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Gestern — 18. April 2026

Ekstase bei Altona 93: Riesen-Jubel nach total verrücktem Drama im Abstiegskampf

18. April 2026 um 18:04

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Das tat Altona 93 so richtig gut! Im Kellerduell gegen Blau-Weiß Lohne konnte der AFC einen wichtigen 3:2-Sieg feiern. Damit schaffte das Team unter Interimstrainer André Trulsen einen wichtigen Schritt Richtung Klassenerhalt. Die Partie hatte alles, was das Fußballerherz braucht: Tore, Comebacks, Emotionen, Feuerwerk – und vor allem eine dramatische Schlussphase.

„Wir wussten, wenn wir noch mitreden wollen, war das hier eins von sechs Endspielen“, gab Trulsen, der nach dem Aus von Andreas Bergmann erst sein zweites Spiel als Cheftrainer leitete, nach dem Spiel zu. Es war das Duell des Letzten gegen den Vorletzten, und für Altona 93 wohl das erste richtige Endspiel im Kampf um den Klassenerhalt.

Regionalliga Nord: Altona 93 besiegt Blau-Weiß Lohne

Vergangene Woche unterlag Altona 93 noch deutlich mit 0:4 beim VfL Oldenburg. Vor Anpfiff baten die AFC-Fans um Unterstützung in Oldenburg. Dabei ging es jedoch nicht um die anstehende Partie zwischen Oldenburg und der U23 von St. Pauli, die ein direkter Konkurrent im Keller sind. Die Botschaft war eine weitaus bedeutsamere. „Morgen 14.00 Uhr – Pferdemarkt Oldenburg – Ein Jahr ohne Lorenz“, stand auf einem gezeigten Banner. Hintergrund ist der Todesfall von Lorenz A., der sich am 20. April jährt. Der 21-Jährige wurde damals von drei Schüssen eines Polizisten tödlich getroffen. Die Initiative „Gerechtigkeit für Lorenz“ spricht von strukturellem Rassismus.


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Auf dem Platz erwischte Altona 93 den besseren Start. Erstmals gefährlich wurde es, als Moritz Göttel vor Lohne-Keeper Marko Dedovic auftauchte, den Ball jedoch nicht richtig traf (9.). Anschließend waren es vor allem Standardsituationen, durch die der AFC Gefahr ausstrahlen konnte. Dabei handelte es sich keineswegs nur um Ecken und Freistöße. Speziell die Einwurf-Schleuder von Moritz Grosche brachte das Heimteam zu aussichtsreichen Chancen. Dreimal katapultierte er den Ball binnen weniger Minuten in den gegnerischen Strafraum, zweimal scheiterte Michael Ambrosius nur knapp mit seinen Kopfbällen (12., 15.). 

Rasmus Tobinski erzielt erstes Tor seit November 2025

Für den großen Jubel sorgte dann aber doch ein Freistoß. Aus dem Halbfeld flankte Gianluca Prondziono den ruhenden Ball auf Ambrosius, der die Übersicht behielt und auf Rasmus Tobinski ablegte, der zum 1:0 einschob (24.). Es war das erste Tor seit Anfang November für den AFC‑Stürmer. Lohne kam in der ersten Hälfte hingegen kaum vor das Tor der Altonaer. Und wenn, dann war stets ein Bein des Gastgebers im Weg. So ging es mit der verdienten 1:0-Führung für Altona 93 in die Halbzeit.

„Wir haben die Zeit nach der Pause ein wenig verschlafen“, sagte Rasmus Tobinski nach dem Spiel. So war es, und natürlich waren es die Standardsituationen, die erneut im Fokus standen. In der 51. Minute schlug Tom Kankowski eine Ecke in den Strafraum, wo der Ball im Chaos verschwand, unglücklich abgefälscht wurde und im Tor landete. Offiziell wurde der Treffer als Eigentor von Gideon Baur gewertet.

Aus 1:0 wird 1:2! Lohne dreht das Spiel bei Altona 93

Doch es kam noch schlimmer für Altona 93. Nur wenige Minuten später war es quasi die identische Szene wie schon beim vorherigen Ausgleich. Dieses Mal herrschte nach einem Freistoß Chaos im Strafraum von Altona (63.). Lohne-Verteidiger Luke Schierenbeck war entscheidend dran und sorgte dafür, dass der Ball langsam über die Linie kullerte. Das 1:2: ein Schock für den AFC, der die Punkte im Abstiegskampf so dringend benötigte.

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Dass sich die Altonaer dessen bewusst waren, zeigten sie in den anschließenden Aktionen. In der 68. Minute der Ausgleich zum 2:2, resultierend aus einer Standardsituation – natürlich. Tatsächlich war es dieses Mal ein Einwurf von Grosche, der durch die gesamte Defensive von Lohne rutschte. Und wieder war es Tobinski, der die Kugel im Netz versenkte.

Ekstase und Zittern: Wahnsinn in der Nachspielzeit

In den letzten Minuten wurde es dann völlig wild. In der 90. Minute kam Moritz Göttel an der Seitenlinie an den Ball, legte quer auf Tobinski, der zum dritten Mal traf. Ekstase auf der Adolf-Jäger-Kampfbahn. Pure Erleichterung auf und neben dem Platz. Alle herzten sich und ließen den Frust der letzten Wochen heraus. Es folgte ein Feuerwerk hinter den Altona-Fans, Raketen schossen in den Himmel. Nichts konnte die Party mehr zerstören. Oder etwa doch?

Sechs Minuten Nachspielzeit zeigte Schiedsrichter Benjamin Schmidt an. In der 90.+10 wurde es dann noch einmal richtig laut auf den Rängen. Schmidt gab noch einen Freistoß für Lohne, Entfernung vom Tor: 18 Meter. Die Aufregung wurde abgelöst von einem kurzen Moment der Stille. Alle AFC-Fans hielten den Atem an. Der Ball flog, und flog, und flog – an die Unterkante der Latte! Von dort aus prallte der Ball auf den Boden. Lohne forderte das Tor, doch das Schiedsrichterteam hat den Ball nicht hinter der Linie gesehen. Schluss. Jubel. Erleichterung.

Lohne-Trainer Neidhart zweifelt Entscheidung an

„Da sind dann einfach alle Dämme gebrochen“, beschrieb Matchwinner Tobinski die Szene. „Ich bin Stürmer und hatte eine lange Durststrecke. Dann direkt drei zu machen, das ist das beste Gefühl gerade. Das war super wichtig.“ Lohne-Trainer Christian Neidhart wurmte die letzte Szene nach Abpfiff: „Ich habe mir das Video jetzt ein paar mal angesehen. Brutal schwer für den Schiedsrichter, das zu entscheiden“, zeigte er zunächst Verständnis. „Der Ball springt nicht gerade runter, sondern geht nach hinten weg und springt dann auch wieder so zurück. Insofern muss ich schon sagen, dass der Ball drin war, das ist meine Sicht der Dinge.“

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Auf der anderen Seite war Altona-Coach Trulsen sichtlich erleichtert: „Es war wirklich eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Wir sind erleichtert, dass wir gewonnen haben.“ Den Sieg widmete er unter anderem den Fans. 2089 Zuschauende fanden sich an der Adolf-Jäger Kampfbahn zum Kellerduell ein. Und das trotz des parallel laufenden Nordderbys zwischen dem HSV und Werder Bremen.

