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Landkreis Verden (ots) – In Landkreis Verden gab es einen Einbruch in Dörverden und einen Verkehrsunfall auf der A27, bei dem ein mitfahrendes Kind leicht verletzt wurde.
In Dörverden brachen Unbekannte zwischen Sonntag, 12 Uhr, und Montag, 19 Uhr, in ein Wohnhaus in der Straße Sandberg ein. Die Täter zerstörten eine Scheibe, gelangten so ins Haus, durchsuchten die Räume und stahlen Spardosen mit Bargeld sowie Musiklautsprecher. Anschließend flüchteten sie unerkannt.
In Ottersberg wurde am Montagmorgen ein 41-jähriger Radfahrer bei einem Unfall in der Straße Im Forth leicht verletzt. Ein 66-jähriger Audi-Fahrer wollte nach links abbiegen und übersah den dort wartenden Radfahrer, der die Straße überqueren wollte; der 41-Jährige kam mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. An Fahrrad und Pkw entstand ein geschätzter Schaden von 3.500 Euro.
Auf der A27 in Richtung Walsrode, nahe der Anschlussstelle Verden-Ost, fuhr am Montag gegen 14.50 Uhr ein 44-jähriger Toyota-Fahrer auf dem rechten Fahrstreifen, als ein nachfolgendes, bislang unbekanntes Fahrzeug mit deutlich höherer Geschwindigkeit heranfuhr und die Lichthupe betätigte. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, wich der 44-Jährige nach rechts aus, kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen ein Verkehrszeichen und die Außenschutzplanke. Ein mitfahrendes Kind wurde leicht verletzt, der Toyota war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der unbekannte Pkw setzte seine Fahrt fort. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden.
Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Unsplash)
Original-Content: Polizeiinspektion Verden / Osterholz, übermittelt durch news aktuell
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Landkreis Osterholz (ots) – Die Polizei sucht Zeugen zu einer Verfolgungsfahrt mit einem schwarzen Mercedes, der in Ritterhude und auf der A27 nach Angaben der Beamten bis zu 200 km/h erreicht haben soll. Außerdem korrigierten die Behörden den Zeitpunkt einer Auseinandersetzung mit zwei Verletzten auf Sonntagmorgen um 04 Uhr.
Die Verfolgungsfahrt begann am Montag gegen 21.45 Uhr auf der Bremer Landstraße, nachdem der Wagen zuvor an einer Ampel durch verbotenes Überholen und deutlich überhöhter Geschwindigkeit aufgefallen war. Der Fahrer ignorierte Anhaltesignale, fuhr durch den Ortskern von Ritterhude und erreichte dabei laut Polizei zeitweise bis zu 160 km/h. Auf der B74 beschleunigte er weiter in Richtung Anschlussstelle Ritterhude/Ihlpohl und erreichte dort bis zu 200 km/h, bevor er auf die A27 in Richtung Cuxhaven fuhr. Die Polizei verlor kurzzeitig den Sichtkontakt; Kräfte aus Geestland sichteten das Fahrzeug später in der Nähe der Anschlussstelle Hagen, ein Hubschrauber kam ebenfalls zum Einsatz. Die Fahndung blieb erfolglos.
Die Polizei bittet Zeugen sowie Verkehrsteilnehmende, die durch das Fahrverhalten gefährdet wurden, sich zu melden.
Bei dem Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Bremer Landstraße in Ritterhude, der sich am Montag zwischen 13 Uhr und 18.40 Uhr ereignete, kletterten nach ersten Erkenntnissen Unbekannte auf ein Vordach und gingen über eine Terrassentür im Obergeschoss ins Haus. Die Eindringlinge durchsuchten die Räume und flohen unerkannt; ob etwas entwendet wurde, ist noch unklar.
