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Göttingen (ots) – Am Sonntagabend, dem 1. Februar 2026, ereignete sich gegen 20.50 Uhr ein Diebstahl an einer Tankstelle in der Wilhelmshäuser Straße in Hann. Münden.
Ein junger Mann wollte alkoholische Getränke erwerben, steckte diese jedoch ein und verließ den Verkaufsraum, ohne zu zahlen. Eine Mitarbeiterin der Tankstelle folgte ihm nach draußen und versuchte, ihn aufzuhalten. Dabei erhielt sie Unterstützung von einem zufällig hinzukommenden 25-jährigen Mann.
Der Tatverdächtige konnte sich schließlich losreißen und flüchtete zu Fuß in Richtung stadtauswärts, in Richtung Kassel. Das mutmaßliche Diebesgut ließ er zurück.
Der flüchtige Mann wird auf etwa 18 bis 25 Jahre alt, rund 1,70 bis 1,80 Meter groß und von schlanker Statur geschätzt. Zeugen beschrieben sein Erscheinungsbild als osteuropäisch. Er trug dunkle Kleidung, darunter eine schwarze Jacke oder Weste sowie eine schwarze Jogginghose mit hellen Streifen. Zudem trug er eine dunkle Mütze.
Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zur Identität oder zum Verbleib des Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Hann. Münden zu melden.
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Deutschland zahlt hohe Summen, damit Einwanderer freiwillig in ihr Heimatland zurückkehren. Jetzt steht fest, wie viele freiwillige Rückkehrer es im vergangenen Jahr gab. Doch was passiert, wenn die Migranten danach wieder einreisen wollen?
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Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser sieht seine Warnungen im Umgang mit den COVID-19-Impfungen bestätigt. Anlass sind Aussagen des früheren CDC-Direktors Robert Redfield, der den politischen Umgang mit den Impfstoffen scharf kritisiert. Die Impfungen seien „als klassische Impfstoffe verkauft und teilweise verpflichtend verordnet worden“, obwohl früh bekannt gewesen sei, „dass sie weder Infektionen noch die Weitergabe des Virus verlässlich verhindern“.
Besonders brisant ist für Hauser, dass es sich bei mRNA- und DNA-Impfungen medizinisch um Gentherapien handle. Diese seien jedoch bereits 2009 in der EU „auf Druck der Pharmalobby aus der Gentherapie-Regulierung ausgenommen worden“. Hauser stellt klar: „Damit wurden zentrale Schutzmechanismen ausgehebelt.“
Auch Redfield macht unmissverständlich deutlich, dass „nicht die Wissenschaft, sondern politische Entscheidungen das Hauptproblem gewesen seien“. Eine Impfpflicht hätte es nie geben dürfen, ebenso wenig den breiten Einsatz bei Kindern, gesunden Erwachsenen und Schwangeren. Der politische Umgang mit den Impfstoffen sei verantwortungslos gewesen.
Hauser bringt das Kernproblem auf den Punkt: „Jeder Geimpfte wird faktisch zu einer Spike-Protein-Fabrik.“ Weiter warnt er: „Wie viel Spike-Protein wie lange und wo im Körper produziert wird, ist scheinbar nicht steuerbar.“ Während Europa weiterhin abwiegele, hätten die USA ihre allgemeinen Impfempfehlungen bereits vollständig zurückgenommen.
„Die COVID-19-Impfungen sind eine tickende Zeitbombe! Niemand weiß, was langfristig in den Körpern der Geimpften passiert“, warnt Hauser wörtlich. Gleichzeitig verweist er auf alarmierende Entwicklungen: „Gleichzeitig sehen wir sinkende Geburtenzahlen, steigende Notfälle, Rekord-Krankenstände und explodierende Krebszahlen – doch die Politik schweigt.“
Hauser kündigt nun eine Anfrage an die EU-Kommission an: „Es braucht endlich systematische Untersuchungen und eine vollständige politische Aufarbeitung. Die Menschen haben ein Recht auf die Wahrheit!“
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Hannover (ots) – Am Samstagmittag, dem 31. Januar 2026, hat ein 85-jähriger Mann bei einem Verkehrsunfall schwere Verletzungen erlitten.
