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Warnung vor Betrug mit der Notrufnummer 116 116 in Delmenhorst und Umgebung

16. April 2026 um 13:45

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Polizei warnt vor Betrug mit Notrufnummer

Delmenhorst (ots) – Die Notrufnummer 116 116 wird genutzt, um Kredit-, Debit- oder Girokarten sperren zu lassen. Im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch sind erste Betrugsfälle bekannt geworden, bei denen Kriminelle diese Nummer für betrügerische Anrufe verwendet haben.

Details zu den Betrugsversuchen

Ein Mann aus der südlichen Wesermarsch erhielt einen Anruf von der Sperr-Hotline, in dem ihm mitgeteilt wurde, dass auffällige Transaktionen auf seinen Bankkonten festgestellt worden seien. Er gewährte den Anrufern Fernzugriff auf seinen Laptop, was den Betrügern ermöglichte, mehrere tausend Euro von seinen Konten zu transferieren.

Call ID Spoofing erklärt

Das Vorgehen wird als Call ID Spoofing bezeichnet, bei dem die angezeigte Telefonnummer manipuliert wird, um die wahre Identität des Anrufers zu verschleiern. Häufig erscheinen in solchen Fällen auch Notrufnummern, wie die 110, im Display, wobei angebliche Polizeibeamte versuchen, an das Geld der angerufenen Person zu gelangen.

Hinweise der Polizei

Die Polizei gibt folgende Ratschläge:

  • Seien Sie bei persönlichen Daten zurückhaltend.
  • Wenn am Telefon, per E-Mail oder Kurznachricht nach PIN oder TAN gefragt wird, handelt es sich wahrscheinlich um Betrug.
  • Bleiben Sie bei unerwarteten Anrufen ruhig.
  • Setzen Sie Vertrauenspersonen in Kenntnis.
  • Lassen Sie im Zweifel Konto und Karte sperren und informieren Sie Ihre Bank.
  • Übergeben oder überweisen Sie kein Geld und gewähren Sie fremden Personen keinen Zugriff auf Ihre Konten.
  • Lassen Sie Ihren Eintrag im Telefonbuch löschen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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MOVA präsentiert neuen V70 Ultra Complete Saugroboter mit innovativem Reinigungssystem

16. April 2026 um 12:10

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MOVA präsentiert neue Smart-Living-Produkte auf europäischem Produktlaunch

Hamburg (ots) – MOVA, eine aufstrebende Marke für KI-gestützte Smart-Living-Lösungen, hat heute seine neueste Produktgeneration bei einem europäischen Launch-Event vorgestellt. Im Fokus steht der neue V70 Ultra Complete, ein Saugroboter, der schwer erreichbare Bereiche besser reinigen soll.

Produktmerkmale des V70 Ultra Complete

Der V70 Ultra Complete verfügt über das MaxiReachX(TM)-System, das speziell entwickelt wurde, um schwer zugängliche Bereiche zu reinigen. Eine 16 cm lange Mop-Verlängerung sorgt dafür, dass der Wischmopp tiefer in Enge zwischen Möbelstücken vordringen kann und ermöglicht eine bis zu dreifach höhere Reinigungsleistung in Ecken und Kanten. Zusätzlich wird die Reinigung durch eine adaptive Mehrwinkel-Navigation erleichtert.

Bei der Seitenbürste kommt eine 12 cm lange Erweiterung zum Einsatz, die automatisch ausgefahren wird, wenn der Roboter enge Räume erkennt. Diese Seitenbürste entfernt zuverlässig Staub entlang von Wänden, in Ecken und schwer zugänglichen Bereichen. Das EcoCyclone(TM) Staubsammelsystem sorgt für einen wartungsarmen Betrieb ohne Einweg-Staubbeutel.

Weitere Produkte und Innovationen

Zusätzlich zum V70 Ultra Complete stellte MOVA den Z70 Ultra Roller Complete vor, der eine verbesserte Frischwasser-Roller-Technologie für Wischvorgänge bietet. Der Z70 verbessert die Reinigungstechnologie durch innovative Ansätze, die eine optimale Reinigung in komplexen Wohnumgebungen ermöglichen.

