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Gestern — 18. April 2026

Mehrere Versammlungen in Braunschweig mit Zwischenfällen

18. April 2026 um 17:38

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Braunschweig (ots) – Am Samstag gab es im Braunschweiger Stadtgebiet mehrere angemeldete Versammlungen, darunter das „Treffen der Bundesstaaten“ und eine Gegenversammlung auf dem Schlossplatz; die Proteste liefen bis etwa 18:15 Uhr weitgehend ohne weitere Vorkommnisse ab.

Eine Versammlung, angezeigt von „Studierende gegen Rechts“, setzte sich gegen 11:50 Uhr am Hauptbahnhof in Bewegung und erreichte um 12:40 Uhr ohne Vorkommnisse mit rund 240 Teilnehmenden den Schlossplatz. Die Versammlung des „Bündnisses gegen Rechts“ hatte zeitweise bis zu 620 Teilnehmende.

Gegen 12:45 Uhr versammelten sich etwa 50 Personen, darunter ehemalige Teilnehmende der genannten Versammlungen, in der Nähe des Gewerkschaftshauses in der Wilhelmstraße zu einer Spontanversammlung, die bis etwa 14:00 Uhr andauerte. Aus ihr entwickelte sich um 13:20 Uhr eine weitere Spontanversammlung mit 15 Personen auf der Straße; diese wurde polizeilich auf den Gehweg beschränkt, um die Aufzugsroute freizuhalten.

Das „Treffen der Bundesstaaten“ startete um 13:00 Uhr vom Schlossplatz mit etwa 360 Teilnehmenden. Es gab vereinzelt Versuche, die Aufzugstrecke zu betreten und zu stören; begleitende Einsatzkräfte verhinderten die Störungen durch Wegdrängen. Als die Versammlung gegen 14:45 Uhr zum Schlossplatz zurückkehrte, beschädigte ein ehemaliger Teilnehmender des „Bündnisses gegen Rechts“ ein Plakat; gegen ihn wurde ein Verfahren eingeleitet und er erhielt einen Platzverweis. Während späterer Redebeiträge kam es am Rand zu einer Beleidigung und zu einer Körperverletzung zum Nachteil eines Teilnehmenden des „Treffens der Bundesstaaten“; ein Verfahren wurde eingeleitet und eine Solidarisierung von rund 30 unbeteiligten Personen durch Einsatzkräfte unterbunden.

Gesamteinsatzleiter Thomas Bodendiek zog ein positives Fazit und dankte den Einsatzkräften für ihr verantwortungsbewusstes Vorgehen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Braunschweig, übermittelt durch news aktuell

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Brand in Mehrfamilienhaus in Gifhorn: Gebäude unbewohnbar

18. April 2026 um 12:11

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Gifhorn (ots) – Am Samstagmorgen brannte ein Balkon an einem Mehrfamilienhaus in der Alten Riede; das Feuer griff auf die Fassade und den Dachstuhl über, das Gebäude ist derzeit unbewohnbar.

Am Samstagmorgen (18.04.2026) ging gegen 05:28 Uhr die Meldung bei der Feuerwehrleitstelle Gifhorn ein. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand ein Balkon in Vollbrand, das Feuer hatte bereits auf die Gebäudeaußenseite und den Dachstuhl übergegriffen.

Das Haus hat vier Wohneinheiten. Entgegen der ersten Meldung waren bei Ankunft der Einsatzkräfte keine Personen mehr im Gebäude; die Überprüfung wurde zunächst durch zahlreiche Schaulustige erschwert. Später stellte die Polizei fest, dass sich zum Brandzeitpunkt zehn Personen (acht Erwachsene und zwei Kinder) sowie eine Katze im Haus aufgehalten hatten. Alle konnten das Gebäude eigenständig und unverletzt verlassen.

Zunächst waren die Ortsfeuerwehren Gifhorn und Wilsche im Einsatz, Gamsen und Neubokel wurden nachalarmiert. Ein Übergreifen auf Nachbargebäude konnte verhindert. Die Polizei Gifhorn war mit einem Großaufgebot vor Ort.

Der örtliche Energieversorger unterbrach die Strom- und Gasversorgung in der Siedlung; etwa 30 Häuser waren betroffen. Die Tatortgruppe der Polizeiinspektion Gifhorn hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und den Brandort beschlagnahmt; Nachlöscharbeiten dauern an.

Das Gebäude wurde durch Feuer und Löschwasser erheblich beschädigt; der Schaden wird auf etwa 750.000 Euro geschätzt. Ein Großteil der Bewohner fand vorübergehend bei Bekannten und Verwandten Unterkunft, für vier Erwachsene stellte die Stadt Gifhorn eine Notunterkunft bereit.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Gifhorn, übermittelt durch news aktuell

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Kontrollen in Cuxhaven und Umgebung: Mehrere Anzeigen

18. April 2026 um 11:06

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Cuxhaven (ots) – Bei Verkehrskontrollen in der Stadt und im Landkreis Cuxhaven am 17. und 18. April 2026 stellten die Beamten mehrere Verstöße fest, darunter betrunkene E‑Scooter-Fahrer und ein Unfall auf der A27 mit einem leicht verletzten Autofahrer.

