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Mit 10.000 Euro dotiert Friedenspreis für Abtreibungskriegerin

17. April 2026 um 11:15

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Klementyna Suchanow, Journalistin und Abtreibungsaktivistin, bei der feierlichen Festveranstaltung zur Verleihung des Friedenspreises Dresden. (Themenbild)

Für ihr Engagement beim „Frauenstreik“ gegen Polens restriktive Abtreibungsgesetze bekommt Klementyna Suchanow den Dresdner Friedenspreis. Ganz friedlich ist ihr Engagement aber nicht. Ein Porträt.

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53-Jährige am Südsteg des Hamburger Hauptbahnhofs festgenommen, muss 56 Tage Ersatzfreiheitsstrafe wegen Betrugs antreten

17. April 2026 um 10:55

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53-jährige Frau am Südsteg des Hamburger Hauptbahnhofs festgenommen

Hamburg (ots) – Bundespolizisten nahmen am 16.04.2026 gegen 21:30 Uhr am Ausgang des Südstegs des Hamburger Hauptbahnhofs eine 53-jährige Frau fest.

Die Frau saß zuvor auf dem Boden und wirkte aufgelöst. Eine Präsenzstreife der Bundespolizei sprach sie an, erkundigte sich, ob sie Hilfe benötige, und stellte ihre Personalien fest.

Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung ergab sich eine Ausschreibung zur Festnahme. Seit dem 10.04.2026 wurde die Frau mit einem Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen Betrugs gesucht. Sie hatte eine geforderte Geldstrafe in Höhe von 1.680 Euro nicht gezahlt und war bislang untergetaucht.

Die 53-Jährige muss eine Ersatzfreiheitsstrafe von 56 Tagen verbüßen. Zur weiteren Bearbeitung wurde sie dem Bundespolizeirevier am Hamburger Hauptbahnhof zugeführt. Ein angeforderter Arzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit der Frau fest, nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde sie einer Haftanstalt zugeführt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Körperverletzung am Bahnhofsvorplatz in Oldenburg – Mann verletzt Frau mit Pfefferspray

17. April 2026 um 08:40

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Polizeieinsatz am Bahnhofsvorplatz in Oldenburg

Oldenburg (ots) – Am gestrigen Nachmittag kam es zu einem Polizeieinsatz auf dem Bahnhofsvorplatz, bei dem eine Person durch den Einsatz von Pfefferspray verletzt wurde.

Details zum Vorfall

Gegen 16:05 Uhr wurde die Polizei über eine Körperverletzung am Oldenburger Bahnhof informiert. Bei Eintreffen der Beamten waren sowohl das 42-jährige Opfer als auch der 31-jährige Tatverdächtige anwesend. Das Opfer berichtete, dass der Tatverdächtige Pfefferspray in ihr Gesicht gesprüht habe, machte jedoch zunächst keine weiteren Angaben.

Alkoholkonsum und aggressives Verhalten

Die Beamten stellten beim Tatverdächtigen einen deutlichen Alkoholgeruch fest. Ein Atemalkoholtest vor Ort ergab nahezu 2,5 Promille. Um eine Blutprobe entnehmen zu können, sollte der Mann zur Dienststelle gebracht werden. Während dieses Vorgangs äußerte er massive Drohungen und Beleidigungen gegenüber den Beamten.

Aggressives Verhalten auf der Dienststelle

Auch auf der Dienststelle zeigte sich der Mann weiterhin aggressiv, trat um sich und versuchte, einen Beamten zu beißen. Letztendlich konnte er beruhigt werden, und die Entnahme einer Blutprobe, die durch die Staatsanwaltschaft Oldenburg angeordnet worden war, wurde durchgeführt. Aufgrund seines fortdauernden aggressiven Verhaltens wurde der Mann anschließend in polizeiliches Gewahrsam genommen.

