NDS-News

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.
Gestern — 25. Juli 2026

Oberliga-Saisoneröffnung: Vorfreude beim PSV Neumünster und VfR Neumünster, aber auch Kritik

25. Juli 2026 um 07:18

Vorschau ansehen
Beide Neumünsteraner Clubs freuen sich darauf, am 31. Juli die neue Saison eröffnen zu dürfen. Allerdings gibt es einen Punkt, der VfR-Sportdirektor Lars Neca Magenschmerzen bereitet.

(Auszug von RSS-Feed)

Insolvenzwelle Jetzt ist sogar Österreichs Pleitefonds pleite

25. Juli 2026 um 07:06

Vorschau ansehen

Ihr Pleitefonds ist pleite: Sozial- und Gesundheitsministerin Korinna Schumann SPÖ. Foto: IMAGO / photonews.at

Österreichs Pleitefonds soll Arbeitnehmer bei Firmenpleiten absichern. Jetzt geht ihm selbst das Geld aus. Wegen der vielen Insolvenzen und zuvor gesenkter Beiträge muss die Regierung entscheiden: neue Schulden oder höhere Lohnnebenkosten.

Dieser Beitrag Insolvenzwelle Jetzt ist sogar Österreichs Pleitefonds pleite wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

(Auszug von RSS-Feed)

Sommerfest im Heilpflanzengarten Celle lockt viele Besucher an

24. Juli 2026 um 21:00

Vorschau ansehen
Sommerliche Temperaturen, ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm und viele gut gelaunte Besucher prägten am heutigen Freitag das Sommerfest im Heilpflanzengarten Celle. Bereits zum Einlass füllte sich das Gelände, auf dem zahlreiche Gäste den Abend in entspannter Atmosphäre verbrachten – viele hatten Picknickdecken, Campingstühle oder sogar Bollerwagen mitgebracht. „Das Wetter hat in diesem Jahr wirklich mitgespielt“, sagte Anke… Weiterlesen: Sommerfest im Heilpflanzengarten Celle lockt viele Besucher an
(Auszug von RSS-Feed)
Ältere Beiträge

Island: Wie aus Gleichstellung ein Frauenstaat wurde

24. Juli 2026 um 13:00

Vorschau ansehen

Island hat den Kampf gegen männliche Vorherrschaft bis zum Sieg geführt – und dabei eine neue Vorherrschaft geschaffen. Frauen dominieren Regierung, Verwaltung, Schulen, Universitäten und soziale Dienste, während Männer vor allem in der Privatwirtschaft und den tragenden Exportindustrien arbeiten. Das angeblich „gleichste Land der Welt“ zeigt, wie aus der sogenannten Gleichstellung eine feministische Machtordnung wird.

Seit 16 Jahren führt Island den „Global Gender Gap Index“ des Weltwirtschaftsforums (WEF) an. Frauen stehen heute an der Spitze des Staates, der Regierung, der evangelisch-lutherischen Staatskirche und der Polizei. Sie dominieren weite Teile der Ministerien, Kommunalverwaltungen, Schulen, Universitäten, sozialen Dienste und öffentlich finanzierten Organisationen. Der jahrzehntelange politische Umbau hat die frühere männliche Dominanz nicht durch Balance ersetzt, sondern durch eine neue – weibliche – Dominanz.

Die isländische Autorin Íris Erlingsdóttir bezeichnet das Ergebnis in einem Kommentar für „The European Conservative“ als „weiblichen Staat“. Diese neue Macht verteilt politische Posten, entscheidet über öffentliche Ausgaben, bestimmt die Ausrichtung der Schulen und legt fest, welche Sprache und welche gesellschaftlichen Ansichten als akzeptabel gelten. Ministerien, Universitäten, Gleichstellungsstellen, Personalabteilungen und staatlich finanzierte Organisationen rekrutieren ihren Nachwuchs aus denselben akademisch-progressiven Milieus. Aus der angeblichen Vielfalt ist eine ideologische Monokultur geworden.

Der Doppelstandard könnte kaum deutlicher sein. Eine Behörde mit 70 Prozent Männern würde umgehend als Hort struktureller Diskriminierung gebrandmarkt. Besteht dieselbe Behörde zu 70 Prozent aus Frauen, gilt das als Erfolg jahrzehntelanger Gleichstellungspolitik. Männliche Mehrheiten sind für Feministen ein politischer Missstand, weibliche Mehrheiten hingegen ein Grund zum Feiern. „Gleichstellung“ bedeutet nämlich längst nicht mehr Ausgewogenheit, sondern die permanente Verschiebung von Macht zugunsten der Frauen.