Am Samstagmorgen gegen 03:30 Uhr kontrollierten Beamte in der Brockeswalder Chaussee einen 22-jährigen E‑Scooter-Fahrer aus Cuxhaven. An dem Fahrzeug war ein bereits ungültiges Versicherungskennzeichen aus dem Jahr 2024 angebracht; der Atemalkoholwert des Fahrers lag bei 1,15 Promille. Es wurde eine Blutprobe entnommen, ein Strafverfahren eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt. Bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag gegen Mitternacht übersah eine 46-jährige Frau mit einem E‑Scooter ein für sie geltendes Rotlicht. Die Polizisten stellten fest, dass sie unter dem Einfluss mehrerer Betäubungsmittel stand und der Versicherungsschutz erloschen war; auch hier folgten Blutproben, mehrere Strafverfahren und die Untersagung der Weiterfahrt.

Bei weiteren Kontrollen wurde am Freitagmittag gegen 12:30 Uhr ein 21-jähriger Cuxhavener an der Anschlussstelle Bremerhaven-Überseehäfen angehalten. Er besaß keine Fahrerlaubnis und versuchte offenbar, dies durch falsche Personalien zu verschleiern; gegen ihn wurden entsprechende Verfahren eingeleitet. In den frühen Morgenstunden des Samstags, gegen 01:30 Uhr in Midlum, ergab ein Atemalkoholtest bei einem 20-Jährigen aus der Wurster Nordseeküste mehr als 0,5 Promille; auch hier wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Auf der A27 bei Schwanewede kam es am Freitag, 17. April 2026, gegen 21:15 Uhr zu einem Unfall zwischen einem Pkw und einem Reh. Der 55-jährige Fahrer aus Nordenham wurde leicht verletzt, das Reh verendete. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden; der Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell

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Markus Ritter Offener Gesprächskreis Pflege

17. April 2026 um 08:25

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Ein Austausch in kleiner Gruppe im geschützten Raum für mentale Gesundheit und Stabilität als Pflegende. Sie geben Themen vor. Markus Ritter begleitet als Coach und zeigt Ihnen mögliche Handlungsoptionen auf. Freitag, 8. Mai 2026 von 15 bis 17 Uhrim MehrGenerationenHaus Celle,  Fritzenwiese 46 Die Veranstaltung ist kostenfrei und steht allen Interessierten offen. Anmeldungen bitte unter [email protected] unter… Weiterlesen: Markus Ritter Offener Gesprächskreis Pflege
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Drei Jahre nach Spatenstich: A7 und neue Rader Hochbrücke gewinnen an Breite

11. April 2026 um 06:15

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Beim Neubau der Rader Hochbrücke A7 wird auf Hochtouren gearbeitet, um die erste Twinbrücke Ende 2026 freigeben zu können. Das zeigen neue Luftbilder.

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Mann überholt im Überholverbot auf der B73 mit 134 km/h

17. April 2026 um 07:01

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Cuxhaven (ots) – Ein 42‑jähriger Autofahrer überholte am Donnerstagabend auf der B73 zwischen Altenbruch und Otterndorf mehrere Fahrzeuge im Überholverbot und fuhr deutlich zu schnell; ihm wurden 134 km/h bei erlaubten 100 km/h gemessen und es folgen Ordnungswidrigkeitenverfahren.

Am gestrigen Donnerstag (16.04.2026) gegen 18:25 Uhr waren Einsatzkräfte der Polizeiinspektion mit einem zivilen Streifenwagen auf der Bundesstraße 73 unterwegs, als der Mann am Beginn des Überholverbots an ihnen vorbeifuhr.

Nach Angaben der Polizei setzte der 42‑Jährige seine starke Geschwindigkeit fort und überholte weitere Pkw trotz des Überholverbots. Vorwerfbar wurde eine Geschwindigkeit von 134 km/h gemessen, wo 100 km/h erlaubt sind.

Bei der anschließenden Kontrolle zeigte sich der Fahrer laut Polizei äußerst uneinsichtig. Er muss sich nun wegen mehrerer Ordnungswidrigkeiten verantworten.

Die Polizeiinspektion Cuxhaven weist zudem darauf hin, dass nicht angepasste beziehungsweise überhöhte Geschwindigkeit laut jüngster Verkehrsunfallstatistik seit Jahren die Hauptursache für schwere Unfälle sei und will deshalb weiter konsequente Kontrollen durchführen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell

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Verkehrsunfälle im Heidekreis: Mehr Verletzte und Tote

16. April 2026 um 19:16

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Heidekreis (ots) – Im Jahr 2025 ereigneten sich im Landkreis Heidekreis 5.598 Verkehrsunfälle, gleichzeitig stiegen die Zahlen der Verletzten und Getöteten im Vergleich zu 2024 an.

