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Gestern — 02. Februar 2026

Schafe auf Fahrbahn in Zetel – Polizei treibt Tiere von der Straße

02. Februar 2026 um 16:10

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Schafe auf Fahrbahn in Zetel

Zetel (ots) – In den frühen Morgenstunden des 1. Februar 2026 wurden der Polizei mehrere Schafe auf der Neuenburger Straße in Zetel gemeldet.

Nach Angaben des Meldenden hielten sich etwa 15 Tiere auf der Landstraße auf. Die eingesetzten Polizeikräfte konnten die Schafe vor Ort antreffen und sie ohne Zwischenfälle von der Fahrbahn treiben. Anschließend wurden die Tiere auf ein angrenzendes Feld verbracht, sodass die Situation schnell gelöst werden konnte.

Es kam zu keinen Verkehrsunfällen oder Personenschäden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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ADAC-Verkehrschef wirft hin: In welche Richtung biegt der Autoclub nun ab?

02. Februar 2026 um 16:00

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Nachdem sich ADAC-Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand im noz-Interview für die CO2-Bepreisung ausgesprochen hat, kündigten Zehntausende Autofahrer ihre Mitgliedschaft. Nun tritt er zurück. Das hätte nicht sein müssen.

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ADAC-Verkehrschef wirft hin: In welche Richtung biegt der Autoclub nun ab?

02. Februar 2026 um 16:00

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ADAC-Verkehrschef wirft hin: In welche Richtung biegt der Autoclub nun ab?

02. Februar 2026 um 16:00

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Kurzmeldungen aus Leer und Emden: Diebstahl, Körperverletzung, Brand

02. Februar 2026 um 13:05

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Diebstahl in Kindergärten und Körperverletzung in Leer

Leer (ots) – In den letzten Tagen kam es in Leer zu verschiedenen Vorfällen, darunter Diebstähle aus Kindergärten, eine Körperverletzung und ein Brand.

Diebstahl aus Kindergärten

In der Zeit zwischen Samstagmittag, 12:00 Uhr und heute Morgen, 07:00 Uhr, entwendeten unbekannte Täter Bargeld aus einem Kindergarten in der Dorfstraße sowie im Conrebbersweg. Der Zugang wurde durch das Einschlagen eines rückwärtigen Fensters erlangt. Insgesamt wurde eine mittlere, dreistellige Bargeldsumme entnommen. Die Täter konnten unerkannt flüchten. Die Polizei hat die Tatorte aufgenommen und Spuren gesichert. Ob in beiden Fällen ein Zusammenhang besteht, wird noch ermittelt. Zeugen werden gebeten, Hinweise zu den Vorfällen zu melden.

Körperverletzung in der Fußgängerzone

Am Sonntagvormittag, gegen 10:20 Uhr, kam es in der Mühlenstraße zu einer Körperverletzung, bei der ein 41-jähriger Mann verletzt wurde. Aus noch ungeklärter Ursache geriet er in Konflikt mit einem unbekannten Mann, der ihn zu Boden brachte und im Gesicht verletzte. Der Täter soll eine Brille und eine grüne Jacke getragen haben und kürzere, blonde Haare gehabt haben. Die Auseinandersetzung fand am Ende der Fußgängerzone in der Nähe eines Schuhgeschäfts statt. Die Ermittlungen zu dem Vorfall laufen, auch hier werden Zeugen zur Kontaktaufnahme mit der Polizei aufgerufen.

Brand einer Terrasse in Emden

Am heutigen Mittag, um 12:30 Uhr, wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Brand in einem Reihenhaus in der Brückstraße gerufen. Einsatzkräfte bemerkten bereits auf der Anfahrt eine starke Rauchentwicklung. Am Tatort stellte sich heraus, dass eine Terrasse in Brand geraten war. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Zum Glück befanden sich keine Personen im Gebäude. Die Brandursache sowie die Schadenshöhe sind noch unklar, und die Ermittlungen hierzu haben begonnen. Während der Löscharbeiten wurden die Brückstraße und die Nordertorstraße kurzzeitig gesperrt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Fahrer ohne gültigen Führerschein und Versicherung auf Autobahn 1 in Stuhr gestoppt

02. Februar 2026 um 12:30

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Fahrer ohne Führerschein auf der Autobahn 1 kontrolliert

Delmenhorst (ots) – Am Sonntag, den 1. Februar 2026, kontrollierten Beamte der Autobahnpolizei Ahlhorn einen VW auf der Autobahn 1 in der Gemeinde Stuhr in Fahrtrichtung Hamburg.

