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Landkreis Aurich (ots) – Bei drei Verkehrsunfällen am Montag im Landkreis Aurich wurden mehrere Menschen leicht verletzt.
In Großefehn prallte eine 44-jährige Autofahrerin am Montag gegen 9 Uhr mit ihrem Honda auf dem Heerweg gegen einen Baum, als sie links auf den Postweg abbiegen wollte. Aus noch unbekannter Ursache kam sie von der Fahrbahn ab, wurde leicht verletzt und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden liegt bei rund 3.000 Euro.
In Südbrookmerland wurde am Montagmorgen gegen 9.40 Uhr eine 76-jährige VW-Fahrerin bei einem Auffahrunfall leicht verletzt. Ein 44-jähriger Transporter-Fahrer fuhr auf der Emder Straße (B 210) in Richtung Aurich und erkannte das Bremsen vor ihm in Höhe Abelitz zu spät, sodass er auffuhr. Der Transporter musste abgeschleppt werden.
In Aurich stieß am Montagmorgen gegen 7.30 Uhr eine 44-jährige VW-Fahrerin beim Abbiegen von der Dornumer Straße in die Moordorfer Straße mit einem 51-jährigen Radfahrer zusammen. Der Radfahrer stürzte und wurde leicht verletzt.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeiinspektion Aurich/Wittmund, übermittelt durch news aktuell
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Der ÖRR Blog meldet einen Erfolg im Streit mit dem BR-Rundfunkrat Hamado Dipama: Das gegen die Betreiber eingeleitete Ermittlungsverfahren wurde ...
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Braunschweig (ots) – Ein Unbekannter warf am 19. April in der Gifhorner Straße beim Abreiseverkehr nach dem Spiel zwischen dem BTSV und Hertha BSC eine Glasflasche auf einen geparkten weißen Hyundai und beschädigte das Fahrzeug.
Der Vorfall ereignete sich am 19.04.2026 gegen 15.45 Uhr. Die Polizei nahm eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung auf.
Die Ermittler suchen Zeugen des Vorfalls und bitten um Hinweise.
Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash
Original-Content: Polizei Braunschweig, übermittelt durch news aktuell
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Zwei Drittel der Deutschen sind dagegen, dass Friedrich Merz erneut Bundeskanzler wird. Auch in den eigenen Reihen hat der Regierungschef wenig Zuspruch. Für die AfD dagegen gibt es Grund zur Freude.
Dieser Beitrag Insa-Befragung Selbst Unionsanhänger wollen Merz nicht mehr als Kanzler wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.
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Polizeiinspektion Leer/ Emden (ots) – Auf der A28 bei Filsum starb am 21.04.2026 ein 43-jähriger Transporterfahrer bei einer Kollision mit einem Lkw; in Bunde geriet in der Nacht eine Scheune in Brand, die Pferde konnten gerettet werden.
Auf der A28 in Richtung Leer kam es am 21.04.2026 gegen 09:00 Uhr zwischen den Anschlussstellen Apen/Remels und Filsum zu dem Unfall. Ein Transporter kollidierte mit einem Lkw, der 43-jährige Fahrer des Transporters erlitt so schwere Verletzungen, dass er noch am Unfallort verstarb. Die Autobahn in Richtung Leer blieb für mehrere Stunden gesperrt. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren im Einsatz; die Ermittlungen zur Unfallursache laufen.
In Leer drangen Unbekannte zwischen dem 18.04.2026 gegen 17:30 Uhr und dem 20.04.2026 gegen 08:20 Uhr in ein Gebäude in der Straße Harderwykenstieg ein und entwendeten Gegenstände im mittleren dreistelligen Bereich. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
In Bunde-Bunderhammrich geriet am 21.04.2026 gegen 02:20 Uhr ein Bereich einer Scheune in der Landrat-Bracht-Straße in Brand. Mehrere Pferde befanden sich in der Scheune; die Feuerwehr löschte den Brand und befreite alle Tiere. Nach ersten Erkenntnissen wurde niemand verletzt. Die Polizei beschlagnahmte den Brandort; der Schaden wird im mittleren fünfstelligen Bereich geschätzt. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeiinspektion Leer/Emden, übermittelt durch news aktuell
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Hamburg (ots) – In Bremen haben die Dreharbeiten zur neuen ARD-Serie „3Minuten“ begonnen, die die Geschichte von drei Teenagern erzählt, deren Freundschaft durch eine Livestream-App auf die Probe gestellt wird.
