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Heute — 18. April 2026

Unfall auf A7 bei Hildesheim: Fahrer ohne Versicherung angezeigt

18. April 2026 um 15:27

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Hildesheim (ots) – Am 18.04.2026 kurz nach 15 Uhr führte ein liegengebliebenes Auto auf der A7 kurz vor der Anschlussstelle Drispenstedt zu einem Unfall; der Halter muss zudem mit einer Anzeige wegen erloschenen Versicherungsschutzes rechnen.

Ein 50‑jähriger Hannoveraner blieb mit seinem Audi wegen eines technischen Defekts in der Baustelle auf dem Hauptfahrstreifen in Fahrtrichtung Hannover stehen. Eine 52‑jährige Frau aus Hildesheim wich mit ihrem Audi nach links aus, dabei erkannte ein 31‑Jähriger aus Goslar die Situation zu spät und prallte mit seinem Renault gegen das vorausfahrende Fahrzeug.

Der 31‑Jährige landete in der Außenschutzplanke; sein Wagen und die Leitplanke wurden stark beschädigt. Die Frau konnte ihre Fahrt fortsetzen. Sowohl das liegengebliebene Fahrzeug als auch das Unfallfahrzeug mussten abgeschleppt werden.

Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass der Versicherungsschutz des 50‑Jährigen bereits einige Wochen zuvor erloschen war; gegen ihn wurde Anzeige nach dem Pflichtversicherungsgesetz erstattet. Nach Angaben der Polizei wurde bei dem Unfall niemand verletzt, es kam nur zu geringfügigen Beeinträchtigungen auf der Autobahn.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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Kontrollen in Cuxhaven und Umgebung: Mehrere Anzeigen

18. April 2026 um 11:06

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Cuxhaven (ots) – Bei Verkehrskontrollen in der Stadt und im Landkreis Cuxhaven am 17. und 18. April 2026 stellten die Beamten mehrere Verstöße fest, darunter betrunkene E‑Scooter-Fahrer und ein Unfall auf der A27 mit einem leicht verletzten Autofahrer.

Am Samstagmorgen gegen 03:30 Uhr kontrollierten Beamte in der Brockeswalder Chaussee einen 22-jährigen E‑Scooter-Fahrer aus Cuxhaven. An dem Fahrzeug war ein bereits ungültiges Versicherungskennzeichen aus dem Jahr 2024 angebracht; der Atemalkoholwert des Fahrers lag bei 1,15 Promille. Es wurde eine Blutprobe entnommen, ein Strafverfahren eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt. Bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag gegen Mitternacht übersah eine 46-jährige Frau mit einem E‑Scooter ein für sie geltendes Rotlicht. Die Polizisten stellten fest, dass sie unter dem Einfluss mehrerer Betäubungsmittel stand und der Versicherungsschutz erloschen war; auch hier folgten Blutproben, mehrere Strafverfahren und die Untersagung der Weiterfahrt.

Bei weiteren Kontrollen wurde am Freitagmittag gegen 12:30 Uhr ein 21-jähriger Cuxhavener an der Anschlussstelle Bremerhaven-Überseehäfen angehalten. Er besaß keine Fahrerlaubnis und versuchte offenbar, dies durch falsche Personalien zu verschleiern; gegen ihn wurden entsprechende Verfahren eingeleitet. In den frühen Morgenstunden des Samstags, gegen 01:30 Uhr in Midlum, ergab ein Atemalkoholtest bei einem 20-Jährigen aus der Wurster Nordseeküste mehr als 0,5 Promille; auch hier wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Auf der A27 bei Schwanewede kam es am Freitag, 17. April 2026, gegen 21:15 Uhr zu einem Unfall zwischen einem Pkw und einem Reh. Der 55-jährige Fahrer aus Nordenham wurde leicht verletzt, das Reh verendete. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden; der Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell

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Gestern — 17. April 2026

Blitzermarathon in Bremen führt zu über 800 festgestellten Tempoverstößen

17. April 2026 um 14:05

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Blitzermarathon in Bremen: Über 800 Tempoverstöße festgestellt

Bremen (ots) – Im Rahmen der europaweiten „Speedweek“ führte die Polizei Bremen am Mittwoch einen Blitzermarathon durch und kontrollierte die Geschwindigkeit in der Stadt. In diesem Zusammenhang wurden verstärkt Temposünder vor Schulen sowie Einrichtungen für Kinder und Senioren ins Visier genommen.

