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Heute — 02. Februar 2026

Räuberische Erpressung zum Nachteil von zwei Jugendlichen in Varel

02. Februar 2026 um 20:50

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Räuberische Erpressung in Varel

Varel (ots) – Am 01.02.2026 gegen 20:31 Uhr fand im Ortsteil Langendamm eine räuberische Erpressung zum Nachteil eines 13-jährigen Kindes und eines 14-jährigen Jugendlichen statt.

Den bisherigen Erkenntnissen zufolge bewegten sich die beiden Minderjährigen zu Fuß auf dem Weg zwischen der Hellmut-Barthel-Straße und dem Herrenkampsweg in Richtung Langendamm. In der Nähe des Sportparks wurden sie zunächst von einem männlichen Radfahrer überholt. Kurze Zeit später kehrte die Person zurück und forderte Geld.

Das 13-jährige Kind gab daraufhin einen kleinen Bargeldbetrag an den Täter ab. Anschließend entfernte sich dieser mit seinem Fahrrad. Die beiden Geschädigten kehrten nach Hause zurück und informierten dort eine Erziehungsberechtigte, die die Polizei verständigte.

Beschreibung des Täters

Der Täter konnte folgendermaßen beschrieben werden:
– ca. 1,75m-1,80m groß
– dunkle, lockige Haare
– schwarze Pufferjacke
– schwarze Kapuze
– schwarze Maske oder Schal (über die Nase gezogen)
– dunkle Nike-Schuhe
– schwarze Jeans
– dunkles Damenrad

Ermittlungsstand und Zeugenaufruf

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Personen, die zur Tatzeit im Bereich des genannten Fuß- und Radweges verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu dem bislang unbekannten Täter geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Varel in Verbindung zu setzen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Verkehrsunfall in Wilhelmshaven – Polizei sucht Zeugen nach unerlaubtem Entfernen vom Unfallort

02. Februar 2026 um 19:40

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Verkehrsunfall in Wilhelmshaven – Unfallverursacher flüchtet

Wilhelmshaven (ots) – Im Zeitraum vom 26. Januar 2026, 11:30 Uhr bis 28. Januar 2026, 12:00 Uhr, ereignete sich in der Flutstraße, Höhe Haus Nr. 186, ein Verkehrsunfall.

Ein orangefarbener Chevrolet wurde vermutlich durch ein anderes Fahrzeug an der Fahrerseite beschädigt. Der Unfallverursacher entfernte sich von der Unfallstelle, ohne seine Mitteilungspflicht nachzukommen.

Zeugenaufruf der Polizei

Die Polizei Wilhelmshaven bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04421/942-0 zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Diebstahl in Hann. Münden – Tatverdächtiger flüchtet nach körperlicher Auseinandersetzung

02. Februar 2026 um 18:30

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Diebstahl in Hann. Münden – Tatverdächtiger nach körperlicher Auseinandersetzung geflüchtet

Göttingen (ots) – Am Sonntagabend, dem 1. Februar 2026, ereignete sich gegen 20.50 Uhr ein Diebstahl an einer Tankstelle in der Wilhelmshäuser Straße in Hann. Münden.

Tatablauf

Ein junger Mann wollte alkoholische Getränke erwerben, steckte diese jedoch ein und verließ den Verkaufsraum, ohne zu zahlen. Eine Mitarbeiterin der Tankstelle folgte ihm nach draußen und versuchte, ihn aufzuhalten. Dabei erhielt sie Unterstützung von einem zufällig hinzukommenden 25-jährigen Mann.

Flucht des Tatverdächtigen

Der Tatverdächtige konnte sich schließlich losreißen und flüchtete zu Fuß in Richtung stadtauswärts, in Richtung Kassel. Das mutmaßliche Diebesgut ließ er zurück.

Beschreibungen und Zeugenaufruf

Der flüchtige Mann wird auf etwa 18 bis 25 Jahre alt, rund 1,70 bis 1,80 Meter groß und von schlanker Statur geschätzt. Zeugen beschrieben sein Erscheinungsbild als osteuropäisch. Er trug dunkle Kleidung, darunter eine schwarze Jacke oder Weste sowie eine schwarze Jogginghose mit hellen Streifen. Zudem trug er eine dunkle Mütze.

Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zur Identität oder zum Verbleib des Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Hann. Münden zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Einsatzkräfte suchen in Brietlingen nach vermisster demenzerkrankter Frau

02. Februar 2026 um 17:20

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Einsatzkräfte suchen nach demenzerkrankter Vermissten „Sally“ H.

Lüneburg (ots) – Seit dem Mittag des 02.02.25 suchen Polizei und Feuerwehr nach einer 59-jährigen Frau, die an Demenz erkrankt ist. „Sally H.“ wurde zuletzt gegen 12:15 Uhr an der Bundesstraße 209/Schierenweg von einem Passanten gesehen.

Suchmaßnahmen und Ermittlungen

Die Suchaktionen, die von der Polizei durchgeführt und von der Feuerwehr mit einer Drohne ausgestattet mit einem Wärmebildgerät unterstützt wurden, blieben bislang erfolglos. Ebenso führten Ermittlungen bezüglich weiterer Anlaufadressen und des Regionalverkehrs nicht zu einem Ergebnis.

