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Gestern — 18. April 2026

Verkehrsunfall mit Verletzten und hohem Sachschaden in Berne auf der B 212

18. April 2026 um 11:35

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Verkehrsunfall mit Verletzten und hohem Sachschaden in Berne

Delmenhorst (ots) – Am 17. April 2026, um 23:06 Uhr, ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der B 212, im Bereich des Kreisverkehrs zur Weserstraße, bei dem mehrere Personen verletzt wurden und ein hoher Sachschaden entstand.

Unfallhergang

Nach den vorgefundenen Spuren und den Aussagen der Beteiligten konnte der folgende Ablauf des Unfalls rekonstruiert werden: Ein 62-jähriger Fahrzeugführer aus Berne befuhr die B 212 in nördlicher Richtung und fuhr ordnungsgemäß in den Kreisverkehr ein, um diesen in Richtung Norden zu verlassen. Gleichzeitig näherte sich ein 27-jähriger PKW-Fahrer aus Bremen mit seiner 27-jährigen Beifahrerin. Vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit geriet das Fahrzeug des Bremers auf die Gegenfahrspur und kollidierte frontal mit dem Wagen des Berners, welcher durch die Wucht des Aufpralls in einen Graben geschleudert wurde.

Verletzte und Schäden

Beide Unfallbeteiligten, der Berner und die Beifahrerin des Bremers, erlitten leichte Verletzungen. Der entstandene Sachschaden an den Fahrzeugen und den Verkehrsschildern beläuft sich auf etwa 35.800 Euro. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Ermittlungsstand

Gegen den Unfallverursacher wurde ein Verfahren wegen Geschwindigkeitsüberschreitung sowie ein Verfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Brand in Nordenham nach Dacharbeiten – Anwohner löscht Brandherd zunächst selbst

18. April 2026 um 10:50

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Brand durch Dacharbeiten in Nordenham verhindert

Delmenhorst (ots) – In der Großensieler Straße in Nordenham konnte ein Brand durch das schnelle Handeln eines Anwohners eingedämmt werden.

Ein Gewerbetreibender hatte auf dem Flachdach seines Objektes Dachpappe verlegt und verschweißt. Aufgrund einer baulichen Trennung bemerkte er nicht, dass sich die Holzfassade des angrenzenden Schuppens durch die Hitze entzündete. Ein aufmerksamer Anwohner konnte den Brand zunächst mit eigenen Mitteln löschen.

Der Brand brach jedoch kurz darauf erneut aus, weshalb die Freiwillige Feuerwehr zur endgültigen Bekämpfung des Feuers anrücken musste.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Personal Trainer: „34 Jahre nonstop Krafttraining“ – dann zerstörte die Impfung alles

17. April 2026 um 14:00

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Jahrzehntelang stählte Personal Trainer Thomas Weigand seinen Körper und arbeitete mit Menschen, um ihnen ein stärkeres, gesünderes Leben zu ermöglichen. Dann kam Corona – und er entschied sich für die Impfung. Ein folgenschwerer Fehler, den er massiv bereut. Mit dem MWGFD sprach er darüber, wie sich sein Leben komplett veränderte, mit welchen Gesundheitsproblemen er kämpft und wie sich sein Blick auf die Gesellschaft gewandelt hat. Auch seine eigene frühere Sichtweise kritisiert er scharf.

Der folgende Artikel von Elisabeth Maria erschien zuerst beim MWGFD:

Johannes Clasen im Gespräch mit dem ehemaligen Bodybuilder und Personaltrainer Thomas Weigand über ein Leben, das sich nach der Corona-Impfung radikal verändert hat. Über Schmerzen, Angst und Isolation – und den verzweifelten Versuch, gehört zu werden.

Ein Leben in Kontrolle

Thomas Weigand war einmal ein Mann, der seinen Körper kontrollierte.

„34 Jahre nonstop Krafttraining.“

120 kg bei 6-7% Körperfett. Ein Leben im Fitnessstudio, geprägt von Disziplin und Stärke. Als selbstständiger Personaltrainer arbeitete er mit Menschen, auch in einem Studio, das an ein Pflegeheim angeschlossen war. Dort half er seinen Kunden bei Gewichtsproblemen, Depressionen, Essstörungen. Er war der, der andere motivierte und sie aufrichtete. Er führte ein Leben, das nach vorne ging.

Die Entscheidung

Dann kam die Pandemie. Und mit ihr eine Entscheidung, die sein Leben für immer verändern sollte.

„Ich hab mir einerseits Panik machen lassen“,

sagt er heute. Die Bilder aus Italien, die Bilder aus Intensivstationen hat er „als bedrohend gesehen.“ Auch beruflich schien es ohne Impfung nicht mehr weiterzugehen – vor allem wegen der Arbeit im Pflegeheim. So ließ er sich im Januar 2021 impfen. Drei Tage später reagierte sein Körper „vehement“ mit Schmerzen im linken Bein.

Der körperliche Zusammenbruch

Was zunächst diffus begann, wurde schnell unerträglich. Die Schmerzen im Bein wurden immer schlimmer. Wochenlang schleppte er sich noch zur Arbeit – bis er nicht mehr laufen konnte. Seine Zehen wurden rot, platzten auf. Im Krankenhaus folgte dann die erschreckende Diagnose: ein Arterienverschluss, der als Notfall eingestuft wurde. Eine Operation folgte umgehend.

