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Heute — 06. Juni 2026

91-Jährige in Bremen-Vahr ausgeraubt – Polizei sucht Zeugen und mögliche Helferin

06. Juni 2026 um 08:25

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91-Jährige in Bremen-Vahr ausgeraubt

Bremen (ots) – Am Freitagmorgen wurde eine 91 Jahre alte Frau in der Bremer Vahr Opfer eines Raubüberfalls. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls.

Tatablauf

Die Seniorin wollte zwischen 9 Uhr und 9:30 Uhr im Bereich der Berliner Freiheit in einem Supermarkt für osteuropäische Lebensmittel einkaufen. Im Eingangsbereich wurde sie plötzlich von drei bis vier Männern angesprochen. Diese boten ihr an, ihre Handtasche zu halten, was sie jedoch ablehnte. Daraufhin packte einer der Männer die Frau von hinten, während ein anderer sie am Ärmel festhielt. Ein weiterer Täter entriss ihr die Handtasche.

Beteiligte und Beschreibung

Die Räuber entnahmen aus der Handtasche unter anderem die Geldbörse der Frau und hinterließen ihr die leere Tasche vor den Füßen.

Folgen und Ermittlungsstand

Laut Aussage der 91-Jährigen bot eine Zeugin an, die Polizei zu rufen. Die Frau ging jedoch zunächst geschockt nach Hause und meldete den Vorfall später mit einem Familienangehörigen an einer Polizeiwache.

Zeugenaufruf

Die Polizei Bremen bittet Personen, die den Vorfall beobachtet haben, insbesondere die mutmaßliche Zeugin, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Per Haftbefehl gesuchter 28‑Jähriger am Bahnhof Hamburg‑Rahlstedt festgenommen

06. Juni 2026 um 08:01

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Gesuchter 28-Jähriger am Bahnhof Hamburg-Rahlstedt festgenommen

Hamburg (ots) – Am 06.06.2026 gegen 00.30 Uhr nahmen Bundespolizisten einen per Haftbefehl gesuchten 28‑Jährigen am Bahnsteig im Bahnhof Hamburg‑Rahlstedt fest, nachdem eine Zeugin telefonisch gemeldet hatte, dass sich eine Person im Gleisbereich befinde.

Die Einsatzzentrale ordnete zunächst eine Fahrt auf Sicht für den Zugverkehr an. Bundespolizisten erreichten den Bahnhof und stellten am Bahnsteig vier junge Männer fest; im Gleisbereich waren keine Personen mehr auffindbar, daraufhin wurde die Maßnahme aufgehoben. Bei der anschließenden Überprüfung der Personalien ergab sich eine Ausschreibung zur Festnahme des gebürtigen Hamburgers; er wurde seit Anfang Mai 2026 mit einem Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Aurich gesucht.

Der Gesuchte war wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis eines PKW verurteilt worden und hatte noch eine Restfreiheitsstrafe von 35 Tagen (ursprünglich 80 Tage) zu verbüßen; zudem war eine geforderte Geldstrafe zuzüglich Verfahrenskosten von rund 2.500 Euro nicht gezahlt. Er wurde am Bahnsteig festgenommen, zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof gebracht; ein Atemalkoholtest ergab 1,16 Promille, ein Arzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit fest. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Mann einer Haftanstalt zugeführt.

Aus der Personengruppe hatte sich ein junger Mann in den Gleisbereich begeben, um nach eigenen Angaben Videoaufnahmen mit seinem Handy zu machen. Sein Alter ist nicht bekannt. Er wurde über die Gefahren im Gleisbereich aufgeklärt, zeigte sich einsichtig und erhielt eine mündliche Verwarnung vor Ort. Die Pressestelle der Bundespolizeiinspektion Hamburg wies darauf hin, dass der Aufenthalt im Gleisbereich lebensgefährlich und verboten ist.

Bildunterschrift: Funkstreifenwagen der Bundespolizei am Hamburger Hauptbahnhof- Quelle Symbolfoto: Bundespolizei-

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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„Immunisierung“ gegen Falschinformationen – Google mischt sich in Wahlen ein

06. Juni 2026 um 08:00

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In einer funktionierenden Demokratie sollte eigentlich eine Informationsfreiheit herrschen. Doch mittlerweile dominiert das Prinzip der Informationskontrolle. Jedoch nicht nur Regierungen verfolgen dieses Ziel, sondern ganz offensichtlich auch Big Tech.

Lange Zeit galt in den westlichen Demokratien das Prinzip, wonach man den Bürgern eine relativ umfangreiche Meinungsfreiheit zugestand, die nur durch wenige begrenzende Gesetze (z.B. zum Schutz vor Verächtlichmachung, Beleidigung und dergleichen) eingeschränkt wurde. Wer Falschnachrichten – also offensichtliche Lügen – verbreitete, musste sich entsprechend verantworten. Es war das System des sogenannten „Debunking“. Man wurde für solche Falschnachrichten oder gezielte Desinformation getadelt und gegebenenfalls auch juristisch belangt.