An der Einmündung der Straße Hinterm Mühlenberg zur Straße Hinter der Mühle in Osterholz-Scharmbeck kollidierten am Montagnachmittag zwei Pkw. Eine 56-jährige VW-Fahrerin übersah den von rechts kommenden Ford eines 42-Jährigen. Der 42-Jährige wurde leicht verletzt; der Sachschaden wird auf etwa 8.000 Euro geschätzt.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeiinspektion Verden / Osterholz, übermittelt durch news aktuell
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Braunschweig (ots) – In Watenbüttel suchte die Polizei am Dienstagmorgen Supermärkte und den Parkplatz nach einem wegen einer Drohung gemeldeten gefährlichen Gegenstand; gegen 13:20 Uhr wurde Entwarnung gegeben.
Am Morgen hatte ein Mann, der sich offenbar über den Markt ärgerte, gesagt, er habe einen explosiven Gegenstand im Markt platziert und sich anschließend entfernt. Daraufhin alarmierte der Hinweis die Einsatzkräfte.
Alle verfügbaren Polizeikräfte fuhren nach Watenbüttel. Die Supermärkte und der gemeinsame Parkplatz wurden geräumt, umliegende Straßen großräumig abgesperrt.
Beide Gebäude und das Außengelände wurden von einem Sprengstoffspürhund aus Goslar durchsucht. Einen gefährlichen Gegenstand fanden die Einsatzkräfte nicht, anschließend wurden die Sperrungen aufgehoben.
Erste Ermittlungen ergaben einen Tatverdacht gegen einen 48‑jährigen Mann aus Wolfenbüttel. Im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen wurde der Verdächtige angetroffen; er muss sich nun unter anderem wegen Störung des öffentlichen Friedens verantworten.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizei Braunschweig, übermittelt durch news aktuell
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Landkreis Aurich (ots) – In mehreren Vorfällen im Kreis Aurich wurde am Freitag in Wiesmoor ein Auto zerkratzt, und bei einer Unfallflucht in Südbrookmerland wurde ein 15-Jähriger verletzt.
In Wiesmoor zerkratzten Unbekannte am Freitag zwischen 18.10 und 18.20 Uhr auf dem Parkplatz eines Sonderpostenmarkts an der Hauptstraße die Heckklappe eines schwarzen Dacia Bigster.
In Oldeborg (Südbrookmerland) suchte die Polizei nach einem Autofahrer, der am Montag gegen 15 Uhr auf der Straße Engerhafer Loog so auf einen 15-jährigen Rollerfahrer zufuhr, dass dieser ausweichen musste und stürzte. Der Jugendliche verletzte sich am Arm. Der Autofahrer setzte seine Fahrt in Richtung Bootshafen fort. Gesucht wird ein Mann von etwa 35 Jahren mit längeren Haaren; das Fahrzeug soll ein silberner VW Passat mit teilweise beigem vorderen Kotflügel gewesen sein.
In Aurich hielten Beamte am Montag gegen 14.45 Uhr einen 38-jährigen E-Scooter-Fahrer in der Esenser Straße an. Sie stellten fest, dass für das Fahrzeug kein gültiger Versicherungsschutz bestand; die Weiterfahrt wurde untersagt und ein Strafverfahren eingeleitet.
Bei einem weiteren Unfall in Aurich wurde am Montag gegen 17.17 Uhr eine 73-jährige Pedelec-Fahrerin leicht verletzt. Eine 85-jährige Autofahrerin, die auf der Dornumer Straße nach rechts auf die Moordorfer Straße abbog, übersah die Vorfahrt der Pedelec-Fahrerin. Die Verletzte wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeiinspektion Aurich/Wittmund, übermittelt durch news aktuell
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Lüneburg (ots) – Die Polizei meldet mehrere Vorfälle im Raum Lüneburg am 27. und 28.07.26, darunter eine Auseinandersetzung in der Fußgängerzone, bei der ein 74-Jähriger die Fahrt eines 26-Jährigen mit einem E-Scooter stoppte.