Das sind 126 Unfälle mehr als im Vorjahr (+ 2,26 %). Insgesamt wurden 989 Menschen leicht und 108 schwer verletzt (2024: 920 leicht, 91 schwer). Bei Verkehrsunfällen kamen 14 Menschen ums Leben (2024: 10). Deutlich zugenommen haben zudem Unfälle mit E‑Scootern: nach 21 (2023) und 43 (2024) waren es 2025 insgesamt 53 Unfälle; 40 Menschen wurden leicht verletzt (2024: 27) und drei schwer (2024: 0). Die Polizei kündigte an, Kontrollen und Präventionsarbeit in diesem Bereich zu verstärken.

Auf den Autobahnabschnitten A7 und A27 sank die Zahl der Unfälle leicht auf 1.172 (2024: 1.220), gleichzeitig stiegen die Verletztenzahlen: 322 leicht Verletzte (2024: 297), 28 schwer Verletzte (2024: 23) und fünf Tote (2024: 3). Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel insgesamt stiegen von 93 auf 97; Unfälle unter Alkoholeinfluss gingen von 81 auf 74, unter Medikamenteneinfluss von 6 auf 2, während Unfälle unter Betäubungsmitteln deutlich von 6 auf 21 zunahmen. Die Polizei nennt verstärkte Fortbildungen zur Erkennung von Drogen‑, Medikamenten‑ und körperlichen Einschränkungen sowie intensivere Kontrollen als Reaktion auf diese Entwicklung und sieht die Teil‑Legalisierung von Cannabis als möglichen Faktor.

Auch bei Kindern gab es einen Anstieg: von 83 (2024) auf 110 Beteiligte (+ 32,5 %). Die Zahl der schwer verletzten Kinder stieg von 5 auf 9, die der leicht verletzten von 66 auf 76; 2025 gab es keinen tödlich verunglückten Kinderfall. Der Leiter der Polizeiinspektion bewertete die Unfallentwicklung für 2025 als nicht zufriedenstellend und kündigte an, den Fokus weiter auf Hauptunfallursachen wie Geschwindigkeit und mangelnde Fahrtüchtigkeit sowie auf Risikogruppen zu richten.

Bildunterschrift: Polizeihauptkommissar Christoph Vorwerk, Leitender Polizeidirektor Jens Heuchert und Polizeirat Dennis Schrader stellten die Verkehrsunfallstatistik 2025 für den Landkreis Heidekreis vor.

Original-Content: Polizeiinspektion Heidekreis, übermittelt durch news aktuell

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Wohnungsbrand in der Wagnerstraße in Cuxhaven, mehrere unverletzt

16. April 2026 um 13:50

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Cuxhaven (ots) – Am Mittwochmittag (15.04.2026) brach gegen 12:45 Uhr in einer Wohnung in der Wagnerstraße in Cuxhaven ein Feuer; nach aktuellem Stand wurden keine Personen verletzt.

Ein 19-jähriger Anwohner entdeckte den Brand in seiner Küche und alarmierte Polizei und Feuerwehr.

Das Gebäude wurde evakuiert. Mehrere Personen wurden vor Ort durch den Rettungsdienst betreut, blieben nach derzeitigem Stand aber unverletzt.

Die brandbetroffene Wohnung ist nicht bewohnbar. Zur genauen Schadenshöhe können noch keine Angaben gemacht werden.

Bildunterschrift: 20260415_Wohnungsbrand Cuxhaven

Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell

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Esso Tankstelle in Lilienthal: Ihr Anlaufpunkt für Kraftstoff und mehr!

16. April 2026 um 09:05

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Esso Tankstelle: Ihr zuverlässiger Partner in Lilienthal

Einleitung

In der Hauptstraße 83-85 in Lilienthal befindet sich die Esso Tankstelle, ein zentraler Anlaufpunkt für alle Autofahrer und Fahrgemeinschaften. Die Tankstelle bietet nicht nur Kraftstoffe von höchster Qualität, sondern auch eine Vielzahl an zusätzlichen Dienstleistungen, die Ihren Besuch noch angenehmer gestalten.

Hauptteil

Die Esso Tankstelle in Lilienthal besticht durch ihre erstklassigen Produkte und Services. Die stationäre Tankstelle bietet alle Standardkraftstoffe, darunter Super E5, Super E10 und Diesel, die alle gemäß den strengen Richtlinien von Esso hergestellt werden. Doch das ist noch nicht alles: Hier finden Sie auch eine breite Auswahl an Zubehörartikel, von Motoröl bis zu Autopflegeprodukten.