Kontrollen und Ergebnisse

Die Geschwindigkeitskontrollen fanden an wichtigen Verkehrsachsen in Bremen statt. Mobile Messungen wurden unter anderem am Buntentorsteinweg, an der Oldenburger Straße und am Autobahnzubringer Hemelingen durchgeführt. Außerdem kam der Enforcement-Trailer an der B75, der Utbremer Straße und der Neuenlander Straße zum Einsatz. Der Videowagen war ebenfalls auf den Bremer Autobahnen unterwegs.

Festgestellte Verstöße

Insgesamt wurden 837 Tempoverstöße erfasst, darunter viele Geschwindigkeitsübertretungen, die hohe Geldbußen, Punkte in Flensburg und Fahrverbote nach sich ziehen. Spitzenreiter war ein Fahrer am Autobahnzubringer Hemelingen, der bei einer erlaubten Geschwindigkeit von 50 km/h mit 104 km/h gemessen wurde. Ihm drohen ein Bußgeld von 560 Euro, zwei Punkte in Flensburg sowie ein mehrmonatiges Fahrverbot. Die Einsatzkräfte verhängten insgesamt mehr als 25 Fahrverbote.

Weitere Verstöße und Kommunikationsbereitschaft

Neben den Tempoverstößen stellten die Einsatzkräfte auch andere Verkehrsverstöße fest, unter anderem gegen die Gurtpflicht. Viele Verkehrsteilnehmer zeigten sich im Gespräch mit den Polizisten überwiegend einsichtig.

Erklärung der Polizei

Polizeipräsident Dirk Fasse äußerte, dass die Ergebnisse zeigen, dass viele Verkehrsteilnehmer nach wie vor die erlaubten Geschwindigkeiten überschreiten. Dies zähle zu den Hauptursachen schwerer Verkehrsunfälle. Die Polizei werde weiterhin konsequent auf Kontrollen und Prävention setzen, um die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Mann überholt im Überholverbot auf der B73 mit 134 km/h

17. April 2026 um 07:01

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Cuxhaven (ots) – Ein 42‑jähriger Autofahrer überholte am Donnerstagabend auf der B73 zwischen Altenbruch und Otterndorf mehrere Fahrzeuge im Überholverbot und fuhr deutlich zu schnell; ihm wurden 134 km/h bei erlaubten 100 km/h gemessen und es folgen Ordnungswidrigkeitenverfahren.

Am gestrigen Donnerstag (16.04.2026) gegen 18:25 Uhr waren Einsatzkräfte der Polizeiinspektion mit einem zivilen Streifenwagen auf der Bundesstraße 73 unterwegs, als der Mann am Beginn des Überholverbots an ihnen vorbeifuhr.

Nach Angaben der Polizei setzte der 42‑Jährige seine starke Geschwindigkeit fort und überholte weitere Pkw trotz des Überholverbots. Vorwerfbar wurde eine Geschwindigkeit von 134 km/h gemessen, wo 100 km/h erlaubt sind.

Bei der anschließenden Kontrolle zeigte sich der Fahrer laut Polizei äußerst uneinsichtig. Er muss sich nun wegen mehrerer Ordnungswidrigkeiten verantworten.

Die Polizeiinspektion Cuxhaven weist zudem darauf hin, dass nicht angepasste beziehungsweise überhöhte Geschwindigkeit laut jüngster Verkehrsunfallstatistik seit Jahren die Hauptursache für schwere Unfälle sei und will deshalb weiter konsequente Kontrollen durchführen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell

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Hamburgweite ROADPOL-Kontrollen: Knapp 3.390 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt

16. April 2026 um 11:46

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Polizei Hamburg stellt knapp 3.390 Geschwindigkeitsverstöße bei europaweiter Aktion fest

Hamburg (ots) – Die Polizei Hamburg nahm am 15.04.2026 von 06:00 bis 22:00 Uhr an der europaweiten Verkehrssicherheitsaktion „ROADPOL Speed“ teil und führte im gesamten Hamburger Stadtgebiet mobile und stationäre Kontrollen durch, bei denen zahlreiche Geschwindigkeitsverstöße festgestellt und mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet wurden.