Der feministische Staat

Die von Erlingsdóttir zusammengetragenen Personalzahlen zeigen, wie weit dieser Umbau fortgeschritten ist. Frauen stellen rund 62 Prozent der Beschäftigten des isländischen Zentralstaates und etwa 70 Prozent des kommunalen Personals. In Reykjavík liegt ihr Anteil an der städtischen Belegschaft sogar bei 72,4 Prozent. Von den 42 Direktoren der öffentlichen Schulen der Hauptstadt sind 36 weiblich; bei den Stellvertretern stehen 35 Frauen lediglich vier Männern gegenüber. Die Schulen, in denen Islands Kinder einen großen Teil ihrer Jugend verbringen, sind damit ebenso weiblich geprägt wie jene Behörden, die über die Bildungspolitik entscheiden.

In den Ministerien setzt sich die Frauenherrschaft fort. Im Justizministerium arbeiten laut Erlingsdóttir 52 Frauen und 23 Männer. Im Büro für Bürgerrechte sowie ausgerechnet im Gleichstellungsbüro beträgt das Verhältnis jeweils sieben Frauen zu einem Mann. Das Ministerium für Kinder und Bildung beschäftigt 50 Frauen und 18 Männer, im Gesundheitsministerium stehen 56 weiblichen Mitarbeitern nur 22 männliche gegenüber. In dessen Abteilung für Gesundheitsdienste und im Büro der Ministeriumsleitung arbeitet kein einziger Mann.

Die amtliche Statistik bestätigt die geschlechtliche Teilung des isländischen Arbeitsmarktes. Rund 43 Prozent der berufstätigen Frauen arbeiteten nach den dafür herangezogenen Daten aus dem Jahr 2019 im öffentlichen Sektor, bei den Männern waren es lediglich 15 Prozent. Damit sind etwa 85 Prozent der beschäftigten Männer in der Privatwirtschaft tätig, gegenüber 57 Prozent der Frauen. Im Jahr 2025 arbeiteten Männer zudem durchschnittlich 38,6 Stunden pro Woche, Frauen 32,6 Stunden.

Erlingsdóttir fasst diese Arbeitsteilung treffend zusammen: Die Männer bezahlen die Rechnungen des weiblichen Staates. Fischerei, Schifffahrt, Bauwirtschaft, Energieversorgung, Aluminiumproduktion, Schwertransport und Ingenieurwesen werden weiterhin vor allem von Männern getragen. Dort werden Güter produziert, Exporte erwirtschaftet, Infrastrukturen gebaut und jene Steuereinnahmen geschaffen, aus denen sich der feminisierte Staatsapparat finanziert. Männer erwirtschaften, Frauen verwalten – und die Verwalter bestimmen zunehmend, wie die Gesellschaft auszusehen hat.

Die weibliche Elite reproduziert sich

Der personelle Nachschub kommt aus den Universitäten. Von den 5.276 isländischen Hochschulabsolventen des Jahres 2024 waren 3.630 Frauen und nur 1.646 Männer. Frauen stellten damit fast 69 Prozent aller Absolventen. Im Bereich Gesundheit und Soziales standen 952 Frauen gerade einmal 123 Männern gegenüber. Lediglich in Ingenieurwesen, Produktion und Bauwesen bildeten Männer noch eine Mehrheit – also erneut in jenen Bereichen, in denen technische Anlagen entwickelt, Gebäude errichtet und reale Güter produziert werden. Die echte, produktive Wirtschaft eben.

Damit hat sich ein geschlossenes System gebildet. Die Universitäten bilden überwiegend Frauen in jenen Fachrichtungen aus, aus denen Ministerien, Schulen, soziale Dienste, Gleichstellungsbüros und öffentlich finanzierte Organisationen ihr Personal rekrutieren. Dort werden wiederum Menschen eingestellt, die dieselbe Ausbildung, dieselbe Sprache und dieselben politischen Vorstellungen mitbringen. Diese Mitarbeiter entscheiden später über neue Stellen, Fördergelder, Lehrpläne und gesellschaftliche Programme. Der weiblich-progressive Apparat schafft sich seinen eigenen Nachwuchs und wächst mit jeder Generation tiefer in den Staat hinein.