Der Fahrer, ein 40-jähriger Bremer, fiel auf, weil er den Sicherheitsgurt nicht angelegt hatte. Während der Kontrolle händigte er einen gefälschten Führerschein aus. Eine Überprüfung ergab, dass der Mann keine gültige Fahrerlaubnis besaß.

Die Beamten stellten zudem fest, dass der VW über keinen gültigen Versicherungsschutz verfügte. Daraufhin wurde ihm die Weiterfahrt untersagt, das Fahrzeug abgestellt und das Falsifikat sowie die Fahrzeugschlüssel sichergestellt.

Gegen den 40-Jährigen wurden mehrere Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Mädchen belästigt - Spezialfahnder schnappt Täter (20) im Bahnhof

02. Februar 2026 um 12:08

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Ein Spezialfahnder erkannte und schnappte einen mutmaßlichen Sexualtäter in Bremen.
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Fahrzeug flüchtet vor polizeicher Kontrolle in Wolfsburg und kommt auf Feld zum Stehen

02. Februar 2026 um 12:00

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Fahrer missachtet Haltesignale – Pkw kommt auf Feld zum Stehen

Wolfsburg (ots) – In der Nacht zu Samstag kam ein 18 Jahre alter Pkw-Fahrer von der Fahrbahn ab, nachdem er sich einer polizeilichen Kontrolle entzogen hatte. Personen wurden nicht verletzt.

Tatablauf

Am 31. Januar 2026 befuhr eine Streifenbesatzung gegen 01.05 Uhr die Heinrich-Nordhoff-Straße in Richtung Fallersleben. Ihnen fiel ein VW Golf Variant auf, der mit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Fallersleben fuhr. Beim Rechtsabbiegen in die Oststraße schnitt das Fahrzeug die Kurve erheblich, allerdings befand sich zu diesem Zeitpunkt kein Gegenverkehr auf der Fahrbahn.

Beteiligte und Fahrzeugbeschreibung

Die Beamten folgten dem Volkswagen, der weiterhin mit etwa 100 km/h über die Stellfelder Straße fuhr, wo teilweise eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h gilt. Trotz eingeschaltetem Blaulicht und deutlichen Anhaltesignalen hielt der Fahrer nicht an. Die Streifenbesatzung hielt jedoch entsprechenden Abstand.

Folgen der Verfolgung

Nachdem der Fahrer die Unterquerung der Autobahn 39 passierte, verlor er mutmaßlich die Kontrolle über das Fahrzeug und überquerte die Tappenbecker Landstraße. Schließlich kam er auf einem angrenzenden Feld zum Stehen.

Ermittlungsstand und Zeugenaufruf

In dem Fahrzeug befanden sich neben dem 18-Jährigen auch ein 19 Jahre alter Beifahrer; beide blieben unverletzt. Ein freiwilliger Alcotest ergab einen Wert von 0,0 Promille. Auch eine Überprüfung auf Beeinflussung durch Betäubungsmittel verlief negativ. Der Führerschein des 18-Jährigen wurde sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet. Der Pkw wurde mit Unterstützung eines Abschleppers geborgen und anschließend abgeschleppt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Wegen Kündigungswelle beim ADAC: Verkehrspräsident Hillebrand tritt zurück

02. Februar 2026 um 11:03

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Großer Unmut bei ADAC-Mitgliedern: Wegen Äußerungen in einem noz-Interview zieht Gerhard Hillebrand nun Konsequenzen. Er zieht sich von seinem Amt als ADAC-Verkehrspräsident zurück.

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Wegen Kündigungswelle beim ADAC: Verkehrspräsident Hillebrand tritt zurück

02. Februar 2026 um 11:03

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Großer Unmut bei ADAC-Mitgliedern: Wegen Äußerungen in einem Interview mit unserer Redaktion zieht Gerhard Hillebrand nun Konsequenzen. Er zieht sich von seinem Amt als ADAC-Verkehrspräsident zurück.

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Wegen Kündigungswelle beim ADAC: Verkehrspräsident Hillebrand tritt zurück

02. Februar 2026 um 11:03

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Großer Unmut bei ADAC-Mitgliedern: Wegen Äußerungen in einem Interview mit unserer Redaktion zieht Gerhard Hillebrand nun Konsequenzen. Er zieht sich von seinem Amt als ADAC-Verkehrspräsident zurück.

