotionen

Ein Markenzeichen von Maisie Peters ist ihre Fähigkeit, tiefgründige und relatable Texte zu schreiben. In Florescence behandelt sie universelle Themen, die viele junge Menschen ansprechen. Ein Beispiel ist der Song „Feel Something“, in dem sie den inneren Kampf beschreibt, sich in einer Welt junger Erwachsener zurechtzufinden. Ihre Lyrics sind ehrlich und direkt, was eine starke Verbindung zu ihrem Publikum herstellt.

Kollaborationen und Einflüsse

Das Album enthält einige interessante Kollaborationen mit anderen Künstlern, die Peters’ Stil ergänzen und bereichern. Diese Zusammenarbeiten zeigen nicht nur ihre Vielseitigkeit, sondern auch ihren Einfluss in der Musikszene. Zudem erkennt man in einigen Songs musikalische Einflüsse von Künstlerinnen wie Taylor Swift und Olivia Rodrigo, was Peters’ Position als aufstrebender Star im Pop-Genre festigt.

Fazit

Florescence von Maisie Peters ist ein eindrucksvolles Album, das die musikalische Entwicklung der Künstlerin feiert. Mit tiefgründigen Texten, emotionalen Melodien und einer beeindruckenden Vielfalt an Sound gelingt es Peters, ein Werk zu schaffen, das sowohl persönlich als auch universell ist. Für Fans von ehrlicher und kreativer Musik ist dies ein absolutes Must-Hear.

Insgesamt zeigt Florescence, dass Maisie Peters nicht nur eine talentierte Songwriterin ist, sondern auch eine Stimme hat, die gehört werden muss. Ihre Fähigkeit, komplexe Gefühle in einfache, eingängige Melodien zu verwandeln, macht sie zu einer der vielversprechendsten Künstlerinnen der modernen Musikszene.

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