Altona 93-Trainer Trulsen: „Alle glücklich gemacht“

„Unsere Fans sind einfach fantastisch“, zeigte sich Trulsen dankbar. „Das haben wir auch vorher angesprochen, dass wir alle Fans glücklich machen wollen, die mit uns mitgelitten haben – ein toller Tag. Alle, die ein AFC-Herz haben, haben wir heute glücklich gemacht“, so der Bergmann-Nachfolger.

Nach dem Sieg herrschte pure Erleichterung bei den Fans und Spielern von Altona 93. IMAGO/Niklas Heiden
Fans und Spieler von Altona 93 jubeln
Nach dem Sieg herrschte pure Erleichterung bei den Fans und Spielern von Altona 93.

Für Altona 93 stehen jetzt noch fünf Endspiele an. „Das wird eine enge Gesichte“, war sich Trulsen der Sache nach dem Spiel bewusst. Trotz des Sieges bleibt Altona 93 Tabellenletzter. Nur ein Punkt fehlt ihnen auf das rettende Ufer. Die letzten fünf Team trennen nur zwei Punkte voneinander. Von den unmittelbaren Konkurrenten spielt Altona lediglich noch gegen die Zweitvertretung des FC St. Pauli.

Ekstase bei Altona 93: Riesen-Jubel nach total verrücktem Drama im Abstiegskampf wurde gefunden bei mopo.de

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Atlas Delmenhorst gewinnt in Wetschen 4:1

16. April 2026 um 10:12

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Der TSV Wetschen bereichert als Aufsteiger in dieser Saison die Fußball-Oberliga. Der Verein aus dem kleinen Dorf im Landkreis Diepholz hat mittlerweile zwar einen großen Rückstand auf die Nichtabstiegsplätze, ist aber nicht ungefährlich. Das wird der SV Atlas Delmenhorst wissen, wenn er am Samstag, 18. April, um 15 Uhr in Wetschen antritt. Wir berichten im Video-Liveblog.

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Liveblog: BBC Osnabrück startet gegen die USC Bascats Heidelberg in die Playoffs

18. April 2026 um 10:47

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Der BBC Osnabrück hat eine gute Saison in der 2. Basketball-Bundesliga gespielt. Der Lohn ist die erneute Teilnahme an den Playoffs, in denen der BBC in der ersten Runde auf den Zweiten der Südstaffel, die USC Bascats Heidelberg trifft. Vom ersten Spiel des Viertelfinals am Sonntag, 19. April, um 16 Uhr melden wir uns mit einem Liveblog aus der Schlosswallhalle.

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Weniger Straftaten, viele schwere Unfälle in Emsland und Grafschaft Bentheim

18. April 2026 um 05:46

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Lingen (ots) – Die Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim stellte die Kriminal- und Verkehrsunfallstatistik 2025 vor und meldet einen Rückgang der Straftaten bei zugleich anhaltenden Problemen im Straßenverkehr, darunter 23 Todesopfer bei schweren Unfällen.

Im Bereich der Kriminalität wurden 2025 insgesamt 24.864 Straftaten registriert, ein Minus von 3,31 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Aufklärungsquote lag bei 66,46 Prozent. Martin Lammers, Leiter des Zentralen Kriminaldienstes, wies darauf hin, dass Prävention weiterhin ein zentraler Baustein der Polizeiarbeit bleibe.

Besondere Aufmerksamkeit verlangen Straftaten zum Nachteil älterer Menschen, bei denen zunehmend professionelle Vorgehensweisen erkennbar sind. Auch bei Messerangriffen zeigt sich, dass Konflikte häufig sehr dynamisch eskalieren. Die Polizei setzt deshalb auf Informationsveranstaltungen, Beratungsangebote und enge Zusammenarbeit mit Kommunen und Netzwerkpartnern; auch Bürgerinnen und Bürger sind zu Aufmerksamkeit und umsichtigem Verhalten aufgerufen.

Die Zahl der Verkehrsunfälle blieb mit 8.942 Fällen nahezu unverändert. 333 Unfälle wurden als schwer eingestuft, dabei starben 23 Menschen und 354 wurden schwer verletzt. Der Leiter Einsatz, Robert Raaz, machte auf die Bedeutung überhöhter Geschwindigkeit als Ursache vieler schwerer Unfälle aufmerksam. Seit 2022 überwacht ein gemeinsames Projekt mit den Landkreisen unfallauffällige Strecken, in denen sich die Zahl schwerer Unfälle deutlich reduziert hat. Zudem nahmen E‑Scooter-Unfälle 2025 weiter zu und wiesen erneut eine hohe Quote verletzter Personen auf.

Die Polizei zieht insgesamt ein differenziertes Fazit: Während die Kriminalitätsentwicklung insgesamt positiv ist, bestehen in einzelnen Bereichen weiterhin Herausforderungen, die konsequentes Handeln und gezielte Prävention erfordern. Sicherheit bleibt eine gemeinsame Aufgabe von Behörden, Kommunen und Bürgern.

Bildunterschrift: Robert Raaz stellte in seiner Funktion als Leiter Einsatz die Zahlen der Verkehrsunfallstatistik vor.

Original-Content: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell

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Autokonvoi von Emden bis zur Landesgrenze begleitet – keine Störungen

18. April 2026 um 00:31

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Osnabrück/Berlin (ots) – Die Polizeidirektion Osnabrück begleitete am 17.04.26 einen Fahrzeug-Konvoi von Emden bis zur niedersächsischen Landesgrenze nach Sachsen-Anhalt; nach Polizeiangaben gab es keine größeren Verkehrsstörungen.

Der Aufzug startete um 09 Uhr in Emden mit 25 Fahrzeugen und wuchs bis zur Landesgrenze bei Wolfsburg an der Spitze auf 82 Fahrzeuge mit einer Länge von etwa 2,5 Kilometern.

Gegen 16:45 Uhr legte der Konvoi in Wolfsburg einen Zwischenstopp ein und setzte dann über Sachsen-Anhalt seine Fahrt Richtung Berlin fort. Autobahnen wurden in Niedersachsen nicht befahren, die Begleitung wurde an die Polizei in Sachsen-Anhalt übergeben; die Ankunft in Berlin wurde auf etwa 20:30 Uhr geschätzt.

Die niedersächsische Polizei begleitete den Konvoi durchgehend mit Streifenwagen und Motorrädern, um die Versammlung zu schützen und Gefahren für Teilnehmende und Dritte abzuwenden. Marco Ellermann von der Polizeidirektion Osnabrück zeigte sich mit dem Verlauf zufrieden.