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Super-Recognizer erkennt Sexualtäter am Bremer Hauptbahnhof und nimmt ihn fest

02. Februar 2026 um 10:55

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Verdächtiger einer Sexualstraftat am Bremer Hauptbahnhof gefasst

Bremen (ots) – Ein Super-Recognizer der Bremer Bundespolizei hat in der Nacht von Samstag auf Sonntag einen Verdächtigen erneut erkannt, der beschuldigt wird, zwei minderjährige Mädchen im Zug belästigt zu haben.

Tatablauf

Der Mann, ein 20-Jähriger aus Bremerhaven, soll am vergangenen Mittwochabend in einem Zug von Bremen nach Syke mit zwei Mädchen im Alter von 14 und 15 Jahren ein Gespräch begonnen haben. Als die Jugendlichen am Bahnhof Syke ausstiegen, wird berichtet, dass der Verdächtige sie verfolgt und am Bahnsteig bedrängt hat. Dabei soll er eine der Mädchen an die Hüfte gefasst und sie an sich herangezogen haben. Die Mädchen konnten in einen anderen Zug flüchten, während der Mann am Bahnsteig verblieb.

Festnahme

Aufgrund einer Täterbeschreibung gelang es der Bundespolizei, den Verdächtigen mithilfe von Videoaufzeichnungen am Bremer Hauptbahnhof zu identifizieren. In der Nacht zum Sonntag wurde der Mann von einem Zivilfahnder erkannt, der über besondere Fähigkeiten zur Gesichtserkennung verfügt. Zusammen mit weiteren Zivilfahndern der Bundespolizei wurde der Verdächtige vorläufig festgenommen. In einer ersten Befragung gestand der Bremerhavener, die beiden Mädchen vier Tage zuvor belästigt zu haben.

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Er riss Iranerin vor Zug - 2 Tage vor Tat randalierte Killer im Bordell

01. Februar 2026 um 21:07

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Der U-Bahn-Killer wählte sein Opfer zufällig und sprang mit ihr vor die Bahn.
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Südsudanese riss 18-Jährige vor Zug - Das tote Mädchen von Gleis 2

01. Februar 2026 um 12:28

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Fatemeh D. (18, Spitzname Asal, das bedeutet Honig) hatte noch 1000 Träume.
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Trittspuren an Tür, ihm drohte Rauswurf - Hier wohnte der U-Bahn-Killer

31. Januar 2026 um 18:37

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Ein Mann aus Hamburg riss ein Mädchen mit vor die U-Bahn, beide starben sofort.
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Schock in Hamburg - Südsudanese (25) zerrt Iranerin (18) vor U-Bahn, beide tot!

31. Januar 2026 um 02:04

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Am U-Bahnhof Wandsbek starben zwei Menschen bei einem mutmaßlichen Tötungsdelikt.
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ÖPNV-Warnstreik läuft: Wo noch etwas fährt – und was Betroffene wissen müssen

02. Februar 2026 um 08:02
dpa

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Der Wochenanfang ist für Millionen Fahrgäste des Nahverkehrs diesmal eine besondere Herausforderung. In fast allen Bundesländern gibt es Stillstand bei Bussen, Straßen- und U-Bahnen. Was Arbeitnehmer und Schüler nun beachten müssen.

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ÖPNV-Warnstreik läuft: Wo noch etwas fährt – und was Betroffene wissen müssen

02. Februar 2026 um 08:02
dpa

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Der Wochenanfang ist für Millionen Fahrgäste des Nahverkehrs diesmal eine besondere Herausforderung. In fast allen Bundesländern gibt es Stillstand bei Bussen, Straßen- und U-Bahnen. Was Arbeitnehmer und Schüler nun beachten müssen.

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02. Februar 2026 um 08:02
dpa

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Der Wochenanfang ist für Millionen Fahrgäste des Nahverkehrs diesmal eine besondere Herausforderung. In fast allen Bundesländern gibt es Stillstand bei Bussen, Straßen- und U-Bahnen. Was Arbeitnehmer und Schüler nun beachten müssen.

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Verkehrsunfall in Aschendorf – Bahnverkehr vorübergehend gesperrt

02. Februar 2026 um 07:40

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Verkehrsunfall auf glatter Fahrbahn in Aschendorf

Aschendorf (ots) – Am Sonntagabend, dem 1. Februar 2026, ereignete sich gegen 23:15 Uhr auf der Oldenburger Straße ein Verkehrsunfall aufgrund von Straßenglätte.