Ermittlungsverfahren

Gegen den 31-jährigen Tatverdächtigen wurden Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung sowie tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Vorträge in Lüneburg: Wie schützen sich Frauen? Anmeldung erforderlich

17. April 2026 um 07:45

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Lüneburg (ots) – Die Polizei bietet in Lüneburg die Vortragsreihe „Wie schützen sich Frauen?“ an; die Teilnehmerzahl ist begrenzt und Voranmeldungen sind erforderlich.

In den Vorträgen informiert die Polizei über drohende Gefahren, Täterverhalten sowie Möglichkeiten der Selbstbehauptung und Selbstverteidigung. Viele Frauen glauben, in Gewaltsituationen keine Chance zur Gegenwehr zu haben; Untersuchungen zeigten jedoch, dass Frauen, die sich wehren, häufig erfolgreich sind.

Die Referentin ist Kathrin Richter, Polizeihauptkommissarin und Beauftragte für Kriminalprävention der Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen. Die Veranstaltungen finden im Behördenzentrum „Auf der Hude“, Auf der Hude 2, in Lüneburg statt. Termine sind am 08.05.26 von 10:00 bis 12:00 Uhr und am 12.05.26 von 18:00 bis 20:00 Uhr.

Die Reihe ist Teil der Präventionskampagne „AnsichtsSache – Sicher im öffentlichen Raum“. Kernbotschaften der Kampagne sind, dass das eigene Verhalten das Sicherheitsgefühl anderer stärken kann, Alltagssituationen unterschiedlich wahrgenommen werden und schon Rücksicht und kleine Verhaltensänderungen helfen können. Ergänzend werden Plakatmotive und Angebote zur Selbststärkung gezeigt.

Bildunterschrift: AnsichtsSache – Die Lüneburg KontaktbeamtInnen

Original-Content: Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, übermittelt durch news aktuell

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Schwerer Unfall auf B213 bei Haselünne – Frau lebensgefährlich verletzt

17. April 2026 um 04:40

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Haselünne (ots) – Bei einem Unfall auf der B213 in Haselünne wurde am Donnerstagmittag eine 29-jährige Fahrerin lebensgefährlich verletzt, ein 28-jähriger Fahrer erlitt leichte Verletzungen.

Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, 16.04.2026, gegen 12:16 Uhr im Bereich Löninger Straße/B213.

Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr ein 28-jähriger Fahrer mit einem VW Touareg in Fahrtrichtung Herzlake. Zeitgleich wollte eine 29-jährige Fahrerin eines Mercedes der B-Klasse von der Ringstraße nach links auf die B213 in Richtung Haselünne einbiegen.

Im Einmündungsbereich prallte der VW frontal in die linke Seite des Mercedes. Beide Fahrenden wurden in Krankenhäuser gebracht, die 29-Jährige mit lebensgefährlichen Verletzungen, der 28-Jährige leicht verletzt. Die B213 blieb für mehrere Stunden voll gesperrt, die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell

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Frau in Bremen-Gröpelingen von Ex-Partner mit Messer schwer verletzt – Polizei sucht Zeugen

16. April 2026 um 13:30

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Frau in Bremen-Gröpelingen schwer verletzt – Polizei sucht Zeugen

Bremen (ots) – Eine 34 Jahre alte Frau wurde im Stadtteil Gröpelingen von ihrem 39-jährigen Ex-Partner mit einem Messer schwer verletzt. Die Polizei bittet um Hinweise von weiteren Zeugen.

Tatablauf und Intervention

Der Vorfall ereignete sich am 12. März 2026 um 7:30 Uhr in der Gröpelinger Heerstraße. Mutige Passanten griffen ein und verhinderten offenbar weitere Tathandlungen. Die verletzte Frau konnte anschließend zusammen mit ihren drei Kindern in ein vorbeikommendes Fahrzeug flüchten. Bei dem Angriff erlitt sie schwere Gesichtsverletzungen.

