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Heute — 08. Juni 2026Nordische Post

Kind bei Fahrradunfall beim Felgenfest in Rinteln-Exten leicht verletzt

08. Juni 2026 um 17:15

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Rinteln (ots) – Am Sonntagnachmittag stürzte im Rahmen des Felgenfests in Rinteln-Exten ein 10-jähriges Mädchen mit dem Fahrrad und wurde dabei leicht verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen ereignete sich der Unfall gegen 13:15 Uhr auf der Straße Im Gallenort. Das Mädchen war aus Richtung Rinteln in Richtung Mittelstraße unterwegs und kam in Höhe der Orangerie aus bislang unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab.

Die unmittelbar hinter ihr fahrende Mutter konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen und überrollte das am Boden liegende Kind mit ihrem Fahrrad. Das Mädchen erlitt leichte Verletzungen; eine weitergehende medizinische Behandlung vor Ort machte nach ersten Erkenntnissen keine schwerwiegenden Maßnahmen erforderlich.

An den beteiligten Fahrrädern entstand geringer Sachschaden. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, bei Veranstaltungen mit erhöhtem Radverkehr auf ausreichende Sicherheitsabstände zu achten und die Geschwindigkeit den Verkehrs- und Streckenverhältnissen anzupassen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Nienburg / Schaumburg, übermittelt durch news aktuell

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Durchsuchungen in Hannover wegen gewerbsmäßigen Drogenhandels

08. Juni 2026 um 10:41

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Hannover (ots) – Die Polizei hat am Donnerstag, 4. Juni 2026, erneut Wohnungen durchsucht und den Verdacht gegen vier Tatverdächtige in einem Verfahren wegen gewerbsmäßigen Drogenhandels bestätigt, darunter einen zuvor festgenommenen 29-Jährigen.

Seit Oktober 2025 ermittelte der Zentrale Kriminaldienst Hannover gegen zwei Männer im Alter von 29 und 30 Jahren. Bereits im Dezember 2025 hatten Durchsuchungen zu einer Festnahme des damals 29-Jährigen und zu weiteren Maßnahmen geführt.

In den fortgeführten Ermittlungen gelangten die Ermittler nun an Hinweise auf weitere Beteiligte und darauf, dass einer der Verdächtigen Schusswaffen besitzen könnte. Das Amtsgericht Hannover erließ daraufhin neue Durchsuchungsbeschlüsse, die am Donnerstagmorgen vollstreckt wurden.

Die Polizei durchsuchte vier Wohnungen in Hannover, eine Wohnung in Ronnenberg und den Zellenraum des 29-Jährigen in der Justizvollzugsanstalt Hannover. In den Räumen fanden die Ermittler Laptops und Mobiltelefone sowie eine geringe Menge Kokain und einen Elektroschocker, die beschlagnahmt wurden.

Dies ist eine gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Hannover und der Polizeidirektion Hannover.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

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Webinar vermittelt Tipps für erfolgreiche Themenpitches an Journalist:innen

08. Juni 2026 um 10:15

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Webinar zur Entwicklung effektiver Themenpitches für Journalist:innen

Hamburg (ots) – In einem bevorstehenden Webinar erfahren Teilnehmer, wie sie moderne Instrumente nutzen können, um Journalist:innen mit ihren Themenvorschlägen zu überzeugen.

Themen und Ansprache

Das Webinar zielt darauf ab, PR-Verantwortlichen und Beratern zu helfen, relevante Themen für die Medien effektiv zu kommunizieren. Die Teilnehmenden lernen, wie sie durch gezielte Ansprache aus der Vielzahl an täglichen Themenvorschlägen herausstechen können.