Für ihn war der zeitliche Zusammenhang zur Impfung offensichtlich. Für die Ärzte nicht.

„Dann hieß es: Nein, keinesfalls.“

Vielmehr wurde die Verdachtsdiagnose HIV in den Raum gestellt. Der Test war negativ. Thomas wurde zur zweiten Impfung geraten.

Was dann folgte, war ein körperlicher Absturz. Nach der zweiten Impfung „gingen vehemente Hautprobleme los.“ Thomas bekam Milien und Abszesse am ganzen Körper.

„Ich hab ausgesehen wie ein Streuselkuchen.“

Die Haut musste chirurgisch behandelt werden, Narben blieben.

Dann kamen Schmerzen –

„sehr sehr starke Schmerzen am ganzen Körper.“

Er konnte kein Messer mehr halten, keine Tür mehr aufschließen. Selbst trinken wurde wegen der Schmerzen in den Fingern zur Qual.
Der Mann, der einst „der Strahlemann, der Lebemann“ gewesen war, war plötzlich hilflos. Arbeiten war unmöglich.

Nicht gehört werden

Als er in Kliniken ansprach, dass die Impfung die Ursache sein könnte, wurde er abgewiesen und „saudumm angemacht.“ Man sprach von

„wahnhaften Hypochondrien“.

Menschen, die sich einbilden würden, impfgeschädigt zu sein, seien Verschwörungstheoretiker,

„die auf nicht mehr arbeitsfähig machen wollen.“

Die dritte Impfung

Trotz seines schlechten gesundheitlichen Zustandes ließ Thomas sich ein drittes Mal impfen. Ein Schritt, den er heute kaum begreifen kann. Er sei zu dem Zeitpunkt noch „sehr sehr gesellschaftshörig“ gewesen, sagt er selbstkritisch.

Danach eskalierte alles. Sein Körper reagierte, als würde er gegen sich selbst kämpfen.

„Da hab ich überall kleine Einblutungen bekommen am Körper, ähnlich wie blaue Flecken oder Thrombosen, rote kreisrunde Punkte waren das, bis es dann plötzlich losging, dass sich richtige Hubbel an meinen Oberarmen, Unterarmen, am ganzen Körper gebildet haben und es zu massiven Einblutungen unterm Gewebe kam.“

Verletzlichkeit und der Verlust von Stärke

Doch der vielleicht tiefste Einschnitt war ein anderer. Sein durchtrainierter, muskulöser Körper war lange seine Ritterrüstung und sein Schutz gewesen, durch den er eine gewisse Distanz zu anderen Menschen bewahren konnte. Stärke war immer seine Identität gewesen. Und plötzlich war er, der stets starke Mann, verletzlich.

„Ich hab mich sehr schwer getan, mich auch verletzlich zu zeigen, dann war ich es plötzlich. […] Das war für mich ein wahnsinniger Kampf.“

Was folgte, war nicht nur körperlicher Schmerz, sondern auch Einsamkeit und Unverständnis. Denn auch im engsten Umfeld fand er kaum Halt. Selbst in seiner eigenen Familie wurde ihm nicht geglaubt. Bis heute ist das Thema dort problembehaftet und er muss darum kämpfen, gehört zu werden.

Der Weg an die Öffentlichkeit

Um Gehör zu finden, ging Thomas selbst an die Öffentlichkeit, schickte Bilder, erzählte seine Geschichte. Die regionale Zeitung griff sie auf. Mehrere Artikel erschienen und seine Geschichte wurde regional sichtbar.

Leben in Angst und im Ausnahmezustand

Heute lebt Thomas Weigand isoliert, einsam und allein in seiner Wohnung. Mit starken Schmerzen, die ihn täglich begleiten. „Damit ich so über den Tag komm“, nimmt er starke Medikamente, darunter Tilidin, eine opiatähnliche Substanz.

Nachts wird sein Zustand oft besonders schlimm. Massiv belastende Symptome wie Kopfdruck oder neurologische Aussetzer kommen hinzu. Momente, in denen er nicht mehr sprechen kann – und sie doch bewusst erleben muss.

„Wenn man dann zu Hause alleine ist und sich nicht einmal mehr mitteilen kann. […] Das macht halt Angst.“

Thomas‘ Zustand ist sehr ernst und lebensbedrohlich. Schon kleine Anstrengungen wie Treppen steigen bringen ihn an seine Grenzen. Da

„läuft mir der kalte Schweiß und ich krieg überhaupt keine Luft mehr und muss stehen bleiben.“

Mehrere Organe sind betroffen. Seine Diagnoseliste ist lang. Von den Ärzten fühlt er sich oft allein gelassen:

„So in der Art, der hat doch einen Schuss.“

Der Versuch, Beweise zu schaffen

Um sich zu schützen, begann er, alles zu dokumentieren. Fotos, Videos, Beweise gegen den Vorwurf, sich alles einzubilden.