Beschreibung der Vermissten

Die Polizei gibt an, dass die vermisste Frau etwa 160 cm groß ist, dünne Beine hat und graue schulterlange Haare trägt. Sie ist bekleidet mit schwarzen Schuhen, grauen Jeans und einer braunen Jacke mit Kordeln.

Zeugenaufruf

Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise und fragt: „Wer sah Sally H.?“

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Mann verstorben nach Laubenbrand in Hamburg-Steilshoop

02. Februar 2026 um 14:30

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Mann nach Brand in Hamburg-Steilshoop verstorben

Hamburg (ots) – Am Freitagnachmittag kam es zu einem Brand in einer Laube im Stadtteil Steilshoop, bei dem ein Mann starb. Die Ermittlungen obliegen den Landeskriminalämtern für Branddelikte (LKA 45) und für Todesermittlungen (LKA 414).

Brand und Rettungsmaßnahmen

Nach bisherigen Erkenntnissen benachrichtigten Passanten die Feuerwehr, nachdem sie den Brand in der Laube eines Kleingartenvereins festgestellt hatten. Das Feuer hatte sich bereits auf eine benachbarte Parzelle ausgebreitet.

Funde und Ermittlungen

Die Einsatzkräfte fanden im Zuge der Lösch- und Rettungsmaßnahmen einen leblosen Mann neben der Laube. Der Leichnam wurde ins Institut für Rechtsmedizin (IfR) gebracht. Es wird untersucht, ob der Verstorbene der 82-jährige Eigentümer der Parzelle ist.

Psychosoziale Betreuung

Das Kriseninterventionsteam (KIT) des Deutschen Roten Kreuzes übernahm die psychosoziale Akutbetreuung der Angehörigen.

Die Ermittlungen, insbesondere zur Brandursache, sind im Gange.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Ladendiebin leistet Widerstand nach Festnahme in Bremerhaven-Mitte

02. Februar 2026 um 13:50

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Ladendiebin leistet Widerstand in Bremerhaven

Bremerhaven (ots) – Eine 35 Jahre alte Ladendiebin hat am Freitagabend in Bremerhaven-Mitte Widerstand gegen die Polizei geleistet und wurde in Gewahrsam genommen.

Tatablauf

Angestellte eines Supermarktes in der Rudloffstraße beobachteten die Frau gegen 18.15 Uhr bei dem Versuch, drei Dosen Bier zu stehlen. Sie hielten die Frau fest, bis die Polizei eintraf.

Beteiligte und Verhalten

Gegenüber den Beamten zeigte die Frau ein aggressives Verhalten. Sie wurde immer aufgebrachter, begann zu schreien und trat nach den Einsatzkräften.

Folgen und Ermittlungsstand

Gegen sie wurden Strafverfahren wegen Diebstahls, Beleidigung und Widerstand eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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FAIRFAMILY entwickelt Systeme für nachhaltige Führung im Mittelstand

02. Februar 2026 um 13:45

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FAIRFAMILY unterstützt den Mittelstand mit nachhaltigen Führungssystemen

Hamburg (ots) – Der Mittelstand sieht sich mit einer hohen Fluktuation, einem besorgniserregenden Fachkräftemangel und mangelnder Planbarkeit konfrontiert, trotz attraktiver Arbeitgeberangebote und Flexibilität.

Risiken und Herausforderungen

Die Unternehmensführung in vielen Firmen läuft oft nach dem Bauchgefühl, was zu unklaren Verantwortlichkeiten und zeitlichen Verzögerungen bei Entscheidungen führt. Führungskräfte, die plötzlich ohne adäquate Vorbereitung in ihre neuen Rollen befördert werden, stoßen häufig an ihre Grenzen. Dies hat zur Folge, dass Talente abwandern und die Teamproduktivität sinkt. Felix Anrich von FAIRFAMILY äußert hierzu:

„Fehlt es an wirksamer Führung, entsteht eine Kultur der Unsicherheit, die Talente vertreibt und Top-Teams auseinanderbrechen lässt.“ – Felix Anrich, FAIRFAMILY

Positionen und Ansätze

Mit der Unterstützung von FAIRFAMILY wird eine Lösung angestrebt. Randolph Moreno Sommer ergänzt:

„Führung ist ein Handwerk, das man lernen kann. Starke Arbeitgeber überlassen Führung und Unternehmenskultur nicht dem Zufall, sondern setzen gezielt Standards, die Orientierung und Sicherheit geben.“ – Randolph Moreno Sommer, FAIRFAMILY

Klare Systeme und Prozesse sollen die Führungsstrukturen planbar und reproduzierbar machen.

Angebot und strategische Umsetzung

FAIRFAMILY verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, um unklare Strukturen im Mittelstand zu beseitigen. Die Organisation berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen und stellt dafür ein Team von rund 60 Experten zur Verfügung. Zentrale Grundlage ist der „TOP Arbeitgeber Standard“, der aus vier Strategien besteht: Gehalt & Benefit, Recruiting & Arbeitgebermarke, Produktivität und KI sowie Führung. Der Prozess startet mit einer umfassenden Analyse, die zur Entwicklung individueller Lösungen führt.