Inhalte des Webinars

Vera Klopprogge leitet das Webinar und vermittelt praxisnahe Tipps zur Entwicklung knackiger Themenvorschläge. Die Teilnehmenden erhalten die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen und bekommen die verwendeten Präsentationsfolien nach dem Webinar zur Verfügung. Zu den Themen gehören:

  • Aktuelle Anlässe und Aufhänger finden
  • Einen Themenpitch formulieren
  • Tipps zur zielgerichteten Ansprache von Journalist:innen
  • Checkliste für den nächsten Themenpitch
  • Inspiration durch Praxisbeispiele

Referentin und Zielgruppe

Vera Klopprogge bringt über 15 Jahre Erfahrung in PR und Marketing mit, unter anderem in Führungspositionen bei Forschungseinrichtungen und Universitäten. Seit 2023 bietet sie ihr Wissen in Form von Workshops und Vorträgen an.

Das Webinar richtet sich an PR-Verantwortliche und -Berater, die Inspiration für die Ansprache von Journalist:innen suchen.

Details zum Webinar

Das Webinar findet am Donnerstag, den 2. Juli 2026, von 11:00 bis 12:30 Uhr statt. Eine Mindestgruppengröße von 10 Teilnehmenden ist erforderlich, Stornierungen sind bis 7 Tage vor dem Termin kostenfrei möglich.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Unfall in Adendorf: Führerschein nach Alkoholfahrt sichergestellt

08. Juni 2026 um 04:46

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Lüneburg (ots) – Die Polizei meldet mehrere Vorfälle in Lüneburg und Umgebung, darunter einen aufgebrochenen Parkautomaten und mehrere Fälle von Fahren unter Alkoholeinfluss.

Am Freitagabend wurde in der Straße „Auf der Rübekuhle“ ein Parkplatzautomat aufgebrochen, offenbar mit dem Versuch, Münzgeld zu erlangen; der Schaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt. Im Verlauf des Wochenendes wurden außerdem an mehreren Fahrzeugen im Stadtgebiet Kennzeichen gestohlen. Bei dem Stadtfest „Lüneburg feiert“ zog die Polizei ein positives Fazit: die Präsenz habe zu einem insgesamt friedlichen Verlauf geführt, es gab lediglich einzelne Platzverweise und wenige Eingriffsmaßnahmen.

Mehrere Verkehrsunfälle und Kontrollen standen im Zusammenhang mit Alkohol. Am 05.06.2026 stellte die Polizei in Adendorf den Führerschein eines 55‑Jährigen sicher, nachdem er nach Zeugenaussagen in den Gegenverkehr geraten, auf ein anderes Auto aufgefahren und eine Ampel beschädigt hatte; ein Atemalkoholtest ergab 2,16 Promille und eine Blutentnahme wurde durchgeführt. In Lüneburg kontrollierten Beamte am Samstagmorgen einen 72‑Jährigen in der Dahlenburger Landstraße (0,88 Promille) und zeitgleich einen weiteren Fahrer im Bereich der Universität (0,77 Promille); bei beiden wurden Blutproben entnommen, die Weiterfahrt untersagt und die Führerscheine sichergestellt. Im Wendland touchierte ein 42‑jähriger Radfahrer in Wustrow einen geparkten Pkw; vor Ort wurde eine Atemalkoholisierung von über 1,2 Promille festgestellt. In der Samtgemeinde Gartow ergab eine Kontrolle bei einer 67‑jährigen Pkw‑Fahrerin knapp 1,8 Promille; auch hier folgten Blutentnahme und die Sicherstellung der Fahrzeugschlüssel.

In Lüchow kam es nach dem Diebstahl einer geringen Bargeldsumme zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen drei bekannten Personen (2×25, 1×21 Jahre) mit Schlägen und Tritten; niemand wurde schwer verletzt, es folgen Strafverfahren. In Bergen (Dumme) brannte in der Nacht ein selbst gebauter Unterstand; die Freiwilligen Feuerwehren aus Bergen, Clenze, Schnega, Lüchow und Nienbergen löschten den Brand, eine Brandstiftung kann nach erster Einschätzung nicht ausgeschlossen werden. In Uelzen gab es in der Gudesstraße zwei Auseinandersetzungen mit mehreren Verletzten, darunter ein schwer verletzter Mensch, der im Krankenhaus behandelt wurde; die Beschuldigten waren vor Eintreffen der Polizei bereits geflohen. Am Samstagvormittag kam es in Oldenstadt zu einem Wohnungsbrand, bei dem ein Möbelstück brannte; es entstand ein fünfstelliger Sachschaden, Personen wurden nicht verletzt. In der Nacht von Freitag auf Samstag drangen bislang Unbekannte gewaltsam in eine Gärtnerei in Uelzen ein und entwendeten Bargeld; die Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, übermittelt durch news aktuell