Laut den bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr der Mann aus Hemmingen um 11:45 Uhr die Wilkenburger Straße in Richtung Arnum. Währenddessen überholte ihn ein heller Transporter. Durch das Überholen kam der 85-Jährige von der Fahrbahn ab, fuhr etwa 70 Meter durch den Schnee und prallte gegen einen Straßenbaum. Eine Berührung der beiden Fahrzeuge fand nicht statt.
Der Fahrer des überholenden Transporters entfernte sich nach dem Vorfall vom Unfallort. Über das Fahrzeug liegen bisher keine weiteren Informationen vor. Der Suzuki-Fahrer wurde aufgrund seiner schweren Verletzungen von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht.
Die Polizei Hannover bittet um Hinweise von möglichen Zeugen, insbesondere zu dem hellen Transporter. Zeuginnen und Zeugen können sich telefonisch beim Verkehrsunfalldienst Hannover melden.
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In einem Interview hatte ADAC-Chef Hillebrand die CO2-Bepreisung, die Sprit verteuert, als „richtiges Instrument“ bezeichnet. Es folgten Empörung und eine Kündigungswelle. Nun kam es zum Rücktritt.
Eine Austrittswelle nach einem Interview kostet den ADAC-Verkehrspräsidenten Gerhard Hillebrand sein Amt. Er lege es nieder und übernehme damit die Verantwortung für den entstandenen Reputationsschaden, teilt der Verkehrsclub mit.
Hintergrund sind rund 60.000 Kündigungen im Zusammenhang mit einem Interview Ende 2025 in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, in dem sich Hillebrand positiv über die CO2-Bepreisung geäußert hatte, die Benzin und Diesel teurer macht. Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung über den Rücktritt und die Zahl der Kündigungen berichtet.
Konkret hatte Hillebrand in dem Ende Dezember veröffentlichten Interview mit der „NOZ“ gesagt: „Der ADAC hält die CO2-Bepreisung für ein richtiges Instrument, um die Klimaschutzziele zu erreichen. Die Leute brauchen den Anreiz, um auf klimaschonende Alternativen zum Diesel und Benziner umzusteigen.“ Es sei aber richtig, sich dabei Zeit zu lassen und Preisspitzen zu verhindern, „zumal eine Preiserhöhung nur dann positiv wirkt, wenn auch ausreichend Möglichkeiten bestehen, diese mit alternativen Angeboten zu vermeiden“.

Dies führte laut ADAC „zu erheblichen Irritationen bei Mitgliedern sowie zahlreichen Beschwerden und Kündigungen“. Hildebrand bedauere, dass seine Äußerungen Mitglieder verunsichert und verärgert sowie Glaubwürdigkeit gekostet hätten. Er sei zur Überzeugung gekommen, „dass es im Interesse des ADAC und seiner Glaubwürdigkeit richtig ist, daraus persönliche Konsequenzen zu ziehen“. Sein Verantwortungsbereich wird kommissarisch von ADAC-Technikpräsident Karsten Schulze übernommen.
Der Verein bedauere, „dass so viele Mitglieder den ADAC aus Verärgerung verlassen haben“, sagte eine Sprecherin. „Um Mitglieder, die enttäuscht wurden, werden wir intensiv werben.“ Allerdings habe man alleine im Januar auch mehr als 100.000 Mitglieder neu gewinnen können – das entspreche dem Vorjahresniveau.
Eine Rechnung, ob der ADAC damit aktuell mehr Mitglieder gewinnt, als verliert, ist mit diesen Zahlen allerdings nicht sinnvoll: Zum einen gibt es weitere Kündigungen aus anderen Gründen, zum anderen werden Kündigungen erst nach einer gewissen Frist wirksam. Auf Jahresfrist hatte der ADAC zuletzt stets Zuwächse vermeldet.
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Der CO2-Preis verteuert Benzin und Diesel. Die zum Jahreswechsel eingetretene aktuelle Stufe sorgt etwa für bis zu drei Cent pro Liter zusätzlich. (mp/dpa)
60.000 Kündigungen! ADAC-Chef tritt nach Benzinpreis-Shitstorm zurück wurde gefunden bei mopo.de
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Hamburg (ots) – Ab 29. Januar 2026 haben Einsatzkräfte der Polizei und des Zolls in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern insgesamt 19 Objekte durchsucht und mehrere Waffen sowie Munition sichergestellt.