Zeugenaufruf

Die Ermittlerinnen und Ermittler suchen gezielt nach weiteren Zeugen. Insbesondere werden Personen angesprochen, die die Tat beobachtet haben und der Frau halfen, als sie in das Auto stieg. Zudem werden die Helfer gesucht, die den Täter zu Boden brachten und ihn an die Einsatzkräfte übergaben.

Zeugen werden gebeten, sich jederzeit beim Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0421 362-3888 oder an jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Auch Personen, die über Video- oder Fotoaufnahmen im Zusammenhang mit dem Vorfall verfügen, sind aufgerufen, sich zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Top 50 Frauen für Deutschlands Zukunft – Auszeichnung für innovative Führerinnen in Hamburg

16. April 2026 um 11:35

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Top 50 Frauen für Deutschlands Zukunft ausgezeichnet

Hamburg (ots) – Anahita Thoms betont im DUP UNTERNEHMERIN-Magazin, dass Teams mit unterschiedlichen Erfahrungen und Sichtweisen die Qualität von Entscheidungen verbessern können.

Auszeichnung und Jury

Thoms, Partnerin und Beiratsvorsitzende von Baker McKenzie Deutschland, zählt zu den 50 Frauen aus Wirtschaft, Technologien und Gesellschaft, die für ihre innovativen Ideen und engagierte Führung ausgezeichnet werden. Die Ehrung erfolgt durch eine Jury, die sich aus Mitgliedern der Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zusammensetzt, darunter Evelyne de Gruyter, Dr. Irène Kilubi, Christian Dürr und Professor Dr. Jochen A. Werner.

Hintergrund der Ehrung

Das DUP UNTERNEHMERIN-Magazin, das am 17. April 2025 erhältlich sein wird, hat sich in dieser Ausgabe umbenannt, um die Unterrepräsentation von Frauen in Führungspositionen hervorzuheben. Die Auszeichnung soll als Impuls für mehr Vielfalt und neue Perspektiven in Unternehmen dienen.

Veranstaltung beim BIG BANG KI FESTIVAL

Im Rahmen des BIG BANG KI FESTIVALS am 16. und 17. September 2026 in der „Station Berlin“ werden die ausgezeichneten Frauen die Möglichkeit haben, sich mit der Jury sowie weiteren Entscheidungsträgern auszutauschen.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Ben Stiller und Robert De Niro in neuem Komödie-Hit: Meine Frau, unsere Schwiegertochter und ich – Ein chaotisches Familienabenteuer!

16. April 2026 um 09:06

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„Meine Frau, unsere Schwiegertochter und ich“ – Ein Familienstreit mit Comedy-Faktor!

Die Vorfreude auf den neuen Film von Regisseur Ben Stiller erreicht mit dem offiziellen Trailer von „Meine Frau, unsere Schwiegertochter und ich“ neue Höhen. In dieser Komödie, die 2026 in die Kinos kommt, wird das Publikum in eine turbulente Familiengeschichte entführt, die auf amüsante Weise die Dynamik zwischen Schwiegereltern und Schwiegertöchtern untersucht.

Ein illustres Schauspielerensemble

An der Seite von Ben Stiller brilliert kein Geringerer als Robert De Niro, der in die Rolle des oft unterschätzten Schwiegervaters schlüpft. Das Duo verspricht nicht nur Witz, sondern auch emotionale Tiefe. Die Mischung aus Stiller’s unverkennbarem Humor und De Niro’s grandioser schauspielerischer Präsenz sorgt für einen unterhaltsamen Abend im Kino.

Ein Blick auf den Trailer

Im Trailer sehen wir erste Einblicke in die chaotischen Familienfeiern, die sowohl zum Lachen als auch zum Nachdenken anregen werden. Konflikte, Missverständnisse und jede Menge Situationskomik sind vorprogrammiert, während die Charaktere versuchen, sich in der verworrenen Welt der Beziehungen zurechtzufinden.

