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Südheide (ots) – Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der K81 nahe Braven wurden drei Menschen schwer verletzt, nachdem ihr Auto sich überschlug und kurz darauf zu brennen begann.
Am Donnerstagabend um 18:41 Uhr alarmierten Einsatzkräfte die Feuerwehren Baven und Hermannsburg sowie ein Großaufgebot des Rettungsdienstes. Demnach war ein Audi von Grauen in Richtung Baven unterwegs, geriet in einer langgezogenen Rechtskurve von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrfach und kam mitten in einem Maisfeld zum Liegen.
Bevor das Fahrzeug in Flammen aufging, befreiten Ersthelfer die drei Insassen schwerverletzt. Die Feuerwehren löschten das Auto unter schwerem Atemschutz und übernahmen die Betreuung der Verletzten; gegen 20:00 Uhr war der Einsatz beendet. Alle drei wurden schwerverletzt ins AKH nach Celle gebracht.
Bildunterschrift: Schneise im Maisfeld
Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Südheide, übermittelt durch news aktuell
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Hamburg (ots) – Am 23.07.2026 um 11:00 Uhr wurden bei einem fünfgeschossigen Mehrfamilienhaus in der Holstenstraße in Hamburg-Altona schwere Risse im Mauerwerk festgestellt; das Gebäude wurde daraufhin evakuiert und als einsturzgefährdet erklärt.
Bewohner hatten die Risse am Vormittag bemerkt. Ein vom Eigentümer beauftragter Fachmann begutachtete die Schäden, sprach von massiven Einschränkungen der Statik und alarmierte die Feuerwehr Hamburg. Der zuerst eintreffende Einsatzleiter veranlasste die sofortige Räumung des Hauses.
Die Feuerwehr brachte 14 Bewohner in Sicherheit; verletzt wurde niemand. Die weitere Versorgung und Betreuung der Evakuierten wurde durch das zuständige Bezirksamt vorbereitet. Ein direkt angrenzendes ebenfalls fünfgeschossiges Nachbargebäude musste ebenfalls vorübergehend geräumt werden.
Das Gebäude, das 1894 errichtet wurde, wurde offiziell für unbewohnbar erklärt. Gemeinsam mit Bausachverständigen des Technischen Hilfswerkes Hamburg wurden Stütz- und Sicherungsmaßnahmen im Inneren veranlasst. Zum Zeitpunkt der Berichterstattung war der Einsatz noch nicht beendet; die Sicherungsmaßnahmen sollen voraussichtlich bis in die Nacht andauern. Bis zu diesem Zeitpunkt waren 20 Kräfte der Feuerwehr Hamburg und des Technischen Hilfswerkes im Einsatz.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Feuerwehr Hamburg
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Delmenhorst (ots) – Nach einem Verkehrsunfall in Elsfleth, bei dem eine Radfahrerin leicht verletzt wurde, sucht die Polizei nach Zeugen.
Am Donnerstag, dem 23. Juli 2026, gegen 14:25 Uhr, stürzte eine 50-jährige Frau aus Elsfleth mit ihrem Pedelec im Kreuzungsbereich der Straßen Oberrege und Wurpstraße. Sie verletzte sich leicht und wurde von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
Bei der Untersuchung des Unfallgeschehens ergaben sich Hinweise, dass ein Pkw möglicherweise in den Vorfall verwickelt war. Zudem stellte sich heraus, dass die Radfahrerin erheblich unter dem Einfluss alkoholischer Getränke stand, weshalb eine Blutprobe entnommen wurde.
Die Polizei Brake bittet um Zeugenhinweise zum Unfallhergang. Hinweise werden unter der Telefonnummer 04401/935-0 entgegengenommen.
Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: news aktuell
Der Artikel Verkehrsunfall mit verletzter Radfahrerin in Elsfleth – Polizei sucht Zeugen erschien zuerst auf Nordische Post
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Bremen (ots) – Ein Nachbarschaftsstreit zwischen zwei Familien hat am Donnerstagabend im Stadtteil Huchting zu einem größeren Polizeieinsatz geführt.
Am Donnerstagabend traf eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen auf einen 32-jährigen Mann. Bei einer zunächst verbalen Auseinandersetzung soll der Mann die Kinder bedroht und einem Kind ins Gesicht geschlagen haben. Als die Kinder um Hilfe riefen, erschien der Vater eines Kindes. Der 32-Jährige zog sich in ein Wohnhaus zurück und warf einen Aschenbecher aus einem Fenster auf den Vater, der den Wurf abwehren konnte und sich dabei leicht an der Hand verletzte.
