Goslar (ots) – Am 18.04.2026 um 15:05 Uhr stürzte ein 72-jähriger Motorradfahrer auf der Bundesstraße 242 zwischen Oderteich und der B 4 und zog sich schwere Verletzungen zu.
Der Mann aus dem Landkreis Wolfenbüttel war von Sonnenberg in Richtung Braunlage unterwegs. Kurz hinter dem Oderteich wurde er von drei bislang unbekannten Motorradfahrern überholt. Beim Wiedereinscheren kam der letzte der Gruppe dem 72-Jährigen so nahe, dass dieser auswich, auf den unbefestigten Seitenstreifen geriet und zu Fall kam.
Der verletzte Motorradfahrer musste wegen der schweren Verletzungen behandelt werden. Der ausweichende Fahrer verließ den Unfallort, ohne zu helfen oder seine Personalien zu nennen; er wird als Fahrer eines sportlichen Motorrads in bunter Motorradkombi beschrieben.
Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet und bittet Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang oder zu den beteiligten Fahrern geben können, sich beim Polizeikommissariat Oberharz zu melden.
Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Unsplash)
Original-Content: Polizeiinspektion Goslar, übermittelt durch news aktuell
Oldenburg (ots) – Am Abend des 17.04.2026 stieß ein niederländisches Binnenmotorschiff leicht gegen die Eisenbahnbrücke Oldenburg‑Drielake; am Schiff entstand leichter Sachschaden, an der Brücke und bei Menschen gab es keine Schäden.
Der Notfallmanager der Deutschen Bahn sperrte die Brücke kurzzeitig für den Bahnverkehr. Dadurch kam es zu einigen Verspätungen und zu einer Umleitung.
Die unmittelbar verständigte Polizei nahm sofort die Ermittlungen auf. Die Untersuchungen zur Unfallursache dauern an und werden von der Wasserschutzpolizei Brake geführt.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Wasserschutzpolizeiinspektion Oldenburg, übermittelt durch news aktuell
Ein Rennen der Nürburgring-Langstreckenserie (NLS) ist am Samstag nach einem schockierenden Unfall mit Todesfolge abgebrochen worden. Der schwedische BMW-Fahrer Juha Miettinen (66) verstarb im Medical Center an der Rennstrecke, das teilten die Veranstalter am Samstagabend mit. Das Rennen, an dem auch Formel-1-Star Max Verstappen teilnahm, gehört zum Qualifikationsprogramm für das 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife (16./17. Mai).
Kurz nach dem Rennstart kam es auf der dritten Runde zu einem schweren Unfall mit sieben beteiligten Fahrzeugen. Um 17.55 Uhr unterbrach die Rennleitung den Lauf mit der Roten Flagge. „Trotz der unmittelbar eintreffenden Hilfe konnten die Notfallmediziner nach der erfolgten Bergung aus dem Fahrzeug den beteiligten Piloten Juha Miettinen nicht retten. Der Fahrer verstarb im Medical Center, nachdem alle Reanimationsversuche erfolglos blieben“, teilte der Veranstalter am Abend mit: „Die Gedanken aller Beteiligten bei den 24h Nürburgring sind bei den Hinterbliebenen von Juha Miettinen.“
Sechs Fahrer müssen medizinisch versorgt werden
Die weiteren beteiligten „sechs Piloten wurden zur vorsorglichen Untersuchung in das Medical Center sowie umliegende Krankenhäuser gebracht. Es besteht für keinen der Verletzten Lebensgefahr“, hieß es in der Mitteilung weiter. Verstappen war zum Zeitpunkt des Unglücks nicht auf der Strecke, auch sein Teamkollege Lucas Auer im gemeinsamen Mercedes war nicht in den Unfall involviert.
Das Rennen am Samstagabend wurde nicht wieder aufgenommen. Der zweite Lauf am Sonntag (13 Uhr) soll wie geplant stattfinden. „Im Rahmen der Startaufstellung wird es eine Gedenkminute für den verstorbenen Motorsportler geben“, teilte die NLS mit. (sid/dj)
Knapp die Hälfte fällt durch die theoretische Führerscheinprüfung. Mit mittlerweile 1169 Fragen wird der Katalog immer länger und die Prüfung deutlich umfangreicher. Wie gut kennen Sie sich mit den Fragen noch aus? Testen Sie Ihr Wissen in unserem Quiz - ohne Angst um den Führerschein.