Fazit

Der Trailer macht Lust auf mehr und lässt auf eine gelungene Mischung aus Humor und Herz hoffen. „Meine Frau, unsere Schwiegertochter und ich“ ist ein Film, der nicht nur zum Lachen einlädt, sondern auch die Zuschauer dazu anregt, über die eigenen Familienverhältnisse nachzudenken.

Markiert euch den Starttermin im Kalender und schaut euch den Trailer an! Das wird ein Filmerlebnis, das man nicht verpassen sollte!

Quelle: KinoCheck (Link)

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Fahndung nach mutmaßlicher Betrügerin in Bremen erfolgreich – Frau stellte sich der Polizei

16. April 2026 um 08:45

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Fahndungserfolg nach Betrugsdelikten in Bremen

Bremen (ots) – Nach mehreren Betrugsfällen fahndeten die Staatsanwaltschaft und die Polizei Bremen nach einer mutmaßlichen Täterin.

Tatablauf und Identität der Täterin

Von August bis September 2023 eröffnete die gesuchte Frau mindestens sieben Bankkonten mit entwendeten und verfälschten Personalausweisen unter falscher Identität.

Ermittlungsstand

Die Frau stellte sich daraufhin an einem Polizeirevier. Die Ermittlungen gegen sie dauern weiterhin an. Die Fahndung ist nun abgeschlossen, weshalb die veröffentlichten Fotos gelöscht werden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Feuerwehr öffnet Tür in Holzweg und bringt Frau ins Krankenhaus

15. April 2026 um 16:36

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Aurich-Wallinghausen (ots) – Eine Hausbewohnerin benötigte am Mittwochvormittag gegen 10:10 Uhr im Holzweg rettungsdienstliche Hilfe; die Feuerwehr öffnete die Tür und half beim Transport in den Rettungswagen.

Weil die Sanitäter die Wohnung nicht selbst betreten konnten, wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Wallinghausen zur Schaffung eines Zugangs alarmiert. Die Tür wurde erfolgreich geöffnet und die Feuerwehr leistete Tragehilfe beim Transport der Patientin.

Nach gut einer halben Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr beendet; die Patientin wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht.

Bildunterschrift: Foto: Marc Coordes (Feuerwehr Wallinghausen)

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Aurich, übermittelt durch news aktuell

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CFOs im DAX haben 2025 kürzere Amtszeiten als CEOs und höherer Frauenanteil

13. April 2026 um 14:15

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Verweildauer von DAX-CFOs kürzer als die von DAX-CEOs

Hamburg (ots) – Im Jahr 2025 lag die durchschnittliche Amtszeit von DAX-Finanzvorständen (CFOs) bei 6,3 Jahren, während die von Vorstandsvorsitzenden (CEOs) 8,4 Jahre betrug.

Amtszeiten im Vergleich

Die Differenz zwischen den Amtszeiten der CFOs und CEOs übersteigt den Durchschnitt der letzten sieben Jahre, in denen CFOs im Schnitt 1,5 Jahre kürzer im Amt waren als die CEOs (6,9 Jahre gegenüber 8,4 Jahren). Diese Erkenntnisse stammen aus einer Analyse der Vorstandsgremien durch die Personalberatung Russell Reynolds Associates.

Personelle Veränderungen

Im Jahr 2025 wurden weltweit 316 neue CFOs ernannt, was einem Anstieg von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht und den höchsten Wert der letzten sieben Jahre darstellt. Der DAX 40 verzeichnete mit zehn Neuberufungen den höchsten Stand seit der Erhebung im Jahr 2019, während lediglich sechs neue CEOs ernannt wurden. Dies zeigt eine höhere personelle Dynamik im Finanzressort.