Während der polizeilichen Maßnahmen versammelten sich zeitweise bis zu 80 Personen beider Familien am Einsatzort, die teilweise zuvor durch Telefonanrufe mobilisiert worden waren. Die Polizei trennte die Beteiligten, erteilte mehrere Platzverweise und nahm eine Person vorübergehend in Gewahrsam.
Die Polizei stellte Strafanzeigen unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung aus. Die Ermittlungen sind weiterhin im Gange.
Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: news aktuell
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Hamburg (ots) – Die Bundespolizeidirektion Hannover vollstreckte in Hamburg einen Haftbefehl und führte an sechs Objekten vier gerichtlich angeordnete Durchsuchungen durch, um Schleusungskriminalität im Rotlichtmilieu zu bekämpfen.
Nach Angaben der Ermittler steht ein italienischer Beschuldigter im Verdacht, überwiegend dominikanische, venezolanische und kolumbianische Frauen gewerbsmäßig nach Deutschland eingeschleust und ihnen in mehreren Stadtteilen Modellwohnungen zur Ausübung der Prostitution vermietet zu haben. Außerdem soll er in vielen Fällen gegen Bezahlung die Werbung für die angebotenen Dienstleistungen organisiert und hierfür meist einschlägige Internetportale genutzt haben.
Die Frauen sollen bei der Einreise in den Schengenraum einen touristischen Aufenthalt vorgetäuscht und sich dann nach Hamburg begeben haben, um die Vermittlungsdienste des Beschuldigten zu nutzen.
Bei den Maßnahmen wurden 13 Frauen und eine weitere Person angetroffen, die sich wahrscheinlich unerlaubt im Bundesgebiet aufhalten. Die Einsatzkräfte stellten Datenträger, Mobiltelefone, Dokumente, hochwertige Luxusuhren sowie 20.000 Euro Bargeld sicher. Die Auswertung der Beweismittel soll weitere Erkenntnisse zu den Schleusungen liefern.
Der Einsatzleiter der Bundespolizei, Helgo Martens, bewertete den Einsatz als Erfolg, weil Ermittler ein komplexes und gewinnträchtiges kriminelles Geschäftsmodell aufgedeckt und unterbunden hätten.
Original-Content: Bundespolizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell
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Aurich-Brockzetel (ots) – Bei einem Zusammenstoß am Donnerstagnachmittag auf der Brockzeteler Straße wurde ein Autofahrer von einem Ast im Wagen eingeschlossen; die Feuerwehr befreite ihn, drei Verletzte kamen in Krankenhäuser.
Ein Transporter war mit dem Pkw an der Einmündung zum Königsmoorweg zusammengestoßen; beide Fahrzeuge landeten am Seitenrand der Fahrbahn. Der Sprinterfahrer konnte sein Fahrzeug selbst verlassen, das Auto mit drei Insassen blieb tiefer in der Vegetation stehen.
Ein großer Ast bohrte sich durch Seiten- und Frontscheibe und endete nur wenige Zentimeter vom Lenkrad entfernt, sodass ein alleiniges Aussteigen für den Fahrzeugführer nicht möglich war. Feuerwehren aus Brockzetel, Aurich, Sandhorst und Holtrop rückten gemeinsam mit Rettungsdienst und Polizei an.
Die Einsatzkräfte sägten die blockierenden Äste mit einer Kettensäge weg, stabilisierten das Auto und öffneten die Tür mit hydraulischem Rettungsgerät. Gut eine Viertelstunde nach Eintreffen wurde der eingeklemmte Mann an den Rettungsdienst übergeben. Die drei Verletzten wurden von Sanitätern und einer Notärztin versorgt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Es traten keine Betriebsstoffe aus; rund 50 Feuerwehrleute stellten während der Rettungsmaßnahmen den zweifachen Brandschutz sicher. Für die Bergung der stark beschädigten Fahrzeuge wurde ein Abschleppunternehmen angefordert, die Brockzeteler Straße war für etwa eine Stunde voll gesperrt.
Bildunterschrift: Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr waren bei dem Verkehrsunfall im Einsatz. Foto: Sönke Geiken (Stadtfeuerwehr Aurich)
Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Aurich, übermittelt durch news aktuell
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Hamburg (ots) – Am 23.07.2026 um 11:00 Uhr wurden Bewohner eines fünfgeschossigen Mehrfamilienhauses in der Holstenstraße in Hamburg-Altona geräumt, nachdem Risse im Mauerwerk entdeckt und das Gebäude als einsturzgefährdet eingestuft wurde.