Mittlerweile jedoch gewinnt das Prinzip des sogenannten „Prebunking“ an Popularität. Dabei handelt es sich um eine Idee, die Menschen bereits vorab gegen bestimmte nicht erwünschte Narrative und Behauptungen quasi zu „immunisieren“. Man könnte dies auch eine gezielte Indoktrination nennen. Dies soll laut einem aktuellen Whitepaper zur Bekämpfung von „Desinformationen“ im Vorfeld von Wahlen des European Media and Information Fund (EMIF) durchgeführt werden, welches auch die deutsche Nachrichtenagentur dpa verbreitet.

Diese Institution ist jedoch keineswegs unabhängig oder neutral, sondern Teil eines „Faktenchecker“-Netzwerks ganz im Dienste des herrschenden Systems – und erhielt zudem von Google eine Anschubfinanzierung von 25 Millionen Euro. Mehr noch hat sich diese Organisation ganz offen der Bekämpfung von angeblicher „Desinformation“ verschrieben – wobei sich die Definitionen darüber, was als solche gelten soll und was nicht, von Leuten mit ganz bestimmten Vorstellungen dazu vorgegeben wird.

Derselbe Konzern also, der über die im Westen dominierende Suchmaschine und das größte Videoportal (YouTube) verfügt, sowie mit dessen eigenen Ranking-Algorithmen über die Sichtbarkeit von Webseiten und anderen Webinhalten bestimmt, beteiligt sich nun also auch an Projekten, welche zunehmend proaktiv die Meinungen und Ansichten der Bürger lenken wollen. Das Ziel lautet: Umfassende Informationskontrolle. Eigentlich würde man solche Maßnahmen eher in autoritären Staaten vermuten, doch nun wird dies auch in den sogenannten „liberalen, westlichen Demokratien“ immer stärker umgesetzt.

Künftig sollen nicht nur reaktive „Faktenchecks“ über den angeblichen Wahrheitsgehalt von konkreten Informationen, Behauptungen und Meldungen urteilen, sondern die Menschen bereits vorab ganz gezielt darauf „vorbereitet“ werden, ganz bestimmte Argumente, Zweifel oder Narrative als potentiell „problematisch“ wahrzunehmen. Darunter laut dem Whitepaper unter anderem in Bezug auf Wahlen die Zweifel an Briefwahlen, jegliche Diskussionen über Wahlpannen, die Kritik an Umfragen oder auch Behauptungen über Wahlmanipulationen. Dies wird von den EMIF-Leuten als „typische Desinformationsmuster“ bezeichnet.

Damit werden jedoch fundamentale Grundprinzipien der Demokratie verletzt. Wie kann es nämlich sein, dass man den Bürgern kritische Fragen zu den Wahlabläufen, den Auszählungen, den Umfrageergebnissen, oder auch den Parteien und Kandidaten quasi untersagen will? Jedes System ist fehlerhaft, doch irgendwelche potentiellen Probleme und Missstände anzusprechen soll nun problematisch sein? Damit degradiert man das Wahlvolk zum bloßen Stimmvieh, das zwar seine Stimme (möglichst im Sinne des Establishments) abgeben soll, jedoch keine kritischen Fragen mehr stellen darf. Nicht die Demokratie selbst soll dabei geschützt werden, sondern die vorherrschenden Narrative.

Dazu wurde quasi eine geschlossene Informationsarchitektur errichtet, in der die Algorithmen der Suchmaschine entscheiden, was die Menschen zu finden haben, die „Faktenchecker“ über den angeblichen Wahrheitsgehalt entscheiden, solche Prebunking-Projekte wie jenes von EMIF festlegen was als „verdächtig“ gilt und natürlich die Social-Media-Portale darüber bestimmen, was überhaupt verbreitet werden darf. Denn ungeachtet dessen, dass es durchaus Desinformation und Falschmeldungen gibt, bleiben wichtige Fragen offen: Wer stellt die Definition darüber auf und wer kontrolliert denn eigentlich die Kontrolleure? Und mehr noch: Warum mischt sich Google überhaupt in die Wahlprozesse ein?

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Pfefferspray-Einsatz in Fitnessstudio in Bremen-Mitte – 15 Personen verletzt

06. Juni 2026 um 07:55

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Pfefferspray im Fitnessstudio eingesetzt

Bremen (ots) – Am Freitagnachmittag versprühte ein 25-jähriger Mann in einem Fitnessstudio in Bremen-Mitte Pfefferspray, was zu mehreren Verletzungen führte.

Vorfall im Fitnessstudio

Am 5. Juni 2026 gegen 16:30 Uhr eskalierte ein Streit zwischen dem 25-Jährigen und seiner Ex-Partnerin im Sportstudio an der Straße „An der Weide“. Der Mann wurde zunehmend aggressiv und setzte Pfefferspray ein, wobei er die Frau ins Gesicht sprühte. Diese konnte sich jedoch schnell wegdrehen und blieb somit größtenteils unversehrt.