Technologische Unterstützung

Ein wesentliches Element ist die eigens entwickelte TOP Arbeitgeber KI, die administrative HR- und Führungsprozesse automatisiert. Diese Technologie optimiert mehrere Schritte im HR-Management, indem sie beispielsweise Rollenkarten konfiguriert und Standard-Arbeitsanweisungen erstellt.

Fazit und Ausblick

Durch systematische HR-Strukturen profitieren Unternehmen direkt im Arbeitsalltag. Führungskräfte nehmen ihre Verantwortlichkeiten klar wahr, während die Geschäftsführung von täglichen Operativen entlastet wird. Teams arbeiten effizienter und die Mitarbeiterbindung wird langfristig gestärkt:

„So werden Unternehmen unterm Strich auch auf der Führungsebene endlich skalierbar und auch für potenzielle Bewerber deutlich attraktiver.“ – Felix Anrich, FAIRFAMILY

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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Fahndung nach mutmaßlicher Geldwäscherin in Bremen

02. Februar 2026 um 11:25

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Öffentlichkeitsfahndung nach mutmaßlicher Geldwäscherin

Bremen (ots) – Die Staatsanwaltschaft und die Polizei Bremen fahnden nach einer bislang unbekannten Täterin, die in mehreren Geldwäschedelikten verwickelt ist.

Tatablauf und Beteiligte

Die Frau eröffnete im Jahr 2023 unter falscher Identität und mit einem verfälschten norwegischen Personalausweis drei Bankkonten. Hierbei wurden die Adressaufkleber auf dem Ausweis gefälscht, und eine angebliche Meldeadresse eingefügt. Mit diesen Konten nahm sie Gelder in einem fünfstelligen Bereich aus anderen Betrugsstraftaten entgegen.

Ermittlungsstand

Bei der Kontoeröffnung wurde ein Bild der Frau gemacht. Umfangreiche Ermittlungen führten jedoch bisher nicht zu ihrer Identifizierung. Die Polizei und Staatsanwaltschaft Bremen bitten um Mithilfe und fragen: Wer kann Angaben zu der abgebildeten Person machen? Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0421 362-3888 entgegen.

Bildunterschrift: Die mutmaßliche Geldwäscherin

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Brand in Restaurant in Nordenham – Feuerwehr und Polizei ermitteln

02. Februar 2026 um 11:10

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Brand in Restaurant in Nordenham

Delmenhorst (ots) – Am Sonntag, den 1. Februar 2026, kam es gegen 18:40 Uhr in einem Restaurant in der Deichgräfenstraße in Nordenham zu einem Brand.

Brandentwicklung und erste Maßnahmen

Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen entzündete sich das Feuer im Bereich des Kochfeldes in der Küche. Die 57-jährige Restaurant-Betreiberin bemerkte den Brand und versuchte zunächst selbst, diesen zu löschen. Ihr 22-jähriger Sohn setzte einen Feuerlöscher ein, um die offenen Flammen erfolgreich zu bekämpfen.

Einsatz der Feuerwehr

Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Nordenham traf mit 28 Einsatzkräften vor Ort ein und übernahm die vollständige Brandbekämpfung. Bei den Löschmaßnahmen verletzte sich der junge Mann leicht, eine Rettungswagen-Besatzung versorgte ihn an Ort und Stelle.

Folgen und Ermittlung

Alle Gäste im Restaurant konnten das Gebäude unverletzt verlassen. Der Sachschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Die Polizei Nordenham hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Mehrere Tatverdächtige nach Betrugsversuchen in Bremen-Osterholz gestellt

02. Februar 2026 um 10:10

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Mehrere Tatverdächtige nach Betrugstaten in Bremen festgenommen

Bremen (ots) – In der vergangenen Woche haben Einsatzkräfte der Polizei Bremen mehrere Tatverdächtige gefasst, die versucht hatten, durch verschiedene Betrugsmaschen ältere Menschen um ihr Geld zu bringen.

Tatablauf

Am Freitagnachmittag begleiteten zivile Einsatzkräfte einen 93 Jahre alten Mann in der Ortschaft Osterholz zu einer fingierten Geldübergabe. Der Senior war zuvor bereits mehrfach von einer Frau dazu gebracht worden, ihr Geld zu übergeben. Eine aufmerksam gewordene Bankmitarbeiterin hatte den Betrug erkannt und den Mann darauf hingewiesen. Bei der erneuten Geldübergabe ließ sich der 93-Jährige auf einen weiteren Versuch ein, diesmal in Begleitung der Einsatzkräfte.

Festnahme der Tatverdächtigen

Kurz nach der Übergabe des Geldes nahmen die Polizeibeamten zwei Frauen im Alter von 19 und 60 Jahren sowie einen 19-jährigen Mann fest. Das Trio wurde für weitere polizeiliche Maßnahmen vorübergehend zur Wache gebracht. Die Ermittlungen gegen sie dauern weiterhin an.