Unter der Leitung der Verkehrsdirektion 1 waren über 260 Polizistinnen und Polizisten der Verkehrsdirektionen, der Polizeikommissariate und der Landesbereitschaftspolizei sowie Nachwuchskräfte der Akademie der Polizei und Angestellte im Polizeidienst im Einsatz. Die Kontrollen wurden mit mobilen Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen, Handlasermessgeräten und einer ersten Auswertung der stationären Messanlagen durchgeführt.

Im Kontrollzeitraum registrierten die Einsatzkräfte insgesamt knapp 3.390 Geschwindigkeitsverstöße. Es wurden 570 Fahrzeuge und 604 Personen überprüft und 32 Mängelmeldungen, etwa wegen technischer Mängel oder fehlender Dokumente, ausgestellt.

Es wurden verschiedene Ermittlungsverfahren eingeleitet. Bei den Straftaten wurden unter anderem 8 Fälle von Fahren ohne Fahrerlaubnis, 4 Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz, 1 Fall von Fahren unter dem Einfluss von Alkohol und 1 sonstiges Strafverfahren festgestellt. Bei den Ordnungswidrigkeiten wurden unter anderem 158 Verstöße im ruhenden Verkehr, 36 Fälle verbotswidriger Handynutzung (davon 3 Radfahrende), 13 Verstöße gegen die Anschnallpflicht, 4 Missachtungen des Überholverbots, 114 Fehler beim Abbiegen oder Wenden, 2 Fälle von Fahren unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, 1 nicht oder nicht ordnungsgemäß gesichertes Kind, 17 Missachtungen roter Ampeln (davon 2 Radfahrende) und 14 sonstige Verstöße registriert.

Im Rahmen der Präventionsarbeit führte die Verkehrsdirektion 6 zahlreiche Aufklärungsgespräche und verteilte Informationsmaterial, insbesondere an ungeschützte Verkehrsteilnehmende.

Bei einzelnen Kontrollen ergaben sich besondere Fälle: Bei einer Verkehrskontrolle wegen nicht angelegten Sicherheitsgurtes wurde ein 62 Jahre alter deutscher Autofahrer angehalten; ein Atemalkoholtest zeigte 1,35 Promille, die Weiterfahrt wurde untersagt und ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr (absolute Fahruntüchtigkeit) eingeleitet.

Die Dienstgruppe Autoposer stellte bei einer Kontrolle an einem Porsche Cayenne fest, dass der Endschalldämpfer offenbar mit einer Flex aufgetrennt und durch ein durchgehendes Rohr ersetzt worden war, sodass das Fahrzeug deutlich lauter war als zulässig. Der Porsche wurde zur Begutachtung durch einen Sachverständigen sichergestellt. Gegen die 47 Jahre alte Fahrerin wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet; sie erwartet ein Bußgeld in Höhe von 135 Euro und einen Punkt im Fahreignungsregister. Dem Fahrzeughalter drohen weitere Verfahrenskosten von über 1.000 Euro.

Die Dienstgruppe Fahrrad der Verkehrsstaffel Ost (VD 3) führte an der Jüthornstraße/Robert-Schumann-Brücke eine Abbiegekontrolle von Lkw über 3,5 Tonnen durch. Sieben von rund 20 beobachteten Lkw überschritten die zulässige Schrittgeschwindigkeit beim Abbiegen (maximal 7 km/h), die höchste dokumentierte Abbiegegeschwindigkeit betrug 17 km/h. Die Kraftfahrzeugführenden erwarten ein Bußgeld in Höhe von 70 Euro sowie einen Punkt im Fahreignungsregister.

Auf der B 75 wurde ein 41 Jahre alter Mann mit seinem BMW mit 152 km/h bei erlaubten 80 km/h gemessen; ihm drohen ein Bußgeld in Höhe von 700 Euro und zwei Punkte im Fahreignungsregister.