Die Durchsuchungen basieren auf umfangreichen Ermittlungen der Abteilung für Waffen- und Sprengstoffdelikte des Landeskriminalamtes Hamburg (LKA 7). Diese führten die Beamten zu neun Männern im Alter von 32 bis 61 Jahren, die im Verdacht stehen, gewerbsmäßig mit Waffen zu handeln, einschließlich solcher, die unter das Kriegswaffenkontrollgesetz fallen könnten.
Am Donnerstagmorgen vollstreckten die Einsatzkräfte mehrere Durchsuchungsbeschlüsse, die auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg erlassen wurden. In diesem Rahmen wurden zehn Wohnobjekte (sechs in Hamburg, drei in Schleswig-Holstein und eins in Mecklenburg-Vorpommern), sechs Warenlager (vier in Hamburg und zwei in Schleswig-Holstein) sowie ein Kulturverein in Heimfeld durchsucht. Dabei stellten die Beamten unter anderem drei scharfe Pistolen, rund 4.000 Schuss Munition, elf Blend-/Rauchgranaten, einen Schalldämpfer und zwölf Schlagringe sicher. In einem Warenlager in Borstorf fand die Polizei zudem mutmaßliche Hehlerware, darunter hochwertige Kfz-Teile und Elektronikartikel.
Einen 43-jährigen Deutschen nahmen die Einsatzkräfte vorläufig fest, nachdem bei ihm zwei scharfe Schusswaffen gefunden wurden. Er wurde einem Haftrichter vorgeführt. Sechs weitere Tatverdächtige wurden nach Abschluss der Maßnahmen entlassen, da keine Haftgründe gegen sie vorlagen.
Im Rahmen der Ermittlungen kam es zu einem weiteren Durchsuchungseinsatz am Freitagabend in der Wohnung eines 61-jährigen deutschen Staatsangehörigen im Stadtteil Tonndorf. Die Beamten fanden zwei scharfe Schusswaffen sowie in einem Lager in Stockelsdorf rund 80 Schuss Schrotmunition und etwa 80 Gramm Ecstasy. Auch dieser Tatverdächtige wurde nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen.
Ein 42-jähriger Deutscher wurde bereits am 24. Januar 2026 wegen des Verdachts des Ankaufs eines Sturmgewehrs festgenommen. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung in Heimfeld stellten die Polizisten einen geladenen Revolver sicher. Er wurde am 25. Januar 2026 einem Richter vorgeführt, der einen Untersuchungshaftbefehl erließ.
Die gemeinsamen Ermittlungen des LKA 7 und der Staatsanwaltschaft Hamburg dauern an. Die mutmaßliche Hehlerware findet zudem Bezug zu einem Ermittlungskomplex des Harburger Einbruchsdezernats (LKA 182).
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Berlin, 02. Februar 2026.
Sieben Wochen vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz steht die SPD-geführte Landesregierung von Ministerpräsident Alexander Schweitzer unter erheblichem Druck. Die Staatsanwaltschaft Mainz führt Vorermittlungen wegen des Verdachts der Untreue. Im Zentrum stehen Sonderurlaubsregelungen für Staatssekretäre, die über Jahre hinweg weiter Ruhegehälter bezogen, während sie parallel hochdotierte Managerposten in landeseigenen Gesellschaften übernahmen. Ein strafrechtliches Gutachten sieht Anhaltspunkte für Untreue in besonders schwerem Fall. Landesrechnungshof und Landtag forderten bereits 2022 ein Ende dieser Praxis, ohne Reaktion der SPD-Landesregierung.
Dazu erklärt der stellvertretende Bundessprecher der AfD, Kay Gottschalk:
„Was sich hier zeigt, ist kein Einzelfall und kein bloßer Verwaltungsfehler, sondern ein systematisches Versagen politischer Verantwortung durch die SPD-Landesregierung. Wenn Staatssekretäre über Jahre hinweg Sonderurlaub erhalten, weiterhin Versorgungsansprüche aufbauen und gleichzeitig lukrative Posten in landeseigenen Gesellschaften besetzen, dann ist das politische Selbstbedienung auf Kosten der Steuerzahler.