Die Bewohner hatten am Vormittag Risse im Mauerwerk bemerkt. Ein vom Eigentümer beauftragter Fachmann begutachtete die Schäden und stellte massive, die Statik des 1894 errichteten Gebäudes betreffende Einschränkungen fest; er alarmierte daraufhin die Feuerwehr Hamburg.
Der zuerst eintreffende Einsatzleiter bestätigte die kritische Lage und ordnete die sofortige Räumung an. Die Feuerwehr brachte 14 Bewohner in Sicherheit, verletzt wurde niemand. Die weitere Versorgung und Betreuung der Evakuierten wurde durch das zuständige Bezirksamt vorbereitet.
Die anschließende Begutachtung ergab, dass das Gebäude als massiv einsturzgefährdet und unbewohnbar erklärt wurde. Gemeinsam mit Bausachverständigen des Technischen Hilfswerkes Hamburg wurden Stütz- und Sicherungsmaßnahmen im Gebäudeinneren veranlasst. Ein unmittelbar angrenzendes fünfgeschossiges Nachbargebäude musste ebenfalls vorübergehend geräumt werden.
Zum Zeitpunkt der Berichterstattung war der Einsatz noch nicht beendet; die Sicherungsmaßnahmen von Feuerwehr und Technischem Hilfswerk werden voraussichtlich bis in die Nacht andauern. Insgesamt waren bis zu diesem Zeitpunkt 20 Kräfte der Feuerwehr Hamburg und des Technischen Hilfswerkes im Einsatz.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Feuerwehr Hamburg
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Hamburg (ots) – Die Bundespolizeidirektion Hannover hat in Hamburg Maßnahmen gegen Schleusungskriminalität durchgeführt und dabei einen Haftbefehl sowie vier Durchsuchungsbeschlüsse an sechs Objekten vollstreckt.
Der verhaftete Beschuldigte, nach den Ermittlungen ein italienischer Staatsangehöriger, steht im Verdacht, überwiegend dominikanische, venezolanische und kolumbianische Frauen gewerbsmäßig nach Deutschland eingeschleust zu haben, damit sie im Prostitutionsgewerbe arbeiten. Er soll den Frauen Modellwohnungen in mehreren Teilen Hamburgs vermietet und in vielen Fällen gegen Bezahlung die Werbung für ihre Dienste organisiert haben, meist über einschlägige Internetportale.
Bei der Einreise in den Schengenraum hätten die Frauen typischerweise einen touristischen Aufenthalt vorgetäuscht, um anschließend nach Hamburg zu kommen und die Vermittlungsdienste zu nutzen. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Beschuldigte dadurch einen erheblichen Vermögensvorteil erlangt haben.
Bei den Maßnahmen fanden die Einsatzkräfte 13 Frauen und eine weitere Person an, die sich vermutlich unerlaubt im Bundesgebiet aufhielten. Sie sicherten verschiedene Datenträger, Mobiltelefone, Dokumente sowie hochwertige Luxusuhren und 20.000 Euro Bargeld. Die Auswertung der Beweismittel soll weitere Erkenntnisse über die Schleusungen liefern.
Der Einsatzleiter der Bundespolizei, Helgo Martens, bewertete die Maßnahmen als Erfolg, weil ein komplexes und gewinnträchtiges kriminelles Geschäftsmodell aufgedeckt und unterbunden worden sei.
Original-Content: Bundespolizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell
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Hamburg (ots) – Am 23.07.2026 um 11:00 Uhr wurden in einem fünfgeschossigen Mehrfamilienhaus in der Holstenstraße in Hamburg-Altona Risse im Mauerwerk festgestellt; das Gebäude wurde als einsturzgefährdet eingestuft und geräumt.
Ein vom Eigentümer beauftragter Fachmann begutachtete die Schäden und stellte massive, die Statik betreffende Einschränkungen fest. Er alarmierte daraufhin die Feuerwehr Hamburg.
Der eintreffende Einsatzleiter veranlasste die sofortige Räumung des Hauses; 14 Bewohner wurden in Sicherheit gebracht, verletzt wurde niemand. Die weitere Versorgung und Betreuung der Evakuierten wurde durch das zuständige Bezirksamt vorbereitet.
Anschließende Begutachtungen ergaben, dass das 1894 errichtete Gebäude als massiv einsturzgefährdet und unbewohnbar erklärt wurde. Gemeinsam mit Bausachverständigen des Technischen Hilfswerks Hamburg wurden Stütz- und Sicherungsmaßnahmen im Gebäudeinneren veranlasst. Ein direkt angrenzendes fünfgeschossiges Nachbargebäude musste ebenfalls vorübergehend geräumt werden.