Entwicklung der CFO-Rolle

„Die Rolle des CFOs hat sich in den vergangenen Jahren fundamental verändert. Finanzvorstände sind heute strategische Co-Piloten des CEOs… Das spiegelt sich in der kürzeren Amtszeit im Vergleich zum CEO wider.“ – Moritz Trebeljahr, Russell Reynolds Associates

Erfahrung und Diversität

Im Jahr 2025 verfügten 43 Prozent der neu ernannten CFOs über vorherige CFO-Erfahrung, der höchste Anteil in den letzten sieben Jahren. Der DAX 40 erzielte im gleichen Jahr einen Anteil von 40 Prozent. Zudem kamen 60 Prozent der neuen CFOs aus dem eigenen Unternehmen, was eine höhere interne Kontinuität zeigt.

Der Frauenanteil unter den CFOs im DAX 40 betrug 25 Prozent, während der Anteil der Frauen in CEO-Positionen bei zehn Prozent liegt.

„Der höhere Frauenanteil deutet darauf hin, dass der Finanzbereich im deutschen Leitindex offener ist für Diversität als die Vorstandsspitze.“ – Moritz Trebeljahr

Strukturelle Veränderungen im Finanzressort

Die Entwicklung des Jahres 2025 verdeutlicht, dass CFOs heute nicht nur für Bilanz, Controlling und Reporting zuständig sind, sondern auch als zentrale Treiber von Transformation und strategischer Kapitalallokation fungieren.

Während CEOs für strategische Kontinuität stehen, übernehmen CFOs zunehmend operative Taktgeberrollen in einem komplexer werdenden Umfeld.

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Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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Coach Liese Brandao gefeuert - Klub-Legende wird Frauen-Trainer beim HSV

13. April 2026 um 20:00

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Knall bei den Bundesliga-Frauen des HSV! Cheftrainerin Liese Brancao (44) und Assistent...
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Körperverletzung und Widerstand gegen Polizei in Oldenburg

13. April 2026 um 10:45

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Körperverletzung und Widerstand in Oldenburg

Oldenburg (ots) – Am Samstag ereignete sich in Oldenburg eine Körperverletzung, bei der eine Frau verletzt wurde. Der zunächst flüchtige Täter konnte später von der Polizei festgenommen werden und leistete dabei Widerstand.

Vorfall und Täterbeschreibung

Gegen 13:00 Uhr meldete sich am 11. April eine 30-jährige Frau bei der Polizei und berichtete, sie sei mit einigen Bekannten die Peterstraße entlanggegangen. In Höhe des PFL habe sie plötzlich einen Schlag gegen den Kopf von einer unbekannten Person erhalten, die anschließend geflüchtet sei. Die Geschädigte konnte eine detaillierte Beschreibung des Täters abgeben und suchte anschließend ärztliche Hilfe auf.

Festnahme des Täters

Etwa zwei Stunden später erkannten Polizeibeamte in der Innenstadt eine Person, die der Beschreibung entsprach. Diese Person war den Beamten bereits aus früheren Einsätzen bekannt. Auf dem Schlossplatz wurde der Mann schließlich von den Beamten kontrolliert.

Widerstand gegen Polizeibeamte

Beim Ansprechen zeigte sich der 28-Jährige aggressiv und unberechenbar. Während der weiteren Klärung trat er wiederholt nah an die Beamten heran und gestikulierte heftig. Auf die Aufforderung, das Verhalten zu unterlassen, reagierte er nicht. Plötzlich griff der Mann nach dem Hals eines Beamten, was zur Folge hatte, dass er zu Boden gebracht wurde, wobei ein Beamter sich an der Hand verletzte. Trotzdem leistete der Tatverdächtige weiterhin Widerstand und versuchte, sich zu befreien.