Polizeiwarnung

Die Polizei warnt vor den vielfältigen Betrugsmaschen und appelliert insbesondere an die Angehörigen, ältere Mitbürger zu sensibilisieren. Es wird geraten, keine Fremden in die Wohnung zu lassen und sich am Telefon nicht unter Druck setzen zu lassen. Legen Sie auf und geben Sie auf keinen Fall Geld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen.

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Schussverletzung in Bremen-Gröpelingen – 36-Jähriger nach Auseinandersetzung ins Krankenhaus gebracht

02. Februar 2026 um 09:05

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Schussverletzung in Bremen-Gröpelingen

Bremen (ots) – Am Freitagnachmittag verletzte ein 45-Jähriger mutmaßlich einen 36 Jahre alten Mann in einer Wohnung in Gröpelingen.

Details zum Vorfall

Am 30. Januar 2026, gegen 15:35 Uhr, erhielten die Einsatzkräfte Meldungen von Zeugen, dass sich eine Person mit einer Schussverletzung in einem Szenetreff in der Debstedter Straße aufhielt. Vorangegangen war eine Auseinandersetzung in einer Wohnung am Stendaler Ring, bei der der 36-Jährige in das Bein geschossen wurde.

Folgen und Ermittlungen

Der verletzte Mann wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, Lebensgefahr bestand nicht. Der Tatverdächtige konnte schnell identifiziert werden. Die Ermittlungen zu ihm sowie den Hintergründen der Tat sind noch im Gange.

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Einbruch in Berufsbildende Schule Varel – Polizei sucht Zeugen

02. Februar 2026 um 06:30

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Einbruch in die Berufsbildende Schule Varel

Varel (ots) – Ein Lehrer der Berufsbildenden Schule Varel hat am Sonntagvormittag der Polizei gemeldet, dass in das Schulgebäude an der Stettiner Straße eingebrochen worden sei.

Der Lehrer wollte Unterlagen aus der Schule holen und entdeckte dabei verschiedene Beschädigungen im Verwaltungstrakt des Schulgebäudes. Polizeibeamte des Polizeikommissariats Varel konnten die Meldung des Lehrers bestätigen.

Der Tatzeitraum erstreckt sich von Freitag, 17:00 Uhr, bis zum Sonntagvormittag. Es ist bislang unklar, ob bei dem Einbruch Gegenstände entwendet wurden.

Zeugenaufruf

Die Polizei Varel bittet Personen, die an diesem Wochenende im Bereich der Berufsbildenden Schule verdächtige Beobachtungen gemacht haben, um Kontaktaufnahme unter der Telefonnummer 04451-9230.

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Mann verstirbt nach Brand in Mehrfamilienhaus in Hannover-Ricklingen

02. Februar 2026 um 05:20

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Mann verstirbt nach Wohnungsbrand in Hannover-Ricklingen

Hannover (ots) – Nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Hannover-Ricklingen ist ein Mann im Krankenhaus verstorben. Das Feuer brach in seiner Wohnung aus, die genaue Ursache ist noch ungeklärt.

Tatablauf und Beteiligte

Am Samstagabend, dem 31. Januar 2026, bemerkte ein 46-jähriger Mieter des zweiten Obergeschosses gegen 20:00 Uhr ein Knallgeräusch, das ihn auf das Feuer in der darunter liegenden Wohnung aufmerksam machte. Er klopfte vehement an die Tür, um auf die Gefahr hinzuweisen, während ein 18-Jähriger die anderen Bewohner des Hauses alarmierte. Der verletzte Mann konnte sich selbstständig ins Freie retten, brach jedoch auf der Straße zusammen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er später verstarb.

Folgen und Schäden

Das Feuer breitete sich in der gesamten Wohnung aus und griff teilweise auf andere Wohnungen über. Die Feuerwehr rettete eine weitere Person mit schweren Verletzungen, die ebenfalls ins Krankenhaus kam, jedoch keine Lebensgefahr bestand. Fünf weitere Bewohner erlitten leichte Rauchgasvergiftungen, benötigten jedoch keine medizinische Behandlung. Das Wohnhaus ist aufgrund des Feuers derzeit unbewohnbar, und die betroffenen Mieter wurden anderweitig untergebracht.

Ermittlungsstand und Zeugenaufruf

Die Brandursache sowie die Schadenshöhe sind derzeit unklar. Die Ermittlungen des Zentralen Kriminaldienstes der Polizei Hannover dauern an.

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Kontrollen nach Fahrten unter Alkohol- und Drogeneinfluss in Northeim

02. Februar 2026 um 01:45

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Kontrollen der Polizei Northeim gegen Alkohol- und Drogeneinfluss im Straßenverkehr

Northeim (ots) – In der Nacht von Samstag auf Sonntag hat die Polizei Northeim mehrere Fahrten unter Alkohol- und Drogeneinfluss festgestellt.

Kontrollen und Feststellungen

Ein 19-jähriger E-Scooter-Fahrer aus Northeim wurde am Samstag gegen 19:20 Uhr in der Einbecker Landstraße kontrolliert. Ein Drogenschnelltest ergab einen positiven Nachweis für THC. Der Fahrer erhielt eine Blutprobe und durfte nicht weiterfahren.