Verletzte und Flucht

Durch das Reizgas, das sich im Raum verbreitete, erlitten insgesamt 15 Personen Atemwegsreizungen. Eine Frau wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der mutmaßliche Täter flüchtete zunächst, kehrte jedoch später mit seinem Fahrrad in die Nähe des Fitnessstudios zurück. Einsatzkräfte konnten ihn daraufhin in unmittelbarer Nähe feststellen.

Ermittlungen eingeleitet

Gegen den 25-Jährigen wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Sachbeschädigung in Flüchtlingsheim – Mann bedroht Polizei mit Glasscherbe

06. Juni 2026 um 07:40

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Einbeck (ots) – Ein 36‑jähriger Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft in der Hermannstraße randalierte in der Nacht zum Samstag, schlug eine Fensterscheibe ein und bedrohte Polizeibeamte mit einer Glasscherbe.

Die Polizei wurde am Samstag, 06.06.2026, gegen 00:35 Uhr gerufen. Nach Angaben der Einsatzkräfte befand sich der Mann in einem psychischen Ausnahmezustand und versuchte zunächst, sich selbst zu verletzen, bevor er die Glasscherbe griff.

Die Beamten setzten Pfefferspray ein und brachten den Mann unter Kontrolle. Rettungskräfte versorgten ihn vor Ort und brachten ihn anschließend mit einem Rettungswagen in eine psychiatrische Fachklinik.

Die Polizei leitete mehrere Ermittlungsverfahren ein.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Northeim, übermittelt durch news aktuell

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Model Marie von den Benken über Kulturschocks zwischen Hamburg, Paris und Berlin

06. Juni 2026 um 07:03

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Von Hamburg nach Paris, Köln und Berlin: Model, Influencerin und Autorin Marie von den Benken berichtet von einem Leben zwischen den Kulturen – und was die norddeutsche Mentalität einzigartig macht.

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Model Marie von den Benken über Kulturschocks zwischen Hamburg, Paris und Berlin

06. Juni 2026 um 07:03

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Von Hamburg nach Paris, Köln und Berlin: Model, Influencerin und Autorin Marie von den Benken berichtet von einem Leben zwischen den Kulturen – und was die norddeutsche Mentalität einzigartig macht.

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Pressefreiheit Zensurregime ohne Wahrheitsministerium

06. Juni 2026 um 06:13

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Ein Mann wählt verschiedene Medieninhalte aus (Symbolbild): Zensur auf sanfte Art.

Was Journalismus ist, bestimmen wir: Mit den Plänen der Landesmedienanstalten, genehme Inhalte im Netz zu bevorzugen, macht sich eine neue Art der Zensur in Deutschland breit. Ein Kommentar von Michael Meyen.

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„Seriencamp“ zeigt Premieren und TV-Trends

06. Juni 2026 um 04:00
dpa

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Neue Helden, Teenager im Krankenhaus und Schlüsselpartys: Das „Seriencamp“ zeigt, womit uns Sender und Streamer demnächst an den Bildschirm fesseln wollen. Was taugt zum Bingewatching?

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Zwei Trunkenheitsfälle in Bad Salzdetfurth und Lamspringe

06. Juni 2026 um 03:35

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Hildesheim (ots) – Am Freitagnachmittag, 05. Juni 2026, zog die Polizei Bad Salzdetfurth zwei alkoholisierte Fahrzeugführer aus dem Verkehr.

Kurz vor 16:00 Uhr meldeten Anrufer einen Fahrradfahrer an der Hildesheimer Straße im Bad Salzdetfurther Ortsteil Groß Düngen, der in einem Straßengraben liegen sollte. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass der 70-Jährige unverletzt war; nach bisherigen Erkenntnissen war er wegen starker Alkoholisierung mit dem Fahrrad in den Graben gefahren. Ein Atemalkoholtest ergab 2,28 Promille.

Um 17:13 Uhr ging ein Hinweis ein, dass ein Pkw auf der Landesstraße 466 bei Lamspringe in deutlichen Schlangenlinien unterwegs sei. Das Fahrzeug wurde wenig später in der Ahornallee in Lamspringe festgestellt und kontrolliert. Bei der 58-jährigen Fahrerin roch die Polizei deutlich Alkohol; ein Atemalkoholtest zeigte 1,77 Promille.

Gegen beide wurden Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Zur gerichtsfesten Bestimmung der Alkoholkonzentration wurden Blutproben entnommen. Die Ermittlungen dauern an, die Ergebnisse der Blutuntersuchungen liegen noch nicht vor.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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Bei Fußballspielen daddeln die meisten TV-Zuschauer nebenbei

06. Juni 2026 um 03:00
dpa

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Anpfiff, also volle Aufmerksamkeit auf den Fußball? Geht so. Denn bei der Fußball-WM werden zwar Millionen vor dem Fernseher sein. Viele sind dabei aber abgelenkt, sie nutzen einen „Second Screen“.