Die Serie folgt Leo (Mathilda Smidt), K.J. (Salimou Thiam) und Sierra (Talia Dogan), die in einem Wohnblock in einem Bremer Vorort aufwachsen. Ihre Freundschaft wird erschüttert, als Leo in die Welt der Livestream-App „3Minuten“ eintaucht, wo die Teilnehmer in Live-Challenges um einen Millionengewinn konkurrieren. Leo bekommt immer weniger Kontakt zu ihrem Zuhause, das unter der Überforderung ihres Vaters leidet. Sie fühlt sich zunehmend von Joshua (Mido Kotaini) angezogen, was zu Spannungen mit Freundin Sierra führt, die heimlich in Leo verliebt ist.
Die Dreharbeiten für die sechsteilige Serie finden bis zum 20. Mai auch in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen statt. „3Minuten“ wird voraussichtlich im Frühjahr 2027 in der ARD-Mediathek verfügbar sein.
Die Drehbücher stammen von Silvia Overath und Anika Soisson, basierend auf Vorlagen von Marina Cardozo, Peter Furrer und Tankred Lerch. Regie führen Mahnas Sarwari und Mark Monheim, und die Kamera wird von Mahmoud Belakhel bedient. Produzenten sind Lukas Lankisch und Felix Zackor. Die Redaktion liegt bei Sabine Holtgreve, Andrea Hanke, Alexandra Fritsch und Annette Strelow. Die Produktion erhält Fördermittel von nordmedia, der Film- und Medienstiftung NRW sowie von FISAplus.
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Original-Content: news aktuell
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Bremerhaven (ots) – Ein Mann hat am Montagvormittag, den 20. April, in Bremerhaven-Lehe ein leerstehendes Mehrfamilienhaus betreten, um Kupfer zu stehlen.
Gegen 8.40 Uhr erregte der Mann die Aufmerksamkeit einer Zivilstreife der Polizei Bremerhaven, als er mit einer scheinbar leeren Plastiktüte das Gebäude betrat. Über Funk informierten sich die Beamten und erfuhren, dass noch eine Wohnung in dem Haus bewohnt ist.
Kurze Zeit später verließ er das Haus mit einer voll gefüllten Plastiktüte. Die Polizei entschied sich daraufhin für eine Kontrolle, bei der sie Kupferteile und eine Akkuflex entdeckten. Zudem stellten die Beamten eine aufgebrochene Wohnung fest, in der Kupferleitungen abgetrennt worden waren. Weitere Beweise führten zu einem Tatverdacht gegen den 45-Jährigen.
Die Polizei stellte das mutmaßliche Diebesgut sicher und nahm den Mann zur Überprüfung mit auf die Wache. Nach Abschluss der Ermittlungen wurde er zunächst wieder entlassen. Später kehrte der Tatverdächtige jedoch an den Tatort zurück und traf erneut auf die Beamten, die mit der Spurensicherung beschäftigt waren. Aus diesem Grund nahmen die Polizisten ihn zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam.
Die Polizei führt mittlerweile Ermittlungen wegen besonders schweren Diebstahls.
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Hamburg (ots) – Das Landgericht Hamburg hat der Deutschen Welle untersagt, Behauptungen über eine mögliche Geldwäschebeteiligung des russischen Geschäftsmanns Roman Abramowitsch zu veröffentlichen oder zu wiederholen.