Gegen 23:00 Uhr kontrollierte die Polizei eine 46-jährige Frau aus Northeim. Diese hatte zuvor mit ihrem Pkw am öffentlichen Straßenverkehr teilgenommen. Der Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,1 Promille. Auch ihr wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt. Zudem wurde ihr Führerschein beschlagnahmt.

Der letzte kontrollierte Fahrer war ein 19-jähriger Mann aus Hardegsen, der im Klosterweg in Nörten-Hardenberg überprüft wurde. Auch bei ihm reagierte ein Drogentest positiv auf THC. Der Mann erhielt ebenfalls eine Blutprobe und durfte nicht weiterfahren.

Ausblick auf zukünftige Kontrollen

Die Polizei Northeim weist darauf hin, dass Alkohol- und Drogenbeeinflussung im Straßenverkehr zu den Hauptunfallursachen gehören. Daher plant die Polizei, auch künftig verstärkt Kontrollen durchzuführen, um diese Gefahren zu bekämpfen.

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Studie belegt EU-Regulierungswahn: Vier (!) neue Vorschriften pro Tag!

01. Februar 2026 um 23:08

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+ „Eine Stunde mehr Arbeit in der Woche ist wirklich nicht zu viel verlangt“, findet Söder + Trump droht Kanada mit Reaktionen und neuen Zöllen wegen China-Pakt + Fehlkäufe: Berlins E-Bus-Projekt kriselt + ÖSTERREICH – Amnestie gefordert: Überfüllte Gefängnisse – kommen Kleinkriminelle jetzt frei? + uvm. …

Vier neue Vorschriften pro Tag: Studie belegt EU-Regulierungswahn

Die EU-Kommission wollte „beispiellos“ Regeln abbauen – doch laut einer Studie ging das gründlich daneben. 2025 beschloss die Behörde unter Ursula von der Leyen insgesamt 1456 Rechtsakte, so viele wie seit 2010 nicht mehr. Der deutsche Arbeitgeberverband Gesamtmetall spricht vom „Gegenteil von Bürokratieabbau“.

APA/AFP/Jonathan Nackstrand

Die EU-Kommission ist mit ihrem angekündigten Bürokratieabbau im vergangenen Jahr offenbar gescheitert. Das zeigt eine Untersuchung des deutschen Arbeitgeberverbands Gesamtmetall, über die die Welt am Sonntag vorab berichtete. Demnach beschloss die Behörde unter EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen im Jahr 2025 insgesamt 1456 Rechtsakte – ein Höchstwert seit 2010.

Dabei hatte von der Leyen für 2025 einen „beispiellosen“ Abbau von Regeln angekündigt. Laut Studie ist davon wenig zu sehen. Im Gegenteil: Die Zahl der neuen Vorgaben für Unternehmen ist weiter gestiegen. Konkret schlug die EU-Kommission laut Gesamtmetall 21 Richtlinien sowie 102 Verordnungen vor. Zusätzlich wurden 137 delegierte Rechtsakte und 1.196 Durchführungsrechtsakte erlassen. In Summe ergibt das fast vier neue Rechtsakte pro Tag. Für die Wirtschaft ist das eine erhebliche Belastung. „Die aktuelle EU-Kommission verspricht laufend Erleichterungen für die Wirtschaft. Das ist das Gegenteil von Bürokratieabbau“, kritisierte Oliver Zander, Hauptgeschäftsführer von Gesamtmetall. Viele Unternehmen kämen mit der Umsetzung der neuen Vorgaben kaum noch hinterher. Weiterlesen auf exxpress.at

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Trump droht Kanada mit Reaktionen und neuen Zöllen wegen China-Pakt

US-Präsident Donald Trump hat seine Drohung gegen Kanada bekräftigt, mit einer “sehr substanziellen” Reaktion zu antworten, sollte das Land ein Handelsabkommen mit China abschließen.

Bild: shutterstock

Die Äußerungen vom Samstag sind die jüngste Eskalation in einer Reihe von Drohungen. Bereits am Donnerstag hatte Trump mit Strafzöllen von 50 Prozent auf alle in Kanada gefertigten Flugzeuge gedroht. Zudem kündigte er an, die Zertifizierung für Maschinen des Flugzeugbauers Bombardier und anderer Hersteller entziehen zu wollen. Trump begründete dies damit, dass Kanada sich weigere, mehrere Flugzeugtypen des US-Konkurrenten Gulfstream zuzulassen.

“Wir wollen nicht, dass China Kanada übernimmt”, sagte Trump am Samstag (Ortszeit). Trump hatte bereits in der Vorwoche erklärt, er werde Zölle von 100 Prozent auf kanadische Waren verhängen, sollte das Land ein solches Abkommen umsetzen. Weiterlesen auf suedtirolnews.it

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Fehlkäufe: Berlins E-Bus-Projekt kriselt

Es ist mal wieder ein Hauptstadtdebakel: Fehlende Ladeinfrastruktur, mangelnde Reichweite und finanzielle Probleme bringen Berlins ambitioniertes Ziel einer klimaneutralen Busflotte bis 2030 in Gefahr.