Hamburg (ots) – Die Polizei suchte öffentlich nach einem 52-jährigen Mann aus Hamburg-Wilstorf; er wurde am Freitagabend in Hamburg-Altona von einer ihm bekannten Person angetroffen und seine Angehörigen haben inzwischen wieder die Betreuung übernommen.
Die Suche hatte seit dem 17.04.2026, 04:40 Uhr, am Ort Hamburg-Wilstorf, Am Frankenberg bestanden. Mit Hilfe der Veröffentlichung eines Lichtbildes suchte die Polizei Hamburg öffentlich nach dem Mann.
Die Ursprungsmeldung trug die Nummer 260417-4. Hinweise auf Straftaten liegen nicht vor; alle Fahndungsmaßnahmen sind beendet.
Verzweifelt reagieren Europas Konservative auf den Machtwechsel in Budapest. Doch Viktor Orbáns Nachfolger Magyar stellt sich als Rechter ohne Korruption dar – und verdient eine Chance, sich zu beweisen. Ein Kommentar von Zita Tipold.
Aktuell sind soziale Medien voll von Vermutungen und Theorien zu Péter Magyar und dem künftigen Kurs von Ungarn. Während die einen eine Marionette der Europäischen Union unter von der Leyen vermuten, gibt es Gerüchte, die inzwischen in allen Ländern der Welt verbreitet werden, dass es sich bei seiner Wahl um einen Trick der Ungarn gehandelt habe und der harte Orban-Kurs nun unverändert weitergehe. Eines ist klar: Solange die Machtübergabe nicht stattgefunden hat, bleibt nur großes Rätselraten.
Von Florian Machl
Bis zur Übergabe der Amtsgeschäfte werden noch zwei bis drei Wochen vergehen. Die meisten Berichte beziehen sich auf das Datum des 5. Mai 2026, an dem dies geschehen soll. Bis dahin regieren Viktor Orbán und die Partei Fidesz, dann wird alles anders. Oder auch nicht.
Fakt ist: Der Demokrat Orbán hat dem Wahlsieger gratuliert und verhält sich genau so, wie man es in einer rechtsstaatlichen Demokratie erwarten kann. Damit zeigt sich einmal mehr, dass herkömmliche Medien außer der Verbreitung von Hass und Lügen nichts zustande bringen, denn auch jetzt wird immer noch von einem „Diktator“, „Antidemokraten“ und mehr berichtet.
Dass der künftige Amtsinhaber schlechte Manieren hat, bewies er nach einem Treffen mit dem bisherigen Präsidenten, den er danach wüst in sozialen Medien beschimpfte. Eine unnötige Handlung, die viel über seinen Charakter aussagt. Denn nach dem überragenden Wahlsieg gibt es keine wie auch immer geartete Notwendigkeit mehr, sich so zu benehmen. Man könnte sich auch in der Rolle eines Staatsmanns einfinden – wenn man denn könnte.
Die Europäische Union wäre bereits mit einer Forderungsliste mit 27 Punkten an Magyar herangetreten. Nüchterne Betrachter sehen das als Erpressung. Die EU hatte schon Viktor Orbán erpresst, beispielsweise mit der Zurückhaltung von Milliarden, die Ungarn eigentlich zustünden. Er stand dem gegenüber wie ein Fels in der Brandung gegen den globalistischen Wahn der von der Leyen. Wie wird sich Magyar verhalten? Es kursieren Berichte, Magyar habe die Forderungen zurückgewiesen, Ungarn wolle nur vier der Forderungen erfüllen. Prüft man genauer, sieht es eher so aus, als wolle Magyar so gut wie alle Punkte erfüllen. Das Gerücht mit den „vier Punkten“ stammt von Reuters, wo allerdings „vier Bereiche“, die erfüllt werden sollen, definiert wurden. Diese decken die meisten Forderungen ab.