Zum Zeitpunkt der Berichterstattung war der Einsatz noch nicht beendet; die Sicherungsmaßnahmen von Feuerwehr und Technischem Hilfswerk werden voraussichtlich bis in die Nacht andauern. Insgesamt waren bis zu diesem Zeitpunkt 20 Kräfte im Einsatz.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Feuerwehr Hamburg
Der Artikel Fünfgeschossiges Mehrfamilienhaus in Hamburg-Altona wegen Einsturzgefahr evakuiert, angrenzendes Gebäude ebenfalls geräumt erschien zuerst auf Nordische Post
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Südheide (ots) – Am Donnerstagabend um 18:41 Uhr geriet auf der K81 bei Baven ein Auto von der Fahrbahn, überschlug sich mehrfach und fing Feuer; drei Insassen wurden schwerverletzt gerettet und ins AKH nach Celle gebracht.
Die Feuerwehren Baven und Hermannsburg sowie ein Großaufgebot des Rettungsdienstes waren zu dem Unfall alarmiert worden. Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein Audi mit drei Personen von Grauen in Richtung Baven, geriet in einer langgezogenen Rechtskurve von der Straße ab und kam nach mehreren Metern in einem Maisfeld zum Liegen.
Ersthelfer befreiten die Insassen noch bevor das Fahrzeug in Flammen aufging. Die Feuerwehren löschten das Auto unter schwerem Atemschutz und übernahmen die Betreuung der Verletzten.
Gegen 20:00 Uhr war der Einsatz für die Feuerwehren beendet. Alle drei Insassen wurden schwerverletzt ins AKH nach Celle transportiert.
Schneise im Maisfeld
Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Südheide, übermittelt durch news aktuell
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Salzgitter (ots) – Ein 39-Jähriger erbeutete am 20.07.2026 gegen 21:00 Uhr in einem Kiosk in Lebenstedt Bargeld unter Vorhalt eines Hammers; er wurde später an seiner Wohnung festgenommen, und das Amtsgericht erließ am 21.07.2026 Haftbefehl.
Der Mann betrat laut Mitteilung den Kassenbereich des Kiosks in der Lichtenberger Straße, forderte den Angestellten mit einem Hammer zur Herausgabe von Bargeld auf und nahm etwa 700 bis 800 Euro. Anschließend floh er mit einem Fahrrad.
Auswertung von Videoaufnahmen führte schnell zur Identifizierung des 39-Jährigen. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig ordnete eine Wohnungsdurchsuchung an; der Beschuldigte wurde dort angetroffen und auf Anordnung der Staatsanwaltschaft vorläufig festgenommen.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft stellte das zuständige Amtsgericht einen Antrag auf Untersuchungshaft und erließ am 21.07.2026 den entsprechenden Haftbefehl.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizei Salzgitter, übermittelt durch news aktuell
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Hoogstede (ots) – Am Donnerstag, dem 23.07.2026, kam es gegen 03:58 Uhr zu einer starken Rauchentwicklung in einer Lagerhalle an der Siemensstraße in Hoogstede.
Nach bisherigen Erkenntnissen entstand die Rauchentwicklung im Bereich gelagerter Holzpaletten; zu einer größeren Flammenbildung kam es demnach nicht. Ein Gebäudeschaden ist nach ersten Angaben ebenfalls nicht entstanden.
Die Feuerwehren aus Emlichheim, Hoogstede, Neugnadenfeld und Laar waren mit insgesamt rund 53 Einsatzkräften vor Ort und beseitigten die Rauchentwicklung. Die Ermittlungen zur bislang ungeklärten Ursache dauern an.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell
Der Artikel Starke Rauchentwicklung in Lagerhalle in Hoogstede – kein Gebäudeschaden erschien zuerst auf Nordische Post
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Samstag Nacht wurde in Schweringen ein Flächenbrand gemeldet. Aufgrund der längerfristigen Sperrung der Landesstraße wurden neben den zuständigen Ortswehren Schweringen und Bücken planmäßig auch die Kameraden aus Balge-Holzbalge-Sebbenhausen zur Einsatzstelle gerufen. Wertvolle Unterstützung gab es zudem durch einen Landwirt mit seinem Wasserfass.

Vor Ort wurde auf einem Stoppelfeld eine Miete von etwa 100 Quaderballen angetroffen, die komplett im Vollbrand stand. Die Feuerwehr ließ die Strohmiete kontrolliert abbrennen, eine Ausbreitung des Feuers auf die Umgebung wurde unterbunden. Das restliche Stroh wurde schließlich mit einem Radlader auseinander gezogen, um es gezielt ablöschen zu können. Die letzten Einsatzkräfte konnten nach 10 Stunden abrücken.