In einer comicartigen Grafik ist zu sehen, wie ein Bus auseinanderfällt – Niederländische E-Busse „Made in China“
Fehlkäufe

Berlin drücken über 70 Milliarden Euro Schulden – die 37 Milliarden Euro der öffentlichen Fonds, Einrichtungen und Unternehmen nicht mitgerechnet. Das läßt sich mit der Hauptstadtrolle, der Massenzuwanderung, Corona und den Energiekosten erklären. Das 2016 verabschiedete und 2021 verschärfte Berliner Klimaschutz- und Energiewendegesetz (EWG) wurde freiwillig beschlossen – mit der Maßgabe, die über 1.500 Dieselbusse der BVG bis 2030 durch Elektrobusse auszutauschen.

Daß die mit über 600.000 Euro pro Stück fast dreimal so teuer sind, schien egal – so würden CO₂-Emissionen eingespart. 280 E-Busse sind inzwischen im BVG-Bestand – doch die E-Busse von Mercedes und dem polnischen Hersteller Solaris hatten wenig Reichweite. Und eine Reaktivierung des 1973 außer Betrieb gegangenen Oberleitungsbusnetzes war nicht gewollt. Weiterlesen auf jungefreiheit.de

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Aus nach 165 Jahren: Traditionshersteller schließt deutschen Standort

Der Druckmaschinen-Riese Koenig & Bauer (KBA) schließt einen seiner traditionsreichsten Standorte. Zum 31. Mai 2026 wird die Produktion in Frankenthal (Rheinland-Pfalz) eingestellt. Und das nach fast 165 Jahren Industriegeschichte. 75 Mitarbeiter bangen um ihre Jobs.

Betroffen ist die KBA-Tochter Albert Frankenthal GmbH, die im November 2011 gegründet wurde. Das Unternehmen ist auf Walzen und Walzenkerne spezialisiert. Das Aus hat der Aufsichtsrat am 26. Januar beschlossen. Als Gründe werden Umstrukturierungsmaßnahmen, der Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftssicherung genannt. Kurz gesagt: Der Standort rechne sich nicht mehr. Birgit Mohme von der Gewerkschaft IG Metall Ludwigshafen-Frankenthal zu BILD: „Das kam für uns wie aus heiterem Himmel.“ Weiterlesen auf bild.de

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„Eine Stunde mehr Arbeit in der Woche ist wirklich nicht zu viel verlangt“, findet Söder

Die Diskussion um die Frage, ob die Deutschen zu wenig arbeiten, ebbt nicht ab. Eine Stunde mehr Arbeit pro Woche würde der Wirtschaft „enorm viel“ helfen, befindet nun CSU-Chef Markus Söder – der zudem herausgefunden haben will, wann die Deutschen besonders häufig krank seien.

30.01.2026, Berlin: Markus Söder (CSU), Ministerpräsident von Bayern, spricht bei der Pressekonferenz der sogenannten «Drei-Löwen-Allianz» im Haus der Bundespressekonferenz. Foto: Michael Kappeler/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
CSU-Politiker Söder | Quelle: Michael Kappeler/dpa

Die Arbeitnehmer in Deutschland sollten nach Ansicht des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder insgesamt mehr arbeiten. In der ARD-Sendung „Bericht aus Berlin“ sagte der CSU-Chef am Sonntagabend: „Eine Stunde mehr Arbeit in der Woche würde uns enorm viel Wirtschaftswachstum bringen und ist wirklich nicht zu viel verlangt.“ Söder unterstützte zudem die Forderung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), die telefonische Krankschreibung abzuschaffen. Weiterlesen auf welt.de

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ÖSTERREICH – Amnestie gefordert: Überfüllte Gefängnisse – kommen Kleinkriminelle jetzt frei?

Mehrere Experten fordern, Inhaftierte früher frei zulassen, um die überfüllten Gefängnisse zu entlasten. 

Sollen Inhaftierte einen Teil ihrer Strafe erlassen bekommen, um die überfüllten Gefängnisse zu entlasten? Das fordern zumindest einige Experten.
[…] Konkret sollen alle, die zu maximal einem Jahr Haft verurteilt wurden, vorzeitig entlassen werden, um das System zu entlasten. Justizministerin Anna Sporrer (SPÖ) will den Vorschlag prüfen, zeigte sich aber skeptisch. Weiterlesen auf oe24.at

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ÖSTERREICH: Heeresspezialisten entsorgten 2025 30 Tonnen Kriegsmaterial

Der Entminungsdienst des Bundesheeres hat im vergangenen Jahr knapp 30 Tonnen an Kriegsmaterial unschädlich gemacht.

Zwischen 1. Januar und 31. Dezember wurden nach Angaben des Verteidigungsministeriums österreichweit 1.094 Funde gemeldet und abgearbeitet. Insgesamt wurden 29.922 Kilogramm gefährlicher Altmunition geborgen, untersucht und fachgerecht entsorgt.