Der neue Poolroboter Rover X10 vereint sieben Reinigungsfunktionen in einem autonomen System und bietet eine Förderleistung von 38.000 Litern pro Stunde. Das EdgeDrive(TM)-Bürstensystem passt sich flexibel an die Konturen des Pools an.

Zukunftsorientierte Lösungen

Das LumeGret Solarsystem von MOVA ermöglicht eine einfache Plug-and-Play-Installation zur Nutzung von Solarenergie. Es wird in zwei Varianten angeboten und unterstützt auch die Integration von Elektrofahrzeugen. Weitere Produkte, einschließlich des Palette 300 3D-Druckers, ermöglichen den Nutzern, ihre kreativen Ideen umzusetzen.

Der V70 Ultra Complete wird ab Mai 2026 in ausgewählten europäischen Märkten erhältlich sein, während die anderen Produkte im zweiten Quartal 2026 auf den Markt kommen.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Vermisster 52‑Jähriger aus Molbergen wohlauf zurückgekehrt

15. April 2026 um 21:25

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Cloppenburg/Vechta (ots) – Der seit dem Morgen des 15.04.2026 als vermisst gemeldete 52-jährige Mann aus Molbergen ist selbstständig zu seiner Wohnanschrift zurückgekehrt und wohlauf; die Öffentlichkeitsfahndung wurde zurückgenommen.

Nach Angaben der Polizei ist der Mann eigenständig nach Hause gekommen. Eine polizeiliche Überprüfung habe stattgefunden, hieß es.

Die Polizei bat darum, das zuvor veröffentlichte Lichtbild sowie die personenbezogenen Daten zu löschen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, übermittelt durch news aktuell

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Gepäckdiebstahl am Bremer Hauptbahnhof – Bundespolizei nimmt 19-jährigen Tatverdächtigen fest

15. April 2026 um 10:50

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Bundespolizei identifiziert Gepäck-Dieb am Bremer Hauptbahnhof

Bremen (ots) – Am Dienstnachmittag hat ein Super-Recognizer der Bremer Bundespolizei einen mutmaßlichen Gepäck-Dieb am Bremer Hauptbahnhof erkannt.

Tatablauf

Der Verdächtige wird beschuldigt, den Koffer einer Reisenden aus einem ICE entwendet zu haben. Gegen 16:00 Uhr meldete sich die 20-jährige Geschädigte telefonisch von dem Zug nach Basel bei der Bundespolizei in Bremen und berichtete, dass ihr schwarzer Rollkoffer während des kurzen Halt in Bremen gestohlen worden sei. Daraufhin sichteten die Bundespolizisten die Videoaufzeichnungen und entdeckten, dass ein junger Mann während des Halt des Zuges in den ICE eingestiegen war und diesen kurz darauf mit dem Koffer in der Hand verließ.

Beteiligte

Wenige Augenblicke nach dem Diebstahl leiteten die Bundespolizisten Fahndungsmaßnahmen nach dem Verdächtigen ein. Rund 60 Minuten später erkannte der Super-Recognizer den 19-jährigen Dieb an einem Kiosk in Bahnhofsnähe und informierte seine Kollegen, die ihn daraufhin vorläufig festnahmen. Der Mann gab gegenüber den Einsatzkräften an, den Koffer im Auftrag eines Bekannten gestohlen und diesen anschließend an den Bekannten übergeben zu haben. Auch der 20-jährige Bekannte konnte in Bahnhofsnähe gestellt werden, bestritt jedoch jegliche Verbindung zur Tat.