Ein besonderer Vorteil der Esso Tankstelle ist ihr Fokus auf Kundenzufriedenheit. Die geschulten Mitarbeiter stehen Ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite, sei es bei der Auswahl der besten Kraftstoffoption oder dem Einkauf nützlicher Artikel für Ihr Fahrzeug.

Zusätzlich bietet die Tankstelle einen modernen Shop-Bereich, der von Snacks und Getränken bis hin zu frischen Backwaren reicht – ideal für den kleinen Hunger während einer langen Autofahrt. Ein weiterer Pluspunkt ist die Kundenkarte „Esso Bonus Programm“, mit der Sie von attraktiven Rabatten und Angeboten profitieren können.

Serviceinformationen

  • Adresse: Hauptstraße 83-85, 28865 Lilienthal, Deutschland
  • Öffnungszeiten:
    • Montag bis Freitag: 04:30 – 22:00 Uhr
    • Samstag: 06:00 – 22:00 Uhr
    • Sonntag: 07:00 – 22:00 Uhr
  • Telefon: +49 4298 2227
  • Website: Esso Tankstelle Lilienthal

Fazit

Die Esso Tankstelle in Lilienthal steht nicht nur für hochwertige Kraftstoffe, sondern auch für erstklassigen Service und Kundenzufriedenheit. Dank der zentralen Lage und der umfangreichen Öffnungszeiten ist sie der ideale Partner für Ihr Auto und Ihre Bedürfnisse, egal ob auf dem Weg zur Arbeit oder für einen Ausflug. Besuchen Sie uns und erfahren Sie selbst, warum so viele Kunden uns die Note 4.20 geben. Ihr Fahrzeug wird es Ihnen danken!

#Esso #Tankstelle

Dieser Artikel über Esso Tankstelle
wird Ihnen präsentiert von RegioVZ.de

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Kellerbrand in Niendorf: Bewohner evakuiert, zwei Menschen schwer verletzt

15. April 2026 um 00:56

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Kellerbrand in Niendorf: Zwei Bewohner schwer verletzt

Hamburg (ots) – In der Nacht zu Mittwoch, 14.04.2026, 23:45 Uhr, führte ein Feuer in einem Keller eines Mehrparteienhauses im Wagrierweg (Hamburg-Niendorf) zu einem Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst.

Mehrere Anrufer hatten eine starke Rauchentwicklung und einen verrauchten Treppenraum gemeldet; zudem machten mehrere Personen an Fenstern auf sich aufmerksam. Beim Eintreffen bestätigte sich die Lage, weitere Kräfte wurden alarmiert, Menschenrettung eingeleitet und Trupps unter Atemschutz gingen zur Brandbekämpfung in den Keller vor. Der Einsatzleiter bildete mehrere Einsatzabschnitte.

Mehrere Bewohner konnten aus dem Gebäude evakuiert werden. Zwölf Personen wurden notärztlich gesichtet; zehn davon waren unverletzt, zwei Personen wurden schwer verletzt und nach notärztlicher Versorgung in umliegende Krankenhäuser transportiert.

Das Feuer wurde im Keller lokalisiert und gelöscht; nach ersten Erkenntnissen brannte Unrat in einem Kellerverschlag. Der Rauch hatte sich in den Treppenraum und angrenzende Bereiche ausgebreitet. Einsatzkräfte führten umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durch und kontrollierten sämtliche Wohnungen, danach konnten die Bewohner zurückkehren. Zusätzlich wurden zwei brennende Müllcontainer im Umfeld gelöscht. Insgesamt waren Berufsfeuerwehr, Freiwillige Feuerwehr und Rettungsdienst Hamburg mit rund 80 Einsatzkräften etwa drei Stunden im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Feuerwehr Hamburg

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Pkw überschlägt sich in Westhagen – zwei Männer festgenommen

14. April 2026 um 22:26

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Wolfsburg (ots) – In der Nacht zu Dienstag landete ein Skoda in der Suhler Straße auf dem Dach; zwei Insassen flüchteten und wurden später festgenommen.

Ein 38-Jähriger fuhr mit seiner Sattelzugmaschine in Richtung Braunschweiger Straße und wollte nach rechts auf ein Tankstellengelände abbiegen, als der Skoda mit hoher Geschwindigkeit vorbeifuhr. Durch einen leichten Zusammenstoß verlor der Wagen die Kontrolle, überschlug sich mehrfach und touchierte einen Holzzaun eines Hotels, sechs auf dem Parkplatz stehende Fahrzeuge, eine Beschilderung und eine Abfalltonne, bevor er auf dem Dach liegen blieb.