Besonders gravierend ist, dass die SPD-geführte Landesregierung klare Aufforderungen des Landtags bewusst ignoriert hat. Spätestens mit dem Parlamentsbeschluss von 2022 bestand eine Pflicht zum Handeln. Wer parlamentarische Kontrolle missachtet und Warnungen des Landesrechnungshofs beiseiteschiebt, stellt sich über Recht und demokratische Ordnung.
Die Bürger erwarten einen sparsamen und rechtsstaatlichen Umgang mit ihrem Steuergeld. Stattdessen erleben sie Vetternwirtschaft und Filz. Wir fordern eine vollständige Aufklärung. Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, müssen personelle und politische Konsequenzen folgen. Vertrauen entsteht durch Verantwortung, Transparenz und Konsequenz und nicht durch Beschwichtigungen oder Wahlkampfparolen.“
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Oldenburg (ots) – Am heutigen Morgen ereignete sich in Oldenburg ein schwerer Verkehrsunfall, der durch das rasche Eingreifen eines Ersthelfers glücklicherweise mild ausgehen konnte.
Gegen 10:40 Uhr fuhr ein 66-jähriger Mann aus dem Ammerland mit seinem VW auf dem Rummelweg in Richtung Ofener Straße. An der Einmündung beabsichtigte er, nach links in die Ofener Straße abzubiegen. Während er bereits in den Einmündungsbereich einfuhr, kam es zu einem Zusammenstoß mit einem 70-jährigen Oldenburger, der mit seinem Toyota vorfahrtsberechtigt auf der Ofener Straße in Richtung Innenstadt unterwegs war.
Durch die Kollision wurde der Toyota nach rechts geschleudert, durchbrach ein Geländer und stürzte in die Haaren. Ein 29-jähriger Mann bemerkte die gefährliche Situation, hielt mit seinem Fahrzeug an und sprang in den Fluss, um dem verunfallten 70-Jährigen zu helfen. Zu diesem Zeitpunkt war der Pkw bereits im Sinken. Der Helfer konnte dem 70-Jährigen beim Verlassen des Autos unterstützen. Beide Personen wurden anschließend durch Rettungskräfte aus der Haaren gerettet.
Der 70-Jährige wurde bei dem Unfall verletzt und in ein Krankenhaus zur weiteren Behandlung gebracht. Der 29-jährige Ersthelfer erhielt vor Ort medizinische Versorgung, da er unter anderem eine Unterkühlung erlitt.
Mit Hilfe der Feuerwehr sowie eines Abschleppdienstes konnte der vollständig im Wasser versunkene Toyota geborgen werden. Während der Unfallaufnahme kam es auf der Ofener Straße zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Gegen den 66-jährigen Mann aus dem Ammerland wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.
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Leer (ots) – In den letzten Tagen kam es in Leer zu verschiedenen Vorfällen, darunter Diebstähle aus Kindergärten, eine Körperverletzung und ein Brand.
In der Zeit zwischen Samstagmittag, 12:00 Uhr und heute Morgen, 07:00 Uhr, entwendeten unbekannte Täter Bargeld aus einem Kindergarten in der Dorfstraße sowie im Conrebbersweg. Der Zugang wurde durch das Einschlagen eines rückwärtigen Fensters erlangt. Insgesamt wurde eine mittlere, dreistellige Bargeldsumme entnommen. Die Täter konnten unerkannt flüchten. Die Polizei hat die Tatorte aufgenommen und Spuren gesichert. Ob in beiden Fällen ein Zusammenhang besteht, wird noch ermittelt. Zeugen werden gebeten, Hinweise zu den Vorfällen zu melden.