Folgen und Ermittlungsstand

Beide Männer erhielten Strafanzeigen und verließen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen die Bundespolizeiwache. Die Ermittlungen zum Verbleib des Rollkoffers dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Sysmex Europe eröffnet neuen Bürocampus in Hamburg-Alsterdorf und stärkt Life-Science-Standort

14. April 2026 um 12:55

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Sysmex Europe eröffnet neuen Campus in Hamburg

Hamburg (ots) – Sysmex Europe hat seinen neuen Bürocampus in Hamburg-Alsterdorf eröffnet und damit den Umzug seines EMEA-Hauptsitzes von Norderstedt abgeschlossen. Rund 780 Mitarbeitende arbeiten nun am neuen Standort und stärken Hamburgs Position in der Life-Science- und Medizintechnikbranche.

Umzug und Standortwahl

Mit der Eröffnung vereint Sysmex erstmals drei zentrale europäische Unternehmen unter einem Dach: Sysmex Europe SE, Sysmex Deutschland GmbH und Sysmex R&D Center Europe GmbH. Der Campus verfügt über etwa 12.300 Quadratmeter Mietfläche und stellt einen wichtigen Schritt in der langfristigen Wachstumsstrategie des Unternehmens in der EMEA-Region dar.

Einweihungsfeier und Engagement für Hamburg

An der Eröffnungsfeier nahmen Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft teil. Die Feier folgte auf den Spatenstich im Juni 2022 und das Richtfest im September 2023, wodurch ein mehrjähriges Umzugsprojekt abgeschlossen wurde. Die Eröffnung betont das Engagement von Sysmex für Hamburg als Zentrum für Life-Science und Innovation.

„Heute beginnt ein neues Kapitel für Sysmex in Europa,“ sagt Alain Baverel, CEO von Sysmex Europe SE.

Stärkung Hamburgs als Life-Science-Standort

Mit der Wahl von Hamburg-Alsterdorf positioniert sich Sysmex in der Nähe bedeutender Forschungseinrichtungen und eines starken Life-Science-Ökosystems. Das Unternehmen hebt die Verfügbarkeit qualifizierter Fachkräfte, eine exzellente Infrastruktur und Hamburgs zentrale Lage in Europa als entscheidende Faktoren für den Umzug hervor.

„Die Niederlassung von Sysmex an diesem neuen Standort ist ein starkes Signal für Hamburg als Life-Science-Standort,“ sagt Dr. Melanie Leonhard, Hamburgs Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Innovation.

Nachhaltigkeit und modernes Arbeitsplatzdesign

Der Campus setzt neue Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeit und Arbeitsplatzgestaltung. Das Gebäude hat die erste LEED-Zertifizierung (Leadership in Energy and Environmental Design) erhalten, was das Engagement von Sysmex für Umweltverantwortung unterstreicht. Begrünte Klinkerfassaden und ein intelligentes Energiekonzept ermöglichen es den Gebäuden, hohe EU-Standards zu erfüllen.

Flexible räumliche Konzepte, die auf dem aktivitätsbasierten Arbeitsprinzip basieren, erlauben es den Mitarbeitenden, ihren Arbeitsplatz entsprechend den Tätigkeiten auszuwählen – von ruhigen Bereichen bis hin zu spezialisierten Laborumgebungen.

„Unser neuer Campus spiegelt wider, wie wir moderne Arbeit verstehen,“ sagt Stefanie Schaal, Vorstandsmitglied von Sysmex Europe SE.

Kollaboration, Mobilität und Wachstum

Der Campus umfasst neben Büro- und Laborräumen auch ein umfassendes Mobilitätskonzept mit Carsharing-Services, Fahrradabstellmöglichkeiten und einer StadtRad-Station. Grüne Innenhöfe und Lounge-Bereiche fördern Zusammenarbeit und das tägliche Arbeitsleben.

Mit dem neuen Campus festigt Sysmex seine europäischen Aktivitäten und sendet ein klares Signal für nachhaltiges Wachstum und die Bedeutung moderner Forschungs- und Arbeitsumgebungen in der Labordiagnostik.

Über Sysmex Europe SE

Sysmex unterstützt Gesundheitspersonal und Patienten weltweit mit einer breiten Palette medizinischer Diagnostikprodukte. Das Unternehmen verfolgt seit über 50 Jahren das Ziel, Produkt- und Dienstleistungsangebote kontinuierlich zu entwickeln, um den gesamten Patientenverlauf abzudecken.