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Gestern — 05. Juni 2026

Was tun gegen die Gefährdung der Demokratie?

05. Juni 2026 um 17:43

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Die Presseberichterstattung und die Fachwelt loben Lions-Quest „Erwachsen handeln“ als essenzielles, wissenschaftlich fundiertes Lebenskompetenz- und Demokratieförderprogramm für Jugendliche und junge Erwachsene. Das Programm fokussiert sich gezielt auf die Stärkung von politischer Partizipation, gesellschaftlichem Engagement und Resilienz. Experten, wie Prof. Dr. Klaus Hurrelmann, empfehlen das Programm als effektives Instrument, um jungen Menschen in unsicheren Zeiten Orientierung… Weiterlesen: Was tun gegen die Gefährdung der Demokratie?
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Trauer um„Buffy“-Star: Anthony Head ist tot

05. Juni 2026 um 17:37

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Viele kannten ihn aus „Buffy“ oder „Ted Lasso“. Nun ist der Schauspieler Anthony Head im Alter von 72 Jahren gestorben.

Das berichten mehrere britische Medien wie die Nachrichtenagentur PA unter Berufung auf ein Statement seiner beiden Töchter. Demnach starb Head „an den Folgen einer Lungenentzündung im Kreise seiner Familie“, heißt es in dem Statement.

Anthony Head war bekannt aus „Buffy – Im Bann der Dämonen“

Der Brite war zuletzt vor allem durch seine Rolle in der Comedyserie „Ted Lasso“ einem breiten Publikum bekannt. Die vielfach gelobte TV-Serie von Apple TV dreht sich um das Geschehen beim fiktiven englischen Club AFC Richmond. Head verkörperte den ehemaligen Besitzer, Rupert Mannion.


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Auch in der US-amerikanischen Kult-Mysteryserie „Buffy – Im Bann der Dämonen“ wirkte Head in der Rolle des Bibliothekars Rupert Giles mit. Laut PA verließ er die Serie während der sechsten Staffel und trat anschließend nur noch als Gaststar auf. 

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„Wir wissen, wie sehr er von Freunden, Kollegen und Fans der Serien, in denen er mitgewirkt hat, vermisst werden wird“, heißt es von seinen beiden Töchtern, den Schauspielerinnen Emily und Daisy Head, in dem Statement. Die Trauer sei „weit größer als die Lücke, die sein Tod hinterlassen hat“. (dpa/esk)

Trauer um„Buffy“-Star: Anthony Head ist tot wurde gefunden bei mopo.de

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Schwerkranke Mette-Marit: Mit dieser Begründung will Sohn Høiby entlassen werden

05. Juni 2026 um 17:00
dpa

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Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit benötigt eine Spenderlunge. Ihr inhaftierter Sohn Marius Borg Høiby hat jetzt eine Entlassung beantragt. So hat das Gericht entschieden.

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Schwerkranke Mette-Marit: Mit dieser Begründung will Sohn Høiby entlassen werden

05. Juni 2026 um 17:00
dpa

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Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit benötigt eine Spenderlunge. Ihr inhaftierter Sohn Marius Borg Høiby hat jetzt eine Entlassung beantragt. So hat das Gericht entschieden.

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ESC-Finale hatte Millionen weniger Zuschauer

05. Juni 2026 um 16:37
dpa

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Weniger Länder, weniger Publikum: Beim ESC-Finale schalteten 2025 deutlich mehr Menschen ein als in diesem Jahr. Welche Rolle der Boykott mehrerer Staaten spielte.

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Bekannt aus „Ted Lasso“: Schauspieler Anthony Head gestorben

05. Juni 2026 um 16:23
dpa

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Mit seinen Rollen in Kultserien war Anthony Head vielen Serienfans bekannt. Seine Töchter erinnern sich mit bewegenden Worten an den Schauspieler, der nun im Kreise seiner Familie gestorben ist.

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Bekannt aus „Ted Lasso“: Schauspieler Anthony Head gestorben

05. Juni 2026 um 16:23
dpa

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Mit seinen Rollen in Kultserien war Anthony Head vielen Serienfans bekannt. Seine Töchter erinnern sich mit bewegenden Worten an den Schauspieler, der nun im Kreise seiner Familie gestorben ist.

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Ohne Begründung Russland stuft deutschen Vertriebenenverband als „unerwünscht“ ein

05. Juni 2026 um 15:24

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Russlands Präsident Wladimir Putin ist Gastgeber des Wirtschaftsforums in St. Petersburg.

Jetzt landet die Landsmannschaft Ostpreußen auf einer langen Feindesliste des Kreml. Russlands Staatsbürgern und Organisationen, die mit dem Verband zusammenarbeiten, drohen hohe Strafen.