Am Sonntagvormittag, gegen 10:20 Uhr, kam es in der Mühlenstraße zu einer Körperverletzung, bei der ein 41-jähriger Mann verletzt wurde. Aus noch ungeklärter Ursache geriet er in Konflikt mit einem unbekannten Mann, der ihn zu Boden brachte und im Gesicht verletzte. Der Täter soll eine Brille und eine grüne Jacke getragen haben und kürzere, blonde Haare gehabt haben. Die Auseinandersetzung fand am Ende der Fußgängerzone in der Nähe eines Schuhgeschäfts statt. Die Ermittlungen zu dem Vorfall laufen, auch hier werden Zeugen zur Kontaktaufnahme mit der Polizei aufgerufen.
Am heutigen Mittag, um 12:30 Uhr, wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Brand in einem Reihenhaus in der Brückstraße gerufen. Einsatzkräfte bemerkten bereits auf der Anfahrt eine starke Rauchentwicklung. Am Tatort stellte sich heraus, dass eine Terrasse in Brand geraten war. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Zum Glück befanden sich keine Personen im Gebäude. Die Brandursache sowie die Schadenshöhe sind noch unklar, und die Ermittlungen hierzu haben begonnen. Während der Löscharbeiten wurden die Brückstraße und die Nordertorstraße kurzzeitig gesperrt.
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Hamburg (ots) – EDEKA bringt mit seiner aktuellen Ausbildungskampagne eine klare Botschaft in die sozialen Medien: Der Lebensmittelhandel der Zukunft braucht vor allem Menschen und keine Roboter.
Die Kampagne positioniert einen fiktiven Roboter in der Rolle eines möglichen Ersatzes für Auszubildende. Die Initiative zielt darauf ab, Diskussionen über den Einfluss von künstlicher Intelligenz und Automatisierung im Handel anzuregen. EDEKA stellt klar: Der Roboter ist nicht als Zukunftsmodell gedacht, sondern soll einen Denkanstoß bieten. EDEKA betont, dass der Mensch unverzichtbar bleibt.
Die Ausbildungsinitiative spricht das Lebensgefühl vieler junger Menschen an, die in Zeiten von Veränderungen Stabilität und Perspektive suchen. EDEKA hebt hervor, dass die Ausbildung einen verlässlichen Start ins Berufsleben bietet, unabhängig von zukünftigen Entwicklungen.
„Gerade im Lebensmitteleinzelhandel machen Menschen den Unterschied: ihre Erfahrung, ihre Haltung, ihre Geschichten und ihr tägliches Engagement für unsere Kundinnen und Kunden. Moderne Technologie unterstützt, ersetzt den Menschen jedoch nicht“ – Peter Keitel, Vorstand Personal und Finanzen der EDEKA ZENTRALE Stiftung & Co. KG
Die Kampagne enthält auch eine Einladung für junge Menschen, sich frühzeitig mit ihren Interessen auseinanderzusetzen und ihren individuellen Berufsweg zu finden. EDEKA bietet rund 50 Ausbildungsberufe und duale Studiengänge an, die verschiedene Berufsfelder abdecken.
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Der Major Christoph Heurich ist nach mehr als zwanzig Jahren Dienst fristlos und unehrenhaft aus der Bundeswehr entlassen worden, weil ...
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Delmenhorst (ots) – Am Sonntag, den 1. Februar 2026, kontrollierten Beamte der Autobahnpolizei Ahlhorn einen VW auf der Autobahn 1 in der Gemeinde Stuhr in Fahrtrichtung Hamburg.
Der Fahrer, ein 40-jähriger Bremer, fiel auf, weil er den Sicherheitsgurt nicht angelegt hatte. Während der Kontrolle händigte er einen gefälschten Führerschein aus. Eine Überprüfung ergab, dass der Mann keine gültige Fahrerlaubnis besaß.
Die Beamten stellten zudem fest, dass der VW über keinen gültigen Versicherungsschutz verfügte. Daraufhin wurde ihm die Weiterfahrt untersagt, das Fahrzeug abgestellt und das Falsifikat sowie die Fahrzeugschlüssel sichergestellt.