Sysmex Europe SE, mit Sitz in Hamburg, ist eine Tochtergesellschaft der Sysmex Corporation aus Kobe, Japan, und betreut Partner und Kunden in Europa, dem Nahen Osten und Afrika.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Internationales Experten-Team fordert strengere Sicherheitsstandards für Gen-Impfstoffe

14. April 2026 um 12:00

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Tatsächlich wurden schon im Jahr 1975 im Zuge der Asilomar-Konferenz Sicherheitsprinzipien für synthetische DNA-Technologien entwickelt – doch diese Prinzipien werden heute insbesondere im Hinblick auf sogenannte mRNA-Impfstoffe unterlaufen. Das ist die Grundsatzkritik eines interdisziplinären Autoren-Teams, das jetzt die Festlegung neuer, strengerer Sicherheitsstandards für solche Präparate fordert. Sie warnen vor einer technologischen Eskalation, die nicht zuletzt die Integrität des menschlichen Genoms gefährde.

Der folgende Artikel erschien zuerst beim MWGFD:

Ein internationales Autoren-Team aus Wissenschaftlern, Medizinern und Juristen, dem auch das MWGFD Vorstandsmitglied Prof. Dr. Klaus Steger und MWGFD Mitglied Prof. Ulrich Kutschera angehören, weist in dem am 5. April veröffentlichten Beitrag mit dem Titel „Governing the Genetic Age: Mechanism-based safety for rapidly expanding technologies“ auf die dringende Notwendigkeit strengerer regulatorischer Sicherheitsstandards für genetische Technologien im Allgemeinen und RNA-basierte genetische Impfstoffe im Speziellen hin.

Die derzeit angewandten regulatorischen Rahmenbedingungen bergen erhebliche Sicherheitsrisiken, da die generierten Produkte nicht nach ihren biologischen Wirkmechanismen, sondern lediglich nach ihrem Verwendungszweck (z.B. Impfstoff) klassifiziert werden. Auf dieser Grundlage konnten bei den Lipid-Nanopartikel (LNP)-gestützten modRNA-Impfstoffen gegen COVID-19 die für Gentherapeutika erforderlichen strengen Sicherheitsprüfungen umgangen werden, da die aktuell geltende Klassifikation für „Impfstoffe“ klinische Studien zur Pharmakokinetik, Biodistribution und Genotoxizität ausschließt. Auch müssen mögliche Risiken durch wiederholte Anwendung (z.B. Booster), Autoimmunreaktionen und Reproduktionstoxizität nicht untersucht werden.

Das Autoren-Team fordert daher einen Paradigmenwechsel in der Anwendung genetischer Technologien. So kam es im Rahmen der Zulassung der genetischen Impfstoffe gegen COVID-19 zu einer dauerhaften Institutionalisierung vorübergehend erteilter Notfallgenehmigungen. Um Sicherheit vor großflächigem Einsatz bzw. Gewinn zu garantieren, muss die Beweislast zukünftig auf die Hersteller verlagert werden. Darüber hinaus darf die Klassifizierung genetischer Impfstoffe nicht länger nach administrativen Labels vorgenommen werden, sondern biologischen Wirkmechanismen müssen berücksichtigt werden. Schließlich muss ein internationales Gremium aus unabhängigen Wissenschaftlern etabliert werden, welches die Einhaltung globaler Sicherheitsstandards überwacht, die Transparenz der Studiendaten garantiert und für die Einhaltung von Menschenwürde, genetischer Integrität und Autonomie verantwortlich ist.

Zur Etablierung einer verbindlichen, transparenten und wissenschaftlich fundierten Regulierung ist eine „Asilomar 2027“ Konferenz in Vorbereitung. Sie folgt dem Vorbild der „Asilomar 1975“ Konferenz, bei der Wissenschaftler erstmals ethische und sicherheitstechnische Regeln für die Forschung an rekombinanter DNA aufstellten.