Hintergrund war die angemeldete Versammlung „17.04.2026 Generalstreik – Von Emden nach Berlin mit 50 km/h“ eines Anmelders aus Emden. In einem Kooperationsgespräch wurde vereinbart, die Route ausschließlich über Bundes- und Landstraßen zu führen; diese Beschränkungen beachtete der Veranstalter.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeidirektion Osnabrück, übermittelt durch news aktuell

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Letzter der untersten Liga: Punktlose Falkenburger nehmen es mit Humor

17. April 2026 um 19:18

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Der TV Falkenburg III hat als einziges Team des Kreises alle Spiele verloren, die meisten haushoch – in der untersten Liga. Und doch macht die Mannschaft mehr richtig als viele andere: Sie lässt sich den Spaß am Fußball nicht verderben.

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Kulturschock auf dem Dorf: SV Atlas Delmenhorst vor undankbarer Reise

17. April 2026 um 16:16

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Der SV Atlas Delmenhorst steht nach der Flutlicht-Gala vor einem der undankbarsten Spiele der Saison. Der Oberliga-Tabellenführer tritt erstmals beim TSV Wetschen an.

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Seniorin in Lehrte von falschen Stadtwerkern bestohlen

17. April 2026 um 13:01

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Hannover (ots) – Zwei Trickbetrüger haben am Donnerstag, 17.04.2026, in Lehrte eine 85-jährige Frau um Schmuck und Bargeld gebracht.

Die Männer gaben sich als Mitarbeiter der Stadtwerke aus und behaupteten, das Wasser in der Wohnung überprüfen zu müssen. Die Frau ließ die vermeintlichen Monteure gegen 12:15 Uhr ins Mehrfamilienhaus an der Rosenstraße, nachdem sie von einer Besorgung zurückgekehrt war.

Während einer der Männer die Frau ins Badezimmer begleitete, durchsuchte offenbar sein Komplize die Wohnung und verließ sie später mit Schmuck und Bargeld. Die Seniorin bemerkte den Diebstahl erst, nachdem die Männer schon geflohen waren.

Laut Angaben der Frau war ein Täter etwa 1,60 Meter groß, stämmig, mit dunklem Teint und schwarzem Oberlippenbart; sein Komplize sei etwa Mitte 20 mit schwarzen Haaren und ebenfalls dunklem Teint gewesen. Beide trugen jeweils eine blaue Weste und eine lange blaue Hose und sprachen akzentfrei Deutsch. Die Polizei sucht Zeugen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

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Unbekannter als Bankmitarbeiter getarnt beraubt Senioren am Eppendorfer Weg in Hoheluft-Ost

17. April 2026 um 12:46

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Senioren in Hoheluft-Ost nach Telefontrick in ihrer Wohnung beraubt

Hamburg (ots) – Gestern Nachmittag hat ein unbekannter Mann ein Ehepaar in seiner Wohnung beraubt, nachdem er sich unter dem Vorwand, Bankmitarbeiter zu sein, Zutritt zur Wohnung verschafft hatte.

Die Tatzeit war am 16.04.2026 um 16:35 Uhr im Eppendorfer Weg in Hamburg-Hoheluft-Ost. Die beiden Opfer sind 86 und 85 Jahre alt.

Nach Angaben der Ermittler rief zunächst ein angeblicher Bankmitarbeiter bei den Senioren an und kündigte an, dass ein Mitarbeiter zur Klärung in die Wohnung kommen werde. Der Unbekannte nahm zunächst Bankkarten des 85-Jährigen zur „Sicherung“ entgegen und erschien nach einem weiteren Telefongespräch ein zweites Mal, um Wertsachen abzuholen. Als der 85-Jährige an der Tür Goldmünzen zeigte, die er nicht herausgeben wollte, griff der Täter nach mehreren Behältnissen mit Münzen; es kam zu einer Rangelei, bei der sich der 85-Jährige leicht am Kopf verletzte. Der Täter flüchtete anschließend mit der Beute.

Der 85-Jährige wurde von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und dort ambulant behandelt; die 86-jährige Ehefrau blieb unverletzt. Das Landeskriminalamt (LKA 431) hat die Ermittlungen übernommen. Der Täter wird beschrieben als männlich, 19 bis 25 Jahre alt, circa 180 cm groß, schlank, mit „südländischem“ Erscheinungsbild, gelockten kurzen braunen Haaren und bekleidet mit weißem Hemd, weißer Hose und weißen Turnschuhen. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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Körper trieb am Anleger - Bootsführer entdeckt Wasserleiche

17. April 2026 um 12:16

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Schreckliche Entdeckung am Freitagmorgen an der Hamburger Binnenalster.
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Sozialpolitik Beamten-Pensionen sind mehr als doppelt so hoch wie reguläre Renten

17. April 2026 um 11:45

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Das Bild zeigt einen Flaschensammler und ist ein Symbolbild für einen Text über die Rente und Pensionen.

Obwohl die Renten in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen sind, liegen sie immer noch massiv unter den Pensionen von ehemaligen Beamten. Neue Zahlen der Bundesregierung zeigen das Ausmaß.

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Präsident mit erst 23 Jahren: Wie Max Westendorf den SC Lüstringen führen möchte

05. April 2026 um 13:02

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Über 50 Jahre Altersunterschied liegen zwischen dem 23-jährigen Max Westendorf und seinem Vorgänger. Damit ist er der jüngste Präsident, den der SC Lüstringen je hatte. Warum er für dieses Ehrenamt brennt und was er plant.

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Taxifahrer in Schneverdingen prallt gegen Poller – alkoholisiert

17. April 2026 um 09:46

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Heidekreis (ots) – In Schneverdingen gab es am Donnerstagabend zwei Unfälle unter Alkoholeinfluss, in Walsrode explodierte am Mittwoch in einem Garten eine Gasflasche nach einem Feuer.

Taxi prallt gegen Poller und Schild

Schneverdingen: Ein 61-jähriger Taxifahrer stieß am Donnerstagabend gegen 19:00 Uhr in der Schulstraße in der Nähe des Rathauses gegen einen Poller und ein Verkehrsschild. Der Mann wurde leicht verletzt. Zeugen riefen die Polizei, nachdem der Fahrer versucht haben soll, seine Fahrt fortzusetzen.

Bei der Unfallaufnahme ergab ein Atemalkoholtest 1,27 Promille. Dem 61-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein wurde sichergestellt. Der Schaden wird auf über 10.000 Euro geschätzt.

Radfahrer stürzt an Zebrastreifen

Schneverdingen: Kurz vor 21:00 Uhr am Donnerstag befuhr ein 24-Jähriger mit dem Fahrrad den Geh- und Radweg an der Verdener Straße. In Höhe der Friedenstraße geriet er nach links auf die Fahrbahn und stürzte alleinbeteiligt, dabei zog er sich leichte Verletzungen zu.

Ein Atemalkoholtest ergab 0,98 Promille; auch ihm wurde eine Blutprobe entnommen.