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Gestern — 07. Juni 2026Nordische Post

Verkehrsunfall in Delmenhorst nach Verfolgungsfahrt mit Widerstandshandlungen

07. Juni 2026 um 14:25

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Verkehrsunfall nach Verfolgungsfahrt in Delmenhorst

Delmenhorst (ots) – Am 06.06.2026, gegen 20:30 Uhr, bemerkte eine Funkstreifenwagenbesatzung einen auffälligen VW Golf im Gegenverkehr der Bremer Straße und beabsichtigte, diesen zu einer Verkehrskontrolle anzuhalten.

Der 26-jährige Fahrer aus Delmenhorst erhöhte daraufhin seine Geschwindigkeit auf bis zu 170 km/h und überholte mehrere Fahrzeuge trotz dichtem Verkehr within der geschlossenen Ortschaft. In der Nähe der Einmündung „Großer Tannenweg“ verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam von der Fahrbahn ab und landete auf einem Privatgrundstück.

Sowohl der Fahrer als auch die 19-jährige Beifahrerin konnten das Fahrzeug unverletzt verlassen und flüchteten zu Fuß in verschiedene Richtungen. Der Fahrer wurde nach kurzer Flucht von einem Polizeibeamten gestellt. Parallel konnte die Beifahrerin ebenfalls von einer Polizeistreife eingeholt werden. Beide Beteiligten leisteten körperlichen Widerstand. Ein 28-jähriger Polizeibeamter wurde leicht verletzt, konnte jedoch seinen Dienst fortsetzen.

Der Grund für die Flucht des Fahrers war das Fehlen einer Fahrerlaubnis sowie Drogenbeeinflussung. Gegen ihn und die Beifahrerin wurden Strafverfahren eingeleitet. Eine Blutprobe wurde dem Fahrer entnommen. Der VW Golf erlitt Sachschaden.

Zeugenaufruf

Die Unfallaufnahme wurde durch das PK Weyhe durchgeführt. Personen, die sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Weyhe zu melden. Insbesondere, wenn weitere Verkehrsteilnehmer durch die Flucht gefährdet wurden, bittet die Polizei um entsprechende Informationen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Verkehrsunfall nach Verfolgungsfahrt in Delmenhorst – Fahrer ohne Führerschein und unter Drogen

07. Juni 2026 um 12:10

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Verkehrsunfall nach Verfolgungsfahrt in Delmenhorst

Delmenhorst (ots) – Am 06. Juni 2026 bemerkte eine Funkstreifenwagenbesatzung einen auffälligen VW Golf, der im Gegenverkehr der Bremer Straße unterwegs war. Die Beamten verfolgten den Pkw mit dem Ziel, eine Verkehrskontrolle durchzuführen.

Verfolgungsfahrt und Unfall

Der 26-jährige Fahrer aus Delmenhorst erhöhte umgehend seine Geschwindigkeit auf bis zu 170 km/h und überholte mehrere Fahrzeuge, obwohl der Verkehr dicht war. In Höhe der Einmündung „Hoher Tannenweg“ verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam auf einem Privatgrundstück zum Stehen.

Flucht und Widerstand

Nach dem Unfall verließen der Fahrer und die 19-jährige Beifahrerin das Fahrzeug und flüchteten zu Fuß in unterschiedliche Richtungen. Der Fahrer konnte nach kurzer Flucht von einem Polizeibeamten gestellt werden, während die Beifahrerin ebenfalls durch eine Streifenpartnerin gefasst wurde. Beide leisteten körperlichen Widerstand, wobei ein Polizeibeamter leicht verletzt wurde, jedoch weiterhin dienstfähig war.