Die absolute Notwendigkeit, diese regulatorische Lücke zu schließen, geht weit über mRNA und saRNA hinaus. Wenn der Präzedenzfall Bestand hat, dass der prophylaktische Zweck Vorrang vor biologischen Mechanismen hat, wird dieselbe administrative Umgehung unweigerlich auch für künftige In-vivo-Genbearbeitungswerkzeuge (z. B. CRISPR/Cas-Systeme) und epigenetische Modulatoren ausgenutzt werden. Tatsächlich zeigen aktuelle Gesetzgebungsdiskussionen, wie beispielsweise in Australien vorgeschlagene Gesetzesänderungen zur Neudefinition oder Ausnahmeregelung bestimmter genetischer Eingriffe unter dem Deckmantel der „passiven Immunisierung“, dass diese gefährliche administrative Umgehung bereits aktiv institutionalisiert wird. Die Einstufung tiefgreifender genomischer Eingriffe als „Impfstoffe“, um den Marktzugang zu beschleunigen, würde die genomische Integrität des Menschen unwiderruflich gefährden. Die Festlegung einer mechanismusbasierten regulatorischen Grenze ist heute eine unabdingbare Voraussetzung für die sichere Entwicklung aller zukünftigen genomischen Arzneimittel.

Warnung der Autoren vor „technologischer Eskalation“ – Zitat aus: „Governing the Genetic Age: Mechanism-Based Safety for Rapidly Expanding Technologies
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DAK-Gesundheit lobt Deutschen BGM-Förderpreis 2026 für digitale Lösungen aus

13. April 2026 um 09:55

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DAK-Gesundheit schreibt Deutschen BGM-Förderpreis 2026 aus

Hamburg (ots) – Die DAK-Gesundheit unterstützt zum elften Mal Projekte im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) mit Sachleistungen im Gesamtwert von 60.000 Euro.

Risiken/Anlass

Die Arbeitswelt befindet sich im Wandel. Digitalisierung und neue Formen der Zusammenarbeit verändern nicht nur Prozesse, sondern auch die Anforderungen an gesundes Arbeiten. Der Bedarf an maßgeschneiderten Lösungen im BGM wächst.

Position/Zitate

Ute Wiedemann, Mitglied des Vorstands der DAK-Gesundheit, erklärt: „Wir wollen neue Wege zur gesunden Arbeit unterstützen. Ob künstliche Intelligenz oder assistenzgestützte Lösungen: Die Digitalisierung eröffnet neue Möglichkeiten, Belastungen im Arbeitsalltag zu verringern.“ Sie betont, dass die DAK-Gesundheit kreative Ansätze sucht, um digitale Möglichkeiten in die Praxis umzusetzen und das BGM nachhaltig zu entwickeln. „Wir freuen uns auf zahlreiche innovative Lösungen, die neue Impulse für ein modernes BGM setzen“, fügt sie hinzu.

Angebot/Hintergrund

Für den BGM-Förderpreis 2026 können Projekte von Unternehmen, Organisationen oder lokalen Netzwerken eingereicht werden. Eine unabhängige Jury wird über die Gewinner entscheiden. Der erste Preis ist mit 30.000 Euro für Sachleistungen dotiert, während der zweite und dritte Platz mit 20.000 und 10.000 Euro ausgezeichnet werden. Die Preisverleihung findet am 29. September 2026 im Rahmen des Kongresses „Betriebliches GesundheitsManagement“ in Köln statt. Die Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 4. Juli 2026.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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Batteriespeicher als Schlüsseltechnologie für die Energiewende im Fokus des Hamburger Batterietags

13. April 2026 um 06:30

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Erster Hamburger Batterietag stellt Bedeutung von Batteriespeichern heraus

Hamburg (ots) – Batteriespeicher sind laut Experten entscheidend für eine fossilfreie Energieversorgung. Der 1. Hamburger Batterietag plädierte für eine Beschleunigung in der Umsetzung dieser Technologien.