Das Gericht erließ die einstweilige Verfügung (324 O 117/26) im Zusammenhang mit einem Artikel, der am 28. Januar 2026 erschienen ist. Dieser trug den Titel „Geldwäsche-Ermittlungen: Durchsuchung bei der Deutschen Bank“. In dem Artikel erweckte die Deutsche Welle den Eindruck, Abramowitsch könnte im Kontext einer Durchsuchung bei der Deutschen Bank in Verbindung mit mutmaßlicher Geldwäsche stehen.
Die zugrunde liegende Behauptung basierte auf einem unbelegten Gerücht, das von einer deutschen Zeitung verbreitet wurde. Laut der Staatsanwaltschaft Frankfurt, die für die Ermittlungen zuständig ist, sei Abramowitsch in diesem Verfahren jedoch kein Beschuldigter und es würden ihm keine Vorwürfe gemacht.
„Die Voraussetzungen einer zulässigen Verdachtsberichterstattung lagen nicht vor.“ – Urteil des Landgerichts Hamburg
Das Gericht stellte außerdem fest, dass die Deutsche Welle das Persönlichkeitsrecht von Abramowitsch verletzt hat und unterließ es, ihn vor der Veröffentlichung der Vorwürfe zu kontaktieren. Für jeden Verstoß gegen die einstweilige Verfügung kann ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro verhängt werden.
Joachim Nikolaus Steinhöfel, der Rechtsanwalt von Abramowitsch, äußerte sich kritisch:
„Diese Entscheidung legt eine verstörende Kette journalistischen Versagens offen.“ – Joachim Nikolaus Steinhöfel
Zusätzlich zu dieser einstweiligen Verfügung liegt ein Anerkenntnisurteil gegen das ORF sowie Unterlassungserklärungen des NDR und des BR vor, die ähnliche Veröffentlichungen betreffen.
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Versicherungen, Konten, Depots: In vielen Beziehungen kümmert sich nur eine Person um die Finanzen. Fachleute warnen davor – denn im Ernstfall kann das für den anderen schnell zum Problem werden.
Viele (Ehe-)Paare wollen ihr Leben teilen und gemeinsam alt werden. Gerade mit Blick auf den Ruhestand sollte dabei aber ein Fehler vermieden werden: dass nur einer von beiden die Finanzverantwortung trägt.
„Wenn sich innerhalb einer Ehe oder Partnerschaft über Jahre hinweg nur eine Person um Finanzen, Geldanlagen und Vertragsangelegenheiten kümmert, entsteht ein erhebliches Risiko“, sagt Michael Craatz von der Vermögensverwaltung Hansen & Heinrich.
Wird diese Person pflegebedürftig oder stirbt, kann der bislang nicht eingebundene Partner mit den Finanzen schnell überfordert sein. Dann fehlt laut Craatz oft der Überblick über Konten, Depots, Versicherungen und laufende Verpflichtungen.
Hinzu kommt: Anlage- und Entnahmeentscheidungen müssen plötzlich unter emotionalem Druck getroffen werden. „Das begünstigt Fehlentscheidungen“, so Craatz.
Das Risiko lässt sich nach seinen Worten verringern, wenn beide Partner finanzielle Angelegenheiten frühzeitig gemeinsam angehen. So entsteht Transparenz über alle Vermögenswerte.
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„Besonders hilfreich ist eine zentrale digitale Übersicht über sämtliche Vermögenswerte, Verträge und Ansprechpartner“, sagt Craatz. Eine solche strukturierte und jederzeit zugängliche Dokumentation erleichtere es, sich schnell einen Überblick zu verschaffen und handlungsfähig zu bleiben.
Ergänzend kann es sinnvoll sein, sich bei Finanzen professionell begleiten zu lassen – etwa durch eine Vermögensberaterin. Sie kann auch im Ernstfall unterstützen. (dpa/mp)
Warum Finanzen in der Partnerschaft gemeinsam geregelt werden sollten wurde gefunden bei mopo.de
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Kurz vor den Verhandlungen rückt Innenminister Dobrindt von klaren Linien ab. Selbst höheren Steuern für Spitzenverdiener erteilt er keine Absage. Schließlich müsse man manchmal von ausgetretenen Pfaden abweichen.
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