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KÜHLE ACTION IM KÜHLRAUM: DER BRUTALE FIGHT, DER ALLES VERÄNDERT!

05. Juni 2026 um 14:08

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BRUTALER Fight im Kühlraum!

Die Vorfreude auf den Actionthriller The Furious steigt, und der neueste Clip sowie der Trailer geben uns einen spannenden Vorgeschmack auf die intensiven Kämpfe, die uns im Jahr 2026 erwarten. Mit atemberaubenden Choreografien und spektakulären Stunts ist dieser Film bereits jetzt ein heißer Anwärter für das Kinojahr.

Ein Vorgeschmack auf die Action

Der offizielle Clip zeigt einen brutalen Fight im Kühlraum, der die Grenzen zwischen Filmkunst und realer Kampfkunst verwischt. In einer angespannten Atmosphäre liefern sich die Charaktere packende Gefechte, die mit einer perfekten Mischung aus Spannung und Dramatik untermalt sind. Unter der Regie von prominenten Namen und mit einer Besetzung, die sich sehen lassen kann, ist The Furious ein Muss für Actionliebhaber.

Starbesetzung brilliert

In den Hauptrollen überzeugen Xie Miao und Joe Taslim, die ihr Können in der Martial-Arts-Welt bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt haben. Ihre Chemie und Kampftechniken fesseln das Publikum und machen jede Szene zu einem Erlebnis.

Trailer jetzt online!

Der offizielle Trailer, der auf der Plattform YouTube verfügbar ist, lässt bereits jetzt die Spannung steigen und hat schnell die Aufmerksamkeit von Actionfanatikern weltweit auf sich gezogen. Die eindrucksvolle Bildsprache und der orchestrale Soundtrack unterstützen das Gefühl von drängender Gefahr und adrenalingeladenem Nervenkitzel.

Fazit: Ein Muss für Actionfans!

The Furious verspricht ein intensives Kinoerlebnis zu werden, das nicht nur die Fans von Actionfilmen, sondern auch Liebhaber von martialischen Kampfkünsten begeistern dürfte. Markieren Sie den Tag im Kalender, denn der Kampf beginnt bald!

Bleiben Sie dran für weitere Informationen und spannende Updates zum Film! Die Nordische Post wird Sie weiterhin über die neuesten Entwicklungen im Kino informieren.

Quelle: KinoCheck (Link)

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Mette-Marit auf Warteliste für Transplantation: So steht es um ihre Gesundheit

05. Juni 2026 um 09:47
dpa

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Kronprinzessin Mette-Marit leidet an einer schweren Lungenkrankheit. Erst kürzlich wurde sie in einem Osloer Krankenhaus gesehen. Nun gibt der Hof ein Update zu ihrem Gesundheitszustand.

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Einweihung Werkstattzentrum 3 – Bundesbildungsministerin Prien weiht neues Werkstattzentrum ein – Handwerkskammer investiert in moderne Ausbildung

05. Juni 2026 um 08:01

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Karin Prien, Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, hat am Donnerstag 04.06.2026 in Lüneburg nach etwas mehr als zweijähriger Bauzeit das neue Werkstattzentrum der Handwerkskammer für die überbetriebliche Ausbildung (ÜLU) im Kfz-Bereich und für Fahrzeuglackierer eingeweiht. „Das neue Werkstattzentrum ist ein weiterer Schritt, die Bedeutung der dualen beruflichen Bildung sichtbar zu machen. Wenn… Weiterlesen: Einweihung Werkstattzentrum 3 – Bundesbildungsministerin Prien weiht neues Werkstattzentrum ein – Handwerkskammer investiert in moderne Ausbildung
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Mordkommission sucht mutmaßlichen Täter nach Tod eines 25-jährigen Mannes in Bremen-Mitte

05. Juni 2026 um 14:15

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Mordkommission sucht nach mutmaßlichem Täter in Bremen

Bremen (ots) – Die Mordkommission der Polizei Bremen hat erste Ermittlungsergebnisse nach dem Tod eines 25 Jahre alten Mannes erzielt.

Tatablauf und Entdeckung des Opfers

Der Mann wurde am 26. Mai 2026 gegen 20:15 Uhr von einem Passanten an der Haltestelle Falkenstraße aufgefunden. Er lag bewusstlos und mit einer lebensgefährlichen Kopfverletzung auf dem Boden. Trotz sofortiger medizinischer Hilfe und einer Notoperation im Krankenhaus starb der 25-Jährige in der vergangenen Woche.

Ermittlungen und Täterbeschreibung

Die Ermittlungen der Mordkommission ergaben, dass das Opfer geschlagen worden war und dabei zu Boden stürzte, was zur lebensgefährlichen Kopfverletzung führte. Der mutmaßliche Täter hielt sich zunächst an der Haltestelle auf und flüchtete in Richtung Daniel-von-Büren-Straße.