Text: Dr. Andreas Kubier, Feuerwehrpressesprecher Samtgemeinde Hoya
Bilder: Feuerwehr Samtgemeinde Hoya
Gleich mehre Einsätze beschäftigten am Wochenende und Anfang der Woche einige Feuerwehren im Bereich der Samtgemeinde. Am Sonntag wurde die Eystruper Feuerwehr zu einem Einsatz in den Rühmsteweg gerufen. Anwohner hatten Brandgeruch und Qualm wahrgenommen und im angrenzenden Wald einen Entstehungsbrand festgestellt. Im Unterholz war aus ungeklärter Ursache trockenes Laub und Gras in Brand geraten. Die kurz nach der Alarmierung eintreffenden Kräfte löschten die Brandstelle großflächig ab und kontrollierten die direkte Umgebung noch einmal mittels einer Wärmebildkamera. Nach ca. 20 Minuten hieß es dann Rückfahrt zum Standort.
Am Montag wurde die Ortswehr Hoya zu einem Fahrzeugbrand im Bereich der Weserbrücke gerufen. Vor Ort stellte sich die Situation allerdings weniger dramatisch dar, da das Fahrzeug, bei dem es sich um ein Wohnmobil handelte, nicht brannte, sondern der Motor geplatzt war und die auslaufenden Betriebsstoffe beim Auftreffen auf den heißen Motor ein größere Qualmwolke erzeugt hatten. Die Insassen des Wohnmobils hattenvorsichtshalber eine im Fahrzeug mitgeführte Gasflasche ins Freie gebracht. Die Einsatzkräfte streuten dann die auf der Fahrbahn befindlichen Betriebsstoffe ab und verbrachten das nicht mehr fahrbereite Wohnmobil auf einen Parkplatz.
Eine weitere Alarmierung wurde wegen des Auslösens der automatischen Brandmeldeanlage in der Grundschule in der Langen Straße in Hoya nötig. Hier war ein Eingreifen der Feuerwehr nicht nötig, da es sich um einen Technischen Defekt handelte.
Während des Unwetters war dann am Abend die Feuerwehr der Gemeinde Warpe gefragt. Durch den Sturm war ein großer Ast von einem Baum abgebrochen und versperrte die Fahrbahn. Mittels Motorkettensägen wurde der Ast zerlegt und von der Fahrbahn geschafft. Nach kurzer Zeit war die Strecke wieder für den Verkehr passierbar.

Am Dienstagnachmittag wurde die Feuerwehr erneut zu einen Kleinbrand in den Hämelhauser Kirchweg gerufen. Die Einsatzstelle befand sich in unmittelbarer Nähe der Brandstelle vom Sonntag. Passanten hatten das Feuer entdeckt und bereits erste Löschversuche unternommen. Die Feuerwehrkräfte löschten den Bereich noch einmal kräftig ab, sodass dieser Einsatz nach ca. 15 Minuten abgeschlossen werden konnte.
Am Montag Nachmittag wurde die Feuerwehr zu einem metallverarbeitenden Betrieb nach Hilgermissen gerufen. Dort hatte die automatische Brandmeldeanlage, kurz BMA, ausgelöst. Eigentlich ist Routineeinsatz. Nach kurzer Zeit änderte sich jedoch das Lagebild, da ein tatsächliches Feuer gemeldet wurde. Daraufhin wurde das Alarmstichwort auf Industriebrand erhöht, die Feuerwehren Hoya, Magelsen und Wienbergen wurden zum Einsatzort geschickt. Es konnte aber schnell Entwarnung gegeben werden. Eine mobile Absauganlage brannte, diese wurde zügig ins Freie gebracht. Daher entstand kein weiterer Schaden im Gebäude. Das Gerät wurde anschließend abgelöscht und der betroffene Bereich belüftet. Nach einer dreiviertel Stunde war der Einsatz unter Leitung des Gemeindebrandmeisters Carsten Meyer beendet.

Text: Dr. Andreas Kubier, Feuerwehrpressesprecher Samtgemeinde Hoya
Bild: Feuerwehr Samtgemeinde Hoya
Ein möglicher Großbrand konnte am Donnerstagnachmittag durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr verhindert werden. Die Einsatzkräfte wurden zu einem gemeldeten Gebäudebrand in Hoya alarmiert. Als die ersten Kräfte am Einsatzort eintrafen, stellte sich jedoch heraus, dass das Feuer nicht im Gebäude selbst, sondern unmittelbar dahinter an einer angrenzenden Scheune ausgebrochen war. Durch die Flammen war bereits die Scheunentür teilweise durchgebrannt, die darüber liegende Dachrinne war durchgeschmolzen. Umgehend wurde unter Leitung der Ortsbrandmeisterin Petra Guder ein Löschangriff eingeleitet.