Rechtliche Konsequenzen

Der Mann konnte schließlich am Boden fixiert werden. Aufgrund seiner Alkoholisierung wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg und nach Anordnung des Amtsgerichts eine Blutprobe in der Dienststelle entnommen. Zudem wurde er aufgrund seines Gesundheitszustandes zwangsweise in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

Gegen den Tatverdächtigen wurden Ermittlungsverfahren im Hinblick auf Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Die Frauen vom Löwenhof – Solveigs Versprechen – Corina Bomann

12. April 2026 um 16:10

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Rezension zu „Die Frauen vom Löwenhof – Solveigs Versprechen“ von Corina Bomann

Wenn du nach einem Buch suchst, das Herzschmerz und Neuanfang in einem romantischen Setting vereint, dann bist du hier genau richtig! In „Die Frauen vom Löwenhof – Solveigs Versprechen“ tauchen wir in das Leben von Solveig ein, deren Traum vom Glück nach einem tragischen Unfall wie ein Kartenhaus einstürzt. Jeder von uns kennt den Schmerz von unerfüllten Träumen, und genau hier packt uns Corina Bomann am Schopf.

Worum geht’s?
Nach ihrem Unglück zieht die junge Braut zurück auf den Löwenhof, ein traditionelles Anwesen, wo ihre Mutter und Großmutter dringend Unterstützung brauchen. Es ist nicht nur ein physisches Heim, sondern auch der Ort, an dem die Familiengeschichte lebendig wird. Mit tatkräftigen Ideen im Gepäck und gleich zwei charmanten Abenteurern – einem Amerikaner und einem schwedischen Geschäftsmann – zeigt Solveig, dass es noch Hoffnung gibt. Ob sie die Schatten ihrer Vergangenheit hinter sich lassen kann?

Die Charaktere sind so lebendig, dass man sie gefühlt kennt. Solveig strahlt eine Mischung aus Verletzlichkeit und Entschlossenheit aus, die sofort ans Herz geht. Aber auch die Nebenfiguren sind gut ausgearbeitet und bringen Farbe und Vielfalt in die Geschichte. Der Schreibstil von Bomann ist flüssig und fesselnd, so dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte (ja, ich spreche aus Erfahrung, ich habe es in einem Zug gelesen!).

Besonders positiv fand ich die Balance zwischen emotionalen Tiefen und leichten, humorvollen Momenten – das macht das Buch zu einer perfekten Lektüre für entspannte Stunden. Es zieht einen mit in die Welt des Löwenhofs, sodass man beim Lesen gleich das Gefühl hat, Teil der Familie zu werden.

Kritikpunkte?
Ja, ein paar kleine hadere ich schon. Manchmal scheinen die Wendungen etwas vorhersehbar, und der Kitschfaktor könnte für einige Leser:innen ein bisschen hoch sein. Aber bei einem Frauenroman wie diesem stört das nicht wirklich – es gehört einfach dazu!

Fazit:

„Die Frauen vom Löwenhof – Solveigs Versprechen“ ist eine herzerwärmende Geschichte über Neuanfänge und die Kraft der Familie. Wer Familiengeschichten mit einer Prise Romantik liebt, wird hier auf seine Kosten kommen. Ich gebe diesem Buch 4,3 von 5 Sternen ⭐⭐⭐⭐. Wenn du auf der Suche nach einer mitreißenden und gefühlvollen Lektüre bist, greif zu – die Sternen sind zum Greifen nah!

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Kriminalität: Hintergründe von Vorfall mit Polizeischuss sind unklar

08. Dezember 2025 um 13:35

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Mit einem Schuss ins Bein stoppt die Polizei in Ansbach einen 47-Jährigen mit einem Messer. Was bei dem Vorfall genau passiert ist, versuchen Ermittler nun zu klären.

Nachdem ein Mann mit einem Messer in Ansbach von der Polizei mit einem Schuss ins Bein gestoppt worden ist, ermittelt die Polizei zu den Hintergründen des Vorfalls. Gegen den 47-Jährigen werde wegen des Verdachts der Bedrohung und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken.