Zur weiteren Erhöhung der Verkehrssicherheit und Sensibilisierung aller Teilnehmenden im Straßenverkehr wird die Polizei Hamburg auch weiterhin entsprechende Aktionen durchführen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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Verkehrssicherheitswoche in Alfeld: 308 Verstöße festgestellt

16. April 2026 um 03:21

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Hildesheim (ots) – Das Polizeikommissariat Alfeld führte vom 07.04.2026 bis zum 13.04.2026 eine Verkehrssicherheitswoche durch; dabei wurden 308 Verstöße festgestellt, darunter 275 Verkehrsordnungswidrigkeiten und acht Verkehrsstraftaten.

Die Aktion wurde vom Polizeikommissariat Alfeld mit Unterstützung verschiedener Polizeidienststellen und dem Landkreis Hildesheim durchgeführt. Ziel war es, die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen und unfallursächlichem Verhalten wie Ablenkung, mangelnder Fahrtüchtigkeit und nicht angepasster Geschwindigkeit entgegenzuwirken; außerdem richtete sich die Aufmerksamkeit auf Schulwege.

Es gab eine stationäre Großkontrolle sowie mobile Kontrollen mit Geschwindigkeitsmessungen, ganzheitlichen Verkehrskontrollen und Prüfungen des gewerblichen Güterverkehrs, von Tuning und Motorrädern. Neben Überwachungsmaßnahmen fanden auch Präventionsaktionen statt.

Von den 275 Ordnungswidrigkeiten waren viele Geschwindigkeitsverstöße, festgestellt mit Handlasermessgeräten, einer automatisierten Messanlage und zwei Blitzanhängern des Landkreises Hildesheim. Sechs Fahrzeugführerinnen und -führer nutzten während der Fahrt verbotswidrig ein Mobiltelefon. Weiterhin wurden 61 Verwarngeldverfahren und elf Bußgeldverfahren etwa wegen fehlender Beleuchtung, nicht angelegtem Sicherheitsgurt, abgelaufener Hauptuntersuchung, Tuningverstößen oder mangelhafter Ladungssicherung eingeleitet.

Im gewerblichen Güterverkehr gab es sieben Verstöße gegen das Fahrpersonalgesetz. Bei Motorradkontrollen wurden insgesamt elf Ordnungswidrigkeiten festgestellt; einmal erlosch die Betriebserlaubnis und die Weiterfahrt wurde untersagt. Zudem wurden ein Ordnungswidrigkeiten- und ein Strafverfahren wegen Cannabis sowie zwei Strafverfahren wegen Alkohol- und Medikamentenkonsums eingeleitet. Fünf Strafverfahren betrafen Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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202 Geschwindigkeitsverstöße bei Kontrollen in drei Landkreisen

15. April 2026 um 23:56

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Lüneburg (ots) – Bei Kontrollen am 14.04.2026 in den Landkreisen Lüneburg, Lüchow-Dannenberg und Uelzen stellten die Beamten 202 Geschwindigkeitsverstöße fest; zwei Fahrzeugen wurde die Weiterfahrt untersagt.

Nach Angaben der Polizei waren neben der Lüneburger Verfügungseinheit auch Beamtinnen und Beamte der Polizeikommissariate in Lüchow und Uelzen sowie zugehörige Polizeistationen und Kräfte der Bereitschaftspolizei in die Messungen eingebunden.

Von den 202 Verstößen entfielen 152 auf den Bereich Lüneburg, viele davon auf der Bundesstraße 4; hier erreichte ein Pkw 153 km/h bei erlaubten 100 km/h. Im Uelzener Bereich, ebenfalls unter anderem an der Bundesstraße 4, wurden 33 Verstöße gezählt, der Höchstwert lag bei 146 km/h bei erlaubten 100 km/h. Im Landkreis Lüchow-Dannenberg registrierten die Beamten 17 Verstöße, gemessen wurde unter anderem in Küsten, Göhrde und auf der Kreisstraße 8, wo ein Fahrzeug 117 km/h statt erlaubter 80 km/h fuhr.

An der Bundesstraße 4, Höhe Hoystorfer Berg, hielten die Beamten zudem einen Lkw mit technischen Mängeln an der Bereifung an und untersagten die Weiterfahrt. Auch in Lüneburg wurde einem Lkw die Weiterfahrt wegen Überladung untersagt; entsprechende Verfahren wurden eingeleitet. Die Polizei kündigte an, in den kommenden Tagen weitere Geschwindigkeitsmessungen in den drei Landkreisen durchzuführen.