Nach bisherigen Ermittlungen kam es am 27.07.26 gegen 11:45 Uhr in der Grapengießerstraße zu einem Streit, weil der 26-Jährige mit einem E‑Scooter in der Fußgängerzone fuhr. Der 74‑Jährige berührte daraufhin das Gesicht des Jüngeren, dieser drohte dem Mann, woraufhin die alarmierte Polizei eingriff und gegen beide Personen Strafverfahren einleitete.
Weitere Vorfälle im Lüneburger Stadtgebiet ereigneten sich ebenfalls am 27.07.26: Ein 15‑Jähriger warf gegen 14:15 Uhr auf dem Parkplatz der Zulassungsstelle zwei Steine in Richtung eines Sicherheitsdienstmitarbeiters; dieser wurde verfehlt, an der Windschutzscheibe eines Pkw entstand ein Schaden von etwa 500 Euro. In der Stöteroggestraße gerieten am Abend vier Männer im Alter von 29 bis 59 Jahren in Streit um ein Sperrmüllfahrrad, es folgten Beleidigungen und eine Rangelei. Am Stintmarkt erhielt eine 58‑Jährige gegen 13:30 Uhr einen Platzverweis; bei ihr wurde ein Alkoholwert von 2,1 Promille festgestellt. Zwischen dem 25. und 27.07.26 brachen Unbekannte mehrere Container einer Kfz‑Firma auf, in denen Reifen lagerten. Außerdem zapften Unbekannte zwischen dem 24. und 27.07.26 Diesel aus mehreren Baustellenfahrzeugen und einem Stromaggregat; der Sachschaden liegt bei etwa 1.000 Euro. Die Polizei setzte am 27. und 28.07.26 zudem Schwerpunktkontrollen an Unfallhäufungsstellen fort und ahndete insgesamt 19 Verstöße.
Im Kreis Lüchow‑Dannenberg brannte am 27.07.26 gegen 14:20 Uhr in Bergen (Dumme) der Inhalt eines Geräteschuppens; das Feuer griff auf einen Komposter und einen Unterstand über, die Feuerwehr löschte, es entstand ein Schaden von mehreren hundert Euro. In der Nacht zum 28.07.26 wurde in derselben Straße ein Pkw in Brand gesetzt; nach ersten Ermittlungen war gegen 02:00 Uhr ein Reifen angezündet worden, der Schaden beträgt etwa 500 Euro. Zudem stoppte die Polizei am 27.07.26 in Lübbow/Lüchow zwei Fahrzeugführer (38 und 41 Jahre), bei denen jeweils ein Urintest auf THC positiv ausfiel.
Im Landkreis Uelzen kam es am 27.07.26 zu mehreren Unfällen und Vorfällen: Auf der B71 bei Növenthien verlor ein 69‑Jähriger gegen 17:15 Uhr vermutlich durch Sekundenschlaf die Kontrolle über seinen Ford Transit und kollidierte frontal mit Bäumen; er erlitt leichte Verletzungen, der Schaden liegt bei mehr als 10.000 Euro. In Uelzen stellten Beamte gegen 14:45 Uhr bei einem 38‑Jährigen am Busbahnhof eine Schreckschusswaffe im Gebüsch fest; der Mann besitzt keinen kleinen Waffenschein. In der Hauptstraße wurde zwischen 09:30 und 11:15 Uhr ein Pkw mit einem spitzen Gegenstand beschädigt (etwa 800 Euro Schaden). In Wriedel übersah ein 49‑Jähriger beim Abbiegen gegen 09:20 Uhr auf der Landesstraße 250 einen von links kommenden 25‑Jährigen; beide Fahrer wurden leicht verletzt, ein dritter Pkw wurde ebenfalls leicht beschädigt.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, übermittelt durch news aktuell
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Cloppenburg/Vechta (ots) – Die Polizei führte am Montag, 27. Juli 2026, nach dem Reggae Jam Festival in Bersenbrück Verkehrskontrollen in Holdorf und Neuenkirchen‑Vörden durch; dabei hatten 18 Verkehrsteilnehmende positive Drogenvortests und mehrere Personen fuhren ohne Führerschein.