Gasflasche explodiert nach Gartenfeuer

Walsrode: Am Mittwoch gegen 15:30 Uhr wurde zunächst eine Explosion in der Memelstraße gemeldet; die Kräfte fanden den Vorfall jedoch in der Ostmarkstraße. Nach bisherigen Erkenntnissen wollte ein 89-jähriger Mann Gras mit einem Bunsenbrenner abbrennen, dabei fing ein Holzunterstand Feuer und eine Gasflasche explodierte.

Die Feuerwehr löschte das Feuer. Der 89-Jährige wirkte unverletzt, wurde aber vorsorglich zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Heidekreis, übermittelt durch news aktuell

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„Gelebte Frauenpolitik“: Gesundheitsministerin Warken verteidigt Streichung der kostenlosen Mitversicherung

17. April 2026 um 05:22

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Gesundheitsministerin Nina Warken verteidigt die teilweise Streichung der beitragsfreien Mitversicherung von Ehepartnern in der gesetzlichen Krankenkasse. „Es geht mir hier ...

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Abstiegsfinale in der Regionalliga: Die Tischtennisfrauen der SV Oldendorf müssen siegen

17. April 2026 um 04:18

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Am letzten Spieltag der Saison 2025/26 brauchen die Tischtennisspielerinnen der SV Oldendorf ein kleines Wunder, um den Klassenerhalt in der Regionalliga zu erreichen. Am Samstag, 18. April, heißt es: alles oder nichts.

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Betrüger geben sich in Unterlüß als Feuerwehr aus

17. April 2026 um 01:26

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Unterlüß (ots) – Die Polizei warnt vor einer Betrugsmasche in Unterlüß: Unbekannte geben sich als Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr aus, um sich unter einem Vorwand Zutritt zu Grundstücken und möglicherweise auch zu Wohnhäusern zu verschaffen. In der Albert-König-Straße täuschten zwei Männer eine Überprüfung wegen angeblicher Brandgefahren vor und verließen das Gelände wieder, ohne etwas zu entwenden.

Nach Angaben der Polizei traten die beiden Männer in dem Fall auf, nachdem ihnen Zutritt zum Grundstück gewährt worden war. Kurze Zeit später verließen sie das Gelände wieder; nach bisherigen Erkenntnissen wurde nichts gestohlen.

Die Täter werden wie folgt beschrieben: zwei Männer, etwa 170 cm beziehungsweise 185 cm groß, schlanke Statur, braune Arbeitskleidung und braune Schirmmützen. Die Polizei ermittelt wegen Amtsanmaßung und Hausfriedensbruch.

Die Polizei weist darauf hin, dass die Feuerwehr keine unangekündigten Kontrollen auf Privatgrundstücken durchführt. Bewohner sollen aufmerksam sein, ältere Angehörige und Nachbarn informieren, keine unbekannten Personen ohne Prüfung ins Haus lassen, einen Dienstausweis verlangen und im Zweifel die Polizei kontaktieren. Außerdem wird zur Vorsicht geraten, wenn Druck aufgebaut wird oder ein dringender Handlungsbedarf vorgetäuscht wird.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Verkehrsunfälle im Heidekreis: Mehr Verletzte und Tote

16. April 2026 um 19:16

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Heidekreis (ots) – Im Jahr 2025 ereigneten sich im Landkreis Heidekreis 5.598 Verkehrsunfälle, gleichzeitig stiegen die Zahlen der Verletzten und Getöteten im Vergleich zu 2024 an.

Das sind 126 Unfälle mehr als im Vorjahr (+ 2,26 %). Insgesamt wurden 989 Menschen leicht und 108 schwer verletzt (2024: 920 leicht, 91 schwer). Bei Verkehrsunfällen kamen 14 Menschen ums Leben (2024: 10). Deutlich zugenommen haben zudem Unfälle mit E‑Scootern: nach 21 (2023) und 43 (2024) waren es 2025 insgesamt 53 Unfälle; 40 Menschen wurden leicht verletzt (2024: 27) und drei schwer (2024: 0). Die Polizei kündigte an, Kontrollen und Präventionsarbeit in diesem Bereich zu verstärken.

Auf den Autobahnabschnitten A7 und A27 sank die Zahl der Unfälle leicht auf 1.172 (2024: 1.220), gleichzeitig stiegen die Verletztenzahlen: 322 leicht Verletzte (2024: 297), 28 schwer Verletzte (2024: 23) und fünf Tote (2024: 3). Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel insgesamt stiegen von 93 auf 97; Unfälle unter Alkoholeinfluss gingen von 81 auf 74, unter Medikamenteneinfluss von 6 auf 2, während Unfälle unter Betäubungsmitteln deutlich von 6 auf 21 zunahmen. Die Polizei nennt verstärkte Fortbildungen zur Erkennung von Drogen‑, Medikamenten‑ und körperlichen Einschränkungen sowie intensivere Kontrollen als Reaktion auf diese Entwicklung und sieht die Teil‑Legalisierung von Cannabis als möglichen Faktor.

Auch bei Kindern gab es einen Anstieg: von 83 (2024) auf 110 Beteiligte (+ 32,5 %). Die Zahl der schwer verletzten Kinder stieg von 5 auf 9, die der leicht verletzten von 66 auf 76; 2025 gab es keinen tödlich verunglückten Kinderfall. Der Leiter der Polizeiinspektion bewertete die Unfallentwicklung für 2025 als nicht zufriedenstellend und kündigte an, den Fokus weiter auf Hauptunfallursachen wie Geschwindigkeit und mangelnde Fahrtüchtigkeit sowie auf Risikogruppen zu richten.

Bildunterschrift: Polizeihauptkommissar Christoph Vorwerk, Leitender Polizeidirektor Jens Heuchert und Polizeirat Dennis Schrader stellten die Verkehrsunfallstatistik 2025 für den Landkreis Heidekreis vor.

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Liveblog: Artland Dragons feiern mit vielen Fans im Rücken Dramasieg in Münster

16. April 2026 um 15:47

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Sechs Siege in Folge hatten die Artland Dragons in der ProA gefeiert. Diese Serie wollen die Quakenbrücker Basketballer in den letzten Spielen der Hauptrunde natürlich noch ausbauen. Die nächste Gelegenheit dazu bestand beim Tabellenletzten Uni Baskets Münster - und wurde in einem dramatischen Spiel erfüllt. Der Liveblog zum Nachlesen.

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ART-Kuratorenpreis 2025 an Frank Werner und Team für Ausstellung im Grassi Museum Leipzig vergeben

16. April 2026 um 13:25

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ART-Kuratorenpreis 2025 an Frank Werner und Team verliehen

Hamburg (ots) – Der ART-Kuratorenpreis für die Ausstellung des Jahres 2025 wird an Frank Werner sowie Sabine Epple, Stefanie Seeberg und Nicolas Karpf für ihre Ausstellung „Formen der Anpassung. Kunsthandwerk und Design im Nationalsozialismus“ vergeben.