Dank des raschen Handelns der Einsatzkräfte konnte verhindert werden, dass sich der Brand auf die Scheune ausbreitete. Anschließend wurde das Gebäude sowohl von innen als auch von außen sorgfältig kontrolliert. Dabei kamen unter anderem Wärmebildkameras zum Einsatz, um versteckte Glutnester aufzuspüren. Besondere Aufmerksamkeit galt dem Scheunenboden, auf dem Strohballen gelagert waren. Um sicherzustellen, dass sich das Feuer nicht über die Fassade nach oben ausgebreitet hatte, begaben sich mehrere Trupps mittels Steckleiter auf den Dachboden, wo die Ballen auseinandergezogen und die betroffenen Bereiche gezielt abgelöscht wurden.
Der Eigentümer befand sich während des Einsatzes nicht vor Ort. Die Ursache des Brandes ist derzeit unklar. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde die Scheune mit einem Hochleistungslüfter entraucht. Insgesamt waren mehr als 50 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Bücken, Hoya und Mehringen, der Einsatzleitwagen sowie der Hygieneeinheit der Samtgemeinde Hoya, der Polizei sowie dem Rettungsdienst im Einsatz.
Während der Löscharbeiten verletzte sich ein Feuerwehrmann und musste zur weiteren Behandlung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Ein weiterer Kamerad erlitt aufgrund der hohen Temperaturen Kreislaufprobleme, benötigte jedoch keine medizinische Versorgung.
Nach rund eineinhalb Stunden war der Einsatz beendet.
Text und Bilder: Dr. Andreas Kubier, Feuerwehrpressesprecher Samtgemeinde Hoya



Kurz nach 18.00 Uhr kam es in Teilen von Hoya und einigen anderen Gemeinden zu einem Stromausfall. Durch diese Situation wurde bestimmungsgemäß ein Notstromaggregat, welches sich in einem z.Zt. unbewohnten Gebäude in der Knesestraße befindet, aktiviert. Beim Start des Verbrennungsmotors entstand eine dunkle Rauchwolke im Dachbereich des Gebäudes, welche von Passanten als ein entstehender Dachstuhlbrand interpretiert wurde. Die über Notruf informierte Leitstelle alarmierte daraufhin die Ortsfeuerwehr Hoya, die Drehleiter aus Nienburg, die ELOs aus Bücken und Eystrup sowie die Hygienegruppe Hämelhausen. Vor Ort angekommen konnte weder offenes Feuer noch eine Verrauchung festgestellt werden. Auch im Inneren des Gebäudes gab während der Erkundung keine weiteren Erkenntnisse. Während im Außenbereich auf den Stromversorger gewartet wurde, lief die nächste Alarmierung auf. In diesem Fall hatte die Brandmeldeanlage eines Industriebetriebes ausgelöst. Ein Löschfahrzeug begab sich unmittelbar zur zweiten Einsatzstelle, aber auch hier war kein Schaden zu erkennen. Die Auslösung der Brandmeldeanlage könnte möglicherweise auch mit dem Stromausfall in Zusammenhang gebracht werden. In beiden Fällen war ein Eingreifen der Feuerwehr nicht erforderlich.

Am Dienstag um 19:29 Uhr wurde in Hoya bei der Bundesschule des Technischen Hilfswerks Feuer in einem Gebäude gemeldet. Im Bereich einer Sauna soll es zu einer starken Rauchentwicklung gekommen sein. Darauf wurden mit dem Einsatzstichwort Gebäudebrand die Feuerwehren Hoya, Mehringen, die Einsatzleitwagen aus Bücken und Eystrup sowie die Hygienegruppe aus Hämelhausen und die Polizei alarmiert. Vor Ort bestätigte sich die Lage, so dass unter Leitung der Ortsbrandmeisterin Petra Guder ein Trupp unter schwerem Atemschutz zur Erkundung vorging. In der Sauna brannte aus bisher unbekannter Ursache ein Aufgusseimer. Aufgrund von Sauerstoffmangel war das Feuer jedoch bereits erloschen, so dass sich der Schaden auf die Sauna begrenzte. Die Feuerwehr musste keine Löschmaßnahmen mehr durchführen und belüftete das Gebäude. Nach einer halben Stunde war der Einsatz für die etwa 45 Kräfte beendet. Personen kamen nicht zu Schaden.