Das größte Problem hatten die kriegsgeilen Globalisten mit Orbán, weil er mit seinem Veto die Auszahlung von 90 Milliarden Euro an den Warlord Wolodymyr Selenskyj stoppte. Dieses Geld soll Magyar nun angeblich durchwinken – allerdings ohne einen Cent aus dem ungarischen Haushalt beizutragen. Das könne man sich in Ungarn nicht leisten. Ein großer Schaden für die partizipierenden Länder bleibt übrig, den Großteil werden die Deutschen übernehmen, 2,5 Milliarden Euro steuert Österreich bei – wo man zeitgleich überall Leistungen für die Bevölkerung streicht und das Pensionsalter anheben will. Magyar habe auch gesagt, er würde einen EU-Beitritt der Ukraine nicht zulassen, solange sich das Land im Krieg befindet.
Auch der ungezügelten illegalen Massenmigration wolle sich Ungarn nicht anschließen. Im Gegenteil, die Grenzen sollen angeblich noch dichter gemacht werden als unter Orbán, so Magyar. Große Ankündigungspolitik – die Zukunft wird zeigen, was dahinter ist.
Als Fakt gilt: Alle Berichte darüber, was Magyar angeblich will oder nicht will, sind völlig verfrüht. Zum jetzigen Zeitpunkt ist alles nur Theorie. Man wird an seinen Taten sehen, ob er wirklich Ungarn und dem ungarischen Volk dient – oder den Globalisten.
Gemessen an Magyars Vorgeschichte – als Höhepunkt die heimlichen Aufzeichnungen von Gesprächen mit seiner Ehefrau, mit denen er diese dann erpresste, sollte man sich charakterlich von diesem Mann nicht allzu viel erwarten. Es wäre schon wunderlich, wenn jemand, der aussieht wie ein gecastetes Mitglied einer Boyband (analog zu Selenskyj, Macron, Trudeau, Kurz) und sich bisher wie ein Narzisst mit schlechten Umgangsformen verhalten hat, plötzlich zum seriösen Kämpfer gegen Korruption mutiert.
Legendär ist der Desinformations-Bericht durch den linksglobalistisch ausgerichteten Staatsfunk ORF. Dort berichtete man am 13. April, Magyar wolle die Nachrichtensendungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks aussetzen. Zwischen den Zeilen ist klar: So eine Maßnahme setzt man, bis man den Rundfunk komplett unter Kontrolle hat und nur noch im eigenen Sinn berichtet wird. Doch wie interpretiert es der ORF? Orbán habe Eingriffe in die Pressefreiheit vorgenommen. Das ist Orwell vom Feinsten – und der ORF beweist einmal mehr, die zwangsgebührenfinanzierte Schande der Nation zu sein.
Was die Wahrheit ist – und was nur Ankündigungspolitik oder Gerüchte waren -, wird sich ab dem 5. Mai zeigen. Wer vorab behauptet, zu wissen, was unter Garantie geschehen werde, lügt. Es steht viel auf dem Spiel. Zuerst für Sicherheit und Wohlstand der Ungarn. Für die vielen Firmen, die aus anderen EU-Ländern abgewandert sind, um in Ungarn politische Stabilität zu finden. Zentral wichtig sind die Entwicklungen auch für die vielen Auswanderer nach Ungarn, die gehofft haben, dort ein sicheres, konservatives Leben führen zu können – im Vergleich zu den wahnsinnig gewordenen Nationen Deutschland und Österreich. Lassen Sie uns beobachten und abwarten.