Ein Schreiben seiner Krankenkasse an einen befreundeten Anwalt, einst sein Kunde, wurde für ihn zum Wendepunkt. Darin steht:

„Unstrittig ist, dass Ihr Mandant Herr Thomas Weigand in Folge der COVID-Impfungen schwer erkrankt ist.“

Seitdem wird ihm seitens der Ärzte zumindest zugehört. Doch echte Hilfe bleibt selten, denn viele Therapieansätze, die er versucht hat, blieben erfolglos.

Ein Hoffnungsschimmer

Linderung fand er bisher nur in einer Behandlung: der HELP-Apherese, einer Form der Blutwäsche, finanziert durch eine Spendenaktion. Drei Behandlungen konnte er initial dadurch finanzieren. Eine vierte HELP-Apherese wurde ihm durch einen Mitpatienten aus der Schweiz geschenkt. Durch diese Behandlungen geschah etwas, das er selbst kaum fassen kann:

„Es war für mich ein Wunder.“

Für einige Wochen war er nahezu schmerzfrei. Er konnte seine Medikamente drastisch reduzieren und hatte zum ersten Mal seit Langem das Gefühl, wieder zu leben.

Doch die Wirkung der HELP-Apheresen hielt nicht an. Die Symptome kehrten zurück in Form von Durchblutungsstörungen, Atemnot und Schmerzen.

Einige Monate später konnte, wie einem Arztbrief zu entnehmen ist, durch weitere Spendenaktionen die gesamte Therapie gemäß den Behandlungsprotokollen der Charité erfolgen: 5 HELP Apheresen und 5 Autoimmunadsorptionen. Letztere hat er laut Arztbrief schlecht vertragen.

So weiß Thomas heute: Er bräuchte die Behandlung mittels Blutwäsche regelmäßig. Laut Arztbrief lautet die Empfehlung

„alle 3 – 6 Monate einen Zyklus mit 5 HELP-Apheresen durchzuführen.“

Doch die Krankenkasse verweigert die Kostenübernahme.

Ein verändertes Weltbild

Durch seine Krankheit hat sich Thomas‘ Perspektive auf die Gesellschaft grundlegend verändert.

„Ich hab bemerkt, dass ich ein manipuliertes Schaf bin“,

sagt er heute über seine frühere Sicht auf die Welt.

Er leidet unter dem fehlenden Diskurs und unter der Ausgrenzung. Was er sich wünscht, ist eigentlich einfach:

„Mein Wunsch für die Zukunft ist, dass wir gehört werden. […] Es würde die Seele ein Stück heilen.“

Was bleibt

Denn was ihn am meisten verletzt, ist oft nicht der Schmerz – sondern das Schweigen und die leisen, für ihn spürbaren Unterstellungen seiner Mitmenschen. Er würde sich wünschen, von anderen gefragt zu werden, wie sich sein Schaden äußere. Dann „könnte ich Menschen Rede und Antwort stehen.“ Doch so heißt es oft, er habe nichts Offensichtliches:

„Der ist ja nicht krank, der hat ja nichts.“

Dabei hat sein heutiges Leben mit seinem früheren Leben nichts mehr zu tun: keine Arbeit, kaum soziale Kontakte, dauerhafte Schmerzen, ständige Angst.

Angst vor allem vor dem, was jederzeit passieren könnte: ein Blutgerinnsel, ein Schlaganfall, ein Moment, der alles beendet. Denn wenn ein Blutgerinnsel vor dem Herzen oder Kopf stecken bleibt,

„dann ist Schicht im Schacht. […] Wenn man dann zu Hause alleine ist und sich nicht einmal mehr mitteilen kann und erträgt diese Dinge einfach nur, das macht halt Angst.“

Und so bleibt ein Leben, das einmal von Kontrolle und Stärke dominiert war – und heute von Angst und zugleich der Hoffnung, nicht länger übersehen, sondern gehört und ernst genommen zu werden, geprägt ist. Möge seine Hoffnung zu seinem Wohle und zum Wohle aller Impfgeschädigten wahr werden.

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Unfall auf der B73 in Cadenberge: Fahrer leicht verletzt

17. April 2026 um 00:35

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Cuxhaven (ots) – In Cadenberge hat sich am Mittwoch ein Verkehrsunfall ereignet, bei dem ein 27-jähriger Fahrer leicht verletzt wurde.

Der Unfall passierte am 15.04.2026 gegen 15:00 Uhr auf der B73 in Cadenberge. Nach Angaben der Polizei kam der Otterndorfer in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab.

Er prallte gegen ein Firmenschild und zwei Straßenschilder, fuhr über den Gehweg, touchierte einen geparkten Pkw und schob einen weiteren Pkw auf die Fahrbahn. Der Sachschaden liegt bei etwa 20.000 Euro.

Der Mann wurde leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Erste Ermittlungen ergaben, dass Sekundenschlaf des Fahrers den Unfall verursacht haben könnte.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell

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Diebstähle aus Firmentransportern in Delmenhorst verursachen hohen Sachschaden

16. April 2026 um 12:30

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Diebstähle aus Firmentransportern verursachen hohen Sachschaden in Delmenhorst

Delmenhorst (ots) – In Delmenhorst ist ein erheblicher Sachschaden durch Diebstähle aus mehreren Firmentransportern entstanden. Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen.