Wie einseitig die Gleichstellungspolitik funktioniert, zeigt der Blick auf die Privatwirtschaft. Seit 2013 müssen größere isländische Unternehmen ihre Aufsichtsräte grundsätzlich so besetzen, dass kein Geschlecht weniger als 40 Prozent der Sitze erhält. Im Jahr 2024 stellten Frauen rund 42 Prozent der Mitglieder größerer Aktiengesellschafts-Aufsichtsräte. Der Staat greift damit per Gesetz ein, sobald ihm zu wenige Frauen in einer Unternehmensführung sitzen. Eine Männerquote für Ministerien, Schulen oder Kommunalverwaltungen mit Frauenanteilen von 70, 80 oder 90 Prozent fordert hingegen niemand.

Auch das gesellschaftliche Klima hat sich an die neue Machtordnung angepasst. Erlingsdóttir beschreibt eine Mischung aus Frustration, Vorsicht und ohnmächtigem Zorn unter isländischen Männern, die jedes Wort abwägen und unbequeme Ansichten lieber für sich behalten. Wer widerspricht, riskiert nicht unbedingt ein Strafverfahren, wohl aber berufliche Nachteile, soziale Ausgrenzung und den üblichen Vorwurf der Frauenfeindlichkeit. So funktioniert moderne Meinungskontrolle: Der Staat muss das Sprechen nicht verbieten, wenn die Menschen bereits gelernt haben, sich selbst zum Schweigen zu bringen.

Island wollte die männlichen Netzwerke vergangener Jahrhunderte zerschlagen und hat an ihrer Stelle ein weiblich-progressives Netzwerk errichtet. Dieses beherrscht große Teile des Staatsapparates, bildet seinen eigenen Nachwuchs aus, verteilt Posten und Fördermittel und erklärt seine Macht gleichzeitig zum Ergebnis gelungener Gleichstellung. Eine männliche Dominanz von 70 Prozent würde man als Diskriminierung bezeichnen, eine weibliche Dominanz von 70 Prozent hingegen scheint in Ordnung zu sein. Island hat die Vorherrschaft nicht abgeschafft. Es hat lediglich ihr Geschlecht ausgetauscht.

(Auszug von RSS-Feed)

Von St. Pauli zu Piräus - Trikot-Wechsel bei Saliakas perfekt

24. Juli 2026 um 11:51

Vorschau ansehen
Der Deal ist nun offiziell. Rechtsverteidiger Manolis Saliakas verlässt den FC St. Pauli.

(Auszug von RSS-Feed)

Kabinettsumbildung Chaotische Regierungsumbildung: Das letzte Aufgebot des Friedrich Merz

24. Juli 2026 um 09:39

Vorschau ansehen

Berlin, Deutschland: Bundeskanzleramt: Vorstellung Kabinettsumbildung: L-R: Philipp Amthor, Nina Warken, Bundeskanzler Friedrich Merz und Carsten Linnemann, alle CDU

Kabinettsumbildungen waren früher Befreiungsschläge, wenn die Politik nicht mehr richtig von der Stelle kam. Das kann man jetzt allerdings nicht sagen. Doch der Fisch stinkt vom Kopf her. Eine Analyse von Paul Rosen.

Dieser Beitrag JF-Plus Icon PremiumKabinettsumbildung Chaotische Regierungsumbildung: Das letzte Aufgebot des Friedrich Merz wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

(Auszug von RSS-Feed)

Datenschützerei – Neugebauer & Oestermann GmbH: Ihr Partner für Datenschutz und IT-Sicherheit

24. Juli 2026 um 08:40

Vorschau ansehen

Datenschützerei – Neugebauer & Oestermann GmbH: Ihr Partner für Datenschutz und IT-Sicherheit

In einer zunehmend digitalisierten Welt, in der Daten und Informationen von unschätzbarem Wert sind, spielt der Datenschutz eine zentrale Rolle. Die Datenschützerei – Neugebauer & Oestermann GmbH, mit Sitz in Delmenhorst, hat sich auf diesem Gebiet als kompetenter Partner etabliert. Das Unternehmen bietet eine breite Palette an Dienstleistungen rund um Datenschutz und IT-Sicherheitsberatung an und trägt damit zur Sicherheit von Unternehmen und Individuen bei.

Vielfältige Dienstleistungen für höchsten Datenschutz

Die Datenschützerei ist spezialisiert auf verschiedene Bereiche, die für die moderne Unternehmensführung von großer Bedeutung sind. Zu den Hauptdienstleistungen gehören:

  • IT-Sicherheitsberatung: Experten analysieren bestehende Systeme und entwickeln individuelle Sicherheitskonzepte, um potenzielle Risiken zu minimieren.