Unfallhergang

Ein 21-jähriger Autofahrer fuhr mit seinem Audi A4 die Oldenburger Straße in Richtung Aschendorf Ortskern. In einer Kurve reduzierte der Fahrer die Geschwindigkeit und verlor aufgrund der glatten Fahrbahn die Kontrolle über das Fahrzeug. Der Pkw geriet nach links von der Fahrbahn ab und stieß gegen eine Bahnanlage.

Schäden und Folgen

Durch den Unfall wurden ein Holzzaun und mehrere Verkehrsschilder beschädigt. Infolge der Kollision musste der Bahnverkehr vorübergehend eingestellt werden.

Ermittlungsstand

Der Sachschaden am Fahrzeug wird auf etwa 8.000 Euro geschätzt. Nach derzeitigen Erkenntnissen gab es keine Verletzten.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Diebstahl von 76 Schmuckartikeln und Parfüm im Hamburger Hauptbahnhof – 62-Jährige festgenommen

02. Februar 2026 um 07:20

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Diebstahl im Hamburger Hauptbahnhof: 76 Gegenstände entwendet

Hamburg (ots) – Am 01. Februar 2026 soll eine 62-jährige Frau mehrere Schmuckartikel und ein Parfüm im Hamburger Hauptbahnhof gestohlen haben. Der geschätzte Wert des Diebesguts beläuft sich auf über 1.000 Euro.

Tatablauf

Nach Angaben der Ermittler in Hamburg entnahm die Tatverdächtige gegen 15:25 Uhr insgesamt 75 Schmuckartikel im Wert von mindestens 949,05 Euro aus einem Modeschmuckladen. Diese versteckte sie in einer zuvor entwendeten Handtasche.

Festnahme und Sicherstellung des Diebesguts

Eine Mitarbeiterin des Ladens beobachtete die Tat und informierte einen Sicherheitsdienst in der Wandelhalle des Bahnhofs. Die Sicherheitsmitarbeiter konnten die Verdächtige nach dem Verlassen des Geschäfts festhalten, bis die Bundespolizei eintraf.

Das gestohlene Diebesgut wurde in der entwendeten Handtasche gefunden und an eine Mitarbeiterin des Modeschmuckladens zurückgegeben. Es war größtenteils noch verkaufsfähig.

Zusätzliche Funde und Ermittlungen

Bei der Durchsuchung der Frau stellte die Bundespolizei ein hochwertiges Parfüm im Wert von 193 Euro sicher. Ersten Ermittlungen zufolge wurde dieses gegen 13:28 Uhr aus einer nahegelegenen Parfümerie gestohlen. Auch dieses Parfüm konnte an die Parfümerie zurückgegeben werden.

Die Frau, die nicht alkoholisiert oder unter Drogeneinfluss stand, äußerte sich nicht zu den Vorwürfen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen erhielt sie einen Platzverweis für den Hamburger Hauptbahnhof.

Gegen die polizeilich bekannte Tatverdächtige mit Wohnsitz in Hamburg wurden zwei Strafverfahren wegen Diebstahls eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen übernimmt der Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg.

Bildunterschrift: Stehlgut

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Eingeflogener (!) U-Bahn-Killer griff zwei Tage vor Mord Polizisten an – gleich wieder frei!

31. Januar 2026 um 22:10

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+++ UPDATE v. 31.01.2026 +++

Eingeflogener (!) U-Bahn-Killer griff zwei Tage vor Mord Polizisten an – war gleich wieder frei

Wie UNSER MITTELEUROPA berichtete, war der 25-jährige Afrikaner bereits polizeibekannt. Der Mann war in der Vergangenheit bereits mehrfach mit Aggressions- und Gewaltdelikten in Erscheinung getreten.

Erst zwei Tage vor der Tat soll er Polizisten angegriffen haben! Er wurde festgenommen, die Polizei leitete ein Verfahren wegen Widerstandes und gefährlicher Körperverletzung ein. Doch sie setzten ihn gleich wieder auf freien Fuß. Zudem wurde bekannt, dass der „Schutzsuchende“ zuletzt in einer Hamburger Asylunterkunft gelebt hatte und über eine gültige Aufenthaltserlaubnis für die Bundesrepublik verfügte.

Er wurde sogar 2024 über ein Aufnahmeprogramm der Bundesländer für Südsudanesen nach Deutschland eigeflogen. Abschiebungen werden wegen des Bürgerkriegs in dem Land so gut wie nie durchgeführt.