Tatablauf

Im Zeitraum von Dienstag, dem 14. April 2026, 17:00 Uhr, bis Mittwoch, dem 15. April 2026, 08:30 Uhr, wurden insgesamt vier Transporter aufgebrochen. Diese standen an der Düsternortstraße, der Elbinger Straße und Am grünen Kamp. In allen Fällen wurden die Schiebetüren mit massiver Gewalt und wahrscheinlich unter Einsatz schwerer Werkzeuge geöffnet, um Werkzeuge aus den Laderaum zu stehlen.

Folgen des Diebstahls

Die Polizei beziffert die entstandenen Schäden auf mindestens 15.000 Euro.

Ermittlungsstand und Zeugenaufruf

Die Polizei Delmenhorst bittet Personen, die Angaben zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen machen können, sich zu melden und unter der Telefonnummer 04221/1559-0 Kontakt aufzunehmen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Auskunftspflicht: Paradigmenwechsel im juristischen Kampf gegen Impfstoffhersteller?

16. April 2026 um 12:00

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Klagen gegen Impfstoffhersteller erscheinen vielen als aussichtslos. Zwei Urteile der letzten Zeit machen Hoffnung: Im März fuhren Klägerinnen Teilerfolge gegen AstraZeneca (vor dem BGH) und BioNTech (vor dem Landgericht Aurich) ein. Dabei geht es um Auskunftsansprüche: Die Hersteller wurden verpflichtet, Daten vorzulegen. Ein Rechtsanwalt sieht hier eine Möglichkeit, wie Geschädigte doch noch zu ihrem Recht kommen – wenn auch anders, als Impfkritiker es sich erhoffen.

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Am 9. März stellte der Bundesgerichtshof in Karlsruhe fest, dass eine Klägerin Anspruch auf umfassende Auskunft zu Sicherheits- und Wirksamkeitsdaten des AstraZeneca-Impfstoffs hat. Grundlage dafür ist § 84a des Arzneimittelgesetzes, der mutmaßlich durch Arzneimittel geschädigten Personen einen Auskunftsanspruch gegen den Hersteller in Bezug auf bekannte oder bekannt gewordene Nebenwirkungen und Verdachtsfälle gewährt. Dieser Auskunftsanspruch sei ein „Hilfsmittel, um den Leistungsanspruch durchzusetzen“, befand das Gericht.

Das Landgericht Aurich bezieht sich in seiner Rechtsprechung auf dieses Urteil: Da sich aus Behandlungsunterlagen (Indiz-)Tatsachen ergeben, die ein Zurückführen der Beschwerden der Klägerin auf die BioNTech-Impfung plausibel erscheinen lassen, sah man auch hier den Auskunftsanspruch als gerechtfertigt. Somit wurde BioNTech dazu verurteilt,

„der Klägerin Auskunft zu erteilen über die ihr im Zeitraum vom 21.12.2020 bis zur letzten mündlichen Verhandlung bekannten Wirkungen und Nebenwirkungen der Chargen mit den Nummern FE6975 und 1D020A sowie über sämtliche weiteren Erkenntnisse, die für die Bewertung der Vertretbarkeit schädlicher Wirkungen des Impfstoffs ‚Comirnaty‘ von Bedeutung sein können, soweit diese die dargelegten Beschwerden – Autoimmunerkrankung, Durchblutungsstörung, Gefäßverschluss, Herzrhythmusstörungen, Hyperinflammationssyndrom, Menstruationsstörung, Funktionsstörung des Nervensystems, Störung des Blutsauerstoffs u. a. – Tinitus, POTS, PEM, ME/CFS – betreffen.“

Die Klägerin legte weiterhin einen umfassenden Fragenkatalog mit 30 Punkten vor, zu denen Informationen angefordert werden. Die Liste reicht von Angaben über Art und Schwere der Toxizität der verwendeten Lipidnanopartikel ALC0159 und ALC-0315 über Informationen über die Genotoxizität beim Menschen durch den Impfstoff BNT162b2 bis hin zu Auskünften über den Herstellungsprozess „Process 2“ und konkreten Messwerten zu DNA-Verunreinigungen bei den fraglichen Chargen.

Weg frei für Verurteilungswelle?

Rechtsanwalt Tobias Ulbrich, dessen Kanzlei das Urteil erstritten hat, spricht auf X von einem „Auftakt der Verurteilungswelle gegen die BioNTech Manufacturing GmbH“. Kommen die Impfgeschädigten, die vor Gericht noch um Schadenersatz kämpfen, also doch zu ihrem Recht? Ulbrich zeigt sich durchaus optimistisch. Allerdings stellt er auf X auch klar:

Nur, um es dann für alle noch einmal klar zu stellen, wäre damit in der Sache nicht festgestellt, ob ein negatives Nutzen – Risiko – Verhältnis besteht oder die Kausalität im Sinne des § 84 Abs. 2 AMG zu bejahen wäre, weil einfach die Nichterteilung der Auskunft dazu führt, dass der konkrete Vortrag der Klagepartei nach der Zivilprozessordnung als zugestanden zu gelten hat. Die prozessrechtliche Fiktion stellt eine Sanktion für die Nichterfüllung des Auskunftsanspruchs dar.