Der gesuchte Mann wird als etwa 20 bis 25 Jahre alt, rund 1,75 Meter groß und mit dunklen Haaren beschrieben. Zur Tatzeit trug er ein schwarzes T-Shirt mit dem Schriftzug „Los Angeles“, schwarze Shorts, einen schwarz-weißen Nike-Turnbeutel, weiße Socken und schwarze Badelatschen.

Zeugenaufruf

Die Ermittler fragen: Wer hat am Dienstagabend gegen 20:15 Uhr im Bereich der Haltestelle Falkenstraße verdächtige Beobachtungen gemacht? Wer kann Hinweise zur Identität oder zum Aufenthaltsort der beschriebenen Person geben?

Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter der Rufnummer 0421 362-3888 zu melden.

Bildunterschrift: Unbekannter Täter (Rückseite)

Original-Content: news aktuell

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Ausschreitungen in Brüssel: „Studentenproteste“ oder Migrantenrandale?

05. Juni 2026 um 14:00

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In der belgischen Hauptstadt Brüssel kam es am Donnerstag zu heftigen Ausschreitungen. Grund dafür sind geplante Sparmaßnahmen im französischsprachigen Bildungswesen. Während der Mainstream beschönigend von „Studentenprotesten“ schreibt, wird unterschlagen, dass fast drei Viertel der Jugendlichen einen außereuropäischen Migrationshintergrund haben.

Rund 2.000 junge Leute haben am Donnerstag in der belgischen Hauptstadt protestiert. Doch nicht etwa friedlich, sondern mit Gewalt und Brandstiftungen. Ursache dieser Krawalle sind demnach geplante Kürzungen der Regierung im französischsprachigen Bildungswesen des Landes. Laut der belgischen Nachrichtenagentur Belga setzten die „Demonstranten“ Fahrradständer und andere Gegenstände auf der Straße in der Nähe des Brüsseler Hauptbahnhofs in Brand und zündeten Feuerwerkskörper. Die Randalierer blockierten zudem der Feuerwehr die Zufahrt, um einen Brand am Carrefour de l’Europe zu löschen.

Die Jugendlichen warfen zudem Absperrgitter auf die Gleise und entleerten Feuerlöscher auf den Bahnsteigen. Zudem waren weitere Demonstranten aus anderen Teilen Walloniens auf dem Weg in die Hauptstadt, um sich den Protesten anzuschließen. Es kam dabei auch zu Auseinandersetzungen mit der Polizei, die versuchte, die Lage unter Kontrolle zu bringen.

Doch während die Mainstreammedien lediglich von „Studentenprotesten“ berichten, sieht die Realität in der belgischen Hauptstadt doch ein wenig anders aus. Denn bei den 0- bis 17-Jährigen haben rund 73 Prozent einen außereuropäischen Migrationshintergrund bzw. stammen selbst oder über ihre Familie aus Nicht-EU-Ländern. Nur etwa 10,6 Prozent gelten als Belgier belgischer Herkunft ohne Migrationshintergrund. Insgesamt sind in der Region Brüssel-Hauptstadt nur noch 22 Prozent der Bevölkerung belgischer Herkunft, während 78 Prozent einen ausländischen Ursprung haben (eingebürgerte Belgier mit ausländischen Wurzeln plus Ausländer). Wobei die Marokkaner, Kongolesen, Türken und Algerier die größten Gruppen stellen.

Ähnlich wie in Frankreich, wo solche Ausschreitungen mittlerweile geradezu eine neue Normalität darstellen, sind es vor allem Migrantengruppen, die ganze Straßenzüge in Schutt und Asche legen. Da stellt sich die Frage, ob dies die „Buntheit“ ist, von der die linken Politiker so gerne sprechen.

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„So schnell wie möglich“: Mette-Marit braucht eine neue Lunge

05. Juni 2026 um 13:59

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Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit ist schwer krank. Die 52-Jährige wartet nun auf eine Lungentransplantation. Auch für ihre Familie hat das Folgen.

Ihr Krankheitsverlauf sei ernst, so der Lungenspezialist Are Holm vom Osloer Universitätskrankenhaus laut einer Mitteilung. „Nach einer umfassenden medizinischen Bewertung wurde sie jetzt auf die Liste der Personen aufgenommen, die so schnell wie möglich eine Lungentransplantation erhalten sollen“, sagte der Arzt. Wie lange es dauern kann, bis eine passende Spenderlunge gefunden ist, ist bislang nicht bekannt.

Mette-Marit wartet auf Lungentransplantation

Mette-Marit leidet an Lungenfibrose. Die Krankheit ist unheilbar. Dabei bilden sich Narben im Lungengewebe, was unter anderem Atemnot verursachen kann.