Ausstellung und Preisverleihung

Die mit dem Preis ausgezeichnete Schau ist vom 27. November 2025 bis zum 12. April 2026 im Grassi Museum für Angewandte Kunst in Leipzig zu sehen gewesen. Die Verleihung des Preises fand am Mittwoch im Auktionshaus VAN HAM in Köln statt, welches die Preisskulptur des Düsseldorfer Künstlers Jan Albers stiftet.

Äußerungen des Chefredakteurs

„Die Museumslandschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist weltweit einzigartig in ihrer Breite und Vielfalt. Gerade mit ihren ausgefeilten Sonderausstellungen begeistern die Kunsthäuser immer wieder.“ – Tim Sommer, Chefredakteur ART

Sommer hebt hervor, dass die Fachjury in diesem Jahr über die zwölf nominierten Ausstellungen eingehend diskutiert hat. Werner und sein Team haben sich durch ihre sensible und sachkundige Behandlung eines komplexen Themas durchgesetzt.

Hintergrund zur Fachjury

Die Fachjury setzt sich aus Felicity Korn (Kunstpalast Düsseldorf), Sebastian Baden (Schirn Kunsthalle Frankfurt), Tulga Beyerle (MK&G Hamburg) und Tim Sommer (Kunstmagazin ART) zusammen. Im März hat die Jury in Hamburg über die diesjährige Vergabe entschieden. Linda Conze hielt die Laudatio auf die Preisträger während der Verleihung.

Jährliche Vergabe des Preises

Der ART-Kuratorenpreis wird jährlich mit Unterstützung des Auktionshauses VAN HAM verliehen. Dabei werden zwölf Ausstellungen des Vorjahres im deutschsprachigen Raum durch die Redaktion des Kunstmagazins ART nominiert, während die Fachjury jeweils neu ausgewählt wird.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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Cannabis und Dopingmittel bei Verkehrskontrolle in Delmenhorst sichergestellt

16. April 2026 um 11:55

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Fund von Cannabis und Dopingmitteln bei Verkehrskontrolle in Delmenhorst

Delmenhorst (ots) – Ein junger Mann wurde am Mittwoch, den 15. April 2026, gegen 19:40 Uhr von der Polizei kontrolliert, nachdem er ohne angebrachte Kennzeichen mit einem Motorrad durch die Arthur-Fitger-Straße gefahren war.

Während der Kontrolle stellte sich heraus, dass das Motorrad trotz fehlender Kennzeichen ordnungsgemäß zugelassen war. Der 21-jährige Fahrer machte jedoch einen berauschten Eindruck. Ein durchgeführter Test ergab einen möglichen Einfluss von THC. Der junge Mann musste die Beamten zur Entnahme einer Blutprobe zur Dienststelle begleiten, wo er zuvor durchsucht wurde. Dabei entdeckten die Beamten 56 Gramm Cannabisprodukte sowie Tabletten, die sehr wahrscheinlich Anabolika waren.

Gegen den 21-Jährigen wird nun wegen Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz sowie wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz ermittelt. Alle beschlagnahmten Substanzen wurden sichergestellt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Verkehrssicherheitswoche in Alfeld: 308 Verstöße festgestellt

16. April 2026 um 03:21

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Hildesheim (ots) – Das Polizeikommissariat Alfeld führte vom 07.04.2026 bis zum 13.04.2026 eine Verkehrssicherheitswoche durch; dabei wurden 308 Verstöße festgestellt, darunter 275 Verkehrsordnungswidrigkeiten und acht Verkehrsstraftaten.

Die Aktion wurde vom Polizeikommissariat Alfeld mit Unterstützung verschiedener Polizeidienststellen und dem Landkreis Hildesheim durchgeführt. Ziel war es, die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen und unfallursächlichem Verhalten wie Ablenkung, mangelnder Fahrtüchtigkeit und nicht angepasster Geschwindigkeit entgegenzuwirken; außerdem richtete sich die Aufmerksamkeit auf Schulwege.

Es gab eine stationäre Großkontrolle sowie mobile Kontrollen mit Geschwindigkeitsmessungen, ganzheitlichen Verkehrskontrollen und Prüfungen des gewerblichen Güterverkehrs, von Tuning und Motorrädern. Neben Überwachungsmaßnahmen fanden auch Präventionsaktionen statt.

Von den 275 Ordnungswidrigkeiten waren viele Geschwindigkeitsverstöße, festgestellt mit Handlasermessgeräten, einer automatisierten Messanlage und zwei Blitzanhängern des Landkreises Hildesheim. Sechs Fahrzeugführerinnen und -führer nutzten während der Fahrt verbotswidrig ein Mobiltelefon. Weiterhin wurden 61 Verwarngeldverfahren und elf Bußgeldverfahren etwa wegen fehlender Beleuchtung, nicht angelegtem Sicherheitsgurt, abgelaufener Hauptuntersuchung, Tuningverstößen oder mangelhafter Ladungssicherung eingeleitet.

Im gewerblichen Güterverkehr gab es sieben Verstöße gegen das Fahrpersonalgesetz. Bei Motorradkontrollen wurden insgesamt elf Ordnungswidrigkeiten festgestellt; einmal erlosch die Betriebserlaubnis und die Weiterfahrt wurde untersagt. Zudem wurden ein Ordnungswidrigkeiten- und ein Strafverfahren wegen Cannabis sowie zwei Strafverfahren wegen Alkohol- und Medikamentenkonsums eingeleitet. Fünf Strafverfahren betrafen Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz.

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Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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Gesundheitsförderung als strategischer Hebel für Unternehmen in Bremen

15. April 2026 um 07:10

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Gesundheitsförderung als strategischer Faktor für Unternehmen

Bremen (ots) – Unternehmen investieren zunehmend in Prozesse und Technologien, jedoch liegt der größte Wert in ihren Mitarbeitenden. Bewegungsmangel und gesundheitliche Probleme sind nicht mehr nur individuelle Anliegen, sondern stellen auch Kostenfaktoren dar, die die Produktivität beeinflussen.

Risiken für die Mitarbeitenden

Bewegungsmangel, Rückenschmerzen, Erschöpfung und Burn-out sind Herausforderungen, die das Arbeitsumfeld belasten. Fehlzeiten und reduzierte Leistungsfähigkeit haben direkte Auswirkungen auf die Produktivität in Unternehmen.

Benefits für Unternehmen

Studien zeigen, dass Bewegung nicht nur die körperliche Stärke verbessert, sondern auch die exekutiven Funktionen des Gehirns fördert. Laut der „Great Employee Benefit Study“ profitieren 72 Prozent der Mitarbeitenden von Fitness-Benefits, 65 Prozent empfinden eine bessere Work-Life-Balance, und 62 Prozent sehen diese Angebote als Unterstützung zur Burn-out-Prävention.

Modulares Gesundheitsangebot von Hansefit

Traditionelle Fitnessangebote erreichen oft lediglich sportlich aktive Mitarbeitende. Hansefit bietet ein flexibles und modular gestaltetes Gesundheitsprogramm, das auf die Bedürfnisse aller Mitarbeitenden zugeschnitten ist. Das Fitness Network umfasst über 14.000 Partner, darunter Fitnessstudios und Yogaangeboten.