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Original-Content: Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, übermittelt durch news aktuell

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Geschwindigkeitskontrolle vor Kindergarten in Garmissen: fünf Verstöße

15. April 2026 um 19:01

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Hildesheim (ots) – Vor dem Kindergarten in Garmissen stellten Polizisten bei einer einstündigen Kontrolle fünf Geschwindigkeitsverstöße fest; der höchste Wert lag nach Abzug der Messtoleranz bei 48 km/h.

Die Kontrolle fand im Zeitraum von 13 bis 14 Uhr vor der Kindertagesstätte an der Ritterstraße in 31174 Schellerten, Ortsteil Garmissen, statt. Tagsüber gilt dort eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h.

Der Spitzenwert von 48 km/h zieht nach Angaben der Polizei ein Bußgeld von 70 Euro zuzüglich Verfahrenskosten nach sich. Ein Fahrzeuggespann — ein Kleintransporter mit Anhänger — wurde mit 46 km/h gemessen; dafür sieht der bundeseinheitliche Bußgeldkatalog ein Regelbußgeld von 160 Euro, Verfahrenskosten und einen Punkt im Fahreignungsregister vor.

Anwohner sowie Kinder und deren Eltern nahmen die Kontrollen positiv auf. Die Polizei Bad Salzdetfurth will auch künftig vergleichbare Messungen durchführen, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

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E-Scooter-Fahrer in Gifhorn kontrolliert, Haftbefehl festgestellt

15. April 2026 um 12:26

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Gifhorn (ots) – Die Polizei stoppte gestern Mittag einen E‑Scooter mit einem ungültigen Versicherungskennzeichen; der 36-jährige Fahrer wurde nach einem positiven Drogen-Test und wegen eines bestehenden Haftbefehls festgenommen.

Die Beamten waren gegen 12:20 Uhr auf der Kreisstraße 114 bei Gifhorn unterwegs, als ihnen ein E‑Scooter auf dem Radweg in dieselbe Richtung auffiel. An dem Roller war ein grünes Versicherungskennzeichen angebracht, das aus dem Jahr 2025 stammte, sodass keine gültige Versicherung vorlag.

Der 36-Jährige konnte keine glaubhaften Angaben zum Eigentum machen, deshalb stellten die Beamten den Roller sicher. Bei einer Fahrtauglichkeitsprüfung gab es Hinweise auf eine Beeinflussung durch Betäubungsmittel; ein Schnelltest reagierte positiv auf mehrere Stoffgruppen, und der Mann hatte eine geringe Menge Drogen bei sich.

Bei einer Abfrage in den polizeilichen Auskunftssystemen zeigte sich zudem ein offener Haftbefehl gegen den Mann. Nach der Kontrolle wurde er in eine Justizvollzugsanstalt überstellt. Es wurden verschiedene Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

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Kontrollen in Göttingen: Vapes und THC-Produkte beschlagnahmt

15. April 2026 um 01:21

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Göttingen (ots) – Bei erneuten Kontrollen in zehn Göttinger Kiosken und Tabakläden stellten Behörden in der zweiten Märzhälfte zahlreiche Verstöße fest und leiteten mehrere Ermittlungsverfahren ein.

Finanzamt Göttingen, Stadt Göttingen, Hauptzollamt Braunschweig, das Veterinäramt für Stadt und Landkreis Göttingen und die Göttinger Polizei führten die gezielten Überprüfungen fort, um den illegalen Verkauf von Vapes an Jugendliche und damit zusammenhängende Rechtsverstöße zu unterbinden.

Bei der Aktion prüften die Einsatzkräfte zehn Gewerbebetriebe. Einige Läden hatten zuvor in sozialen Medien mit THC-haltigen Vapes geworben; Besitz und Verkauf solcher Produkte verstoßen gegen das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz. Bereits bei früheren Kontrollen waren ähnliche Verstöße festgestellt worden.

Die Behörden fanden und beschlagnahmten 22 Dosen Nikotin-Pouches, 222 Vapes, 41 als illegal eingestufte Vapes, vier THC-Vapes, 99 sonstige Cannabisprodukte wie Joints und Saatgut sowie eine Druckluftwaffe.