Als der 38-Jährige nachschaute, flüchteten zwei Männer in Richtung Braunschweiger Straße. Bei der sofort eingeleiteten Fahndung wurden zwei Personen festgestellt: Der 33-Jährige ließ sich widerstandslos festnehmen, der 35-Jährige leistete bei seiner Festnahme Widerstand. Beide zogen sich leichte Verletzungen zu; der 33-Jährige wurde mit einer Kopfverletzung ins Klinikum gebracht.

Beide Männer machten unterschiedliche Angaben dazu, wer den Skoda gefahren hat. Keiner von beiden besitzt eine Fahrerlaubnis. Freiwillige Alcotests ergaben 0,85 Promille beim 33-Jährigen und 1,04 Promille beim 35-Jährigen, daraufhin wurden Blutproben angeordnet. An dem Pkw waren Kennzeichen angebracht, die nicht für das Fahrzeug ausgegeben sind; die Herkunft des Fahrzeugs ist bislang unklar. Das Auto wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Braunschweig sichergestellt. Nach Blutentnahme und medizinischer Behandlung wurden die Männer dem Gewahrsam der Polizei zugeführt und im Laufe des Vormittags entlassen. Es wurden verschiedene Strafverfahren eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Wolfsburg, übermittelt durch news aktuell

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Zwei Toyota in Buxtehude gestohlen, vermutlich gleiche Täter

14. April 2026 um 09:46

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Stade (ots) – Unbekannte haben in der vergangenen Nacht in Buxtehude zwei dort geparkte Autos gestohlen.

In der Berliner Straße wurde ein grauer Toyota Yaris Cross Hybrid im Wert von etwa 32.000 Euro mit dem Kennzeichen STD-BN 108 aufgebrochen und mitgenommen. Auffällig ist ein Aufkleber am Heck mit der Aufschrift „Oma in Action“.

Im Torfweg haben vermutlich dieselben Täter ebenfalls in der vergangenen Nacht einen weiteren grauen Toyota des gleichen Typs mit dem Kennzeichen HB-SK 529 aufgebrochen und mitgenommen; der Schaden wird auf rund 24.000 Euro geschätzt.

Hinweise zum Täter oder zum Verbleib der beiden Fahrzeuge nimmt das Polizeikommissariat Buxtehude entgegen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Stade, übermittelt durch news aktuell

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Mehr Verkehrstote in Stadt und Region Hannover trotz weniger Unfälle

14. April 2026 um 08:40

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Hannover (ots) – Die Zahl der Verkehrstoten und Schwerverletzten in Stadt und Region Hannover stieg im vergangenen Jahr leicht, während die Gesamtunfallzahlen zurückgingen.

Das geht aus dem am 14. April 2026 veröffentlichten Verkehrssicherheitsbericht der Polizeidirektion Hannover hervor. Die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle sank damit zum dritten Mal in Folge.

Im Berichtsjahr wurden 35.587 Unfälle registriert, nach 35.794 im Jahr 2024 – ein Rückgang um 207 Fälle (minus 0,6 Prozent). Die Zahl der im Straßenverkehr Getöteten stieg auf 34 Personen (2024: 32), die Zahl der Schwerverletzten nahm auf 514 zu (2024: 494).

Bildunterschrift: Verkehrssicherheitsbericht 2025

Original-Content: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

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Kellerbrand in Bremerhaven-Lehe – sechs Personen erleiden Rauchgasvergiftungen

13. April 2026 um 19:45

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Kellerbrand in Mehrfamilienhaus in Bremerhaven-Lehe mit mehreren Verletzten

Bremerhaven (ots) – Am heutigen Abend wurde die Feuerwehr Bremerhaven gegen 18:00 Uhr zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand in die Auguststraße im Stadtteil Lehe alarmiert.

Ereignisablauf

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich schnell heraus, dass es sich nicht um einen Dachstuhlbrand, sondern um einen ausgedehnten Kellerbrand in einem viergeschossigen Mehrfamilienhaus mit ausgebautem Dachgeschoss handelte. Der Brandrauch hatte sich bereits über den Treppenraum bis in das Dachgeschoss ausgebreitet und trat dort sichtbar über die Dachfenster aus.

Evakuierung und Verletztenversorgung

Aufgrund der Lage wurden umgehend alle Bewohner aus dem Gebäude evakuiert. Sechs Personen hatten sich bereits vor Eintreffen der Feuerwehr eigenständig durch den stark verrauchten Treppenraum ins Freie gerettet und erlitten dabei Rauchgasvergiftungen. Die Betroffenen, darunter auch Kinder, wurden vor Ort rettungsdienstlich erstversorgt und anschließend zur weiteren Behandlung in Bremerhavener Kliniken transportiert.

Einsatzmaßnahmen

Aufgrund der Anzahl der Verletzten erhöhte die Feuerwehr das Alarmstichwort, sodass zusätzliche Einsatzkräfte, Rettungsmittel sowie Notärzte nachalarmiert wurden. Die Brandbekämpfung erfolgte durch Trupps unter Atemschutz im Kellerbereich. Parallel dazu wurden alle Wohnungen durch Einsatzkräfte kontrolliert, um sicherzustellen, dass sich keine weiteren Personen im Gebäude befanden.