Der Mann soll am Samstag zunächst in der Wohnung seiner Mutter randaliert haben. Die Frau brachte sich daraufhin bei einer Nachbarin in Sicherheit und verständigte den Notruf. Als Polizisten bei dem Mehrfamilienhaus eintrafen, stellten diese demnach fast, dass sich der Mann mit einem Messer bewaffnet hatte. Die Polizisten zogen sich den Angaben nach zurück und forderten Verstärkung an.

Polizei soll zuerst Warnschuss abgegeben haben

Kurz darauf soll der Mann die Wohnung verlassen und sichtbar das Messer mit sich getragen haben. Auf die Aufforderung das Messer wegzulegen soll der 47-Jährige nicht reagiert haben und auf die Polizisten zugegangen sein. Daraufhin habe ein Polizist zunächst einen Warnschuss abgegeben, dann sei es zur Schussabgabe gegen den Mann gekommen. Ein Schuss traf den Mann am Bein. 

Polizisten kümmerten sich demnach um die medizinische Erstversorgung, anschließend kam der Mann in eine Klinik. Lebensgefährlich verletzt wurde der Mann nicht. Ob der 47-Jährige unter Einfluss von Drogen oder Alkohol gestanden habe, werde geprüft, sagte der Sprecher. Bislang seien einzelne Zeugen vernommen worden, der Mann befinde sich weiter in Behandlung. Die Ermittler prüften zudem, inwiefern Aufnahmen von Bodycams der Polizei bei der Aufklärung des Vorfalls helfen könnten. 

Wegen des Schusswaffengebrauchs der Polizei hat das Landeskriminalamt wie in solchen Fällen üblich Ermittlungen aufgenommen.

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Kriminalität: Hintergründe von Vorfall mit Polizeischuss sind unklar

08. Dezember 2025 um 13:35

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Mit einem Schuss ins Bein stoppt die Polizei in Ansbach einen 47-Jährigen mit einem Messer. Was bei dem Vorfall genau passiert ist, versuchen Ermittler nun zu klären.

Nachdem ein Mann mit einem Messer in Ansbach von der Polizei mit einem Schuss ins Bein gestoppt worden ist, ermittelt die Polizei zu den Hintergründen des Vorfalls. Gegen den 47-Jährigen werde wegen des Verdachts der Bedrohung und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken.

Der Mann soll am Samstag zunächst in der Wohnung seiner Mutter randaliert haben. Die Frau brachte sich daraufhin bei einer Nachbarin in Sicherheit und verständigte den Notruf. Als Polizisten bei dem Mehrfamilienhaus eintrafen, stellten diese demnach fast, dass sich der Mann mit einem Messer bewaffnet hatte. Die Polizisten zogen sich den Angaben nach zurück und forderten Verstärkung an.

Polizei soll zuerst Warnschuss abgegeben haben

Kurz darauf soll der Mann die Wohnung verlassen und sichtbar das Messer mit sich getragen haben. Auf die Aufforderung das Messer wegzulegen soll der 47-Jährige nicht reagiert haben und auf die Polizisten zugegangen sein. Daraufhin habe ein Polizist zunächst einen Warnschuss abgegeben, dann sei es zur Schussabgabe gegen den Mann gekommen. Ein Schuss traf den Mann am Bein. 

Polizisten kümmerten sich demnach um die medizinische Erstversorgung, anschließend kam der Mann in eine Klinik. Lebensgefährlich verletzt wurde der Mann nicht. Ob der 47-Jährige unter Einfluss von Drogen oder Alkohol gestanden habe, werde geprüft, sagte der Sprecher. Bislang seien einzelne Zeugen vernommen worden, der Mann befinde sich weiter in Behandlung. Die Ermittler prüften zudem, inwiefern Aufnahmen von Bodycams der Polizei bei der Aufklärung des Vorfalls helfen könnten. 

Wegen des Schusswaffengebrauchs der Polizei hat das Landeskriminalamt wie in solchen Fällen üblich Ermittlungen aufgenommen.

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