Das Festival hatte am vergangenen Wochenende vom 24. bis 26. Juli stattgefunden. Zahlreiche Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta unterstützten mit Kräften aus der Polizeidirektion Oldenburg die sogenannten Abfahrtkontrollen. Ziel war die Bekämpfung von Alkohol und Drogen im Straßenverkehr mit besonderem Fokus auf junge Fahrerinnen und Fahrer.
An der Kontrollstelle in Neuenkirchen hielten die Beamten einen 26‑Jährigen aus Neuenkirchen‑Vörden mit seinem E‑Scooter an. An dem Fahrzeug war ein abgelaufenes Versicherungskennzeichen angebracht, das nicht für den genutzten Scooter ausgegeben war. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet, die Weiterfahrt wurde untersagt.
Insgesamt stellten die Beamten vier Personen fest, die ohne Führerschein unterwegs waren. Besonders auffällig war ein 44‑Jähriger aus Essen, der nach einer Kontrolle als Beifahrer anschließend selbst ans Steuer ging, obwohl sein Fahrer wegen Drogenbeeinflussung nicht mehr weiterfahren durfte; ihn stoppten die Beamten erneut und untersagten die Weiterfahrt.
Bei 18 Verkehrsteilnehmenden schlugen Drogenvortests positiv an. Viele Fälle waren auf Cannabis und Amphetamin zurückzuführen. In allen diesen Fällen ordneten die Einsatzkräfte Blutentnahmen an und untersagten die Weiterfahrt.
Die Polizei weist darauf hin, dass trotz der Teil‑Legalisierung von Cannabis das Fahren unter dem Einfluss dieser und anderer Substanzen verboten ist, weil Cannabis die Leistungsfähigkeit beeinträchtigen und die Reaktionszeiten verlängern kann.
Die Polizei kündigte an, auch künftig gleichgelagerte Kontrollen durchzuführen.
Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Unsplash)
Original-Content: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, übermittelt durch news aktuell
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Polizeiinspektion Leer/ Emden (ots) – Die Polizei meldet drei Vorfälle: In Leer stoppte sie einen 28‑Jährigen mit 2,43 Promille am Steuer, in Moormerland gab es eine Unfallflucht mit Sachschaden im unteren vierstelligen Bereich.
In Leer hatten Zeugen am 27.07.2026 gegen 11:30 Uhr einen Wagen auf der Hauptstraße in Ostrhauderfehn beobachtet, der in auffälligen Schlangenlinien in Richtung Leer fuhr. Die Beamten kontrollierten das Fahrzeug auf der Papenburger Straße und stellten bei dem 28‑jährigen Fahrer 2,43 Promille Atemalkohol fest. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen, Führerschein und Fahrzeugschlüssel wurden beschlagnahmt und Ermittlungen eingeleitet.
In Moormerland wurde zwischen dem 24.07.2026 gegen 20:30 Uhr und dem 25.07.2026 gegen 11:15 Uhr ein auf einem Parkplatz in der Kiefernstraße abgestellter grauer BMW 330i beschädigt. Der Unfallverursacher entfernte sich vom Ort; der entstandene Schaden wird im unteren vierstelligen Bereich angegeben. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden.
Bei einem weiteren Einsatz am 25.07.2026 an einem Badesee in der Stettiner Straße in Moormerland suchte die Polizei ebenfalls Zeugen. Gegen 15:50 Uhr soll ein 49‑jähriger Mann mehrere Badegäste beleidigt und einen Platzverweis ignoriert haben; bei der anschließenden Gewahrsamnahme leistete er Widerstand. Gegen ihn wurden Strafverfahren eingeleitet und die Polizei bittet Personen, die betroffen sind oder Angaben zum Vorfall machen können, sich zu melden.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeiinspektion Leer/Emden, übermittelt durch news aktuell
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Delmenhorst (ots) – In den frühen Morgenstunden des 28. Juli 2026 ereignete sich auf der Bundesstraße 212 im Bereich des Golzwarder Kreuzes ein Verkehrsunfall zwischen zwei Sattelzügen. Ein Fahrer erlitt dabei leichte Verletzungen.