  • IT-Forensik: Bei Verdacht auf Cybercrime bietet das Unternehmen umfassende Ermittlungen an, um Ursachen und Verantwortlichkeiten zu klären.

  • Schulungen und Vorträge: Fachliche Schulungen für Mitarbeiter sind unerlässlich, um das Bewusstsein für Datenschutz und IT-Sicherheit zu schärfen.

  • Whistleblowing-Software: Die Datenschützerei bietet moderne Lösungen zur anonymen Meldung von Missständen, die den Unternehmen helfen, Compliance-Richtlinien einzuhalten.

Besondere Philosophie

Die Philosophie der Datenschützerei beruht auf Transparenz und Vertrauen. Das Team setzt auf enge Zusammenarbeit mit den Kunden, um maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln, die auf deren spezifische Anforderungen eingehen. Mit einem starken Fokus auf Weiterbildung und Schulung legt das Unternehmen besonderen Wert darauf, dass die Kunden nicht nur geschützt sind, sondern auch verstehen, wie sie ihre Daten effektiv sichern können.

Wichtige Informationen für Kunden

Die Datenschützerei – Neugebauer & Oestermann GmbH befindet sich in der Holbeinstraße 12, 27753 Delmenhorst, Deutschland. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 08:30 bis 17:00 Uhr. An den Wochenenden bleibt das Büro geschlossen. Interessierte können das Unternehmen telefonisch unter +49 4221 9288008 erreichen oder die offizielle Website www.datenschuetzerei.de besuchen, um weitere Informationen zu erhalten.

Fazit: Vertrauen Sie auf Kompetenz und Erfahrung

Die Datenschützerei – Neugebauer & Oestermann GmbH hat sich als verlässlicher Berater im Bereich Datenschutz und IT-Sicherheit etabliert. Ihr umfangreiches Dienstleistungsangebot und die kundenorientierte Philosophie machen sie zu einem idealen Partner für Unternehmen jeder Größe.

Nutzen Sie die Gelegenheit, sich über Ihre Möglichkeiten zu informieren und Ihre Systeme zu schützen – kontaktieren Sie die Datenschützerei und sorgen Sie für die Sicherheit Ihrer wertvollsten Daten!

#Datenschützerei #Neugebauer #amp #Oestermann #GmbH

Dieser Artikel über Datenschützerei – Neugebauer & Oestermann GmbH
wird Ihnen präsentiert von RegioVZ.de

Der Artikel Datenschützerei – Neugebauer & Oestermann GmbH: Ihr Partner für Datenschutz und IT-Sicherheit erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Abenteuer Archiv in der Eberhard Schlotter Stiftung: Fotos, Filme, Fragmente der Zeit – Bildmaterial aus dem Archiv

24. Juli 2026 um 08:26

Vorschau ansehen
Am Donnerstag, dem 30. Juli findet eine weitere Veranstaltung der Reihe „Abenteuer Archiv“ der Eberhard Schlotter Stiftung statt. Im Archiv der Stiftung befindet sich eine große Menge an fototechnischem Bildmaterial – von privaten Fotos über Dokumentationen und Reprofotografien seines Werkes bis hin zu einem vom deutschen Fernsehen produzierten Film. Die meisten dieser Archivalien sind heute… Weiterlesen: Abenteuer Archiv in der Eberhard Schlotter Stiftung: Fotos, Filme, Fragmente der Zeit – Bildmaterial aus dem Archiv
(Auszug von RSS-Feed)

Zwei Männer in Bremerhaven-Lehe nach mutmaßlichem Einbruch festgenommen

24. Juli 2026 um 07:45

Vorschau ansehen

Polizei nimmt zwei mutmaßliche Einbrecher in Bremerhaven fest

Bremerhaven (ots) – Ein aufmerksamer Anwohner bemerkte in der Nacht zum Donnerstag, 23. Juli, ein Scheibenklirren in Bremerhaven-Lehe und informierte umgehend die Polizei.

Einsatzkräfte vor Ort

Mehrere Streifenwagen rückten aus und trafen in der Langen Straße vor einem leerstehenden Mehrfamilienhaus auf einen verdächtigen Mann mit einem Rucksack. Bei der Durchsuchung des Rucksacks fanden die Beamten mutmaßliches Einbruchswerkzeug. Der Mann verwickelte sich zudem in Widersprüche.