Es wurden Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Verstößen gegen das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz, das Jugendschutzgesetz, Lebensmittelrecht, gewerbsmäßiger Steuerhehlerei und -hinterziehung sowie das Waffengesetz eingeleitet. Die Stadt Göttingen untersagte einem Betrieb noch am selben Tag teilweise den Verkauf von Tabakprodukten. Finanzamt, Veterinäramt und Hauptzollamt prüfen eigene Verfahren; die Ermittlungen dauern an.

Polizeioberkommissar Dennis Kaltner, der den Einsatz leitete, betonte die Gefährdung durch nicht überwachte Inhaltsstoffe, hohen Nikotingehalt, teils vorhandene synthetische Cannabinoide sowie die an Kinder gerichtete Gestaltung mit bunten Designs und LEDs; deshalb arbeiteten die Behörden eng und konsequent zusammen und kündigten weitere Kontrollen an.

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Polizeieinsatz in der Reitstallstraße nach Sichtung einer Softair-Pistole

14. April 2026 um 15:01

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Göttingen (ots) – Ein Mann mit einem schusswaffenähnlichen Gegenstand hat am Dienstagmittag in Göttingen einen Polizeieinsatz ausgelöst; es handelte sich um eine Softair-Pistole, der 55-Jährige wurde festgenommen und wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz angezeigt.

Zeugen hatten den Passanten an der Reitstallstraße beobachtet, wie er mit dem verdächtigen Gegenstand hantierte und ihn anschließend in seine Jackentasche steckte. Die alarmierte Polizei war binnen weniger Minuten mit mehreren Einsatzfahrzeugen vor Ort und nahm den 55-Jährigen mit zur Dienststelle.

Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um eine täuschend echt aussehende Softair-Pistole handelte. Die Waffe wurde beschlagnahmt, Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz wurden eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann entlassen.

Die Polizei wies darauf hin, dass Einsätze mit schusswaffenähnlichen Gegenständen oft mit erhöhtem Kräfteaufwand geführt werden, weil anfangs nicht klar ist, ob eine echte Gefahr besteht. Bis zur Klärung gehe die Polizei konsequent vor; täuschend echte Nachbildungen seien häufig nicht sofort als solche erkennbar, und unbedachtes Verhalten könne im schlimmsten Fall einen polizeilichen Schusswaffeneinsatz auslösen.

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Mehrere Fahrzeuge im Landkreis Cuxhaven ohne Versicherung festgestellt

13. April 2026 um 16:00

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Cuxhaven (ots) – Am vergangenen Wochenende wurden im gesamten Landkreis Cuxhaven mehrere Fahrzeugführende festgestellt, deren Fahrzeuge keinen Versicherungsschutz hatten.

Am Samstag war eine 17-jährige Jugendliche gegen 14:45 Uhr mit ihrem E-Scooter im Bereich der Wingst in der Straße Höden unterwegs; gegen 15:15 Uhr wurde ein 16-jähriger Jugendlicher mit seinem E-Scooter in der Cuxhavener Straße in Hemmoor festgestellt.

Am Sonntag fiel ein 20-jähriger Mann aus Beverstedt gegen 07:30 Uhr mit seinem Kleinkraftrad (Roller) in der Straße Hollernkamp in Beverstedt auf. Ebenfalls am Sonntag waren eine 26-jährige Cuxhavenerin gegen 10:40 Uhr mit einem E-Scooter in der Cuxhavener Straße in Cuxhaven, eine 51-jährige Bremerhavenerin gegen 12:35 Uhr mit ihrem PKW in der Drangstedter Straße in Bad Bederkesa, eine 51-jährige Frau aus Bassum gegen 13:00 Uhr mit ihrem PKW in der Hafenstraße in Drangstedt sowie ein 37-jähriger Bremer gegen 14:30 Uhr mit seinem PKW in der Straße Döhrenacker in Hagen unterwegs.

Bei allen Fällen bis auf einen handelte es sich nicht um die jeweiligen Fahrzeughalter, sodass die Betroffenen mit Strafverfahren rechnen müssen. Allen Fahrzeugführenden wurde die Weiterfahrt untersagt.

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