Nach bisherigen Erkenntnissen fuhren ein 47-jähriger Mann aus der Gemeinde Wurster Nordseeküste und ein 53-jähriger Mann aus Cuxhaven mit ihren Sattelzügen in entgegengesetzter Richtung auf der Bundesstraße 212. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der 47-Jährige mit seinem Sattelzug auf die Gegenfahrbahn.
Der entgegenkommende 53-Jährige versuchte, nach rechts auszuweichen, konnte jedoch eine seitliche Kollision nicht mehr verhindern. Der 47-jährige Fahrer zog sich leichte Verletzungen zu und erhielt vor Ort medizinische Versorgung. Der 53-Jährige blieb unverletzt.
Durch den Zusammenstoß wurde die linke Seite des Aufliegers des verursachenden Sattelzuges aufgerissen, und der Kraftstofftank wurde beschädigt. Dadurch traten rund 100 Liter Diesel aus. Die Freiwilligen Feuerwehren Brake und Golzwarden waren mit etwa 40 Einsatzkräften vor Ort, um die auslaufenden Betriebsstoffe zu binden.
Beide Sattelzugmaschinen waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf circa 50.000 Euro geschätzt. Die Bundesstraße 212 musste für die Dauer der Unfallaufnahme, der Bergungsarbeiten und der Reinigung der Fahrbahn bis etwa 08:15 Uhr voll gesperrt werden.
Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache sind noch im Gange.
Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: news aktuell
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Delmenhorst (ots) – Auf der Bundesstraße 211 in Ovelgönne kollidierten am Montag ein Linienbus und drei Pkw; fünf Personen wurden leicht verletzt.
Der Unfall ereignete sich am 27. Juli 2026 gegen 17:25 Uhr an der Einmündung Heinrich-Schütte-Straße.
Ein 37-jähriger Busfahrer aus Berne fuhr mit einem Linienbus in Richtung Oldenburg und bemerkte an einer Lichtzeichenanlage einen abbremsenden Fiat eines 24-Jährigen aus Brake zu spät, sodass er auffuhr. Durch den Aufprall wurde der Fiat auf einen vorausfahrenden Nissan eines 59-Jährigen aus Ovelgönne geschoben und geriet anschließend auf die Gegenfahrbahn, wo er mit einem entgegenkommenden Mercedes eines 28-Jährigen aus Brake kollidierte.
Der Busfahrer, ein 33-jähriger Fahrgast aus Oldenburg sowie die drei Pkw-Fahrer erlitten leichte Verletzungen und wurden vor Ort medizinisch versorgt.
Alle vier Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf rund 25.000 Euro geschätzt. Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten blieb die B211 in dem Bereich bis etwa 20:30 Uhr voll gesperrt.
Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg – Land / Wesermarsch, übermittelt durch news aktuell
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Oldenburg (ots) – Eine 82-jährige Radfahrerin aus Oldenburg ist bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt worden.
Der Unfall ereignete sich am gestrigen Tag gegen 11:50 Uhr im Kreuzungsbereich Haarenufer und Lindenallee. Die Radfahrerin befuhr mit ihrem Fahrrad die Straße „Haarenufer“ in Richtung Stadtmitte. Gleichzeitig fuhr eine 53-jährige Oldenburgerin mit ihrem Pkw die Lindenallee aus Richtung Ofener Straße und wollte die Kreuzung überqueren.
Nach bisherigen Ermittlungen übersah die Autofahrerin die vorfahrtsberechtigte Radfahrerin, was zu einem Zusammenstoß führte. Infolge des Unfalls erlitt die 82-Jährige erhebliche Verletzungen und wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Gegen die 53-jährige Unfallverursacherin wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.
Foto von Augustin-Foto Jonas Augustin auf Unsplash
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