Text und Bild: Dr. Andreas Kubier, Feuerwehrpressesprecher Samtgemeinde Hoya

Die Feuerwehr Bücken wurde am Donnerstag Morgen zu einem mutmaßlich
brennenden PKW auf der Landesstraße L 352 Richtung Nordholz alarmiert. Vor Ort
stellte sich die Lage weniger dramatisch dar. Aufgrund einer defekten Bremse kam
es laut Besitzerin während der Fahrt zu einer deutlichen Rauchentwicklung.
Daraufhin stoppte sie umgehend, so dass es zu keiner weiteren Brandentwicklung
kam. Die Maßnahmen der Feuerwehr beschränkten sich auf die Kontrolle der heißen
Fahrzeugteile mittels Wärmebildkamera, ein Löschen oder Kühlen war nicht
erforderlich. Der Verkehr auf der Landesstraße wurde nicht wesentlich beeinträchtigt.
Nach einer halben Stunde war der Einsatz beendet.
Text und Bild: Dr. Andreas Kubier, Feuerwehr-Pressesprecher Samtgemeinde Hoya

„Feuer landwirtschaftliches Anwesen, brennt Schweinestall“ mit diesem Alarmstichwort wurden am Diensttagabend um 21.24 Uhr die Feuerwehren Eystrup, Gandesbergen Hämelhausen und Hassel sowie die Drehleiter der Feuerwehr Nienburg in Marsch gesetzt. Vor Ort stellte sich die Lage allerdings weniger dramatisch dar. Ein Mitarbeiter des Betriebes hatte eine Rauchentwicklung in einem der Schweineställe festgestellt und daraufhin den Notruf abgesetzt. Gleichzeitig führte er mit einem Feuerlöscher die erste Löschmaßnahme durch. Dabei zog er sich eine Rauchgasintoxikation zu und wurde nach Eintreffen des Rettungsdienstes durch diesen zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus verbracht. Gemäß der festgelegten Alarm – und Ausrückeordnung wurde dann durch die Leitstelle in Schaumburg die Alarmierung ausgelöst. Während sich zwei Trupps unter Atemschutz zur Erkundung in das Gebäude begaben, wurde von weiteren Kräften die Wasserversorgung von den wasserführenden Fahrzeugen sowie einer weiteren Löschwasserentnahmestelle aufgebaut. Die im Innenbereich eingesetzten Trupps stellten als Quelle der Rauchentwicklung eine defekte Lampe fest, bei der jedoch kein offenes Feuer mehr festzustellen war. Einsatzleiter Jan Brinkmann lies den Stall anschließend mit einem Hochleistungslüfter rauchfrei machen und die Brandausbruchsstelle mit einer Wärmebildkamera kontrollieren. Nach einer dreiviertel Stunde konnte der Einsatz abgeschlossen werden und die eingesetzten Kräfte rückten wieder ein. Die im Stall befindlichen Schweine kamen schadlos davon. Der Sachschaden fiel dementsprechend gering aus.


Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Sonntagnachmittag gegen 15.30 Uhr auf der Bundesstraße 215 zwischen Eystrup und Hassel. Auf gerader Strecke war eine Pkw Fahrerin mit ihrem Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und mit der Fahrerseite gegen einen Straßenbaum geprallt. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Pkw auf einen angrenzenden Acker geschleudert und kam dort auf den Rädern stehend, völlig demoliert, zum Halten. Da die Fahrerin massiv eingeklemmt war, alarmierten nachfolgende Verkehrsteilnehmer Rettungsdienst und Feuerwehr und leisteten bis zum Eintreffen der ersten Kräfte 1. Hilfe. Gemäß Einsatzstichwort Verkehrsunfall, Person klemmt, wurden die Feuerwehren Hassel, Eystrup, Bücken und Hämelhausen in Marsch gesetzt. Nach der Sichtung der Patientin durch den Notarzt konnte die Feuerwehr mit der patientengerechten Notfallrettung beginnen. Dazu wurde das Dach des Unfallfahrzeuges abgetrennt und die Türen der Fahrerseite geöffnet um die verletzte Person dann mithilfe eines Spineboards schonend nach hinten aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Zur weiteren Behandlung wurde die Patientin dann zu einem bereitstehenden Rettungswagen gebracht. Zwischenzeitlich war auch der nachgeforderte Rettungshubschrauber aus Bremen gelandet, der die schwer verletzte Frau, nachdem sie im Rettungswagen stabilisiert worden war, in ein Krankenhaus nach Rotenburg brachte. Neben Rettungsdienst und Feuerwehr war auch die Polizei mit mehreren Kräften und Fahrzeugen vor Ort und richtete während der Rettungsarbeiten eine Vollsperrung der B 215 ein. Nach etwa 1 Stunde war der Einsatz abgearbeitet und die Straße konnte wieder frei gegeben werden.