Diese Bombe konnte unter der Zivilbevölkerung ihren Beitrag zur „Befreiung“ nicht leisten.

Darunter hätten sich auch besonders gefährliche Funde befunden, wie 172 Streubomben, vier Anti-Personen-Minen sowie 13 Bombenblindgänger mit einem Gewicht von über 50 Kilogramm. Diese Kampfmittel unterliegen internationalen Melde- und Vernichtungsverpflichtungen und hätten „höchste fachliche Expertise bei der Entschärfung“ erfordert, hieß es. Weiterlesen auf sn.at

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ITALIEN – Islam-Fanatiker fordert Entfernung von Plastikschwein aus Feinkost-Schaufenster

Nicht einmal Plastikschweine in einem Feinkostladen sind vor dem Zorn fanatischer Mohammedaner sicher. In der italienischen Stadt Padua fordert ein hochrangiger Vertreter der dortigen Mohammedaner-Gemeinde die Entfernung des Schweins.

In der italienischen Stadt Padua hat ein neu eröffnetes Delikatessengeschäft den Zorn der Führung der lokalen Mohammedaner-Gemeinde auf sich gezogen. Stein des Anstoßes ist ein Plastikschwein, welches laut dem Mohammedaner-Vertreter “beleidigend” und “geschmacklos” sei.

Muslims in Italy want a grocery store in Padua to immediately remove an image of a pig from its window because it offends their sensibilities. They invaded us and now they want to dictate their absurd rules. The solution is simple, if they feel offended they can go back to where… pic.twitter.com/OYrttk0EBj

— RadioGenoa (@RadioGenoa) January 30, 2026


Er behauptet, dieses Plastikschwein würde die Islamgläubigen beleidigen, welche dort vorbeigingen. Doch selbst die mohammedanischen Angestellten des Geschäfts haben kein Problem damit – und auch nicht damit, mit Schweinefleisch zu arbeiten. Sie stellen sich demonstrativ hinter ihren Arbeitgeber und gegen den Islam-Fanatiker. Weiterlesen auf report24.info

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Kein Zutritt für Weiße: Hochschülerschaft lädt zu Uni-Events – Ausschluss nach Hautfarbe




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Fahndung nach Kontobetrügerin in Bremen – Gesuchte stellt sich der Polizei

31. Januar 2026 um 10:50

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Fahndung nach mutmaßlicher Kontobetrügerin erfolgreich

Bremen (ots) – Die Staatsanwaltschaft und die Polizei Bremen haben nach mehreren Betrugsdelikten mit einem Foto nach einer mutmaßlichen Kontobetrügerin gefahndet. Die gesuchte 21 Jahre alte Frau stellte sich nach den Aufrufen an einer Polizeiwache.

Details zum Tatablauf

Die Frau eröffnete von Mai bis Juni 2025 mit einem gefälschten Personalausweis und falscher Identität mindestens sieben Bankkonten. Die Ermittlungen gegen sie dauern weiterhin an.

Nachricht an die Öffentlichkeit

Die Polizei Bremen bittet um Löschung der Fahndung und der veröffentlichten Fotos.

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RKI: Fast jeder zweite Deutsche erkrankt an Krebs

31. Januar 2026 um 07:55

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Tötungsdelikt in Lüneburg: 27-Jähriger verstirbt nach Stichverletzungen in Wohnung

30. Januar 2026 um 21:05

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27-Jähriger verstirbt aufgrund von Stichverletzungen in Lüneburger Mehrfamilienhaus

Lüneburg (ots) – In einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses im Schildsteinweg hat sich am 30. Januar 2026 ein tödlicher Vorfall ereignet.

Tatablauf und erste Maßnahmen

Am Nachmittag kam es gegen 13:30 Uhr zu einem Streit zwischen mehreren Personen in der Wohnung. Ein 27-Jähriger erlitt in dessen Verlauf eine Stichverletzung im Oberkörperbereich. Anwohner alarmierten daraufhin die Polizei, die zusammen mit Rettungskräften zunächst eine Notversorgung des Verletzten einleitete.

Folgen des Vorfalls

Der 27-Jährige verstarb später aufgrund der Schwere seiner Verletzungen im Klinikum Lüneburg. Die Polizei sicherte den Tatort und nahm im Zusammenhang mit der Auseinandersetzung zwei Personen, im Alter von 18 und 40 Jahren, vorläufig fest. Zudem wurde ein Küchenmesser als mutmaßliches Tatwerkzeug sichergestellt.

Ermittlungsstand

Die Ermittlungen zum Tötungsdelikt sowie den Hintergründen der Auseinandersetzung sind im Gange. Ermittler des Fachkommissariats für Tötungsdelikte und der Spurensicherung übernehmen weitere Maßnahmen.

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Erledigung der Vermisstenfahndung nach 10-jährigem Jungen aus Hamburg-Wilhelmsburg

30. Januar 2026 um 16:35

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Erledigung der Vermisstenfahndung nach 10-jährigem Jungen aus Hamburg-Wilhelmsburg

Hamburg (ots) – Die Polizei hat nach einem 10-jährigen Jungen gesucht, der seit dem 27. Januar 2026 vermisst wurde.

