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Die Landtagswahl steht bevor, die AfD liegt in Umfragen klar vorne: Nun holt Mecklenburg-Vorpommerns SPD-Ministerpräsidentin Manuela Schwesig die Influencerin Lilly Blaudszun in ihr Wahlkampfteam. Die Personalie ist aus mehreren Gründen brisant.
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Neue Leiterin Kommunikation Mit dieser ÖRR-Journalistin kämpft Schwesig gegen die AfD wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.
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Delmenhorst (ots) – Am Sonntag, den 1. Februar 2026, kam es gegen 18:40 Uhr in einem Restaurant in der Deichgräfenstraße in Nordenham zu einem Brand.
Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen entzündete sich das Feuer im Bereich des Kochfeldes in der Küche. Die 57-jährige Restaurant-Betreiberin bemerkte den Brand und versuchte zunächst selbst, diesen zu löschen. Ihr 22-jähriger Sohn setzte einen Feuerlöscher ein, um die offenen Flammen erfolgreich zu bekämpfen.
Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Nordenham traf mit 28 Einsatzkräften vor Ort ein und übernahm die vollständige Brandbekämpfung. Bei den Löschmaßnahmen verletzte sich der junge Mann leicht, eine Rettungswagen-Besatzung versorgte ihn an Ort und Stelle.
Alle Gäste im Restaurant konnten das Gebäude unverletzt verlassen. Der Sachschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Die Polizei Nordenham hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: news aktuell
Der Artikel Brand in Restaurant in Nordenham – Feuerwehr und Polizei ermitteln erschien zuerst auf Nordische Post
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Hausinterne Anzeigen setzen Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul unter Druck. Es geht um Zusagen in dreistelliger Millionenhöhe für ein Polizeigebäude. Auch die Staatsanwaltschaft befaßt sich mit dem Fall.
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Editor’s note: Diese Rezension wurde ursprünglich in einem Podcast-Format durchgeführt. Eine Zusammenfassung folgt.
Red Dead Redemption 2 ist in vielerlei Hinsicht ein erstaunliches Videospiel. Erstens, und das fällt sofort ins Auge, ist es beeindruckend in seiner Umfang. Als Open-World-Spiel in der großen Tradition von Rockstar’s langer Liste in diesem Genre, bietet RDR2 eine Old-West-Welt, die sowohl in ihrer Größe als auch in ihrer Detailgenauigkeit lebendig und vielfältig ist. Die Geschichte, die 12 Jahre vor den Ereignissen des ersten Spiels spielt, ist ungleichmäßig, aber äußerst unterhaltsam und gewährt den zahlreichen Charakteren mehr Möglichkeiten, sich dem Spieler ans Herz zu legen als jede andere Rockstar-Produktion.
Der Spieler folgt den Abenteuern von Arthur Morgan, dem rechten Hand von Gangleiter Dutch van der Linde. Rückkehrer zum ersten Red Dead werden sich erinnern, dass diese Gang der Ursprung des vorherigen Protagonisten John Marston war. In dieser zeitlichen Phase sind Arthur, Dutch und ihre Crew auf der Flucht nach einem gescheiterten Überfall in Blackwater. Die Geschichte zeigt die Gang in einem transitorischen Zustand, während sie versuchen, sich neu zu sammeln und die finanziellen Mittel zu beschaffen, um endgültig zu verschwinden. Arthur agiert als das „Scharnier“ der Bande und ist verantwortlich für das Lager, wo Ressourcen verwaltet und Quests gesammelt werden.
Der herausragendste Aspekt des Spiels ist die Immersion in die Welt. RDR2 geht enorme Wege, um eine lebendige Umgebung zu schaffen. Im Gegensatz zu anderen Rockstar-Spielen, in denen der Spieler häufig im Mittelpunkt steht, atmen die Städte, Lager und Wildnis von RDR2 eigenständig. In diesen Orten sieht man Menschen, die alltägliche Aufgaben erledigen, an Gesprächen teilnehmen und Spiele spielen, unabhängig von den Quests des Spielers. Diese lebendigen Charaktere sind entscheidend dafür, das Spiel erlebbar zu machen.
Die zentrale Erzählung von Arthurs Reise durch die letzten Tage der Gang ist durch die durchweg starke Leistung von Rob Clark als Arthur geprägt. Seine Beweggründe sind nachvollziehbar, und seine inneren Konflikte werden während der gesamten Kampagne nachvollziehbar dargestellt. Wobei einige Charaktere stark überzeichnet wirken, kommen sie selten als reine Karikaturen daher. Die Schreibweise der Nebenhandlungen, insbesondere die Konflikte zwischen indigenen Völkern und dem US-Militär, wird jedoch als klischeehaft empfunden.