+++ ERSTBERICHT v. 30.01.2026 +++

Hamburg: Polizeibekannter Afrikaner (25) zerrt Frau (18) vor U-Bahn – beide tot

Ein 25-jähriger „Südsudaneser“ zog eine 18-jährige Frau am U-Bahnhof Wandsbek plötzlich und für sie unerwartet auf die Gleise. Beide wurden von einer einfahrenden U-Bahn erfasst und kamen ums Leben.

„Verdacht auf ein Tötungsdelikt“ Mordkommission übernahm Ermittlungen

„Mit dem Einfahren der Bahn griff die eine Person die andere und stürzte beide gemeinsam vor den Zug. Es besteht der Verdacht eines Tötungsdeliktes“, so ein Polizeisprecher zu BILD. Aufgrund der großartigen Erkenntnis, dass es sich bei dem Mord um einen „Verdacht auf ein Tötungsdelikt“ handelt, übernahm die Mordkommission die Ermittlungen. Erste Erkenntnisse der Polizei bestätigen, dass die Frau unabhängig vom Afrikaner am Bahnsteig war. Dieses arme Mädchen war leider zur falschen Zeitam falschen Ort.

Zum Unfallhergang ist lediglich hinzuzufügen, dass der Täter, wie üblich bei derartigen Delikten geistesgestörter Migranten, unvermittelt auf die junge Frau zuging, sie ergriff und „aus bislang ungeklärten Gründen“ mit sich ins Gleisbett warf.

Die Polizei wollte sich zunächst nicht zu den Hintergründen äußern. Es ist gut möglich, dass der Afrikaner posthum als „schuldunfähig“ eingestuft wird. Dann würde zumindest ein Mord eines polizeibekannten mutmaßlichen Scheinasylanten nicht in der Statistik auftauchen.

Da dieser Mord kein Einzelfall ist, muss abschließend festgehalten werden, dass diejenigen Personen mitschuldig sind, die dafür verantwortlich sind, dass solche „polizeibekannte“ Leute nicht umgehend repatriiert bzw. aus dem Verkehr gezogen werden. Was muss noch alles geschehen, bis endlich die gebotenen Konsequenzen gezogen werden?

Vor Prozess gegen ICE-Killer: Afrikaner natürlich „schuldunfähig“

 

Und hier noch ein Bericht über einen ebenfalls „schuldunfähigen“ Schutzsuchenden vom letzten Jahr:

29.08.2025: Gut zwei Wochen nach dem Tod einer 16-Jährigen am Bahnhof Friedland ist ein 31 Jahre alter Mann per Unterbringungsbefehl in einer psychiatrischen Klinik untergebracht worden. Der Iraker stehe im dringenden Verdacht, das Mädchen am 11. August vorsätzlich gegen einen durchfahrenden Güterzug gestoßen zu haben, teilte die Staatsanwaltschaft Göttingen mit. Quelle




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Bundespolizei Hannover: Bekämpfung der Gewaltkriminalität am Hauptbahnhof Hannover – mehrere Messer sichergestellt

30. Januar 2026 um 09:14

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Vom 27. – 29. Januar 2026 führte die Bundespolizeiinspektion Hannover in den Zeiträumen von 15:30 – 22:00 Uhr einen Schwerpunkteinsatz zur Verhütung der Gewaltkriminalität im Hauptbahnhof Hannover durch. Einsatzkräfte der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit der Bundespolizeidirektion Hannover unterstützten dabei die Einsatzmaßnahmen. Bei den mehrtägigen Kontrollen erzielten die Einsatzkräfte folgende Feststellungen:    – 9 sichergestellte Messer… Weiterlesen
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500 Millionen Euro jährlich So radikal will die Deutsche Bahn jetzt sparen

30. Januar 2026 um 14:32

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Deutsche Bahn: Bahnchefin Evelyn Palla verkündet ehrgeizige Ziele für die Verbesserung des Staatsunternehmens.

Die Deutsche Bahn fährt künftig einen harten Sparkurs. Ansetzen will die neue Bahnchefin Evelyn Palla dabei vor allem beim Personal. Hintergrund sind die durchwachsenen Geschäftszahlen der vergangenen Jahre sowie eine spürbar stagnierende Zuverlässigkeit im Betrieb.

Dieser Beitrag JF-Plus Icon Premium500 Millionen Euro jährlich So radikal will die Deutsche Bahn jetzt sparen wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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