Risiken/Anlass

Die energiepolitische Debatte in Deutschland zeigt eine gewisse Zurückhaltung. Gleichzeitig wird die Notwendigkeit, Batterien als Schlüsseltechnologie der Energiewende zu fördern, immer klarer. Experten warnen vor den Folgen eines stagnierenden Ausbaus der Speichertechnologien.

Position/Zitate

„Der Erntefaktor von fossilen Energieträgern sinkt dramatisch – wir müssen in andere Technologien investieren, sonst laufen wir ins energetische Aus.“ – Prof. Maximilian Fichtner, Helmholtz-Institut Ulm

Fichtner betont die Unverzichtbarkeit von Batteriespeichern für Haushalte, Quartiere und die Industrie. Er fordert eine Förderung des raschen Ausbaus und den Abbau bürokratischer Hürden.

Angebot/Hintergrund

Auf Einladung des EnergieBauZentrums Hamburg fanden Gespräche mit Vertretern aus Wissenschaft und Energiewirtschaft statt. Der Konsens war, dass die Technologie Einsatzbereit ist. „Die Technologie ist bereit. Die Geschäftsmodelle funktionieren. Jetzt braucht es Verlässlichkeit statt Verzögerung.“

„Nicht alles, was billig ist, ist auch nachhaltig oder sicher – wir müssen auf Qualität und Lebensdauer achten.“ – Prof. Maximilian Fichtner

Die Veranstaltung zeigte, dass Anlagen und Speicherlösungen in Quartieren bereits effektiv zusammenarbeiten können. Die digitale Steuerung erhöht die Autarkie und senkt die Kosten.

Technologie-Entwicklung und Märkte

Ein weiteres zentrales Argument des Batterietags war die Bereitschaft der Märkte.

„Batteriespeicher sind keine Zukunftsvision mehr. Sie sind zentrale Infrastruktur für ein stabiles Energiesystem.“ – Prof. Maximilian Fichtner

Diskussionen über den Einsatz von Mittel- und Großspeichern als wirtschaftliche Instrumente verdeutlichten deren Bedeutung für die Skalierung erneuerbarer Geschäftsmodelle.

Praxiserfahrungen

Aktuelle Projekte zeigen bereits, dass Batteriespeicher Mehrwert bieten. Experten wiesen auf die Notwendigkeit hin, regulatorische Unsicherheiten zu beseitigen, um den Ausbau voranzutreiben.

Systemstabilität durch Speicher

Die Experten einigten sich darauf, dass die Integration von erneuerbaren Energien intelligente Lösungen und dezentrale Speicherlösungen erfordert.

„Speicher bremsen nicht – sie ermöglichen.“

Hamburg als Signal

Der Hamburger Batterietag setzt ein Zeichen gegen die derzeitige Zurückhaltung in der energiepolitischen Debatte. Die Veranstaltung fordert einen faktengestützten Ansatz, um die Umsetzung von Speichertechnologien zu beschleunigen.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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Polizei bietet kostenlose Fahrradcodierung in Syke an

13. April 2026 um 05:46

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Diepholz (ots) – Die Polizeidienststellen im Landkreis Diepholz starten Anfang April mit Fahrradcodierungen; den Auftakt macht am Samstag, 18. April 2025, von 10:30 bis 14:30 Uhr eine kostenlose Aktion in Syke, Waldstraße 4.

Bei der Codierung erhält das Fahrrad eine einzigartige Nummer, die zusammen mit den Daten des Eigentümers in einer polizeilichen Datenbank erfasst wird. Dadurch lässt sich ein gestohlenes Fahrrad schneller dem Besitzer zuordnen, auch ohne Anzeige, und die Codierung wirkt abschreckend auf potenzielle Diebe. Vor Ort werden zudem Tipps zum Diebstahlschutz gegeben.

Die Teilnahme ist kostenlos. Zum Codieren müssen Eigentumsnachweis und Ausweis vorgelegt werden; auch der Schlüssel für den Akku sollte mitgebracht werden, da diese Daten ebenfalls erfasst werden.

Bildunterschrift: Polizeiinspektion Diepholz

Original-Content: Polizeiinspektion Diepholz, übermittelt durch news aktuell

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