Gegen den 40-Jährigen wurden mehrere Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
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Der Nachmittag bricht an und mit ihm die tägliche Herausforderung, die viele Familien in Hamburg und ganz Deutschland nur zu gut kennen: die Hausaufgaben. Was als kurze Wiederholung des Schulstoffs gedacht ist, artet oft in einen zermürbenden Kampf aus. Frust, Tränen und Diskussionen sind an der Tagesordnung, während der Überblick über komplexe Themen wie Biologie, Geschichte oder Literatur verloren geht.
Viele Eltern fragen sich, wie sie ihrem Kind helfen können, die Informationsflut zu bändigen und wieder Freude am Lernen zu finden. Die gute Nachricht ist: Es gibt eine bewährte Methode, die Struktur ins Chaos bringt und das Gehirn auf eine Weise anspricht, die effektiver und nachhaltiger ist als das bloße Abschreiben von Notizen.
Das klassische Schulsystem trainiert Kinder oft darauf, Informationen linear aufzunehmen. Texte werden von oben nach unten gelesen, Notizen Zeile für Zeile geschrieben. Diese Methode hat zwar ihre Berechtigung, doch sie ignoriert, wie unser Gehirn tatsächlich funktioniert. Unser Denkprozess ist nicht linear, sondern assoziativ. Gedanken springen, vernetzen sich und bilden komplexe Muster. Wenn Kinder gezwungen werden, komplexe Zusammenhänge in eine starre, lineare Form zu pressen, führt dies häufig zu Überforderung. Wichtige Verbindungen zwischen einzelnen Fakten gehen verloren, und das große Ganze bleibt unsichtbar. Das Ergebnis ist auswendig gelerntes, aber nicht verstandenes Wissen, das nach der nächsten Klassenarbeit schnell wieder vergessen ist.
Dieser Lernansatz kann zudem die Kreativität hemmen und die Motivation untergraben. Kinder, die visuell oder kinästhetisch veranlagt sind, tun sich besonders schwer damit, stundenlang stillzusitzen und abstrakte Informationen zu verarbeiten. Sie brauchen eine Methode, die es ihnen erlaubt, aktiv mit dem Lernstoff zu interagieren, ihn zu gestalten und sich zu eigen zu machen. Das Gefühl, die Kontrolle über den Lernprozess zu verlieren, ist einer der Hauptgründe für Schulfrust. Das Ziel sollte es daher sein, eine Lernumgebung zu schaffen, in der das Kind selbst zum Architekten seines Wissens wird. Genau hier setzen visuelle Lerntechniken an, die eine Brücke zwischen kreativem Denken und strukturiertem Arbeiten schlagen.
Eine der wirkungsvollsten Methoden, um Lerninhalte zu strukturieren, ist die visuelle Darstellung von Informationen. Anstatt Fakten untereinander aufzulisten, werden sie in einer Art Landkarte des Wissens angeordnet. Im Zentrum steht das Hauptthema, von dem aus sich Äste zu den verschiedenen Unterthemen und Details verzweigen. Diese Technik, bekannt als Mindmap, nutzt die natürliche Arbeitsweise des Gehirns, indem sie logisches und kreatives Denken miteinander verbindet. Durch den Einsatz von Farben, Bildern und Schlüsselwörtern werden beide Gehirnhälften aktiviert, was die Merkfähigkeit und das Verständnis signifikant verbessert. Kinder sehen auf einen Blick, wie alles zusammenhängt, und können Wissenslücken leicht identifizieren.
Die Vorteile dieses Ansatzes sind wissenschaftlich belegt. Visuelle Lernhilfen fördern die Assoziationsfähigkeit und helfen dabei, komplexe Sachverhalte in verdauliche Einheiten zu zerlegen. Anstatt sich einen langen Text über die Französische Revolution merken zu müssen, kann ein Kind die Ursachen, Schlüsselereignisse und Konsequenzen auf einer einzigen, übersichtlichen Karte darstellen. Diese aktive Auseinandersetzung mit dem Stoff sorgt dafür, dass Informationen nicht nur passiv konsumiert, sondern aktiv verarbeitet und im Langzeitgedächtnis verankert werden. Es ist der Schlüssel für endlich entspannte Hausaufgaben: Mit dieser Lernmethode behalten Kinder den Überblick und entwickeln ein tieferes, nachhaltiges Verständnis für den Schulstoff.