So werden nach meinem Dafürhalten die noch wenigen verbliebenen Impfschadensfälle nicht durch Sachaufklärung und Beweisaufnahmen entschieden, sondern über die strikte Anwendung des Zivilprozessrechts, das nun einmal denjenigen prozessual sanktioniert, der über die Nichterfüllung der sekundären Darlegungsobliegenheit (Auskunftsanspruch) zur Vereitelung der Anspruchsdurchsetzung beitragen will. So wendet sich das Mauern mit Informationen in allen Bereichen gegen die Impfhersteller.

Der Tag ist also nicht mehr weit, an dem zugunsten der Geschädigten ohne Beweisaufnahme auch in der Sache durchentschieden wird. Dazu bedarf es einfach mal Richter, die das Zivilprozessrecht strikt zur Anwendung bringen. Dabei werden sie feststellen, dass sich diese Urteile dann mit der Anleitung des Bundesgerichtshofs im Urteil vom 09.03.2026 sehr leicht abfassen lassen.

Für den Impfhersteller muss das auch nicht schlecht sein, da keinerlei Abstriche in Bezug auf die eigenen Rechtspositionen gemacht werden müssen und sie auch weitern aufrecht erhalten werden können.

Das Narrativ bliebe unangetastet

Das bedeutet zusammengefasst: Es geht nicht mehr um Sachaufklärung. Bei solchen Urteilen nach dem Zivilprozessrecht wäre der Effekt nicht, dass Gesundheitsschäden infolge der Impfung als belegt gelten würden. Auch am Narrativ des positiven Nutzen-Risiko-Verhältnisses der Impfung wird nicht gerüttelt. Diese Punkte sind hier nicht von Relevanz. Es erfolgt lediglich eine Sanktionierung der Impfstoffhersteller wegen Nichterteilung der Auskunft, die der Klägerseite gerichtlich zugestanden wurde. Die Geschädigten erhalten zwar Geld. Aber das Impfnarrativ bleibt unangetastet.

Besser als nichts, könnte man sagen. Ulbrich zieht einen Vergleich zum Abgasskandal:

„Das erinnert sehr an den Abgasskandal, als auch derselbe VI. Zivilsenat den Sanktionsmechanismus des § 138 Abs. 3 ZPO zur Anwendung brachte und damit VW wegen Verbaus einer illegalen Abschaltvorrichtung nur deshalb verurteilte, weil sie sich der Erfüllung der sekundären Darlegungsobliegenheit versperrt hatten über die Art und Weise der illegalen Abschaltvorrichtung Auskunft zu erteilen. In der Sache blieben die Automobilhersteller voll bei ihrem Vortrag und ihren Rechtsstandpunkten und wurden dennoch verurteilt.“

Das ist bequem: BioNTech und Co. können weiterhin auf ihren ach so sicheren Produkten beharren. Abhängig davon, ob deutsche Gerichte etwaige Auskünfte der Hersteller durchwinken oder tatsächlich Sanktionen verhängen, könnte Big Pharma zwar vielleicht abgestraft werden – aber auf der Sachebene ist das schlussendlich nicht der Erfolg, den viele Impfkritiker sich wünschen.

Wie reagiert Big Pharma – und wie urteilen Gerichte?

Natürlich muss sich außerdem zeigen, inwieweit AstraZeneca und BioNTech dem Auskunftsanspruch nachkommen – und wie kritisch das von den Gerichten bewertet wird. Die Hersteller könnten beispielsweise nur teilweise Auskunft geben, auf notwendige Geheimhaltung verweisen und Floskeltexte unter Rückbezug auf „die Wissenschaft“ liefern, um auf der Irrelevanz geforderter Auskünfte zu beharren. So könnten sie womöglich um kritische Punkte herumlarvieren, was von vielen braven Richtern mutmaßlich gern akzeptiert würde – schon im AMG-Paragrafen zum Auskunftsanspruch heißt es, dass ein solcher insoweit nicht bestehe, „als die Angaben auf Grund gesetzlicher Vorschriften geheim zu halten sind oder die Geheimhaltung einem überwiegenden Interesse des pharmazeutischen Unternehmers oder eines Dritten entspricht“.

Das ist selbstverständlich kein Selbstläufer und immer noch Abwägungssache, doch wie viel Vertrauen in die Richterschaft ist im besten Deutschland angebracht? Wie Rechtsanwalt Ulbrich schon anmerkte: „Dazu bedarf es einfach mal Richter, die das Zivilprozessrecht strikt zur Anwendung bringen.“ Solche wird es geben. Aber sitzen sie bei den Prozessen vor, wo sie gebraucht werden?

So erfreulich also jeder Teilerfolg vor Gericht sein mag: Die Realität der letzten Jahre hat vielen Menschen zu Recht einen gewissen Zynismus „eingeimpft“. Trotzdem stirbt die Hoffnung bekanntlich zuletzt. Jede Information, die die Hersteller herausgeben, könnte für die weitere Aufarbeitung bedeutend sein und diese weiter voranbringen. Und jeder juristische Erfolg gibt widerständigen Anwälten wie Tobias Ulbrich mehr Möglichkeiten an die Hand, für ihre Mandanten zu kämpfen. In Summe zeigt sich: Die Schlacht ist noch nicht gewonnen. Aber sie ist auch noch lange nicht verloren.