Der Vollständigkeit halber, hier die 27-Punkte-Erpressung der EU an Magyar und Ungarn:
Einrichtung einer Integritätsbehörde
Einrichtung einer Antikorruptions-Task-Force
Einführung eines besonderen Verfahrens zur Überprüfung von Entscheidungen bei Amtsmissbrauch und Umgang mit öffentlichem Vermögen
Erweiterte und strengere Vermögenserklärungen für Amtsträger
Strengere Kontrolle von Stiftungen öffentlichen Interesses (inkl. Umgang mit EU-Mitteln)
Erhöhte Transparenz bei öffentlichen Ausgaben
Monitoring-System für Einbieter-Vergaben im öffentlichen Beschaffungswesen
Öffentliche Datenbankfunktion für Zuschlagsdaten (Suche und Export)
Öffentliche Datenbankfunktion für Subunternehmerdaten (Suche und Export)
Leistungsbewertungssystem für öffentliche Beschaffung
Umsetzung und Betrieb dieses Bewertungssystems
Stärkung des Landesjustizrats gegenüber dem Justizverwaltungsamt
Stärkung der Unabhängigkeit der obersten Gerichtsinstanz (Kúria)
Beseitigung von Hindernissen für Vorlagen an den Europäischen Gerichtshof
Einschränkung staatlicher Eingriffe in rechtskräftige Gerichtsentscheidungen
Klare Rechtsgrundlage für Umsetzung, Kontrolle und Audit des Aufbauplans
Anpassung der Kontroll- und Auditregeln für EU-Fonds
Leitlinien zur Vermeidung und Erkennung von Interessenkonflikten
Umfassende Anti-Betrugs- und Antikorruptionsstrategie
Konkreter Aktionsplan zur Umsetzung dieser Strategie
Nutzung des EU-Risikobewertungssystems „Arachne“
Nachweis der wirksamen Anwendung dieses Systems
Einrichtung einer unabhängigen internen Revisions- und Integritätsstelle
Sicherstellung ausreichender Kapazitäten der Kontrollbehörden (EUTAF)
Nationale Stelle zur Unterstützung von OLAF-Ermittlungen inkl. Sanktionsmöglichkeiten
System zur Überwachung der Umsetzung des Aufbauplans
Sicherstellung wirksamer Prüfung und Kontrolle der Umsetzung
Wenn man die erste Seite von „Königsmörder“ aufschlägt, taucht man sofort in ein England ein, das sich im Umbruch befindet. Robert Harris schafft es, die düstere Atmosphäre der 1660er Jahre so lebendig werden zu lassen, dass man das Gefühl hat, das kalte Wetter und die Verzweiflung der Protagonisten hautnah zu spüren. Sofort wird klar: Hier geht es um mehr als nur historische Ereignisse – es dreht sich um Überleben, Loyalität und die dunklen Schatten der Vergangenheit.
Die Geschichte handelt von Oberst Whalley und Goffe, zwei „Königsmördern“, die aus England fliehen müssen, um dem Zorn von König Karl II. zu entkommen. Der königliche Groll ist nicht nur ein politisches Thema: Harris schildert die Flucht der beiden Männer in die neuen Kolonien Amerikas, die in ihrer puritanischen Strenge ein eigenes, unheimliches Antlitz zeigen. Diese Prämisse hat mich sofort in ihren Bann gezogen.
Die Charaktere sind düster und vielschichtig, und Harris fängt ihre innere Zerrissenheit meisterhaft ein. Whalley und Goffe sind nicht nur Flüchtlinge, sondern auch gefallene Helden, die mit den Geistern ihrer Taten leben müssen. Es ist beeindruckend, wie Harris es schafft, diesen Emotionalen Konflikt greifbar zu machen. Ich hatte während des Lesens oft das Gefühl, mit ihnen zu leiden – manchmal wollte ich sie schütteln, manchmal wollte ich sie einfach nur in den Arm nehmen.
Der Schreibstil des Autors ist packend und flüssig, ohne jemals ins Übertriebene abzudriften. Man findet sich in einer Welt voller Intrigen und gefährlicher Entscheidungen wieder, und die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man immer weiter lesen möchte. Ich kann gar nicht anders, als mich über das nächste Abenteuer der beiden Männer zu freuen, auch wenn jeder Schritt sie näher an ihre Möglichkeit von Freiheit bringt – und gleichzeitig an den Tod.
Allerdings – und ich kann das nicht unerwähnt lassen – gibt es einige Passagen, die sich ein wenig ziehen könnten. Die tiefere historische Einbettung mag für einige Leser:innen etwas zäh sein, besonders wenn sie auf Action und schnelle Wendungen hoffen. Das hat mich zwar nicht davon abgehalten, weiterzulesen, aber ich kann mir vorstellen, dass es das Lesevergnügen für einige schmälern könnte.