Tatablauf und Beteiligte

Der Junge war zuletzt am Rothenhäuser Damm in Hamburg-Wilhelmsburg gesehen worden. Die Polizei hatte zur Unterstützung der Suche ein Lichtbild des Kindes veröffentlicht.

Folgen der Suche

Der Junge erschien am heutigen Tag selbstständig und wohlauf an seiner Betreuungseinrichtung.

Ermittlungsstand

Es liegen derzeit keine Hinweise auf Straftaten vor. Alle Fahndungsmaßnahmen sind somit beendet.

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Vermisstenfahndung nach 14-Jähriger aus Hamburg-Bramfeld – Polizei bittet um Hinweise

30. Januar 2026 um 14:55

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Öffentliche Fahndung nach vermisster 14-Jähriger in Hamburg-Bramfeld

Hamburg (ots) – Die 14-jährige Ranin Abbas wird seit dem 17. Januar 2026 aus dem Stadtteil Bramfeld vermisst. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche.

Vermisstenanzeige und Suchmaßnahmen

Am besagten Tag erschien die Jugendliche nicht wie mit ihrer Mutter vereinbart an dem Treffpunkt. Daraufhin erstattete die Erziehungsberechtigte eine Vermisstenanzeige bei der Polizei. Im Zuge der durchgeführten Suchmaßnahmen erhielten die Beamten Hinweise auf mögliche Aufenthaltsorte der 14-Jährigen, die jedoch nicht zu ihrem Auffinden führten. Bis zur Mitte dieser Woche bestand zudem telefonischer oder persönlicher Kontakt Dritter mit der Jugendlichen.

Öffentlichkeitsfahndung

Ein Richter am Amtsgericht hat eine Anordnung zur Öffentlichkeitsfahndung erlassen, da das Mädchen aufgrund einer Erkrankung dringend auf Medikamente angewiesen ist.

Beschreibung des Mädchens

Ranin Abbas wird wie folgt beschrieben:

  • scheinbares Alter: 14-15 Jahre
  • Größe: etwa 155 cm
  • Augenfarbe: braun
  • Statur: schlank
  • Haarfarbe: lange braune Haare
  • Bekleidung: schwarzes T-Shirt, schwarze Hose und schwarze Jacke

Ermittlungsstand und Hinweise

Das Landeskriminalamt der Region Nord (LKA 145) hat die Ermittlungen übernommen. Personen, die Hinweise auf den Aufenthaltsort des Mädchens haben, werden gebeten, sich unter 040 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden. Sollte die Vermisste gesehen werden, ist der polizeiliche Notruf unter 110 zu kontaktieren.

Bildunterschrift: VP 14-Jährige

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Versuchtes Tötungsdelikt in Hamburg-Eimsbüttel – 31-Jähriger vorläufig festgenommen

30. Januar 2026 um 13:45

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Polizei nimmt 31-Jährigen nach versuchtem Tötungsdelikt in Hamburg-Eimsbüttel vorläufig fest

Hamburg (ots) – Am 29. Januar 2026, um 15:25 Uhr, wurde ein 31-Jähriger von der Polizei vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, einen 25-Jährigen in einem Imbiss mit einem Messer lebensgefährlich verletzt zu haben.

Tatablauf

Der Tatverdächtige betrat ein Schnellrestaurant im Stadtteil Eimsbüttel und begab sich direkt in den Tresenbereich. Dort verletzte er unvermittelt einen 25-jährigen Angestellten mit einem Stich in den Bauch und flüchtete anschließend aus dem Lokal. Zeugen alarmierten umgehend den Notruf.

Folgen für den Verletzten

Rettungskräfte der Feuerwehr transportierten den schwer verletzten Mann in ein Krankenhaus. Nach einer Notoperation besteht für ihn keine Lebensgefahr mehr.

Ermittlungen und Festnahme

Mehrere Funkstreifenwagen kamen schnell zum Einsatz und leiteten Fahndungsmaßnahmen ein. Dabei erhielten sie Informationen, die den Tatverdächtigen als ehemaligen Mitarbeiter des Restaurants identifizierten. Am späten Nachmittag wurde der 31-Jährige an seiner Wohnanschrift im Stadtteil Langenhorn vorläufig festgenommen. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung fanden die Polizeibeamten mehrere Beweismittel.

Aktueller Ermittlungsstand

Das Landeskriminalamt (LKA 133), welches für Körperverletzungsdelikte zuständig ist, übernahm die ersten Ermittlungen. Diese werden nun von der Mordkommission (LKA 41) in enger Abstimmung mit der Abteilung für Kapitaldelikte der Staatsanwaltschaft weitergeführt. Der 31-jährige Afghane wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen dem Untersuchungsgefängnis überstellt, und ein Richter hat mittlerweile einen Haftbefehl erlassen. Die Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Montag: Verdi ruft zum Warnstreik im Nahverkehr auf

30. Januar 2026 um 08:48

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Spahn schließt WM-Boykott nicht aus

25. Januar 2026 um 19:22

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