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Der Gesundheitszustand der Kronprinzessin hatte sich zuletzt verschlechtert. Sie war mehrfach mit einem Sauerstoffgerät gesehen worden. Norwegischen Medien zufolge zuletzt am Donnerstag, als sie kurzzeitig im Osloer Universitätskrankenhaus war. Nach wenigen Stunden verließ sie die Klinik wieder.

Mette-Marits Silberhochzeit wird verschoben

Während Mette-Marit auf eine neue Lunge wartet, wird sie ihr offizielles Programm nicht wie gewohnt absolvieren können. Das teilte der Hof mit.

Auch für die Kronprinzenfamilie hat ihr Gesundheitszustand Folgen. Mette-Marit und Kronprinz Haakon (52) werden ihre Silberne Hochzeit nicht wie geplant im August feiern.

Haakon werde längere Reisen begrenzen, um mehr Zeit mit seiner Frau zu verbringen. Erst kürzlich hatte der Kronprinz eine Japan-Reise abgebrochen, um Mette-Marit am Donnerstag ins Krankenhaus zu begleiten.

Norwegens Kronprinzenfamilie bleibt in Oslo

Auch an der Goldenen Hochzeit des schwedischen Königspaares im Juni wird Haakon nicht teilnehmen. Das geht ebenfalls aus der Mitteilung hervor.

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Prinzessin Ingrid Alexandra (22), die Tochter von Mette-Marit und Haakon, ist von ihrem Auslandsaufenthalt an der Universität Sydney zurück nach Oslo gereist. Sie will näher bei ihrer Familie sein.

Ihr Bruder, Prinz Sverre Magnus (20), soll dem Hof zufolge wie geplant ab Herbst an einer Universität in Europa studieren. Er wolle aber nach Hause kommen, wenn „die Situation es erfordere“. (dpa/mp)

„So schnell wie möglich“: Mette-Marit braucht eine neue Lunge wurde gefunden bei mopo.de

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Durchsuchung in Harsefeld: Mehr als 370 illegale Einweg-Vapes sichergestellt

05. Juni 2026 um 13:30

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Stade (ots) – Am Mittwochmorgen durchsuchten Einsatzkräfte der Polizei Stade ein Einfamilienhaus in Harsefeld und beschlagnahmten mehr als 370 Einweg-Vapes; ein 18-jähriger Schüler steht im Verdacht, im größeren Stil damit gehandelt zu haben.

Die Vapes seien kostengünstig in Asien produziert und wegen ihrer Bauart sowie kritischer Inhaltsstoffe in Deutschland weder zugelassen noch verkehrsfähig. Da die Geräte nicht versteuert wurden, droht dem Jugendlichen eine Steuernacherhebung von knapp 3000 Euro.

Bei der Durchsuchung stießen die Ermittler zudem auf Produktplagiate von bekannten Marken und auf illegale Feuerwerkskörper. Ob mit diesen Gegenständen ebenfalls Handel getrieben wurde, ist Gegenstand der Ermittlungen.

Zur Aufklärung soll unter anderem das Smartphone des Jugendlichen ausgewertet werden. Die Ermittlungen werden wegen Verstößen gegen das Tabakerzeugnisgesetz, die Abgabenordnung sowie das Sprengstoffgesetz geführt.

Bildunterschrift: Beschlagnahte Gegenstände

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Dein Sternenhimmel heute: Was die Sterne für dich bereithalten

05. Juni 2026 um 12:45

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Jeder Tag ist ein neues Kapitel im Buch des Lebens, und die Sterne am Himmel können uns Hinweise und Inspirationen geben, wie wir das Beste aus diesem Kapitel herausholen können. Hier ist dein astrologischer Überblick für alle Sternzeichen – entdecke, was die Sterne für dich bereithalten!

Widder (21. März – 19. April)

Heute stehen die Sterne günstig für Neuanfänge. Nutze diese Energie, um ein Projekt zu starten oder dich einem lang gehegten Traum zu widmen. Lass den Mut in dir aufsteigen und wage den ersten Schritt.

Stier (20. April – 20. Mai)

Der heutige Tag lädt dich ein, deine Beziehungen zu pflegen. Verbringe Zeit mit Freunden oder Familie und drücke deine Wertschätzung aus. Offenheit und Ehrlichkeit werden deine Bindungen stärken.

Zwillinge (21. Mai – 20. Juni)

Heute bietet sich die perfekte Gelegenheit für kreative Projekte. Dein Geist ist besonders klar und einfallsreich. Lass deiner Fantasie freien Lauf und probiere etwas Neues aus – sei es in der Kunst oder beim Schreiben.

Krebs (21. Juni – 22. Juli)

Achte heute auf deine emotionalen Bedürfnisse. Möglicherweise musst du dir etwas Zeit für dich selbst nehmen, um dich zu regenerieren. Nimm dir einen Moment der Ruhe und gehe innerlich auf Entdeckungsreise.