Schwierige Bedingungen

Die Entrauchung des Gebäudes gestaltete sich aufgrund der baulichen Gegebenheiten als schwierig. Der Treppenraum, mehrere Wohnungen sowie der gesamte Kellerbereich wurden durch Rauch und Ruß erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Eine Rückkehr der Bewohner in ihre Wohnungen war nach Abschluss der Einsatzmaßnahmen nicht möglich. Für die Unterbringung wurden alternative Lösungen organisiert.

Retten von Tieren

Die Feuerwehr rettete zudem mehrere Haustiere aus dem Gebäude. Diese konnten unverletzt an ihre Besitzer übergeben werden.

Weitere Maßnahmen

Aufgrund der starken Wärmeentwicklung im Keller schaltete die Feuerwehr zunächst die Energieversorgung des Gebäudes ab, welche anschließend durch den zuständigen Energieversorger vollständig getrennt wurde. Zur Unterstützung wurde die Freiwillige Feuerwehr Lehe alarmiert. Insgesamt waren rund 40 Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes Bremerhaven sowie unterstützende Kräfte aus dem Landkreis Cuxhaven, vom Deutschen Roten Kreuz und den Johannitern im Einsatz. Mehrere Notärzte, darunter auch ein leitender Notarzt, waren ebenfalls vor Ort.

Ermittlungen

Zur Brandursache und zur Schadenshöhe können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen wurden aufgenommen.

Bildunterschrift: Zwei Feuerwehrkräfte bringen gerettete Hunde aus dem Gebäude. Alle Tiere konnten unverletzt ihren Besitzern übergeben werden.

Original-Content: news aktuell

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Mehrere Fahrzeuge im Landkreis Cuxhaven ohne Versicherung festgestellt

13. April 2026 um 16:00

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Cuxhaven (ots) – Am vergangenen Wochenende wurden im gesamten Landkreis Cuxhaven mehrere Fahrzeugführende festgestellt, deren Fahrzeuge keinen Versicherungsschutz hatten.

Am Samstag war eine 17-jährige Jugendliche gegen 14:45 Uhr mit ihrem E-Scooter im Bereich der Wingst in der Straße Höden unterwegs; gegen 15:15 Uhr wurde ein 16-jähriger Jugendlicher mit seinem E-Scooter in der Cuxhavener Straße in Hemmoor festgestellt.

Am Sonntag fiel ein 20-jähriger Mann aus Beverstedt gegen 07:30 Uhr mit seinem Kleinkraftrad (Roller) in der Straße Hollernkamp in Beverstedt auf. Ebenfalls am Sonntag waren eine 26-jährige Cuxhavenerin gegen 10:40 Uhr mit einem E-Scooter in der Cuxhavener Straße in Cuxhaven, eine 51-jährige Bremerhavenerin gegen 12:35 Uhr mit ihrem PKW in der Drangstedter Straße in Bad Bederkesa, eine 51-jährige Frau aus Bassum gegen 13:00 Uhr mit ihrem PKW in der Hafenstraße in Drangstedt sowie ein 37-jähriger Bremer gegen 14:30 Uhr mit seinem PKW in der Straße Döhrenacker in Hagen unterwegs.

Bei allen Fällen bis auf einen handelte es sich nicht um die jeweiligen Fahrzeughalter, sodass die Betroffenen mit Strafverfahren rechnen müssen. Allen Fahrzeugführenden wurde die Weiterfahrt untersagt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Brand an Mehrparteienhaus in Nordholz beschädigt Polizeistation

13. April 2026 um 15:16

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Cuxhaven (ots) – In der Nacht zum gestrigen Sonntag (11.04.2026) geriet ein Balkon an einem Mehrparteienhaus in der Memelstraße in Nordholz in Brand; auch Räume der dort untergebrachten Polizeistation wurden beschädigt.

Der Brand war gegen 04:40 Uhr ausgebrochen und konnte zunächst gelöscht werden. Gegen 10:15 Uhr musste die Feuerwehr jedoch erneut ausrücken, weil sich angesammelter Brandschutt wieder entzündet hatte.

Durch die Löscharbeiten wurde eine zweite Wohnung durch Löschwasser beschädigt. Personen wurden nicht verletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

Die Räume der Polizeistation Nordholz sind derzeit nicht nutzbar; die Einsatzkräfte werden vorübergehend in den Räumlichkeiten der Polizeistation Altenwalde untergebracht. Die telefonische Erreichbarkeit wird entsprechend umgestellt. Wer persönlich eine Anzeige erstatten möchte, kann sich an die Polizeistation Altenwalde oder an die rund um die Uhr besetzte Wache in der Werner-Kammann-Straße in Cuxhaven wenden.