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Einbruchsdiebstahl in Brake – Täter entkommen mit hohem Diebesgut

15. April 2026 um 16:30

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Einbruchsdiebstahl in Brake mit hohem Schaden

Delmenhorst (ots) – Am Dienstag, dem 14. April 2026, verschafften sich bislang unbekannte Täter zwischen 17:00 und 21:00 Uhr gewaltsam Zugang zu einem Einfamilienhaus im Schrabberdeich in Brake.

Tatablauf und Schäden

Die Einbrecher durchsuchten sämtliche Räume des Hauses und entwendeten Wertgegenstände. Der entstandene Schaden beläuft sich auf insgesamt etwa 100.000 Euro.

Ermittlungen und Zeugenaufruf

Die Polizei Brake hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise von Zeugen. Personen, die Informationen zu dem Vorfall geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei Brake in Verbindung zu setzen.

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Pkw überschlägt sich in Westhagen – zwei Männer festgenommen

14. April 2026 um 22:26

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Wolfsburg (ots) – In der Nacht zu Dienstag landete ein Skoda in der Suhler Straße auf dem Dach; zwei Insassen flüchteten und wurden später festgenommen.

Ein 38-Jähriger fuhr mit seiner Sattelzugmaschine in Richtung Braunschweiger Straße und wollte nach rechts auf ein Tankstellengelände abbiegen, als der Skoda mit hoher Geschwindigkeit vorbeifuhr. Durch einen leichten Zusammenstoß verlor der Wagen die Kontrolle, überschlug sich mehrfach und touchierte einen Holzzaun eines Hotels, sechs auf dem Parkplatz stehende Fahrzeuge, eine Beschilderung und eine Abfalltonne, bevor er auf dem Dach liegen blieb.

Als der 38-Jährige nachschaute, flüchteten zwei Männer in Richtung Braunschweiger Straße. Bei der sofort eingeleiteten Fahndung wurden zwei Personen festgestellt: Der 33-Jährige ließ sich widerstandslos festnehmen, der 35-Jährige leistete bei seiner Festnahme Widerstand. Beide zogen sich leichte Verletzungen zu; der 33-Jährige wurde mit einer Kopfverletzung ins Klinikum gebracht.

Beide Männer machten unterschiedliche Angaben dazu, wer den Skoda gefahren hat. Keiner von beiden besitzt eine Fahrerlaubnis. Freiwillige Alcotests ergaben 0,85 Promille beim 33-Jährigen und 1,04 Promille beim 35-Jährigen, daraufhin wurden Blutproben angeordnet. An dem Pkw waren Kennzeichen angebracht, die nicht für das Fahrzeug ausgegeben sind; die Herkunft des Fahrzeugs ist bislang unklar. Das Auto wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Braunschweig sichergestellt. Nach Blutentnahme und medizinischer Behandlung wurden die Männer dem Gewahrsam der Polizei zugeführt und im Laufe des Vormittags entlassen. Es wurden verschiedene Strafverfahren eingeleitet.

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Original-Content: Polizei Wolfsburg, übermittelt durch news aktuell

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Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen auf der Autobahn 1 in Emstek – Vollsperrung erforderlich

14. April 2026 um 16:40

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Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 in Emstek

Delmenhorst (ots) – Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 in Emstek sind am Dienstag, den 14. April 2026, gegen 09:15 Uhr, zwei Personen leicht verletzt worden.

Unfallhergang

Ein 33-jähriger Mann aus Hannover fuhr mit einem BMW auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Osnabrück. In Höhe der Anschlussstelle Cloppenburg wechselte er auf den mittleren Fahrstreifen, wodurch ein 46-jähriger Mann aus Bremervörde zum Ausweichen gezwungen wurde. Dies führte dazu, dass sein Mini ins Schleudern geriet und seitlich mit dem BMW kollidierte. Der BMW überschlug sich daraufhin und blieb auf dem Dach liegen, während der Mini auf dem linken Fahrstreifen zum Stillstand kam.

Folgen des Unfalls

Beide Fahrer konnten ihre Fahrzeuge unverletzt verlassen, jedoch kollidierte ein nachfolgender 35-jähriger Fahrer aus dem Ammerland mit seinem VW mit dem stehenden Mini. Sowohl der VW als auch der Mini fingen nach den Zusammenstößen Feuer, aber auch dieser Fahrzeugführer konnte seinen Wagen selbständig verlassen. Die Freiwillige Feuerwehr aus Emstek wurde zur Brandbekämpfung alarmiert.

Rettungsmaßnahmen

Zur Behandlung der leicht verletzten Personen, darunter der BMW-Fahrer, und des schwer verletzten VW-Fahrers, wurden zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug entsandt. Der Ammerländer wurde anschließend in ein Krankenhaus transportiert. Der Sachschaden beläuft sich auf mindestens 50.000 Euro, und alle drei Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

Verkehrsmaßnahmen

Nach dem Unfall wurde die Richtungsfahrbahn Osnabrück voll gesperrt. Die Autobahnmeisterei Wildeshausen übernahm die Verkehrsableitung im Dreieck Ahlhorn, während die Autobahnmeisterei Holdorf für die Sperrungen und die Reinigung im Bereich der Anschlussstelle Cloppenburg verantwortlich war. Die Unfallstelle konnte erst um 14:00 Uhr wieder freigegeben werden.