Insgesamt ist „Königsmörder“ ein eindrucksvolles und atmosphärisches historisches Werk, das die Grenzen von Loyalität und Überzeugungskraft gekonnt auslotet. Wenn du bereit bist, in eine stressträchtige, aber faszinierende Zeit einzutauchen und über persönliche Abgründe nachzudenken, wird dich dieses Buch fesseln.
Osnabrück/Berlin (ots) – Die Polizeidirektion Osnabrück begleitete am 17.04.26 einen Fahrzeug-Konvoi von Emden bis zur niedersächsischen Landesgrenze nach Sachsen-Anhalt; nach Polizeiangaben gab es keine größeren Verkehrsstörungen.
Der Aufzug startete um 09 Uhr in Emden mit 25 Fahrzeugen und wuchs bis zur Landesgrenze bei Wolfsburg an der Spitze auf 82 Fahrzeuge mit einer Länge von etwa 2,5 Kilometern.
Gegen 16:45 Uhr legte der Konvoi in Wolfsburg einen Zwischenstopp ein und setzte dann über Sachsen-Anhalt seine Fahrt Richtung Berlin fort. Autobahnen wurden in Niedersachsen nicht befahren, die Begleitung wurde an die Polizei in Sachsen-Anhalt übergeben; die Ankunft in Berlin wurde auf etwa 20:30 Uhr geschätzt.
Die niedersächsische Polizei begleitete den Konvoi durchgehend mit Streifenwagen und Motorrädern, um die Versammlung zu schützen und Gefahren für Teilnehmende und Dritte abzuwenden. Marco Ellermann von der Polizeidirektion Osnabrück zeigte sich mit dem Verlauf zufrieden.
Hintergrund war die angemeldete Versammlung „17.04.2026 Generalstreik – Von Emden nach Berlin mit 50 km/h“ eines Anmelders aus Emden. In einem Kooperationsgespräch wurde vereinbart, die Route ausschließlich über Bundes- und Landstraßen zu führen; diese Beschränkungen beachtete der Veranstalter.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeidirektion Osnabrück, übermittelt durch news aktuell
Ein intensiver Marihuana-Geruch brachte die Beamten auf die richtige Spur: Das Hauptzollamt Kiel hat illegale Drogen mit einem Straßenverkaufswert von rund 213.000 Euro auf dem Rastplatz Ohe an der A7 sichergestellt.
In Owschlag bremst ein Seeadlerpaar den Bau einer Windkraftanlage aus. Die Tiere haben ihr Nest überraschend nah an die Baustelle verlegt. Wie geht es nun mit dem Projekt weiter?
Polizei veröffentlicht Foto und sucht 52-jährigen Stefan Oldenburg
Hamburg (ots) – Mit Hilfe der Veröffentlichung eines Lichtbildes sucht die Polizei Hamburg öffentlich nach dem 52-jährigen Stefan Oldenburg und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
Der Mann wird seit dem 17.04.2026, 04:40 Uhr vermisst. Er verließ vergangene Nacht sein Zimmer in einer Wohngemeinschaft in Hamburg-Wilstorf, Am Frankenberg und ist seitdem unbekannten Aufenthalts.
Bisherige Such- und Überprüfungsmaßnahmen führten nicht zu seinem Auffinden; da er sich in einer hilflosen Lage befinden könnte, erließ eine Amtsrichterin einen Beschluss zur öffentlichen Suche. Das zuständige Landeskriminalamt der Region Harburg (LKA 181) führt die Maßnahmen.
Oldenburg wird als circa 165 cm groß mit kräftiger Statur und dunkelblondem, schütterem Haar beschrieben. Zuletzt soll er ein grünes Sweatshirt und vermutlich eine dunkle Jacke sowie eine dunkle Jogginghose getragen haben.
Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise auf seinen Aufenthaltsort geben können, werden gebeten, sich zu melden.
Hannover (ots) – Unbekannte stahlen zwischen Mittwoch, 15.04.2026, 17:00 Uhr, und Donnerstag, 16.04.2026, 08:00 Uhr ein Motorrad im hannoverschen Stadtteil List.