Weitere Entwicklungen

Wenig später entdeckten die Einsatzkräfte eine eingeschlagene Fensterscheibe am Gebäude. Während einer Durchsuchung des Hauses fanden die Polizisten einen zweiten Mann, der ebenfalls einen Rucksack mit mutmaßlichem Einbruchswerkzeug bei sich hatte.

Festnahmen und Ermittlungen

Die beiden Männer, 44 und 24 Jahre alt, wurden vorläufig festgenommen. Die Polizei sicherte Beweismittel und beschlagnahmte die Mobiltelefone der Verdächtigen. Aufgrund des Mitführens von Messern ermittelt die Polizei nun aufgrund des Verdachts des Diebstahls mit Waffen.

Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Zwei Männer in Bremerhaven-Lehe nach mutmaßlichem Einbruch festgenommen erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

81‑jähriger Gerhard Scherkl aus Billstedt nach Verlassen seiner Wohnung vermisst

23. Juli 2026 um 15:10

Vorschau ansehen

Polizei Hamburg startet Öffentlichkeitsfahndung nach 81-jährigem Gerhard Scherkl

Hamburg (ots) – Die Polizei Hamburg sucht öffentlich nach dem 81-jährigen Gerhard Scherkl aus dem Stadtteil Billstedt und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Der Mann wird seit dem 22.07.2026, 07:00 Uhr vermisst. Nach Angaben der Polizei verließ der Senior am Mittwochmorgen seine Wohnung im Luisenhofstieg und ist seither unbekannten Aufenthalts.

Weil bisherige Such- und Überprüfungsmaßnahmen nicht zum Auffinden des 81-Jährigen führten und er dringend auf die Einnahme von Medikamenten angewiesen ist, erließ eine Richterin am Amtsgericht heute einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung. Die Maßnahmen werden vom Landeskriminalamt der Region Mitte II (LKA 161) geführt.

Der Gesuchte ist 174 cm groß, von schlanker Statur, hat graue Haare, einen unsicheren Gang und eine ältere Verletzung am linken Ohr.

Bildunterschrift: Vermisste Person, Foto II

Original-Content: Polizei Hamburg

Der Artikel 81‑jähriger Gerhard Scherkl aus Billstedt nach Verlassen seiner Wohnung vermisst erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Mann in Hamburg festgenommen wegen Schleusung ins Rotlichtmilieu

23. Juli 2026 um 14:51

Vorschau ansehen

Hamburg (ots) – Die Bundespolizeidirektion Hannover hat in Hamburg Maßnahmen gegen Schleusungskriminalität durchgeführt und dabei einen Haftbefehl sowie vier Durchsuchungsbeschlüsse an sechs Objekten vollstreckt.

Der verhaftete Beschuldigte, nach den Ermittlungen ein italienischer Staatsangehöriger, steht im Verdacht, überwiegend dominikanische, venezolanische und kolumbianische Frauen gewerbsmäßig nach Deutschland eingeschleust zu haben, damit sie im Prostitutionsgewerbe arbeiten. Er soll den Frauen Modellwohnungen in mehreren Teilen Hamburgs vermietet und in vielen Fällen gegen Bezahlung die Werbung für ihre Dienste organisiert haben, meist über einschlägige Internetportale.

Bei der Einreise in den Schengenraum hätten die Frauen typischerweise einen touristischen Aufenthalt vorgetäuscht, um anschließend nach Hamburg zu kommen und die Vermittlungsdienste zu nutzen. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Beschuldigte dadurch einen erheblichen Vermögensvorteil erlangt haben.

Bei den Maßnahmen fanden die Einsatzkräfte 13 Frauen und eine weitere Person an, die sich vermutlich unerlaubt im Bundesgebiet aufhielten. Sie sicherten verschiedene Datenträger, Mobiltelefone, Dokumente sowie hochwertige Luxusuhren und 20.000 Euro Bargeld. Die Auswertung der Beweismittel soll weitere Erkenntnisse über die Schleusungen liefern.

Der Einsatzleiter der Bundespolizei, Helgo Martens, bewertete die Maßnahmen als Erfolg, weil ein komplexes und gewinnträchtiges kriminelles Geschäftsmodell aufgedeckt und unterbunden worden sei.