Ermittlungen und Zeugenaufruf

Die Gründe für die Flucht des Fahrers waren das Fehlen einer Fahrerlaubnis sowie eine Drogenbeeinflussung. Gegen beide Insassen wurden Strafverfahren eingeleitet, und dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen. Am Fahrzeug entstand Sachschaden. Die Unfallaufnahme erfolgte durch das PK Weyhe.

Personen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Weyhe zu melden. Besonders werden Hinweise von Verkehrsteilnehmern gesucht, die bei der Flucht des Pkw möglicherweise gefährdet wurden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Ältere BeiträgeNordische Post

Geldbörse in Lebensmittelgeschäft in Bad Gandersheim gestohlen

06. Juni 2026 um 15:06

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Bad Gandersheim (ots) – Unbekannte stahlen am Freitag, den 05.06.2026 zwischen 14:52 Uhr und 15:20 Uhr in einem Lebensmittelgeschäft in der Marienstraße in 37581 Bad Gandersheim die Geldbörse eines Geschädigten.

Die Geldbörse wurde dem Geschädigten aus seiner Jackentasche entwendet. Der Vorfall ereignete sich innerhalb des angegebenen Zeitfensters im genannten Markt.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Tatgeschehen oder zur Täterschaft geben können, werden gebeten, sich an die Polizei in Bad Gandersheim zu wenden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Tötungsdelikt in Bremen-Mitte – mutmaßlicher Täter stellt sich der Polizei

06. Juni 2026 um 12:40

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Schneller Erfolg nach Öffentlichkeitsfahndung: Täter stellt sich der Polizei

Bremen (ots) – Am Samstagmorgen hat sich der mutmaßliche Täter eines Tötungsdelikts in der Bremer Bahnhofsvorstadt an einer Polizeiwache gestellt.

Tatablauf

Am 26. Mai 2026 wurde ein 25-Jähriger in Bremen-Mitte, an der Haltestelle Falkenstraße, bewusstlos mit einer lebensgefährlichen Kopfverletzung aufgefunden. Ein Passant hatte ihn gegen 20.15 Uhr entdeckt. Der Mann lag nicht ansprechbar auf dem Boden und wurde umgehend medizinisch versorgt sowie notoperiert. Trotz der Maßnahmen verstarb er einige Tage später in einem Bremer Krankenhaus.

Beteiligte und Beschreibung

Nach den bisherigen Erkenntnissen hielt sich der mutmaßliche Täter zunächst an der Haltestelle auf, bevor er in Richtung Daniel-von-Büren-Straße flüchtete. Die Ermittlungen der Mordkommission ergaben, dass das Opfer vor dem Sturz geschlagen wurde, wobei es zu der schweren Kopfverletzung kam.

Ermittlungsstand

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U-Haft gegen 25-Jährigen nach Drogenfunden in Lüneburg

05. Juni 2026 um 12:41

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Lüneburg (ots) – Ermittler durchsuchten am Morgen des 04.06.26 Wohnungen in Lüneburg und stellten größere Mengen Drogen sicher; gegen einen 25‑Jährigen erließ das Amtsgericht am 05.06.26 Untersuchungshaft.

Nach Beschluss des Amtsgerichts durchsuchten Drogenermittler die Wohnungen von zwei Männern (25 und 54 Jahre) im östlichen Lüneburger Stadtgebiet sowie weitere Räume, die als sogenannte Bunker dienten. Die Beamten fanden unter anderem gut 800 g Kokain, größere Mengen Amphetamine, mehrere hundert Tabletten, gut 600 g Cannabis sowie Verpackungsmaterial, Bargeld, Unterlagen und Datenträger.