Nach Angaben der Zentralen Ermittlungsgruppe Kfz der Polizeidirektion Hannover stellte der Eigentümer seine KTM 1190 Adventure am Mittwoch gegen 17:00 Uhr in der Drostestraße ab. Am Donnerstagmorgen gegen 08:00 Uhr bemerkte er, dass das Motorrad verschwunden war, und zeigte den Diebstahl an.
Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise zum dunklen Motorrad mit orangefarbener Beschriftung. Es könne sich noch im Stadtgebiet befinden oder vorübergehend an anderer Stelle abgestellt worden sein.
Bildunterschrift: Motorrad
Original-Content: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell
„Legende“ von Polo G: Ein Blick auf das Meisterwerk
Polo G, der aufstrebende Stern am Hip-Hop-Himmel, hat mit seinem Album „Legende“ nicht nur die Musikwelt überrascht, sondern auch eine emotionale Verbindung zu seinen Fans hergestellt. Mit ehrlichen Texten und eindringlichen Melodien erzählt der junge Künstler aus Chicago seine persönliche Geschichte und thematisiert dabei die Herausforderungen, mit denen er auf seinem Weg konfrontiert wurde.
Themen und Botschaften
In „Legende“ behandelt Polo G zentrale Themen wie Verlust, Kampf, Hoffnung und den unaufhörlichen Drang, über Widrigkeiten hinwegzukommen. Seine Texte sind oft autobiografisch und reflektieren sowohl die Höhen als auch die Tiefen seines Lebens. Er spricht offen über die Gewalt, die seine Umgebung geprägt hat, sowie den Druck, dem er als junger Künstler ausgesetzt ist.
Diese Authentizität und Verwundbarkeit stehen im Mittelpunkt seiner Musik und ziehen viele Hörer an, die sich in seinen Geschichten wiederfinden können. Die Fähigkeit von Polo G, seine Emotionen in Worte zu fassen, macht ihn zu einer Stimme für viele, die ähnliche Kämpfe durchleben.
Musikalische Elemente
Musikalisch ist „Legende“ eine gelungene Mischung aus melodischem Rap und emotionalen Beats. Die Produktion unterstützt seine tiefgründigen Texte, während eingängige Refrains die Hörer fesseln. Die Zusammenarbeit mit talentierten Produzenten und anderen Künstlern variieren den Klang und halten das Album frisch und spannend.
Fazit
„Legende“ von Polo G ist nicht nur ein weiteres Hip-Hop-Album; es ist ein kraftvolles Zeugnis des Lebens und der Erfahrungen eines jungen Mannes, der seinen Platz in der Welt findet. Seine Fähigkeit, persönliche Erlebnisse in universelle Themen zu verwandeln, tut nicht nur seiner Karriere gut, sondern bietet auch Trost und Inspiration für seine Zuhörer. Dieses Album wird wohl als eines der bedeutendsten Werke seiner Generation in Erinnerung bleiben.
Polo G zeigt, dass er nicht nur ein Künstler, sondern auch ein Geschichtenerzähler ist, der es versteht, seine Botschaften klar und nachvollziehbar zu vermitteln. „Legende“ ist ein Meilenstein, der die Zukunft des Hip-Hop nachhaltig beeinflussen könnte.
Senioren in Hoheluft-Ost nach Telefontrick in ihrer Wohnung beraubt
Hamburg (ots) – Gestern Nachmittag hat ein unbekannter Mann ein Ehepaar in seiner Wohnung beraubt, nachdem er sich unter dem Vorwand, Bankmitarbeiter zu sein, Zutritt zur Wohnung verschafft hatte.
Die Tatzeit war am 16.04.2026 um 16:35 Uhr im Eppendorfer Weg in Hamburg-Hoheluft-Ost. Die beiden Opfer sind 86 und 85 Jahre alt.