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Wohnmobil brennt in Bremen-Östliche Vorstadt aus – Hoher Sachschaden verursacht

14. April 2026 um 10:30

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Wohnmobil in Bremen brennt vollständig aus

Bremen (ots) – In der Nacht von Montag auf Dienstag geriet in der Östlichen Vorstadt ein Wohnmobil in Brand und brannte vollständig aus.

Tatablauf

In der madrugada um 02:20 Uhr erhielten die Einsatzkräfte Meldungen von Anwohnern, dass in der Hamburger Straße ein Wohnmobil brenne. Vor Ort schlugen die Flammen mehrere Meter hoch aus dem Fahrzeug.

Beteiligte und Beschreibung

Die Feuerwehr sicherte den Brandbereich und begann mit den Löscharbeiten. Trotz der schnellen Reaktion brannte das Wohnmobil vollständig aus. Ein weiteres Fahrzeug wurde ebenfalls durch die Flammen beschädigt. Darüber hinaus zersprangen an zwei umliegenden Häusern die Fenster, und mehrere Mülltonnen schmolzen aufgrund der Hitzeentwicklung.

Folgen und Sachschaden

Es entstand ein Sachschaden im fünfstelligen Bereich. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Ermittlungsstand und Zeugenaufruf

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter 0421 362-3888 entgegen.

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Brand einer Werbetafel in Delmenhorst – Polizei ermittelt zur Brandursache

14. April 2026 um 07:50

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Brand einer Werbetafel in Delmenhorst

Delmenhorst (ots) – Am Montag, dem 13. April 2026, kam es gegen 21:15 Uhr zu einem Brand einer Werbetafel an einem Einzelhandelsgeschäft in der Straße Am Wehrhahn, dessen Ursache bislang ungeklärt ist.

Brandbekämpfung

Die Berufsfeuerwehr Delmenhorst sowie die Freiwillige Feuerwehr Delmenhorst rückten mit 22 Einsatzkräften aus. Durch ihr schnelles und professionelles Handeln konnte eine Ausbreitung des Feuers auf das angrenzende Gebäude verhindert werden.

Schaden und Ermittlungen

Der Gesamtschaden wird auf etwa 8.000 Euro geschätzt. Die Polizei Delmenhorst hat den Brandort beschlagnahmt und ermittelt zur Brandursache. Ein technischer Defekt wird dabei nicht ausgeschlossen, jedoch dauern die Ermittlungen an.

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Verkehrsunfallstatistik 2025: Anstieg der schwer verletzten Personen in Oldenburg und Ammerland

14. April 2026 um 06:40

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Verkehrsunfallstatistik 2025 für Oldenburg und Landkreis Ammerland veröffentlicht

Oldenburg (ots) – Die Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland stellt die Verkehrsunfallzahlen für das Jahr 2025 vor, die im Vergleich zu den Vorjahren auf einem stabilen Niveau bleiben, jedoch einen Anstieg bei schweren Unfällen zeigen.

Gesamtunfallzahlen in Oldenburg

Im Jahr 2025 wurden in der Stadt Oldenburg insgesamt 4600 Verkehrsunfälle registriert, was einen Rückgang um vierzehn Unfälle im Vergleich zu 2024 darstellt. Die Zahl der zugelassenen Kraftfahrzeuge stieg von 122.753 auf 123.839. In dieser Zeit kam es zu 871 Unfällen mit Verletzten, was einem Anstieg von 67 (2024: 804) entspricht. Die Anzahl der tödlichen Unfälle reduzierte sich auf drei, nachdem 2024 noch fünf zu beklagen waren.

Verkehrsunfälle im Landkreis Ammerland

Im Landkreis Ammerland stieg die Zahl der Verkehrsunfälle von 2610 auf 2664 im Jahr 2025. Die Zahl der beteiligten Fahrzeuge nahm ebenfalls zu, und es wurden 537 Unfälle mit Verletzten registriert – ein Anstieg von 51 im Vergleich zu 2024. Zudem verloren elf Personen ihr Leben, während es im Vorjahr drei waren.

Hauptunfallursachen

Die häufigsten Unfallursachen in der Stadt Oldenburg lagen bei Vorfahrt/Vorrang mit 24,0 %, Fehler beim Abbiegen mit 22,4 % und beim Einfahren in den fließenden Verkehr mit 12,4 %. Im Landkreis Ammerland lag die Hauptursache hinsichtlich der Verletzten ebenfalls bei Vorfahrt/Vorrang (28,9 %), gefolgt von Fehlern beim Abbiegen und Einfahren.

Risikogruppen

Besonders betroffen sind Kinder, junge Fahrer zwischen 18 und 24 Jahren sowie Senioren ab 65 Jahren. In der Stadt Oldenburg sank die Zahl unfallbeteiligter Kinder auf 90, während die Zahl der verletzten Kinder auf 74 stieg. Bei den jungen Fahrern ging die Zahl der Unfälle zurück, jedoch verloren drei von ihnen ihr Leben. Die Unfälle unter Senioren stiegen leicht an.

Besondere Unfallgeschehen

Unfälle mit Alkohol als Ursache stiegen auf 77 im Jahr 2025. Auch die Zahl der Unfallfluchten blieb mit 1290 nahezu konstant. Im Landkreis Ammerland registrierte die Polizei 37 alkoholbedingte Unfälle.