Ein zusätzliches Element sind die Activity Rewards, die nicht nur sportliche Aktivitäten, sondern auch Alltagsbewegung belohnen. Mitarbeitende können für alltägliche Aktivitäten wie Spaziergänge oder Radfahren Guthaben erhalten, das in Gutscheine umgewandelt werden kann. Die Module sind quartalsweise kostenfrei wechselbar, sodass die Mitarbeitenden ein passendes Angebot wählen können.

Vorteile für Unternehmen

Für Unternehmen resultiert dies in höheren Teilnahmequoten und einer gesteigerten Motivation sowie Bindung der Mitarbeitenden. Ein einfaches und zentrales Kundenportal sowie steuerliche Vorteile unterstützen den Erfolg der HR-Strategie.

Um die Leistungsfähigkeit des Unternehmens zu sichern, ist es wichtig, Gesundheit als strategisches Element neu zu denken – flexibel und alltagsnah.

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Sysmex Europe eröffnet neuen Bürocampus in Hamburg-Alsterdorf und stärkt Life-Science-Standort

14. April 2026 um 12:55

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Sysmex Europe eröffnet neuen Campus in Hamburg

Hamburg (ots) – Sysmex Europe hat seinen neuen Bürocampus in Hamburg-Alsterdorf eröffnet und damit den Umzug seines EMEA-Hauptsitzes von Norderstedt abgeschlossen. Rund 780 Mitarbeitende arbeiten nun am neuen Standort und stärken Hamburgs Position in der Life-Science- und Medizintechnikbranche.

Umzug und Standortwahl

Mit der Eröffnung vereint Sysmex erstmals drei zentrale europäische Unternehmen unter einem Dach: Sysmex Europe SE, Sysmex Deutschland GmbH und Sysmex R&D Center Europe GmbH. Der Campus verfügt über etwa 12.300 Quadratmeter Mietfläche und stellt einen wichtigen Schritt in der langfristigen Wachstumsstrategie des Unternehmens in der EMEA-Region dar.

Einweihungsfeier und Engagement für Hamburg

An der Eröffnungsfeier nahmen Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft teil. Die Feier folgte auf den Spatenstich im Juni 2022 und das Richtfest im September 2023, wodurch ein mehrjähriges Umzugsprojekt abgeschlossen wurde. Die Eröffnung betont das Engagement von Sysmex für Hamburg als Zentrum für Life-Science und Innovation.

„Heute beginnt ein neues Kapitel für Sysmex in Europa,“ sagt Alain Baverel, CEO von Sysmex Europe SE.

Stärkung Hamburgs als Life-Science-Standort

Mit der Wahl von Hamburg-Alsterdorf positioniert sich Sysmex in der Nähe bedeutender Forschungseinrichtungen und eines starken Life-Science-Ökosystems. Das Unternehmen hebt die Verfügbarkeit qualifizierter Fachkräfte, eine exzellente Infrastruktur und Hamburgs zentrale Lage in Europa als entscheidende Faktoren für den Umzug hervor.

„Die Niederlassung von Sysmex an diesem neuen Standort ist ein starkes Signal für Hamburg als Life-Science-Standort,“ sagt Dr. Melanie Leonhard, Hamburgs Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Innovation.

Nachhaltigkeit und modernes Arbeitsplatzdesign

Der Campus setzt neue Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeit und Arbeitsplatzgestaltung. Das Gebäude hat die erste LEED-Zertifizierung (Leadership in Energy and Environmental Design) erhalten, was das Engagement von Sysmex für Umweltverantwortung unterstreicht. Begrünte Klinkerfassaden und ein intelligentes Energiekonzept ermöglichen es den Gebäuden, hohe EU-Standards zu erfüllen.

Flexible räumliche Konzepte, die auf dem aktivitätsbasierten Arbeitsprinzip basieren, erlauben es den Mitarbeitenden, ihren Arbeitsplatz entsprechend den Tätigkeiten auszuwählen – von ruhigen Bereichen bis hin zu spezialisierten Laborumgebungen.

„Unser neuer Campus spiegelt wider, wie wir moderne Arbeit verstehen,“ sagt Stefanie Schaal, Vorstandsmitglied von Sysmex Europe SE.

Kollaboration, Mobilität und Wachstum

Der Campus umfasst neben Büro- und Laborräumen auch ein umfassendes Mobilitätskonzept mit Carsharing-Services, Fahrradabstellmöglichkeiten und einer StadtRad-Station. Grüne Innenhöfe und Lounge-Bereiche fördern Zusammenarbeit und das tägliche Arbeitsleben.

Mit dem neuen Campus festigt Sysmex seine europäischen Aktivitäten und sendet ein klares Signal für nachhaltiges Wachstum und die Bedeutung moderner Forschungs- und Arbeitsumgebungen in der Labordiagnostik.

Über Sysmex Europe SE

Sysmex unterstützt Gesundheitspersonal und Patienten weltweit mit einer breiten Palette medizinischer Diagnostikprodukte. Das Unternehmen verfolgt seit über 50 Jahren das Ziel, Produkt- und Dienstleistungsangebote kontinuierlich zu entwickeln, um den gesamten Patientenverlauf abzudecken.

Sysmex Europe SE, mit Sitz in Hamburg, ist eine Tochtergesellschaft der Sysmex Corporation aus Kobe, Japan, und betreut Partner und Kunden in Europa, dem Nahen Osten und Afrika.

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Polizei und Staatsanwaltschaft in Hamburg starten gemeinsame Eingangs- und Bearbeitungsstelle für Massendelikte

14. April 2026 um 12:16

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Polizei und Staatsanwaltschaft in Hamburg starten gemeinsame Eingangs- und Bearbeitungsstelle für Massendelikte

Hamburg (ots) – Die gemeinsame Eingangs- und Bearbeitungsstelle (GEBS) von Polizei und Staatsanwaltschaft nimmt am 15. April 2026 im Probebetrieb ihre Arbeit auf, um Verfahren zu sogenannten Massendelikten künftig gemeinsam und zielgerichtet zu bearbeiten.

Die GEBS ist Ergebnis einer Arbeitsgruppe, die Kriterien und Standards für die gemeinsame Bewertung von Verfahren aus dem Bereich der Massenkriminalität erarbeitet hat. Zu den genannten Massendelikten zählen unter anderem Sachbeschädigung, Diebstahl, Beleidigung und Hausfriedensbruch. Neu eingehende Strafverfahren sollen nicht mehr getrennt, sondern gemeinsam geprüft und nach festgelegten Standards sofort über das weitere Vorgehen entschieden werden, etwa durch Zusammenführung mehrerer Verfahren, schnellere Entscheidungen über Strafbefehlsanträge oder Anklageerhebungen sowie gegebenenfalls frühzeitige Einstellungen.

Als Ziele nennt die GEBS eine schnellere Strafverfolgung und Verfahrenserledigung, die Vermeidung von Doppelarbeit sowie die Stärkung des Vertrauens in die Strafverfolgungsbehörden und den Rechtsstaat. Die räumliche Bündelung soll Abstimmungen erleichtern und Verfahrensabläufe beschleunigen.