Der 25‑Jährige war am 04.06.26 vorläufig festgenommen worden; das Amtsgericht erließ gegen ihn am heutigen Tage Untersuchungshaft, er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

In einem anderen Fall ermittelt die Polizei gegen einen 18‑Jährigen, dem der Diebstahl eines Pedelecs vorgeworfen wird. Demnach griff der Heranwachsende am 04.06.26 gegen 13:15 Uhr auf einem Schulhof in der Feldstraße ein Pedelec und fuhr davon; der Eigentümer fotografierte den Täter und ortete das Fahrrad später in der Altstadt. Polizei stellte das Pedelec sicher und identifizierte den Tatverdächtigen. Am Abend kontrollierten Beamte den 18‑Jährigen zudem mit einem gestohlenen E‑Scooter; weitere Verfahren wurden eingeleitet.

In Uelzen stellten Beamte ein graues Mountainbike der Marke „Specialized“ sicher und suchen den Eigentümer.

Bildunterschrift: Uelzen – Gesichertes graues MTB „Specialized“; die Polizei sucht den Eigentümer.

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Zunahme von Extremismus in Deutschland erfordert verstärkte Ermittlungsressourcen und rechtliche Maßnahmen

22. März 2025 um 11:20

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DPolG Niedersachsen: Verfassungsschutz und Polizei im Kampf gegen rechte und linke Gewalt stärken

Hannover – Der Anstieg rechtsmotivierter Gewalt in Deutschland wird von der DPolG Niedersachsen als besorgniserregend angesehen. Er zeigt eine alarmierende Tendenz, die unser gesellschaftliches Klima belastet. Gleichzeitig muss auch die Bedrohung durch linksmotivierte Gewalt im Fokus bleiben, weil beide Formen des Extremismus den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Werte unserer Demokratie gefährden.

Das kürzlich veröffentlichte Urteil gegen die linksextremistische Lina Engel, das jetzt der Bundesgerichtshof bestätigt hat, verdeutlicht die Notwendigkeit, jegliche Form von Extremismus mit aller Konsequenz zu verfolgen. Der BGH hat klarstellend betont, dass linke und rechte Straftaten gleichermaßen verwerflich sind und eine ernsthafte Bedrohung für unsere Gesellschaft darstellen.

Patrick Seegers, Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft Niedersachsen, äußerte: „Die Ränder des politischen Spektrums dürfen nicht die Mitte dominieren und dadurch unsere Demokratie untergraben. Es ist an der Zeit, dass die demokratische Gesellschaft für ihre Werte einsteht, die uns vereinen. Jeglicher Extremismus hat keinen Platz in unserem Land.“ Seegers betonte auch: „Wir müssen den Blick weiterhin schärfen, statt auf beiden Augen blind zu sein.“

Notwendige Maßnahmen zur Bekämpfung des Extremismus

Um diesen Herausforderungen effektiv begegnen zu können, ist es unerlässlich, dass die Ermittlungsbehörden mehr Personal, Kompetenz und rechtliche Möglichkeiten erhalten. Nur so können wir sowohl auf die akuten Bedrohungen reagieren als auch präventiv gegen diese gefährlichen Ideologien angehen.

Zu den notwendigen Maßnahmen zählen:

  • Erhöhung der personellen Ressourcen in den Sicherheitsbehörden, um intensivierte Ermittlungen und Präventionsmaßnahmen zu ermöglichen.
  • Ausbildung und Fortbildung der Einsatzkräfte, um die Sensibilität für extremistische Bedrohungen zu schärfen – sowohl von rechts als auch von links.
  • Verbesserung der rechtlichen Rahmenbedingungen, um eine schnellere und effektivere Verfolgung extremistischer Straftaten sicherzustellen.

Seegers fordert abschließend: „Niemand braucht jetzt politische Moralisten. Was wir benötigen, ist solide Politik, mit dem Willen, die Sorgen der Menschen ernst zu nehmen und dadurch unsere Demokratie zu stärken. Nur durch ein gemeinsames Handeln können wir Extremismus in jeglicher Form entschlossen entgegentreten.“

Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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