Die Umstellung auf eine visuelle Lernmethode mag anfangs ungewohnt erscheinen, ist aber erstaunlich einfach umzusetzen. Es geht darum, Kindern ein Werkzeug an die Hand zu geben, mit dem sie selbstständig arbeiten können. Das stärkt nicht nur das Selbstbewusstsein, sondern entlastet auch die Eltern. Die Aufgabe, ständig zu helfen und zu kontrollieren, wandelt sich in eine begleitende Rolle, die dem Kind den Raum gibt, eigene Lernstrategien zu entwickeln. So wird der Nachmittag wieder zu einer Zeit des gemeinsamen Entdeckens statt des gemeinsamen Kämpfens.
Um den Einstieg zu erleichtern, können Sie gemeinsam mit Ihrem Kind die ersten Schritte gehen. Hier ist eine einfache Anleitung, um beispielsweise eine Buchvorstellung vorzubereiten:
Während Stift und Papier ein wunderbarer Einstieg sind, bietet die digitale Welt heute leistungsstarke Werkzeuge, die den Prozess des visuellen Lernens auf ein neues Level heben. Spezialisierte Softwarelösungen ermöglichen es, Ideen und Strukturen noch flexibler und dynamischer zu gestalten. Elemente können per Mausklick verschoben, neu angeordnet und jederzeit ergänzt werden, ohne dass das ganze Blatt neu gezeichnet werden muss. Dies ist besonders bei komplexen Projekten oder bei der Vorbereitung auf große Prüfungen ein unschätzbarer Vorteil. Viele dieser Programme bieten zudem Vorlagen für verschiedene Anwendungsfälle, von der Projektplanung bis zur Aufsatzgliederung.
Moderne Anwendungen gehen sogar noch einen Schritt weiter und integrieren künstliche Intelligenz, um den Lernprozess aktiv zu unterstützen. Ein KI-gestützter Assistent kann beispielsweise dabei helfen, aus einem Stichwort automatisch eine ganze Gliederung zu erstellen oder ein bestehendes Diagramm um relevante Unterpunkte zu erweitern. Für Gruppenarbeiten sind kollaborative Funktionen ideal: Mehrere Schüler können gleichzeitig in Echtzeit an derselben Wissenskarte arbeiten, egal wo sie sich befinden.
Die Möglichkeit, fertige Diagramme in verschiedene Formate zu exportieren oder direkt in eine Präsentation umzuwandeln, macht diese Tools zu einem unverzichtbaren Begleiter für den modernen Schulalltag.
Die Einführung einer visuellen Lernmethode ist mehr als nur ein Trick, um Hausaufgaben schneller zu erledigen. Es ist eine Investition in die Lernkompetenz und die Selbstständigkeit Ihres Kindes. Indem Kinder lernen, Wissen aktiv zu strukturieren und zu visualisieren, entwickeln sie eine Fähigkeit, die ihnen weit über die Schulzeit hinaus von Nutzen sein wird – im Studium, im Beruf und bei der Organisation persönlicher Projekte. Der Frust über unübersichtliche Textwüsten weicht der Freude am Entdecken von Zusammenhängen. Das Ergebnis sind nicht nur bessere Noten, sondern auch ein gestärktes Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten.
Der Familienfrieden profitiert ebenfalls enorm. Wenn Kinder die Werkzeuge haben, um ihre Aufgaben eigenständig und erfolgreich zu bewältigen, reduziert sich der Bedarf an ständiger elterlicher Einmischung. Die Nachmittage werden entspannter, und es bleibt mehr Zeit für gemeinsame Aktivitäten, die nichts mit der Schule zu tun haben. Es ist der Weg für endlich entspannte Hausaufgaben: Mit dieser Lernmethode behalten Kinder den Überblick und entdecken, dass Lernen eine kreative und erfüllende Tätigkeit sein kann. Geben Sie Ihrem Kind die Chance, sein volles Potenzial zu entfalten – der erste Schritt ist oft nur ein Blatt Papier oder ein Klick entfernt.
Schluss mit Hausaufgaben-Drama: Diese geniale Lernmethode bringt Ruhe und Top-Noten wurde gefunden bei mopo.de
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