Im Pilotbetrieb arbeiten insgesamt 56 Mitarbeitende unter einem Dach zusammen: 40 Mitarbeitende der Polizei, darunter Entscheiderinnen und Entscheider sowie Kriminalassistentinnen und Kriminalassistenten, und 16 Mitarbeitende der Staatsanwaltschaft, darunter Dezernentinnen und Dezernenten sowie Servicekräfte. Die Hamburger Polizei rechnet damit, rund 35.000 Verfahren jährlich aus dem entsprechenden Deliktskatalog in die GEBS zu steuern. Der Probebetrieb ist zunächst für mindestens ein Jahr geplant und soll im Anschluss evaluiert werden.

Innensenator Andy Grote hob hervor, dass Polizei und Staatsanwaltschaft nun „an zwei Seiten des gleichen Schreibtisches“ zusammenarbeiten, um Effizienz zu erhöhen und Doppelarbeit zu vermeiden; Justizsenatorin Anna Gallina betonte, dass die räumliche Nähe Abstimmungen vereinfache und Ermittlungen schneller abgeschlossen werden sollen. Polizeipräsident Falk Schnabel bezeichnete die Zusammenarbeit als bundesweit einmalig und für die Kriminalitätsbekämpfung in Hamburg wirkungsvoll. Generalstaatsanwalt Dr. Jörg Fröhlich betonte, dass die elektronische Akte und strukturierte Abläufe bessere Arbeitsergebnisse ermöglichen sollen und der erhoffte Effizienzgewinn ohne zusätzlichen Personalaufwand eintreten solle.

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Falschfahrer verursacht Verkehrsunfall auf der A1 in der Gemeinde Dinklage

14. April 2026 um 01:30

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Verkehrsunfall durch Falschfahrer auf der A1 in Dinklage

Delmenhorst (ots) – Am Montagabend, den 13. April 2026, ereignete sich auf der A1 zwischen den Anschlussstellen Holdorf und Lohne/Dinklage ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen leicht verletzt wurden.

Unfallhergang

Gegen 21:10 Uhr meldeten mehrere Verkehrsteilnehmer einen PKW-Fahrer, der die Autobahn 1 in Fahrtrichtung Hamburg als Falschfahrer befährt. Zur Unfallzeit fuhr ein 58-jähriger Mann aus Bonn auf dem zweiten Überholfahrstreifen in Richtung Hamburg. Kurz nach der Anschlussstelle Holdorf kam ihm auf demselben Fahrstreifen ein 75-jähriger Mann aus Belm entgegen. Um einen Frontalzusammenstoß zu vermeiden, wich der 58-Jährige nach rechts aus und kollidierte dennoch seitlich mit dem entgegenkommenden Fahrzeug.

Folgen des Unfalls

Durch den Zusammenstoß wurden beide Fahrzeuge so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Die Fahrer der beiden PKW erlitten leichte Verletzungen und wurden mit Rettungswagen in nahegelegene Krankenhäuser transportiert.

Ermittlungen

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg wurde der Führerschein des Unfallverursachers beschlagnahmt. Er sieht sich zudem einem Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und fahrlässiger Körperverletzung gegenüber. Die Unfallstelle war bis etwa 23:45 Uhr in Richtung Hamburg komplett gesperrt und anschließend halbseitig für Reinigungsarbeiten. Der Gesamtschaden beträgt schätzungsweise 80.000 Euro.

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CFOs im DAX haben 2025 kürzere Amtszeiten als CEOs und höherer Frauenanteil

13. April 2026 um 14:15

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Verweildauer von DAX-CFOs kürzer als die von DAX-CEOs

Hamburg (ots) – Im Jahr 2025 lag die durchschnittliche Amtszeit von DAX-Finanzvorständen (CFOs) bei 6,3 Jahren, während die von Vorstandsvorsitzenden (CEOs) 8,4 Jahre betrug.

Amtszeiten im Vergleich

Die Differenz zwischen den Amtszeiten der CFOs und CEOs übersteigt den Durchschnitt der letzten sieben Jahre, in denen CFOs im Schnitt 1,5 Jahre kürzer im Amt waren als die CEOs (6,9 Jahre gegenüber 8,4 Jahren). Diese Erkenntnisse stammen aus einer Analyse der Vorstandsgremien durch die Personalberatung Russell Reynolds Associates.

Personelle Veränderungen

Im Jahr 2025 wurden weltweit 316 neue CFOs ernannt, was einem Anstieg von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht und den höchsten Wert der letzten sieben Jahre darstellt. Der DAX 40 verzeichnete mit zehn Neuberufungen den höchsten Stand seit der Erhebung im Jahr 2019, während lediglich sechs neue CEOs ernannt wurden. Dies zeigt eine höhere personelle Dynamik im Finanzressort.

Entwicklung der CFO-Rolle

„Die Rolle des CFOs hat sich in den vergangenen Jahren fundamental verändert. Finanzvorstände sind heute strategische Co-Piloten des CEOs… Das spiegelt sich in der kürzeren Amtszeit im Vergleich zum CEO wider.“ – Moritz Trebeljahr, Russell Reynolds Associates

Erfahrung und Diversität

Im Jahr 2025 verfügten 43 Prozent der neu ernannten CFOs über vorherige CFO-Erfahrung, der höchste Anteil in den letzten sieben Jahren. Der DAX 40 erzielte im gleichen Jahr einen Anteil von 40 Prozent. Zudem kamen 60 Prozent der neuen CFOs aus dem eigenen Unternehmen, was eine höhere interne Kontinuität zeigt.

Der Frauenanteil unter den CFOs im DAX 40 betrug 25 Prozent, während der Anteil der Frauen in CEO-Positionen bei zehn Prozent liegt.

„Der höhere Frauenanteil deutet darauf hin, dass der Finanzbereich im deutschen Leitindex offener ist für Diversität als die Vorstandsspitze.“ – Moritz Trebeljahr

Strukturelle Veränderungen im Finanzressort

Die Entwicklung des Jahres 2025 verdeutlicht, dass CFOs heute nicht nur für Bilanz, Controlling und Reporting zuständig sind, sondern auch als zentrale Treiber von Transformation und strategischer Kapitalallokation fungieren.

Während CEOs für strategische Kontinuität stehen, übernehmen CFOs zunehmend operative Taktgeberrollen in einem komplexer werdenden Umfeld.

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Festnahme eines mutmaßlichen Dealers in Bremen, Östliche Vorstadt

13. April 2026 um 11:25

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Dealer in Bremen festgenommen

Bremen (ots) – Am Freitagnachmittag wurde ein 34-jähriger mutmaßlicher Dealer in der Östlichen Vorstadt von Einsatzkräften der Polizei Bremen festgenommen, nachdem er zuvor mit Betäubungsmitteln im Steintor aufgefallen war.