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Drei Festnahmen nach mehrfachen Diebstählen hochwertiger Kaffeemühlen in Hamburg-Wandsbek

13. April 2026 um 12:11

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Drei Festnahmen nach Diebstählen von Kaffeemühlen in Wandsbek

Hamburg (ots) – Zivilfahnder der Region Wandsbek nahmen am 10.04.2026 um 14:35 Uhr in Hamburg-Wandsbek drei Männer im Verdacht fest, hochwertige Kaffeemühlen gestohlen und veräußert zu haben.

Das zuständige Landeskriminalamt der Region Wandsbek (LKA 151) führt die Ermittlungen. Nach den Angaben der Ermittler kam es etwa seit Oktober 2025 zu mehrfachen Diebstählen von Maschinen zur Kaffeevermahlung; bei einer Inventur stellte die betroffene Firma zunächst einen Verlust von über zwanzig Kaffeemühlen fest und erstattete daraufhin Anzeige.

Im Fokus der Ermittlungen standen drei Männer, von denen zwei Angestellte des geschädigten Betriebs sind. Den beiden tatverdächtigen Mitarbeitern (35, 29) wird vorgeworfen, die Geräte aus dem Lager entwendet und an einen Betriebsfremden zur weiteren Veräußerung übergeben zu haben. Dieser trat nach Angaben der Polizei zum Schein als Spediteur in Erscheinung.

Nachdem ein Hinweis eingegangen war, stoppte die Polizei das Fahrzeug mit den Kaffeemühlen und nahm den 62-jährigen Tatverdächtigen (deutsch) vorläufig fest. Die beiden Mitarbeiter (35 und 29 Jahre, beide deutsche Staatsangehörige) wurden zeitgleich ebenfalls vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft erwirkte Durchsuchungsbeschlüsse für die Wohnungen der drei Personen (alle im Bezirk Wandsbek); dabei wurden Beweismittel und mehrere tausend Euro Bargeld sichergestellt.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen ist von einem Gesamtschaden in Höhe von mehreren hunderttausend Euro auszugehen. Alle drei Männer wurden erkennungsdienstlich behandelt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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Zwei Brände in Mehrfamilienhaus in Emden – Sachschaden, keine Verletzten

13. April 2026 um 10:21

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Polizeiinspektion Leer/ Emden (ots) – In Emden gab es am 12.04.2026 zwei Brände in einem Mehrfamilienhaus mit Schäden im fünf- bis sechsstelligen Bereich, Personen blieben unverletzt. Bei zwei weiteren Verkehrsunfällen am selben Tag wurden mehrere Menschen leicht verletzt.

In den Vormittagsstunden des 12.04.2026 wurde ein Brand in einer Wohnung in der Kiebitzstraße gemeldet. Beim Eintreffen der Polizei war das Feuer bereits erloschen, Bewohner wurden nicht angetroffen. Die Feuerwehr kontrollierte den Ort mit einer Wärmebildkamera; es entstand ein Schaden im mittleren fünfstelligen Bereich. Der Brandort wurde beschlagnahmt und die Ursache wird ermittelt.

Am Abend des 12.04.2026 brach im Bereich des Dachstuhls desselben Mehrfamilienhauses aus bislang unbekannter Ursache ein weiteres Feuer. Die Feuerwehr löschte das Feuer, Personen blieben unverletzt. Auch dieser Brandort wurde beschlagnahmt; der Schaden wird im niedrigen sechsstelligen Bereich angegeben. Ob ein Zusammenhang zwischen den beiden Bränden besteht, wird geprüft.

In Moormerland stießen am 12.04.2026 gegen 12 Uhr ein 74 Jahre alter Autofahrer und eine 27 Jahre alte Fahrerin eines Wohnmobils zusammen, als der 74-Jährige nach links auf das Gelände einer Tankstelle abbog. Dabei wurden er und ein im Wohnmobil mitfahrendes Kind leicht verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit; der Sachschaden wird im niedrigen fünfstelligen Bereich angegeben.

In Rhauderfehn übersah am 12.04.2026 gegen 18:34 Uhr eine 20-jährige Autofahrerin beim Auffahren auf die Rhauderwieke einen von rechts kommenden 37-jährigen Pedelec-Fahrer. Bei dem Zusammenstoß stürzte der Pedelec-Fahrer und verletzte sich an der Hand; es entstand ein Sachschaden in niedriger vierstelliger Höhe.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Verkehrsunfall mit mehreren Schwerverletzten in Bad Zwischenahn

13. April 2026 um 09:05

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Schwerer Verkehrsunfall in Bad Zwischenahn

Oldenburg (ots) – Gestern Abend ereignete sich im Bereich der Dreiberger-Straße / Am Denkmal in Bad Zwischenahn ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem drei Personen verletzt wurden.