Aus bislang ungeklärter Ursache war in der Mittagszeit des 1. Mai ein Teil der Böschung an der Bahnstecke Hannover-Bremen in der Gemarkung Hassel am Moorweg in Brand geraten. Die um 13.18 Uhr alarmierte Stützpunktfeuerwehr Hassel rückte daraufhin mit 15 Einsatzkräften und 2 Fahrzeugen aus. An der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass das Feuer östlich des Schienenstrangs war. Da die Brandstelle von dieser Seite nur sehr schlecht erreichbar war entschied sich Einsatzleiter Florian Cyriax die Brandbekämpfung von der westlichen Seite, über die Schienen hinweg aufzunehmen. Der gesamte Zugverkehr war zu diesem Zeitpunkt bereits gestoppt. Mit 3 D – Rohren und dem Wasser aus den beiden wasserführenden Fahrzeugen gelang es den Einsatzkräften eine Ausbreitung des Feuers zu verhindern und das in Brand geratene trockene Gras und Gebüsch schnell abzulöschen. Mit einer Wärmebildkamera wurde die Einsatzstelle abschließend auf eventuell noch vorhandene Glutnester überprüft und konnte nach ca.45 Minuten erfolgreich abgeschlossen werden.

Dr. Andreas Kubier
Pressesprecher der Samtgemeinde-Feuerwehr Hoya
Am Mittwochabend wurde die Feuerwehr um 22.36 Uhr zu einem Gebäudebrand in Bücken alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war ein deutlicher Flammenschein sichtbar, der sich beim Eintreffen bestätigte.
Ein Nebengebäude stand beim Eintreffen bereits in Vollbrand. Die Flammen schlugen aus dem Dach und griffen in kürzester Zeit auf den Dachstuhl des direkt angrenzenden Fachwerkhauses über. Gemeldet worden war das Feuer von einem aufmerksamen Nachbarn, der zugleich die beiden Bewohner aus dem Gebäude rettete. Auch zwei Esel konnten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden.
Aufgrund der schnellen Brandausbreitung und der Einsturzgefahr war ein Innenangriff nicht mehr möglich. Teile der betroffenen Gebäude stürzten nach Einsatzbeginn auf die Straße.
Rund 100 Einsatzkräfte bekämpften das Feuer unter der Leitung von Ortsbrandmeister Jan Schumacher in drei Einsatzabschnitten. Die Brandbekämpfung erfolgte mit insgesamt sechs Strahlrohren, einem Wasserwerfer sowie dem Wenderohr einer Drehleiter. Die Wasserversorgung wurde über mehrere Hydranten, den Bücker Mühlbach sowie einen Bohrbrunnen sichergestellt. Dafür wurden zahlreiche Schlauchleitungen verlegt. Insgesamt waren zwölf Trupps unter Atemschutz im Einsatz.
Trotz der schwierigen Bedingungen konnte eine Ausbreitung des Feuers auf umliegende Gebäude verhindert werden. Besondere Herausforderungen stellten die Löschwasserversorgung sowie die Bauweise der betroffenen Gebäude dar. Fachwerk mit Lehmdecken und hoher Brandlast erschwerte die Löscharbeiten erheblich.
Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren aus Bücken, Schweringen, Warpe, Hoya, Nienburg, die Hygienegruppe Hämelhausen und die Einsatzleitwagen der Samtgemeinde. Ebenfalls vor Ort waren die Polizei, der Rettungsdienst des ASB, später unterstützt durch die Schnelleinsatzgruppe des DRK, der Energieversorger und der Bauhof.
Der Einsatz konnte gegen 4.00 Uhr beendet werden.




Die Feuerwehr Hoyerhagen wurde am Ostermontag zu einem nicht alltäglichen Einsatz gerufen. Besorgte Anwohner stellten fest, dass sich eine unbekannte Katze an einem abgestellten Anhänger verfangen hatte. In ihrer Aufregung zog sich das Stahlseil, an dem das Tier ging, immer fester, so dass sie ohne Hilfe nicht mehr frei kam. Mit beherztem Griff und den passenden Schutzhandschuhen gelang es den fünf Kameraden schnell, die Katze ganz ohne Werkzeug aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Die augenscheinlich unverletzte Katze konnte in die Freiheit entlassen werden und bedankte sich auf ihre Weise, indem sie mit einem beherzten Sprung über den nächsten Zaun das Weite suchte.
Andreas Kubier
Pressewart der Samtgemeinde-Feuerwehr Grafschaft Hoya