Das Bemerkenswerte an RDR2 ist, wie sämtliche Systeme und Charaktere miteinander verwoben sind. Von Beginn an werden zahlreiche Tutorials zu Jagd, Handwerk und vielen weiteren Aspekten angeboten, mit denen Spieler nahezu permanent interagieren können. Rockstar gelingt es, diese vielfältigen Mechaniken elegant in die Spielwelt zu integrieren, sodass sie nicht aufgezwungen wirken oder sich wiederholen. Diese individuelle Gestaltung der Quests erzeugt ein motivierendes Spielerlebnis.
Das Spiel fördert eine langsame, bedachte Spielerfahrung. Längere Strecken bestehen oft aus Ritt oder Spaziergängen von Ort zu Ort, bei denen der Spieler die Atmosphäre aufsaugen kann. Arthur bewegt sich in einem methodischen Tempo, was nicht jedem Spieler zusagen wird. Die zahlreichen Animationen, die im Spiel verwendet werden, sind beeindruckend, aber können in einigen Fällen auch frustrierend sein, wenn die Steuerung sich unintuitiv anfühlt.
Die Detailverliebtheit und der Aufwand, der in RDR2 gesteckt wurde, sind enorm. Während die Grafiken und Soundeffekte erstklassig sind, wirft die Spielentwicklung Fragen zur Arbeitskultur bei Rockstar auf. Berichten zufolge standen die Mitarbeiter unter erheblichem Druck, um die hohe Qualität des Spiels zu gewährleisten. In den letzten Monaten vor der Veröffentlichung mussten viele Überstunden geleistet werden, was die Frage aufwirft, ob die Mühe gerechtfertigt war.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Red Dead Redemption 2 ein erstaunliches Erlebnis im Bereich der Open-World-Spiele darstellt. Es bietet eine fesselnde Geschichte, atemberaubende Grafiken und beeindruckende Gameplay-Mechaniken. Dennoch sollte die Problematik der Arbeitsbedingungen in der Spieleindustrie nicht außer Acht gelassen werden. Es bleibt abzuwarten, wie solche Themen die Diskussion über künftige Spiele und deren Entwicklung beeinflussen werden.
Der Artikel Revolution im Wilden Westen: So begeistert Red Dead Redemption 2 die Gaming-Welt! erschien zuerst auf Nordische Post
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https://spothifi.com/album/15929/SheckWes/SlimeLanguage2
Einleitung
„Slime Language 2“ ist das aufregende neue Projekt von Sheck Wes, einem Künstler, der für seine einprägsamen Beats und eindringlichen Texte bekannt ist. Mit dieser Veröffentlichung setzt er seine kreative Reise fort und präsentiert seinen einzigartigen Stil, der Hip-Hop mit intensiven Emotionen verbindet.
Musikalische Vielfalt
Das Album bietet eine Vielzahl von Beats, die von experimentellen Klängen bis hin zu klassischen Hip-Hop-Rhythmen reichen. Sheck Wes nutzt diese musikalische Palette, um seine Geschichten zu erzählen und seine Zuhörer in seine Welt zu ziehen. Die Zusammenarbeit mit verschiedenen Künstlern verleiht dem Projekt zusätzliche Tiefe und macht es zu einem Clubhit.
Themen und Texte
In den Texten von „Slime Language 2“ handelt es von Themen wie Erfolg, Vertrauen und der Realität des Lebens auf der Straße. Sheck Wes’ authentischer Stil ermöglicht es ihm, starke Botschaften zu kommunizieren, die sowohl für Fans als auch für neue Hörer ansprechend sind.
Kollaborationen
Eine der Stärken des Albums sind die beeindruckenden Kollaborationen mit anderen Künstlern. Diese bringen unterschiedliche Perspektiven und Stile ein, die das Hörerlebnis bereichern. Jeder Track klingt anders, aber sie sind alle durch Sheck Wes‘ einzigartige Handschrift miteinander verbunden.
Fazit
„Slime Language 2“ ist ein weiteres gelungenes Projekt von Sheck Wes, das seine Entwicklung als Künstler zeigt. Mit einer Mischung aus eingängigen Beats, tiefgründigen Texten und starken Kollaborationen hat er ein Album geschaffen, das sowohl altgediente Fans als auch neue Hörer begeistern kann. Es ist ein Zeichen dafür, dass Sheck Wes in der Hip-Hop-Welt angekommen ist und bereit ist, seinen Platz weiter auszubauen.