Fazit und zukünftige Maßnahmen

Die Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland wird ihre Anstrengungen zur Reduzierung von Verkehrsunfällen verstärken, insbesondere in Bezug auf Geschwindigkeit und Fahrtüchtigkeit. Präventive Maßnahmen sowie die Zusammenarbeit mit Partnern sind weiterhin von großer Bedeutung, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Unfälle mit schweren Folgen zu verhindern.

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Falschfahrer verursacht Verkehrsunfall auf der A1 in der Gemeinde Dinklage

14. April 2026 um 01:30

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Verkehrsunfall durch Falschfahrer auf der A1 in Dinklage

Delmenhorst (ots) – Am Montagabend, den 13. April 2026, ereignete sich auf der A1 zwischen den Anschlussstellen Holdorf und Lohne/Dinklage ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen leicht verletzt wurden.

Unfallhergang

Gegen 21:10 Uhr meldeten mehrere Verkehrsteilnehmer einen PKW-Fahrer, der die Autobahn 1 in Fahrtrichtung Hamburg als Falschfahrer befährt. Zur Unfallzeit fuhr ein 58-jähriger Mann aus Bonn auf dem zweiten Überholfahrstreifen in Richtung Hamburg. Kurz nach der Anschlussstelle Holdorf kam ihm auf demselben Fahrstreifen ein 75-jähriger Mann aus Belm entgegen. Um einen Frontalzusammenstoß zu vermeiden, wich der 58-Jährige nach rechts aus und kollidierte dennoch seitlich mit dem entgegenkommenden Fahrzeug.

Folgen des Unfalls

Durch den Zusammenstoß wurden beide Fahrzeuge so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Die Fahrer der beiden PKW erlitten leichte Verletzungen und wurden mit Rettungswagen in nahegelegene Krankenhäuser transportiert.

Ermittlungen

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg wurde der Führerschein des Unfallverursachers beschlagnahmt. Er sieht sich zudem einem Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und fahrlässiger Körperverletzung gegenüber. Die Unfallstelle war bis etwa 23:45 Uhr in Richtung Hamburg komplett gesperrt und anschließend halbseitig für Reinigungsarbeiten. Der Gesamtschaden beträgt schätzungsweise 80.000 Euro.

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Zwei Brände in Mehrfamilienhaus in Emden – Sachschaden, keine Verletzten

13. April 2026 um 10:21

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Polizeiinspektion Leer/ Emden (ots) – In Emden gab es am 12.04.2026 zwei Brände in einem Mehrfamilienhaus mit Schäden im fünf- bis sechsstelligen Bereich, Personen blieben unverletzt. Bei zwei weiteren Verkehrsunfällen am selben Tag wurden mehrere Menschen leicht verletzt.

In den Vormittagsstunden des 12.04.2026 wurde ein Brand in einer Wohnung in der Kiebitzstraße gemeldet. Beim Eintreffen der Polizei war das Feuer bereits erloschen, Bewohner wurden nicht angetroffen. Die Feuerwehr kontrollierte den Ort mit einer Wärmebildkamera; es entstand ein Schaden im mittleren fünfstelligen Bereich. Der Brandort wurde beschlagnahmt und die Ursache wird ermittelt.

Am Abend des 12.04.2026 brach im Bereich des Dachstuhls desselben Mehrfamilienhauses aus bislang unbekannter Ursache ein weiteres Feuer. Die Feuerwehr löschte das Feuer, Personen blieben unverletzt. Auch dieser Brandort wurde beschlagnahmt; der Schaden wird im niedrigen sechsstelligen Bereich angegeben. Ob ein Zusammenhang zwischen den beiden Bränden besteht, wird geprüft.

In Moormerland stießen am 12.04.2026 gegen 12 Uhr ein 74 Jahre alter Autofahrer und eine 27 Jahre alte Fahrerin eines Wohnmobils zusammen, als der 74-Jährige nach links auf das Gelände einer Tankstelle abbog. Dabei wurden er und ein im Wohnmobil mitfahrendes Kind leicht verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit; der Sachschaden wird im niedrigen fünfstelligen Bereich angegeben.

In Rhauderfehn übersah am 12.04.2026 gegen 18:34 Uhr eine 20-jährige Autofahrerin beim Auffahren auf die Rhauderwieke einen von rechts kommenden 37-jährigen Pedelec-Fahrer. Bei dem Zusammenstoß stürzte der Pedelec-Fahrer und verletzte sich an der Hand; es entstand ein Sachschaden in niedriger vierstelliger Höhe.

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Scheibe in Northeim-Brunkelskamp eingeschlagen, Blutspuren festgestellt

13. April 2026 um 03:01

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Northeim (ots) – Eine 61-jährige Hausbewohnerin in der Straße Brunkelskamp meldete der Polizei am Sonntag, 12.04.2026, gegen 00.50 Uhr, dass eine Scheibe ihres Wohnhauses eingeschlagen wurde und an der Scheibe Blutspuren gefunden wurden.

Eine Funkstreifenbesatzung der Polizei stellte die Blutspuren an der eingeschlagenen Scheibe fest. Offenbar hat sich der Täter oder die Täterin beim Einschlagen an der Hand verletzt.

Die Polizei Northeim nimmt dazu Hinweise entgegen.

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