Nach Angaben der Ermittler rief zunächst ein angeblicher Bankmitarbeiter bei den Senioren an und kündigte an, dass ein Mitarbeiter zur Klärung in die Wohnung kommen werde. Der Unbekannte nahm zunächst Bankkarten des 85-Jährigen zur „Sicherung“ entgegen und erschien nach einem weiteren Telefongespräch ein zweites Mal, um Wertsachen abzuholen. Als der 85-Jährige an der Tür Goldmünzen zeigte, die er nicht herausgeben wollte, griff der Täter nach mehreren Behältnissen mit Münzen; es kam zu einer Rangelei, bei der sich der 85-Jährige leicht am Kopf verletzte. Der Täter flüchtete anschließend mit der Beute.
Der 85-Jährige wurde von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und dort ambulant behandelt; die 86-jährige Ehefrau blieb unverletzt. Das Landeskriminalamt (LKA 431) hat die Ermittlungen übernommen. Der Täter wird beschrieben als männlich, 19 bis 25 Jahre alt, circa 180 cm groß, schlank, mit „südländischem“ Erscheinungsbild, gelockten kurzen braunen Haaren und bekleidet mit weißem Hemd, weißer Hose und weißen Turnschuhen. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Auffahrunfall auf der Autobahn 270 verursacht Verkehrsbehinderungen
Bremen (ots) – Am Donnerstagnachmittag ereignete sich auf der Autobahn 270 ein Auffahrunfall, der zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte.
Unfallhergang
Zur Unfallzeit, gegen 15:40 Uhr, befanden sich ein 41-Jähriger und sein Beifahrer in einem BMW auf der A270 in Richtung Vegesack. Aufgrund einer Baustelle mussten sie ihre Geschwindigkeit reduzieren. In diesem Moment fuhr ein 27 Jahre alter Fahrer mit seinem Opel auf das Heck des BMW auf.
Folgen des Unfalls
Durch den Aufprall blieben beide Fahrzeuge liegen, während Zeugen sofort Erste Hilfe leisteten. Die alarmierten Einsatzkräfte sperrten die Fahrbahn in beide Richtungen, was lange Rückstaus zur Folge hatte. Zunächst bestand die Annahme, dass der 27-Jährige in Lebensgefahr sei, weshalb ein Rettungshubschrauber alarmiert wurde. Diese Befürchtung stellte sich jedoch als unbegründet heraus; der Mann wurde stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Die Insassen des BMW erlitten leichte Verletzungen.
Ermittlungen und Verkehrsfreigabe
Gegen 17:20 Uhr wurde die Unfallstelle wieder freigegeben. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.
Hamburg (ots) – Ein Unbekannter hat am 17.04.2026 um 03:00 Uhr eine Tankstelle im Stadtteil Hamm überfallen.
Den bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei zufolge betrat der Täter den Verkaufsraum und attackierte den 39-jährigen Angestellten. Er bedrohte den Mitarbeiter mit einem Werkzeug und forderte die Herausgabe von Bargeld.
Anschließend flüchtete der noch unbekannte Täter mit einem niedrigen Geldbetrag und Zigaretten in unbekannte Richtung. Die sofortige Fahndung mit rund einem Dutzend Funkstreifenwagen führte nicht zur Feststellung des Tatverdächtigen.
Der Täter wird beschrieben als männlich, circa 180 bis 190 cm groß, schlanke Statur, bekleidet mit einem blauen Kapuzenpullover, einem schwarzen Schal, einem Basecap, einer hellblauen Jeans und weißen Sneakers.
Das örtlich zuständige Raubdezernat (LKA 164) hat die weiteren Ermittlungen übernommen und bittet Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zu dem unbekannten Täter geben können, sich zu melden.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Polizei sucht Zeugen nach Roller-Diebstahl und Brandsetzung
Bremerhaven (ots) – Unbekannte haben in der Nacht vom 16. auf den 17. April einen Motorroller gestohlen und diesen anschließend in Brand gesetzt.
Tatablauf
Der Motorroller war zwischen Donnerstag, 18 Uhr, und Freitag, 2 Uhr, abgeschlossen auf einem Stellplatz an der Straße Eckleinjarten abgestellt. In der Folge wurde das Kleinkraftrad auf einem Schulgelände an der Straße Kleiner Blink in Brand gesetzt.
Ermittlungen und Zeugenaufruf
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die Informationen zu dem Vorfall haben oder Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0471/953-4444 zu melden.