Der Artikel Slime Language 2 by Sheck Wes erschien zuerst auf Nordische Post
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Wenn der Staub der Prärie in die Lunge kriecht und das Echo der Hufe auf dem ausgedörrten Boden verhallt, weiß man, dass man in der rauen Welt von G. F. Unger angekommen ist. „Western-Bestseller 2762“ bietet uns genau das – eine packende Reise durch die Herausforderungen des Wilden Westens, die sowohl schweißtreibend als auch herzzerreißend ist.
Handlung und Charaktere
Der Protagonist dieser Geschichte ist ein Mann zwischen den Fronten – gefangen zwischen den Apachen und dem eigenen Überlebensinstinkt, hat er alles verloren. Ohne Pferd und Munition wird er zum Spielball seiner Umstände, eine Figur, die uns zutiefst ans Herz wächst. G. F. Unger schafft es meisterhaft, diese verzweifelte Lage so greifbar zu machen, dass man beim Lesen fast selbst die Hitze der Wüste auf der Haut spürt.
Die Charaktere sind lebendig und komplex, jeder mit seinen eigenen Dämonen und Hoffnungen. Besonders schätze ich die Art, wie Unger es schafft, uns mit seinen Figuren zu verbinden. Man kann nicht anders, als mitzufiebern, wenn sie in die nächste Falle laufen oder einen verzweifelten Ausweg suchen.
Schreibstil
Unger ist ein Meister atemloser Spannung und malerischer Beschreibungen. Sein Schreibstil ist packend und direkt, als würde man beim Lagerfeuer sitzen und sich Geschichten erzählen lassen. Man kann die Kargheit der Landschaft fast riechen und die Anspannung förmlich spüren. Das macht „Western-Bestseller 2762“ zu einem echten page-turner – ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen!
Ein kleiner Wermutstropfen ist, dass die Handlung an einigen Stellen vorhersehbar ist und sich einige Klischees aus dem Genre bedienen. Aber hey, das ist der Wilde Westen! Gerade das macht den Charme tragbarer, besonders wenn man auf der Suche nach einer klassischen Western-Narration ist.
Fazit
Insgesamt ist „G. F. Unger Western-Bestseller 2762“ eine ergreifende, actionreiche Erzählung, die uns direkt ins Herz des Wilden Westens zieht. Wenn du auf packende Geschichten mit starken Charakteren stehst und bereit bist, dich auf den gefährlichen Pfad des Überlebens einzulassen, dann ist dieses Buch genau das Richtige für dich!
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von 5 Sternen – ein Muss für alle Westernliebhaber und Abenteuerfreunde!
Jetzt über iTunes herunterladen
Der Artikel G. F. Unger Western-Bestseller 2762 – G. F. Unger erschien zuerst auf Nordische Post
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Delmenhorst (ots) – Am 30. Januar 2026 versuchte eine zivile Streifenwagenbesatzung des Zolls einen PKW auf der Harmenhauser Straße zwischen Bookholzberg und Lemwerder zu kontrollieren.
Als die Zollbeamten ausstiegen, beschleunigte der zuvor angehaltene VW Polo und fuhr auf eine unbeteiligte Fußgängerin zu. Diese musste ausweichen und fiel dabei zu Boden. Die Zollbeamten nahmen die Verfolgung des Fahrzeugs auf und forderten Unterstützung an. Ein zusätzliches Fahrzeug konnte den flüchtenden PKW zunächst auf der Berner Straße bremsen. Als der Fahrer des Polo jedoch wendete, stellte sich ein weiterer Zollbeamter ihm in den Weg. Der Fahrer beschleunigte erneut und fuhr auf den Beamten zu. Erst durch das Ziehen der Dienstwaffe und die Androhung des Schusswaffengebrauchs wurde der Fahrer zum Anhalten bewegt.
Bei dem 20-jährigen Fahrer aus Lemwerder stellten die Polizeibeamten fest, dass er ohne Fahrerlaubnis unterwegs war und unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Drogenschnelltests, die auch bei dem 17-jährigen Beifahrer aus Bremen durchgeführt wurden, ergaben positive Ergebnisse auf Kokain. Im Rahmen des eingeleiteten Strafverfahrens wurde dem Fahrer eine Blutprobe entnommen.