Original-Content: Bundespolizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Mann in Hamburg festgenommen wegen Schleusung ins Rotlichtmilieu erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Einbruch in Bremerhaven-Lehe – Zwei Männer mit Einbruchswerkzeug festgenommen

23. Juli 2026 um 21:55

Vorschau ansehen

Polizei fasst zwei mutmaßliche Einbrecher in Bremerhaven

Bremerhaven (ots) – Ein Anwohner bemerkte in der Nacht auf den 23. Juli in Bremerhaven-Lehe Geräusche, die auf einen Einbruch hindeuteten, und informierte sofort die Polizei.

Einsatz in der Langen Straße

Die Polizeikräfte trafen an einem leerstehenden Mehrfamilienhaus auf einen verdächtigen Mann mit einem Rucksack. Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass sich mutmaßliches Einbruchswerkzeug im Rucksack befand. Der Mann geriet während des Gesprächs in Widersprüche.

Weitere Entdeckungen

Zusätzlich entdeckten die Einsatzkräfte eine eingeschlagene Fensterscheibe des Gebäudes. Bei einer weiteren Durchsuchung trafen die Polizisten auf einen zweiten Mann, der ebenfalls ein Rucksack mit mutmaßlichem Einbruchswerkzeug bei sich hatte.

Festnahme und Ermittlungen

Die beiden Männer im Alter von 44 und 24 Jahren wurden vorläufig festgenommen. Die Polizei sicherte Beweismittel und beschlagnahmte die Mobiltelefone der Verdächtigen.

Aufgrund des Mitführens von Messern ermittelt die Polizei nun wegen des Verdachts des Diebstahls mit Waffen.

Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Einbruch in Bremerhaven-Lehe – Zwei Männer mit Einbruchswerkzeug festgenommen erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Mann nach schwerem Kioskraub in Lebenstedt festgenommen

23. Juli 2026 um 07:31

Vorschau ansehen

Salzgitter (ots) – Ein 39-Jähriger erbeutete am 20.07.2026 gegen 21:00 Uhr in einem Kiosk in Lebenstedt Bargeld unter Vorhalt eines Hammers; er wurde später an seiner Wohnung festgenommen, und das Amtsgericht erließ am 21.07.2026 Haftbefehl.

Der Mann betrat laut Mitteilung den Kassenbereich des Kiosks in der Lichtenberger Straße, forderte den Angestellten mit einem Hammer zur Herausgabe von Bargeld auf und nahm etwa 700 bis 800 Euro. Anschließend floh er mit einem Fahrrad.

Auswertung von Videoaufnahmen führte schnell zur Identifizierung des 39-Jährigen. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig ordnete eine Wohnungsdurchsuchung an; der Beschuldigte wurde dort angetroffen und auf Anordnung der Staatsanwaltschaft vorläufig festgenommen.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft stellte das zuständige Amtsgericht einen Antrag auf Untersuchungshaft und erließ am 21.07.2026 den entsprechenden Haftbefehl.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Salzgitter, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Mann nach schwerem Kioskraub in Lebenstedt festgenommen erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

AirPods-Ortung führt zu zwei Tatverdächtigen in Timmerlah

23. Juli 2026 um 05:00

Vorschau ansehen

Braunschweig (ots) – Ein 22-Jähriger meldete Dienstagnachmittag den Diebstahl seiner Reisetasche; per Ortung seiner in der Tasche befindlichen Apple AirPods führten die Signale die Polizei zu einem Pkw in Timmerlah, in dem zwei Männer aufgefunden wurden.

Der Mann hatte die Reisetasche vor seinem Hauseingang abgestellt, während er sein Auto ausräumte, und kurze Zeit später festgestellt, dass die Tasche verschwunden war. Mit Hilfe der AirPods nahm er eine Ortung vor und informierte daraufhin die Polizei.

Das Signal führte zu einem Auto auf dem Parkplatz eines Supermarktes in Timmerlah. Ein Signalton machte die Kopfhörer im Fahrzeug hörbar. Neben dem mutmaßlichen Diebesgut aus der Reisetasche fanden die Einsatzkräfte weitere Gegenstände, die offenbar aus einem anderen Diebstahl stammen.

In dem Pkw saßen zwei Männer im Alter von 38 und 43 Jahren. Sie wurden erkennungsdienstlich behandelt und müssen sich nun in einem Strafverfahren wegen Diebstahls verantworten.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Braunschweig, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel AirPods-Ortung führt zu zwei Tatverdächtigen in Timmerlah erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)
❌