Unfallhergang

Nach ersten Erkenntnissen befuhr eine 71-jährige Frau mit ihrem Pedelec den Radweg der Dreiberger-Straße und wollte die Kreuzung Am Denkmal geradeaus überqueren. Dabei missachtete sie die von rechts kommende und vorfahrtsberechtigte 19-jährige Fahrerin eines Kawasaki Kraftrades.

Verletzte Personen

Im Kreuzungsbereich kam es zu einem Zusammenstoß zwischen dem Pedelec und dem Motorrad. Infolge des Unfalls wurden die 71-jährige Radfahrerin, die 19-jährige Motorradfahrerin sowie eine 29-jährige Mitfahrerin schwer verletzt.

Sperrung des Bereichs

Für die Dauer der Unfallaufnahme musste der betroffene Bereich vollständig gesperrt werden.

Dank an Ersthelfer

Ein besonderer Dank gilt den Ersthelfern vor Ort, die sich vorbildlich um die Verletzten gekümmert haben.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Hinter den Kulissen der Nordpferd 2026 - das sind die besten Bilder

12. April 2026 um 14:19

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Rund 25.000 Besucher, Spaß, Spannendes und Wissenswertes, dazu mit mehr als 200 Ausstellern ein Einkaufserlebnis. Die Nordpferd 2026 in Neumünster.

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Drei Jahre nach Spatenstich: A7 und neue Rader Hochbrücke gewinnen an Breite

11. April 2026 um 06:15

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Beim Neubau der Rader Hochbrücke A7 wird auf Hochtouren gearbeitet, um die erste Twinbrücke Ende 2026 freigeben zu können. Das zeigen neue Luftbilder.

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Unfall nach Flucht vor Verkehrskontrolle in Bremen-Neustadt – Fahrbahn mehrere Stunden gesperrt

12. April 2026 um 08:35

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Unfall nach Flucht vor Verkehrskontrolle in Bremen

Bremen (ots) – In der Nacht zu Sonntag entzog sich ein betrunkenes Fahrzeugg der Polizei, was zu einem Unfall führte.

Tatablauf

Ein 23-jähriger Autofahrer fiel den Einsatzkräften wegen eines fehlenden Kennzeichens in der Utbremer Straße auf. Bei dem Versuch, das Fahrzeug zu kontrollieren, beschleunigte der Fahrer stark und flüchtete in Richtung Oldenburger Straße. Kurz vor der Stephanibrücke verlor er die Kontrolle über den Wagen und prallte mehrfach gegen die Leitplanken.

Beteiligte und Folgen

Während des Vorfalls flüchtete eine Person zu Fuß. Der Fahrer und zwei Insassen wurden jedoch von der Polizei gestellt. Ein Beifahrer erlitt leichte Verletzungen, lehnte jedoch eine medizinische Behandlung ab. Der Fahrer stand unter Alkoholeinfluss; eine Blutentnahme, die Sicherstellung seines Führerscheins und die Beschlagnahme des Fahrzeugs wurden durchgeführt.

Ermittlungsstand und Zeugenaufruf

Gegen den 23-Jährigen wird unter anderem wegen Trunkenheit am Steuer und rücksichtslosen Fahrens ermittelt. Zeugen werden gebeten, sich bei der Verkehrsbereitschaft der Polizei Bremen unter der Rufnummer 0421 362-14850 zu melden.

Folgen für den Verkehr

Wegen der Schäden an den Leitplanken und ausgelaufener Betriebsstoffe mussten umfangreiche Reparatur- und Reinigungsarbeiten vorgenommen werden. Die Fahrspuren in Richtung Delmenhorst waren für etwa 2,5 Stunden voll gesperrt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Ortsfeuerwehr Mehringen löst sich auf

11. Februar 2026 um 13:00

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Letztmalig begrüßte Ortsbrandmeister Bernd Pfeiffer die Mitglieder der Ortsfeuerwehr Mehringen sowie zahlreiche Gäste anlässlich einer Jahreshauptversammlung im Dörpshus Mehringen. Im Jahre ihres 100-jährigen Bestehens wird sich die Ortsfeuerwehr Mehringen mangels fehlender Mitglieder und damit nicht Erreichen der Mindestsollstärke auflösen. Am 6.Juni soll aber noch einmal kräftig gefeiert werden, denn dann wollen die Mehringer Wehrleute zusammen mit der Feuerwehr Heesen, der Jugend – und der Kinderfeuerwehr den Samtgemeindefeuerwehrtag ausrichten. Nach der Totenehrung folgte der Jahresbericht des Ortsbrandmeisters. Demzufolge verfügt die Ortswehr Mehringen per 31.12.25 über 19 Aktive, davon 5 Frauen, 12 Kameraden in der Altersabteilung und 13 fördernde Mitglieder.

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