Die zuvor gefährdete Fußgängerin konnte bislang nicht befragt werden und wird gebeten, sich bei der Polizei Brake zu melden.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: news aktuell
Der Artikel Flucht bei Verkehrskontrolle in Lemwerder – Fahrer ohne Führerschein und unter Drogen erschien zuerst auf Nordische Post
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Delmenhorst (ots) – In der Nacht zum 30. Januar 2026 fand ein Einbruch in die Kreisvolkshochschule in der Bürgermeister-Müller-Straße statt.
Unbekannte Täter beschädigten eine Scheibe der Eingangstür, um in das Gebäude einzudringen. Während ihres Aufenthalts entwendeten sie einige Lebensmittel und hinterließen die Räumlichkeiten in einem verwüsteten Zustand. Die Polizei schätzt, dass sich die Täter längere Zeit am Tatort aufhielten.
Die Polizei bittet um Hinweise zu den Tatumständen oder zu den Tätern. Zeugen werden gebeten, sich mit der Braker Polizei in Verbindung zu setzen.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: news aktuell
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Linksradikale tummeln sich (sofern sie denn arbeiten) mitunter in Berufen, in denen sie besonders viel Schaden anrichten können. Parallel zu Krawallmacher Alex Pretti, der tatsächlich mehr als einmal ICE-Einsätze störte, sorgte in den USA zuletzt eine Krankenschwester für Entsetzen, die öffentlich dazu aufrief, ICE-Agenten eine lähmende Substanz zu injizieren und sie mit Gift zu bespritzen.
Nicht zuletzt durch die Impfzwänge in den Corona-Jahren dürfte es in vielen Kliniken und Gesundheitseinrichtungen bis heute einen Überhang linker Mitarbeiter geben. Die Corona-Jahre waren es auch, die vielen gezeigt haben, was für “gute” Menschen mitunter solche Berufe ergreifen: Ihnen kam die PR für den Gesundheitsbereich durch das vermeintliche Killervirus gerade recht – und nicht wenige wetterten öffentlich gegen Ungeimpfte und forderten, dass diesen die Behandlung verweigert werden sollte.
Dass bis heute echte Schätzchen als Krankenpfleger arbeiten, zeigt nicht nur der Fall von Alex Pretti, der Teil einer Anti-ICE-Gruppe war und offenbar als Serienagitator gegen die Abschiebebehörde auftrat. Auch eine Krankenschwester aus Virginia hatte in ICE-Beamten ihr liebstes Feindbild gefunden: In den sozialen Netzen rief Malinda Cook, Anästhesieschwester an der Virginia Commonwealth University Health, Kollegen dazu auf, ICE-Beamte mit dem Muskelrelaxans Succinylcholin zu injizieren, um sie zu lähmen. Außerdem forderte sie dazu auf, Einsatzkräfte mit Gift in Wasserpistolen zu attackieren (“zielt auf Gesichter, Hände”).
Frauen rief sie dazu auf, ahnungslose ICE-Agenten auf Dating-Apps ausfindig zu machen und sie zu treffen, um dann ihre Drinks zu spiken – etwa mit Abführmittel: „Geht auf Tinder, geht auf Hinge, findet diese Typen. Sie sind da draußen. Sie sind ICE-Agenten, besorgt euch Abführmittel und mischt es in ihre Getränke. Macht sie krank. Niemand wird sterben. Nur genug, um sie außer Gefecht zu setzen und sie für den nächsten Tag von der Straße zu holen. Das lässt sich leicht leugnen.“
Auf X gingen diese irren Aussagen rasch viral. Das Krankenhaus, in dem Cook arbeitete, reagierte: „Die Gesundheit und Sicherheit aller, die sich in unsere Behandlung begeben, hat für uns oberste Priorität. Uns ist eine Reihe von Videos bekannt, die offenbar von einer Person veröffentlicht wurden, die nachweislich Mitarbeiterin unseres Gesundheitssystems ist. Der Inhalt der Videos ist höchst unangebracht und spiegelt weder die Integrität noch die Werte unseres Gesundheitssystems wider”, konstatierte VCU Health in einem Statement. Gegen die Personalie werde ermittelt. Währenddessen sei sie beurlaubt, hieß es zunächst.
Gegenüber der New York Post bestätigte ein Sprecher: Cook wurde am Dienstag gefeuert. Bleibt zu hoffen, dass sie sich keinen Vorrat an Muskelrelaxanzien mehr sichern konnte, um auf Beamte loszugehen. Als Patient muss man sich wohl inzwischen zunehmend die Frage stellen, ob die Fachkräfte, denen man in Kliniken ausgeliefert ist, geistig gesund sind und nicht in Wahrheit Gewalt- und Angriffsfantasien gegen unliebsame Berufs- und Menschengruppen nachhängen…
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