Löwe (23. Juli – 22. August)

Heute ist ein großartiger Tag, um im Mittelpunkt zu stehen. Du strahlst Selbstbewusstsein aus, und andere werden sich von deiner positiven Energie angezogen fühlen. Nutze dies, um Networking zu betreiben oder eine wichtige Präsentation zu halten.

Jungfrau (23. August – 22. September)

Praktische Angelegenheiten stehen heute im Vordergrund. Möglicherweise gibt es etwas, das du schon länger aufgeschoben hast. Schaffe Klarheit und Struktur in deinem Leben, und du wirst dich befreit fühlen.

Waage (23. September – 22. Oktober)

Soziale Kontakte stehen heute an erster Stelle. Ein gemeinsamer Abend mit Freunden oder ein romantisches Date könnte auf dem Plan stehen. Achte darauf, auf die Bedürfnisse anderer einzugehen, und teile deine Gedanken offen.

Skorpion (23. Oktober – 21. November)

Es ist an der Zeit, die Tiefen deiner Emotionen zu erkunden. Du könntest herausfinden, dass das, was dich belastet, dich auch stärkt. Sei bereit, dich offenen Gesprächen zu widmen und die Wahrheit ans Licht zu bringen.

Schütze (22. November – 21. Dezember)

Heute könntest du den Drang verspüren, deine Horizonte zu erweitern. Sei es durch Reisen oder Bildung – suche nach Möglichkeiten, dein Wissen und deine Erfahrung zu erweitern. Diese Abenteuer können dir neue Perspektiven eröffnen.

Steinbock (22. Dezember – 19. Januar)

Finanzielle Angelegenheiten oder langfristige Ziele könnten heute im Fokus stehen. Überprüfe deine Ausgaben und Investitionen. Strategisches Denken wird dir helfen, deine Ziele zu erreichen und nachhaltige Entscheidungen zu treffen.

Wassermann (20. Januar – 18. Februar)

Du musst heute vielleicht deine Unabhängigkeit und Kreativität unter Beweis stellen. Versuche, deinen eigenen Weg zu gehen und innovative Lösungen für bestehende Probleme zu finden. Dein individueller Ansatz wird geschätzt werden.

Fische (19. Februar – 20. März)

Dieser Tag könnte eine spirituelle oder emotionale Entdeckung für dich bereithalten. Lass dich von deiner Intuition leiten und such nach Momenten der Stille und Reflexion. Meditation oder kreative Ausdrucksformen können dir helfen, die innere Balance zu finden.


Egal, unter welchem Sternzeichen du geboren bist: Die Sterne erinnern uns daran, dass jeder Tag Möglichkeiten bietet, die genutzt werden wollen. Sei offen für Veränderungen, achte auf deine Bedürfnisse und diejenigen um dich herum, und lass die Sterne dir den Weg weisen!

Der Artikel Dein Sternenhimmel heute: Was die Sterne für dich bereithalten erschien zuerst auf Nordische Post

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U-Haft gegen 25-Jährigen nach Drogenfunden in Lüneburg

05. Juni 2026 um 12:41

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Lüneburg (ots) – Ermittler durchsuchten am Morgen des 04.06.26 Wohnungen in Lüneburg und stellten größere Mengen Drogen sicher; gegen einen 25‑Jährigen erließ das Amtsgericht am 05.06.26 Untersuchungshaft.

Nach Beschluss des Amtsgerichts durchsuchten Drogenermittler die Wohnungen von zwei Männern (25 und 54 Jahre) im östlichen Lüneburger Stadtgebiet sowie weitere Räume, die als sogenannte Bunker dienten. Die Beamten fanden unter anderem gut 800 g Kokain, größere Mengen Amphetamine, mehrere hundert Tabletten, gut 600 g Cannabis sowie Verpackungsmaterial, Bargeld, Unterlagen und Datenträger.

Der 25‑Jährige war am 04.06.26 vorläufig festgenommen worden; das Amtsgericht erließ gegen ihn am heutigen Tage Untersuchungshaft, er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

In einem anderen Fall ermittelt die Polizei gegen einen 18‑Jährigen, dem der Diebstahl eines Pedelecs vorgeworfen wird. Demnach griff der Heranwachsende am 04.06.26 gegen 13:15 Uhr auf einem Schulhof in der Feldstraße ein Pedelec und fuhr davon; der Eigentümer fotografierte den Täter und ortete das Fahrrad später in der Altstadt. Polizei stellte das Pedelec sicher und identifizierte den Tatverdächtigen. Am Abend kontrollierten Beamte den 18‑Jährigen zudem mit einem gestohlenen E‑Scooter; weitere Verfahren wurden eingeleitet.

In Uelzen stellten Beamte ein graues Mountainbike der Marke „Specialized“ sicher und suchen den Eigentümer.

Bildunterschrift: Uelzen – Gesichertes graues MTB „Specialized“; die Polizei sucht den Eigentümer.

Original-Content: Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, übermittelt durch news aktuell

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