Tatablauf

Die Polizei kontrollierte gegen 17.15 Uhr den Bereich rund um den Ziegenmarkt. Der Verdächtige versuchte sofort zu fliehen, während er in die Friesenstraße lief. Auf seiner Flucht entledigte sich der Mann eines Plastikbeutels, der mehrere Verkaufseinheiten Cannabis enthielt.

Beteiligte und Beschreibungen

Der 34-Jährige wurde vorläufig festgenommen und zur Polizeidienststelle gebracht. Bei einer Durchsuchung fanden die Beamten zusätzlich Bargeld, das in szenetypischer Stückelung bereitlag, sowie Kokain und Ecstasy.

Folgen und Ermittlungsstand

Da der Verdächtige bereits wegen verschiedener Drogendelikte aufgefallen ist und keinen festen Wohnsitz hat, führte das zuständige Kriminaldauerdienst zu einer positiven Haftprüfung. Daraufhin erließ das Amtsgericht Bremen einen Haftbefehl wegen Wiederholungs- und Fluchtgefahr auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bremen.

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Batteriespeicher als Schlüsseltechnologie für die Energiewende im Fokus des Hamburger Batterietags

13. April 2026 um 06:30

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Erster Hamburger Batterietag stellt Bedeutung von Batteriespeichern heraus

Hamburg (ots) – Batteriespeicher sind laut Experten entscheidend für eine fossilfreie Energieversorgung. Der 1. Hamburger Batterietag plädierte für eine Beschleunigung in der Umsetzung dieser Technologien.

Risiken/Anlass

Die energiepolitische Debatte in Deutschland zeigt eine gewisse Zurückhaltung. Gleichzeitig wird die Notwendigkeit, Batterien als Schlüsseltechnologie der Energiewende zu fördern, immer klarer. Experten warnen vor den Folgen eines stagnierenden Ausbaus der Speichertechnologien.

Position/Zitate

„Der Erntefaktor von fossilen Energieträgern sinkt dramatisch – wir müssen in andere Technologien investieren, sonst laufen wir ins energetische Aus.“ – Prof. Maximilian Fichtner, Helmholtz-Institut Ulm

Fichtner betont die Unverzichtbarkeit von Batteriespeichern für Haushalte, Quartiere und die Industrie. Er fordert eine Förderung des raschen Ausbaus und den Abbau bürokratischer Hürden.

Angebot/Hintergrund

Auf Einladung des EnergieBauZentrums Hamburg fanden Gespräche mit Vertretern aus Wissenschaft und Energiewirtschaft statt. Der Konsens war, dass die Technologie Einsatzbereit ist. „Die Technologie ist bereit. Die Geschäftsmodelle funktionieren. Jetzt braucht es Verlässlichkeit statt Verzögerung.“

„Nicht alles, was billig ist, ist auch nachhaltig oder sicher – wir müssen auf Qualität und Lebensdauer achten.“ – Prof. Maximilian Fichtner

Die Veranstaltung zeigte, dass Anlagen und Speicherlösungen in Quartieren bereits effektiv zusammenarbeiten können. Die digitale Steuerung erhöht die Autarkie und senkt die Kosten.

Technologie-Entwicklung und Märkte

Ein weiteres zentrales Argument des Batterietags war die Bereitschaft der Märkte.

„Batteriespeicher sind keine Zukunftsvision mehr. Sie sind zentrale Infrastruktur für ein stabiles Energiesystem.“ – Prof. Maximilian Fichtner

Diskussionen über den Einsatz von Mittel- und Großspeichern als wirtschaftliche Instrumente verdeutlichten deren Bedeutung für die Skalierung erneuerbarer Geschäftsmodelle.

Praxiserfahrungen

Aktuelle Projekte zeigen bereits, dass Batteriespeicher Mehrwert bieten. Experten wiesen auf die Notwendigkeit hin, regulatorische Unsicherheiten zu beseitigen, um den Ausbau voranzutreiben.

Systemstabilität durch Speicher

Die Experten einigten sich darauf, dass die Integration von erneuerbaren Energien intelligente Lösungen und dezentrale Speicherlösungen erfordert.

„Speicher bremsen nicht – sie ermöglichen.“

Hamburg als Signal

Der Hamburger Batterietag setzt ein Zeichen gegen die derzeitige Zurückhaltung in der energiepolitischen Debatte. Die Veranstaltung fordert einen faktengestützten Ansatz, um die Umsetzung von Speichertechnologien zu beschleunigen.

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Ex-Bundeskanzler Scholz verteidigt internationalen Gefangenenaustausch mit Russland

13. April 2026 um 05:00

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Olaf Scholz über den größten Gefangenenaustausch seit dem Kalten Krieg

Hamburg (ots) – Im Jahr 2024 kehren durch einen internationalen Deal insgesamt 16 Personen aus russischer Haft in den Westen zurück. Zu den Rückkehrern gehören Oppositionelle, Journalistinnen und Journalisten sowie Menschen mit deutschem Pass. Im Gegenzug werden zehn Personen aus dem Westen an Russland übergeben, darunter der in Berlin verurteilte Wadim Krassikow.

Hintergrund des Gefangenenaustauschs

Ex-Bundeskanzler Olaf Scholz erklärt in einem Interview für die neue Staffel des Podcasts „11KM Stories: Schattendeals: Putins Geiseln“, wie er die Entscheidung zum Gefangenenaustausch begründet. Ziel des Tauschs ist es, politisch Inhaftierte aus Russland zu befreien. Scholz betont: „Die Botschaft, dass wir füreinander da sind, überall auf der Welt. Dass es so etwas wie Humanismus gibt, der uns auch miteinander trägt als Menschen.“ An seiner Entscheidung zweifelt er nicht: „Das waren alles Personen, die in den Gefängnissen Russlands schmorten. Anders kann man das nicht sagen. Für die es wirklich jede Mühe wert war, sie freizubekommen.“

Einblicke in die Verhandlungen

Der Podcast gewährt Einblicke in eine ansonsten streng geheime Welt, in der Geheimdienste monatelang über die Austauschnamen verhandeln. Fragen zur moralischen und politischen Legitimität des Verhandelns mit dem russischen Regime stehen im Raum. Scholz stimmt seinem Vorgehen zu und verweist auf die schweren Entscheidungen, die getroffen werden mussten.

Persönliche Berichte

Zentrales Thema des Podcasts sind drei Personen, die durch den Austausch ihre Freiheit zurückgewonnen haben: Kevin Lick, Dieter Woronin und German Moyzhes. Sie schildern ihre Erlebnisse von der Verhaftung durch den russischen Geheimdienst bis hin zu ihrem Leben in Gefängnissen und dem Gefühl der Ohnmacht.

Überblick über die Podcastepisoden

„Schattendeals: Putins Geiseln“ beleuchtet die komplexen Verhandlungen und die Abwägungen, die westliche Regierungen zwischen humanitären Anliegen und politischen Risiken treffen müssen. Die gesamte Staffel umfasst fünf Folgen, die ab sofort bei ARD Sounds und anderen Podcast-Plattformen verfügbar sind.

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