Das „Eisstübchen am Kanal“ sagt dem Ladenschluss den Kampf an: Durch einen neuen Verkaufsautomaten können Eis-Fans in Rendsburg ab sofort rund um die Uhr an 15 hausgemachte Sorten kommen – ganz ohne Warteschlange.
In einer scharfen Kurve auf der Landstraße bei Luhnstedt kollidierten am Donnerstag, 16. April, ein Peugeot und ein VW Tiguan. Sechs Menschen wurden verletzt, zwei von ihnen schwer. Auch drei Kinder waren betroffen.
Bei den Hamburger Grünen werden Vorstandsbezüge über Jahre als Aufwandsentschädigung verbucht. Nachdem sie erwischt werden, stuft die Rentenversicherung es als Gehalt ein und verlangt eine Nachzahlung.
Therapieplätze sind rar, nun sollen Honorare für psychotherapeutische Leistungen gekürzt werden. Eine Therapeutin aus Gettorf schlägt Alarm: Sie sieht die Versorgung der „schwächsten Mitglieder der Gesellschaft“ in Gefahr.
Während wir uns im Westen selbst deindustrialisieren, rüstet China eifrig auf: Humanoide Roboter mit künstlicher Intelligenz werden nicht mehr nur für Fabriken gebaut. Mehr noch: Nicht nur die zivile Nutzung steht im Fokus. Werden diese Maschinen früher oder später Jagd auf Menschen machen?
Ein Video der chinesischen Roboter-Firma Unitree zeigt, was mittlerweile bereits technisch möglich ist. Es zeigt einen humanoiden Roboter, der nicht plump vor sich hin stolpert, sondern mit einer furchteinflößenden Geschwindigkeit über eine Laufbahn sprintet. Die Eckdaten der Maschine gleichen denen eines normalen Durchschnittsbürgers: Knapp 62 Kilo schwer, die Beinlänge beträgt etwa 80 Zentimeter. Doch die Leistung ist absolut irre: 10 Meter pro Sekunde. Das entspricht satten 36 km/h.
Zum Vergleich: Ein normaler Mensch hätte nicht den Hauch einer Chance, dem Roboter wegzulaufen. Lediglich Weltklasse-Athleten wie Sprint-Legende Usain Bolt, der einst bei seinem Weltrekord knapp 44 km/h erreichte, könnten dieser Maschine auf kurzer Distanz noch entkommen. Für alle anderen gilt: Der Roboter holt Sie unweigerlich ein. Unitree selbst feiert seinen Durchbruch auf der Plattform X fast schon spöttisch: „Unitree bricht wieder den Weltrekord. Mit dem Körperbau eines gewöhnlichen Menschen, aber mit der Geschwindigkeit eines Weltmeisters!“
Bislang konzentrierte sich die globale Debatte darauf, wie smarte Roboter mit sogenannten „KI-Gehirnen“ unsere Arbeitsplätze in Fabriken oder in der Logistik übernehmen. Großbanken wie UBS prognostizierten längst, dass diese Maschinen bald unser alltägliches Straßenbild prägen werden. Doch das aktuelle Video offenbart eine völlig neue, beängstigende Dimension: den Wettlauf um die absolute körperliche Überlegenheit.
Wenn man künstliche Super-Intelligenz mit solch hohen Geschwindigkeiten kombiniert, steuern wir ungebremst auf ein Albtraum-Szenario zu. Wir sprechen hier von Maschinen, die nicht atmen müssen, die keinen Schmerz spüren – und die künftig programmiert werden könnten, um flüchtende Menschen erbarmungslos zur Strecke zu bringen. Während den Menschen irgendwann die Puste ausgeht, spielt bei diesen Robotern lediglich die Energieversorgung eine Rolle.
Wofür baut man einen Roboter, der so schnell rennt? Die Antwort liegt eigentlich auf der Hand: Es geht auch um die Schlachtfelder der Zukunft. Der „Terminator“ ist keine reine Kino-Fiktion mehr, er wird zusehends zur Realität. Und man kann davon ausgehen, dass solche Maschinen bereits heute heimlich für militärische Zwecke getestet werden. Vor allem in China, welches in diesem Bereich die technologische Führung übernommen hat.